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DE1673854A1 - Einrichtung zur Exzentrizitaetsmessung - Google Patents

Einrichtung zur Exzentrizitaetsmessung

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Publication number
DE1673854A1
DE1673854A1 DE19681673854 DE1673854A DE1673854A1 DE 1673854 A1 DE1673854 A1 DE 1673854A1 DE 19681673854 DE19681673854 DE 19681673854 DE 1673854 A DE1673854 A DE 1673854A DE 1673854 A1 DE1673854 A1 DE 1673854A1
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DE
Germany
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length measuring
measuring
electrical length
voltages
buttons
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Application number
DE19681673854
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English (en)
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DE1673854B2 (de
DE1673854C3 (de
Inventor
Karl Hutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GERHARDT MESSMACHINENBAU KG
Original Assignee
GERHARDT MESSMACHINENBAU KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GERHARDT MESSMACHINENBAU KG filed Critical GERHARDT MESSMACHINENBAU KG
Publication of DE1673854A1 publication Critical patent/DE1673854A1/de
Publication of DE1673854B2 publication Critical patent/DE1673854B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1673854C3 publication Critical patent/DE1673854C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B7/00Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
    • G01B7/30Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes
    • G01B7/31Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes for testing the alignment of axes
    • G01B7/312Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring angles or tapers; for testing the alignment of axes for testing the alignment of axes for measuring eccentricity, i.e. lateral shift between two parallel axes

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung an einem Werkstück mit zwei exzentrisch zueinander angeordneten Zylinderflächen.
  • Es sind bereits Einrichtungen zur Exzentrizitätsmessung bekannt, bei denen das Werkstück um die Achse seiner einen Zylinderfläche gedreht wird. An der anderen Zylinderfläohe liegt der Stö#el eines BEngenmeBtasters an, dessen Maximal-und Minimalausschläge ein Ma# für die Exzentrizität der einen Zylinderfläche zu der anderen sind. Bei diesen bekannten Einrichtungen ist es also grundsätzlich erforderlich, das Werkstüok exakt geführt zu dreben. Das Werkstück liegt dabei mit der geführten Floche in der Regel in einer keilförmigen Rille, wobei an these Zylinderfläohe angreifende Mitnebmerrollen für die Drehung des Werkstücks sorgen. Durch die Drehung in der keilförmigen Rille können leicht Fehler durch an den Seitenflächen der Rille oder an der geführten Zylinderfläche anhaftende Körnchen auftreten, und außerdem besteht der Nachteil, da8 sicb die Führungsflächen abnutzen. Von ganz besonderer Bedeutung und nachteiliger Auswirkung ist Sedoch aeben dem erforderlichen Antrieb fUr die Drehung des Werkstücks die erforderliche Zeitspanne, um dan Werkstück eine Umdrehung ausführen zu lassen. Die Zeit kann aicht sehr klein sein, weil andernfalls die Beschleunigungen su gro# sied und zu MeSfehlern führer. Bine laageama Beschleunigung und lange Umdrehungszeit bringt u. U. Nachteile far die nachfolgende elektrische Auswertung, bei der die Maximal- und Minimalwerte su speichern sind, und außerdem wird natürlich die Me#geschwindigkeit in unerwünschter Weise lang.
  • Bei der Drebung des WerketUcks bei diesen bekannten Einrichtungen ist weiter von Nachteil, daß die Me#stö#el an der nicht geführten exzentrischen Zylinderfläche durch Reibung an dieser Zylinderfläche im Laufe der Zeit abgenutzt werden. Diese Abautzung erfordert häufige Nach@ustierungen und bringt grundsätzlich die Gefaht von Ungenauigkeite mit sich. Insgesamt ist bei diesen bekannten Einrichtungen der erforderliche Antrieb, die lange Meßzeit, der gro#e Aufwand und die Abnutsung der Me#organe son gro#em Nachteil.
  • Der Erfindung liegt der neue Gedanke zugrunde, grundsätzlich eine Einrichtung sur Exzentrizitätsmessung su schaffen, bei der eine Drehung des werkstücks nicht mehr erforderlich ist, so dag ein Antrieb entfallen kann, die Me#zeit kurz und der Aufwand gering ist und keine Abuutzung an den MeBorganen auftritt.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird bei einer Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung an einem Werkstück mit zwei exzentrisch zueinander angeordneten Zylinderflächen dadurch gelöst, daB vier elektrische längenme#taster jeweils mit der Stö#elrichtung um 90° versetzt um die Zylinderflächen herum angeordnet sind, da6 die Behkuse der elektrischen Längenme8taster in Ricbtung des zugehörigen StöBels verschieblich sind und mit einer quer sur Stö#elrichtung und quer zu den Achéen der Zylinderflächen gerichteten Anschlagschneide gegen eine der Zylinderfläohen zur Anlage gebracht werden können, da# die Me#stö#el der elektrischen X§ngenmeBtaster mit zu den an den Gehäusen vorgesehenen Anschlagschneiden parallelen Me#schneiden versehen sind, die an der anderen Zylinderfläche anliegen, da# jeweils zwei gegenüberliegende LEngewmeßtaster an Subtraktionsnetzwerke angeschlossen sind, da# die Subtraktionsnetzwerke an ein Additionsnetzwerk angeschlossen sind, in dem die Differenzspannungen zwischen den jeweils gegenüberliegenden elektrischen BEngenmeßtastern eines Paares geometrisch addiert werden, und da8 an das Additionsnetzwerk eine Anzeigeeinriohtung angeschlossen ist.
  • Bei der erfindungsgemä8en Ausbildung einer Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung wird eine Drehung des Werkstücks dadurch überflüssig, da# vier jeweils um 90° versetzte Me#-einrichtungen vorgesehen sind, die in vier jeweils um 90° um den Umfang des Werkstücks berum versetsten Radialrichtungen den Tangentialabstand zwischen den Zylinderflächen messen.
  • Die Me#werte jeweils eines Paares gegenüberliegender Meßtaster werden voneinander subtrahiert, und die sicb ergebenden Differenzwerte werden geometrisch addiert. Das Ausgangssignal am Additionsnetzwerk ist dann ein MaS fUr die Exzentrizität, die unmittelbar bei Anliegen der Me#taster angezeigt wird, PUr den Me#vorgang selbst ist damit dberbaupt keine Zeit mehr erforderlich, die Anzeige erfolgt unmittelbar.
  • Ma#gebend fUr die Taktgeschwindigkeit bei Messungen in der Massenfertigung ist damit allein die Zuführungs- und Wegführungsgeschwindigkeit des Werkstücks sowie die Zeit, die erforderlich ist, um die MeStaster mit ihren Me#schneiden zur Anlage zu bringen.
  • Besonders einfach gestaltet sich die geometrische Addition in dem Additionsnetzwerk, wenn die elektrischen Längenme#taster wechselspannungsgespeiste Längenme#taster sind, wie das an sich heute üblich ist, wobei jedoch die beiden Paare von gegenüberliegenden Längenme#tastern zwar mit der gleicben Frequenz, jedoch mit einer um 90° versetsten Phaselage gespeist werden. In dem Additionsnetzwerk erfolgt dann lediglich noch eine einfache Summenbildung durch Uberlagerung.
  • Da das Ausgangsaignal des Additionsnetzwerkes in der Regel sehr schwach sein wird, wird es in der Regel zweckmä#ig sein, der nachfolgenden Anzeigeeinriohtung noch einen VerstErkex vorzuschalten, Gemma6 einer anderen zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist bei Verwendung von wechselspannungsgespeisten elektrischen Längenme#tastern dem Additionsnetzwerk ein gesteuerter Gleichrichter nachgesohaltet. Dieser Gleicbrichter wird mit einer Weebselopannung gleicher Frequenz wie die Speiseweohselspannung iür die Längenme#taster gesteuert, jedoch ist die Phase dieser steuernden Weohselspannung vorzugsweise zwischen 0° und 360° einstellbar. Auf diese Weise ist es möglicb, die Winkellage der Exzentrizität festsustellen.
  • Aufgrund wenigstens zwei Exzentrizitätsmessungen an verschiedenen Stellen in Achsrichtung des Werkstücks 1&Bt sich die Schiefheit bestimmen, also die Winkelabweiohung der Achse der einen Rotationsfläche su der Achee der anderen Rotationsflache. Eine zweckmäßige Weiterbildung der Erfindung siebt daher vor, daB zur Sohiefheitsmessung wenigstens zwei jeweils aus vier zusammenarbeitenden elektrischen Längenme#tastern bestehende Sktze von B§ngenmeßtastern vorgesehen sind, die mit ihren Anschlagscheneiden und ihren Me#schneiden jeweils an den gleichen Zylinderfläohen, jedoch an axial nebeneinanderliegenden Stellen, anliegen.
  • Anhand der Zeichnung soll die Erfindung naohfolgend näher erläutert werden.
  • Fig. 1 seigt den mechanischen Teil eine@ Ausführungsbeispiele einer erfindungsgemä#en Einrichtung, Fig. 2 zeigt ein elektrisches Blockschaltbild des Ausführbrungsbeispiels gemä# Fig. 1 Fig. 3 dient zur Erläuterung der erfindungsgemä#en Einrichtung, inebesondere des Ausführungsbeispiels gemäß Fig. 1 und 2 und Fig. 4 zeigt eine Einrichtung entsprechend Fig. 2, jedoch mit Mitteln sur Bestimmung der Winkellage der Exzentrizität.
  • In Fig. 1 ist ein WerkstUck 1 mit einer zylinderfläche 2 und mit einer Zylinderfläche 3 dargestellt. Die Zylinderfläche 2 kann beispielsweise die Außenflkohe einer Welle sein, an deren Ende sich ein Zapfen befindet, dessen au#enfläche durch die Zylinderfläche 3 gebildet ist, Rund um das Werkstück 1 sind vier gleiche, jeweils um 90° vereetzte Me#einheiten angeordnet. Der Einfachheit halber sind gleiche Toile in allen Meßanordnungen mit gleichen Bezugszeiohen versehen. Zur nachfolgenden Unterscheidung in der elektrischen Sehaltung sind an den Anschlu#kabeln die MeBspannungen Gt T2, T3 und T4 angegeben, Jede Me#anordnung weist einen Tisch 4 auf, auf dem ein Wagen 5 gehalten ist.
  • Die Wagen 5 sind, jeweils unter Berücksichtigung der Versetzung um 90°, radial in Richtung au das WerkstUck 1 bin-und herfahrbar. Beim Hinfahren auf das Werkstück 1 kommen Anschlagschneiden 6 an der Zylinderfläche 3 sur Aalage, so daß der Wagen 5 eine genau definierte Lage in bezug zu der Zylinderfläche 3 hat. Damit haben auch von Blöcken 7 gehaltene GehZu 8 von elektrischen Längenme#tastern 9 eine bestimmte Besugslage su der Zylinderfläche 3, wenn die Anschlagschneiden 6 anliegen. An MeBstUBeln 10 der LängenmeStaster 9 befinden sich Me#schneiden 11, die jeweils parallel su den Anschlagschneiden 6 verlaufen und an der Zylinderfläche 2 des Werkstücks 1 anliegen, wenn die Wagen 5 auf das WerkstUok 1 zugefahren sind.
  • Die elektrischen Längenme#taster 9 geben über Anachlu8-kabel 12 die elektriseben Me#spannungen ! bis T4 ab, die proportional dem Auaachlag der Meßachneiden 11 im Verhältnis zu den Anschlagschneiden 6 sind.
  • Fig. 2 zeigt das elektrische Blockschaltbild, in das die elektrischen Längenme#taster 9 liber die Anschlu#kabel 12 eingeschaltet sind. Das obere Paar der Längenme#taster 9, deren Me#stö#el in vertikaler Richtung, also in einer Y-Ebene, verschieblich sind, wird von einem Trägerfrequenzgenerator 13 mit einer Wechselspannung gespeist, die cos@t proportional ist. Das untere Paar von Längenme#tastern 9, deren Stößel in horizontaler Richtung, also in einer I-Ebene, beweglieh sind, wird von dem Trägerfrequenzgenerator 13 mit einer Wechselspannung gespeist, die der Wert pinot proportional ist.
  • In einer Subtraktionsnetzwerk 14 wird die Differens T3-T4 gebildet, während in einem Subtraktionsuetswerk 15 die Differenz 2 gebildet wird. Die beiden Differensspannungen T1 - T2 und T3 - T4 gelangen in ein Additionsnetswerk 16, in dem sie Uberlagert werden, so da8 als Ausgangssignal an dem Additionsnetzwerk 16 ein Wert erscheint, der ein Ma# fUr die Exzentrizität ist. Die Ausgangsspannung des Additionsnetzwerks 16 wird in einem VerstErker 17 verstärkt, einem Gleichrichter 18 gleichgerichtet und mittels eines Anzeigeinstruments 19 zur Anzeige gebracht. Bei diesem AusfUbrungsbeispiel ist dem Anzeigeinstrument 19 ein Grenzwertsebalter 20 parallel geschaltet, der so einstellbar ist, daB durch ihn unmittelbar Einrichtungen zum Sortieren der Werkstücke ln"gut"und"Ausschuß"gesteuert werden kUnnen.
  • Fig. 3 erlOutert die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Einrichtung, insbesondere der Meßeinrichtung gemäß Fig. 1 und 2. Die Zylinderflächen 2 und 3 sind ebenso wie in der Fig. 1 bezeichnet. In die Zeichnung sind die geometrischen Beziehungen eingezeichnet. Daraus ergeben sich folgende Beziehungen : T1 = r2 - r1 - ex (1) T2 = r2 - r1 + ex (2) T3 = r2 - r1 - ey (3) T4 = r2 - r1 + ey (4) Somit gilt : T1-T2 = r2-rI-ex-r2 + r1 - ex =-2 ex (5) T3 - T4 = r2 - r1 - ey - r2 + r1 - ey = -2 ey (6) Durch geometrische Addition von (5) und (6) ergibt sicb : Verwendet man fWr jeweils ein Paar von Längenme#tastern 90° zueinander verschobene Wechselspannungen, so gilt fUr die beiden Komponenten in X-und Y-Richtung : 2 ex = 2 # e # sinα (8) 2 ey = 2. # e # cosα (9).
  • Aufgrund der Additionstheoreme und durch Summenbildung ergibt sich damit : e=(.t)0 Fig. 4 ist ein Blockschaltbild, das im wesentlichen dem gemä# Fig. 2 entspricht. Ein Unterschied besteht jedoch darin, da# als Gleichrichter ein gesteuerter Gleichrichter 18'verwendet ist, der von der Weobselspannung des TrägerfrequenzgeneratDrs 13 gesteuert ist. Die Steuerweahselspannung ist durch einen zwischen dem Trägerfrequenzgenerator 13 und dem gesteuerten Gleichrichter 18'liegenden Phasenschieber 21 zwiseben 0° und 360° einstellbar. Die eingestellte Phasenverschiebung des Phasenschiebers 21 wird in einer Anzeigeeinrichtung 22 zur Anzeige gebraoht. An den gesteuerten Gleichrichter 18'ist Uber ein Differenzierglied 23 ein Nullindikator 24 angesohaltet.
  • Wird bei der in Fig. 4 dargestellten Blooksehaltung der Phasenschieber 21 solange verstellt, bis der Nullindikator 24 au Null zeigt, so kann an der Anzeigeeinrichtung 22 der Winkel α (siehe Fig. 30 abgelesen werden, der di@ Richtung oder Winkellage der Exzentrizität angibt.
  • Die erfindungsgemäße Einriohtung ist in der vielgestaltigsten Weise abwandelbar. Statt zweier naoh aubes gerichteter Zylinderfldchen 2 und 3 kana auch die Exzentrizität zweier Zylinderflache gemessen werden, von denen die eine innen und die andere außen liegt, die MeBeinrichtung ist dann lediglich in fUr jeden Fachmann naheliegender Weise anders zu gestalten.
  • Eine andere Abwandlung kana darin bestehen, da8 die erfindungsgemä#e Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung in entsprechender Anwendung der zugrundeliegenden Lehre als Schiefstandsme#-einrichtung ausgebildet wird. Unter Sohiefstand ist dabei beispielsweise die Schiefe oder Neigung einer Flache zu einer anderen, beispielsweise die eine Stirnfläche eines Achsstücks zu der anderen Stirnfläche oder zu einer au der Aohse tatsächlich seakreoht stehenden Flache, su versteben, Solche Flächen können als Abwinklung sweier exzentrisch zueinander liegender Zylinderflache aufgefa8t werden. Entsprechend sind dann die Längenme#-taster alle gleichgerichtet angeordnet, aie stoßen mit ibren Anlagesohneiden an die eine der beiden zueinander sohiefstehenden Flächen an, während die MeßstdBel auf der anderen Fläche aufliegen.
  • Schlie#lich ist es bei einer erfindungsgemä#en Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung auch u. U. möglich, nur mit zwei elektrischen Längenme#tastern auszukommen, wenn die Durohmesser des zu messenden Werkstücks immer gleich und vorherbekannt sind.
  • Die e Durchmesser können dann ebenfalls herausfallen, so da# als Me Me#wert lediglich der Exzentrizitätswert erscheint.

Claims (4)

  1. A n s p r ü c h e 1. Einrichtung zur Exzentrizitätsmessung an einem WerkstUck mit zwei exzentrisch zueinander angeordneten Zylinderflachen, dadurch gekennzeichnet, daß vier elektrische Längenme#taster (9) jeweils mit der Stoßelrichtung um 90° versetzt um die Zylinderflaches (2, 3) herum angeordnet sind, da# die Gehäuse (8) der elektrischen Längenme#taster (9) in Richtung des zugehdrigen Stö#els (10) verschieblich sind und mit einer quer zur Stoßelrichtung und quer zu den Achsen der Zylinderflächen (2, 3) gerichteten Anschlagsohneide (6) gegen eine der Zylinderflächen (3) zur Anlage gebracht werden können, da. # die Me#stö#el (10) der elektrischen Längenme#taster (9) mit zu den an den GebEusen (8) vorgesehenen Ansohlagsohneiden (6) parallelen Meßschneiden (11) versehen sind, die an der anderen Zylinderfläohe (2) anliegen, da# jeweils zwei gegenüberliegende LängenmeBtaster an Subtraktionsnetzwerke (14, 15) angeschlossen sind, da# die Subtraktionsnetzwerks (14, 15) an ein Additionsnetzwerk (16) angeschlossen sind, in dem die Differenzspannungen zwischen den jeweils gegenüberliegenden elektrischen Längenme#tastern eines Paares geometrisch addiert werden, und daB an das Additionsnetzwerk eine Anzeigeeinrichtung (19) angeschlossen ist.
  2. 2. Einrichtung nach AnspruGh 1, dadurch gekennzeichnet, da8 die beiden Paare jeweils gegenüberliegender elektrischer Längenme#taster (9) mit um 90° phasenverschobenen Wechselspannungen gespeist sind und entsprechend phasenverschobene, der gemessenen Lange entsprecbende Wechselspannungen liefern, und da# die Differenzwechselspannungen zwischen den jeweils gegenüberliegenden elektrischen Längenmeßtastern (9) eines Paares in dem Additionsnetzwerk (16) dberlagert werden.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenazeichnet, daß die Anseigeeinrichtung ein Nullindikator (24) und mit Giichspannung gespeist ist, die von einem gesteuerten Gleichrichter (18') geliefert wird, der die Ausgangaspannung des Additionsnetzwerks (16) gleichrichtet und mit einer Wechselspannung gesteuert wird, deren Frequenz die gleiche wie die der elektrischen Längenme#taster (9) ist und deren Phasenlage mittels eines Phasenschiebers (21) vorzugsweise zwischen 0° und 360° einstellbar ist.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Schiefheitsmessung wenigstens zwei jeweils aus vier zusammenarbeitenden elektrischen LEngenmeßtastern (9) bestebende S§tze von Längenme#tastern (9) vorgesehen sind, die mit ihren Anschlagschneiden (6) und ihren Me#schneiden (11) jeweils an den gleichen Zylinderflächen (3 bzw. 2), jedoch an axial nebeneinanderliegenden Stellen, anliegen.
    L e e r s e i t e
DE19681673854 1968-03-09 1968-03-09 Vorrichtung zur Exzentrizitätsmessung Expired DE1673854C3 (de)

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DEG0052622 1968-03-09

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DE1673854A1 true DE1673854A1 (de) 1972-03-23
DE1673854B2 DE1673854B2 (de) 1975-05-07
DE1673854C3 DE1673854C3 (de) 1975-12-18

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986002996A1 (fr) * 1984-11-15 1986-05-22 Elgema Gmbh Dispositif de mesure du profil de surfaces cylindriques de pieces a usiner
CN105547143A (zh) * 2016-01-19 2016-05-04 合肥工业大学 一种基于气隙磁场分析的异步电动机偏心检测装置及其方法

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WO1986002996A1 (fr) * 1984-11-15 1986-05-22 Elgema Gmbh Dispositif de mesure du profil de surfaces cylindriques de pieces a usiner
CN105547143A (zh) * 2016-01-19 2016-05-04 合肥工业大学 一种基于气隙磁场分析的异步电动机偏心检测装置及其方法

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DE1673854B2 (de) 1975-05-07
DE1673854C3 (de) 1975-12-18

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
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8339 Ceased/non-payment of the annual fee