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DE1678449U - Verpakkungsgefaess mit einem innefen metallmantel und einem aeusseren nichtmetallenen mantel. - Google Patents

Verpakkungsgefaess mit einem innefen metallmantel und einem aeusseren nichtmetallenen mantel.

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Publication number
DE1678449U
DE1678449U DEM14557U DEM0014557U DE1678449U DE 1678449 U DE1678449 U DE 1678449U DE M14557 U DEM14557 U DE M14557U DE M0014557 U DEM0014557 U DE M0014557U DE 1678449 U DE1678449 U DE 1678449U
Authority
DE
Germany
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jacket
metal
packaging
connection
folds
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM14557U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mauser KG
Original Assignee
Mauser KG
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Filing date
Publication date
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Publication of DE1678449U publication Critical patent/DE1678449U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/28Other details of walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31BMAKING CONTAINERS OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31B2105/00Rigid or semi-rigid containers made by assembling separate sheets, blanks or webs

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Buffer Packaging (AREA)
  • Packages (AREA)

Description

YerpaokungegefäBs mit einem inneren Metallmantel und einem äusseren 'nlchtmetallsnem Mantel
Die Heuerung bezieht sich auf Verpaekungsgefässe, "bei denen »um Schutz das Füllgutes metallene Auskleidungen verwendet werden, beispielsweise aus Aluminium, V2a-Stahl, oder einem sonst geeigneten korrosionsbeständigen oder geschmacksunempfindliohen Werkstoff» Ia Hinbliok auf die sehr teure Ausführung von metallenen Verpackungsgefässcn ohne schützenden Aussenmantel «erden bekanntlich die Oefässe aus •inea billigeren Werkstoff hergestellt und dann mit einer schützenden Auskleidung, nämlioh in Gestalt einer Metallfolie oder Kunststoff-Folie, versehen· Bei den bekannten Gefässen dieser Art wirf die Auskleidung vorzugsweise in Fora von Metall- odor Kunststoff-Folien teils nachträglich eingebracht und entsprechend befestigt, oder aber Mantel und Boden werden jeweils mit gesonderten Folien versehen, die dann bei der Befestigung der Böden miterfasst und somit gehaltert sind» Es hat sich gezeigt, dass bei der Wahl einer zu dünnen Wandstärke für die Auskleidungsfoli· Beschädigungen auftreten, die dann zur Folge haben, dass das Füllgut mit dem nicht korrosionsbeständigen Ausaenmantel des Gefässes in Berührung kommt» Hierbei treten dann vorzeitige Zerstörungen am ßefäss auf, abgesehen von dem Verlust des wertvollen Füllgutes, der durch Korrosionsbeeinträchtigung oder durch Auslaufen entstehen kann* Weiterhin hat sich erwiesen, dass die Herstellung der Oefässe mit der dünnwandigen Auskleidung in fertig vorgearbeitete Gefäase oder fertig Torgearbeitete Mäntel zu umstRndlioh und kostspielig ist. Es fehlt auch die absolut· Kontrolle über das diohtende Einbringen der Schutzfolie* Ein grosser Kachteil besteht bei den bekannten Behältern darin, dass die Metallauekleidung nicht dicht au Aussenmantel anliegt und damit die innere Beanspruchung voll aufnehmen muss· Hierin ist die wesentlichste ürsaohe der vorzeitigen Zerstörungen zu suchen Diese Haohteile werden duroh die Neuerung beseitigt.
Gemass der Heuerung sind dünnwandige, vorzugsweise sich selbst tragende Metallmantel, beispielsweise aus Aluminium oder V2a-Stahl, oder auch aus Kunststoff, mit einem Schutzmantel aus Pappe umwickelt. Der sich infolge eelner entsprechenden Wandstärke noch selbst tragende Metallcantel wird vom Tragdorn einer Wickelmaschine aufgenommen, und zwar in einer Stärke, die ausreicht, um den jeweiligen Verwendungszwecken entsprechenden Beanspruchungen gewachsen zu sein. Hierdurch wird erreicht, dass «in dichtes Anliegen de3 äusseren Schutzmantel am inneren Metallmantel gewährleistet ist.
81c 6 1678 449. Mauser Korr.rnandit-Gc«llsd.aft. Köln-Ehrcnfcld. | \crpakkun^Mcfäß mit einen; inneren Metallmantel und einem äußeren nichtmetallcnen Mantel. 30. 3. 54. M 14 55,. (T. 4; ^
29.1X954
m 2 « OMMANDIT-GESELLSCHAFT
Si· bei den bisher üblichen Auskleidungen auftretenden Beschädigungen infolge der Stosseinwirkungen durch das Piillgut usw, bei nicht dicht anliegender Auskleidung, werden dadurch gänzlich vermieden· Ss Vflnw daher auch eine geringe Wandstärke des Innenmantels vorgesehen werden» was wiederum eine erhebliche Ersparnis an Kosten für das wert-Tolle Material erbringt· Eine Verbindung zwischen dem inneren Metallmantel und dea äuaseren Schutsmantel aus Pappe wird vorzugsweise vermieden, ao dass die Metallauskleidung bei auftretenden AusdehnungsSchwankungen •ich frei bewegen kann und damit Zerstörungen duroh zu hohe Dehungsbeanspruchungen infolge der verschiedenartigen Ausdehnungskoeffizienten von Aussen- und Innenmantel vermieden werden·
Der Gefassmantel wird mit den Böden vorzugsweise duroh Rundfalze verbunden· Die Böden können dabei ans dem gleichen Material des Innenmantels bestehen» oder aber bei Verwendung von wenig wertvollem Material in üblioher Weise mit einer dem Innenmantel entsprechenden Schutzfolie abgedeokt sein, die dann bei der Verbindung zwischen Mantel und Boden ebenfalle erfasst wird.
Bei einem weiter erstellten Behälter iait gan« abnehmbarem Deckel wird der Kopfrand des mit dem inneren Metallmantel versehenen Gefäs^mantels in einer Hundroliialze so nach ausaen gezogen, das3 der sichtbare äusserc Teil der Kundfalze vom Metallmantel umschlossen ist« Bei diesem Oefäss erfolgt also die Befestigung des Innenmantels einerseits in der Bodenfalse und andererseits in der itundfalze am Köpfendes Die Kopfrundfalze bildet in diesem Fall gleichzeitig das Ringwiderlager für einen Spannrin&versohlusa des Deckels» wobei die Deokeldiohtung unmittelbar auf Jen Metallmantel au liegen kommt·
Eine andere Ausführungsfora des Be Mit er s be.ateht darin» dass der metallene Innenmantel gegenüber dem Rand dea äuaseren Pappmantels vorsteht und dieser vorstehende Rand für die Falzverbindung mit dem aus gleiohen Material bestehenden oder aus gleichen Material abgedeckten Deckel verfalzt wird· In der Regel wird diese Falzverbindung durch einen Verstärkungsring geeohütit, der zwischen False und Aussenmantel eine Halterung findet.
ί Es versteht eich» dass anstelle eines üetallinantels auch ein geeigneter
Schutzmantel aus Kunststoff gewählt -srden kann.
Γ Die Behälter oder VerjmckungBgafäasa geiaäaa der Neuerung sind ab30lut zuverlässig in Bezuti auf Dichtigkeit und Stabilität. Sie sind weiterhin in der Herstellung billiger als die bisher bekannten.
Die Zeichnung veranschaulicht einige AuErü.hrun{j3beispiele der Verpackungsgefässe gera;i8 3 der Neuerung·
Ho 243.
81c, 6. 1 67S 449. Mauser Kommandit-Gesellschaft, Köln-Ehrenfeld. | Verpakkungsgcfiiii r.-.it einem inneren .Met.il^mantel und einem äußeren nichtmctallcnen Mantel. 30. 5. 54. M 14 557. (T. 4;
29·3·1954
MANDIT-GESELLSCHAFT
Figur 1 zeigt einen Teilquersohnitt duroh den oberen Rand des Gefässmantele, mit dem inneren Metallmantel 1 und dem äusseren Pappmantel 2· Es ist Du erkennen· dass beide Mäntel im vorliegenden Fall oben gleiohmässig aheohlieasen»
Figur 2 zeigt einen Querschnitt duroh den oberen Rand eines Behälters naoh vollzogener Verbindung des Bodens 3 nit dem Gefässmantel 1,2 duroh •in· Rollfalz· 4» Der Boden 3 let in diesem Fall aus gleiohem Werkstoff erstellt, wie der Innenmantel 1»
Figur 3 «eigt den Querschnitt duroh den Rand eines Behälters mit ganz abnehmbarem Deckel 11, der vermittels des Spannringes 12 durch die Diohtung 13 auf den Gefassmantelkopf 5 dicht schliessend angezogen wird· Hierbei bildet die naoh aus sen gezogen· Rollfalze 5 gleichzeitig das Ringwiderlager· das Dichtungswiderlager und die Kopfbefestigung des Innenmantels 1, der die als Kopfringwiderlager ausgebildete Rollfalze 5 vollständig umachlieert· In diesem Fall wird der Innenmantel 1 einerseits duroh die Bodenrollfalze und andererseits durch die Kopfrollfalze gehalten·
Figur 4 zeigt im Teilquerschnitt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Verpackungsg«fä3ses· Der äussere Pappmantel 2 steht am Kopfrand gegenüber dem inneren Metallmantel 1 zurück. Der vorstehende Teil θ des Metallmantels erhält einen nach aussen ragenden Bordflansch, auf welohen sich der .ausgezogen· Flansch 7 des Deckels 6 auflegt» Der Deckel 6 ist in diesem Fall· aus wenig wertvollem Material hergestellt und erhält die aus gleichem Material wie der Innenmantel bestehende Schutzabdeckung 9· Figur 5 »eigt den Teii-Längsquerschnitt durch das Verpackungsgefäss naoh Figur 4» nach vollzogener Herstellung der Verbindungefalze lo, die von dem Kopfverstärkungering I4 umschlossen ist» Die Halterung des Verstärkungsringes I4 erfolgt duroh die Umsohlieesung der Kopffalze von unten, wobei der äusser· Gefässmantel 2 dicht bis an die Bodenfalze heranragt»
Schutzansprüohe > - 4 -
Ro. »43.

Claims (1)

  1. Sohtttgansprüohet
    1« Verpackungegefässe mit einem inneren Metallmantel und einem äusseren niohtmetallenen Hantel 9 dadurch gekennzeichnet, dass auf einen dünnwandigen, sich vorzugsweise selbst tragenden Innenmantel (l) aus Metall oder Kunststoff ein Pappmantel (2) aus einzelnen Papierlagen dicht anliegend aufgewickelt ist, wobei zwischen Aussenmantel (2) und Innenmantel (l) keine Verbindungsmittel eingefügt sind, dass weiter an diesem Doppelmantel die Aufbringung des Bodens (5,6) und bei Deckelgefässen die Anrollung des Gefässrandes (5) so vorgenommen ist, dass die in an sich bekannter Weise aus dem gleiohen Werkstoff bestehenden oder mit dem gleiohen Werkstoff abgedeckten Decke? und Böden einen diohten Abschluss gegenüber dem Innenmantel (l) bewirken»
    2· Verpackungsgefäss nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung swisohen dem inneren Metallmantel (l) und den Böden (6) duroh unmittelbare Verfalzung ausserhalb des Schutzmantels (2) aus Pappe vorgenommen ist, wobei die Falzverbindung (lo) durch einen Schutzring (I4) abgedeckt ist, der zwischen Falze (lo) und Aussenmantel (2) eine Halterung findet.
    3· Verpackungsgefäss aach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Boden (3,6) und ggf. Bodenabdeckung (9)» sowie Innenmantel (l) und Aussenmantel (2) duroh eine alle Teile erfassende Rollfalze (4) erfolgt.
    4· Verpaokungsgefä8 8 naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Herstellung eines Deckelwiderlagers, der Innenmantel (l) mit dem Aussenmantel (2) su einer Rollfalzverbindung (5) ausgezogen ist«
    5· Verpackungsgefäss nach Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung des metallenen Innenmantels (l) mit dem nichtmetallenen Auseenmantel (2) einerseits duroh die liiterfassung iu der Bodenfalze (4) όλ& andererseits durch die von innen nach aussen erfolgende TJmrollung (5) am Oefässmantelrand erfolgt.
    MAUSER K(EUiAlTDIT - GiSELLSOHAFT
    Ro a*:».
DEM14557U 1954-03-30 1954-03-30 Verpakkungsgefaess mit einem innefen metallmantel und einem aeusseren nichtmetallenen mantel. Expired DE1678449U (de)

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DE (1) DE1678449U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948134C (de) * 1954-09-21 1956-08-30 J A Schmalbach Blechwarenwerke Eimerartiger Blechbehaelter von rundem oder unrundem Querschnitt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE948134C (de) * 1954-09-21 1956-08-30 J A Schmalbach Blechwarenwerke Eimerartiger Blechbehaelter von rundem oder unrundem Querschnitt

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