DE69200102T2 - Deckel für einen Eimer. - Google Patents
Deckel für einen Eimer.Info
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Description
- Diese Erfindung berifft einen Deckel für einen Eimer, der zum Lagern und Transportieren von Materialien verwendet wird und der insbesondere zum Transportieren von Gefahrengütern wie Farbe nützlich ist.
- Der Begriff "Eimer" wird in dieser Beschreibung zur Bezeichnung eines zylindrischen Behälters verwendet, der an einem Ende durch einen entfernbaren Deckel verschließbar ist. Manchmal wird ein derartiger Behälter "Trommel" genannt, obwohl letzterer Begriff häufiger zur Bezeichnung eines Behälters mit nicht entfernbaren Stirnverschlüssen benutzt wird, von denen für gewöhnlich mindestens einer mit einer kleinen Öffnung zum Füllen und/oder Entleeren des Behälters ausgebildet ist.
- Beim Transportieren von korrodierenden oder entzündbaren Materialien ist es wichtig, sichere Verpackungen zu verwenden, die nicht leicht anfällig sind für Beschädigung und Auslaufen, beispielsweise wenn sie beim Laden und Entladen fallengelassen werden. Verpackungsbestimmungen wurden im Laufe der Jahre verschärft, und es ist zu erwarten, daß sie weiter verschärft werden.
- Die vorliegende Erfindung zielt darauf ab, einen Deckel zur Befestigung an einem Eimerkörper zu schaffen, der sicherer als gegenwärtig bei herkömmlichen Eimern verwendete Deckel und weniger anfällig für Beschädigung und Auslaufen ist, wenn er fallengelassen wird.
- Herkömmlicherweise ist ein Deckel an der oberen Umfalzung des Eimers geklemmt. Eine derartige obere Umfalzung ist in der GB-A-2189229 beschrieben. Die obere Umfalzung weist eine zusammengesetzte Einrollung auf, die um die Außenseite des oberen Randes des Eimers herum ausgebildet ist. Um den Umfang des Deckels herum ist eine Nut mit nach unten gerichteten Flanschen ausgebildet, die in Abständen um den Deckel herum angeordnet sind. Eine Dichtmasse wird in die Nut an dem Deckel eingeführt, und der Deckel wird auf die Einrollung an dem Eimer mittels eines Klemmwerkzeuges geklemmt, das an den Flanschen angesetzt wird und so die Nut auf die Einrollung um den Umfang des Eimers preßt, wodurch ein Verschluß entsteht.
- Die vorliegende Erfindung stellt einen im Vergleich zu herkömmlichen Deckeln verbesserten Deckel bereit.
- Bei einer Ausführung der vorliegenden Erfindung ist ein metallischer Deckel zur Befestigung an dem Rand eines Eimerkörpers wobei der Deckel einen mittleren ebenen Bereich, eine Vielzahl von konzentrischen Rillen um den mittleren Bereich herum und einen aufrechten zylindrischen Wandabschnitt aufweist, dessen oberes Ende sich nach außen und dann nach unten erstreckt und Ansätze an seinem äußeren Umfang hat (ein derartiger Deckel ist aus der WO-A-8905758 und aus der GB-A-2189229 bekannt), dadurch gekennzeichnet, daß ein schräger Abschnitt vorgesehen ist, der sich in eine Richtung insgesamt von der Ebene des ebenen Bereichs aus und in eine Richtung erstreckt, die, wenn der Deckel an dem Eimerkörper befestigt ist, zu dem Inneren des Eimerkörpers zeigt, wobei ein Versteifungsfalz um den äußeren Umfang des schrägen Abschnitts herum vorgesehen ist, der ihn mit dem aufrechten zylindrischen Wandabschnitt verbindet, und daß die Form des schrägen Abschnitts annähernd die eines Teils einer Wölbung ist, die durch den Deckel gebildet würde, wenn die Rillen und der ebene Bereich ohne signifikante Dehnung des Metalls des Deckels gewölbt wären.
- Vorzugsweise ist der schräge Abschnitt entweder kegelstumpfförmig oder teilweise kugelförmig.
- Bei einer weiteren Ausführung der Erfindung wird ein Eimer mit einem Eimerkörper bereitgestellt, an dem ein entsprechend der vorliegenden Erfindung gebauter Deckel befestigt ist. Diese Ausführung wird im folgenden Anspruch 5 dargelegt.
- Die Erfindung wird anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben, von denen
- Fig. 1 - ein Schnitt durch einen Eimerdeckel gemäß der Erfindung ist,
- Fig. 2 - ein Schnitt durch einen Eimer ist, die den Deckel von Fig. 1 auf dem Rand des Eimers angeordnet zeigt, bevor er auf dem Eimer geklemmt wird,
- Fig. 3 - in stark vergrößertem Schnitt den Deckel von Fig. 1 zeigt, wenn er vollständig in einer Stellung geklemmt ist, in der er den Eimer verschließt,
- Fig. 4 - ein Schnitt durch den oberen Rand eines Eimers ist, nachdem der Eimer einem Falltest unterzogen wurde, und den Deckel von Fig. 1 mit dem Rand des durch den Fallversuch verformten Eimers abdichtend verschlossen zeigt, und
- Fig. 5 - eine perspektivische Ansicht des oberen Teils des Eimers ist, die den in Figur 4 dargestellten gewölbten Deckel zeigt.
- Ein Eimer, wie er in Fig. 2 teilweise gezeigt ist, hat ein Fassungsvermögen von 20 Litern. Sein Körper 10 besteht aus weichem, unlegiertem Stahl der Feinheit 27 (0,43 mm dick). Das erste Stadium in der Herstellung des Eimerkörpers 10 ist ein herkömmliches Verfahren, bei dem zur Ausbildung eines Zylinders gewalzt und zur Erzeugung einer länglichen Naht zur Bildung des Eimerkörpers 10 druckgeschweißt wird. Zur Bildung dieser länglichen Naht können andere Schweißtechniken angewandt werden. Der Eimerkörper 10 hat eine zusammengesetzte Einrollung 12, die an seinem oberen Rand genau so ausgebildet ist, wie es in der GB-A-2189229 beschrieben ist, und eine untere Wand 13, die an dem Eimerkörper 10 genau so festgelegt ist, wie es in der GB-A-2189215 beschrieben ist.
- Ein entsprechend der vorliegenden Erfindung gebauter Deckel 14 ist in Fig. 1 gezeigt und weist eine Metallscheibe auf (typischerweise weicher unlegierter Stahl der Feinheit 27 (0,43 mm dick)). Der Deckel 14 weist einen mittleren, insgesamt ebenen Bereich 15 und mehrere konzentrische kreisförmige Rillen 16 auf. Um den Umfang der äußerste Rille 16 herum befindet sich ein schräger Abschnitt 17, der sich von einem Ring 22 in einer den ebenen Bereich 15 umfassenden Ebene 18 insgesamt nach außen und in eine Richtung erstreckt, die zu dem Inneren des Eimerkörpers zeigt, wenn der Deckel 14 an dem Eimerkörper 10 befestigt ist. Um den äußeren Umfang des schrägen Abschnitts 17 herum ist ein Versteifungsfalz 19 ausgebildet, der zu einer aufrechten zylindrischen Wand 20 hin führt, die denselben Durchmesser aufweist wie die innere Fläche des Randes des Eimerkörpers 10, an dem der Deckel befestigt werden soll. Der obere Bereich des Wandabschnitts 20 ist nach außen und nach unten gekrümmt und weist eine Anzahl von Ansätzen 21 auf, die an dem äußeren Umfang des Deckels 14 ausgebildet sind.
- Die Form des schrägen Abschnitts 17 ist äußerst wichtig. Der Abschnitt 17 kann kegelstumpfförmig oder teilweise kugelförmig sein. In beiden Fällen ist die Form annähernd die eines Teils einer imaginären Wölbung, die auf der basiert, die von dem Deckel gebildet würde, wenn die Rillen 16 und der ebene Bereich 15 ohne signifikante Dehnung des Metalls des Deckels gewölbt wären.
- Es wurde herausgefunden, daß, wenn der Abschnitt 17 vertikal ist, übermäßiger Druck im Inneren des Eimers, der ausreicht, um eine Wölbung des Deckels zu bewirken, den Bruch des Deckels an den Bereichen 19 und 22 aufgrund der doppelten Krümmung an diesen Bereichen auslöst. Dies geschieht jedoch nicht, wenn der Abschnitt 17 wie oben erläutert schräg ausgebildet ist.
- Der Deckel 14 von Figur 1 wird auf die Einrollung 12 des Eimerdeckels 10 gesetzt, und die Abmessung D (siehe Figur 3) der aufrechten Wand 20 ist so beschaffen, daß der ebene Bereich 15 in der Ebene 18 senkrecht zu dem Eimerkörper 10, aber unterhalb des untersten Teils der zusammengesetzten Einrollung 12 liegt.
- Eine Dichtmasse 23 wird in der in dem Deckel 14 ausgebildeten Vertiefung angeordnet, um eine Dichtung zwischen dem Deckel 14 und dem Körper 10 zu bilden, und die Ansätze 21 des Deckels werden unter die zusammengesetzte Einrollung 12 des Eimerkörpers geklemmt, genau wie es in der GB-A-2189229 beschrieben ist. Fig. 3 zeigt den Deckel 14, wie er auf den oberen Rand des Eimerkörpers 10 in Position geklemmt ist.
- Bei Verwendung eines gefüllten Eimers dichtet für gewöhnlich, falls der Eimer auf den Rand fallengelassen wird, die zusammengesetzte Einrollung 12 den Verschluß an dem Rand ab, wie es in der GB-A-2189229 beschrieben ist. Jede Erhöhung des Drucks im Inneren des Eimers, die ausreicht, um eine Wölbung des Deckels 14 zu bewirken, biegt für gewöhnlich den ebenen Bereich 15 und richtet wenigstens einige der Rillen 16 in eine Form, die annähernd die einer Wölbung ist, wobei der schräge Abschnitt 17 ohne signifikante Verwerfung oder Bruch des Metalls ein Teil der gewölbten Form wird. Die gewölbte Form ist schematisch bei 30 in den Figuren 4 und 5 gezeigt.
- Bezug nehmend auf Fig. 4 und 5, werden dort der Deckel 14 und der obere Randabschnitt des Eimerkörpers gezeigt, nachdem er einem inneren Testdruck von 1,2 bar ausgesetzt und aus einer Höhe von 1,8 Metern auf seinen oberen Rand fallengelassen wurde. Sowoh1 aus Fig. 4 als auch aus Fig. 5 ist zu ersehen, daß der Deckel 14 eine gewölbte Form angenommen hat, die der auf Druckbehältern verwendeten ähnlich ist und die die vertikale Wand 20, den Versteifungsfalz 19, den schrägen Abschnitt 17, die Rillen 16 und den zuvor ebenen Bereich 15 umfaßt, und aus Figur 5 ist zu ersehen, daß diese eine mit H bezeichnete Höhe hat, die bei einem Versuch mit einem Eimer mit einem Fassungsvermögen von 20 Litern etwa 70 mm betrug. Dieses Wölben trat ohne Bruch des Metalls des Deckels auf, und der abdichtende Verschluß blieb im wesentlichen intakt.
- Tatsächlich ist es bei einigen ausgeführten Fallversuchen wahrscheinlicher, daß die Dichtung 23 herausgesprengt wird, als daß das Metall des Deckels bricht. Bei herkömmlichen Deckeln, bei denen das Metall an den Bereichen 19 und 22 bricht, wenn der innere Druck wesentlich geringer und die Höhe, aus der sie fallengelassen werden, wesentlich geringer als 1,8 Meter ist, ist dies nicht der Fall.
Claims (7)
1. Metallischer Deckel (14) zur Befestigung an dem Rand
(12) eines Eimerkörpers (10), wobei der Deckel (14)
einen mittleren ebenen Bereich (15), eine Vielzahl von
konzentrischen Rillen (16) um den mittleren Bereich
herum und einen aufrechten zylindrischen Wandabschnitt
(20) aufweist, dessen oberes Ende sich nach außen und
dann nach unten erstreckt und Ansätze (21) an seinem
äußeren Umfang hat, dadurch gekennzeichnet, daß ein
schräger Abschnitt (17) vorgesehen ist, der sich in
eine Richtung insgesamt von der Ebene des ebenen
Bereichs (15) aus und in eine Richtung erstreckt, die,
wenn der Deckel (14) an dem Eimerkörper (10) befestigt
ist, zu dem Inneren des Eimerkörpers (10) zeigt, wobei
ein Versteifungsfalz (19) um den äußeren Umfang des
schrägen Abschnitts (17) herum vorgesehen ist, der ihn
mit dem aufrechten zylindrischen Wandabschnitt (20)
verbindet, und daß die Form des schrägen Abschnitts
(17) annähernd die eines Teils einer Wölbung (30) ist,
die durch den Deckel (14) gebildet würde, wenn die
Rillen (16) und der ebene Bereich (15) ohne
signifikante Dehnung des Metalls des Deckels (14) gewölbt
wären.
2. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der schräger Abschnitt (17) kegelstumpfförmig ist.
3. Deckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der schräge Abschnitt (17) teilweise kugelförmig ist.
4. Eimer mit einem zylindrischen Eimerkörper (10), der an
einem Ende durch eine untere Wand (13) und an dem
anderen Ende durch einen Deckel abgeschlossen ist, der
an einer zusammengesetzten Einrollung (12) befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel so
beschaffen ist, wie es nach einem der Ansprüche 1 bis 3
beschrieben ist.
5. Eimer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Deckel (14) bei Erzeugung eines ausreichenden Drucks
in dem Eimer eine gewölbte Form annimmt, die Blech von
dem Wandabschnitt (20), dem Versteifungsfalz (19), dem
schrägen Abschnitt (17), den Rillen (16) und dem zuvor
ebenen Abschnitt (15) aufweist.
6. Eimer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß er
ein Fassungsvermögen von 20 Litern hat und daß die
Höhe (H) des gewölbten Deckels nach der Verformung
etwa 70 mm beträgt.
7. Eimer nach Anspruch 5 oder Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der ebene Bereich (15) in einer Ebene
(18) senkrecht zu der Achse des Eimerkörpers (10) und
unterhalb des untersten Abschnitts der
zusammengesetzten Einrollung (12) liegt, die den oberen Rand des
Körpers (10) bildet.
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