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DE1674710U - Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper. - Google Patents

Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper.

Info

Publication number
DE1674710U
DE1674710U DE1954H0013868 DEH0013868U DE1674710U DE 1674710 U DE1674710 U DE 1674710U DE 1954H0013868 DE1954H0013868 DE 1954H0013868 DE H0013868 U DEH0013868 U DE H0013868U DE 1674710 U DE1674710 U DE 1674710U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tripod
sleeve
candle
shaped
lighting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1954H0013868
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hannemann & Cie Geb GmbH
Original Assignee
Hannemann & Cie Geb GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hannemann & Cie Geb GmbH filed Critical Hannemann & Cie Geb GmbH
Priority to DE1954H0013868 priority Critical patent/DE1674710U/de
Publication of DE1674710U publication Critical patent/DE1674710U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Nach Art einer Kerze atiegebildete-r
    elektrischer BeleachtnngskBrper<
    Beschreibung t
    Nach Art einer Xerze ausgebildete, elektrische Beleuchtongs-
    kBrper mit einer die versagaeise kerjBsnfSxsige l Rbirne
    halternden iassung, einem die Issang mit sinem AnsclnS-
    - nippel T&rbindenisn Stativ and mit einer das Sanse apseln-
    den, das Aussahen eines Eerzenstumpfes sitzenden BSLse
    sind bereits bekannt. Bas Stativ ist deshalb erforderlich,
    weil die Halse enupre. chend der üblichen Länge eines Ker-
    zenstumpfes eine verhaltnisB&Sig groSe axiale Sngebe-
    sitzt, sodaS die-entsprechende Entfersang zwischen der
    elektrischen Ans&hlnBleittmg and der am entgegengesetzten
    Ende der Saise sasnardssnden a&sang ar die elektrische
    ISbirne SberbrBckt werden maJB. Daher ergibt sieh die
    Aufgabe,einerseits die assang sittele der Halse zn zen-
    trieren and vor Br&chStterungen usd Vibrationen zu siehern,
    t d Yo r « en « Yfl L ZU a
    während andererseits die BBlse zu dieBem Sweske sicher
    und einsandfBei aner elektrischen An&elaBleitung est-
    gelegt werden maB, damit die BBlse ihre Aafgabe hinsicht-
    lich der Fixierang uad Zenirierang der Glahbirsanfassung
    zu erfüllen versag.
    Be der ItSsBng dieser Aufgabe imt man bisher verschiedene
    Wege beschriften.
    Man hat zunächst die BBlee, die durchweg aas Isolierstoffen
    Knnststoffen, Eanetharsen oder dergl. in den Farben des
    Wachses S. blicher Kerzen besteht mit-einem atm denselben
    w we] vffi] rse=
    Werksteffen ausgebildeten Bdenstc ersehsn, wobei nit
    dem Bodenstaok ein Gewindenippel um
    mreßt Ißt, der seineraeite
    auf das nschlaBsHioJE der elektrischi Zuleitang aafschranb-
    bar ist.
    Die BO festgelegte BSIse nimmt die Fassang anf. Die Basaang
    ist aaa. diesem Zoe-kemit federnden Zcngen besetzt, die ieh
    in entsprechende Buten sn der inneren. Begrenzangand der
    Baise funren, wobei die Länge der Naten die Einfhrangstiefe
    der Fassung ereBz. Zwischen sm Rand der Fassaag snd der
    Mando der HBlse ist <zsr FeBtIegsng/cn &§wSnS&ring orge-
    mundung der R. Ul » ist ZLir 78. Stlegung v= &uluärlß vorge-
    sehen, der gleichfalls ans Isolierstoffen ausgebildet ist.
    Der Nachteil dieser AasfBhrung besteht darin daS die Ber-
    steu=g verhutnismäßig kostspielig and die JSontage as-
    ständlieh ist. Der Gewindering ist äußerst rbrech ihTmd
    eranterliegt der -efahr des Verlnstes.
    Bei anderen AusfShrungen dieser Art hat man deneewinde-
    Nippel mit einem. Isolieretoffring tmpret ßtatt mpressang
    ieratof
    ist ancii eine Befestigung durch UBtbSrdeln des ewindSripels
    vorgenesmen worden. Der Isolierstoffring trägt anßen ein Ge-
    winde, ae. fdas die HSlse sEf&ehrabbar ist. Die Fassung wird
    da. rch ein Stativ getragen, das eine GrundplatU aufweist., die
    1. hrerzeite zwischen dem Anschlußnippel und dem Isolierstoff-
    ring festgelegt ist. Auch diese AnsfShrung ist nachteilig,
    weil das Herstellungsverfahren infolge der Satwendigkeit der
    Anrdnong mehrerer Gewinde in laelierstoffstBctemmart--
    schaftlinh ist. Die Montage ist wegen der Notwendigkeit der
    Terschraubsng umständlich und zeitraubend.
    Terliegender Nensrang ist daher die Aufgabe gesetzt, diese
    Verhältnisse grundsgtzlieh a. verbessern.
    Die gemäß der Neuerung getieffene Maung kiwiameichnet sich
    dadurch" daS, ausgehend VOD. nach Art einer Kerze auagebU-
    deten, elektrischen BeleuchtungakSrpernmit einer die or-
    ngsseise kerzenfSrsigen &iahbimen haltemdenFassong,
    einem die Fasstmg sit einem AnschlaBnippel verbindenden
    Stativ nndmit einer das Ganze kapselndent das Aassehen
    eines. Eersenstumpfes besitzenden Hülse, das Stativ den
    BelenchtangakBrper zor elektrischen AnschlnSleitang = nach
    Art eines Bodens abschließt und seinerseits die Baise tragt.
    Badarch entstehen eine Reihe maßgebender Vorteile, indem
    nmuaehr die Köglichkeit besteht die HBlse durch einfaches
    Aufstecken auf dasStativsn fixieren udd trotzdem so ein-
    wandfrei festzulegen daß eine stabile Lage der (HShbimen-
    fassung entsteht abgesehen davon, daß das Stativ selbst so
    'einwandfrei festzulegen und kräftig ansznfuhren ist daB die
    Fassung schon aus diesen Gründen einwandfrei fixiert and zen-
    trie2 erscheint-. TEine'weitere Vereinfachsng entsteht dadureh
    d daß 3st 5d « LSt
    dajß das Statiy nunmehr selbst den Boden bildete sodaS aas
    Isolierstoff bestehende Abachlässe der Bulse nicht mehr er-
    forderlich werden. Dadurch fällt die Notwendigkeit fort, das
    metallische AnschluBnippe mit dem Isolierstoff umpressen
    oder umgekehrt die Isolierstoffabschiasse durch BSrdelrander
    des Anschlußnippel. festlegen so. müssen, sodaS diese Her-
    stellongsarbeiten in Fortfall kommen. Die Festlegung der BN1-
    se kann noah dadurch verbessert werden, daß der bodenfömuige
    Abschluß des Stativs zongenformige, in Längsrichtung des
    Stativs verlaufende Balter fSr die Hülse aufweist, die an
    letzterer federnd anliegen und ihre Lage erhalten. Durch An-
    ordnung zwischen Haltern und EBlse wirksamer Ausprägongen
    und Einbuchtungen kann : sogar eine federnde Verklinkung oder
    Verklammerung zwischen beiden Teilen herheigeführt werden,
    die den Vorteil haben, daß die Hülse nor unter Aufwand ent-
    sprechender Xräfte vom Stativ gezogen werden kann. Schließ-
    lich ergibt sich die rdglichkeit, Bodenteile Halter und die
    Fassang tragende Stativteile als ein gemeinsames Stanzstu. ck
    aoszobilden während die HSIse nar als einfaches Rehrstnck
    auftritt aodaS alle kostspieligen Gewinde und lästigen Ver-
    schraabsngen der Teile untereinander in Wegfall konmen.
    Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Aosführnng der
    Neuerung wieder.
    Pig. 1 zeigt die Gesamtanordnuzg im senkreeht-en längs-
    schnitt.
    Fig. 1a entspricht einem Qasrsshnitt darch die. Anordnung
    nach Fig. 1 in Höhe der dort veranschaulichten
    Schnittlinie.
    Fig. 2 gibt lediglich die Hülse im senkrechten LSngs-
    schnitt,
    Fig. 2aim gleichen Schnitt, jedoch gegen Fig. 2 am 90
    verdreht wieder.
    Fig. 3 gibt einen Längsschnitt durch das Stativ allein
    mit der von ihm getragenen Fassang wieder, Twährend
    Pig. 3a eine Seitenansicht auf-das Stativ in einer
    æ eine SeL*9n=4cht
    Richtung wiedergibt, die gegen die Schnittrichtung
    der Fig, 3 um 90 verdreht ist
    Die Hülse a weist an ihrem unteren Ende zwei FShrsngsanäle
    b auf, in deren Terlanf je eine kugelalottnfornige Ein-
    buchtung c vorgesehen ist. Das untere Ende der Hlse ist
    mit einer rinzföxmigen Ausnehmün d versehen. Wird diese
    Hülse auf'die inneren Teile des BeleuchtmkSrpers aufge-
    steckt, so gleitet sie dabei aber die Fassang c für die
    nicht gezeichnete Glühbirne und weiter Sberdie federnden
    und profilierten, zungenfSrmigen, in LangBriehtung des Sta-
    tiYß wer U de E wpS
    tivs verlaufenden Salter f für die HElse bis die Ausprä-
    gcng g dieser Balter in die kmgelkalottenfSrmigenEinbneh-
    tonigen s der BSIse einrasten. Gleichzeitig hat sieh das
    plattenförmige Bodenstück h des Stativs in die Ringansneh-
    mung d der Hülse eingesetzt und damit die Hülse nachernten
    abgeschlossen. Der Gewindenippel i ist mit der. Bodenplatte
    h durch Umbbrdeln <eines anteren Ringabsshl&see fest ver-
    bunden. Biner der Balter f dient gleichzeitig zamTran
    n
    der Fassung e. Im Gewindenippel ist/an sich bekannter
    Weise noch eine Schraube geführt, die dazu dient, die. Lage
    des Gewindenippels zn fixieren, sobald aer Gewindenippel
    a. af das entsprechende AnschluBstünk der lajrtriscnen Zu-
    leitung aufgeschraubt ist.
    Es Hegt im Wesen der Senemng-, daB sie sich nicht im
    AssfShrangsbeispie erschSpft. SeisielsBeise icSnnen
    statt zweier Balter f anch drei and m&br Halter vorgesehen
    sein. Anch ist es sieht erferderlisht daß die Einbutangen
    c kugelkalettenfli=ig sind.-sie"mnen auch isehutzfb=ig
    ausgebildet sein wobei die Auspragungen g als Leisten
    ausgebildet sind. Wesentlich ist lediglich, daß das Sta-
    tivseinerseitsdieHBlseträgtnd daß es nach Art eines
    Bedsna. usses der Hülse ausgei'ührt ist, ohne daß es da-
    raHf anzukommen vermag, ob die Mündung der Hülse völlig
    oder größtentets abgeschlossen wird.

Claims (1)

  1. Sehutzanspriiche :
    Nach Art einer Kerze ausgebildeter. elektrischer Beleuchtungskörper mit einer die vorzugsweise kerzen- förmige Glühbirne haltemden Fassung, einem die Fassung mit einem AnschlnSnippel verbindenden Stativ and mit einer das Ganse kapsenden, das Aussehen eines Xersen- stumpfe-a besitzenden B lse d a d a.'r c n g e jenn- m e i o h n e t, daß das Stativ den Beleuchtung- körper zur elektrischen AnschlnSleitang zn nach Art eines Bodens abschließt und seinerseits die BUlse trägt. Bel-euchtmgskörper nach Anspruch 1-t d a d u r c h g e ke n n z e 1 o h n e t, daß der bodenfSrmige Abschluß des Stativs zungenfSrmi. ge, in Längsrichtang des Stativs verlaufende Halter ur die Hülse aufweist, die an letzterer federnd anliegen und ihre Lage erhal- ten, Beleuchtungskörper nach den Ansprüchen 1 und 21 g e k en n Eeichn e t dnrch Anordnung zwi- schen Haltern und Hülse wirksamer Ausprägung und Ein- buchungen. Beleuchtungskörper nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet., daß Bodenteils Halter und die Fassang tragende Stativteile als gemeinsam Stanzstuck ausgebildet sind<
DE1954H0013868 1954-02-08 1954-02-08 Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper. Expired DE1674710U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1674710U true DE1674710U (de) 1954-04-08

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DE1954H0013868 Expired DE1674710U (de) 1954-02-08 1954-02-08 Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper.

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