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DE1675375U - Elektromagnetisch betaetigtes abschlussventil, vorzugsweise fuer dampfheizungsleitungen in eisenbahnfahrzeugen. - Google Patents

Elektromagnetisch betaetigtes abschlussventil, vorzugsweise fuer dampfheizungsleitungen in eisenbahnfahrzeugen.

Info

Publication number
DE1675375U
DE1675375U DEH14024U DEH0014024U DE1675375U DE 1675375 U DE1675375 U DE 1675375U DE H14024 U DEH14024 U DE H14024U DE H0014024 U DEH0014024 U DE H0014024U DE 1675375 U DE1675375 U DE 1675375U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
ball
electromagnetically operated
magnetic core
shut
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH14024U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Original Assignee
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH filed Critical Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority to DEH14024U priority Critical patent/DE1675375U/de
Publication of DE1675375U publication Critical patent/DE1675375U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/08Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet
    • F16K31/084Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid using a permanent magnet the magnet being used only as a holding element to maintain the valve in a specific position, e.g. check valves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)

Description

Elektromagnetisch, betätigtes AbSchlußventil, vorzugsweise für· Dampfheizungsleitungen in Eisenbahnfahrzeugen
Gegenstand des Gebrauchsmusters ist ein vorzugsweise für Dampfheizungsleitungen In Eisenbahnfahrzeugen geeignetes elektromagnetisch, betätigtes Ab Schluß ventil» Es ist bekannt f für solche Zwecke elektromagnetische Tentile zu benutzen, die als Siellerventil ausgebildet sind,= wobei der Tentilteller über einen Schaft mit dem .!Tauchanker eines Soienoides verbunden ist und bei Erregung des Soienoides gegen seinen Sitz (oder von seinem Sitz weg) gezogen wird» Irotz verschiedener Haßnahmen,: die getroffen werden , um das Hängenbleiben des Tentiltellers in der Anzugstellung bei Abschaltung des Elektromagneten zu. verhüten,, scheint es in der Serienfabrikation schwierig^ diese Tentile so herzustellen, - daß sie zuverlässig arbeiten. Einer der Gründe für das Hängenbleiben 1st wohl der, daß der Solenoidanker über seine ganze Wegstrecke gleitend geführt werden muß.,, go daß die Immer auftretenden Terschmutzungen zusammen mit Abnutzungsersehelnungen die leichte Beweglichkeit des Solenoidankers selbst beeinträchtigen,, womit dann natürlich, auch die übliche Anordnung einer Schleppkupplung zwischen Tentilteller und Solenoidanker gegen das Hängenbleiben der Tentile keine Abhilfe bringt.
Dx der* !Technik sind auch, schon elektromagnetisch, betätigte Tentile bekannt, deren Ten tilkör ρ er als ferr omagne tischte Kugel ausgebildet istr die- gleichzeitig den. Magnetanker darstellt und. bei Erregung des Elektromagneten gegen ä.en Tentilsitz ge-• zogen wird* Da sich, bei derartigen Kugelventilen ffuhrungs-' und damit Reibungsf lachen gänzlich, vermeiden lassen,, so war es der Zweck der Erfindung, ein solches Ten til so auszubilden» daß es sich, im besonderen zur- AnwenäxuLg in Dampfheizungsanlag en in Eigenbahnfahrzeug en eignet«
Erfindungsgemäß, ist der Elektromagnet als 3Jopfmagnet mit In ί der- Achsrichtung durchbohrtem, und als Leitungsrohr dienendem / Magnetkern ausgebildet und an ihn ein Sohrteil angeflanscht,.
worin sich in der Nähe der Trennsteile die Kugel "befindet, die in angezogenem Zustand zusammen mit diesem Rohrteil den magnetischen Schluß zwischen Magnetkern und Mantel des Topfmagneten herstellt, dabei jedoch so auf den aus nichtferro— magnetischem Stoff "bestehenden Yentilsitz gepreßt wird, daß sie Ton dem Magnetkern und der Flanschwandung einen geringen Abstand hat, während sie in abgefallenem Zustand' die Innenwandung des Rohrflansches und einen dort "befindlichen Anschlag berührt. -Die Ausbildung des Elektromagneten als Topfmagnet gewährleistet eine volle Ausnutzung des von der Magnetspule erzeugten Flusses» Die Ausführung des Ventilsitzes aus nichtferromagnetischem Stoff verhindert ein magnetisches Kleben der Kugel nach Abschaltung des Magneten, da aber der Sestluftspalt nur gering ist, wird die Kugel trotzdem mit großer Kraft gegen ihren Yentilsitz gezogen. Der Ansehlag ist so angebracht, daß die Kugel nach ihrem Abfall einen genügend großen Durchgangsquerschnitt freigibt, dabei aber in solcher Fähe des Magnetkernes bleibt, daß sie beim Einschalten der Spule mit Sicherheit angezogen wird. Da die Kugel in abgefallenem Zustand also innerhalb der lichten j; Weite des Rohrflansches viel Spiel haben muss, so ist es zweck— ! mäßig, wenn sich die lichte Weite des Rohrflansches in der Richtung ; zum Yentilsitz dergestalt verjüngt, daß die Kugel auch bei waage— j rechter Lage des Abschlußventiles beim Anzug gegenüber dem Yentil- \ sitz zentriert wird und beim Abfall an den Anschlag rollt. Der Durchmesser der Kugel ist gegenüber dem Durchmesser des ring—
förmigen Yentilsitzes um so viel größer, daß der Schwerpunktr der Kugel in deren angezogenem Zustand genügend weit von der Yentilsitzebene entfernt ist, so daß das Eigengewicht der Kugel aus- reicht r um sie von dem Yentilsitz in stromlosem Zustand des Mag-
j neten auch bei etwaigem mechanischem Kleben abzuziehen.
j Die durch die beschriebene Ausbildung des Topfmagneten erzielbare Schließkraft ist so groß,, daß es mit massigem Auf?/and an ) elektrischer Energie möglich ist, die Kugel auch entgegen dem Druck des Leitungsfludes auf ihren Yentilsitz zu ziehen und festzuhalten.
Besonders bei Dampfheizungsleitungen werden von dem Dampfstrom oft an den Sehrv/änden sich bildende Eostteilehen mitgerissen- TJm zti -vermeiden, daß diese sich an der Kugel infolge Semanenzerscheinungen festsetzen, wird die Kugel zweckmäßigerweise mit einem Überzug aus einem nichtferromagneti sehen Stoff verseilen, beispielsweise also hartverehromt, womit sie gleichzeitig gegen Korrosion geschützt ist» Die Remanenz der Kugel wird zweckmäßig von vornherein dadurch sehr klein gehalten, daß sie aus Weicheisen besteht- Im übrigen werden gröbere Terunreinigungen durch einen an der Eintrittstelle des Ten tiles angebrachten Schmatzfänger abgefangen»
In der Abbildung ist der Gegenstand des Gebrauchsmusters an einem Aasführungsbeispiel dargestellt*
1 ist die Erregerspule des Elektromagneten waß. 2 eine Kugel aus Weicheisen» Bei 5 strömt das Leitungsflad in das Tentil ein \xaä. bei 4- fließt es ab. Der als ÜTopfmagnet ausgebildete Elektromagnet besteht aus dem in der Achsrichtung durchbohrten Magnetkern 5 und dem Io pfmantel 6, worin die Erreger spule 1 einge— ;. bettet liegt- In dem. Saum 7 befinden sich die Anschlüsse für
die elektrische Zuleitung« 8 ist der an den lopfmagneten angeflanschte Eohr teil, der noch mittels Sehrauben befestigt zu denken ist- 9 ist der- beispielsweise aus Messing bestehende ringförmige Tentilsitz, der- an dem Magnetkern 5 befestigt ist. '; Die Kugel; 2 ist in angezogenem Zustand,, also bei erregter Magnetspule X dargestellt; von der Innenwand des Eohrteiles S und von. der/ Endfläche des Magnetkernes 5 befindet sie"' sich ; noch, in einem geringen. Abstand T der den Eestluftspalt darstellt. Die schräge fläche 10 in dem Sohrteil 8 dient zur Zentrierung der- Kugel beim Anzugs Der; eingeschraubte Stift 11 bildet den Anschlags den. die Kugel in geöffnetem Zustand, des Tentiles berührt» 12 ist ein gitter£ormiger Schmutzfänger,, der gröbere Bestandteile von dem Tentil· fernhält*

Claims (5)

  1. WAGENUK
    NEUFELDT * KuTnKE G.M.B.H. „ S^^S
    ^07503^ Pa/Mf/*a
    Schutzansprüche
    1») Slektromagnetisch betätigtes Abschlußventil·, vorzugsweise für OampfiLeizungsleitungen in Eisenbahnfahrzeugen, dessen Tentiikörper als ferromagnetische Kugel ausgebildet ist, die gleichzeitig den Magnetanker darstellt und bei Erregung des Elektromagneten gegen den Ventilsitz gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet als Topfmagnet mit in der Achsrichtung durchbohrtem und als Leitungsrohr dienen dem Magnetkern ausgebildet und an ihm ein Rohrteil· angeflanscht ist, worin 3ich in der ITähe der Trennstelle die Kugel· befindet, die in angezogenem Zustand zusammen mit diesem Rohrteil· den magnetischen Schluß zwischen Magnetkern und Mantel des Topfmagneten herstellt, dabei jedoch so auf den aus nichtferromagnetisehern Stoff bestehenden Tentilsitz gepresst wird, daß sie von dem Magnetkern und der Planachwandung einen geringen Abstand hat ("Hestluft— spalt") j- während sie in abgefallenem Zustand die Innenwandung des Rohrflansches und einen dort befindlichen Anschlag berührt.
  2. 2.)Elektromagnetisch betätigtes Abschlußventil· nach Anspruch If dadurch gekennzeichnet, daß sich die iichte 'Feite des Rohrflansches in der Fähe des Ventilsitzes dergestalt verjüngt", daß die Kugel beim Anzug gegenüber dem Ventilsitz zentriert wird und beim Abfall an (Len. Anschlag rollt»
  3. 3.)Elektromagnet!sch betätigtes Abschlußventil· nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel· einen Überzug aus nichtferromagnetischem Stoff (beispeiisweise Chrom) trägt.
  4. ^.^Elektromagnetisch betätigtes Abschlußventil· nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kugel· aus Weicheisen besteht.
  5. 5.)El·ektromagnet!sch betätigtes Abschlußventil· nach den Ansprüchen 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß an seiner Eintrittsstelle ein Schmutzfänger angeordnet ist·
DEH14024U 1954-02-19 1954-02-19 Elektromagnetisch betaetigtes abschlussventil, vorzugsweise fuer dampfheizungsleitungen in eisenbahnfahrzeugen. Expired DE1675375U (de)

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Publications (1)

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DEH14024U Expired DE1675375U (de) 1954-02-19 1954-02-19 Elektromagnetisch betaetigtes abschlussventil, vorzugsweise fuer dampfheizungsleitungen in eisenbahnfahrzeugen.

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DE (1) DE1675375U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041755B (de) * 1956-04-25 1958-10-23 Gerhard Seulen Dr Ing Stopfbuchsloses Magnetventil, insbesondere fuer Heizungsanlagen
DE1103100B (de) * 1956-03-16 1961-03-23 Rech Etudes Prod Dreiwege-Magnetventil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1103100B (de) * 1956-03-16 1961-03-23 Rech Etudes Prod Dreiwege-Magnetventil
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