DE1675055A1 - Gleitringdichtung - Google Patents
GleitringdichtungInfo
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Classifications
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Description
- Gleitring di chtung Die Erfindung betrifft eine Gleitringdichtung, insbesondere für selbstschmierende Laufwerklagerungen bei Kettenfahrzeugen, bestehend aus einein elastisch gelagerten,. im Querschnitt etwa L-förmigen Gleitring, aus dessem Radialschenkel in axialer Richtung ein Gleitsteg aus einem verschleißfesten Werkstoff herausgebildet ist.
- Zur Abdichtung der Laufrollen bei Gleis- und Kettenfahrzeugen werden vielfach Gleitringdichtungen eingesetzt, die aus zwei paarweise gegeneinander laufenden, elastisch abgestützten Gleitringen bestehen. Die elastische axiale Abstützung erfolgt dabei über O-Ringe, die zwischen zwei gleichsinnig verlaufenden Kegelmantelflächen mit gleicher oder ungleicher Steigung angeordnet sind. Bei einer bevorzugten Ausführungsform weist der Gleitring einen etwa U-förmigen Querschnitt auf, wobei die äußere Mantelfläche als Kegel ausgebildet ist. Der Gegenkegel befindet sich als innere Umfangsfläche einer Ausnehmung in der Laufrolle bzw. im Lagergehäuse. Durch axiale Verschiebung der Kegelmantelflächen gegeneinander wird der radial dazwischen angeordnete O-Ring beim Abrollen .auf den Kegelmantelflächen sowohl in seinem Querschnitt als auch in seiner Umfangsfläche elastisch verformt, wobei dessen Reaktionsdruck als Dichtdruck auf den Gleitring wirkt. .Letzterer ist aus einem verschleißfesten Werkstoff, z.13. Gußeisen, geformt und-kann auf der Gleitfläche des Gleitstegds mit einer zusätzlichen Schicht aus Molybdän od. dgl. noch widerstandsfähiger gegen die gerade bei Kettenfahrzeugen besonders abrasiven Medien (Schlamm) gemacht sein.
- Solche Dichtungen haben sich beim Einsatz in öl-=bzw. fettgeschmierten Lagern bisher gut bewährt, da der Lagerschrnierstoff gleichzeitig eine genügende Schmierung der Gleitflächen der gegeneinander laufenden Gleitringe gewährleistete. Bei der ständig stärkeren Anwendung von selbstschmierenden Lagerschalen stellte sich jedoch infolge des Fehlens von . Schmierstoffen auf den Gleitflächen und des damit verbundenen Trocken. laufens ein erheblicher Verschleiß der Gleitstege ein, der in relativ kurzer Zeit zum Funktionsversagen führt. ._ Es sind zwar schon bei Gleitringdichtungen Schmiernuten bekannt geworden, die sich bei radial relativ breiten Gleitflächen ohne weiteres eindrehen lassen. =Bei der zueor beschriebenen Dichtungsart ist dies aber nicht möglich, weil die Gleitflächen sich nur in einer radial relativ schmalen Umfangszone berühren. Dies- ist erforderlich, um einerseits eine genügend hohe Dichtpressung zu erhalten und andererseits der -Verzugs.Q neigung bzw. dem Verwerfen der Gleitringe entgegenzuwirken.
- Weiterhin ist es bekannt, zwei Gleitringe radial übereinander anzuordnen und diese über getrennt wirkende Federn abzustützen. Ein durch Kanäle in den zwischen den beiden Gleitringen gebildeten Raum geleitetes Schmieröl dient dabei gleichzeitig zur Druckentlastung mindestens eines Gleitringes. Der -vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei der eingangs beschriebenen Art von Gleitringdichtungen eine über die gesamte Lebens-Bauer der Dichtung ausreichende Schmierung der Gleitflächen zu ermöglichen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, Bali außer dem Gleitsteg aus Bern radialen Gleitringschenkel ein weiterer Dichtsteg aus weniger verschleißfestem Werkstöff herausgebildet ist, der gegenüber dem Gleitring elastisch und/oder plastisch verschieb- bzw. verformbar gelagert ist, wobei sich zwischen beiden Stegen eine an sich bekannte Nut zur Aufnahme von Schmiermitteln erstreckt.
- Der sekundär wirkende Dichtsteg als Begrenzung der neben dem primär wirkenden Gleitsteg vorgesehenen Schmiermittelnut hat in erster Linie die Aufgabe, ein Auslaufen des bei steigenden Betriebstemperaturen flüssiger werdenden Schmiermittels zu verhindern. Es war dabei darauf zu achten, daß der Sekundär-Dichtsteg den Di.chtdruck-am Gleitsteg unwesentlich mindert, so daß hier eine gleichbleibende Abdichtgüte gewährleistet bleibt. Durch die Verwendung eines weniger verschleißfesten Werkstoffes für den Sekundär-Dichtsteg wird weiterhin erreicht., daß selbst bei ungleich schneller Abnutzung des primären Gleitsteges keine Verlagerung der Druckverhältnisse eintritt. Darüber hinaus wird bei mindestens gleich schnelle=m Verschleiß des Sekundär-Dichtsteges gegenüber dem primären Gleitsteg sowie bei stets gleichen Druckverhältnissen eine stetige Verkleinerung des Schmiermittelnut-Querschnittes erzielt und damit das Schmiermittel zwi-- -sehen die Gleitflächen gepreßt. Ein weiterer Vorteil der Erfindung ist darin zu sehen, daß die äußeren Dichtungsmaße beibehalten werden können und somit die Dichtung gegen bisherige Dichtungen austauschbar ist.
- In der weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Dichtsteg aus einem in eine Ausnehmung des Gleitringes. eingelegten Ringkörper gebildet ist. Dazu ist es denkbar, als Ringkörper einen an sich bekannten, nach außen spannenden Kolbenring vorzusehen, der über eine elastische und/oder plastische Zwischenschicht mit dem Gleitring in Berührung steht. -Gemäß eines anderen Vorschlages, besteht der Ringkörper selbst aus. einenn elastischen oder plastischen Werkstoff. Als besonders vorteilhafte Querschnitte des Ringkörpers sind dabei die Kreis- oder Rechteckform anzusehen.
- Der Erfindung kann <iiicli dadurch nachgekommen werden, wenn der Ringkörper die Form eher auf den Gleitring gerichteten Dichtlippe aufweist, so d;iß ].)ei allinählicliein Verschleiß des Gleitsteges die Dichtlippe elastisch nacligebe:n ha.nn. Bei einem radial außen angeordneten Gleitsteg ist es weiterhin vorteilhaft, wenn die Innenflanke des Gleitsteges mit zur Gleitfläche -hin größer werdendem Durchmesser abgeschrägt ausgebildet ist, so daß bei Drehung des Gleitringes das Schmiermittel unter Einwirkung der Zentrifugalkraft leicht zwischen die Gleitflächen geführt werden kann.
- Da in den meisten Fällen die Gleitringdichtungen paarweise gegeneinander laufend angeordnet werden, ist es besonders zweckmäßig, wenn zur radialen Begrenzung der Schmiermittelnuten in beiden Gleitringen ein gemeinsamer Ringkörper vorgesehen ist, der sich dann von einer Ausnehmung im Gleitring bis in die andere Ausnehmung des gegenüber liegenden Gleitringes erstreckt. Dies kann leicht durch das Einlegen eines selbstfedernden Blechstreifens geschehen.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen Fig. 1 einen Schnitt durch zwei gegeneinander eingebaute GJ.eitringdichtungen, Fig. 2 bis 7 Querschnitte von Gleitringen mit unterschiedlichen Dichtstegausführungen. " In Fig. 1 ist eine Dichtungsanordnung dargestellt, die aus zwei gegeneinander laufenden Gleitringen 1 und 2 besteht. Letztere stützen sich über O-Ringe 3 und 4 gegenüber dem Lagergehäuse 5 und der Laufrolle 6 einer- -Lagerung bei Kettenfahrzeugen ab. Der ursprünglich kreisrunde O-Ring-Querschnitt nimmt nach dem Eindrücken der Dichtung die durch das Abrollen auf den Kegelflächen 7, 8 und 9, 10 bedingte 'ovale Form an. Durch die elastische Verformung übt der O-Ring 3,4 somit als Reaktion einen ständigen Druck auf den anliegenden Gleitring- aus. Aus dem äadialschenkel des im Querschnitt etwa L-förmigen Gleitringes 1 sind ein Gleitsteg 11 und ein Dichtsteg 12 herausgeformt, zwischen denen sich eine Nut 13- zur_ Aufnahme von- Schmiermitteln erstreckt.
- In den folgenden Figuren sind einzelne Gleitringquerschnitte mit unterschiedlichen Dichtstegausführungen dargestellte Gemäß Fig. 2 besteht der Dichtsteg' 12 aus einem nach außen spannenden Kolbenring mit überlapptem Stoß. Die elastische Lagerung des Kolbenringes in der Au.snehmung des Gleitringes 1 erfolgt durch eine mit dem Kolbenring durch Vulkanisation oder Kleben fest verbundene Zwischenschicht 14 aus Gummi. Nach Fig. 3 sind jeweils in die Ausnehmung des Gleitringes 1 ein im Querschnitt rechteckiger und nach Fig. 4 ein im Querschnitt kreisförmiger, in sich geschlossener Dichtring 12 aus elastischere Werkstoff -eingelegt.
- Bei Fig. 5 wurde die Ausnehmung im Gleitring 1 der äußeren Umfangskontur angeglichen, um einen gießtechnischen Fortschritt, der gleichzeitig der Verzugsneigung entgegenwirkt» zu erzielen. Der hier eingeklebte Dichtring 12 -weist demnach ein etwa d reieckförmges Pröfil auf.-- Bei Fig. 6 besteht der Dichtring 12 aus einem. elastischen Ring, der eine zum Gleit-Steg 11 hin gerichtete Lippe 15 besitzt. Werden, wie bereits in Fig. 1 dargestellt, zwei Gletringdichtungen paarweise gegeneinander laufend angeordnet, so können beide Gleitringe 1 und 2 einen gemeinsamen Dichtsteg in Form eines ringförmigen Blechstreifens 16 aufweisen, vgl. Fig. 7. Die Relativbewegung zwischen Blechring 16 und dem sich drehenden Gleitring 2 findet dabei nicht, wie bei den zuvor beschriebenen Beispielen, zwischen zwei Stirnflächen sondern zwischen zwei Umfangsflächen statt. Wie in den Fig. 1, 4, 5 und 7 dargestellt, kann die Nutflanke 17 am Gleitsteg 11 abgeschrägt sein, um somit den Zugang des in der Nut enthaltenen Schmiermittels zwischen die Gleitflächender Gleitringe 11 zu verbessern.
Claims (7)
- Ansprüche 1. Gleitringdichtung, insbesondere für selbstschmierende Laufwerklagerungen bei Kettenfahrzeugen, bestehend aus einem elastisch gelagerten; im Querschnitt etwa L-förmigen Gleitring, aus dessen Radialschenkel in axialer Richtung: ein Gleitsteg aus einem verschleißfesten Werkstoff herausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß außer dem Gleitsteg -aus dem radialen Gleitringschenkel ein weiterer Dichtsteg aus weniger verschleißfestem Werkstoff herausgebildet ist, der gegenüber dem.--Gleitring elastisch. und/oder plastisch verschieb-bzw. verformbar gelagert ist, wobei sich zwischen beiden Stegen eine an sich bekannte Nut zur Aufnahme von- Schmiermitteln erstreckt.
- 2. Gleitririgdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtsteg aus einem in eine Ausnehmung -des Gleitringes eingelegten Ringkörper gebildet ist. - '
- 3. Gleitringdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Ringkörper ein an sich bekannter nach außen selbstspannender Kolbenring vorgesehen ist, der über eine elastische und/oder plastische Zwischenschicht: reit dem Gleitring in Berührung steht.'
- 4. Gleitringdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper aus einem elastischen oder plastischen Werkstoff besteht.
- 5. Gleitringdichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper einen kreisförmigen oder rechteckigen Querschnitt aufweist.
- 6. Gleitringdichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Ringkörper die Form einer auf den Gleitring gerichteten Dicht-Lippe aufweist.
- 7. Gleitringdchtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflanke des Gleitsteges mit zur Gleitfläche hin größer werdendem Durchmesser abgeschrägt ausgebildet ist. B. Paarweise gegeneinander laufende Gleitringdichtungen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur radialen Begrenzung der Schmiermittelnuten ein gemeinsamer Ringkörper vorgesehen ist. Gleitringdichtungen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der in die Ausnehmungen der beiden Gleitringe eingelegte gemeinsame Ringkörper aus einem selbstfedernden Blechstreifen besteht.
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-
1968
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- 1968-11-08 NL NL6815990A patent/NL6815990A/xx unknown
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Also Published As
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