DE1771391U - Deckelverschluss-oeffner. - Google Patents
Deckelverschluss-oeffner.Info
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B7/00—Hand- or power-operated devices for opening closed containers
- B67B7/18—Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing threaded caps
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Description
- Deckelverschluss-Oeffner.
- Vorliegende Neuerung bezieht sich auf einen Deckelverschluss-Oeffner mit einem Oeffnungshaken. Bekannte Deekelverschluss-Oeffner haben an ihrem Griff eine allseitig geschlossene Oeffnung, wobei ein Teil der Kante dieser Oeffnung zum Angriff an den Rillen des Flaschendeckels dient, während der diesem Teil gegenüberliegende Rand der Oeffnung auf dem Flaschendeckel abgestützt wird.
- Diese bekannten Deckelverschluss-Oeffner haben den Nachteil, dass sie gerne vom Rand des Flaschendeckels abgleiten.
- Es gibt auch schon Oeffner mit einem Oeffnunghaken, der unter die Rillen des Flaschendeckels greift.
- Dieser Haken ist aber mit seinem Träger fest verbunden.
- Dieser Träger kann unter Umständen um 1800 schwenkbar sein, wie dies z. B. bei Taschenmessern vorkommt. Der Oeffnungshaken gleitet aber leicht vom Flaschendeckel ab.
- Der Deckelverschluss-Oeffner gemäss der Neuerung ist dadurch gekennzeichnet. dass der Oeffnungshaken an seinem Träger schwenkbar (vorzugsweise um 90°) gelagert ist.
- Dank dieses gegenüber dem Träger schwenkbaren Oeffnungshakens ist ein Abgleiten des Oeffners vom Flaschendeckelrand praktisch ausgeschlossen.
- Beiliegende Zeichnung zeigt beispielsweise Ausführungsformen des erfindungsgemässen Deckelverschluss-@effners.
- Darin ist Fig. 1 eine Ansicht des @effners. mit als Verschlusshülse aufgestecktem Griff und eingeschwenktem @effnungshaken, wobei die Verschlusshtilse im Schnitt dargestellt ist.
- Fig. 2 ist eine Ansicht des Oeffners bei ausgeschwenktem Oeffnungshaken und als Griff eingesteckter Verschlusshülse.
- Fig. 3 ist ein Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2 und Fig. 4 zeigt den Deckelverschluss-Oeffner im Gebrauch.
- Fig. 5 zeigt in grösserem Massstab eine Variante des Zapfenziehers. und Fig. 6 ist ein Querschnitt zu Fig. 5.
- Fig. 7 zeigt das neuerungsgemãsse Gerät mit auf dem Träger wegnehmbar aufgesteckter Schneidklinge,
Fig. 9 zeigt eine andere Ausführung mit Schneidklinge.Fig. 8 ist ein Schnitt nach der Linie VIII-VIII der Fig. 7 t und - Der Träger 1 besteht aus einem Flachmetallstück 2 und einem Kloben 3 z. B. aus Kunststoff, in welchem das Flachmetallstück 2 eingespritzt oder eingeschmolzen ist. Ein Zapfenzieher 4 besteht mit dem Flachmetallstück aus einem Stück und hat zwei schraubenartige Einzelzapfenzieher 5, welche durch eine Scheibe 6 hindurchgehen, die zur Begrenzung der Bewegung des Zapfenziehers 4 und als Abstützscheibe für den Deckelverschlussöffner dient. Am Flachmetallstück 2, das eine Ausnehmung 7 aufweist, ist mittelst eines Zapfens 8 ein Oeffnungshaken 9 angelenkt) der als Doppelhaken ausgebildet ist, also zwei hakenspitze 10 aufweist. Die beiden Schenkel des Doppelhakens 9 sind durch einen Steg 11 miteinander verbunden. Anstatt die Schenkel durch einen Steg, könnte man sie auch durch einen Stift (Niete) miteinander verbinden. Der Kloben 3 hat eine durchgehende Oeffnung 12 zur Aufnahme des hohlen, beispielsweise auch aus Kunststoff bestehenden Griffes 13. der wie Fig. 1 zeigt, bei Nichtgebrauch des Oeffners auf den Träger 1 aufgesteckt ist und dabei sowohl den Zapfenzieher 4 als auch das Flachmetallstück 2 mit dem eingeschwenkten Haken 9 aufnimmt.
- Will man den Oeffner gebrauchen, so zieht man aus der Lage der Fig. 1 den bisher als Verschlusshülse dienenden Griff 13 vom Träger 1 ab und schwenkt den Doppelhaken 9 um 900 aus (Fig. 2). Hierauf legt man gemäss Fig. 4 die Abstützscheibe 6 auf den Deckel 14 dar Flasche 15 und bringt den Doppelhaken 9 am Deckel 14 so zum Angriffe dass mindestens eine der Spitzen 10 unter eine Rille 16 des Deckels 14 greift.
16 keine besondere Sorgfalt aufzuwenden. Wie Fig. 2 und 4 zeigen, ist der ausgeschwenkte Haken 9 an der Stirnfläche 17 des Trägers 1 angeschlagen. Wenn man die Scheibe 6 auf den Deckel 14 aufsetzt, braucht man lediglich darauf zu achten, dass die Hakenspitzen 10 unterhalb des Deckels 14 am Fla-Dabei braucht man zum Eingriff derupitzen 10 in die Rillen bewegung im Uhrzeigersinn der Fig. 4 um die Abstützstelle der Scheibe 6 erteilt, so wird mindestens eine der beiden Spitzen 10 in einer Rille 16 eingreifen, und den Deckel 14 auf bekannte Weise zwecks Oeffnens der Flasche verbiegen.schenhals anliegen. Wenn Man dann dem Oeffnen eine Schwenk- - Der Oeffnungshaken 9 kann auch nur ein einfacher Haken, also ein solcher mit nur einer Spitze sein. Auch braucht der Oeffner nicht mit einem Zapfenzieher versehen zu werden. Er könnte ohne ein weiteres Werkzeug oder mit einem andern Werkzeug als mit einem Zapfenzieher versehen werden. Auch kann man in einer andern Ausführungsform den aufsteckbaren Griff 13 weglassen. Der Griff braucht nicht aufsteckbar zu sein, sondern kann fest mit dem Träger 1 verbunden werden, sodass er dann nicht mehr als Verschlusshülse dienen würde. Anstatt den Kloben 3 und den Griff 13 aus Kunststoff, könnte man sie auch aus einem andern Material, z.B.
- Holz oder Metall herstellen. Die Teile 2 und 3 könnten dann auch aus einem Stück bestehen.
- Anstelle der Fläche 17 könnte die Zusammenarbeit des die beiden Hakenschenkel verbindenden Steges 11 oder Stiftes mit dem Träger (Stück 2) zur Begrenzung der Schwenkbewegung des Hakens 9 herangezogen werden.
- In der Variante gemäss Fig. 5 und 6 ist der Zapfenzieher dadurch mit Schneidkanten 18 ausgerüstete dass sein Querschnitt dreieckig ist (Fig. 6). Solche Schneidkanten erhöhen die Wirkungsweise des Zapfenziehers erheblich. Anstatt auf die in Fig. 5 und 6 dargestellte Weise könnte man den Zapfenzieher auch auf andere Art mit Schneidkanten versehen, z. B. durch Anschleifen derselben an einem Zapfenzieher mit rundem Querschnitt. Zur Verbesserung der Wirkung der Schneidkanten können diese auch hinterschnitten sein.
- Bei Flaschen, deren Zapfen mit einer über den Flaschenhals gestülpten Aluminiumkapsel oder dergl. verdeckt ist, muss die obere Kapselfläohe zuerst weggeschnitten werden. Damit hierzu nicht ein besonderes Schneidwerkzeug verwendet werden muss, ist gemäss Fig. 7 bis 9 am Flachmetallstück 2 eine Schneidklinge 19 angebracht. In Fig. 7 und 8 hat diese Schneidklinge zwei federnde Bügel 20, deren Höcker 21 in Körner 22 des Stückes 2 eingreifen. Die Schneidkante 23 der Klinge 19 befindet sich an einem seitlich des Stückes 2 liegenden, mit den Bügeln 20 aus einem Stück bestehenden Teil 24. Will man die Klinge 19 entfernen, so braucht man sie in Fig. 7 und 8 nur nach oben zu ziehen, sodass die Höcker 21 der federnden Bügel 20 aus den Körnern 22 austreten. Die Schneidklinge 19 der Fig. 9 liegt längs einer
Schmalseite des Stückes 2 und hat zwei einander gegenüberliegende Schneidkanten 2 Von den beiden Bügeln 20 der Klinge 19 sitzt in Fig. 9 der eins auf dem Zapfen 3 und der andere ist mit dem Gtüok 2 z. ß. verlötet. Die dcnneidklinge kann auen an Zapfen- zienern onne iiake 9 oder an Deckelverschluss-Oeffnern ohne 71 Zapfenzieher verwendet werden.
Claims (1)
- Schutzansprüche: 1) Deckelverschlussöffner mit einem Oeffnungshaken, dadurch gekennzeichnet, dass der Oeffnungshaken an seinem Träger schwenkbar gelagert ist.2) Deckelverschlussöffner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Oeffnungshaken um 90° schwenkbar ist.3) Deckelverschlussöffner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet) dass der Oeffnungshaken als Doppel-
4) Deckelverschlussöffner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Ausnehmung am Träger, inhaken ausgebildet ist. im 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine auf den Deckelverschluss aufsetzbare Abstützscheibe.welche der Oeffnungshaken einschwenkbar ist. 5)Deckelverschlussöffner nach einem der Ansprüche 6) Deckelverschlussöffner nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Träger ein Zapfenzieher vorgesehen ist.7) Deckelverschlussöffner nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfenzieher zwei schraubenartige Einzelzapfenzieher aufweist.8) Deckelverschlussffner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger ein Loch aufweist, durch welches ein Griff hindurchsteckbar ist, weleher dem übrigen Teil des Oeffnens bei Nichtgebrauch als dadurch gekennzeichnet, dass er eine fest oder wegnehmbar angeordnete Schneidklinge trägt.Hülsedient. 9) Deckelverschlussöffner und/oder Zapfenzieher, 10) Zapfenzieher mit oder ohne Deckelverschluss. öffner, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfenzieher mit Schneidkanten ausgerüstet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH4995157 | 1957-08-29 |
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| DE1771391U true DE1771391U (de) | 1958-07-31 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA11631U Expired DE1771391U (de) | 1957-08-29 | 1958-05-28 | Deckelverschluss-oeffner. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1771391U (de) |
-
1958
- 1958-05-28 DE DEA11631U patent/DE1771391U/de not_active Expired
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