[go: up one dir, main page]

DE1679766B1 - Brauchwasserbereiter zum Anschluss an eine Sammelheizungsanlage - Google Patents

Brauchwasserbereiter zum Anschluss an eine Sammelheizungsanlage

Info

Publication number
DE1679766B1
DE1679766B1 DE19661679766 DE1679766A DE1679766B1 DE 1679766 B1 DE1679766 B1 DE 1679766B1 DE 19661679766 DE19661679766 DE 19661679766 DE 1679766 A DE1679766 A DE 1679766A DE 1679766 B1 DE1679766 B1 DE 1679766B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water heater
water
domestic water
guide tube
heating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661679766
Other languages
English (en)
Inventor
Erich Weyrauch
Gisbert Zolinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG
Original Assignee
R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG filed Critical R&G Schmoele Metallwerke GmbH and Co KG
Publication of DE1679766B1 publication Critical patent/DE1679766B1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/08Hot-water central heating systems in combination with systems for domestic hot-water supply
    • F24D3/082Hot water storage tanks specially adapted therefor
    • F24D3/085Double-walled tanks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Instantaneous Water Boilers, Portable Hot-Water Supply Apparatuses, And Control Of Portable Hot-Water Supply Apparatuses (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Brauchwasserbereiter zum Anschluß an eine Sammelheizungsanlage mit einem als Wärmeaustauscher ausgebildeten Behälter und einem koaxial dazu angeordneten Leitrohr, dessen obere Trennwand mit einer Durchflußöffnung versehen ist, sowie mit einer im Ringraum zwischen Behälterwand und Leitrohr verlaufenden, das. Heizwasser führenden Rohrschlange od. dgl.
  • Bei den bekannten Brauchwasserbereitern wird im allgemeinen das Brauchwasser entweder nur nach dem Durchflußprinzip oder nur nach dem Boilerprinzip erwärmt.
  • Verfährt man nach dem Durchflußprinzip, so wird das Brauchwasser während des Zapsvorganges laufend erwärmt und der hierzu notwendige Durchflußerhitzer meist so ausgelegt, daß er in der Lage ist, die gesamte Heizleistung des Heizungskessels auf das Brauchwasser zu übertragen. Derartige Durchflußerhitzer werden infolgedessen meist in unmittelbarer Nähe des Heizungskessels, oft sogar innerhalb des eigentlichen Heizungskessels, angeordnet. Grundsätzlich ist es jedoch möglich, den Durchflußerhitzer an irgendeiner anderen Stelle des Heizwasserkreislaufes anzuordnen. Das Durchflußprinzip weist jedoch den Nachteil auf, daß bei kleineren Heizungsanlagen und damit kleineren Heizungskesseln die Kesselleistung bei weitem nicht ausreicht, um die laufend benötigte Brauchwassermenge in der gewünschten, verhältnismäßig kurzen Zeit ausreichend zu erwärmen. Eine Vergrößerung der Heizkesselleistung allein zu dem Zweck, die Leistung des Durchflußerhitzers zu vergrößern, ist jedoch unwirtschaftlich, da die verfügbare Leistung im Laufe eines Tages meist nur während einer verhältnismäßig kurzen Zeitspanne von höchstens ein bis zwei Stunden ausgenutzt wird. Die Anlagekosten derartiger Heizungsanlagen sind daher unverhältnismäßig hoch. Ferner besteht bei der Erwärmung von Brauchwasser nach dem Durchflußprinzip stets die Gefahr, daß die meist wendelförmig gebogenen und von dem zu erwärmenden Brauchwasser durchflossenen Wärmeaustauscherrohre stark verschmutzen und daß sich an ihnen infolge des laufenden Zustroms von immer neuem Frischwasser Verkrustungen und festhaftende Ansätze, insbesondere von Kesselstein, bilden. Eine mechanische Reinigung des Inneren derartiger Wärmeaustauscherrohre ist praktisch nicht möglich. Auch eine chemische Reinigung läßt sich nur unter gewissen Schwierigkeiten durchführen. Eine derartige Verschmutzung bzw. Verkalkung der Wärmeaustauscherrohre ist jedoch kaum zu vermeiden, da bei derartigen Rohren örtlich verhältnismäßig hohe Temperaturen auftreten, so daß das Wasser im Bereich der inneren Rohrwandung besonders stark erhitzt wird und infolgedessen dort in besonders hohem Maße Kesselstein aus dem Brauchwasser ausfällt.
  • Bei der Bereitung von warmem Brauchwasser nach dem Boilerprinzip wird das Brauchwasser innerhalb eines größeren Behälters, dem sogenannten Boiler, erwärmt, und zwar wiederum von dem in einem geschlossenen Kreislauf umlaufenden Heizwasser. Das Heizwasser fließt dabei meist durch einen den Boilermantel konzentrisch umschließenden Ringraum oder aber durch den Boiler durchziehende gerade Rohre. Es besteht somit die Möglichkeit, den Boiler an jeder beliebigen Stelle der Heizungsanlage anzuordnen, wo er mit warmem Heizwasser versorgt werden kann. Darüber hinaus sind Boiler bekannt, die direkt im Heizwasserkessel einer Heizungsanlage angeordnet sind und deren Wandungen allseitig direkt vom Heizwasser umspült sind. Mit Hilfe eines solchen Boilers wird eine Bevorratung des Brauchwassers erreicht, so daß auch bei kleineren Heizungsanlagen bzw. Heizungskesseln eine größere Brauchwassermenge kurzfristig zur Verfügung steht. Derartige Boiler besitzen jedoch den Nachteil, daß sie verhältnismäßig große Abmessungen aufweisen müssen, um die erforderliche große Brauchwassermenge aufnehmen zu können. Falls derartige Boiler in den eigentlichen Heizkessel direkt eingebaut werden, muß dieser erhebliche Abmessungen erhalten. Die erheblichen Abmessungen des Boilers bzw. des Heizungskessels bedingen entsprechend hohe Herstellungskosten. Ein weiterer Nachteil derartiger Boiler ist darin zu sehen, daß deren wärmetauschende Heizflächen in der Regel viel zu klein sind. Infolgedessen ist es beim Dauerzapfbetrieb, insbesondere dann, wenn die benötigte Brauchwassermenge die Menge überschreitet, die der betreffende Boiler zu speichern vermag, nicht möglich, die gesamte Kesselleitung des Heizungskessels dem Brauchwasser zuzuführen. Die Temperatur des abgezapften Brauchwassers sinkt dann, nachdem sie eine Weile annähernd konstant gewesen ist, sehr rasch ab. Es steht dann nur noch Brauchwasser von sehr geringer, bei weitem nicht ausreichender Temperatur zur Verfügung.
  • Um diesen Nachteil abzustellen, hat man bereits versucht, die vorgenannten Boilerbauarten miteinander zu kombinieren, indem man bei Boilern, die innerhalb eines Heizkessels angeordnet sind und allseitig vom Heizwasser umspült werden, zusätzlich Heizrohre im Innern des Boilers angeordnet hat, die ebenfalls vom Heizwasser durchströmt werden. Diese Maßnahme bringt jedoch kaum eine Verbesserung, da durch die zusätzlichen Heizrohre innerhalb des Boilers das Fassungsvermögen desselben in erheblichem Maße verringert wird. Außerdem ist bei dieser bekannten Bauart eine wirklich ins Gewicht fallende Vergrößerung der Heizfläche kaum zu erreichen, da die zusätzlichen Heizrohre im Innern des Boilers nur als glatte Rohre ohne Rippen ausgebildet sind. Die Anordnung von Rippenrohren innerhalb eines solchen Boilers ist deshalb zwecklos, weil das die Heizrohre durchströmende Heizwasser lediglich infolge des natürlichen Umlaufes, also verhältnismäßig langsam, durch die Heizrohre bewegt wird, was in entsprechender Weise auch für das die Heizrohre außenseitig umgebende Brauchwasser gilt. Infolge der geringen Strömungsgeschwindigkeit des Heizwassers und infolge der Tatsache, daß diesem als Wärmeaustauschfläche lediglich die glatte Innenwandung der Heizrohre zur Verfügung steht, ist das Heizwasser nicht in der Lage, eine nennenswert größere Wärmemenge an das Heizrohr abzugeben als ohnehin von diesem auch ohne äußere Rippen auf das die Heizrohre umgebende Brauchwasser übertragen werden kann.
  • Ferner ist es bereits bekannt, einem Brauchwasserboiler brauchwasserseitig eine Rohrschlange vorzuschalten, welche das Brauchwasser während des Zapfvorganges nach dem Durchflußprinzip vorwärmt, bevor es in den Boiler gelangt und sich mit dem gespeicherten warmen Brauchwasser vermischt. Bei dieser bekannten Bauart addieren sich jedoch die Nachteile sowohl des Durchflußprinzips als auch die des Boilerprinzips. Außerdem besteht stets die Gefahr, daß sich in der vorgeschalteten Rohrschlange durch Ablagerung von Kesselstein starke Ansätze bilden und ihre Wirkung, insbesondere als Vorheizung beim Auffüllen des Boilers, erheblich vermindert wird. Infolgedessen wird nach einer gewissen Betriebsdauer dieser bekannten Anlage trotz der vorgeschalteten, nach dem Durchflußprinzip arbeitenden Rohrschlange das Brauchwasser im wesentlichen nur noch nach dem Boilerprinzip erwärmt, was wiederum die weiter oben beschriebenen Nachteile des reinen Boilerbetriebes mit sich bringt.
  • Es ist ferner ein Brauchwasserbereiter zum Anschluß an eine Warmwasser-Heizungsanlage bekannt, bei dem man versucht hat, das Brauchwasser in einem als Wärmeaustauscher ausgebildeten Behälter von in einem geschlossenen Kreislauf umlaufenden Heizwasser sowohl nach dem Durchflußprinzip als auch nach dem Boilerprinzip zu erwärmen bzw. warm zu halten. Innerhalb des als Wärmeaustauscher ausgebildeten Behälters ist hierbei ein dazu koaxial angeordnetes Leitrohr vorgesehen, dessen obere Stirnfläche durch eine Trennwand verschlossen ist, in der eine relativ große, durch eine Klappe verschließbare Durchflußöffnung vorgesehen ist. In dem Ringraum zwischen Behälterwand und Leitrohr ist hierbei eine das Heizwasser führende Rohrschlange vorgesehen. In diesem äußeren, von der Heizschlange durchsetzten Ringraum des Wärmeaustauschers soll das Brauchwasser erwärmt und in einem durch das Leitrohr von diesem Ringraum abgeteilten Innenraum gespeichert bzw. warmgehalten werden. Bei diesem bekannten Brauchwasserbereiter wird zwar das Wasser im Innern des Wärmeaustauschers sowohl nach dem Durchflußprinzip als auch nach dem Boilerprinzip erwärmt, jedoch ist es nicht möglich, bei diesem bekannten Gerät Brauchwasser zu entnehmen, das sowohl aus nach dem Durchflußprinzip als auch aus nach dem Boilerprinzip erwärmtem bzw. warmgehaltenem Brauchwasser besteht. Dies liegt vor allem daran, daß die Öffnung in der oberen Trennwand des Leitrohres stets mittels einer Klappe verschlossen ist, wenn diesem bekannten Brauchwasserbereiter Brauchwasser entnommen wird. öffnet man nämlich die Brauchwasserleitung dieses Gerätes, so sinkt der Druck oberhalb des Innenraumes des Leitrohres gegenüber dem Druck im Innenraum des Leitrohres ab, wodurch die Klappe zwangläufig geschlossen wird. Das beim Zapfvorgang durch die Brauchwasserzuflußleitung dieses Gerätes nachströmende Wasser strömt im Bereich des Bodens in den Innenraum des Gerätes ein und von dort durch am unteren Ende des Leitrohres vorgesehene öffnungen in den Ringraum zwischen Leitrohr und Außenwand des Brauchwasserbereiters an der dort befindlichen Heizschlange vorbei und oberhalb des durch die Klappe verschlossenen Deckels des Leitrohres zur Brauchwasserabflußleitung und zur Zapfstelle.
  • Beim Durchfließen des Ringraumes zwischen Leitrohr und Behälterwand erwärmt sich das zugeströmte kalte Brauchwasser ausschließlich nach dem Durchflußprinzip. Eine Vermischung dieses nach dem Durchflußprinzip erwärmten Brauchwassers mit nach dem Boilerprinzip erwärmten, im Innenraum befindlichen Brauchwasser ist nicht möglich, weil aus den vorgenannten Gründen beim Zapfen von Brauchwasser die Öffnung in der oberen Trennwand des Leitrohres zwangläufig infolge des Druckunterschiedes oberhalb und unterhalb dieser Trennwand geschlossen ist. Daß im Innenraum des Leitrohres beim Zapfen ein höherer Druck herrscht als oberhalb der oberen Trennwand des Leitrohres ist darauf zurückzuführen, daß sich der Druck des Brauchwassers im Leitungsnetz von der Brauchwasserzuflußleitung her auf den gesamten Innenraum des Leitrohres auswirkt, während er sich über den Ringraum zwischen Leitrohr und Behälterwand nicht bis in den Bereich oberhalb des Deckelbleches des Leitrohres in gleicher Höhe auswirken kann, weil die in dem Ringraum befindliche Rohrschlange eine erhebliche Drosselwirkung besitzt. Infolgedessen ist es bei diesem vorbekannten Brauchwasserbereiter überhaupt nicht möglich, das nach dem Boilerprinzip erwärmte Wasser aus dem Innenraum des Leitrohres als Brauchwasser zu verwenden, und zwar deshalb nicht, weil das in dem durch das Leitrohr abgegrenzten Innenraum befindliche Wasser zwar nach dem Boilerprinzip erwärmt bzw. warmgehalten werden kann, diesem bekannten Brauchwasserbereiter jedoch weder gesondert noch zusammen mit nach dem Durchflußprinzip erwärmtem Wasser entnommen werden kann.
  • Auch bei einem Verschließen der Brauchwasserzuflußleitung und einem öffnen der Brauchwasserabflußleitung an einer Zapfstelle ist es bei diesem bekannten Brauchwasserbereiter nicht möglich, dem Brauchwasserbereiter einen nennenswerten Teil der im Innenraum dieses bekannten Gerätes vorhandenen, nach dem Boilerprinzip erwärmten Wassermenge zu entnehmen. Dies ist dadurch bedingt, daß bei geschlossener Brauchwasserzuflußleitung keine Möglichkeit besteht, den Unterdruck auszugleichen, der beim Abfließen des erwärmten Brauchwassers aus dem Innenraum des Leitrohres entsteht. Der äußere atmosphärische Luftdruck verhindert somit, daß das nach dem Boilerprinzip erwärmte, im Innenraum des Leitrohres befindliche Wasser durch die in der oberen Trennwand des Leitrohres befindliche Öffnung hindurch über die Brauchwasserabflußleitung abfließen kann. Dies wäre nur dann möglich, wenn der Innenraum des Leitrohres entweder entsprechend belüftet oder mit Brauchwasser nachgefüllt würde. Ein Nachfüllen von Brauchwasser ist jedoch bei geschlossener Brauchwasserzuflußleitung nicht möglich. Auch eine Belüftung des Innenraumes ist bei der bekannten Bauart nicht vorgesehen und auch deshalb nicht durchführbar, weil sie zu einer starken Korrosions-, Dampf- und Geräuschbildung führen würde. öffnet man also bei dem bekannten Brauchwasserbereiter die Brauchwasserabflußleitung an einer Zapfstelle, so wird man dort mit Ausnahme einiger weniger Tropfen kein Brauchwasser entnehmen können, solange die Brauchwasserzuflußleitung geschlossen ist. Wird diese aber geöffnet, so schließt sich bei geöffneter Zapfstelle in der Brauchwasserabflußleitung sofort die Klappe in der oberen Trennwand des Leitrohres mit dem Erfolg, daß nur noch über den Ringraum zwischen Leitrohr und Behälterwand warmes Brauchwasser entnommen werden kann, was dann jedoch ausschließlich nach dem Durchflußprinzip erwärmt wird. Das im Innenraum des Leitrohres befindliche, nach dem Boilerprinzip erwärmte Wasser kann diesem bekannten Brauchwasserbereiter infolgedessen weder für sich allein, noch dem nach dem Durchflußprinzip erwärmten Wasser beigemischt, entnommen werden.
  • Dieses bekannte Gerät besitzt somit dieselben Nachteile wie die vorstehend behandelten, ausschließlich nach dem Durchflußprinzip arbeitenden Brauchwasserbereiter. Hinzu kommt, daß die bei diesem bekannten Brauchwasserbereiter vorgesehenen Mittel zum Erwärmen bzw. Warmhalten von Brauchwasser nach dem Boilerprinzip völlig nutzlos sind, da dieses nach dem Boilerprinzip erwärmte Wasser dem bekannten Brauchwasserbereiter überhaupt nicht entnommen werden kann. Geht man davon aus, daß Brauchwasser einer ganz bestimmten, insbesondere hohen Temperatur benötigt wird, so ist die Menge des bei diesem bekannten Gerät in der Zeiteinheit zur Verfügung stehenden Brauchwassers infolge des reinen Durchflußprinzips naturgemäß gering. Braucht man eine größere Menge warmen Brauchwassers, so steht diese erst nach einer verhältnismäßig langen Zeitspanne zur Verfügung, weil die gesamte Wassermenge nach dem Durchflußprinzip erwärmt werden muß.
  • Ein weiterer Nachteil dieses vorbekannten Brauchwasserbereiters besteht darin, daß das gesamte, jeweils gezapfte Brauchwasser nur an den Heizrohren vorbei zur Brauchwasserabflußleitung bzw. zu den Zapfstellen gelangen kann. Wegen der Drosselwirkung der Heizwasserrohrschlange im Ringraum zwischen Leitrohr und Behälterwand tritt ein erheblicher Druckverlust auf, so daß das Brauchwasser nur sehr langsam an den Zapfstellen aus der Brauchwasserleitung herausfließt, was die Entnahmezeit verlängert und damit die pro Zeiteinheit zur Verfügung stehende Brauchwassermenge weiterhin verringert. Außerdem reicht der restliche Druck oftmals nicht aus, um das warme Brauchwasser zu wesentlich höher gelegenen Zapfstellen zu fördern, so daß man gezwungen ist, den bekannten Brauchwasserbereiter verhältnismäßig hoch anzuordnen. Dies ist jedoch aus wirtschaftlichen und praktischen Gründen vielfach nicht möglich, weil der als Wärmequelle dienende Heizkessel im Regelfalle im Keller, also an der tiefsten Stelle eines Hauses und der Brauchwasserbereiter möglichst im oder zumindest in unmittelbarer Nähe des Heizkessels angeordnet werden muß, um größere Wärmeverluste zu vermeiden.
  • Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, einen Brauchwasserbereiter zu schaffen, bei dem es unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile der bekannten Bauart möglich ist, zu jeder Zeit eine ausreichend große und hinreichend erwärmte Brauchwassermenge zur Verfügung zu stellen, indem das während jedes Zapfvorganges abströmende Brauchwasser sowohl aus nach dem Durchflußprinzip erwärmtem Brauchwasser als auch aus nach dem Boilerprinzip erwärmtem bzw. warmgehaltenem Brauchwasser gemischt wird.
  • Diese Aufgabe wird ausgehend von der zuletzt behandelten bekannten Bauart erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die im Leitrohr befindliche Durchflußöffnung als offenbleibende Aussparung in der Trennwand ausgebildet ist.
  • Dadurch, daß bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Brauchwasserbereiter die im Leitrohr befindliche Durchflußöffnung als ständig offenbleibende Aussparung in der das Leitrohr nach oben verschließenden Trennwand ausgebildet ist, ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß bei einem Zapfen von Brauchwasser sowohl aus dem äußeren Ringraum zwischen Leitrohr und Behälterwand Brauchwasser abgeführt wird, das dort nach dem Durchflußprinzip erwärmt worden ist, als auch aus dem Innenraum des Leitrohres Brauchwasser, das dort nach dem Boilerprinzip erwärmt bzw. warmgehalten wird, abgeführt wird, wobei die nach den beiden vorerwähnten unterschiedlichen Prinzipien erwärmten Brauchwassermengen oberhalb des Innenraums des Leitrohres miteinander gemischt werden. Bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Brauchwasserbereiter werden somit die Vorteile des Durchflußprinzips als auch die Vorteile des Boilerprinzips ausgenutzt, während gleichzeitig die Nachteile beider Prinzipien vermieden werden.
  • Bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Brauchwasserbereiter steht auch bei kleineren Heizungsanlagen zu jeder Zeit eine ausreichend große Menge erwärmten Brauchwassers zur Verfügung, ohne daß derartige kleinere Anlagen einen Heizungskessel erhalten müssen, dessen Leistung im Hinblick auf die eigentliche Heizungsanlage überdimensioniert ist. Im Gegensatz zu der zuletzt behandelten bekannten Bauart steht bei dem Brauchwasserbereiter nach der Erfindung deshalb in kürzester Zeit eine große Menge an heißem Brauchwasser zur Verfügung, weil das nach dem Boilerprinzip erwärmte, im Innenraum vorhandene Wasser im Gegensatz zu der bekannten Bauart tatsächlich zum Gebrauch entnommen werden kann. Dieses nach dem Boilerprinzip erwärmte Wasser ist in aller Regel wesentlich heißer als das nach dem Durchflußprinzip erwärmte Wasser, weil aus konstruktiven und wirtschaftlichen Gründen die Länge der Heizwasser führenden Rohrschlange od. dgl. beziehungsweise die Größe der wärmeübertragenden Flächen begrenzt ist. Mischt man bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Brauchwasserbereiter das nach dem Durchflußprinzip erwärmte, zwar warme, jedoch nicht heiße Wasser mit dem nach dem Boilerprinzip erwärmten, besonders heißen Wasser, so erhält man bei richtiger Auslegung des Brauchwasserbereiters ein warmes Brauchwasser von einer Temperatur, wie sie jeweils gewünscht wird. Außerdem erhält man eine besonders große Menge an warmem Brauchwasser, die weit größer ist als die im Innenraum des Leitrohres vorhandene, nach dem Boilerprinzip erwärmte Wassermenge, weil dieses Wasser mit nach dem Durchflußprinzip erwärmtem Wasser gemischt wird. Anders betrachtet läßt sich auch sagen, daß das besonders heiße Brauchwasser im Innenraum des Leitrohres dem warmen, jedoch kühleren, nach- dem Durchflußprinzip erwärmten Brauchwasser, das in beliebiger Menge zur Verfügung steht, zugemischt wird, um dessen Temperatur zu erhöhen. In jedem Falle erhält man bei dem Brauchwasserbereiter nach der Erfindung in einer bestimmten Zeiteinheit eine wesentlich größere Menge von warmem Brauchwasser einer ganz bestimmten Temperatur, als sie bei gleich hoher Wassertemperatur in der gleichen Zeit mit dem praktisch reinen Durchflußprinzip nach der zuletzt behandelten bekannten Bauart bereitet werden kann.
  • Hieraus ergibt sich, daß man bei dem erfindungsgemäß vorgeschlagenen Brauchwasserbereiter eine wesentlich kürzere Rohrschlange od. dgl. beziehungsweise wesentlich kleinere wärmeübertragende Flächen benötigt, um die gleiche Brauchwassermenge pro Zeiteinheit von gleicher Temperatur zur Verfügung stellen zu können, wie der Brauchwasserbereiter nach der zuletzt behandelten bekannten Bauart, der praktisch nach einem reinen Durchflußprinzip arbeitet. Die Erfindung ermöglicht somit kleinere Außenabmessungen des Brauchwasserbereiters, was wesentliche wirtschaftliche Vorteile mit sich bringt, wie z. B. einen geringeren Platzbedarf, kleinere äußere Oberflächen und damit geringere Wärmeverluste durch Abstrahlung und geringeren Verbrauch an Isoliermaterial sowie ein niedrigeres Gewicht des Brauchwasserbereiters. Außerdem werden eine erhebliche Materialeinsparung und demzufolge niedrigere Herstellungskosten erreicht.
  • Die bei dem zuletzt behandelten bekannten Brauchwasserbereiter durch die Drosselwirkung der Heizrohre im Ringraum des Brauchwasserbereiters auftretenden Schwierigkeiten sind beim Gegenstand der Erfindung nicht vorhanden, weil die Drosselwirkung der Heizschlange dadurch aufgehoben wird, daß nach dem Boilerprinzip erwärmtes Wasser aus dem Innenraum des Leitrohres in den Raum oberhalb desselben strömt, sich dort mit dem nach dem Durchflußprinzip erwärmten Wasser mischt und dabei nicht nur dessen Temperatur erhöht, sondern auch dessen Druckverlust ausgleicht. Hierzu ist das aus dem Innenraum des Leitrohres ausströmende Wasser in der Lage, weil die Brauchwasserzuflußleitung im Bereich des Bodens des Innenraumes des Leitrohres mündet und ständig geöffnet ist, so daß der normale Wasserleitungsdruck auch im gesamten Innenraum des erfindungsgemäßen Brauchwasserbereiters herrscht.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäß vorgeschlagenen Brauchwasserbereiters besteht darin, daß die Bildung starker, den Wirkungsgrad oder gar die Funktionsfähigkeit beeinflussender Kesselsteinan- Sätze, wie sie bei reinen Durchflußerhitzern regelmäßig auftreten, nicht zu befürchten ist. Etwaige Kalkansätze können nur an den Außenflächen der Heizschlange auftreten, wo sie leicht mechanisch und/ oder chemisch entfernt werden können. Die Nachteile des Boilerprinzips werden andererseits dadurch aufgehoben, daß innerhalb des Brauchwasserbereiters das Brauchwasser nicht nur nach dem Boilerprinzip, sondern auch nach dem Durchflußprinzip erwärmt wird. Die vorhandene Heizfläche des Brauchwasserbereiters nach der Erfindung wird infolge der gleichzeitigen Anwendung des Durchflußprinzips und des Boilerprinzips in besonders hohem Maße ausgenutzt, so daß es möglich ist, die gesamte Wärmeleistung des Heizungskessels auf das Brauchwasser zu übertragen.
  • Bei dem Brauchwasserbereiter nach der Erfindung wird das Brauchwasser durch dieselbe Heizfläche während des Zapfvorganges im wesentlichen nach dem Durchflußprinzip und zwischen den Zapfvorgängen im wesentlichen nach dem Boilerprinzip erwärmt bzw. warmgehalten. Hierdurch erreicht man, daß während des Zapfvorganges eine besonders schnelle Ervärmung des Brauchwassers stattfindet, während zwischen den Zapfvorgängen das im Brauchwasserbereiter befindliche Brauchwasser zwar langsamer erwärmt, jedoch ständig warmgehalten wird. Dies hat den Vorteil, daß während des Zapfvorganges infolge der Anwendung des Durchflußprinzips die gesamte Kesselleistung kurzfristig für die Bereitung des Brauchwassers zur Verfügung gestellt und vor allem auch auf das Brauchwasser übertragen werden kann. Während der übrigen, weitaus größeren Zeitspannen zwischen den einzelnen Zapfvorgängen findet mit denselben Heizflächen eine etwas langsamere Erwärmung des Brauchwassers als bei Anwendung des Durchflußprinzips statt, wie dies für das Boilerprinzip charakteristisch ist. Diese langsamere Erwärmung des Brauchwassers erfolgt jedoch bei dem Brauchwasserbereiter nach der Erfindung wegen der größeren Heizflächen immer noch schneller als bei den bekannten Boilern.
  • Durch entsprechende Bemessung der in der oberen Trennwand des Leitrohres vorhandenen, ständig offenen Durchflußöffnung ist man in der Lage, das Mengenverhältnis zwischen der dem Ringraum zwischen Leitrohr und Behälterwand entnommenen, nach dem Durchflußprinzip erwärmten Brauchwassermenge und dem dem Innenraum des Leitrohres entnommenen, nach dem Boilerprinzip erwärmten Brauchwasser in der jeweils gewünschten Weise zu regeln.
  • Im allgemeinen ist es ratsam, den freien Durchflußquerschnitt des äußeren Ringraumes zwischen Leitrohr und Behälterwand so klein wie möglich zu bemessen. Dies wirkt sich in besonders vorteilhafter Weise auf die Wärmeübertragung an den Heizrohren, Heizkanälen oder den anderen Heizelementen im äußeren Ringraum auf das durchströmende Brauchwasser aus, da die Wärmeübergangszahl a wesentlich von der Strömungsgeschwindigkeit des Brauchwassers in diesem Ringraum abhängt. Daher kommt es innerhalb des äußeren Ringraumes des Brauchwasserbereiters zu einer besonders intensiven Erwärmung des Brauchwassers nach dem Durchflußprinzip. Im Gegensatz zu den bekannten Durchlauferhitzern wird jedoch hierbei nicht das Brauchwasser, sondern das in einem geschlossenen Kreislauf umlaufende Heizwasser durch die Heizrohre, Heizkanäle oder anderen Heizelemente hindurchgeleitet. Infolgedessen besteht keine Gefahr, daß diese Heizelemente in ihrem Innern Kesselstein ansetzen, weil in dem Kreislauf der Heizungsanlage stets das gleiche Heizwasser umläuft und diesem Kreislauf nur sehr selten einmal frisches, noch kalkhaltiges Wasser zugeführt wird. Die sich auf der äußeren leicht zugänglichen Oberfläche der Heizelemente eventuell bildenden Ablagerungen von Kesselstein können auf einfache Weise mechanisch oder chemisch entfernt werden.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung beträgt der Querschnitt der offenbleibenden Aussparung in der Trennwand maximal die Hälfte, vorzugsweise nur etwa ein Drittel bis ein Fünftel, des freien Durchflußquerschnittes des äußeren Ringraumes. Durch eine derart kleine Bemessung der offenbleibenden Aussparung in der Trennwand erreicht man, daß während des Zapfvorganges nur ein relativ kleiner Teil der abströmenden Brauchwassermenge dem Innenraum des Leitrohres entnommen wird, während die übrige Brauchwassermenge, vorzugsweise der größere Teil der Gesanitmenge, aus dem äußeren Ringraum zufließt. Die in der Trennwand frei gelassene Durchflußöffnung bestimmt dabei weitgehend das Mischungsverhältnis zwischen dem nach dem Durchflußprinzip und dem nach dem Boilerprinzip erwärmten Brauchwasser, das sich in einfacher Weise leicht den örtlichen Gegebenheiten anpassen läßt. Die Trennwand ist vorzugsweise als die obere Stirnöffnung des Leitrohres verschließendes Deckelblech ausgebildet. Sie läßt sich jedoch auch an einer tiefer gelegenen Stelle innerhalb des Leitrohres anordnen, ohne daß die Wirkungsweise des Brauchwasserbereiters nach der Erfindung wesentlich geändert wird.
  • Es hat sich weiter als zweckmäßig erwiesen, sowohl den oberen als auch den unteren Rand des Leitrohres in einem geringen Abstand von z. B. einem Zehntel des Außendurchmessers des Brauchwasserbereiters sowohl von seinem Boden als auch von seinem Deckel anzuordnen. Auf diese Weise entsteht eine Verbindung zwischen dem äußeren Ringraum des Brauchwasserbereiters und dem Innenraum des Leitrohres, so daß das Brauchwasser während der gesamten Dauer des Zapfvorganges sowohl aus dem Innenraum als auch aus dem Ringraum entnommen wird. In der Zeit zwischen den Zapfvorgängen ermöglicht eine solche Ausbildung und Anordnung des Leitrohres, daß das Brauchwasser innerhalb des Brauchwasserbereiters in vorteilhafter Weise zirkulieren kann. Das im Ringraum des Brauchwasserbereiters vorhandene Brauchwasser erwärmt sich an den als Heizrohre, Heizkanäle oder in anderer Weise ausgebildeten Heizelementen und steigt infolge Verringerung seines spezifischen Gewichtes nach oben, wobei es innerhalb des Ringraumes an den in diesem vorhandenen Heizelementen vorbeiströmt. Im Bereich oberhalb des oberen Randes des Leitrohres wird das erwärmte Brauchwasser von dem aus dem äußeren Ringraum nachströmenden Brauchwasser zur Mitte in den Bereich des Innenraumes des Leitrohres gedrückt, vermischt sich mit dem kälteren Brauchwasser im Innenraum des Leitrohres und sinkt nach unten, von wo aus es wieder in den äußeren Ringraum gelangt, ausgeheizt wird und wieder nach oben steigt. Das gesamte Brauchwasser wird somit auch in der Zeit zwischen den Zapfvorgängen immer wieder innerhalb des Brauchwasserbereiters umgewälzt und erwärmt, so daß zwischen dem Brauchwasser im äußeren Ringraum des Brauchwasserbereiters und im Innenraum des Leitrohres nur relativ geringe Temperaturunterschiede bestehen und zu jeder Zeit Brauchwasser mit der gewünschten Temperatur zur Verfügung steht.
  • Es empfiehlt sich, den Brauchwasserzufluß im Bereich des unteren Randabschnittes des Leitrohres innerhalb seines Innenraumes vorzusehen. Hierdurch wird in vorteilhafter Weise vermieden, daß das frische und infolgedessen auch kalte Brauchwasser, das während des Zapfvorganges dem Brauchwasserbereiter zugeführt wird, direkt in den oberen Abschnitt des Brauchwasserbereiters gelangt und das dort befindliche, bereits erwärmte Brauchwasser in unerwünschter Weise abkühlt. Das frisch zuströmende kalte Brauchwasser wird vielmehr dem Teil des Brauchwasserbereiters zugeführt, in dem das bereits in ihm vorhandene Brauchwasser die niedrigste Temperatur besitzt. Von dieser Stelle des Brauchwasserbereiters gelangt dann das frisch zugeführte kalte Brauchwasser in den äußeren Ringraum des Brauchwasserbereiters, wo es von den dort befindlichen Heizrohren. Heizkanälen oder anderen Heizelementen nach dem Durchflußprinzip erwärmt wird.
  • Zweckmäßig weist der Deckel einen Anschlußstutzen für den Brauchwasserzufluß auf, an welchen sich ein etwa über die gesamte Höhe des Leitrohres erstreckendes, etwa senkrecht stehendes Zuflußrohr anschließt. Zweckmäßig ist oberhalb des oberen Randabschnittes des Leitrohres, vorzugsweise im Deckel ein Abflußstutzen für das Brauchwasser vorgesehen. Bei einer derartigen Anordnung des Brauchwasserabflusses liegt dieser an der Stelle des Brauchwasserbereiters, an der das Brauchwasser jeweils die relativ höchste Temperatur besitzt. Außerdem wird auf diese Weise ein Kurzschluß zwischen Brauchwasserzufluß und Brauchwasserabfluß vermieden.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist im Bereich des oberen Randabschnittes ein Anschlußstutzen und unterhalb des unteren Randabschnittes des Leitrohres ein Abflußstutzen für das Heizwasser vorgesehen. Hierdurch wird erreicht, daß das Heizwasser innerhalb des Brauchwasserbereiters im Gegenstrom zu der Strömungsrichtung des Brauchwassers geführt wird, was einen besonders guten Wärmeübertragungsw irkungsgrad zur Folge hat.
  • Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung nimmt der das Leitrohr umgebende äußere Ringraum mindestens eine wendelförmig gebogene Rohrschlange auf, die einen wesentlichen Teil des Ringraumquerschnittes ausfüllt. Der Ringraumquerschnitt wird auf diese Weise verhältnismäßig klein und die Strömungsgeschwindigkeit des Brauchwassers demzufolge relativ groß gehalten, was den Wärmeübergang von dem Heizrohr auf das Brauchwasser in vorteilhafter Weise verbessert. Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Rohrschlange aus einem Rippenrohr aus korrosionsbeständigem Werkstoff, vorzugsweise aus Kupfer, besteht. Ein derartiges Rippenrohr verbessert auf Grund seiner größeren äußeren Oberfläche den Wärmeübergang zwischen Heizrohr und Brauchwasser in starkem Maße, so daß die von dem Heizwasser zur Verfügung gestellte Wärmemenge weitgehend auf das Brauchwasser übertragen werden kann.
  • Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist innerhalb des Außenmantels des Brauchwasserbereiters ein im Abstand von dessen Seitenwand und Boden angeordneter wasserdichter Innenmantel vorgesehen, derart, daß Innen- und Außenmantel einen geschlossenen Mantelraum für das Heizwasser bilden. Dieser Mantelraum umgibt nicht nur die Seitenwand des Brauchwasserbereiters, sondern auch den Boden desselben, so daß eine besonders große wärmeaustauschende Fläche zwischen Ringraum und Mantelraum zur Verfügung steht. Innerhalb des geschlossenen Mantelraumes wird zweckmäßig mindestens ein wendelförmig gebogenes, streifenförmiges Führungsblech angeordnet, derart, daß im Bereich der Seitenwand des Brauchwasserbereiters mindestens ein diese schraubenförmig umgebender Führungskanal für das Heizwasser gebildet ist. Innerhalb dieses schraubenförmig ausgebildeten Führungskanals bildet sich eine turbulente Ringströmung aus, so daß eine weitgehende Ausnutzung des Temperaturgefälles zwischen Heizwasser und Brauchwasser erzielt wird. Der Wärmeübergang vom Heizwasser auf das Brauchwasser wird durch das vorzugsweise an die äußere Oberfläche der Seitenwandung angeschweißte, wandelförmig gebogene, streifenförmige Führungsblech noch verbessert, das nach Art von Wärmeaustauscherrippen die wärmeübertragende äußere Oberfläche der Seitenwand des Brauehwasserbereiters vergrößert und damit den Wärmeübergang verbessert. Das Führungsblech sowie der Außenmantel des Brauchwasserbereiters lassen sich bei dieser Ausführungsform ohne weiteres auch aus Stahl herstellen, wodurch die Herstellungskosten erheblich gesenkt werden können. Dies ist nur deshalb möglich, weil diese Teile lediglich von dem verhältnismäßig sauberen Heizwasser beaufschlagt werden, so daß Korrosionserscheinungen kaum zu befürchten sind.
  • Der Innenmantel des Brauchwasserbereiters wird auf seiner Innenfläche zweckmäßig mit einer Vielzahl von rippenförmigen Ansätzen od. dgl. versehen. Im allgemeinen empfiehlt es sich, diese rippenförmigen Ansätze als sich in Längsrichtung des Brauchwasserbereiters über die gesamte Länge des äußeren Ringraumes erstreckende Rippen auszubilden. Diese Rippen erstrecken sich zweckmäßig über die gesamte radiale Breite des äußeren Ringraumes. Durch derartige Rippen wird der Wärmeübergang von dem durch das Heizwasser erwärmten Innenmantel auf das im äußeren Ringraum befindliche Brauchwasser erheblich verbessert.
  • Die vorstehend an Hand einer Warmwasserheizungsanlage beschriebene Erfindung läßt sich durchaus auch bei Dampfheizungsanlagen anwenden oder auch bei Einrichtungen zur Bereitung von warmem Brauchwasser, die nicht an Heizungsanlagen angeschlossen sind, sondern mit Hilfe von anderweitig zur Verfügung stehendem warmem Wasser oder Dampf das Brauchwasser erwärmen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand zweier Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Es zeigt F i g. 1 einen Brauchwasserbereiter mit wendelförmig gebogenem Heizrohr im Längsschnitt, F i g. 2 einen Schnitt nach der Linie II-H der Fig.l. F i g. 3 einen Brauchwasserbereiter mit aus Innen-und Außenmantel bestehendem Mantelraum im Längsschnitt, F i g. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig.3. Der in F i g. 1 und 2 dargestellte Brauchwasserbereiter 1 besitzt einen geschlossenen, vorzugsweise zylindrischen, nach außen wärmeisolierten Behälter, c[er einen gewölbten Boden 2 und einen abnehmbaren Deckel 3 aufweist. Der abnehmbare Deckel 3 ist mit Hilfe von in der Zeichnung nicht dargestellten Schrauben auf einem kreisringförmigen, am oberen Rand des Brauchwasserbereiters 1 befestigten Flansch 4 lösbar befestigt. Im Innein des Brauchwasserbereiters 1 ist koaxial zu seiner Längsachse ein Leitrohr 5 angeordnet, dessen axiale Länge geringer als die Innenhöhe des Brauchwasserbereiters 1 bemessen ist. Das Leitrohr 5 unterteilt den Brauchwasserbereiter 1 in einen äußeren Ringraum 8, der zwischen der Innenfläche der wärmeisolierten Seitenwand des Brauchwasserbereiters 1 und der äußeren Oberfläche des Leitrohres 5 angeordnet ist und dem durch das Leitrohr 5 seitlich begrenzten Innenraum 9. Das Leitrohr 5 ist innerhalb des Brauchwasserbereiters 1 derart angeordnet, daß sein oberer und unterer Rand in einem Abstand von etwa einem Zehntel des Außendurchmessers des Brauchwasserbereiters 1 sowohl von seinem Boden 2 als auch von seinem Deckel 3 angeordnet ist. Die untere Stirnöffnung des Leitrohres 5 ist völlig offen, während die obere Stirnöffnung auf einem wesentlichen Teil ihres Querschnittes durch eine Trennwand 6 verschlossen ist. In der Trennwand 6 ist eine ständig offenbleibende Durchflußöffnung 7 vorgesehen, die insbesondere in F i g. 2 zu erkennen ist. Diese Durchflußöffnung 7 besitzt einen Querschnitt, der maximal sich auf die Hälfte, vorzugsweise jedoch nur auf ein Drittel bis ein Fünftel, des freien Durchflußquerschnittes des äußeren Ringraumes 8 beläuft. Der freie Durchflußquerschnitt des äußeren Ringraumes 8 ist im allgemeinen kleiner als die Querschnittsfläche des von dem Leitrohr 5 seitlich begrenzten Innenraumes 9.
  • Im Deckel 3 des Brauchwasserbereiters 1 ist im Bereich der Durchflußöffnung 7 ein Anschlußstutzen 10 für den Brauchwasserzufluß vorgesehen, an welchen sich ein etwa über die gesamte Höhe des Leitrohres 5 sich erstreckendes, etwa senkrecht stehendes Zuflußrohr 11 anschließt, so daß der Brauchwasserzufluß im Bereich des unteren Randabschnittes des Leitrohres 5 innerhalb des Innenraumes 9 erfolgt. Als Brauchwasserabfluß ist ein Abflußstutzen 12 voraesehen, der ebenfalls im Deckel 3 des Brauchwasserbereiters 1 oberhalb des oberen Randabschnittes des Leitrohres 5 angeordnet ist.
  • Der das Leitrohr 5 umgebende äußere Ringraum 8 nimmt bei der Ausführungsform nach F i g. 1 und 2 eine wendelförmig gebogene Rohrschlange 13 für das Heizwasser auf, die einen wesentlichen Teil des Ringraumquerschnittes ausfüllt. Die Rohrschlange 13 besteht aus einem Rippenrohr, welches aus korrosionsbeständigem Werkstoff, vorzugsweise aus Kupfer, hergestellt ist. Als Heizwasserzufluß zur Rohrschlange 13 ist ein Anschlußstutzen 14 im Bereich des oberen Randabschnittes des Leitrohres 5 vorgesehen. Als Heizwasserabfluß dient ein unterhalb des unteren Randabschnittes des Leitrohres 5 im Boden 2 des Brauchwasserbereiters 1 angeordneter Abflußstutzen 15.
  • Wie in den F i g. 1 und 2 besitzt auch der in F i g. 3 und 4 dargestellte Brauchwasserbereiter 1 a einen koaxial zur Längsachse des Brauchwasserbereiters 1 angeordnetes Leitrohr 5, dessen axiale Länge geringer als die Innenhöhe des Brauchwasserbereiters 1 a bemessen ist. Auch hier ist der obere und untere Rand des Leitrohres 5 in einem Abstand von etwa einem Zehntel des Außendurchmessers des Brauchwasserbereiters 1 a sowohl von seinem Boden 2 als auch von seinem Deckel 3 angeordnet. Der Deckel 3 ist wiederum lösbar, beispielsweise mit Hilfe von in der Zeichnung nicht dargestellten Schrauben auf einem kreisringförmigen Flansch 4 des Brauchwasserbereiters 1 a befestigt. Der in entsprechender Weise wie in F i g. 1 und 2 ausgebildete äußere Ringraum 8 ist jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel mit sich in Längsrichtung des Brauchwasserbereiters 1 a über die gesamte Länge des äußeren Ringraumes 8 erstrekkende Rippen 16 versehen.
  • Die Rippen 16 sind an einem den äußeren Ringraum 8 nach außen begrenzenden Innenmantel 17 wärmeleitend, vorzugsweise durch Löten, befestigt. Der Innenmantel 17 wird von einem im Abstand zu diesem angeordneten Außenmantel 18 umschlossen, so daß zwischen beiden ein Mantelraum 19 entsteht. Der Mantelraum 19 ist oben durch den kreisförmigen Flansch 4 wasserdicht verschlossen. Im unteren Endabschnitt des Brauchwasserbereiters 1 a ist auch der Boden 2 von dem Außenmantel 18 umschlossen, so daß auch dort zwischen Außen- und Innenmantel ein wasserdichter Mantelraum 19 für das Heizwasser vorhanden ist. Innerhalb des geschlossenen Mantelraumes 19 ist ein wendelförmig gebogenes, streifenförmiges Führungsblech 20 angeordnet, und zwar derart, daß im Bereich der Seitenwand des Brauchwasserbereiters 1 a mindestens ein diese schraubenförmig umgebender Führungskanal 21 für das Heizwasser gebildet ist. Die Zu- und Abführung des Brauch- bzw. Heizwassers erfolgt bei dem in F i g. 3 und 4 dargestellten Brauchwasserbereiter 1 a in gleicher Weise wie bei dem in F i g. 1 und 2 dargestellten Brauchwasserbereiter 1 über die Anschluß- und Abflußstutzen 10 und 12 bzw. 14 und 15.

Claims (1)

  1. Patentansprüche: 1. Brauchwasserbereiter zum Anschluß an eine Sammelheizungsanlage mit einem als Wärmeaustauscher ausgebildeten Behälter und einem koaxial dazu angeordneten Leitrohr, dessen obere Trennwand mit einer Durchflußöffnung versehen ist, sowie mit einer im Ringraum zwischen Behälterwand und Leitrohr verlaufenden, das Heizwasser führenden Rohrschlange od. dgl., d a -durch gekennzeichnet, daß die im Leitrohr (5) befindliche Durchflußöffnung (7) als offenbleibende Aussparung in der Trennwand (6) ausgebildet ist. z. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt der offenbleibenden Aussparung in der Trennwand (6) maximal die Hälfte, vorzugsweise nur etwa ein Drittel bis ein Fünftel des freien Durchflußquerschnittes des äußeren Ringraumes (8) beträgt. 3. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (6) als die obere Stirnöffnung des Leitrohres (5) verschließendes Deckelblech ausgebildet ist. 4. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der obere als auch der untere Rand des Leitrohres (5) in einem geringen Abstand von z. B. einem Zehntel des Außendurchmessers des Brauchwasserbereiters (1, 1 a) sowohl von seinem Boden (2) als auch von seinem Deckel (3) angeordnet ist. 5. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Brauchwasserzufluß im Bereich des unteren Randabschnittes des Leitrohres (5) innerhalb seines Innenraumes (9) vorgesehen ist. 6. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (3) einen Anschlußstutzen (10) für den Brauchwasserzufluß aufweist, an welchen sich ein etwa über die gesamte Höhe des Leitrohres (5) erstreckendes, etwa senkrecht stehendes Zuflußrohr (11) anschließt. 7. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb des oberen Randabschnittes des Leitrohres (5), vorzugsweise im Deckel (3), ein Abflußstutzen (12) für das Brauchwasser vorgesehen ist. B. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des oberen Randabschnittes ein Anschlußstutzen (14) und unterhalb des unteren Randabschnittes des Leitrohres (5) ein Abflußstutzen (15) für das Heizwasser vorgesehen ist. 9. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der das Leitrohr (5) umgebende äußere Ringraum (8) mindestens eine wendelförmig gebogene Rohrschlange (13) aufnimmt, die einen wesentlichen Teil des Ringraumquerschnittes ausfüllt. 10. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrschlange (13) aus einem Rippenrohr aus korrosionsbeständigem Werkstoff, vorzugsweise Kupfer, besteht. 11. Brauchwasserbereiter nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Außenmantels (18) des Brauchwasserbereiters (1 a) ein im Abstand von dessen Seitenwand und Boden (2) angeordneter wasserdichter Innenmantel (17) vorgesehen ist, derart, daß Innen- und Außenmantel (17 und 18) einen geschlossenen Mantelraum (19) für das Heizwasser bilden. 12. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des geschlossenen Mantelraumes (19) mindestens ein wendelförmig gebogenes, streifenförmiges Führungsblech (20) angeordnet ist, derart, daß im Bereich der Seitenwand des Brauchwasserbereiters (1 a) mindestens ein diese schraubenförmig umgebender Führungskanal (21) für das Heizwasser gebildet ist. 13. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenmantel (17) auf seiner Innenfläche mit einer Vielzahl von rippenförmigen Ansätzen od. dgl. versehen ist. 14. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die rippenförmigen Ansätze als sich in Längsrichtung des Brauchwasserbereiters (1 a) über die gesamte Länge des äußeren Ringraumes (8) erstreckende Rippen (16) ausgebildet sind. 15. Brauchwasserbereiter nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (16) sich nahezu über die gesamte radiale Breite des äußeren Ringraumes (8) erstrecken.
DE19661679766 1966-06-18 1966-06-18 Brauchwasserbereiter zum Anschluss an eine Sammelheizungsanlage Pending DE1679766B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESC039148 1966-06-18

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1679766B1 true DE1679766B1 (de) 1972-05-31

Family

ID=7435021

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661679766 Pending DE1679766B1 (de) 1966-06-18 1966-06-18 Brauchwasserbereiter zum Anschluss an eine Sammelheizungsanlage

Country Status (3)

Country Link
BE (1) BE700049A (de)
DE (1) DE1679766B1 (de)
NL (1) NL6708268A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3358271A1 (de) 2017-02-07 2018-08-08 Aic Spó Ka Akcyjna Wassererhitzer und rohrschlange für einen wärmetauscher, insbesondere ein tauscher für diesen spezifischen wassererhitzer
PL129272U1 (pl) * 2020-06-05 2021-06-28 Dariusz Kieblesz Zbiornik do podgrzewania wody

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8809402U1 (de) * 1987-07-27 1988-09-08 Joh. Vaillant Gmbh U. Co, 5630 Remscheid Durchlauf-Warmwasserspeicher
DE8716433U1 (de) * 1987-12-12 1989-04-13 Vießmann, Hans, Dr., 3559 Battenberg Gerät zur Brauchwasserbereitung und -speicherung
FR2693540B1 (fr) * 1992-07-09 1994-10-07 Muller Cie Echangeur thermique eau/eau pour chauffe-eau à double enveloppe et son procédé d'obtention.

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE103077C (de) *

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE103077C (de) *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3358271A1 (de) 2017-02-07 2018-08-08 Aic Spó Ka Akcyjna Wassererhitzer und rohrschlange für einen wärmetauscher, insbesondere ein tauscher für diesen spezifischen wassererhitzer
PL129272U1 (pl) * 2020-06-05 2021-06-28 Dariusz Kieblesz Zbiornik do podgrzewania wody

Also Published As

Publication number Publication date
BE700049A (de) 1967-12-18
NL6708268A (de) 1967-12-19

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2517126A1 (de) Vorrichtung zur ausnutzung des waermeinhalts von abwaessern
DE102009034879A1 (de) Kondensationsspeicher in einem Wärmepumpenkreislauf
EP0173173A2 (de) Wärmetauscher
DE1679766B1 (de) Brauchwasserbereiter zum Anschluss an eine Sammelheizungsanlage
DE3044079C2 (de) Warmwasserspeicher
DE68910611T2 (de) Brauchwassererhitzer.
DE2013565A1 (de) Warmwasserheizung
DE29922010U1 (de) Anti-Legionella-Wärmeaustauscher und Zapfwasserwärmungsanlage mit einem derartigen Wärmetauscher
DE3315219C2 (de) Mit Fernwärme als Heizmedium betreibbarer Brauchwasserspeichererhitzer
AT411707B (de) Wasserspeicher
DE3045740A1 (de) Vorrichtung zum rueckgewinnen von waerme an einem geruchsverschluss einer abwasserleitung
DE1679766C3 (de)
DE1679721A1 (de) Vorrichtung zur Erwaermung und Speicherung von Wasser
DE2903250A1 (de) Kessel zur speicherung und erzeugung von erhitztem wasser
DE3024652A1 (de) Fernheiz-warmwasserbereiter
DE29816006U1 (de) Haus- oder Raumheizungssystem mit Wärmespeicherung
EP0049503B1 (de) Warmwasser-Heizungsanlage mit Wärmepumpe und Wärmepuffer
DE2510695C3 (de) Brauchwasserbereiter
AT243838B (de) Kamin zur Kühlung von Industrieofenabgasen, insbesondere Konverterkamin
DE2214932A1 (de) Wärmeaustauscher
DE486592C (de) Herausnehmbare Kuehlvorrichtung
DE2623829B1 (de) Durchfluss- oder Speicher-Brauchwasser-Erwaermer
DE2021487B2 (de) Ausdehnungsgefäß für eine Warmwasserheizungsanlage, das gegenüber der Atmosphäre offen ist
DE1913223C (de) Brauchwasserboiler
AT145238B (de) Kondenstopf für Dampfheizungen.

Legal Events

Date Code Title Description
C2 Grant after previous publication (2nd publication)