DE1674710U - Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper. - Google Patents
Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper.Info
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Description
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Nach Art einer Kerze atiegebildete-r elektrischer BeleachtnngskBrper< Beschreibung t Nach Art einer Xerze ausgebildete, elektrische Beleuchtongs- kBrper mit einer die versagaeise kerjBsnfSxsige l Rbirne halternden iassung, einem die Issang mit sinem AnsclnS- - nippel T&rbindenisn Stativ and mit einer das Sanse apseln- den, das Aussahen eines Eerzenstumpfes sitzenden BSLse sind bereits bekannt. Bas Stativ ist deshalb erforderlich, weil die Halse enupre. chend der üblichen Länge eines Ker- zenstumpfes eine verhaltnisB&Sig groSe axiale Sngebe- sitzt, sodaS die-entsprechende Entfersang zwischen der elektrischen Ans&hlnBleittmg and der am entgegengesetzten Ende der Saise sasnardssnden a&sang ar die elektrische ISbirne SberbrBckt werden maJB. Daher ergibt sieh die Aufgabe,einerseits die assang sittele der Halse zn zen- trieren and vor Br&chStterungen usd Vibrationen zu siehern, t d Yo r « en « Yfl L ZU a während andererseits die BBlse zu dieBem Sweske sicher und einsandfBei aner elektrischen An&elaBleitung est- gelegt werden maB, damit die BBlse ihre Aafgabe hinsicht- lich der Fixierang uad Zenirierang der Glahbirsanfassung zu erfüllen versag. Be der ItSsBng dieser Aufgabe imt man bisher verschiedene Wege beschriften. Man hat zunächst die BBlee, die durchweg aas Isolierstoffen Knnststoffen, Eanetharsen oder dergl. in den Farben des Wachses S. blicher Kerzen besteht mit-einem atm denselben w we] vffi] rse= Werksteffen ausgebildeten Bdenstc ersehsn, wobei nit dem Bodenstaok ein Gewindenippel um mreßt Ißt, der seineraeite auf das nschlaBsHioJE der elektrischi Zuleitang aafschranb- bar ist. Die BO festgelegte BSIse nimmt die Fassang anf. Die Basaang ist aaa. diesem Zoe-kemit federnden Zcngen besetzt, die ieh in entsprechende Buten sn der inneren. Begrenzangand der Baise funren, wobei die Länge der Naten die Einfhrangstiefe der Fassung ereBz. Zwischen sm Rand der Fassaag snd der Mando der HBlse ist <zsr FeBtIegsng/cn &§wSnS&ring orge- mundung der R. Ul » ist ZLir 78. Stlegung v= &uluärlß vorge- sehen, der gleichfalls ans Isolierstoffen ausgebildet ist. Der Nachteil dieser AasfBhrung besteht darin daS die Ber- steu=g verhutnismäßig kostspielig and die JSontage as- ständlieh ist. Der Gewindering ist äußerst rbrech ihTmd eranterliegt der -efahr des Verlnstes. Bei anderen AusfShrungen dieser Art hat man deneewinde- Nippel mit einem. Isolieretoffring tmpret ßtatt mpressang ieratof ist ancii eine Befestigung durch UBtbSrdeln des ewindSripels vorgenesmen worden. Der Isolierstoffring trägt anßen ein Ge- winde, ae. fdas die HSlse sEf&ehrabbar ist. Die Fassung wird da. rch ein Stativ getragen, das eine GrundplatU aufweist., die 1. hrerzeite zwischen dem Anschlußnippel und dem Isolierstoff- ring festgelegt ist. Auch diese AnsfShrung ist nachteilig, weil das Herstellungsverfahren infolge der Satwendigkeit der Anrdnong mehrerer Gewinde in laelierstoffstBctemmart-- schaftlinh ist. Die Montage ist wegen der Notwendigkeit der Terschraubsng umständlich und zeitraubend. Terliegender Nensrang ist daher die Aufgabe gesetzt, diese Verhältnisse grundsgtzlieh a. verbessern. Die gemäß der Neuerung getieffene Maung kiwiameichnet sich dadurch" daS, ausgehend VOD. nach Art einer Kerze auagebU- deten, elektrischen BeleuchtungakSrpernmit einer die or- ngsseise kerzenfSrsigen &iahbimen haltemdenFassong, einem die Fasstmg sit einem AnschlaBnippel verbindenden Stativ nndmit einer das Ganze kapselndent das Aassehen eines. Eersenstumpfes besitzenden Hülse, das Stativ den BelenchtangakBrper zor elektrischen AnschlnSleitang = nach Art eines Bodens abschließt und seinerseits die Baise tragt. Badarch entstehen eine Reihe maßgebender Vorteile, indem nmuaehr die Köglichkeit besteht die HBlse durch einfaches Aufstecken auf dasStativsn fixieren udd trotzdem so ein- wandfrei festzulegen daß eine stabile Lage der (HShbimen- fassung entsteht abgesehen davon, daß das Stativ selbst so 'einwandfrei festzulegen und kräftig ansznfuhren ist daB die Fassung schon aus diesen Gründen einwandfrei fixiert and zen- trie2 erscheint-. TEine'weitere Vereinfachsng entsteht dadureh d daß 3st 5d « LSt dajß das Statiy nunmehr selbst den Boden bildete sodaS aas Isolierstoff bestehende Abachlässe der Bulse nicht mehr er- forderlich werden. Dadurch fällt die Notwendigkeit fort, das metallische AnschluBnippe mit dem Isolierstoff umpressen oder umgekehrt die Isolierstoffabschiasse durch BSrdelrander des Anschlußnippel. festlegen so. müssen, sodaS diese Her- stellongsarbeiten in Fortfall kommen. Die Festlegung der BN1- se kann noah dadurch verbessert werden, daß der bodenfömuige Abschluß des Stativs zongenformige, in Längsrichtung des Stativs verlaufende Balter fSr die Hülse aufweist, die an letzterer federnd anliegen und ihre Lage erhalten. Durch An- ordnung zwischen Haltern und EBlse wirksamer Ausprägongen und Einbuchtungen kann : sogar eine federnde Verklinkung oder Verklammerung zwischen beiden Teilen herheigeführt werden, die den Vorteil haben, daß die Hülse nor unter Aufwand ent- sprechender Xräfte vom Stativ gezogen werden kann. Schließ- lich ergibt sich die rdglichkeit, Bodenteile Halter und die Fassang tragende Stativteile als ein gemeinsames Stanzstu. ck aoszobilden während die HSIse nar als einfaches Rehrstnck auftritt aodaS alle kostspieligen Gewinde und lästigen Ver- schraabsngen der Teile untereinander in Wegfall konmen. Die Zeichnung gibt eine beispielsweise Aosführnng der Neuerung wieder. Pig. 1 zeigt die Gesamtanordnuzg im senkreeht-en längs- schnitt. Fig. 1a entspricht einem Qasrsshnitt darch die. Anordnung nach Fig. 1 in Höhe der dort veranschaulichten Schnittlinie. Fig. 2 gibt lediglich die Hülse im senkrechten LSngs- schnitt, Fig. 2aim gleichen Schnitt, jedoch gegen Fig. 2 am 90 verdreht wieder. Fig. 3 gibt einen Längsschnitt durch das Stativ allein mit der von ihm getragenen Fassang wieder, Twährend Pig. 3a eine Seitenansicht auf-das Stativ in einer æ eine SeL*9n=4cht Richtung wiedergibt, die gegen die Schnittrichtung der Fig, 3 um 90 verdreht ist Die Hülse a weist an ihrem unteren Ende zwei FShrsngsanäle b auf, in deren Terlanf je eine kugelalottnfornige Ein- buchtung c vorgesehen ist. Das untere Ende der Hlse ist mit einer rinzföxmigen Ausnehmün d versehen. Wird diese Hülse auf'die inneren Teile des BeleuchtmkSrpers aufge- steckt, so gleitet sie dabei aber die Fassang c für die nicht gezeichnete Glühbirne und weiter Sberdie federnden und profilierten, zungenfSrmigen, in LangBriehtung des Sta- tiYß wer U de E wpS tivs verlaufenden Salter f für die HElse bis die Ausprä- gcng g dieser Balter in die kmgelkalottenfSrmigenEinbneh- tonigen s der BSIse einrasten. Gleichzeitig hat sieh das plattenförmige Bodenstück h des Stativs in die Ringansneh- mung d der Hülse eingesetzt und damit die Hülse nachernten abgeschlossen. Der Gewindenippel i ist mit der. Bodenplatte h durch Umbbrdeln <eines anteren Ringabsshl&see fest ver- bunden. Biner der Balter f dient gleichzeitig zamTran n der Fassung e. Im Gewindenippel ist/an sich bekannter Weise noch eine Schraube geführt, die dazu dient, die. Lage des Gewindenippels zn fixieren, sobald aer Gewindenippel a. af das entsprechende AnschluBstünk der lajrtriscnen Zu- leitung aufgeschraubt ist. Es Hegt im Wesen der Senemng-, daB sie sich nicht im AssfShrangsbeispie erschSpft. SeisielsBeise icSnnen statt zweier Balter f anch drei and m&br Halter vorgesehen sein. Anch ist es sieht erferderlisht daß die Einbutangen c kugelkalettenfli=ig sind.-sie"mnen auch isehutzfb=ig ausgebildet sein wobei die Auspragungen g als Leisten ausgebildet sind. Wesentlich ist lediglich, daß das Sta- tivseinerseitsdieHBlseträgtnd daß es nach Art eines Bedsna. usses der Hülse ausgei'ührt ist, ohne daß es da- raHf anzukommen vermag, ob die Mündung der Hülse völlig oder größtentets abgeschlossen wird.
Claims (1)
-
Sehutzanspriiche : Nach Art einer Kerze ausgebildeter. elektrischer Beleuchtungskörper mit einer die vorzugsweise kerzen- förmige Glühbirne haltemden Fassung, einem die Fassung mit einem AnschlnSnippel verbindenden Stativ and mit einer das Ganse kapsenden, das Aussehen eines Xersen- stumpfe-a besitzenden B lse d a d a.'r c n g e jenn- m e i o h n e t, daß das Stativ den Beleuchtung- körper zur elektrischen AnschlnSleitang zn nach Art eines Bodens abschließt und seinerseits die BUlse trägt. Bel-euchtmgskörper nach Anspruch 1-t d a d u r c h g e ke n n z e 1 o h n e t, daß der bodenfSrmige Abschluß des Stativs zungenfSrmi. ge, in Längsrichtang des Stativs verlaufende Halter ur die Hülse aufweist, die an letzterer federnd anliegen und ihre Lage erhal- ten, Beleuchtungskörper nach den Ansprüchen 1 und 21 g e k en n Eeichn e t dnrch Anordnung zwi- schen Haltern und Hülse wirksamer Ausprägung und Ein- buchungen. Beleuchtungskörper nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet., daß Bodenteils Halter und die Fassang tragende Stativteile als gemeinsam Stanzstuck ausgebildet sind<
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1954H0013868 DE1674710U (de) | 1954-02-08 | 1954-02-08 | Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1954H0013868 DE1674710U (de) | 1954-02-08 | 1954-02-08 | Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1674710U true DE1674710U (de) | 1954-04-08 |
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|---|---|---|---|
| DE1954H0013868 Expired DE1674710U (de) | 1954-02-08 | 1954-02-08 | Nach art einer kerze ausgebildeter elektrischer beleuchtungskoerper. |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE1674710U (de) |
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1954
- 1954-02-08 DE DE1954H0013868 patent/DE1674710U/de not_active Expired
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