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DE1679128A1 - Warmwasserbereiter - Google Patents

Warmwasserbereiter

Info

Publication number
DE1679128A1
DE1679128A1 DE19671679128 DE1679128A DE1679128A1 DE 1679128 A1 DE1679128 A1 DE 1679128A1 DE 19671679128 DE19671679128 DE 19671679128 DE 1679128 A DE1679128 A DE 1679128A DE 1679128 A1 DE1679128 A1 DE 1679128A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
water heater
ennzeichnet
switch
switching
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671679128
Other languages
English (en)
Inventor
Eppensteiner Reinhard Frank
Guenter Kabelmacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EPPENSTEINER REINHARD FRANK
Original Assignee
EPPENSTEINER REINHARD FRANK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EPPENSTEINER REINHARD FRANK filed Critical EPPENSTEINER REINHARD FRANK
Publication of DE1679128A1 publication Critical patent/DE1679128A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/54Water boiling vessels in beverage making machines
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/44Parts or details or accessories of beverage-making apparatus
    • A47J31/4482Details allowing to adapt the beverage-making apparatus to the size of the brewing vessel or the beverage container, e.g. with adjustable support for the beverage container or adjustable hot water outlet
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/18Water-storage heaters
    • F24H1/20Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes
    • F24H1/201Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes using electric energy supply
    • F24H1/202Water-storage heaters with immersed heating elements, e.g. electric elements or furnace tubes using electric energy supply with resistances

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • Warmwasserbereiter Die Erfindung bezieht sich auf einen Warmwasserbereiter zum Erhitzen einer wählbaren Wassermenge auf eine stufenlos einstellbare Endtemperatur unter dem Siedepunkt# mit einem druckfenten Wasserbehälterg einer-elektrischen Heizung und mit einem Wärmefühler zum selbsttätigen Abschalten der Heizung bei Erreichen der eingestellten Endtemperature . Ein solcher Warmwasserbereiter hat den Zweckg eine benötigte Wassermenge rasch auf eine gewünschte Temperatur zu erhitzen, Er wird besonders gern dort verwendet, wo nur gelegentlich heißes Wasser in kleineren Mengen benötigt wird und daher ein Boiler, der seinen gesamten Inhalt ständig auf der gewünschten Temperatur hält, von der Anschaffung und vom Stromverbrauch her zu aufwendig ist. Solche Plätze sind neben Küchen insbesondere Geschäfts-und Büroräume, in denen keine Kochgelegenheit zur Verfügung steht, jedoch warmes Wasser zum Händewaschen oder zum Reinigen von Brotzeitgeschirr und dergleichen gebraucht wird. Erfahrungsgemäß besteht an diesen Orten auch das Bedürfnis Kaffee bereiten zu können. Dies ist mit Hilfe des Warmwasserspeichers, der kein kochendes Wasser liefert, auf rashce Weise eigentlich nur mit Kaffee-Extraktpulver möglichv was nicht jedermanns Geschmack ist, Das Aufbrühen von Kaffeemehl ergibt mit nicht kochendem Wasser eine schlechtere Ausnützungt weniger guten Geschmack und erfordert, insbesondere beim Aufbrühen im Filter, Zeit und Aufmerksamkeit bei der Zubereitunge Aufgabe der Erfindung ist es, einen Warmwasserbereiter der eingangs beschriebenen Art mit einfachen Mitteln so auszugestalten, daß er eine rasche und allen Ansprüchen genügende Kaffeebereitung ermöglicht, Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch geleatt daß der Warmwasserbereiter mit einer Kaffeemachine baulich verschmolzen ists indem er sowohl mit einer an sich bekannten Brüheinheit mit einer FilterÖffnung durch eine vom Inneren des Wasserbehälters zur Filteröffnung führende Leitung verbunden istg welche Leitung nur bei Überdruck im Wasserbehälter Wasser oder Dampf zur Brüheinheit leitet, als auch einen auf eine über dem Siedepunkt liegende Endtemperatur einstellbaren Wärmefühler und eine Schalteinrichtung aufweist, die eine Umstellung der Funktion des Wärmefühlers vom Abschalten der Heizung bei Endtemperatur auf Thermostatwirkungl also Aufrechterhaltung einer Endtemperatur, ermöglicht. Die bauliche Verschmelzung zwischen dem Warmwasserbereiter und einer Kaffeemaschine bringt eine wesentliche Platzersparnis gegenüber zwei getrennten Geräten mit sichv da das im wesentlichen größenbestimmende Bauteil, der Wasserbehälterl nur einmal gebraucht wird. Ferner ist sowohl die Heizung als auch eine Anzahl der Schaltgeräte nur einmal erforderlich. Dazu gehören beispielsweise der Wärmefühler und die von ihm betätigten Abschaltvorrichtungen, der Trockengehschutz mit-seinem Stromkreis und die Einschaltvorrichtung für die Heizung. Der Warmwasserbereiter mit Kaffeemaschine kann somit zu einem Preis hergestellt werden, der im Verhältnis zum Preis einen Wasserbereiters allein oder einer gesonderten Kaffeemaschine vorteilhaft niedrig liegt. Das Anbringen einer Leitung, die in der beschriebenen Art zur Brüheinheit führt, ist auf einfache Weise möglich, wobei die Leitung zusätzlich als Sicherheitsventil für Störungen bei Uer Warmwasserbereitung und als Überlauf dienen kann.
    Um die Wirkung der Schalteinrichtung.für
    Wärmefühler zu erläutern, ist hier kurz der
    -z--gang der Kaffeebereitung geschildert. Bei be-
    zannten Kaffeemaschinen wird im Wasserbehälter
    eine beim oder über dem Siedepunkt liegende Temperatur und damit ein Druck erzeugt, der das heiße Wasser aus einer Filteröffnung ausströmen läßt.
  • An der Filteröffnung ist eine geeignete Filtereinrichtung# die das Kaffeemehl aufnimmt, so anbringbarg daß der fertige Kaffee darunter in einem Gefäß aufgefangen werden kann. Die Heizung des Wasserbehälters einer solchen Kaffeemaschine bleibt solange eingeschaltetl bis der Wasserbehälter leer Ist und ein Trockengehschutz die Heizung abschaltet. Der im Wasserbehälter noch vorhandene, unter Druck stehende Dampf strömt gleichfalls noch durch die Filteröffnung aus und trocknet das Kaffeemehl aus. Die gleiche Arbeitsweine wird bei dem erfindungsgemäßen Warmwasserbereiter erzielt, indem der Wärmefühler die Funktion eines Thermostaten übernimmt und auf eine Endtemperatur über dem Siedepunkt eingestellt wird. Die Thermostatwirkung, also das Abschalten bei der eingestellten Temperatur und das Wiedereinschalten bei abgesunkener Temperaturt verhütet einerseits einen zu großen Druckanstieg im Wasserbehälter und andererseits das Absinken des Drucken auf einen Punkt, bei dem kein Heißwasser mehr aus der Filteröffnung austritt._ Vorteilhaft besteht die Schalteinrichtung aus einem Umschalterg der derart mit einer Temperaturwähleinrichtung für den Wärmefühler gekuppelt istg daß er beim Wählen oder Überwählen einer vorbestimmten Temperaturt vorwiegend im Bereich den Siedepunktesl betätigt wird. Die beiden Einstellvorgängeg einerseits die Wahl der Endtemperatur und andererseits das Umschalten den Wärmefühlers auf Thermostatwirkung, gehören zur Umstellung von der Warmwasserbereitung auf Kaffeebereitung. Ihre Kupplung erspart damit einen Bedienungsgriff und verhindert, daß beim Einstellen der höheren Temperatur die Thermostatschaltung vergessen wird. Das Vergessen wÜrde zur Folge haben# daß die Heizung nach Erreichen der Endtemperatur ab- und nicht wieder eingeschaltet wird, so daß die Temperatur und der Druck im Warmwas'nerbereiter abfällt und nicht die ganze Wassermenge durch die Filteröffnung ausströmt. Der Brühvorgang müßte also erneut in Gang gesetzt worden, In vorteilhaft einfacher Weine ist die Tomperaturwähleinrichtung in einem Schaltbereich "Heißwasser" stufenlos einstellbar und auf eine Stellung 'tK&ffeebereitungt' schaltbar. Das vereinfacht die Einstellung der Tomperaturwähleinrichtung und gewährleistetg daß zur Kaffeebereitung immer die günstige Höchattemperatur eingestellt ist.
  • Vorteilhaft ist der Umschalter beim Schalten der Tomperaturwähleinrichtung auf oder aus der Stellung "Kaffeabereitungit selbsttätig mitschaltbar. Die Umstellung den Wärmefühlers ist somit auf ein--fache Weine gesichert.
  • Bei einer anderen vorteilhaften AusfÜhrungsform kann die Schalteinrichtung aus einem unabhängig von der Temperaturwähleinrichtung betätigbaren Schaltelement bestehen. Der Wärmefühler kann damit in allen Temperaturbereichen auf thermostatische Funktion eingestellt werden. Wenn das Schaltelement im Bereich der Brüheinheit angeordnet istl Ist eine gewisse Sicherheit gegeben, daß das Umschalten nicht vergessen wird* Besonders vorteilhaft weist der Warmwasserbereiter eine das unbeabsichtigte Ausströmen von Heißwasser oder Dampf an der Filteröffnung verhindernde Sicherheitsvorrichtung auf. Die vorerwähnten Schaltanordnungen bieten keine Gewähr, daß nicht einmal aus Versehen sowohl der Umschalter als auch die Temperaturwähleinrichtung auf "Kaffeebereitung" geschaltet sind, ohne daß wirklich Kaffee gefiltert werden soll. In diesem Fall besteht die Gefahr$ daß unter der Filteröffnung der Brüheinheit kein Gefäß steht und das ausströmende heiße Wasser und der Dampf Schaden anrichten. Vorteilhaft auf einfache Weine läßt sich dies dadurch vorhinderng daß die Sicherheitsvorrichtung aus einem elektrischen Schalter besteht, der beim Umschalten den Wärmefühlers auf Thermostatfunktion zusätzlich bedient werden muß, um das Einschalten der Heizung zu ermöglichen. Ein solcher Schalter kann vorteilhaft an der Brüheinheit angeordnet seing so daß seine Betätigung bei Beginn und am Ende der Kaffeebereitung zu einem gewohnten Griff wird.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführung ist der Schalter durch Einsetzen einen an sich bekannten Filtersieben an der Filteröffnung betätigbar. Das Filtersieb mit dem Kaffeemehl wird mit Sicherheit zu Beginn einer beabsichtigten Kaffeebereitung eingesetzt und nach Beendigung wieder entfernt. Damit ist gewährleistet, daß bei Schaltstellung 9'Kaffeebereitungli die Heizung nur dann einschaltbar ist, wenn die Kaffeebereitung tatsächlich vorgesehen und damit auch ein Gefäß untergestellt-ist.
  • Die Sicherungsvorrichtung kann auch aus einer einstellbaren Vontilanordnung bestehen# die den Dampf an einer unschädlichen Stelle ausströmen läßt. wenn trotz entsprechender Schaltung keine Kaffeabereitung gewünscht wird.
  • Eine weitere Kontrolle der Schaltstellungen ist dadurch gegeben, daß dem Schaltbereich "Heißwasserl' und der Schaltstellung "Kaffeebereitung" der Temperaturwähleinrichtung je eine zusammen mit der Heizung einschaltbare Kontrollampe zugeordnet ist. Zwei Kontrollampen mit vorschiedenfarbiger Anzeige oder verschiedene Aufschrift sind auf einfache Weine in die entsprechenden Stromkreise einzubauen und erinnern gegebenenfalls die Bedienungsperson an die vorzunehmenden Schaltungen$ insbesondere, wenn bei unbeabsichtigter Kaffeebereitungsstellung die Heizung nicht einschaltbar ist. In an sich bekannter Weine kann die elektrische Heizung mittels einer Drucktante einschaltbar sein. Vorteilhaft ist die Drucktaste mit einem Abschaltrelain gekoppelt, welchen Abschaltrelais bei "Heißwasserbereitungtt durch den Wärmefühler und bei "Kaffeebereitungt' durch einen Trockengehschutz abschaltbar ist. Auf einfache Weine wird so erreicht, daß bei Kaffeebereitung der Wärmefühler die Temperatur thermostatisch auf der notwendigen Temperatur hält# während bei Warmwasserbereitung jeweils ein Wiedereinschalten durch betätigen der Drucktaste erforderlich ist.
  • In vorteilhaft einfacher Form besteht die Leitung zwischen dem Wasserbehälter und der Brüheinheit aus einem vom unteren Teil. den Was- serbehältern ausgehenden% die Höhe den Wasserbehälters übersteigenden und dann zur BrÜheinheit abwärts führenden Steigrohre Das Wasser aus dem Wasserbehälter kann somit nur bei Überdruck durch die Leitung zur Brüheinheit und dort ausfließen. Einmal wirkt die Leitung damit als Überlauf für zuviel eingefüllten kalten Wasser. Heißen Wasser oder Dampf$ das zu Verbrühungen führen kann, wird erst bei entsprechendem Dampfdruck im Wasserbehälter zur Brüheinheit geführt, Die dafür vorgesehenen Sicherungen wurden oben besprochen. Die Ausbildung der Leitung als Steigrohr ermöglicht den Verzicht auf ein Ventil in der Leitung. Die Bauform wird dadurch vereinfacht und ein störanfälligen Element eingespart. Der ginlauf den Steigrohres liegt günstigerweine etwa in Höhe den den Abschaltvorgang den Trockengehschutzes bewirkenden Wasserstandene Bei über diesem Wasserstand angeordnetem Einlauf verdampft das Wasser noch so lange# bis der Trockengehschutz anspricht. Es wird also unnötig Strom verbrauchtg außerdem strömt längere Zeit' Heißdampf aus der Filteröffnung auel was bei unvorsichtigem Wegnehmen den Kaffeegefäßen zu Verbrühungen führen kann. Liegt der Einlauf den Steigrohres tiefer als der Wasserstand fÜr den Trockengehochutz, so kann nur Heißwasser durch die Vilteröffnung strömen. Der Vorteil, daß etwas nachsträmender Heißdampf das Kaffeemehl trocknet, entfällt.
  • In der Leitung kann ein Ventil angeordnet sein# das bei einem Druck öffnet, der etwa bei Siedetemperatur im Wasserbehälter in diesem auftritt. Ein solchen Ventil kann vorteilhaft als Teil einer Vontilanordnung wirken, die als Sicherung gegen unbeabsichtigten Ausströmen von Heißwasser an der FilterÖffnung eingebaut ist. Ferner ist ein solchen Ventil in der Leitung dann anzubringen, wenn die Leitung nicht als Steigrohr ausgebildet ist, insbesondere, wenn die Brüheinheit unter dem Wasserbehälter angeordnet ist, Der Warmwasserbereiter ist gÜnstigerweise mit der Brüheinheit in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht* Damit ist ein einfacher Aufbau und ein ansprechendes, leicht zu pflegendes Äußere gegeben. Vorteilhaft weist das Gehäuse unter der Filteröffnung eine Nische mit einer Stellfläche auf. Die Kaffeekanne oder ein anderen Gefäß ist somit gut unter der Filteröffnung aufzustellen und durch die Nische weitgehend gegen Umstoßen gesichert. In der Nische kann außerdem ein Tassentisch höhenverstellbar anbringbar sein.
  • Er erlaubt eng kleine Auffanggefäße näher an die Filteröffnung heranzustellen unddamit ein Verspritzen des Kaffees zu vermeiden.
  • Vorteilhaft erfolgt die WasserzufÜhrung zum Wasserbehälter aus einer an sich bekannten Mischbatterie, wodurch es möglich ist, auch während den Brühvorgangs kalten Wasser aus der Leitung zu entnehmen. Dies ist wichtig, da sich normalerweise nur eine Zapfstelle in einem Raum befindet, die sonst bei Kaffeebereitung blockiert wird.
  • Weitere Einzelheiten den erfindungsgemäßen Warmwasserbereiters gehen aus der Beschreibung und der Zeichnung hervor.
  • Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Warmwasserbereiters ist in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen: Figur 1 die perspektivische Ansicht eines Warmwasserbereitern mit Kaffeemaschine, Figur 2 den inneren Aufbau eines Warmvasserbereiters in schematischer Darstellung und grö-Berem Maßstab# Figur 3 einen Schaltplan für die elektrische Einrichtung 'einen erfindungsgemäßen Warmwasserbereiters.
  • Der in Figur 1 dargestellte Warmwasserbereiter weist ein Gehäuse 1 aus Kunststoff aufg zu dem elektrischer Strom mit einer Anschlußleitung 2 und Wasser durch eine Mischbatterie 3 gefÜhrt wird, In bekannter Weise ist die Mischbatterie mit drei Wasserhähnen 4 ag b und c versehen, wobei 4 a und 4 b zur Entnahme von kaltem, bzw. heißem Wasser am Schwenkauslauf 5 dienen, während 4 c zum Füllen eines im Gehäuse untergebrachten Wasserbehälters 6 bestimmt ist. Die Kontrolle den Füllvorganges wird durch einen an der Vorderseite den Gehäuses 1 angeordneten Wasserstandsanzeiger 7 ermöglicht, der eine Literskala 7 a und eine Tassenskala 7 b aufweist.
  • An der Vorderseite den Gehäuses sind ferner eine Tomperaturwähleinrichtung 8 in Form einen Drehknopfes# eine Drucktaste 9 zum Einschalten einer elektrischen Heizung 10 und zwei Kontrollampen 11 und 12 angebracht. Die Oberseite des Gehäuses weist einen Siebeinsatz aufg der als Abzug für Luft und Dampf aus dem Gehäuseinneren vorgesehen ist, und bei Reinigungs- und Entkalkungsarbeiten entfernt werden kann.
  • Das Gehäuse 1 weist eine Nische 14 auf, an deren Ecke eine FilterÖffnung 15 einer als Ganzes mit 16 bezeichneten Brüheinheit angeordnet ist. An der Filteröffnung ist ein Filtersieb 17 abnehmbar angebracht. Der Boden -18-der Nische 14 ist als Stellfläche ausgebildet und mit einem Raster 19 belegt. Die rückwärtige Wand der Nische 14 weist Ausnehmungen 20 aufg die das Anbringen einen Tassentischen 21 in verschiedenen Höheneinstellungen ermöglicht, Der innere Aufbau den Warmwasserbereitern ist schematisiert in Figur 2 in vergrößertem Maßstab dargestellt. Das Gehäuse 1 ist dabei nur als Rahmen angedeutet und die elektrische Zuleitung und die Nischbatterie weggelassen* Das Gehäuse 1 enthält den Wasserbehälter 6, der durch die Leitung 22 von der Nischbatterie her gefüllt wird. An elektrischen Minrichtungen sind im Inneren den Wasserbehältern 6 die Heizung 10, ein WärmetUhler 23 und ein Trockengehochutz 24 * eingebaut. Ferner weist der Wasserbehälter 6 ein Steigrohr 25 auf, das in einem Sicherheitsventil 26 endet.
  • Ein Stelgrohr 27, dessen Einlauf 28 etwa in der Höhe den Trockengehschutzes 24 angeordnet ist, tritt an der Oberseite den Wasserbehälters 6 aus diesem aus und führt in einem Bogen, der die Höhe den Wasserbehälters übersteigt, zur Filteröffnung 15 der Brüheinheit 16. Die Steigleitung 27 leitet somit bei Überdruck im Vasserbehälter Flüssigkeit oder Dampf zur Brüheinheit.
  • Der elektrische Schaltplan des Warmwasserbereiters ist aus Figur 3 ersichtlich, und zwar in der Schaltetellung 1tHeillwasserbereitung11. Die Schaltstellung "Kaffeebereitung" ist durch gestrichelte Linien angedeutet.
  • Der die Heizung enthaltende Stromkreis besteht aus dem Leit.ungsabschnitt ag einem Einschaltkontakt 29, der durch die Drucktante 9 schließbar ist, einem Leitungsabschnitt b. einem vom Irärmefühler 23 in Abhängigkeit von der Temperaturwähleinrichtung 8 gesteuerten Ausachalter 30, einem Leitungsabschnitt c. der Heizung 10, dem Leitungaabschnitt d. einen über Temperaturschutz mit Wiedereinschalttaste 31 und dem Leitungsabschnitt e. der zum Netz führt.
  • Von dem Leitungsabschnitt o aus führt ein Leitungsabschnitt f zu einem Umschalter 32, der durch eine Nocke von der Temperaturwähleinrichtung 8 geschaltet wird, Der Umschalter 32 ist ein vierpoliger Wechselschalter. Die Fortsetzung den Leitungsabschnitts f Ist ein Leitungsabschnitt g, der über die Kontrollampe 11 für Heißwasserbereitung zum Leitungsabschnitt d führt. Vom Leitung79abschnitt g zweigt ein Leitungsabschnitt h ab, der zu einem dreipoligen Schalter 32 führt. Ein Leitungsabschnitt i führt vom Schalter 33 über einen Trenntransformator 34 zum Leitungsabschnitt de Vom Leitungsabschnitt b zweigt eine Leitung k abv die zum zweiten Pol den Umschalters 32 führt und sich im Leitungsabschnitt 1 fortsetzt9 der über die Kontrollampe-12 für Kaffeebereitung zum Leitungsabschnitt d führt. Von Leitungeabschnitt 1 fÜhrt ein Leitungsabschnitt m zum dritten, in Schaltstellung "Helßwasserbereitung#l freien Pol den Schaltern 33.
  • Der Trenntrafo 34 verbindet den Leitungsabschnitt i mit einem Stromkreis n, der einen Widerstand 35, den Trockengehochutz 24 und ein Relais 36 enthält* Das Relais 36 wirkt auf den Schaltkontakt 292 der mit dem Einschalter für die Heizung verbunden ist. Die Schaltanordnung funktioniert folgendermaßen: 1. Schaltstellung l'HeißwasserbereitungIle Durch Betätigen der Drucktaste 9 wird der Kontakt 29 geschlossen und die Heizung über den geschlosseneng von der Temperaturwähleinrichtung 8 gesteuerten Ausschalter 30 mit Strom versorgt.
  • Gleichzeitig fließt Strom aus dem Leitungsabschnitt c über den Leitungsabschnitt f über den Umschalter 32 in den Leitungsabschnitt d# so daß die Kontrollampe "Heißwasser" aufleuchtet. Ferner geht der Strom vom Leitungsabschnitt d über den Leitungsabschnitt h und den Schalter 33 zum Transformator '34, Der Stromkreis n steht damit unter Spannung und das Relais 36 hält den Schaltkontakt 29 geschlossen. Bei Erreichen der an der TemperaturwähleinrIchtung eingestellten Endtemperatur öffnet der Wärmefühler den Ausschalter 30, Die Heizung schaltet aus und gleichzeitig werden die Leitungen f, h und i und der Transformator 34 stromlos. Damit wird auch der Stromkreis n stromloag das Relais 36 fällt ab und Öffnet den Schaltkontakt 2ge Damit ist die gesamte Stromversorgung ausgeschaltett auch bei Abkühlen kann der Wärmefühler die Heizung nicht mehr einschalten. Selbstverständlich ist gleichzeitig die Kontrollempe für Heißwannerbereitung erloschen.
  • 2. Schaltstellung "Kaffeebereitung#l, Die Temperaturwähleinrichtung 8 weist einen Schaltbereich 'tHeißwasserbereitung#t auf, in dem sie auf verschiedenen Temperaturen einstellbar istl und eine Schaltstellung "Kaffeebereitung89 die bewirktg daß der Wärmefühler 23 den Ausschalter 30 bei etwa 115 0 betätigt. Wird die Temperaturwähleinrichtung 8 in Schaltstellung "Kaffeebereitunglt gebracht, betätigt sie gleichzeitig über einen Nocken den Wechselschalter 32 so, daß die Verbindung zwischen den Leitungsabschnitten f und d unterbrochen wird und der Leitungsabschnitt k mit dem Leitungsabschnitt m verbunden, Solange nun der Schalter 33 nicht ebenfalls umgeschaltet wird, bleibt der Leitungsabschnitt i und der Transformator stromlosg also auch der Stromkreis n. Das Relais 36 bleibt abgefallen und ein Einschalten der Heizung durch die Drucktante 9 ist nicht möglich. Der Schalter 33 dient somit als Sicherungl daß bei unbeabsichtigtem Umschalten der Temperaturwählvorrichtung auf "Kaffeebereitung" an der Filteriiffnung 15 kein Heißwasser auftreten kann. Erst nach zusätzlicher Betätigung den Schaltern 33 kann die Drucktaste 9 den Schaltkontakt 29 schließen und damit die Helzung einschalten. Damitist auch die Kontrollampe 12 eingeschaltet* In dieser Schaltstellung übernimmt der Wärmefühler 23 mit dem Ausschalter 30 die Punktion einen Thermostaten, dehe, er kann die Heizleitung aus - und bei abgesunkener Temperatur wieder einschalten. Der Stromkreis n bleibt unabhängig von der Schaltstellung des Ausschalters 30 immer unter Stromg der Schaltkontakt 29 geschlossen. Das endgültige Abschalten des Stromes durch Öffnen den Schaltkontakts 29 bei Beendigung der Kaffeebereitung erfolgt durch den Trockengehschutz 24. Er spricht an, wenn das zur Kaffeebereitung bestimmte Wasser vollständig verbraucht ist und schaltet den Stromkreis n abg wodurch das Relais 36 den Kontakt 29 Öffnet.
  • Der Trockengehschutz 24 und der Übertemperaturschutz mit Wiedereinschaltetaste 31 sind für beide Schaltvorgänge als zusätzliche Sicherungseinrichtungen eingebautt um ein Überhitzen den Wasserbehälters zu verhindern, Der Schalter 33 ist beim Ausführungsbeispiel an der Filteröffnung 15 so angeordnet, daß er durch das Einsetzen den zur Kaffeebereitung notwendigen Filtersieben 17 betätigt wird,und zwar derart, daß bei herausgenommenen Sieb der Schalter in der fUr die Heißwasserbereitung richtigen Stellung steht, während er bei Minsetzen den Sieben in die zur Kaffeebereitung notwendige Stellung gebracht wird* Da das Sieb 17 normalerwelne vor der Kaffeebereitung eingesetzt und danach wieder herausgenommen wird# ist eine falsche Betätigung diesen Schaltern normalerweise nicht zu befürchten.
  • Die Heißwasserbereltung erfolgt in bekannter einfacher Weise durch Aufheizen des Wassers, wobei die Heizung 10 nach Erreichen der an der Temperaturwählvorrichtung 8 eingestellten Endtemperatur abgeschaltet wird. Im Falle einer Störung wirkt die Leitung 27 als Dampfablaß, für den'Fall einer Verstopfung der Filteröffnung ist zusätzlich im Wasserbehälter das Ventil 26 angebracht.
  • Die Kaffeebereltung verläuft derarte daß die Heizung eine Temperatur bis etwa 1150 im Wasserbehälter erzeugt und der dabei auftretende Druck das heiße Wasser durch die Leitung 27 zur Filteröffnung 15 und durch das Sieb 17 preßt9 das das Kaffeemehl enthält* Die Heizung 10 hält die Temperatur im Wasserbehälterg durch den Wärmefühler 23 thermostatisch gesteuert" solange aufrecht, bis der Wasserstand unter die Ansprechhöhe den Trockengehschutzes 24 gesunken ist. Dann wird in der oben beschriebenen Weine die Heizung endgültig abgeschaltet. Um den Brühvorgang nicht zu stören, muß das Ventil 26 auf einen Druck eingestellt werden, der über dem bei Kaffeebereltung im Wasserbehälter auftretenden Druck llegt,o Im Rahmen der Erfindung sind noch andere AusfÜhrungsformen des Warmwasserbereiters und der Brüheinheit möglich. Beispielsweise kann die Brüheinheit unter dem Wasserbehälter angeordnet sein, wenn in die Leitung ein Ventil eingebaut wirdo Die Sicherungsvorrichtung gegen das Ausströmen von Heißwasser an der Filteröffnung bei unbeabsichtigter Schaltung auf "Kaffeebereitung" kann an Stelle einer elektrischen Schaltung als Ventilkombination ausgebildet sein. Als Beispiel sei hier die Lösung genannt# daß das Ventil des Wasserbehälters so verstellbar ist.' daß es in einer Normalstellungg die für äie Warmwasserbereitung bestimmt ist, bei eine#n Druck öffnetg der unter dem zur Kaffeebereitung notwendigen Druck liegt. Eine Kaffeebereitung ist dann nur möglich, wenn das Ventil auf einen höheren als den zur Kaffeebereitung notwendigen Druck umgeschaltet wird* Eine einfache Sicherungsmöglichkeit ist der Einbau einer Pfeifvorrichtung in den Wasserbehälter, die kurz vor dem Ausströmen heißen Wassers an der Brüheinheit anspricht.
  • Sämtliche aus der Beschreibung und den Zeichnungen hervorgehende Merkmale können auch in anderen Kombinationen erfindungewesentlich sein.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n a p r U c h e 1, Warm:wasserbereiter zum Erhitzen einer wählbaren Wassermenge auf eine stufenlos einstellbare Endtemperatur unter dem Siedepunkt, mit einem druckfesten Wasserbehälter, einer elektrischen Heizung und mit einem Wärmefühler zum selbsttätigen Abschalten der Heizung bei Erreichen der eingestellten Endtemperatur, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t 9 daß der Warmwasserbereiter mit einer Kaffeemaschine baulich verschmolzen ist, indem er sowohl mit einer an sich bekannten Brüheinheit (16) mit einer Filteröffnung (15) durch eine vom Inneren den Wasserbehältern (6) zur Filteröffnung (15) führende Leitung (27) verbunden ist# welche Leitung (27) nur bei Überdruck im Wasserbehälter (6) Wasser oder Dampf zur BrUheinheit (16) leitett als auch einen auf eine über dem Siedepunkt liegende Zndtemperatur einstellbaren Wärmefühler (23) und eine Schalteinrichtung aufweist, die eine Umstellung der Funktion den Wärmefühlers (2:» vom Abschalten der Heizung (10) bei Endtemperatur auf Thermostatwirkung, also Aufrechterhaltung einer Endtemperatur, ermöglicht. 2* Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, d a-d u r c h g e k e n n z e i c h n e tg daß die Schalteinrichtung aus einem Umschalter (32) besteht, der derart mit einer Temperaturwähleinrichtung (8) für den Wärmefühler (23) gekoppelt istg daß er bei Wählen oder Überwählen einer vorbestimmten Temperatur, vorwiegend im Bereich des Siedepunkten, betätigt wird. 3. Warmwasserbereiter nach Anspruch 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß die Temperaturwähleinrichtung (8) in einem Schaltbereich g'Heißwassergt stufenlos einstellbar und auf eine Stellung 1'Kaffeebereitung" schaltbar ist. 4* Warmwasserbereiter nach Anspruch 3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e -t 9 daß der Umschalter (32) beim Schalten der Temperaturwähleinrichtung (8) auf oder aus der Stellung "Kaffeeberei-tung" selbsttätig mitschaltbar ist, Warmwasserbereiter nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z 9 1 c h n e t l daß die Schalteinrichtung aus einem unabhängig von der Temperaturwähleinrichtung (8) betätigbaren Schaltelement (33) besteht. 6. Warmwasserbereiter wenigstens nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e tg daß er eine das unbeabsichtigte Ausströmen von Heißwasser oder Dampf an der Filteröffnung (15) verhindernde Sicherheitsvorrichtung aufweist. 7. Warmwasserbereiter nach Anspruch 6, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Sicherheitsvorrichtung aus einem elektrischen Schalter (33) besteht, der beim Umschalten den Wärmefühlers (23) auf Thermostatfunktion zusätzlich bedient werden muß$ um das Einschalten der Heizung (10) zu ermöglichen. 8. Warmwasserbereiter nach Anspruch 7, d a -d u r c h 'g e k e n n z e i c h n e t l daß der Schalter (33) an der Brüheinheit (16) angeordnet ist. ge Warmwasserbereiter nach Anspruch 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß der Schalter (33) durch Einsetzen einen an sich bekannten Filtersieben (17) an der Filteröffnung (15) betätigbar isto 109 Warmwasserberei,#l-ur nach Anspruch 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß die Sicherheitsvorrichtung aus einer einstellbaren Ventilanordnung besteht. 11. Warmwasserbereiter nach Anspruch.3, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t. daß dem Schaltbereich t'Heißwassert8 und der Schaltstellung "Kaffeebereitungtt der Temperaturwähleinrichtung (8) je eine zusammen mit der Heizung (10) einschaltbare Kontrollampe (11,12) zugeordnet ist. 12. Warmwasserbereiter wenigstens nach Anspruch 19 d a d u r- c h g e k e n n z e i c h n e t daß die elektrische Heizung (10) in an sich bekannter Weise mittels einer Drucktaste (9) einschaltbar ist. 13- Warmwasserbereiter nach Anspruch 12, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß die Drucktante (9-) mit einem Abschaltrelais (36) gekoppelt ist. 14o Warmwasserbereiter nach Anspruch 13, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t l daß das Abschaltrelais (36) bei Heißwasserbereituhg durch den Wärmefühler (23) und bei Kaffeebereitung durch einen Trockengehschutz (24) abschaltbar istv 15- Warmwasserbereiter wenigstens nach Anspruch 1, d a d u- r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß die Leitung zwischen dem Wasserbehälter (6) und der Brüheinheit (16) aus einem vom unteren Teil des Wasserbehälters (6) ausgehendeng die Höhe des Wasserbehälters übersteigenden und dann zur Brüheinheit (16) abwärts führenden Steigrohr (27) besteht. 16. Warmwasserbereiter nach Anspruch 15,. d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t. daß der Einlauf (28) des Steigrohres (27) etwa in Höhe des den Abschaltvorgang des Trockengehschutzes (24) bewirkenden Wasserstandes liegt. 17- Warmwasserbereiter nach Anspruch 15, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Brüheinheit (16) neben dem oberen Teil des Wasserbehälters (6) angeordnet ist. 18. Warmwasserbereiter wenigstens nach Anspruch 159 d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß die Brüheinheit (16) unter dem Wasserbehälter (6) angeordnet ist. 19, Warmwasserbereiter wenigstens nach einem der Ansprüche 1 bis 189 d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t 9 daß in der Leitung (27) ein Ventil angeordnet ist. 209 Warmwasserbereiter nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 19j d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t t daß der Warmwasserbereiter mit der Brüheinheit (16) in einem gemeinsamen Gehäuse (1) untergebracht ist. 21. Warmwasserbereiter nach Anspruch 209 d a u r c h g e k e n n z e i c h n e t 9 daß das Gehäuse (1) unter der Filteröffnung (15) eine Nische (14) mit einer Stellfläche (18) aufweist. 22. Warmwasserbereiter nach Anspruch 21, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t l daß in der Nische (14) ein Tassentisch (21) hÖhenverstellbar anbringbar ist. 23- Warmwasserbereiter wenigstens nach einem der Ansprüche 1 bis 22 mit einem Wasserstandsanzeiger, d a d u r c h Z e k e n n z e i c h n e t 9 daß der Wasserstandsanzeiger (7) mit einer Literskala (7a) und einer Tassenskala (7b) versehen ist* 24. Warmwasserbereiter wenigstens nach einem der Ansprüche 1 bis 239 d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t 9 daß die Wasserzuführung zum Wasserbehälter (6) mit einer an sich bekannten Mischbatterie (3) erfolgt. 25. Warmwasserbereiter wenigstens nach Anspruch 20# d a d u r c h g e k e n n z o i c h n e t 9 daß das Gehäuse (1) aus Kunststoff besteht.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0295098A1 (de) * 1987-06-10 1988-12-14 Myson Group Plc. Warmwasserboiler
WO2004084689A1 (en) * 2003-03-27 2004-10-07 I.R.C.A. S.P.A. Industria Resistenze Corazzate E Affini Boiler, in particular for coffee machines

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