DE1671143A1 - Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoffteilchen aus Actinidenoxyden und daraus hergestellte Gegenstaende - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoffteilchen aus Actinidenoxyden und daraus hergestellte GegenstaendeInfo
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Description
KOCH * (b/ I I
=Te 496 - Lr.\ie±/":le
United States Atomic Energy Commission, Washington, D.O. (VSt,-
Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoffteilchen aus
Act'inidenoxyden und daraus hergestellte Gegenstände
Die Erfindung betrifft im allgemeinen Brennstoffe für Kernrealctoren,,
insbesondere ein Verfahren zur Herstellung von Brennstoffteilchen aus Actinidenoxyden und daraus hergestellte ·
"G-egenstände ο
Bei der Herstellung von Kernbrennstoffteilchen wurden verschiedene
Überzugssubstanzen verwendet, um die Brennstoffkerne
einzuschließen. Pyrolytischer Kohlenstoff, der sich
als besonders geeignetes Material für diese Überzüge erwies,
wurde"in Vielsehichtüberzügen verwendet, wodurch.ein optimaler
Einschluß erhalten wurde. Heuere Entwicklungsarbeiten
über mehrfach mit Kohlenstoff überzogene Teilchen haben gezeigt,
daß eine Zone mit einem hohen Hohlraumanteil geschaffen "
wird, in der die gasförmigen .Spaltprodukte zurückgehalten
werden, wenn der innere Kohlenstoffüberzug ein Material mit
geringer Dichte und hoher Porosität darstellt, wodurch der
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Innendruck, und die· belastung auf den- äußeren Überzug,, der im
allgemeinen einen undurchlässigen- pyrolytic dien, Koülenstoif-überzug
mit hoher Dichte, d&r.st-eilt r veriiiinaert: werden.
Wird pyrolytieeher Kohlenstoff als- äußerer undurchlässiger
Üöerzus für diese Brennstoff-teilchen verwendet-,·: so soll, der "
Überzug eine hohe Dichte und- eine niedrige Anisotropie- haben.»
Der Ausdruck "Anisotropie"γ wie er hier' verwendet wird,- ist definiert
als das Verhältnis der thermischen Ausdehnungskoeffi—
zienten senkrecht und parallel- zur ^.bsclieidungsebene., "Jamil
diese besonderen Si^enscnaften erzielt ".,erderi, i-.t es oei
hohen lasströEiung3gescxr,7iAaigl:eiten ima hohen- Ck-sausoeutex. erforderlich, da3 die Aöscheidung bei iCe^peraturen von mehr als
etwa 2000 0G durchgeführt wird» Dies ergibt sich &us den Figuren 1 und 2 der Patentanmeldung .'.....-.-.-..<,.- (entsprechend
der am 3= Februar 1965 von Honald L. xäeaxty et al« unter der
Beziechnung "Überzugsverfahren für hohlra-umbildenden pyrolytischen
Kohlenstoff" eingereichten USA-—Patentanmeldun." 430 "515)·
V/ährend pyrolytisehe liohlenstoffüberzüge mit diesen iiigenschaften
beispielsweise bei liurbidcrennstoffteilchen ohne
besondere Schwierigkeiten aufgebracht -..-erderi können, bestehen
gro3e Schwierigkeiten uei Oxydbre^nstoffteilchen, da gefunden
wurde, daß der Oxydkern bei den hohen, Temperaturen, die zur .
Abscheidung der pyrolytischen Kohlenstoffüberzüge mit hoher
Dichte und geringer Anisotropie angewendet werden, üiit diesem
Kohlenstoffüberzug reagierto Es ist erwünscht,. Brennstoff-
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teilchen aus Actiiiidenoxyden herzustellen, die innere Eonlen
atOi füberrsü-e riit fe·--ringer Dieilte und hoher Porosität und
pyrolytisch*-* ICOiilenstorfüberz-üge mit hoher .Dichte und
::oringer Anisotropie besitzen.
ijin i'v.eck der iJri'indun;; ist deshalb die S chaff Un1. eines Ver-J';A'i...nexis
SUi- !Vorstellung von jeilohen aus Aetinidonoxyden mit
laehreren Übercü... eiic
3in. weiterer i.ec.i ist ciie ÖchaiTur.;: eines Verfahrens zur
Herstellung .011 I-silclien aus Äctiniäenoxyden mix einem innerer.
Koiilöjistoffiloer^Uv; mit geringer Dio.ite und hoher Porosität-Tino.
eineiTx äuieren pjrrolytisclien ICo"iler_s"ccffücerzug mit hoher
Uiclite und einer geringen Aiiisotrcpie,
iäin '..eiterer Ilvrack äer 3rfindunv ist die Schaffung eines Yer-Leh.:ens
ζνωι IΌc?ziehen von I-eilchen aus Actinicienoxyden mit
pyrolytischen I"ohlenstoffüb.ersügen cei Temperaturen" von r.ehr
als ZOOC 0Gc '
Bin v.'eitorer Z-:eck. der Erfindung is^ die Schaffung von
neuen 0:«:,. dbrenn.-1 of ft eilchen für kernreaktoren.
Uiese und armiere, für den Fachmann erkennbaren Zwecke werden,
dadurch erreicht, dai man eine dünne, gasundurchlässige
I.Iat':riaI..C'iJ.uii-;, v/ie pyrolytischen Kohlenstoff, vor der Ab-
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scheidung des endgültigen pyrolytischen KohlenstoffÜberzuges
mit hoher Dichte im porösen Überzug abscheideto Insbesondere
wird ein erster, hochporöser Kohlenstoffüberzug mit geringer Dichte auf einem Oxydbrennstoffkern abgeschieden, worauf die
Abscheidungsbedingungen so eingestellt werden, daß eine dünne, gasundurchlässige Schicht aus pyrolytischem Kohlenstoff mit
hoher Dichte mit einer Dicke von etwa 10 Mikron abgeschieden wirdo Dann werden die Abscheidungsbedingungen so eingestellt,
daß sich wieder ein hpchporöser Kohlenstoffüberzug mit niedriger Dichte abscheidet, so daß ein Kohlenstoffüberzug mit geringer
Dichte in einer gewünschten Gesamtstärke als Zwischenschicht erzeugt wird; schließlich wird bei Temperaturen von mehr als
2000 0C ein äußerer Kohlenstoffüberzug mit hoher Dichte und
niedriger Anisotropie abgeschieden, wodurch Brennstoffteilchen mit mehreren Kohlenstoffschichten erhalten werdeno
Es wurde gefunden, daß bei der direkten Abscheidung von pyrolytischem Kohlenstoff auf den Actinidenoxyd-Brennstoffen
bei Temperaturen von mehr als etwa 1600 0C der Oxydkern unter
Bildung von CO und Carbiden mit dem Kohlenstoff reagiert. Diese störende Reaktion tritt auf, wenn Kohlenstoffüberzüge mit geringer
Dichte und hoher Porosität auf die Oxydbrennstoffkerne aufgebracht
werden, bevor der pyrolytisch^ Kohlenstoff abgeschieden
wird, da auch der poröse Überzug einen Durchtritt des CO aus dem Kern nicht verhindert.
Überraschenderweise liefert eine Schicht von nur etwa 10 Mikron
diese vorteilhaften Ergebnisseo Frühere Versuche mit unbe-
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achichteten Aetinidenoxyd-Brennstoffteilchen ergaben, daß
eine Überzugsstärke von mindestens 50 Mikron erforderlich
war, damit sichergestellt war, daß der Überzug bei der
nachfolgenden Behandlung bei Temperaturen von mehr als 2000 G
nicht riß» Obwohl diese dünne Abdichtungsschicht nur als
Fabrikationshilfe dient, d„ho die Aufbringung eines endgültigen
Kohlenstoffüberzuges mit hoher Dichte bei den hohen Temperaturen ermöglicht und bei der Bestrahlung zerstört wird, ist
es sehr vorteilhaft, daß dieses -Ergebnis ohne ein zu großes
Überzugsvolumen auf den Brennstoffteilchen erhalten wird» Da
die pyrolytische Kohlenstoffschicht weiterhin in der porösen Überzugszone mit der geringen Dichte angeordnet ist, brauchen
die charakteristischen Eigenschaften dieses pyrolytischen
Kohlenstoffüberzuges nicht so genau eingestellt zu werden, als wenn er unmittelbar am endgültigen äußeren Überzug angebracht wäre, deho die Überzüge beeinflussen einander nicht
störend, wenn sie zoB. unterschiedliche thermische Ausdehnungskoeffizienten
haben«, Fach diesem Verfahren lassen sich also Brennstoffteilchen aus Actinidenoxyden mit bisher unerreichten
Überzugseigenschäften herstellen.
Die erfindungsgemäß hergestellten Brennstoffteilchen aus Acti- nidenoxyden
enthalten einen Kern aus Oxydbrennstöff, einen ersten, hochporösen Kohlenstoff überzug mit geringer Dichte,
'der den Brennstoffkern umgibt, einen dünnen pyrolytischen
Kohlenstoffüberzug mit hoher Dichte, der auf dem ersten Kohlen-Btoffüberzug
mit geringer Dichte angeordnet ist, einen zwei-
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ten hochporösen Kohlenstoffüberzug mit geringer Dichte, der
auf der dünnen pyrolytisch en Kohlenstoffschicht abgeschieden
ist, und eine äußere Schicht aus einem pyrolytischen Kohlenstoff
überzug mit hoher Dichte und niedriger Anisotropie a
Hach einer bevorzugten Ausführungsform werden Qxydbrennstoffteilchen
mit einem Durchmesser von etwa 275 Mikron mit einer ersten, etwa 25 Mikron starken porösen Schicht, einer etwa
10 Mikron starken pyrolytisehen Kohlenstoffschicht, einer
zweiten, etwa 25 Mikron starken porösen Schicht und einer äußeren, etwa 60 Mikron starken, dichten pyrolytischen Kohlenstoff
schicht überzogen, was eine Gesamtbeschiehtungsstärke von etwa 120 Mikron ergibt.
Bei der Ausführung der Erfindung werden Brennstoffteilchen
aus Actinidenoxyden, wie Uran-, Plutonium-, Thoriumoxyd oder
Gemische dieser Oxyde, in einen Fließbettreaktor eingebracht
und auf eine bestimmte Abscheidungstemperatur erhitzto Dann
wird ein kohlenwasserstoff haltiges Gas, das als zersetzlich.es
Ausgangsmaterial für den Kohlenstoff dient, in den Fließbettreaktor eingeleitet. Zur Erzeugung des hochporösen Überzuges
mit geringer Dißhte, der bei Temperaturen von etwa 1050 0 abgeschieden wird, bevorzugt man unverdünntes Acetylengas
als Kohlenwasserstoff und Verwirbelungsgas. Obgleich die Dicke der porösen Überzüge mit der geringen Dichte nicht
kritisch ist, wurde gefunden, daß der poröse Überzug zur Erzielung eines bestmöglichen Schutzes des äußeren Überzuges
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während der Bestrahlung..mindestens 50 Mikron stark sein sollte,,
Die Eigenschaften des porösen Überzugs mit. der geringen Dichte können im einseinen in weiten Grenzen variiert werden und
hängen von den angewendeten Überzugsbedingungen ab0 Der Einfluß
der Abscheidungsparameter auf die Eigenschaften dieser porösen Überzüge nit geringer Dichte ist im einzelnen in der
Patentanmeldung .......... (entspricht der am 29. Harz 1966
von Hans Beutler et alo unter der Bezeichnung "Verfahren zum
Aufbringen von Kohlenstoffüberzügen mit geringer Dichte"
eingereichten USA-Patentanmeldung 538 923) beschrieben.
Die Beschichtung wird dann unterbrochen, und man scheidet eine
dünne Schicht aus pyrolytisehern Kohlenstoff auf der zuerst
abgeschiedenen porösen Schicht ab, Hierbei wird das.Abscheidungsgas,
das bei der Abscheidung des porösen Niederschlages aus unverdünntem Acetylengas bestand, durch ein Gemisch aus
Acetylen und Helium ersetzt, während die Abscheidungstemperatur
auf etwa 1150 C erhöht wirdo Unter diesen Bedingungen erhält man eine etwa 1C Kikron starke Schicht aus pyrolytischem
Kohlenstoff in etwa 15 lünuten. 3s sei an dieser Stelle bemerkt,
daß bei dieser niedrigen Temperatur, d.h. bei 1150 0O,
eine pyrolytisch^ Kohlenstoffschicht erhalten wird, ohne daß
der Oxydbrennstoff kern in das Carbid umgewandelt wird,,-wogegen bei Temperaturen von mehr als 2000 0G kein pyrolytischer
Kohlenstoffüberzug auf die 3rennstoffteilchen aufgebracht
werden kann.
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BAD
lach der Abscheidung der dünnen Afedichtungsschieht aus pyrolytischem Kohlenstoff,wird die Überzugsoperatiön unterbrochen,
worauf man wie .füj* den ersten-, porösen Überzug wieder unverdünntes
Aeetylengas als. Überzugsgas verwendet« Mari wählt eine Abscheidüngstemperatur
von 1050 01O; und fährt mit der Abscheidung fort,
bis sich ein etwa -25 Mikron starker Überzug abgeschieden hat.
Als letzte Stufe wird eine dünne undurchlässige Schicht aus
pyrolytischem Kohlenstoff als äußerer Überzug abgeschieden. Hierbei wird die Abscheidüngstemperatur auf 2000 0 erhöht,,
und statt Acetylengas wird zur Erzeugung dieses äußeren Überzuges mit einer Stärke von etwa 60 Mikron Methangas verwendet.
lach der allgemeinen Beschreibung der Erfindung-ist nachstehend
ein Beispiel zur Erläuterung der quantitativen Gesichtspunkte und Arbeitsweisen in allen Einzelheiten angegeben«
Ein Ansatz aus 33 g sphärischen Thoriumoxyd-UrarLoxydtelichen
ρ mit einer Größe von275 Mikron und einer Oberfläche von 725 cm
wurde in einen Ofen von etwa 25 mm Durchmesser zur Erzeugung eines pyrolytischen Kohlenstoffüberzuges eingefüllt und unter
Verwirbelung mit Helium auf eine. Bettemperatur von 1050 0O
gebracht. Die Temperatur wurde mit Hilfe eines optischen Pyrometers gemessen» Dann wurde am unteren Ende der Überzugs-
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vorrichtung unverdünntes Aeetylengas von Raumtemperatur
mit einer Strömungsgeschwindigkeit voll 6 cm / Mini cm. eingeleitet,
wobei eine Kohlenstoffabscheidung mit geringer Dichte
(Q, 6 g/cm ) und hoher Porosität 'erzeugt wurde,- Diese" Stufe
wurde so lange fortgesetzt, -bis eine tJberzugsstärke von etwa
25 Mikron erreicht wurde, wozu etwa 0,5 Min* nötig waren. -Dann
wurde der Acetylengasstrom abgeschaltet, worauf ein G-emisoh
aus 10$ Acetylen und 9Ö$ Helium in die tJberzugsvorriehtung
rt
eingeleitet wurde» Die Bettemperatur wurde auf 1150 0 erhöht,
und bei einer Strömungsgeschwindigkeit Von 0,5 cm /Kin.cm
wurde eine dünne Schicht aus pyrölytisahem Kohlenstoff mit
einer Dichte von etwa 2 g/cm abgeschieden*
Hach dem Aufbringen dieses dünnen Abdichtungsüberzuges aus
pyrolytisehem Kohlenstoff wurde eine zweite Schicht mit geringer
Dichte (0,6 g/om ) bei einer Strömungsgeschwindigkeit'
von 0,6 cm /Hin ρ cm Acetylen (unverdünnt) rind einer Temperatur
von 1050 0O bis auf eine Stärke von etwa-25 Mikron aufgebracht.
Dann wurde das Acetylen durch Methan mit einer StrÖmungsge-Bchwindigkeit
von 0*6 om/Mittocm ersetzt, und die Temperatur
des teilchenförmigen Bettes wurde auf 2000 0G erhöht. Es
"bilddte sich, eine letzte Schicht mit einer- Stärke von 60
Mikron aus pyrolytiBciiem Kohlenstoff auf den Mt porösem
Kohlenstoff beschichteten Brennstoffteilchen. Die durch-SQhnittliehe
Dichte dieses letzten pyrolytisöhen Kohlenstoff Überzuges betrug 1j9 g/cm*
BAD OBlGlNAU
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Die überzogeneil Brennstoffteilchen wurden dann mikroradiographisch
und meiiallographisch untersucht»
Obgleich Iceine Bestrahlungswerte zur Verfugung standen, /_
sei darauf hingewiesen» daß die dünne pyrolytisch Kohlenstoffschicht
bei der Bestrahlung reißt, wobei das gesamte
Volumen des porösen Überzugs mit der geringen DiGhte zur Absorption der durch Spaltunr erzeugten G-ase und zum Schutz
gegen Beschädigung durch die bei der Spaltung gebildeten Rückstοßatome zur Verfugung steht»
Patentansprüche;
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von kernbrennstoffteilchen aus
Actinidenoxydeii mit mehreren Kohlenstoff über zügen durch
Abscheidung eines ersten, hochporösen Kohlenstoffüberzuges mit geringer Dichte und eines letzten undurchlässigen
pyrolytischen Kohlenstoffüberzuges mit hoher Dichte,
dadurch gekennzeichnet , daß man vor der
Abscheidung des äußeren -pyrol-y tischen Kolilenstoffüberzuges mit der hohen Dichte eine dünne, gasundurchlässige Llaterialsci.icht
in uoiu porösen. Überzug .mit der geringen .Dichte
abscheidet ο.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß iiian den hocliporösen Kohlenstoffücercug nit .-.er geringen
Dichte unter Verwendung von unverdünnten: Acetylengas bei einer Temperatur von 1050 C und einer Strömungsgeschwindigkeit von
6 cm /min.cm" abscheidet» -
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß man eine dünne, undurchlässige bchicht aus pyrolytiscliem
Kohlenstoff mit hoher Dichte unter Verwendung eines gasförmigen
Gemisches aus Acetylen und Helium bei einer temperatur
ο "ι
von 1150 C und einer Strömungsgeschwindigkeit von 0,5 cm /min«
2
cm abscheidet.
cm abscheidet.
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■ ·; t> λ f BAD
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,
daß man die äußere Schicht aus pyrolytischem Kohlenstoff mit hoher Dichte unter Verwendung von Methan bei einer Temperatur
·2 p
von 2000 0 und einer Strömungsgeschwindigkeit von 6 cm /Min.cm
abscheidet.
5. Brennstoffteilchen aus Actinidenoxyden mit einem Brennstoffkern,
einen den Brennstoffkern umgebenden ersten hochporösen Kohlenstoffüberzug
mit geringer Dichte und einem äußeren pyrolytisohen Kohlenstoff Überzug mit hoher Dichte, dadurch g e k e η η zeichne
t,daß um den ersten Kohlenstoffüberzug mit der
geringen Dichte ein dünner pyrolytischer Kohlenstoffüberzug
mit hoher Dichte und um diesen ein zweiter, hochporöser Kohlenstoff Überzug mit geringer Dichte angeordent ist.
6. Brennstoffteilchen nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß der dünne, pyrolytische Kohlenstoffüberzug eine Dicke von etwa 10 Mikron hat·
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1671143A1 true DE1671143A1 (de) | 1971-09-09 |
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Family Applications (1)
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| DE19661671143 Pending DE1671143A1 (de) | 1966-04-28 | 1966-09-23 | Verfahren zur Herstellung von Kernbrennstoffteilchen aus Actinidenoxyden und daraus hergestellte Gegenstaende |
Country Status (7)
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