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DE16710047T1 - Verfahren zur korrektur translatorischer fehlausrichtungen zwischen steck- und aufnahmebefestigungselementen - Google Patents

Verfahren zur korrektur translatorischer fehlausrichtungen zwischen steck- und aufnahmebefestigungselementen Download PDF

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DE16710047T1
DE16710047T1 DE16710047.8T DE16710047T DE16710047T1 DE 16710047 T1 DE16710047 T1 DE 16710047T1 DE 16710047 T DE16710047 T DE 16710047T DE 16710047 T1 DE16710047 T1 DE 16710047T1
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Abstract

Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen (10, 30), um falsches Verschrauben zu verhindern, wobei das Verfahren aufweist:Einführen eines Führungsendes (14) eines männlichen Befestigungselements (10) in ein weibliches Befestigungselement (30), wobei das weibliche Befestigungselement (30) aufweist:zumindest ein weibliches Befestigungsgewinde, das in einem Inneren des weiblichen Befestigungselements ausgebildet ist,zumindest ein weibliches Führungsgewinde (31), das in einem Inneren des weiblichen Befestigungselements (30) ausgebildet ist, wobei das zumindest eine weibliche Führungsgewinde (31) in der Spitze eine Nut (32) aufweist, undwobei das männliche Befestigungselement (10) aufweist:einen Schaft (12), der ein Führungsende (14) zum Einführen in das Innere des weiblichen Befestigungselements (30) hat;zumindest ein männliches Befestigungsgewinde (11), das auf dem Äußeren des Schafts (12) ausgebildet ist als Mehrzahl von Gewindewindungen, welche dazu ausgestaltet sind, sich mit dem zumindest einen weiblichen Befestigungsgewinde zusammenzufügen;gekennzeichnet durchzumindest ein männliches Führungsgewinde (17), das auf dem Äußeren des Schafts (12) an dem Führungsende (14) ausgebildet ist, welches zumindest eine halbe Windung um den Schaft (12) herum ausmacht und ein gekrümmtes Profil aufweist, das definiert wird durch einen Bogen mit einem Radius, der näherungsweise gleich dem Radius eines Bogens ist, der beide Flanken eines Gewindeprofils (25) des zumindest einen männlichen Befestigungsgewindes (11) berührt und sich unterhalb der Flankendurchmesserlinie des zumindest einen männlichen Befestigungsgewindes (11) befindet; undDrehen der Befestigungselemente (10, 30) relativ zueinander, während das zumindest eine männliche Führungsgewinde (17) des männlichen Befestigungselements (10) an der Nut in der Spitze des zumindest einen weiblichen Führungsgewindes (31) des weiblichen Befestigungselements (30) vorbeikommt und nicht in sie einfädelt.

Claims (12)

  1. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen (10, 30), um falsches Verschrauben zu verhindern, wobei das Verfahren aufweist: Einführen eines Führungsendes (14) eines männlichen Befestigungselements (10) in ein weibliches Befestigungselement (30), wobei das weibliche Befestigungselement (30) aufweist: zumindest ein weibliches Befestigungsgewinde, das in einem Inneren des weiblichen Befestigungselements ausgebildet ist, zumindest ein weibliches Führungsgewinde (31), das in einem Inneren des weiblichen Befestigungselements (30) ausgebildet ist, wobei das zumindest eine weibliche Führungsgewinde (31) in der Spitze eine Nut (32) aufweist, und wobei das männliche Befestigungselement (10) aufweist: einen Schaft (12), der ein Führungsende (14) zum Einführen in das Innere des weiblichen Befestigungselements (30) hat; zumindest ein männliches Befestigungsgewinde (11), das auf dem Äußeren des Schafts (12) ausgebildet ist als Mehrzahl von Gewindewindungen, welche dazu ausgestaltet sind, sich mit dem zumindest einen weiblichen Befestigungsgewinde zusammenzufügen; gekennzeichnet durch zumindest ein männliches Führungsgewinde (17), das auf dem Äußeren des Schafts (12) an dem Führungsende (14) ausgebildet ist, welches zumindest eine halbe Windung um den Schaft (12) herum ausmacht und ein gekrümmtes Profil aufweist, das definiert wird durch einen Bogen mit einem Radius, der näherungsweise gleich dem Radius eines Bogens ist, der beide Flanken eines Gewindeprofils (25) des zumindest einen männlichen Befestigungsgewindes (11) berührt und sich unterhalb der Flankendurchmesserlinie des zumindest einen männlichen Befestigungsgewindes (11) befindet; und Drehen der Befestigungselemente (10, 30) relativ zueinander, während das zumindest eine männliche Führungsgewinde (17) des männlichen Befestigungselements (10) an der Nut in der Spitze des zumindest einen weiblichen Führungsgewindes (31) des weiblichen Befestigungselements (30) vorbeikommt und nicht in sie einfädelt.
  2. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen (10, 30), um falsches Verschrauben zu verhindern, wobei das Verfahren aufweist: Einführen eines Führungsendes (14) eines männlichen Befestigungselements (10) in ein weibliches Befestigungselement (30), wobei das weibliche Befestigungselement (30) aufweist: zumindest ein weibliches Befestigungsgewinde, das in einem Inneren des weiblichen Befestigungselements ausgebildet ist, zumindest ein weibliches Führungsgewinde (31), das in einem Inneren des weiblichen Befestigungselements (30) ausgebildet ist, wobei das zumindest eine weibliche Führungsgewinde (31) in der Spitze eine Nut (32) aufweist, und wobei das männliche Befestigungselement (10) aufweist: einen Schaft (12), der ein Führungsende (14) zum Einführen in das Innere des weiblichen Befestigungselements (30) hat; zumindest ein männliches Befestigungsgewinde (11), das auf dem Äußeren des Schafts (12) ausgebildet ist als Mehrzahl von Gewindewindungen, welche dazu ausgestaltet sind, sich mit dem zumindest einen weiblichen Befestigungsgewinde zusammenzufügen; gekennzeichnet durch zumindest ein männliches Führungsgewinde (17), das auf dem Äußeren des Schafts (12) an dem Führungsende (14) ausgebildet ist, welches zumindest eine halbe Windung um den Schaft (12) herum ausmacht und an einem anfänglichen Ende (19) der männlichen Führungsgewindewindung (17) am kürzesten und an dem anderen Ende (18) der männlichen Führungsgewindewindung (17) am längsten ist, wobei das zumindest eine männliche Führungsgewinde (17) eine Spitze aufweist, die eine Höhe, hat, die sich zwischen den Enden (18, 19) der männlichen Führungsgewindewindung (17) mit einer im Wesentlichen konstanten Rate ändert, und wobei das männliche Führungsgewinde (17) eine männliche Führungsgewindeflanke aufweist, die entlang der gesamten Länge des männlichen Führungsgewindes (17) an der Wurzel der benachbarten Gewindewindung verankert ist; und Drehen der Befestigungselemente (10, 30) relativ zueinander, während das zumindest eine männliche Führungsgewinde (17) des männlichen Befestigungselements (10) an der Nut in der Spitze des zumindest einen weiblichen Führungsgewindes (31) des weiblichen Befestigungselements (30) vorbeikommt und nicht in sie einfädelt.
  3. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem das männliche Führungsgewinde (17) zumindest eine Dreiviertel-Windung um den Schaft (12) herum ausmacht.
  4. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1-2, bei dem das männliche Führungsgewinde (17) zumindest eine Eineinfünftel-Windung um den Schaft (12) herum ausmacht.
  5. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem die männlichen Gewindeprofile an jedem Querschnitt zwischen den Enden des männlichen Führungsgewindes durch Bögen definiert sind, die näherungsweise denselben Radius aufweisen.
  6. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1, 3-5, bei dem zumindest ein männliches Führungsgewinde (17) an einem anfänglichen Ende (19) der männlichen Führungsgewindewindung (17) am kürzesten und an dem anderen Ende (18) der männlichen Führungsgewindewindung (17) am längsten ist, wobei männliche Führungsgewinde (17) eine Spitze aufweist, die eine Höhe, hat, die sich zwischen den Enden (18, 19) der männlichen Führungsgewindewindung (17) mit einer im Wesentlichen konstanten Rate ändert.
  7. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1, 3-6, bei dem das männliche Führungsgewinde (17) eine männliche Führungsgewindeflanke aufweist, die entlang der gesamten Länge des männlichen Führungsgewindes an der Wurzel der benachbarten Gewindewindung verankert ist.
  8. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche, bei dem eine durchgehende Gewindehelix das zumindest eine männliche Führungsgewinde (17) und das zumindest eine männliche Befestigungsgewinde (11) aufweist.
  9. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1-3, das weiterhin zumindest ein männliches Gewinde (16) gegen Fehlverschrauben aufweist, das über die weiblichen Befestigungsgewinde des weiblichen Befestigungselements (30) gleitet, wenn die männlichen und weiblichen Befestigungselemente (10, 30) relativ zueinander gedreht werden, wobei eine Längsachse des Schafts (12) und eine Längsachse des weiblichen Befestigungselements (30) im Wesentlichen kollinear ausgerichtet werden.
  10. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1-8, das zumindest ein männliches Gewinde (16) gegen Fehlverschrauben aufweist, das einen Außendurchmesser hat, der kleiner ist als der Hauptdurchmesser des zumindest einen männlichen Befestigungsgewindes (11), und wobei das zumindest eine männliche Gewinde (16) gegen Fehlverschrauben eine äußere Oberfläche aufweist, die eine gekrümmte, durch eine Mehrzahl von flachen und gekrümmten Oberflächen angenäherte Form ist, und ein Profil hat, das in ein Profil von zumindest einem männlichen Befestigungsgewinde (11) passt.
  11. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1-8, das weiterhin zumindest ein männliches Gewinde (16) gegen Fehlverschrauben aufweist, das eine Längsachse des Schafts (12) und eine Längsachse des weiblichen Befestigungselements (30) aufeinander ausrichtet, wobei eine durchgehende Gewindehelix das zumindest eine männliche Führungsgewinde (17), das zumindest eine männliche Gewinde (16) gegen Fehlverschrauben und das zumindest eine männliche Befestigungsgewinde (11) aufweist.
  12. Verfahren zur Korrektur einer translatorischen Fehlausrichtung zwischen männlichen und weiblichen Befestigungselementen, um falsches Verschrauben zu verhindern, gemäß einem der vorangehenden Ansprüche 1-2, das weiterhin eine Einführstelle (19) aufweist, die an dem Führungsende (14) des Schafts (12) ausgebildet ist.
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