DE2057275A1 - Progressivdaempfer,einstellbar ueber Veraenderung der Durchflusslaenge - Google Patents
Progressivdaempfer,einstellbar ueber Veraenderung der DurchflusslaengeInfo
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Description
- Progressivdämpfer, einstellbar über Veränderung der Durchflußlänge r Die Erfindung betrifft einen einstellbaren Dämpfer, bestehend aus einer mit einem Dämpfungsfluld gefüllten Hölse und einem darin mittels einer Kolbenstange beweglich angeordneten Kolben, dessen beide Kolbenseiten über Drosselbohrungen od.dgl. miteinander verbunden sind.
- Einstellbare Dämpfer erlauben es, die Dämpfkraft des Gerätes an verschiedene aufgaben anzupassen. Diese Dämpfkraft ist abhängig von der Viskosität des Fluides sowie von den abmessungen der Drosselbohrung.
- Es sind bereits Dämpfer der eingangs genannten Art bekannt, bei denen die Einstellbarkeit auf verschiedene Dämpfkräfte dadurch gewährleistet ist, daß verschiedene Kolben mit unterschiedlichen Drosselbohrungen zur Verfügung stehen, die gegeneinander ausgewechselt werden können. Das bedeutet jedoch, daß für einen Einstellvorgang der Dämpfer in zeitraubender Weise jeweils ausgebaut, zerlegt und umgerüstet sowie wieder eingebaut werden muß. Ein weiterer Nachteil wird darin gesehen, daß eine derartige Anordnung keine kontinuierliche Überdeckung des gesamten möglichen Dämpfkraftbereches gestattet. Um jedoch wenigstens eine weitgehende Uberdeckung dieses Bereiches zu erhalten, ist es andererseits erforderlich, eine große Zahl von Kolben mit fein abgestuften Drosselbohrungen auf Vorrat zu halten, was zu einer erheblichen Verteuerung führt. Außerdem gibt es Anwendungsgebiete, bei denen auch ein quasi-lückenloser Einstellbereich nicht ausreichend ist, sondern vielmehr eine kontinuierliche Dämpfkraftänderung gefordert wird. Derartige Anwendungsgebiete sind beispielsweise Entwicklung und Versuch von Maschinen mit eingebauten Dämpfern.
- bs ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Dämpfer tier eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem eine kontinuierliche Einstellung der Dämpfkraft in einem bestimmten Bereich in einfacher, zeit- und kostensiarender Weise möglich ist, ohne daß Teile des Dämpfers ausgewechselt werden müssen.
- Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kolben aus zwei gegeneinander beweglich angeordneten, mit Drosselbohrungen versehenen Kolbenteilen besteht, daß die Drosselbohrung des ersten Kolbenteils mit einem in dessen Berührungefläche mit dem zweiten Kolbenteil eingearbeiteten rinnenförmigen Kanal verbunden ist, und daß die Drosselbohrung des zweiten Kolbenteils durch die bewegliche Anordnung der Kolbenteile entlang dieses Kanals verschiebbar ist.
- Die gesamte Drosselöffnung wird dabei durch die beiden Drosselbohrungen der Kolbenteile sowie dem dawischen angeordneten, veränderlichen Kanalabschnitt gebildet.
- Durch eine Bewegung der beiden Kolbenteile gegeneinander kann die Länge dieses Kanalabschnittes variiert erden, wobei sich mit zunehmender Länge die Dämpfkraft erhöht.
- Die geringste Dämpfkraft ergibt sich dann, wenn sich die Drosselbohrung des zweiten Kolbenteils am oberen Ende des rinnenförmigen Kanals befindet, d.h. an dem Ende, in das die Drosselbohrung des ersten Kolbenteils mündet. Dann fließt das Dämpfungsfluid unmittelbar von einer Drosselbohrung in die andere über, ohne daß ein Abschnitt des Kanals zwischengeschaltet ist. Bs ergibt sich eine kurze Drosselstrecke und damit eine geringe Dämpfkraft. Um eine Veränderung der Dämpfkraft zu erreichen, ist keine Auswechselung von Bauteilen erforderlich, sondern es genügt, die beiden Kolbenteile gegeneinander zu verstellen.
- In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung mit zylindrischer Hülse und zylindrischem Kolben ist vorgesehen, daß der Kolben aus zwei koaxial zueinander angeordneten, um die gemeinsame Achse gegeneinander verdrehbaren Kolbenhälften besteht, daß in die die zweite Kolbenhälfte berührende Strinfläche der ersten Kolbenhälfte ein kreisbogenförmiger Kanal eingearbeitet ist, in dessen einen Endpunkt die Drosselbohrung der ersten Kolbenhälfte mündet, und daß die Drosselbohrung der zweiten Kolbenhälfte~ auf dem Durchmesser des Kanals angeordnet und durch die relative Verdrehung der Kolbenhälften zwischen den Endpunkten des Kanals bewegbar ist.
- Die gesamte Drosselöffnung setzt sich wiederum aus der Drosselbohrung der ersten Kolbenhälfte, dem daran anschließenden kreisbogenförmigen Kanalabschnitt sowie der Drosselbohrung der zweiten Kolbenhälfte zusammen. Das Dämpfungsfluid, in der Regel eine Hydraulikflüssigkeit, fließt beispielsweise bei einer Bewegung des Kolbens von dem oberhalb des Kolbens befindlichen Zylinderraum durch die erste Droseelbohrung in den Kanalabschnitt und in diesem bis zu der Stelle, an der die zweite Drosselbohrung eine zum unterhalb des Kolbens befindlichen Zylinderraum führende Abzweigung darstellt. Diese Ausführungsform hat den besonderen Vorteil, daß die gegenseitige Verdrehung der beiden Kolbenhälften keinerlei Veränderung der Abmessungen und Form des Kolbens mit sich bringt. Außerdem stellen zylindrische Bauteile allgemein und auch der kreisbogenförmige Kanal eine fertigungstechnisch besonders einfache Lösung dar, Nach einem Merkmal der Erfindung ist bei dem zuletzt beschriebenen Ausführungsbeispiel eine Kolbenhälfte gegenüber der Kolbenstange verdrehbar angeordnet und die andere Kolbenhälfte fest mit der Kolbenstange verbunden. Eine Einstellungsänderung des Dämpfers erfolgt in der weise, daß der verdrehbare Teil gegenüber der Kolbenstange und damit gegenüber der mit dieser fest verbundenen Kolbenhälfte verdreht wird.
- Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die gegenüber der Kolbenstange verdrehbare Kolbenhälfte mit dem ihm gegenUberliegenden Hülsenboden drehfest verriegelbar und die andere Kolbenhälfte durch Drehen der Kolbenstange gegenüber der verriegelten Kolbenhälfte verdrehbar. Diese Ausführungsform erlaubt es, eine Änderung der Einstellung vorzunehmen, ohne den Dämpfer zu demontieren. Vielmehr wird der Kolben in die Endlage bewegt, in der die verdrehbare Kolbenhälfte sich mit dem ihm gegenüberliegenden Hülsenboden verriegelt. Sodann wird durch Drehen aer Kolbenstange die mit dieser verbundene Kolbenhälfte in die gewünschte Einstellung gedreht. Der Dämpfer ist damit sofort wieder betriehsbereit. Weiterhin ist vorgesehen, daß die verdrehbare Kolbenhälfte nur in einer definierten Stellung zum Hülsenboden verriegelbar ist, sodaß sich aus der gegenseitigen Lage der Kolbenstange und des Hülsenbodens beispielsweise an einer Skala die gewahlte Einstellung des Dämpfers ablesen läßt.
- Die Verriegelungseinrichtung ist erfindungsgemäß dadurch gebildet, daß die gegenüber der Kolbenetange verdrehbare Kolbenhälfte sowie der gegenüberliegende Hülsenboden auf ihren einander zugewandten Seiten jeweils mit einer Stirnverzahnung, Rändelung od.dgl. versehen sind.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die beiden Kolbenhälften am Außenumfang ihrer einander zugekehrten Flächen mit Je einer Fase versehen, die beim zusammengesetzten Kolben eine Kolbenringnut zum Einlegen eines Kolbenrings bilden. Auf diese Weise wird die Aufteilung des Kolbens in zwei Kolbenhälften noch zu einer fertigungstechnischen Vereinfachung ausgenützt, da die Fasen gleichzeitig mit der Bearbeitung der Stirnflächen, d.h. also bei gleicher Einspannung in die Werkzeugmaschine, hergestellt werden kann.
- Nnch einem Merkmal der Erfindung läßt sich bei gleichen Abmessungen des Kolbens der Einstellbereich des Dämpfers dadurch beträchtlich erweitern, daß der Kanal zwischen seinen Endpunkten einen sich verjüngenden Querschnittsverlauf aufweist. Dadurch addieren sich bei einer Verstellung des Dämpfers in Richtung größerer Dämpfkraft die zunehmende Länge des Drosselweges sowie der abnehmende Drossel querschnitt.
- Weiterhin läßt sich erfindungsgemäß die Grunddämpfung des Kanals dadurch ändern, daß in diesen ein seinen Querschnitt teilweise ausfüllender Protildraht od.dgl.
- einlegbar ist. Dadurch wird der gesamte Einstellbereich verschoben.
- Ein anderes Ausführungebeispiel der erfindung sieht vor, daß der Kolben aus einer ersten ylindrischen und einer zweiten kappenartig darüber gestülpten Kolbenhälfte besteht, wobei der Kanal in der äußeren Umfangsfläche der zylindrischen oder der inneren Umfangafläche der kappenartigen Kolbenhälfte angeordnet ist. Es kann beispielsweise eriorderlich sein, daß der eigentliche Kolben aus Gründen einer besonderen Oberflächenvergütung aus hochwertigem Material hergestellt sein muß, die mit dem Drosselkanal ausgestattete Kolbenhälfte Jedoch aus Gründen der Material- und Bearbeitungskosten aus einem anderen Material hergestellt sein soll. Die zuletzt beschriebene Bauweise bietet diese Möglichkeit in besonders einfacher Weise. Die äußere, kappenartige Kolbenhälfte bidlet dabei den eigentlichen Kolbenkörper, dessen Außenflächaimit der Zylinderwand in Berührung kommen, während die andere Kolbenhälfte nur noch die Funktion eines Einstellringes bzw. tiner Einstellscheibe hat und deshalb aus einem weniger hochwertigen Material bestehen kann.
- Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der-Kanal ale Fase am Außenumfang einer Kolbenhälfte in der Berührungsebene angeordnet ist, und daß die Droseelbohrung als entlang der Mantellinien der Kolbenhälften ausgebildete Kerben od.
- @@. gestaltet sind.
- Um eine selbständige Verstellung der beiden Kolbenhälften gegeneinander zu verhindern, ist erfindungsgemäß vprgesehen, daß die beiden Kolbenhälften reibschlüssig zusammengespannt sind. Die Reibkraft ist dabei so groß, daß sich die beiden Kolbenhälften bei nurmaler Arbeitsbelastung nicht von selbst gegeneinander verstellen können* daß sie jedoch zum Zwecke der Verstellung ohne weiteres überwunden werden kann.
- Vor allem dann, wenn das Material der Kolbenhälften eine reibechlüssige Verbindung nicht erlaubt, ist erfindungs gemäß vorgesehen, daß zwischen die Kolbenhälften ein die Reibkraft erhöhender Gummiring od.dgl. einespannt ist.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind im Kolben zusätzlich mehrere, beide Kolbenhälften durchdringende, mittels eines in einer Kolbenhälfte angeordneten Ringkanals miteinander verbundene und mit Rückschlagventilen od.dgl.
- versehene Durchbrechungen vorgesehen. Durch diese maßnahmen wird der Dämpfer zu einem sog. einseitig wirkenden Dämpfer, da die Rückschlagventile in einer Bewegungsrichtung des Kolbens das Dämpfungsfluid ohne widerstand durchfließen lassen, während sie es in der anderen Bewegungsrichtung sperren, sodaß die Drosselbohrungen voll wirksam werden. Die ltUckschlagventile sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung durch eine alle Durohbrechungen auf einer Kolbenseite überdeckende Membranscheibe dargestellt. Es können aber auch alle anderen äquivalenten Mittel verwendet werden.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, daß zu der verstellbaren Drosseleinrichtung, wie sie beschrieben wurde, zusätzlich eine Dämpfungskombination mit fest eingespannten Tellfedern verwendet wird.
- Diese wirken mit ihrer definierten Vorspannung beispielsweise wie Druckregelventile. Sie begrenzen damit die maximale Dämpfkraft auf einen bestimmten Wert, in dem sie beim Überschreiten dieser Dämpfkraft einen Durchflußweg für das Dämpfungsfluid und damit eine Umgehung des Drosselweges öffnen.
- Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
- Es zeigen: Fig. 1 einen Dämpfer mit einem in zwei Kolbenhälften geteilten Kolben im Querschnitt; Fig. 2 die obere Kolbenhälfte gemäß Fig. 1 in einer Ansicht von unten; Fig. 3 die Kolbenhälfte gemäß Fig. 2 in einer ansicht von oben Fig. 4 ein Detail der oberen Rolbenhälfte gemäß Fig. 1; Fig. 5 die obere Kolbenhälfte gemäß Fig. 2, jedoch mit einem sich stetig verjüngenden Drosselkanal; Fig. 6 eine andere Ausführung eines aus zwei koaxialen Kolbenhälften bestehenden Kolbens; Fig. 7 eine weitere Ausführungsform eines Kolbens mit veränderbarer Länge des Dros@elweges.
- Der in Fig. 1 dargestellte Dämpfer 1 besteht im wesentlichen aus einer Hüles 2, deren obere öffnung durch einen Hülsenboden 3 verschließbar ist, eine durch den Rülsenboden in das Innere der Hüls. ragende Kolbenstange 4, sowie dem auf der Kolbenetange angeordneten Kolben 5. Am unteren Hülsenboden sowie @@ oberen Ende der Kolbenstange sind Je weils Montageringe oder -augen 6,7 vorgesehen. Die Abdiohtung der Kolbenstange 4 gegenüber dem mit einer Dämpfungs flüsmigkeit 8 gefüllten Hülseninneren erfolgt über einen Dichtring 9, welcher durch einen Sicherungering 10 in der Hüls. festgehalten wird. Der Hülsenboden 3 weist an seiner den Hülseninneren zugewandten Stirnseite einen Rand ll auf, weloher mit einer Stirnverzahnung bzw, Händelung 12 verschen ist, Aufgabs und Funktion dieser Stirnverz@hnung we@den weiter unten näher erläutert.
- Der Kolben 5 ist in zwei koaxial zueinander angeordnete Kolbenhälften 13 und 14 aufgeteilt. Die untere Kolbenhälfte 14 stellt den eigentlichen Kolbenkörper dar, welcher mit der Kolbenstange 4 über die Spannmutter 15, die Beilagscheibe 16 sowie den Zwisohenring 17 drehfest verspannt ist. Die obere Kolbenhälfte 13 bidlet den gegenüber der Kolbenstange 4 drehbaren Einstellring, mit deren Hilfe die Dämpfkraft des Dämpfere verstellt werden kann. Die Kolbenhälften eind an den einander zugewandten Stirnflächen mit Fasen 19, 20 versehen, welche nach dem Zusammenbau der beiden Kolbenhälften gemeinsam eine Ringnut für den Kolbenring 21 bilden. Die oberen Kolbenhälfte ist gegenüber der unteren Kolbenhälfte' mittels des Zwischenringes 17 so fest verspannt, daß er sich im normalen betrieb nicht selbständig verdrehen kann. Zur Erhöhung der Reibkraft zwischen den beiden Kolbenhälften ist ein als Reibring dienender Gummiring 18 vorgesehen.
- Wie insbesondere auch aus den Figuren 2 und 3 hervorgeht, weist die obere Kolbenhälfte 13 eine durchgehende Drosselbohrung 22 auf, welche in ein Ende eines kreisbogenfärmigen Kanals 29 mündet. Dieser Kanal, welcher in die an der unteren Kolbenhälfte anliegenden Stirnflache der oberen Kolbenhälfte 13 eingearbeitst ist, hat eine Bogenlänge etwa entsprechend einem Winkel von 350°. Die untere Kolbenhälfte 14 weist ebenfalls eins Drosselbohrung 24 auf, welche den gleichen radialen Abstand von der Kolbenachse hat, wie die Drosselbohrung 22. In Normalstellung stehen beide Drosselbohrungen 22, 24 genau übereinander und bilden zusammen den Drosselweg für die Dämpfungsflüssigkeit. In dieser Stellung hat der Dämpfer seine geringste Dämpfungswirkung, die eog. Grunddämpfung. Wenn die obere Kolbenhälite gegenüber der unteren Kolbenhälfte verdreht wird, so bewegt sich die Drosselbohrung 24 entlang dem Kanal 23, wodurch der wirksame Drosselweg um das jeweils zwischen die Drosselbohrungen geschaltete Kanalstück verlangert wird.
- Es läßt sich zweigen, daß auf diese Weise ohne weiteres eine maximals Eämpfungskraft von etwa dem zehnfachen Betrag der Grunddämpfung erzielt werden kann.
- Die obere Kolbenhälfte 13 weist zusätzlich zur rosselbohrung 22 noch vier weitere Durchbrechungen 25 auf, welche durch eine als Rückschlagventil wirkende Membranscheibe 26 einseitig verschlossen werden. Auch die untere Kolbenhälfte 14 ist mit entsprechenden Durchbrechungen 27 versehen, von denen Jedoch wegen des entsprechend der Linie I-I (Fig. 2) geführten Schnittes in Fig. 1 nur eine zu sehen ist Die Durchbrechungen 25 sind durch eine auf dem gleichen Radius liegende Ringnut 28 miteinander verbunden, so daß bei Jeder gegenseitigen Winkellage der beiden Kolbenhälften die Durchbrechungen 25 und 27 miteinander in Verbindung stehen. Wie insbesondere Fig. 1 zeigt, ist die membranscheibe 26 bei einer Aufwärtabewegung des Kolbens geschlossen, so daß die Drosselöffnung wirksam ist. Bei einer Abwärtsbewegung des Kolbens hebt sich die Membranscheibe 26 von ihrer Unterlage ab, so daß die Dämpfungaflüssigkeit ohne nennenswerten Widerstand.
- durch die Durchbrechungen hindurchtreten kann. Auf diese Weise ist der Dämpfer einseitig wirksam Die obere Kolbenhälfte 13 ist auf ihrer dem Hülsenboden 3 zugewnadten Seite mit einer Stirnverzahnung oter Rändelung 29 versehen, welche der Stirnverzahnung 12 entspricht.
- Zum Verstellen des Dömpfers wird der Kolben biß zur Anlage an den Hülsenboden 3 ausgezogen, wobei die Stirnverzehnungen ineinander eingreifen. Damit ist die obere Kolbenhälfte-13 gegenüber dem Hülsenboden 3 fixiert, so daß durch Drehen der Kolbenstange 4 die beiden Kolbenhälften gegeneinander verstellt werden können. Ein Auseinanderbauen des Dämpfers sowie ein Auswechseln von Teilen ist nicht erforderlich. In vielen Föllen wird es sogar genügen, wenn zum Zwecke einer Verstellung nur der obere Montagering 7 oder der untere Montagering 6 gelöst werden.
- Fig. 4 zeigt wie die Grunddämpfung des Kanals 23 mit einfachen Mitteln erhäht werden kann. Zu @iesem Zwecke wird in den Kanal der oberen Kolbenhälfte 13 ein den Kanal querschnitt teilweise ausfüllender Profildraht 30 od.
- dgl. eingelegt, welcher die untere Stirnflächenebene der oberen Kolbenhälfte nicht überragen darf. Dieser Profildraht verringert den wirksamen Querschnitt des Kanals 23, so daß die Drosselwirkung erhöht wird. hut diese Weise läßt sich ein Dämpfertyp für verschiedene Dämpfkraftbereiche verwenden.
- Fig. 5 zeigt eine obere Kolbenhälfte 50, welche im wesentlichen der in Fig. 2 dargestellten Kolbenhälfte entspricht. Im Unterschied dazu weist Jedoch der Kanal 51 einen stetig sich verjüngenden Querschnittsverlauf auf.
- Bei einer Verstellung der beiden Kolbenhälften in Richtung größerer Dämpfkraft addieren sich die Wirkungen des längeren Drosselweges sowie des engeren Drosselquerschnitts.
- Auf diese Weise kann der von einem solchen Dämpfertyp überdeckte Dämpfkraftbereich beachtlich gestreckt werden.
- Fig. 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem der Kolben 60 ebenfalls durch zwei koaxial zueinander angeordnete Kolbenhälften.61,62 gebildet wird, Die untere Kolbenhälfte 61 ist mit einer Drosselbohrung 63 versehen, welche in ein Ende eines an seinem Umfang angeordneten Kanals 64 mündet. Die obere Kolbenhälfte 62 ist kappenförmig ausgebildet und über die untere Kolbenhälfte gestülpt. Eine Drosselbohrung 65 verbindet den Kanal 64 mit dem oberhalb des Kolbens befindlichen Hülsenraum. Diese Ausführungsform ermöglicht es, die obere Kolbenhälfte 62 aus einem für Kolben geeigneten bochwertigen Material herzustellen, während die untere Kolbenhälfte 61, welche mit der Hülsenwand nicht in Berührung kommt, aus einem beliebigen anderen Material gefertigt werden kann.
- Fig. 7 zeigt schließlich noch eine Ausführungsform, welche von besonderer Einfachheit ist. Der Kolben 70 ist wiederum in zwei koaxial zueinander angeordnete Kolbenhälften 71, 72 aufgeteilt. Die Drosselbohrung 73 der oberen Kolbenhälfte sowie die Drosselbohrung 74 der unteren Kolbenhälfte sind als in die Mantelfläche eingearbeitete Kerben ausgebildet.
- Der veränderliche Kanal 75 wird durch eine am unteren Rand der oberen Kolbenhälfte 71 ausg@bildete Fase dargestellt, welche sich wiederum in einem Bogen entsprechend einem Winkel von etwa 3500 um den Kolben herumzieht. Eine Erhöhung der Dämpfkraft ist durch Drehen der oberen Kolbenhälfte in Richtung des Pfeiles 76 möglich. Der wirksame Drosselweg setzt sich aus den beiden Drosselbohrungen 73,74 sowie dem dazwischen liegenden Kanalstück der Länge L zusammen.
- Die Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Beispielsweise ist auch dis umgekehrte Kolbenmontage möglich, oder das in Fig. 1 zugseitig wirkende Rückschlagventil kann druckseitig eingebaut werden.
Claims (15)
1. Einstellbarer Dämpfer, bestehend aus einer mit einem Dämpfungsfluid
gefüllten Hülse mit einem darin mittels einer Kolbenstange beweglich angeordneten
Kolben, dessen beide Kolbenseiten über Drosselbohrungen o.dgl. miteinander verbunden
sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (5,50,60,70) aus zwei gegeneinander
beweglich angeordneten, mit Drosselbohrungen versehenen Kolbenteilen besteht, daß
die Drosselbohrung des ersten Kolbenteils mit einem in dessen Berührungsfläche mit
dem zweiten Kolbenteil eingearbeiteten rinnenförmigen Kanal (23,51,64,75) verbunden
ist, und daß die Drosselbohrung des zweiten Kolbenteils durch die bewegliche Anordnung
der Kolbenteile entlang dieses Kanals verschiebbar ist.
2. Dämpfer nach Anspruch 1, mit zylindrischer Hülse und zylindirschem
Kolben, insbesondere als hydraulischer Dämpfer, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kolben (5) aus zwei koaxial zueinander angeordneten, um ihre gemeinsame Achse gegeneinander
verdrehbaren Kolbenhälften (13,14) besteht, daß in die die zweite Kolbenhälfte berührende
Stirnfläche der ersten Kolbenhälfte ein kreisbogenförmiger Kanal (23) eingearbeitet
ist, in dessen einen Endpunkt die Drosselbohrung (22) der ersten Kolbenhälfte mündet,
und daß die Drosselbohrung (24) der zweiten Kolbenhalfte auf dem Durchmesser des
Kanals angeordnet und durch die relative Verdrehung der Kolbenhälften zwischen den
Endpunkten des Kanals bewegbar ist.
3. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Kolbenhälfte (13) gegenüber -der Kolbenstange (4) verdrehbar und die andere
Kolbenhälfte (14) fest mit dieser verbunden ist.
4. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenüber der Kolbenstange (4) verdrehbare Kolbenhälfte- (13) mit dem ihm
gegenüber liegenden Hülsenboden (3) drehfest verriegelbar und die andere Kolbenhälfte
(14) durch Drehen der Kolbenstange gegenüber der verriegelten Kolbenhälfte verdrehbar
ist.
5. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die gegenüber der Kolbenstange (4) verdrehbare Kolbenhälfte (13) sowie der gegenüberliegende
Hülsenboden (3) auf ihren einander zugewandten zeiten jweils mit einer Stirnverzahnung
(12,29) o.dgl. versehen sind.
6. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kolbenhälften (13,14) am Seitenumfang ihrer einander zugekehrten
Flächen mit Je einer Fase (19,20) versehen sind, die beim zusammengesetzten Kolben
eine Kolbenringnut zum Einlegen eines Kolbenringes (21) bilden.
7. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal (51) zwischen seinen Endpunkten einen sich verjüngenden Querschnittsverlauf
aufweist.
8. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Kanal (23) ein seinen Querschnitt teilweise ausfüllender Profildraht
(30) o.dgl.
einlegbar ist e 9. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 und 3 bis 5,
7, 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (60) aus einer ersten zylindrischen
(61) und einer zweiten topfartig darübergestülpten Kolbenhälfte (62) besteht, wobei
der Kanal (64) in der äußeren Umfangsflache der zylindrischen oder der inneren Umfangsfläche
der topfförmigen Kolbenhälfte angeordnet ist.
10. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 5, 7, 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal (75) als Fase am Außenumfang einer Kolbenhälfte (71) in der Berährungs
ebene mit der anderen angeordnetist und daß die Drosselbohrungen (73,74) als entlang
der Mantellinien der Kolbenhälften (71,72) ausgebildete Kerben o.dgl.
gestaltet sind.
11. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Kolbenhälften (13,14,61,62, 71,72) reibschlüssig zusammengespannt
sind.
12. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die Kolbenhälften (13,14) ein die Reibkraft erhöhender Gummiring (18)
o.dgl. eingespannt ist.
13. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß im Kolben (5) zusätzlich mehrere beide Kolbenhälften (13,14) durchdringende,
mittels eines in einer Kolbenhälfte (13) angeordneten Ringkanals (28) miteinander
verbundene und mit Rückschlagventilen od.dgl.
versehene Durchbrechungen (25,27) vorgesehen sind.
14. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückschlagventile durch eine alle Durchbrechungen (28) auf einer Kolbenseite
überdeckende Membranscheibe (26) dargestellt sind.
15. Dämpfer nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß zu der verstellbaren Drosseleinrichtung zusätzlich eine Dämpfungskombination
mit fest eingespannten Tellerfedern vorgesehen ist.
L e e r s e i t e
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| DE (1) | DE2057275A1 (de) |
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