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DE1675695U - Bekleidungsstueck. - Google Patents

Bekleidungsstueck.

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Publication number
DE1675695U
DE1675695U DE1954T0004582 DET0004582U DE1675695U DE 1675695 U DE1675695 U DE 1675695U DE 1954T0004582 DE1954T0004582 DE 1954T0004582 DE T0004582 U DET0004582 U DE T0004582U DE 1675695 U DE1675695 U DE 1675695U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clothing
upright
ing
closed
loops
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954T0004582
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL H W TACKE GmbH
Original Assignee
KARL H W TACKE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL H W TACKE GmbH filed Critical KARL H W TACKE GmbH
Priority to DE1954T0004582 priority Critical patent/DE1675695U/de
Publication of DE1675695U publication Critical patent/DE1675695U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

JD, ι. Ηι,Μ«. N.irl 11. w. lacke ■) η sr-O (f
G.m.b.H., Vi'uppcrtal-B.irmcn. 1 Bcklci- C J '" ll' '=-
dutiKSstück. 9. 3. 54. T 45S2. (T- 4; M.)
PATENTANWÄLTE !.H J t ->« » ~ «■->.■.■ Dipi.-Ing. Sonnet, Dipl.-Ing. Lambach - Wuppertal-Barmen L
S/D,
Karl Ii.W. Tacke G.m.b.H., Wuppertal-Bärmen
Bekleidungsstück.
Die Neuerung bezieht sich auf ein Bekleidungsstück, und
awar vox*aug3?eise, jedoch nicht ausschließlich auf OToerkleiäung, namentlich für Dr.men. Von vorbekannten Gegenständen diener Art unterscheidet sich der Neuerungsge^enutand in vorteil— ]
hafter Weise dadurch, daß d:-^ Bekleidungsstück unter Ver- \ wendung eine» Stoffen erzeugt is;t, dessen velourartige Decke \ aus dicht bei dicht aufrecht stehenden und aufgerichtet stehen- '\ bleibenden, geschlossenen Oberflächen—Fadenhenkeln b.w. j
-schlaufen gebildet ist. I
Solcherart eriseugte Bekleidungsstücke haben gegenüber ! vorbekannten Erzeugnissen äknlicher Art, deren Flordeoke ge- j rauht, geschliffen oder geschoren ist, den Vorteil einer ) wesentlich gröaseren Haltbarkeit; sie sind auch widerstandsfä- j higer gegen Waschen. Ausserdem erhält die Stoffdecke durch die
geschlossenen, aufrecht stehenden und in dieser Stellung auch
nach dem Waschen bleibenden Padenhenkel einen besonders weichen, angenehmen Griff und einmaligen Effekt. j
Es sind an sich Stoffe mit geschlossenen Fadenhenkeln
bekannt, z.B. Protteestoffe. Man hat solche Stoffe jedoch
bisher kaum für Bekleidungsstücke verwandt. Ausserdera bilden
5b, 1. 1675 695. Karl H. W. Tacke G.m.b.H., Wuppcrfal-Barmen. | Bcklcidungsstück. 9. 3. 54. T 45S2. (T. 4; M.)
die Padenhenkel bekannter Stoffe keine geschlossene Decke, da die Fadenhenkel vereinzelt über die Oberfläche verteilt sind und im übrigen liegen, aber nicht stehen bzw. nicht aufrecht stehen bleiben. ■]
Auf der anderen Seite 3ind velourartige Stoffe mit ge- j
schlossener dichter Decke bekannt. Bei diesen ist aber die j
Decke durch Rauhen, Schleifen o.dgl. bearbeitet, wodurch die | Decke au3 einzelnen Polfäden besteht, also keine geschlossenen j Henkel aufweist.
In der beiliegenden modellartigen Darstellung J ?t der Hiieerungsgegenstand am Beispiel eines Dajaenpullovers verwirk- .] licht. Und zwar zeigt die zeichnerinche Urarahiftung cHee pullover— förmigen Ausschnittes deusen äußere Gestalt, während daa hinterlegte Stoffmuster die Art der velourartigen Decke erkennen
läßt. Und zviHT läßt die Stoffprobe die geschlossenen, dicht neben- .]
j einander aufrechtstehenden und stehenbleibenden Fadenhenkel eben- j
■ ao erkennen wie den weichen, vollen Griff. j
Der Stoff kann aus natürlichen und/oder synthetischen und/oder vollsynthetischen Rohstoffen in jeder bekannten
Herstellungsart, nämlich auf Jeder bekannten Textilmaschine eri
( zeugt werden, die die Bildung von Oberfläcbenhenkoln erlaubt;, I
al η ο z.B. auf Webstühlen, Strickmaschinen, Wirkmaschinen u.s.w.
t Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen nur beispielsweise Verwirklichungen der Neuerung, und diese ist nicht darauf beschränkt, vielmehr sind noch mancherlei andere Ausführungen möglich, insbesondere hinsichtlich Art und Verwendungszweck der Kleidungsstücke. Zwar eignet sich der Erfindungsgegenstand infolge seiner Eigenschaften besonders für Damenoberbekleidung, jedoch iat sie ohne
3b, 1. 1675 695. Karl II. W. T .icke G.m.b.H., Vi'uppertal-Barmcr. I Keklciclur.gsstück. 9. 3. 54. T 45S2. (T. 4; .M.)
Π SHf1 <t~L
weiteres auch bei Unterkleidung sowie bei Herren- und Kinderkleidung mit Vorteil anwendbar.
Statt uni und glatt könnte der Stoff natürlich auch gemustert oder dessiniert sein, und zwar sowohl flächig als auch räumlich, d.h. durch mustermäßige Fehlstellen im Ilenkelflor.

Claims (1)

  1. *■—T-WrWITYI TM1 Il ι'«'J" ι M
    PATENTANW
    3b, 1. 1675 695. Karl H. W. Tacke η η fCS G.m.b.H., Wuppcrtal-Barrnen. I Bcklci- '».«Nt. AL ckngsstück. 9.3.54 T 45S2. (T. 4; M.)
    Dipl.-Ing. Sonnet, Dipl.-Ing- Lambach -
    Schutzanapruch
    Bekleidungsstück, dadurch gekennzeichnet, daß es unter
    Verwendung eines Stoffes hergestellt ist, dessen velourartige Decke aus dicht bei dicht aufrecht stehenden und aufgerichtet stehenbleibenden, geschlossenen Oberflächen-Fadenhenkeln bzw· -schlaufen gebildet ist.
DE1954T0004582 1954-03-09 1954-03-09 Bekleidungsstueck. Expired DE1675695U (de)

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DE1954T0004582 DE1675695U (de) 1954-03-09 1954-03-09 Bekleidungsstueck.

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DE1675695U true DE1675695U (de) 1954-04-29

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