DE168002C - - Google Patents
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- DE168002C DE168002C DENDAT168002D DE168002DA DE168002C DE 168002 C DE168002 C DE 168002C DE NDAT168002 D DENDAT168002 D DE NDAT168002D DE 168002D A DE168002D A DE 168002DA DE 168002 C DE168002 C DE 168002C
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- prongs
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D7/00—Bending rods, profiles, or tubes
- B21D7/06—Bending rods, profiles, or tubes in press brakes or between rams and anvils or abutments; Pliers with forming dies
- B21D7/063—Pliers with forming dies
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Toys (AREA)
Description
PATENTAMT.
M 168002 KLASSE 49/.
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Sprenggabel, das ist ein hauptsächlich in der
. Kunstschlosserei zum Biegen von Metallstäben zu Voluten, Schnörkeln usw. benutzbares,
aus einem Ober- und einem Unterteil bestehendes Werkzeug. Dasselbe unterscheidet
sich von den bis jetzt im Gebrauche befindlichen Sprenggabeln dadurch, daß je die eine
Zinke des Ober- und des Unterteils der anderen zugehörigen Zinke genähert oder von
derselben entfernt werden kann, so daß man durch entsprechendes Einstellen je der einen
Zinke mit einem und demselben Werkzeug verschieden dicke Metallstäbe fassen und biegen kann.
Auf beiliegender Zeichnung ist eine solche Sprenggabel in einer beispielsweisen Ausführungsform
dargestellt, und zwar zeigen Fig. ι und 2 den Oberteil und Fig. 3 und 4
den Unterteil derselben, während durch Fig. 5 deren Benutzungsweise veranschaulicht wird.
Der Sprenggabeloberteil (Fig. 1 und 2) hat
zwei ineinander verschiebbare Teile α und b,
an deren einem Ende je eine Zinke c bezw. d angebracht ist. Das andere Ende des Teils a
ist als Schraube e ausgebildet, auf welcher eine Mutter f, g sitzt, deren scheibenförmiger
Teil g in eine am entsprechenden Ende des Teils b befindliche Nut eingreift, wobei der
scheibenförmige Teil g durch einen um letzteren gelegten, am Teil b befestigten Bügel h
stets im Eingriff mit dem Teil b gehalten wird. Dreht man deshalb die Mutter /, g,
so verschiebt sich der Teil b im Teil a derart, daß dadurch die Zinke d der Zinke c je
nach der Richtung, in welcher die Drehung erfolgt, genähert oder von derselben entfernt
wird.
In gleicher Weise ist der Sprenggabel- ~ unterteil (Stöckel, Fig. 3 und 4) eingerichtet.
Derselbe besitzt ebenfalls zwei ineinander verschiebbare Teile al und b1, an denen die Zinken
c1 und d1 angebracht sind, welche durch
Drehen der auf der Schraube e1 sitzenden Mutter fl, g1 einander genähert oder voneinander
entfernt werden können.
Soll mit der Sprenggabel ein Eisenstab i z. B. zu einer Volute gebogen werden, so
wird der Unterteil derselben derart in einen Schraubstock eingespannt, daß dessen Zinken
c1 und d1 nach oben gerichtet sind
(s. Fig. 5). Nun wird der Eisenstab i, dessen eines Ende vorher im warmen Zustande auf
einem Amboß zu einem Auge k gebogen worden ist, wie in der Fig. 5 angedeutet ist,
zwischen die Zinken c1 und dl eingeklemmt.
Hierauf wird der Eisenstab i an seinem geraden Teil vermittels der nach abwärts gerichteten
und der Dicke des Eisenstabes i entsprechend eingestellten Zinken c und d des
Sprenggabeloberteils gefaßt und durch Bewegen des letzteren in der angegebenen Pfeilrichtung
der Volutenform entsprechend gebogen.
Da die eine Zinke sowohl des Oberteils als auch des Unterteils einstellbar ist, kann
man den Abstand der zusammengehörigen Zinken der jeweiligen Dicke des zu biegenden
Eisenstabes entsprechend ändern und infolgedessen mit einem und demselben Werkzeug
verschieden dicke Stäbe fassen und biegen, während bei Benutzung der bisher gebrauch-
lichen Sprenggabeln für jede Dicke eines zu biegenden Metallstabes ein besonderes Werkzeug
erforderlich war.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Sprenggabel, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl eine Zinke (c) des Oberteils (a) als auch die Zinke (C1J des Unterteils (al) verstellbar ist, zum Zwecke, den Abstand der zusammengehörigen Zinken (c d bezw. c1 d}) der Dicke des zu biegenden Metallstabes (i) entsprechend ändern und dadurch mit einem und demselben Werkzeug verschieden dicke Metallstäbe fassen und biegen zu können.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE168002C true DE168002C (de) |
Family
ID=433267
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT168002D Active DE168002C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE168002C (de) |
-
0
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