DE1677638U - Beschlagstueck. - Google Patents
Beschlagstueck.Info
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- DE1677638U DE1677638U DE1954K0014423 DEK0014423U DE1677638U DE 1677638 U DE1677638 U DE 1677638U DE 1954K0014423 DE1954K0014423 DE 1954K0014423 DE K0014423 U DEK0014423 U DE K0014423U DE 1677638 U DE1677638 U DE 1677638U
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Description
- Beschlagstück.
- Die Neuerung bezieht sich auf Beschlagstucke, die aus einer mit Löchern. für die Befestigungsmittel versehenen Grundplatte und einem vorzugsweise durch Annieten starr daran angeordnete regel bestehen. Zum Befestigen der Grundplatte an ihrem Halter dienen Schrauben, Nägel, Nieten und dgl., die durch entsprechende gestanzte oder gebohrte Locher der Grundplat gesteckt sind. Damit die Eopfe dieser Befestigungsmi. ttel
Löcher nach oben hin zweckmässig konisch erweitert sein.nicht nach oben über die Grundplatte vorstehen, nassen deren - Um dem Beschlagstück ein gefälliges Aussehen zu verleihen, besteht die Grundplatte gewöhnlich aus einem symmetrischen
Polygon mit oder ohne abgerundeter Bcken, das ans El. achjei. sen oder Grobbl-ech herausgestanzt ird. Dann werden die-Hgel- enden durch entsprechende ges'tanzte- oder gebote Lacher der Grundplatte gesteckt und auf deren ISc. kseite. ange. Bie'&e Damit die-Nietköpfe der BSgelenden nicht über die im übrigen ebenef ES ckf lache der Grundplatte hervcrs. tehen, Bss< diezugehörigemLocher derPlattein.einem besonderen. Ar- aitsgang-nach. hinten zu konisch erweitert weBden daBL man. die Betkopfe versenkt anbringen kann. Anderenfalls. rde ein glattes Aufliegen der Grundplatte des Beschlags Stockes an ihrem Salter unmöglich sein. - Die Neuerung bezweckt, die Herstellung von Beschlagstücken der in Frage stehenden Art erheblich zu vereinfachen.
- Sie besteht im wesentlichen darin, dass die Grundplatte eine nach hinten vorgewölbte umlaufende Randsicke und mehrere gleichfalls nach hinten vorgewölbte Lochsicken trägt, die Zur Aufnahme der Köpfe von Befestigungsmitteln der Grundplatte an ihrem Halter dienen. Grundplatten gemäss der Neuerung lassen sich in einem geeigneten Gesenk bequem in einem einzigen Arbeitsgang schlagen. Die Löcher zur Befestigung der Bügelenden können im gleichen Arbeitsgang als zylindrische Löcher herausgestanzt werden. Die Nietköpfe der Bügelenden auf der Plattenrückseite können, ohne das glatte Aufliegen der Platte auf ihrem Halter zu gefährden, etwas über den Plattenmittelteil nach hinten vorstehen.
- Im Höchstfalle soweit, dass sie mit der hinteren Fläche der Randsicke, mit der die Grundplatte auf ihrem Halter ruht, bündig liegen. Auch die Lochsicken können bis zu diesem Mass nach hinten vorgewölbt sein. Weitere Arbeitsgänge zur Herstellung des neuerungsgemässen Beschlagstückes sind nicht erforderlich. Ausserdem gewährt es mit der umlaufenden Randsicke der Grundplatte einen gefälligen Anblick.
- Weitere Einzelheiten der Neuerung seien an Hand der in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht eines Beschlagstückes, Fig. 2 einen senkrechten Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1
und Fig. 3 eine Draufsicht auf das Beschlagstück. Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende Draufsicht auf ein Beschlagstück mi t abgeänderter Grundplatte und Fig. 5 einen waagerechtell Schnitt nach Linie v-v der Fig. 1 mit abgeändertem Bo. gel. Die in Form eines langgestreckten Rechtecks ausgebildete Grundplatte 1 des Beschlagstuckes enthält eine nach ginten vorgewölbte umlaufende Randsicke 2 und in der} ihrer halbkreisförmig abgerundeten Schmalseiten 3 je eine gleich- falls nach hinten vorgewölbte und sich in dieser Richtung konisch verjüngende Lochsicke 4y die zur Aufnahme des Ebpfes eines Befestigungsmittels, xB. einer Schraube, diente so dass dieses Befestigungsmittel nach oben nicht über die Grundplatte hervorsteht Die Schenkel eines U-f 3=Ligen aus Runddraht gebogenen Bügels 5 sind durch entsprechende zylin- drische Locher der Grundplatte 1 gesteckt und auf dezEM Mck- seife 6 mit vorstehenden Iietkopfen 7 starr befestigte Bs Nietkopfe 7, die hinteren Ränder 4a* der Lochsickan 4 und. die hintere Auflagefläche S der Randsicke 2 liegen bündig miteinander (Fig. 2). Der Bügel 5 kann eineB, abgeflachten Scheitel 5a-oder einen vorzugsweise halbkreisförmig gewölbten Scheitel 5b besitzes wie in Fige 1 voll bzw strichpunktiert gezeichnet ist. Anstelle eines aus Runddraht hergestellten Bugels 5 kann dieser auch aus einem U-fSrmig gebogenen EIacheisea 9 be- stehen., dessen. U-schenkel 3s : &ach aussen gewölbt sin (Eig 5. Eir schwerere Ausführungen eigaet sich die Grmdplatte naeh Fig 4 und 5 Biese weist zu beiden Seiten, des BSge'ls'5 bzw halbkreisförmige, mit Lochsicken 4-versehene Verbreiterungen.-t' auf, so dass nunmehr vier Sicken zur Aufnahme der Befesti- gungsmittel verhanden sind
Claims (1)
- S c h u t z a n s p r ü c h e.1. Beschlagstück, das aus einer mit Lichen für die Befestigungsmittel versehenen Grundplatte und einem vorzugsweise durch Annieten starr daran angeordneten Bügel besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) eine nach hinten vorgewölbte umlaufende Randsicke (2) und mehrere gleichfalls nach hinten vorgewölbte Lochsicken (4) trägt, die zur Aufnahme der Köpfe von Befestigungsmitteln (Schrauben, Nägel, Nieten u. dgl. ) der Grundplatte an ihrem Halter dienen.2. Beschlagstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die hinteren Ränder (4a) der Lochsicken (4) und vorzugsweise auch die Nietköpfe (7) der durch entsprechende Löcher der Grundplatte gesteckten Bügelenden mit der hinteren Fläche (8) der Randsicke (2) bündig liegen.3. Beschlagstück nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die in Form eines langgestreckten Rechtecks ausgebildete Grundplatte (1) halbkreisförmig abgerundete Schmalseiten (3) aufweist.4. Beschlagstück nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (1) zu beiden Seiten des Bügels (5 bzw.9) halbkreisförmige, mit Lochsicken (4) versehene Ver-
breiterungen (10) aufweist. 5. Beschlagstück nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeich- nett dass der aus Runddreht hergestellte Bügel (5) U-förmig mit abgeflachtem oder gewölbtem Scheitel (5a oder 5b) ausgebildet ist- 6. Beschlagstück nach Anspruch 1 bis 49. dadurch gekennzeich- d-er net, dass/aus einem U-förmig gebogenen Flacheisen bestehende Bügel (9) an seinen U-schenkeln (9a) nach aussen gewölbt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954K0014423 DE1677638U (de) | 1954-01-19 | 1954-01-19 | Beschlagstueck. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954K0014423 DE1677638U (de) | 1954-01-19 | 1954-01-19 | Beschlagstueck. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1677638U true DE1677638U (de) | 1954-06-10 |
Family
ID=32082165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1954K0014423 Expired DE1677638U (de) | 1954-01-19 | 1954-01-19 | Beschlagstueck. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1677638U (de) |
-
1954
- 1954-01-19 DE DE1954K0014423 patent/DE1677638U/de not_active Expired
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