Gebrauchsmuster
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'% VZ , la ags b arzr
Gertrud Rohmedsr Angsburg
Daman-Obarkleld
Die Neuerung betrifft ein Damen-Oberkleid tmdsie besteht
darin, dass das Kleid aus zwei Iángstailan besteht, die von
der Seite aus anziehbax und an der ja-weils
Seits mit sich. selbst oder am anderen darüber oder darunter
1 eil igen es
liegenden Kleinteil zu befestigen sind. Die saei Teile des
Kleides warden dabei ia ihrem Schnitt tind in ihrer Formgebung
modish aufeinander abgestimmte obei die Längskanten des
oberen, das andere Kleiderteil überdeckenden Sieidteiles durch
Veränderung das Schnittas entweder mahr in Bichtung des Hük-
kanteiles oder des Vorderteiles liegen könaen und zur Form-
gerbung der beiden Kleidteile vornehmlich Abnäher angebraciit
werden.
Als besonders vorteilhaft und modisch, frappierend wirkt es,
wenn die beiden Rieidteile aas verschiedenartigen gegebenen-
falls auch unterschiedliche Farbe besitzenden Molten
Wolle und Spitze bestehen. Dabei können zar Erhohsng der
Kombinationswirkun drei und sehr modisch, aufeinander b3-
stimmte Aleidteile Verwendun finden, die, jeweils in z'ei
Stücken angezogen, ein vollständiges Aleid bilden, obei durch
CD
einen dem modischen Gesamtcharakter und Stoff angepassten
Gürtel die alterun der beiden iLleidteile oewirkt wird.
Zweckmässiarweise wird der jeweils die Aaaaenaeits bildende
Kleidtail mit besonderen Verzierungen, Æustarn, Ausscanittan
oder Abrundungen versehen.
Als besonderer Vorteil der Neuerung ist zu aermähnen, dass
die
Xleidteil-Kantan mit hoireien oder sonatigen Haltemitteln
versehen sind, sodass zur"toffersprnis beide Eleidteile oder
nur ein Kleidteil schffiB. ler, als zur vollen æhtillung des
Kör-
pers erforderlich, ausgebildet sein kann. Anstelle des oder
der Haltesittel wie z. 3. der Knöpfe kann aucn ein Band, das
durch ein Knopfloch im Oberteil ziehbar ist, der Halterung
des anderen Teiles dienen, wobei zur 3rhöbnng der modischen
; -
Wirkung der durch die verknoteten Bänder gebildeten Schleife
das Band so ausgebildet werden kann, dase aa sich in Richtung
auf sein freies Snde verbreitert. ebenfalls können, um einen
eichtenVerschluss zu ermöglichen,die noöpfe als Durchateck-
knõpfa t ähnlich. den Wäschaknöpfen, ausgebildet werden.
Die Neuerung ist in der Zeichnung beispielsweise und schema-
tisch dargestellt, und es bedeuten :
Fig. l : Schematische Ansicht der zwei Teile, aus denen sich
das
Kleid nach der Neuerung zusammensetzt,
? ig. 2 : Seitenansicht eines leiderteiles in aufgeklappter
Ctellun
entsprechend dem Schnitt eines Teiles,
Fig. 3 : Ansicht entsprechend Figur 2 in zusammengefalteter
telln
entsprechend der Verwendung als rechtes oder linkes Kleider-
teil,
nn mi
Fig. 4 : Vorderansicht von zwei lioarainandergeknöpften Teilen
mi t
vier Knöpfen und Gürtel,
Fi5 : Vorderansicht von zei bereinandergaknopiten Teilen i&it
abgerundeter unterer PJante und nicht vollstandig ausge-
bildetem zweiten Xleidertail,
Fig. 6 : Vorderansicht eines Kleides mit zei nqpfreihan ond
Flg. : Suckenansieht entsprechend Fi. 4.
entsprechend der Barstellun in Figur 1 setzt sich das neuerungs-
geslässe Eleid aus zwei Teilen zusammen, die sich spiegelbildlich
vollständig gleichen kosnent jedoch auch) wie die weiteren
Figu-
ren zeigen, abweichend voneinander gestaltet werden konnan,
marin
sogar ein besonderer Vorteil besteht Im Prinzip ist das neue
Kleid aus zwei Tälften 1 und 2 zusammengesetzte von denen wahl-
weise zuerst das Teil 1 von dar eite aus angezogen wird oder
das
Teil 2 als erstes über den andern Arm angezogen wird Beim Anzie-
hen des in Figur l links gezeichneten Teiles fährt die das
Leid
anziehende Person wann sie mit dem Gesicht zum Beschauer steht,
zunächst mit dem rechten Arm in das linke gezeichnete Teil.
Dabei
kommt der Halsausschnitt 3 an die rechte Hals-Hälfte zu liegen
und der rechte Arm wird darch. den. Schlitz 4 durchgeführt.
Der Aus-
schnitt 5 oder ein entsprechender Abnäher dient der Façongebung
Kleides, während Teil 6 die seitliche Begrenzung des Rockes
bildet und Teil 7 die untere 3üCjibegrenznng darstellt. Nach
dem
Hineinschlüpfen wird dieBas laièertill, welches, ia es baraits
erwähnt wurde, aber den rechten rm gezogen worden ist, mdt
dem
Knopf S oder dergleichen an der lia&. sn Körperseite mit
dem um
den Rucken herumeholtan gleichen leil geschlossen. (vgl. au.
ch
die fahrstellung in Figur 2)
t> L->
Die analoge Verwendung findet das leidertsil 2 dem sämtlicae
Masse, um dieses Beispiel zu vereinfachen, dem gegenäberliegenden
Teil l entsprechen. Dieses Kleidertail wird dber den linken
Ära
gezogen und durch den Zhof 3 oder dergleichen auf der rechten
Seite das Körpers geschlossen. Bei dem so angezogenen Kleid
ist
ea offensichtlich, dass das auf der rechten Seite der Figur
1
gazaichnet Klaidertail zum grossen Teil das auf der linken
Seite
gezeichnete Kleiderteil vollständig bedeckt und nur innerhalb
des Schultertailss das nicht überdeskta leiderteil zur irkung
kommt und Teile davon entlang der aufspringenden Seitenkanten
17 und 18 zu sehen sind. Utility model
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'% VZ, la ags b arzr
Gertrud Rohmedsr Angsburg
Daman-Obarkleld
The innovation concerns a ladies' outer dress that exists
in the fact that the dress consists of two Iángstailan made by
the side from anziehbax and the ja-weils
Aside with yourself. yourself or on the other above or below
1 hurry it
lying small parts are to be attached. The saei parts of the
Dresses are ia their cut tind in their shape
fashionably coordinated obei the long edges of the
upper sieve part covering the other garment part
Change the cut either more in the direction of the
part or the front part and for the shape
tanning of the two pieces of clothing mainly darts
will.
It is particularly advantageous and fashionable, strikingly
if the two parts of the ridge aas different given
if molten of different color
Wool and lace are made. Here you can increase the
Combination effect three and very fashionable, one on top of the other b3-
agreed aleid parts find use, each in two
Pieces put on, form a complete aleid, obei through
CD
one adapted to the overall fashionable character and fabric
Belt that changes the two parts of the wearer.
Expediently, the one who forms the aaaaenaeits
Dress tail with special decorations, Æustarn, Ausscanittan
or fillets.
A particular advantage of the innovation is that the
Xleidteil-Kantan with hoireien or sonatous holding means
are provided so that for the "toffersprnis both Eleidteile or
only one piece of clothing. more than to fully cover the body
pers required, can be trained. Instead of the or
the holding means such. 3. The buttons can also be a band that
can be pulled through a buttonhole in the upper part, the holder
of the other part, with the fashionable ones for 3rhöbnng
; -
Effect of the loop formed by the knotted ribbons
the band can be designed in such a way that aa extends in the direction of
broadened to his free sin. also can to a
to enable the buttons to be used as a through-hole
knõpfa t similar. the laundry buttons.
The innovation is shown in the drawing, for example, and
shown in the table, and it means:
Fig. L: Schematic view of the two parts that make up the
Assembling the dress according to the innovation,
? ig. 2: Side view of a part of the suffering in the opened ctellun
according to the cut of a part,
Fig. 3: View corresponding to Figure 2 in folded parts
according to the use as right or left clothing
part,
nn mi
Fig. 4: Front view of two parts buttoned together with lioaraina
four buttons and belt,
Fi5: Front view of two gaknopiten parts i & it
rounded lower PJante and not completely
formed the second Xleidertail,
Fig. 6: Front view of a dress with zei nqpfreihan ond
Flg. : Sucken looks according to Fi. 4th
according to the bar position in Figure 1, the renewal
Gesläß Eleid composed of two parts that are mirror images
completely the same kosnent but also) as the other figures
Ren show that they can be designed differently from one another, marine
there is even a special advantage. In principle, this is new
Dress composed of two halves 1 and 2 of which optional-
know first that part 1 is tightened or that
Part 2 is first put on over the other arm.
hen the part shown on the left in Figure l drives suffering
attractive person when she is facing the observer,
first with the right arm in the left part drawn. Included
the neckline 3 comes to rest on the right half of the neck
and the right arm becomes darch. the. Slot 4 carried out. The Aus
Section 5 or a corresponding dart is used for shaping
Dress, while part 6 is the side boundary of the skirt
forms and part 7 represents the lower 3üCji limitnng. After this
Slip in is the bas laièertill, which, ia es baraits
was mentioned, but the right arm has been pulled, mdt dem
Button S or the like on the lia &. sn body side with the around
the back pulled around the same leil closed. (cf. au. ch
the driving position in Figure 2)
t>L->
The analogous use is found in the Leidertsil 2 dem Sämtlicae
Mass, to simplify this example, the opposite
Part l correspond. This dress tail is about the left era
pulled and through the Zhof 3 or the like on the right
Side the body closed. With the dress so dressed is
ea obviously that this is on the right side of figure 1
gazaichnet Klaidertail largely the one on the left
Drawn garment part completely covered and only inside
of the shoulder tailss the not over-covered part to the effect
comes and parts of it along the springing side edges
17 and 18 can be seen.
In Figur 2 ist der Schnitt eines Kleiderteiles, beispielsweise des
rechten oder des linken Teiles, dargestellt. Dabei ist Teil 3 der Halsausschnitt,
während der gegenübeliegende Teil 3' den Ruckenausschnitt darstellt. tas Kleiderteil
1 wird in der Mitts mit einem Ausschnitt 5 verstehen, der sich nach der Figur der
Trägerin richtet. Nach dem Zusammenlegen kann das Kleiderteil beispielsweise an
dar Schulter 19 zusammengenäht werden, und der Ärmelausschnitt wird entsprechend
der gestrichelten Linie 10 angebracht. Nach dieser Anordnung ist eine weitere Naht
etwa entlang der Körperseite nicht notwendig, da dieses Teil nur an der Schulter
ZtisaESiengefasst T ? ird. Im Sinne der Neuernn kann jadoch
auc jr
Schnitt, entsprechend der Breite der znr 7-3rfLm stauenden
stoffbahnen, so ausgeschnitten erden dass das leidarteil l
an dani und dann
an dem chulterteil snsaaimenhäend ausgeschnitten und dann cafr
an ir b zusaman ird.
Figur 3 stellt das Zusammenleben des nach der Figur 2 ausgeschnit-
tenen Slaidereiles l dar, das entsprechend der Schilderung
e-
mäss Figur 1 durch den Knopf 8 an der linken Körperseite, wenn
die Trägerin in Richtung auf den 3eschauer der Zeichnung zu
steht,
zugeknöpft wira. 3ntsprechend den ainzelnen rforadrnissen ucd
. passforaen lassen sich Abnäher 11 anbringen.
Dia folgenden Figuren zeigen einige asfuhrangs&eispiele
sach der
Neuerung. So stellt Finr 4 ein Modell nach der Fiur 1 dar,
bai
dem das. überzuschlagende Klaiderteil l durch vier Knopfe am
; dei-
am i5 j3rsuse rch vier tF'2
detail 2 befestigt wird. as Jläidertail 2 ist ; wie die strich-
lierte linie 12 zeigt, und. Nird durch verdeckte
Knöpfe oder durch unterzogene Bänder, die auf der EUckaeite
durch
einen Schlitz 13 innerhalb des überzuknöpfenden Teiles neraus-
gezogarL~werden können, gehalten rie Rackenansicht des in Figur
4 dargestellten Kleidungsstückes ist in Figur 7 gezeichnet.
Darin
ist der Schlitz 13, darch den der Gärtal 14 geführt wird, der
auf
der Vorderseite mit einer Schnalle 15 verschlossen wird, zu
er-
kennen.
In Figur 5 ist zur Stoffersparnis die eine antergeachlagene
Klei-
c2
brille nur soweit geführt, dass beim Gehen der am unteren
Rocksaum 7 entstehende Cchlitz überdeckt wird. it z'ei nopfn
8'und 8'* wird das Vorderteil 1 auf Gem Seitanteil 2 gebaltert.
Zusätzlich weist das von rechts übe Seitenteil an sei-
rm pfende Seitenteil an sei-
Der unteren Kante eine Abrundung 15 auf.
Dass es im Rallmen der verschiedenen Möglichkeiten der vorliegenden
Neero. Rg liegt, beide Kleiderhälftan l tmd 2 verschiedenartig
Neue runo
auszubilden, wird durch die figur 6 verdeutlicht, jei dieser
sij. d
die durch mehrere Knopfe zusammengehaltenen Kleidertaile unter-
schiedlich, und das Klaiderteil 2 weist in seinem Eaum 7 einen
Zipfel 16 auf. irurch diese rarsta-Ilunc so'L'L gezeigt
mit dem neuen Eamen-überkleid smtlice modischen nicutung'en
und
Varianten erfasst werden können, esondara vorteilhaft tat es
jedoch, durch die combination verschia daner ta-n eine
grösaere Abwechselung in der Camea-uberkleidun mit weniger
Mit-
teln zu erreichen, als wenn'vollständige Kleider hergestellt
wer-
den müasten. an kann aus drei Einzelteilen (Hälften zsei voll-
ständige ! leider, von denen jeweils eines getragen ird, schaffen.
In Figure 2, the section of a garment, for example the right or the left part, is shown. Part 3 is the neckline, while the opposite part 3 'represents the back cutout. tas garment 1 will understand in the Mitts with a cutout 5, which is based on the figure of the wearer. After folding, the garment can be sewn together, for example at the shoulder 19, and the sleeve opening is attached according to the dashed line 10. According to this arrangement, a further seam along the side of the body is not necessary, as this part is only on the shoulder ZtisaESien T? earth. In the sense of the new ones, jadoch can also jr
Cut, corresponding to the width of the znr 7-3rfLm stowing
lengths of fabric, cut out so that the suffering part l
to dani and then
at the shoulder part snsaaimenhäend cut out and then cafr
to ir b together.
Figure 3 shows the coexistence of the cut out according to Figure 2
tenen Slaidereiles l, which according to the description e-
according to Figure 1 by the button 8 on the left side of the body, if
the wearer stands in the direction of the shower of the drawing,
buttoned up. 3 in accordance with the individual rfor addresses ucd
. darts 11 can be attached to passfora.
The following figures show some asfuhrangs & examples of the
Innovation. So Finr 4 represents a model according to Fiur 1, bai
the dress part 1 to be turned over by four buttons on the; the-
on the i5 j3rsuse rch four tF'2
detail 2 is attached. as Jäidertail is 2; like the line
dashed line 12 shows, and. Nird by covert
Buttons or tied straps that go through on the back
a slot 13 inside the part to be buttoned neraus-
drawn can be held rie racket view of the in figure
The garment shown in FIG. 4 is drawn in FIG. In this
is the slot 13, darch which the Gärtal 14 is guided on
the front is closed with a buckle 15 to
know.
In Figure 5, an antergeachlage clothing is shown to save material
c2
glasses are only guided so far that when walking the lower
Skirt hem 7 resulting Cchlitz is covered. it z'ei nopfn
8 'and 8' *, the front part 1 is split onto Gem side part 2.
In addition, the side part from the right points to its
rm pfende side part on his-
The lower edge has a rounding 15.
That it is in the riot of the various possibilities of the present
Neero. Rg lies, both halves of the dress tmd 2 different
New runo
training is made clear by figure 6, each of these sij. d
the clothing sections, which are held together by several buttons,
different, and the klaid part 2 has in its Eaum 7 a
Point 16 on. e shown by this rarsta-Ilunc so'L'L
with the new Eamen overdress smtlice fashionable nicutung'en and
Variants can be captured, esondara beneficially did it
However, through the combination of different ta-n one
greater variety in the camea overcoat with fewer people
as if complete clothes were being made
the mast. an can consist of three individual parts (halves zsei fully
constant! unfortunately, one of which is worn each time.