DE1679187C - Wärmespeicherofen - Google Patents
WärmespeicherofenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen Wärmespeicherofen für den Einbau in eine Nische, bestehend aus einem
Instal'äitionsgehäuse, in dem der Speicherkern und die
Heizelemente mit den zugeordneten Schalt- und Regelgenitcn
angeordnet sind.
Bekanntlich werden derartige Speicherofen in der Regel nachts aufgeheizt, z. B. mittels des relativ billigen
Nachtstromes, worauf dann am Tage der als Wärmespeicher dienende Ofenkörper die Wärme an den
zu beheizenden Raum, vorzugsweise mittels der durchgeblasenen Luft, abgibt. Speicherofen der beschriebenen
Ausführungsform sind insofern vorteilhaft, als sie keine Lagerung von Heizmaterial, wie
z. B. Öl, Kohle, Holz od. dgl. erfordern und dementsprechend
einfach und sauber betrieben werden können. Nachteilig ist dagegen, daß der Einbau der
Speicherofen, die im allgemeinen wie die Heizkörper einer Zentralheizung in Nischen, insbesondere Fensternischen
eingesetzt werden sollen, nicht ohne weiteres durchführbar ist, weil die Speicherofen tiefer als
die Fensternischen sind und in der Höhe nicht unter den Betonsturz der Fensterbank passen. Tatsächlich
sind bis jetzt weder die Installationsgehäuse noch die Fensternischen genormt. Es müssen daher häufiu
nachträglich die Fensternischen nachgearbeitet werden, um die Installationsgehäuse einzupassen, was
nicht nur umständlich ist, sondern auch eine beträchtliche und unerwünschte Verschmutzung des Wohn
raumes mit sich bringt, wenn man berücksichtigt, daß regelmäßig die Speicherofen erst eingebaut werden,
wenn der gesamte Wohnraum bereits fertiggestellt is·.. Auch im Neubau sind die Fensternischen an sich glei
eher Fenster nicht immer gleich groß in bezug auf Tiefe, Breite und Höhe.
Als weiterer Nachteil kommt hinzu, daß der Speicherofen auf den bereits fertigen Fußboden aufgesetzt
und installiert werden muß. Die Fußbodenverle gung ist aber meist eine der letzten Arbeiten im Zuge
der Neubauarbeiten. Im Ergebnis stört somit vor allern
die zeitlich zu späte Einbaumrglichkeit \ou Speicherofen, die auch verhindert, daß bereits in
einem früheren Bauzustand schon geheizt werden kinn, was insbesondere für Fliesenleger-, Anstreicher-
und Schreinerarbeiten erwünscht ist. — Im übrigen sind Wärmespeicheröfen bekannt, bei welchen die
sonst feste Verkleidung für das Installationsgehäuse als lösbare Verkleidung ausgeführt ist. Dadurch läßt
sich zwar die Verkleidung zur Vermeidung von Beschädigungen getrennt transportieren und nachträglieh
montieren sowie auswechseln, die Probleme um den nachträglichen Einbau von Wärmespeicheröfen
in dafür vorgesehene Nischen bzw. Fensternischen sind durch diese bekannten Maßnahmen jedoch nicht
maßgebend beeinflußt worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Wärmespeicherofen zu schaffen, dessen Einbau in
eine Nische, insbesondere in eine Fensternische, sowohl nach Fertigstellen des Wohnraumes als auch
bereits im Rohbau ohne Schwierigkeiten und ohne Anpassungsarbeiten möglich ist. Diese Aufgabe wird
nach der Erfindung dadurch gelöst, daß dem Installationsgehäuse ein Montagekasten zugeordnet ist, der
das Installationsgehäuse aufnimmt und der baulicher Bestandteil der Nische ist, wobei der Montagekasten
derart ausgebildet ist, daß er beim Aufbau der Nische als verlorene Schalung verwendbar ist. — Die Erfindung
vermittelt somit die Lehre, daß eine Nachbearbeitung von Nischen, insbesondere von Fensternischen
zum Zwecke des Einbaues von Wärmespeicheröfen dann nicht erforderlich ist, wenn schon im Zuge
der Fertigstellung der Fensternische, also beim Hochziehen der entsprechenden Wand, in diese Nische ein
Montagckasten für das fnstallationsgehäuse des
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3 4
Speicherofens eingesetzt bzw. als verlorene Schalung den. Daraus resultiert der weitere Vorteil, daß der
mit eingebaut wird. Dadurch bildet der Montageka- Montagekasten unmittelbar auf den Steinboden auf-
sten gleichsam einen Teil der Wand. Jedenfalls\vird aesetzf werden kann, während bei Wärmespeuhei-
jurch den rechtzeitigen Einbau eines solchen Monta- öfen üblicher Ausführungsform die öfen auf den be-
siekastens nach der Erfindung erreicht, daß bei dem 5 reits fertigen Boden aufgesetzt werden mußten. Jeden-
nachträglichen Einbau des Instailationsgehäuses mit falls lehn die Erfindung, daß es bei ausreichender
Speicherkern, Heizelementen und zugeordneten Vorplanung unschwer möglich ist, nachträglich War-
Schal!· und Regelgeräten in monta^emäßiger Hinsicht mespeicheröfen in Fensternischen auch ohne Verbrei-
keine Schwierigkeiten mehr auftreten. terung oder Erweiterung der Nischen einsetzen zu
Ferner sieht die Erfindung vor, daß der Montatieka- io küimen. wenn eben entsprechende Moniagekästen als
sien als einseitig offener Blechkasten ausgeführt ist verlorene Schalung beim Aufbau dieser Nischen ver-
uiid zumindest auf seiner Rückseite eine wärmeisolie- wendet werden.
rende Abschirmung aufweist. Auf diese Weise wird Im folgenden wird die Erfindung an Hand einer leeine
Abzahlung der gespeicherten Wärme bzw. War- diglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichrneabiuhr
zur Außenseite der Wand hin vermieden, .5 nung ausführlicher erläutert, es zeigt
wodurch zugleich der Wirkungsgrad des trfindungs- F i g. 1 einen erfindungsgemäßen Wärmespeichersemaien
Wärmespeicherofens verbessert wird, "da ofen aus Installationsgehäuse, Speicherkern und Mondie
gesamte gespeicherte Wärme dem zu tagekasten in perspektivischer Darstellung,
p tagekasten in pep
beheizenden Raum zugeführt wird. Fig. 2 den Gegenstand nach F i g. 1 "hne KoIa-
Wciter empfiehit die Erfindung, daß der Montage- 20 tionsgehäuse, Speicherkern und Vorderwai· 1
kasten \ or/ugsweise in seinen Seitenwandungen Aus- F-" ig.? den Gegenstand nach Fig. 1 in rrontan
tiehiviungen für die Installation von Armaturen. Steck- nicht, eingebaut in eine Fensternische,
dov.n od. dgl. besitzt, so daß auch insofern montage- F i g. 4 einen Querschnitt durch eine Fensternische
tecl-'-^che Schwierigkeiten nicht /u befürchten sind, mit eingebaute· 1. Speicherofen und
sich .ielmehr der Anschluß des Sptkiierofens ohne 25 Fig. 5 einen Horizontalschnitt durch den Gegenwertes
nachträglich durchführen läßt. Vorteilhaft ist stand nach Fig. 3.
fenv; der Montagekasten randseitig zumindest im Be- In den Figuren ist ein Wärmespeicherofen, insbereiu
der Seitenwandungen mit Randwülsten, z.B. sondere ein Kachelspeicherofen, dargestellt, der in
AK,.ntungen, versehen, die zur vereinfachten Mon- seinem wesentlichen Aufbau aus einem Installationslasv
"ei in die Fensternischen eir"osetztem Montage- 30 gehäuse 1 mit darin angeordnetem Speicherkern 2 als
kaV.n gegen die Innenseite der Wand anliegen. Nach Wärmespeicher sowie mit einer Heizanlage für den
ein.; abgewandelten Ausführungsform der Erfindung Speicherkern und dieser zugeordneten Schalt- und
kai'1 der Montagekasten in seinem oberen Teil als Regelgeräten 3 besteht. Der Speicherofen ist zur Auf-
Aw'i-ie für eine zum Speicherofen gehörende Abdek- nähme des Installationsgehäuses I mit einem Montalcur.L.
vorzugsweise eine Abdeckplatte, ausgebildet 35 gekästen 4 ausgerüstet, und dieser Montagekasten entsein
/weckmäßigerweise ist der Roden des Montage- spricht den Abmessungen einer für den Einbau des
ka-uns innerhalb des Montagekastens höhenverstell- Speicherofens vorgesehenen Fensternische 5. Der
bar ingeordnet und als Aufstellplatte, insbesondere Montagekasten 4 ist als einseitig an seiner Vorderseite
Steinplatte, und Fundament für den Speicherkern aus- offener Blechkasten ausgeführt und weist zumindest
gebildet, so daß sich im Zuge der Montage des Instal- 40 auf seiner Rückseite eine wärmeisolierende Absclurlati.-lsgchäuses
leicht jede beliebige Höhenanpassung mung6 auf. Ferner besitzt der Montagekasten 4 vorin
Abhängigkeit von dem Endzustand der Boden- zugsweise in seinen Seitenwandungen 7 Ausnehmundecke
verwirklichen läßt. F:rfindungsgem£ß ist der gen 8 für die Installation vor Armaturen, Steckdo-Montagekasten
im Boden und oder im Bereich des sen9 od. dgl. Außerdem sind bei dem Montageka-Bodcns
in der Rückwand bzw. in den Seitenwandun- 45 sten4 randseitig zumindest im Bereich der Seitenwangen
mit Öffnungen zur Durchführung von Leitungen düngen7 Randwülste, z.B. Abkantungen 10, aus
ocl.dgl. versehen, um auch insov.eit Montageerleich- Montagezwecken vorgesehen.
terungen zu schaffen. Aus ästhetischen Gründen kann Wie insbesondere die Γ i g. 4 erkennen läßt, ist der
die Vorderseite des Montagekastens durch eine \oree- Montagekasten 4 in seinem oberen Teil so ausgebilhängte,
als Ofenverkleidung dienende Wand abge- 50 det. daß das Oberteil 11 als verlorene Schalung fur die
deckt oder abgeschlossen sein, wobei die Wand als bauseitig zu errichtende Fensterbank 12 ausgebildet
Gitterwerk, als mit Kacheln abgedeckte Montage- ist. Dabei ist auf die Fensterbank 12 eine Abdeckplane,
als Keramikplatte oder als Asbestzementplatte platte 13, z. B. eine Marmorplatte, angeordnet. Es beod.
dgl. ausgebildet ist. steht jedoch auch die nicht dargestellte Möglichkeit,
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im 55 den Montagekasten 4 mit seinem Oberteil als Auflage
wesentlichen darin zu sehen, daß ein Wärmespeicher- für eine zum Speichel ofen gehörende Abdeckung,
ofen verwirklicht wird, der ohne montagemäßige vorzugsweise eine Abdeckplatte auszubilden, welche
Schwierigkeiten jederzeit in die für ihn vorgesehene gleichzeitig die Fensterbank darstellt. Wie die Figuren
Nische, insbesondere Fensternische, eingesetzt wer- ferner erkennen lassen, ist der Boden 14 des Montageden
kann, und zwar derart, daß eine ausreichende An- 60 kastens 4 innerhalb des Montagekastens hohenverstellpassung
des Instailationsgehäuses sowohl gegenüber bar angeordnet und als \ufstellplatte, insbesondere
der Sohlbank ais auch der unteren Begrenzung als Steinplatte, für den Speicherkern 2 ausgebildet. Er bilauch
der seitlichen Begrenzung d.·. r Fensternische gege- det somit gleichsam das Fundament, so daß bei Neuben
ist. Da nämlich nach Lehre der Erfindung dem In- bauten unabhängig von der Ausbildung der eigentlistallationsgehäuse
ein Montagekasten zugeordnet ist, 65 chen Fußbodendecke im Endzustand der Speicherkann
dieser bereits im Zuge ues Hochziehens der kern 2 bereits im Rohbau auf die erforderliche Kon-Wand
mit der entsprechenden Fensternische in diese struktionshöhe einstellbar ist. Ferner kann der Monta-Nische
eingesetzt werden bzw. dhse Nische selbst bil- gekästen 4 im Boden 14 und/oder im Bereich des Bo-
dens 14 in der Rückwand IS bzw. in den Seitenwandungen
7 weitere öffnungen 16 zur Durchführung von Leitungen od. dgl. aufweisen. Außerdem besteht die
Möglichkeit, die zur Abdeckung benutzte Vorderwand mit Aufnahmen 17 für Schalt- und Regelgeräte,
Signallcuchten u. dgl. zu versehen. Wie insbesondere die F i g. 1 erkennen läßt, ist die Vorderseite des Montagekastens4
durch eine vorgehängte Wand, die als Vorderwand dient, in Form einer Montageplatte 18
ausgebildet, auf der Kacheln 19 angeordnet sind. Es besteht jedoch auch in Abweichung hierzu die Möglichkeit,
die vorgehängte Wand in Form einer Ofenverklcidung, eines Gitterwerkes oder als Keramikplatte
bzw. Asbestzementplatte auszubilden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
- Patentansprüche:il. Wärmespeicherofen für den Einbau in eine Nische, bestehend aus einem Installationsgehäuse, in dem der Spei<~'^ikern und die Heizelemente mit den zugeordneten Schilt- und Regelgeräten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß dem Installationsgehäuse (1) ein Montagekasten (4) zugeordnet ist, der das Instullationsgehäuse aufnimmt und der baulicher Bestandteil der Nische (5) ist. wobei der Montagekasten (4) derart ausgebildet ist. daß er beim Aufbau der Nische als verlorene Schalung verwendbar ist. t5
- 2. Wärmespeicherofen nach Anspruch 1, dadurch gekenn/eich'., t. daß der Montagekasten (4) als einseitig offener Blechkasten ausgeführt ist und zumindest auf seiner Rückseite eine wärmeiso ierende Abschirmung (6) aufweist.
- .'!. Wärmespeicherofen nach Anspruch ! oder2, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagekasten (4) vorzugsweise in seinen Seitenwandungen (7) Ausnehmungen (8) für die Installation von Armaturen. Steckdosen (9) od. dgl. besitzt.
- 4. Wärmespeicherofen nach einem der Ansprüche 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Montagekasten (4) idndseitig zumindest im Bereich der Seitenwandungen (7) mit r^andwülsten,z. U. Abkantungen (10), versehen ist.
- 5. Wärmespeicherofen nach eine! . der Ansprüche I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß der Montagekasten (4) in seinem oberen Teil als Auflag; für eine zum Speicherofen gehörende Abdekkung. vorzugsweise eine Abdeckplatte (13), ausgebildet ist.
- 6. Wärmespeicherofen nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (14) des Montagekastens (4) innerhalb des Montagekastens höhenverstellbar angeordnet und als Aufstellplatte, insbesondere Steinplatte, und Fundament für den Speicherkern (2) ausgebildet ist.
- 7. Wärmespeicherofen nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Montagekasten (4) im Boden und/oder im Bereich des Bodens in der Rückwand (15) bzw. in den Seitenwandungen (7) mit Öffnungen (16) zur Durchführung von Leitungen od. dgl. versehen ist.SI. Wärmespeicherofen nach einem der An-Sprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite des Montagekastens (4) durch eine vorgehängte, als Ofenverkleidung dienende Wand abgedeckt oder abgeschlossen ist, wobei die Wand als Gitterwerk, als mit Kacheln (19) abgedeckte Montageplatte (18), als Keramikplatte oder als Asbestzementplatte od. dgl. ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED0054834 | 1967-12-13 | ||
| DED0054834 | 1967-12-13 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1679187A1 DE1679187A1 (de) | 1972-03-23 |
| DE1679187B2 DE1679187B2 (de) | 1972-10-19 |
| DE1679187C true DE1679187C (de) | 1973-05-17 |
Family
ID=
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