DE1673244C3 - Spektrometer für magnetische Kernresonanz - Google Patents
Spektrometer für magnetische KernresonanzInfo
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- G01R33/00—Arrangements or instruments for measuring magnetic variables
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Description
der Erfing ^
gelost daß die bzw. j
spule Teil ernes Kreises . t
Resonanzfrequenz der Kerne
gelost daß die bzw. j
spule Teil ernes Kreises . t
Resonanzfrequenz der Kerne
der
p, .wohl nn Prob,.
R=Su^bge^ SÄ7^J
parallelen Schleifen besteht, von denen die eine kreises auf eine e.nz.ge ^J
(17, 18) auf die höhere Resonanzfrequenz der Die Erfindung kann sowohl g
kontro/lgruppe abgestimmt ist und die andere 30 wenn die Empfange pue vo«I tandig
(11, 12) auf die tiefere Resonanzfrequenz der Senderseite getrennt «« w»f ,.f 3 Q23
Probengruppe, und daß die letztere eine auf die Kreuzspulensystem (USA^ ^™/ "
höhereLsTnanzfrequenzuerKontrollgruppe ab- als auch dann,
gestimmte Sperre (11) enth.' t. teilweise mn .i
3. Spektrometer nach Anspruch 1 oder 2, da- 35 USA.-Patentschrift^ '^
durch gekennzeichnet, daß der selektiv auf die Um ^^^^^S^
beiden Resonanzfrequenzen abgestimmte Kreis auf die Resonanzfrequenz von F'»-Kernen oder
H'-Kernen als Kontrollgruppe und auf die Resonanzfrequenz von C.3-Kemen oder N.^-Kernen 40
als Probengruppe abgest.mmt ist.
reichen, muß
Resonanzsignale■
es muß verbinde rl
Resonanzsignale■
es muß verbinde rl
Es sind Spektrometer für magnetische Kern- der s^ resonanz mit wenigstens einem Kontrollkanal zur 45 gestimmte Kreis aus
Kontrolle der Resonanzbedingungen des Spektro- steht, vonaenen cjil
meters durch Erregen und Aufnehmen der Kernresonanz einer Kontrollgruppe von Kernen einer
SS AAn^= TSJSSZX SSSS
beiden
^ J^^ der Signalwerd η dj- η Teü ^ |■
g^ J ^on 'p Sen^ruppe gelangt und
^gekehrt Das kann gemäß einer speziellen Ausbildung
der Erfindung dadurch erreicht werden, daß der selektivauf die,beiden ^^f^S^t
frequenz f..
andere auf die,
andere auf die,
Re*»,.nz, die höhere
einer wcmgslcns einem Kmlroll- und Analysekanal
an Hand *, Ze,ch„u„s „ah.
sonde 1 mit einer gemeinsamen Hochfrequenzspule für den Konlroll- und den Analysekana! eines
Spektrometer tür magnetische Kernresonanz dargestellt.
Die Sonde I weist einen rechteckigen metallischen
biockforuiigen Körper 2. auf, der eine Phiole 3 aufnimmt.
Eine zu untersuchend Probengruppe, die Kerne bestimmter Art enthäl beispielsweise C1;!-Kerne
oder N'"'-Kerne, wird i die Phiule 3 gebracht. Auch
eine Kontrollgruppe die Kerne einer zweiten Art enthalt, die vorz-'^sweise durch eine relativ starke
magnetische Kernresonanzlinie gekennzeichnet ist, beispielsweise die Protonen (H1) von Tetramethylsilan
oder eine einzelne Fia-Resonanz, wird innerhalb
der Phiole 3 vorgesehen.
Dir, Sonde enthält ein gemeinsames Kreuzspulensystem
zum Erregen und Nachweisen von magnetischen Kernresonanzen der Kontroll- und Probengruppe
in der Phiole 3. Das Kreuzspulensystein weist ao
eine Senderspule 8 und eine Empfänperspule 9 auf, deren Achsen rechtwinklig zur Richtung des
angelegten statischen magnetischen Polarisationsfeldes W0 der Z-Achse liegen. Die Senderspule 8 ist
mit rechtwinklig zur Achse der Empfängerspule 9 gerichteter Achse dargestellt.
Die Senderspule 8 ist der Senderseite 10 des Kontroll- bzw. des Probenkanals des Spektrometer
gemeinsam. Einzelheiten der Senderschaltung werden hier nicht beschrieben.
In gleicher Weise bildet die Empfängerspule 9 eine dem Kontroll- und dem Analysekanal des Spektrometer
gemeinsame Spule, insbesondere ist sie beiden Kanälen der Zweikanal-Empfängerschaltung 25 gemeinsam.
Die Empfängerschaltung 25 enthält zwei Kreisschleifen, eine Hochfrequenzkontrollschleife H.F.
und eine J^iederfrequenz-Probenschleife N.F., wobei
die Empfängerspule 9 beiden Schleifen gemeinsam ist.
Die Niedcrfrequenz-Probenschleiie N.F. besteht
aus einer Reihenschaltung der Empfangerspule 9 mit einer Hochfrequenzsperre 11 und einem variablen
Kondensator 12. Die Hochfrequenz-Kontrollschleife HF. besteht aus einer Reihenschaltung der Empfängerspule
9 mit einer Induktivität 17. einem variablen Kondensator 18 und einem festen Kondensator
19.
Die Schleife N.F. ist in Reihenresonanz auf die Frequenz der zu analysierenden Kerne abgestimmt,
indem die Induktivität der Spule 9 mit dem variablen Kondensator 1.2 von beispielsweise 100 bis 15OpF
in Resonanz gebracht wird. Die Sperre 11 besteht aus einer Parallelschaltung einer Induktivität 14 von
beispielsweise 1 Mikrohenry und Kondensator 15 von beispielsweise 1,5 bis 7 pF, der bei der höheren
Frequenz in Resonanz ist, die der Kernresonanz der Kontrollgruppe entspricht, normalerweise H'-Kerne
oder F'o-Kerne bei 60 bzw. 56 MHz.
Die Schleife H.F. liegt parallel zur Niederfrequenzschleife N.F. Die Hochfrequenzschleife H.F. ist bei
der üblicherweise höheren Resonanzfrequenz der Kontrollgruppenkerne, beispielsweise H'-Kerne oder
F19-Keme bei 60 bzw. 56 MHz, in einem Polarisationsfeld H0 von 14 kG in Resonanz. Insbesondere 6a
kann die Empfängerspule 9, die optimal für die niedere Frequenz ries Analysekanals gestaltet ist, eine
kapazitive Impedanz durch die Streukapazität zwischen benachbarten Windungen der Spule 9 bei der
hüi.enjn Frequenz des Kontrollkanals aufweisen.
Diese Streukiipazitüt isi durch die in Reihe liegende
Induktivität von beispielsweise 1 Mikrohenry überkompensiert,
sn daß insgesamt bei der Resonanzfrequenz der Kontrollgruppenkerne eine Induktivität
dargeboten wird. Diese Gesamt-Induktivität befindet sich dann in Reihenresonanz mit dem veränderlichen
Kondensator 18 von beispielsweise 1,5 bis 7 pF, so daß die Rcihenresonanzschleife H.F. gebildet wird.
Der feste Kondensator 19 von beispielsweise 51) pF bildet einen Wechselspannungsteiler in der Schleife
H.F., um die Hochfrequenzschleife H.F. an die Eingangsimpedanz
von beispielsweise 1000 Ohm des nicht dargestellten Hochfrequenzempfängers anzupassen,
der an Klemme 26 und Erde an die Schleife H.F. angeschlossen ist. Der Niederfrequenzempfänger
des Analysekanals, ebenfalls nicht dargestellt, ist über Klemme 27 und Erde an die Niederfrequenz-Probenschleife
N.F. angeschossen. Die Eingangsimpedanz von beispielsweise 5000 Ohm des nicht
dargestellten Niederfrequenzempfängers ist dadurch an die Niederfrequenzschleife angepaßt, daß der
Eingang über den variablen Kondensator 12 gelebt ist.
In Fig. 2 und 3 sind Varianten der Hochfrequenzschleife H.F. zur Darstellung induktiver Verfahren
zur Impedanzanpassung dargestellt. In Fig. 2 ist die
Induktivität 17 zum Anschluß an Klemme 26 angezapft, um eine Impedanzanpassung an die Hoch·
freqiienzempfänger-Impedanz zu schaffen. Gemäß Fig. 3 ist die Induktivität 17 über eine getrennte
Koppelschleife 30 induktiv angekoppelt, um die Impedanz an die Impedanz des Hochfrequenzempfängers
anzupassen. In beiden Fällen muß der Impeds.u-Anpaßkondensator 19 weggelassen werden,
weil er zur Erfüllung der voigesehenen Aufgabe nicht mehr benötigt wird.
In F i g. 4 ist eine Einspulensonden-Ausführunesform
dargestellt. Bei dieser Ausführungsform erfüllt eine Einzelspule 31 in der Sonde 1, die in der
gleichen Weise angeordnet ist wii die Empfängerspule 9 in Fi g. 1, die doppelte Aufgabe einer Hochfrequenz-Sender-
und Empfänger-Spule sowohl für die Analyse- als auch die Kontrollkanäle des Spektrometer.
Die Spule 31 bildet ein gemeinsames Element eines doppelt abgestimmten Kreises 32, der einen
Teil der Analyse- und Kontrollkanäle bildet. Der doppelt abgestimmte Kreis 32 weist zwei abgestimmte
Schleifen auf, eine Hochfrequenzschleife H.F. und eine Niederfrequenzschleife N.F., die im wesentlichen
identisch der Schaltung 25 nach Fig. 1 aufgebaut
sind, und in beiden Figuren sind die gleichen Bezugszeichen verwendet worden, um gleiche Schaltungselemente
zu bezeichnen.
Die beiden Schaltungen 25 und 32 sind im wesentlich>en
gleichartig aufgebaut, sie unterscheiden sich ledig'ich bei der Impedanzanpassung und durch die
Sender-Empfänger-Trennung innerhalb des gleichen Kanals. Insbesondere weist die Hochrrequenzschleife
H.F. keinen getrennten Impedanzanpaßkondensator 19 auf, mii dem der Hochfrequenzempfänger über
Klemme 26 lind Erde an die Schleife angepaßt wird. Ein Kondensator 33 von beispielsweise 5 pF ist jedoch zwischen einer Sendereingangsklemme 21 und
der Hochfrequenzempfängerklemme 26 vorgesehen, urn die Last des Senders vom Eingang des Empfängers zu trennen. Dieses Ergebnis wird erreicht,
wenn der Kondensator 33 einen solchen Kapazitätswert hat, daß er eine hohe Impedanz im Vergleich
zur Piirallelimpcdanz der abgestimmten Kreisschlcife
//./·". bei der hohen Frequenz des Kontrollkanals hat. Wenn diese Bedingung erfüllt ist, werden von dem
abgestimmten Kreis mit der Spule 31 kommende Rcsonanzsignale vom Sender relativ zum Empfänger
entkoppelt, und zwar auf Grund der relativ hohen Impedanz des Isolierkondensators 33. Dieselben Betrachtungen
gelten bezüglich der Niederfrequenzschleife N.F., wo ein Isolierkondensator 34 eine hohe
Impedanz bei der niederen Frequenz der N.F.-Schlcifc im Vergleich zur Parallelimpcdanz der abgestimmten
Nicdcrfrcquenzschleife N.F. darstellt.
In der Empfängerschaltung nach Fi g. 4 stellt der
Empfänger Resonanzen der Kerne dadurch fest, daß eine Fluktuation in der Impedanz der Spule 31 bei
Resonanz der Kerne auftritt. Die Isolierkondensatoren
33 und 34 hindern also Resonanzsignale von der abgestimmten Spule 31 daran, durch die Senderkreise
um den Empfänger herum geshuntet zu werden.
Bei einer anderen Ausführungsform, die teilweise in Fig. 4 A dargestellt ist, ist der Niederfrequenz
Analysekanal ein Kreuzspulensystem, wobei di< Ilmpfängcrspule 31 dieses Systems auch als korn
binicrtc Scnder-Empfängcr-Spulc eines Einspulen
Kontrollkanals dient, der bei einer höheren Frequen;
arbeitet als der Analysekanal. Bei diesem System is die Empfängerschaltung ein doppelt abgestimmte
Kreis 32, wie in Verbindung mit Fig. 4 bereits bc schrieben, nur ist der Niedcrfrcquenz-Analysc
Scndcrkanal mit der Klemme 16 und dem Isolier kondensator 34 weggelassen. Der Niederfrequenz
Annlysc-Scndcr der Schaltung ist durch dnc pe trennte Analysekanal-Sendcrspulc 8 dargestellt. dl·
ähnlich der nach Fig. 1 aufgebaut ist. Die Analyse Senderspule 8, die in F i g. 4 A dargestellt ist, ist vor
zugsweise koaxial zur ΛΓ-Achse gewickelt, wie ii
Fig. 1 dargestellt, es ist aber auch möglich. di< Senderspulc koaxial zur einzelnen kombinierter
Sender- und Empfängerspule 31 zu wickeln. Dl· Senderspule 8 braucht kein Teil eines abgestimmte!
Kreises zu sein, wenn das auch bevorzugt würde und ist über Klemme 16 und Erde mit dem Nieder
frequenz-Analyse-Scnder verbunden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- beispielsweise bei 15 bzw. 6 MHz liegen, wird emei .trolle der Resonanzbedingungen des Spektrometers durch Erregen und Aufnehmen der Kernresonanz einer Kontrollgruppe von Kernen einer ersten Art bei einer ersten Frequenz und wenigi Alkl Bbachtung desliegen. deshalb die Aufgabe zugrunde,Der Erfindung hegt d ^1J au*Zubilden, daß das beka™'e h^k^^^ auch dann g,-ersten Art bei einer ersten Frequenz n g es zum *^w v0" ^sonJ enien der Kernestens einem Analysekanal zur Beobachtung des » eignet ist, wenn die R^onwiz 4 hResonanzspektrums einer Probengruppe Kerne der Kontrollgruppe und der der fr * W i i A bi i it Fez und erheblich unterscheidenEs ist bere.ts bekannt,Resonanzspektrums in gppeiner zweiten Art bei einer zweiten Frequenz und mit wenigstens einer wenigstens einem Kontroll- und Analysekanal gemeinsamen Empfängerspule, di fü tih Whlflde bei beidenspule eines Kemresonanz
l Kdtor zuund Analysekanal gemeinsamen Empfängerspule, spule eines Kp die für magnetische Wechselfelder bei beiden „ vanablen Kondensator zu einem i i i Raum sammenzuschalten und so auf edie für magFrequenzen mit einem gemeinsamen Raumbereich gekoppelt ist, der beide Kerngruppen enthält, si daß die Resonanz der beiden Kernarten beobachtet werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß die bzw. ede gemeinsame Empfingerspule Teil eines Kreises ist, der selektiv auf die Resonanzfrequenz der Kerne der Kontrollgrube und die der ProbengruPPe ab-l nach Anspruch 1, dadurch ge-vanablen Kondensator z
sammenzuschalten und so auf eine quenz abzustimmen ^^^J.;
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