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DE1680016U - Drehvorrichtung zum umwaelzen eines gefaessinhaltes. - Google Patents

Drehvorrichtung zum umwaelzen eines gefaessinhaltes.

Info

Publication number
DE1680016U
DE1680016U DEL10275U DEL0010275U DE1680016U DE 1680016 U DE1680016 U DE 1680016U DE L10275 U DEL10275 U DE L10275U DE L0010275 U DEL0010275 U DE L0010275U DE 1680016 U DE1680016 U DE 1680016U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
rotation
shaft
rotating device
pulley
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEL10275U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Larsson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEL10275U priority Critical patent/DE1680016U/de
Publication of DE1680016U publication Critical patent/DE1680016U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H5/00Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water
    • B63H5/07Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers
    • B63H5/125Arrangements on vessels of propulsion elements directly acting on water of propellers movably mounted with respect to hull, e.g. adjustable in direction, e.g. podded azimuthing thrusters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B71/00Designing vessels; Predicting their performance

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

Hans Larsson, Hamburg 59, Sierichstr. 42 Drehvorriehtung zum. Umwälzen eija.es S-efässinhai tee
Gegenstand der Erfindung ist eise Drehvorrichtung zu dem Zweck, «inen SefäEsiahalt au beliebigem Arbeitszweek umzuwälzen, beispielsweise ein. Seiniguagsmittel zum Beifiigen des Crefässes selbst ©der «in ic das Sefäss eingefülltes Sat beliebiger iOrmart darin z& mischen ©der ziir oberflächenbehandlung bejsw, zürn JOrmen von stackigeja leetem irut, Sie Erfindung ist dadoren gekennzeieimet, daß ^om antrieb ^er Torriciitang Drehbewegungen am verscniedene beliebig zaeinander geneigt« Drenacnsen -wahlweise land in beliebiger Zusajamenstellang der Sinzeldrenon^en ableitbar sind*
Dadurch wird in erster Linie eine dreidimensional« Bewegung des Umwälzgutee im &efaß erreichbar jDlttels gleichseitiger Drehbewegung am mehr als eine der "verschieden gerichteten Achsen· Dies kann gemgß der Erfindung in der ¥eise erreicht werden, daß von einer unmittelbar vom Motor abgeleiteten Primärdrehung xsfr eine der Achsen eine damit gleichzeitige Bewegung um eine Achse anderer Neigung als Sekundär-Drehung abgeleitet wird, z* B* wie unten des jaäheren besehrieben mittels einer mit der Primär-Drehung gleiehaehsigen ruhenden Eiemen- oder sonstigen l^raftiibertragungssciieibe. irmöglicht andererseits die Anordnung, verschiedene Drehbewegungen unabhängig voneinander vom Motor abzuleiten, dann kann eine davon Einstellbewegung sein, um das &efäß mit seiner Drehachse vor Beginn der Arbeitsdrehung in eine beliebig gewollte Winkellage einzustellen·
Soweit diese Winkellage von der Schwerkraftrichtung abweicht, ergibt die Einstellung dann beim Umwälzen des G-efäß inhalt es ohne zusätzliche Drehbewegung eine zusätzliche Bewegungskomponente, so daß dem G-efäßinhalt auch dann eine dreidimensionale Umwälzbewegung erteilt wird·
Eine für jeden dieser 5"älle geeignete Ausführung kann gemäß der Erfindung dadurch erzielt werden, daß auf die Welle der PrimäS-Brehung ein Rahmen aufgesetzt, und in diesem Bahmen quer zur primär—Drehung die Welle der Sekundär-Drehung gelagert ist. 1st der Bahmen dabei an die Welle der primär-Drehung fliegend angeschlossen und an seiner dieser "Welle gegenüberliegenden Seite offen, daran wird eine in jedem Pail handliche und zugleich für verschiedene Anwendungszwecke besonders an-
-2-
passungsfähige Ausfährung der Vorrichtung erzielt. s
Die Anpassungsfähigkeit der Vorrichtung an verschiedene —* Verwendungszwecke wird weiter gefördert, wenn d«r offene Eahmen an die inn tragende Welle mit einem beiderseits lösbar Mt je einem Kahmenarm verbundenen Mittelstadt angeschlossen ist, und am Gestell der Vorrichtung TJmlenkrollen iür den Siemen zum Antrieb von Riemenscheiben am Eahmen unmittelbar vom Antriebsmotor der Vorrichtung angeordnet sind.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung an verschiedenen Ausführungsbeispielen veranschaulicht, di£ zugleich Beispiele für verschiedene Anwendungsmögliehkeiten zeigen« Pigur 1 zeigt die Vorrichtung mit einem üechgefäß in Antriebsanordnung, das Mischgefäß gleichzeitig zwei verschiedenen Drehbewegungen zu unterwerfen· Pigur 2 zeigt dieselbe Anordnung mit einer Anzahl zylindrischer Einzelgefäße» Pigur 3 iincl 4
sind weitere Beispiele für G-efäßeinspannungeji in die Vorrichtung, vorzugsweise bei Antrieb der Anordnung nach Pigur 1 und 2. 5
zeigt als Beispiel eine mit der Vorrichtung zu. drehende Kugelmühle« Pigur 6 zeigt die Vorrichtung mit Antriebsanordnung fax eine anfängliche Einstellbewegung und spätere Arbeitsdrehung des G-efäßes in der eingestellten Winkellage, z. B· eines Dragiergefäßes, Pigur 7 zeigt eine andere Ausführung der in Pigur 6 dargestellten Antriebsart zum Betrieb eines nicht mit dargestellten Rührwerkes.· Im Gestell G der Vorrichtung ist, wie besonders Pigur 1,2 und 7 zeigt, etwa auf halber Höhe eine Lagerung 1 angeordnet und in dieser eine kurze Welle 1 .,^eisLgert-. An der Außenseite des Gestells ist eine Riemenscheibe 2 und einwärts das Mittel— stück 4 eines geteilten offenen Eahmens 5 fliegend gelagert. Ebenfalls an der Innenseite des Gestells ist eine Riemenscheibe auf den Außenumfang der lagerung 1 ruhend aufgesetzt. Unterhalb
—3—
-" ■ ·5-
der Eiemenscheibe 1 ist ander Außenseite des &estells der Antriebsmotor JI der Vorrichtung mit Eiemenscheibe B angeordnet, von der bei den Ausführungsbeispielen nach Pigur 1 und 2 die Welle 1 über die Eiemenscheibe 2 angetrieben wird· Zwei Eahmen— arme 5*, 5* sind an ^e einem Ende des Hittelstücks 4 an der Innenseite des gestelle S- angeechl©ssen and bilden mit diesem den bügelartig offenen Bahmen 5* $er Bshmenarm 5* trägt an seinem freien Bade ein einstellbares 'Widerlager 6*, iuadaer Eahmenarm 5* eine Lagerung €*♦ Xn der !Lagerung läuft eine kurze Welle 9 mit fliegender Eiemenscheibe 7 an der Eah während an der Eahmen-Xnnenseite bei den Beispielen nach 1, 2 und S ein Seiler 20 auf die Welle 9 aufgesetzt ist. Endlich ist am Enick des EahmenarmeB 5n ^u beiden Seiten des Eahmens je eine Umlenkrolle 11 für den um die fliegende Scheibe 7 gelegten Eiemen angeordnet» Das andere Ende dieses Siemens ist um die ruhende Scheibe 5 gelegt, Bei dem Beispiel nach ügur ist dem gelier 10 gegenüber ein» gleicher !D eil er 10* am Widerlager 6* angeordnet, und zwischen beide !Seller ist ein Misch— gefäß E gefaßt.
Wird die Welle 1 vom Motor M über den Eiementrieb 8,·2 angetrieben, dann dreht sieh der Sahmen 5 mit dem eingelegten Mischgefäß K um die Achse der ¥elle 1· Zugleich wälzt sich der um die Scheibe J> und 7 gelegte Eiemen ständig am Umfang der Scheibe 3 ab und erteilt bei der dadurch hervorgerufenen.JpQrtbewegung in sich der Scheibe 7 und damit dem Mischgefäß Σ sekundär eine zusätzliche Drehbewegung um die Achse der Welle Desß. ISisehgefäß Z wird also primär ilne Drehbewegung um seine Querachse und sekundär eine solche um seine !Längsachse erteilt, und damit der &efäßinhalt einer dreidimensionalen Bewegung unterworfen. Bei den Beispielen nach !Figur 2 ist anstelle des Mischgefässes K ein Bürettenhalter B mit Einzelgefässen E zwischen die lagerung 6K und das verstellbare Widerlager 6* eingelegt. Die einzelnen &efässe E können, beliebig Schüttel— oder Mischzylinder oder beispielsweise zu reinigende Eeagenegläser mit Eeinigungsflüssigkeit darin sein, Wie Figur 2 zeigt, sind dabei gemäß der Erfindung die üiinzelgefäße E mit ihrem offenen Ende beliebig unmittelbar oder mittels eingesetzter Stöpsel auf den Seller 10 aufgestützt, so daß der geller 10 alle Gefäße gemeinsam verschlossen hält» Die Arbeite— und ?/irkungsweise ist im wesentlichen dieselbe wie bei dem Beispiel nach jEigur Is Die gefäße E führen eine primäre Drehbewegung um eine quer zu ihnen gerichtete Achse .aus* während durch die sekundäre Drehung nicht um ihre eigene Achse
gedreht werden, sondern um die Si^Legeachse zwischen der Lagerung 6fl und dem "Widerlager β1 kreisen· Die Plguren 3 und 4 zeigen Beispiele für das !Einlegen anderer Sinzelgefäße+ Z9 B. einer flasche 3? oder eines kalibrierten Zylinders Z* .An dem Widerlager 6» der Torrichtung ist für diese Gefäße ein Hohlkegel angeschlossen, der sich bei Wieder— sehrauben des Widerlagers zentrierend libs* äen G-efäBstöpsel stülpt, ■Ehrend der S-efäßboden auf den keller 1.0 aufruht· Bei der Kugelmühle nach 1?igur 5 1st zwischen die S&gelmiihle und dem Seiler 10 ein Otters tack 12 eingefügt* Während das Widerlager 6.' mit einem flaoh ausgebildeten Badstiick aufgestützt ist» Figur 6 und 7 zeigen Ausführungen» bei denen von dem Motor verschiedene Drehbewegungen abhängig voneinander abgeleitet sind, und eine der Drehbewegungen dazu dient, das jeweilige G-efäS vor Beginn der A.r1?eitBdrehung in eine gewollte "Winkellage im Raum einzus*fcellen· Bei dem Beispiel nach jFigor 6 ist der Eahmenarm 5* mit dem Widerlager 61 weggenommen, und auf den feller 10 am Sahmenarm 5" ein Dragiergefäß D auf gesetzt j das Mi'ttelstück 4 mit dem RahraenaiH 5" ist dann aus der Senkrechten um etwa 6d° seitwärts geschwenkt and in dieser
gehalten, z» B* durch eine ire^schi^bbare G-abel 12, wie sie im oberen 2?eil der i'igur 7 in anderer Anordnung mit dargesi»ellt ist· Die !Riemenscheibe 7 wird, dann vom Motor nicht mehr über die Welle 1 angetrieben sondern unmittelbar,, beispielsweise ebenfalls von der Scheibe 8 aus über ein Paar dazu am gestell G angeordnete Umlenkrollen 13* Wird nun Teller 10 mit &em Dragiergefäß gedreht, dann ist die Drehbewegung stets bestrebt, den Grefäßinhalt um die schräge Drehachse mitkreisen zn lassen, während die schwerkraft ständig senkrecht abwärts zn ziehen sucht.* So wird auch hier eine dreidimensionale TJmwälzbewegung für den G-efäßinhalt erzielt, und zwar bei nur einer Arbeitsdrehbewegung mit Hilfe der vorher um eine andere Drehachse eingestellten Winkellage·
Bei dem Beispiel nach Figur 7 ist der Eahmenarm 5 ^ebenfalls vom Mittelstück 4 gelöst., und der Rahmenarm 5fl mit der lagerung 6" und der Faemenseiieibe 7 hochgeschwungen und in der gehobenen lage durch die TerriegelungBgabel 12 gehalten, ^a rahaeneinwärtsgekehrten Bn&e der Welle 9 ist bei dem dargestellten
-5-

Claims (1)

  1. Beispiel ein Spannfutter 14 zum Einspannen eines Eührpropellers angeordnet, während das BihrgefäB auf den wegen der einfaeherenr / Darstellung hier ortsfest am Gestell & gelagerten Teller lOn aufzustellen ist. Im Sinne der !Erfindung kann auch der Bahmenarm 5* an seiner Stelle belassen sein, und das Bührgefäß statt auf dem Ortsfesten Seiler 10*1 auf dem mm aufwärts gekehrten 3}eHer XO* am BahmenariE 5f stehen*
    fesprüehe»
    1* Drehvorrichtung sum "Umwälzen eines Sefäßinhaltes dadurch gekennzeichnet, daß Ton ihrem Antrieb Drehbewegungen um ver-BChiedene beliebig zueinander geneigte Drehachsen -wahlweise and in beliebiger Sasasomenstelluag -der J&nzel&rehungen ableitbar sind«
    2« Drehvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß auf der lagerung für die angetriebene "Welle einer der Drehbewegungen als primär-Drehung eine Sraftübertragungsscheibe (3) aufgesetzt* und über diese eine zusätzliche Sekundär—Drehung von der Eelativ—Bewegung der durch die IPrimär-Drehung gedrehten 2?eile zu der Zraftübertragungsscheibe abgeleitet ist., beispielsweise durch Heiheingrifi mit dieser.
    3» Drehvorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Drehbewegung/Snabhängig voneinander vom Antrieb ableitbar sind*, und die durch eine der Bewegungen gedrehten Teile in beliebig vorgegebener Winkellage dieser Drehung feststellbar sind, 4· Drehvorrichtung nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Eraftübertragungssclieibe eine ruhende Eiemenscheibe;als Antriebsscheibe, und die getriebene Eiemenseheibe an einem durch die Primärdrehung darum umlaufenden Teil gelagert ist« 5· Drehvorrichtung nach Ansprach 2 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß auf die Y/elle (1) der primär—Drehung ein Rahmen (5) aufgesetzt, und in diesem Eahmen quer zur primär-Drehung die Welle (9) der Sekundär-Brehung . elagert ist»
    6« Drehvorrichtung nach Anspruch 5 dadurdh gekennzeichnet, daß der die Welle (9) der Sekundär-Drehung tragende Eahmen (5) an die Welle (1) der Primär—Drehung fliegend angeschlossen und an seiner dieser Welle gegenüberliegenden Seite offen ist« 7* Drehvorrichtung nach Anspruch 3 und 6 dadurch gekennzeicnet,. daß der offene Sahmen an die ihn tragende Welle mit einem beiderseits lösbar mit je einem Eahmenarm verbundeneiiMittel—
    -6-
    sttick angeschlossen ist, und am S-esteH der Torrichtung Um — lenkrollen für den. Biemen sam Jjitriei) von EiemenseJieibeji am Rahmen unmittelbar vom intriebsmotoT der Torricirtong angeordnet
    8. Drehvorrichtung nach einem der JUispräehe 1-7 dadurch net, daß mehrere linzelgefäße in einem Bürettenhalter gehalijen waß.
    mit ihrem offenen lad© gegen die &efäSstandfläche geetützt sind* (?ig. 2)
    I>er
    fei
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