DE1675745U - Anordnung an verkehrszeichen, schildern u. dgl. - Google Patents
Anordnung an verkehrszeichen, schildern u. dgl.Info
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- G09F13/00—Illuminated signs; Luminous advertising
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Description
5A.0S626 M254-
Or. FritZ Walter Augsburg
^Patentanwalt
■■β; Technikrat Aus>burg
{Privat-T.tafbn 36994) *£.&$/% ^Jns/jW
as
Bei öar Har^t^ls^ τ,οη
file TecrscßledesiarMge Pelüsr babem, bat sam esfcweier
gesamte ScMXdfläsfee Is eiser Sfeexte ausgefSltrt aäer tie
seiiieäeBiarbigsn fsläer In Tsrssiiieäsae lieaen
rsaa der.leisten Jäters Jiat isas amcfa TersscM, äi©
o.dgl* Ximi&esjsisresii säer
d«i* se reflektierend, ässs die
aacfe bei sckuRgew Mm^&llüss&nk&L $&s Achtes
die ScfailäiHßke m Blckismg ■&& äie iieiitquelle siirSisk
wirft, was ss eisBT ^ie^Blmäem ^£l^:1aijB im Ksstrsst stellt*
Die J^daiiss^ss »IM issefe ferw^Eiiassg gswiss^^ Steife «2s-
wird datäarsk «rreieht, Aass ssa es^säer is ΙίΚ! Besalasif
eiaketiel ^er die SekiMÜS-
clie mit eimern kleine Glasperlen enthaltenden Bo^eimsterial belegt» Bei ies liefcaastm J&s&Mzfaes* ¥s±fiörs
©der reflaxlii^^wfläfctS^rB^ sa
- 2 - 2S1/3 V
man stets eise in «iaer einzigen KLäeiae liegend«
flache verwendet, wobei man auf eine bedeutende Schwierigkeit
stiess, nämlich die, dass die Yerschiedenfarcigeii Felder des YerkeiirszdcheiiB o.dgl,, wenn sie in Xnmineszenzlieht
ider la reflsxllsMrsilfiHierendsja J&e&t festnähtet ireiisa»
diffuse Sreiigea erhalten heben, so dssE das Aussehen und
der Sinn des Verkehrszeichens o.dgl, schwer m. deuten ist.
Biese Erscheinimg dürftt auf ein Blendlings- and ü.beretrahlungsphiaomsn
Ib meascnlicfaen äuge surücksnfährss misu
Mm diese Schwierigkeit su überwinden, hat man früher zwei
Auswege gewählt, die indessen beide nicht als zufriedenstellend
angesehen werden können. Der eine imsweg besteht darin,
dass nar das FeH oder die Felder einer 4er farben lsmiiiesEierend
oder reflexlichtreflektierenä gemacht wird, wühreai die
übrigen Felder nsfeehandelt geblasen werden, so dass sie nachts
schwarz erscheinen* Dies ist jedoeh eine bedeutende ösgelegenheit,?.1
enn diese nicht lominesaierenden oder refleslichtreflektierenden
Felder bei Tageslicht eine andere Farbe als
haben, denn dann i?ird das Aussehen des Schildes am
völlig anders erscheinen als in der Sacht« Der andere
Ausweg besteht darin, dass alle Schildfelder !aminesEierend
©der reflexlichtreflektlerend gemacht werden und dass längs
der Grenzen zwischen verschiedenfarbigen Feldern auf der ebesea
SchildfläeJbe einige Zentimeter breite, nicht laminesKierende
oder reflexLlchtreflektlerende Bänder vorgesehen werden, welche
dieselbe Farbe haben üie eines der beiden aagreazesden
luffiinesEierenden oder reflexlichtreflektiereaden Felder and
bei fageslishi also einen fell dieses Feldes bilden. Bei
oder reflexlichtreflektierendes. licht
4ie aiciit Issfjiesslsreaies «dar
xenäes Bänder schwarae Xoaturlinien swischen den
FeHeni und yerhiaäcrc ein
der oieü erwahn-
^ estsüshi sfeej·
^sss die Falisr» .»elebi iie^elija Faj§#
wie die Mnder iiabes, se Tage grosser sis In der lacht .erscheinen Herden, de die Maier im fageslicbt siir fläche der
Felder ieitragen» Jeässli nicht in laaiuessesslicht üder röflexlichtreflektierendejE
iicht^ so lass Sis gegenseitigen Ibeesstm^en
der Tsrschiedenen Schild folder in Jjamineszenzlicht
oder reflexlichtreflektierendesi liebt Terrückt werden und zn
des Schildes führen können,.
Die leaeriing feesweckt, die obiges^ alt ies bekaastes
mmgm Yexbwa.aenen üagelegenfeeitea aus dejs We^e m
imd lost Urs Problem aaf eine dritte Selse, «elclie besser
und eiaf scher ist» als die bellen bis jetst gewähltes Auswege
Die Irfinching gründet sich auf jdie Sstdeoku^;, iass die ©fees
erwäaste Srselieiimx^ ballig Tersiedes wirfL, ^ess nur die ^er—
seaiedenfarbiges, lüaljaessiereaden eäer reflexlichtreflektiereaden
Senildf eider in -rerseliiedeae Bbesea Terlegt m^räsn^
Die Erfindung hszisht sich als© auf die förkeiraag as ferkeiars^eiciien,
ScMldem imd äöslicheii, die Tersßi&eäeafai*-
Felder iiaben aad mit reflexlichtrexlektieresäen ©der
Stoffen belegt sisd» äass 5i« an eisaiiäejv
Medenfarbi^en f«läert, :gegebeaenf:ails mit
Töfi seiiisa2!zes Feläeni» la ^srscihieieae J&eaes.
- 4 - 261/5
line als Beispiel gewählte iusführungsfürm der feuerung
ist auf der anliegenden Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig.2-3 eiaes SobBiti längs 4er iinis H-H in Hg·!« " ' ■ ■ -
lie ^eichmiqg zeigt «in Verkehrszeicben mt einem kreisförmigen
äusseren, roten Hangen 1t der ein Jcreisförmi^es, gelbes
Gronaieid 2 issgibt, in am ein mit dem äahmen an seinen
I^en Terbaaäeaes» gleichseitiges, rotas l^eiesk 3 irerlismäes
ist, welches eiaea dreieckigen« mit schwarsem f ext oescnriebenen
feil des ßrandfeläes 2 umgibt.. Auf τοη üblichen, nicht
reflexliehtreilektierendeii ©der laminesziereiiäeE
Chen ^er an sich bekannte Art ist das
aas Blech iiergesiellt, aas so gepresst 1st, 4ass der rote
Rahmen 1 und das rote Breieck 3 in einer anderen Ifeeae lie-
_en als das gelbe Grundfelä 2, Das TerkehrsaeichenscMld kann
iaaessen auch aus anderem Material als gepresstes Blech hergestellt sein, z«B* gegossenem Metall, HoIe eier Xonstetoff,
und las einzig wichtige ist, dass die erwähnten Felder 1-3 in yerschie denen Ebenen liegen. Sie ¥orderseite des Yerkehrssßiehenschildes
ist mit Ausnahme des Textes 4 über ihre gesamte fläche mit reflexliehtreflektierendeB ©der lumineszierendem
Material kelegt, und rwbt dureh linfeettmif toü Glasperlen
oder lnmiseszierendem Material in die aufgemalte
Schicht öder durch lufkleken eines die ilasperlen ©der las
lüffiineszierende Material enthaltenden Bggens, Es ist auch bei
Platten aus &*&·. Saust stoff möglich, die S-lasperlen oder
Sas lasisesziereitie Material direkt in cie Anssenschicht
3es Schildes einzubetten* ..
JeJp Beirashieii dieses YerkehrsEeichenscMldes In der Sacht
notwendig is Seieinwerferliciit J4 findet men, 4ass es
iex -fsrss&ieiiesfarbigeii-Raider Jmf ^ie am fege,»
Felder nicht diffus ineinander Sbersn^eben sci3eineiif sondern
durch eine sehr schmale^ aber überraschend deutliche £emturlinie
getremi werÄeB» €ie weüi^sieas iei refleiElienta^fl^fcti«rfiBäss
feterisi ^e«^fenliaber»eise tief se&WÄrs ist» sl)er
gewissen iäclsteijifalliriJikelB stark weiss lementet* Bss
JÜeser &atftdLijdss ist sehr Sfeerrassiieaä sad äarf*
te auf irgendein ©^tisshes Biäsoseii ^urSckzaflliireE sein, ani.
sie Bisd so scissal* dass ©ie das allgemeine Aussehen
SßMldes nicht stSren soadem star bewirken, dass tie
schiedeiien Farfefelder isis an öle Kanten Tülle fsrbstärie in
ihrer eigenen Farbenabstufnng haben.
?iienn das Schild bei Tageslicht schwarse Felder hst., wie der
iPext 4 hei der als -Beispiel gewählten insfährangsform, brauchen diese Felder selbstrerstancllißh nicht mit reflexliühtreflektierenden
öder iHsinessiereaden Stoffes rersehes werdsa»
da sie saehts ä&mmcii scimarz erscheinen, aber das lassehen
der schwarzen Felder rerlndert sich ai^rerseits auch dann
nicht,, wenn diese äer Einfachheit· L*ei der herstellung halber
mit reflexliohtrefl-ektierendesi Ifeterial Terseh^n werden»
Claims (1)
- — "AA1W'- € - 261/3 ^Ba schwarze Felder sehr wenig Liebt reflektieren ( abgesehen dsYon» ©b sie mit reflexlicbtreflektiereBdiea SSaterial Gedeckt sind ©der nicht )* steiles sie eine Ausnahme τοη der allgemeinen He^eI nach der Erfindung dar, dass . änainandergrensende, aiedenfaroige Felder in ^erse::iedeiie Ebenen si weshalb die schwarzen Telder Is derseJ.ben Ebene aDgrenseade Feld verlegt werderi können, sie auf der veranschaulicht, oder, wenn so er^'iinscht, in eioe andere Ibene, Die ibsatzxläeheii, die die la verschiedenen Ebenen liegenden Felder der -Sekildfllche ^erbindea^ k9aaem ffiit reflexlichtreflektierendeffi ©der laainesjsiereafem Saterial versehen wwr&m euer auch soldaes laterlal entbehren* -je säendem wie es erwünscht ist* da nacüts das Aussehen des Schildes la leidem Fällen ebenso £ut sein wird.Trotfiden die Seaenmg in dem auf die Zeiehasag Text mar im Zusammeahaüg mit ferkehrszeiehes beschrieben worden ist, ist sie dennoch nicht hierauf begrenzt, soaäern kass mit ebenso gutes Ergebnis auch bei Werbeschildlern und anäeren^ Armbinden ( 2*£. aus »acbstucb oder Sonst stoff ) Gebrauch im Verkehr und bei ?erdunkelmng usw* uad für andere Tisuelle IndikierungsTorrientumgen verwendet werden*Anordnung an "VerkekrsEeichea, Schildern o«4gl#« welche τβτ-ecniedexferbige Felder haben und mit reflexlieiitreflektierendem oder lumiaesaierenaem Material belegt sia&» tadiaißii ge —g ekeniiseichne t , dass Sie aneinandergrenBentes» Terechi«ieafar&igea feMer^ e^^imell alls«. Br. Waiterf*»i - ; 'V"- ■"•'lV ??
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE309059X | 1952-09-30 |
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|---|---|
| DE1675745U true DE1675745U (de) | 1954-04-29 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET2887U Expired DE1675745U (de) | 1952-09-30 | 1952-10-27 | Anordnung an verkehrszeichen, schildern u. dgl. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH309059A (de) |
| DE (1) | DE1675745U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1031186B (de) * | 1954-11-02 | 1958-05-29 | Wilhelm Loges | Loesbare Verbindung zwischen einem Verkehrsschild einerseits und dessen Haltevorrichtung oder einem Zusatzteil des Schildes andererseits |
| DE1061236B (de) * | 1956-03-28 | 1959-07-09 | Ewald Kongsbak | Leit- und Warnzeichen fuer den Strassenverkehr |
-
1952
- 1952-10-23 CH CH309059D patent/CH309059A/de unknown
- 1952-10-27 DE DET2887U patent/DE1675745U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1031186B (de) * | 1954-11-02 | 1958-05-29 | Wilhelm Loges | Loesbare Verbindung zwischen einem Verkehrsschild einerseits und dessen Haltevorrichtung oder einem Zusatzteil des Schildes andererseits |
| DE1061236B (de) * | 1956-03-28 | 1959-07-09 | Ewald Kongsbak | Leit- und Warnzeichen fuer den Strassenverkehr |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH309059A (de) | 1955-08-15 |
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