DE1671054A1 - Leichtbeton - Google Patents
LeichtbetonInfo
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- C04—CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
- C04B—LIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
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- C04B20/0076—Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials characterised by the grain distribution
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Description
- Leichtbeton Die Erfindung betrifft-einen Leichtbeton, bei dem durch eine spezielle Sieblinie und durch spezielle Auswahl de® Zuschlagmateriale eine hohe Festigkeit erreicht wird.
- Das geringe Gewicht des Leichtbetone beruht In erster Linie auf' der Verwendung von Zuschlagmaterial mit geringer Kornrohdichte. Dabei wird aber als Feinmaterial in der Regel offen poriges, gebrochenes Korn verwendet oder mitverwendet. Dieses hat keine geschlossene Oberfläche, so äaß der Wasserbedarf für den leichtbeton verhältnismäßig hoch Ist, was einen nachteiligen Einfluß auf die Featgkei; ünd@:atf- andere Eigenschafen wies BtastizitätSehwinden und dgl. hat.
- Gemäß der Erflhdung Wird nur der Leichtbeton so hergestellt, deß als Zuschlagmaterial eirare -Grobkornfraktoh aus einem mehrzelligen Schaumgranulat verwendet wird, wie es im Patent . ... ... (entsprechend Patentanmeldung S 102 598 YIb/80b) beschrieben ist. Diese Grobfraktion,. die beispielsweise eine Körnung von 7- 15 mm aufweist, ergibt zunächst einen Eiükornbeton; wobei sich die einzelnen Körner berühren und durch das Bindemittel miteinander verkittet werden, so daß bei einer Beanspruchung die Kräfte von Grobkorn zu Grobkorn übertragen werden. -Derartige Einkornbetone sind bei normalem Beton bekannt, jedoch erzielt man damit üblicherweise viel geringere Pestigkeiten als mit- einem nach üblichen Sieblinien hergestellten Beton. Für Leichtbeton, der eine für Konstruktionsteile ausreichende Festigkeit aufweisen soll, ist die Verwendung eines Einkornbetons insofern ungewöhnlich, als die einzelnen Körner des Zuschlags Wegen ihrer geringen rohdichte eine entsprechend geringere Festigkeit aufweisen. und daher zunächst nicht dazu geegnet erscheinen, allein die Beanspruchungskräfte aufzunehmen. Ein solcher Eiornbeten hätte vor allem den Nachteil, daß er nicht wasserdicht ist, $o daß die Voraussetzungen fUr das Einbringen von Bewehrungen nicht gegeben sind, und sich die gewünschte Bindung den- Leichtbetons mit der Bewehrung nicht er- reichen läßt. Gemäß der Erfindung wird .daher eine zweite, feinere: Fraktion aus dem gleichen, Material, nämlich einem geschlossenmolligen Schaumgranulat zugesetzt, so das in Verbindung mit dem Mehlkornanteil, den das Bindemittel, beispielsweise Zement, stellt, die gewünschte Dichtheit gegen den Durchtritt von Gagen und Flüssigkeit und auch eine enl,sprechend: feste Einlagerung von Bewahrungsmaterialien wie Eigen oder dgl. erreicht wird.
- Durch Zusatz. dieser zweiten praktion ist die Bezeichnung "Einkornbeton" nicht mehr voll berechtigt, sie wurde jedoch im vorliegenden Fall trotzdem verwendet, weil bei Zug-- oder Druckbelastung die Kräfte in erster Linie von Grobkorn zu Grobkorn übertragen werden, so daß man auch nach Zugabe der Feinkornfraktion, die lediglich Fülletoff-tiost ausübt, im wesentlichen von einem Einkornbeton sprechen kann. Wenn man jedoch die Eignung des gemäß der Erfindung hergestellten be4:ehtbetone bezüglich =seiner UndurcIfässigkeit und bezüglich !eines Haftvermögens für Bewehrungeeinlagert als maßgeblich betrachtet, dann müßte korrekterweise von einem Zweikornbe ton gesprochen merden. Die Grobfraktion des gemäß der Erfindung hergestellten Leichtbetons kann zwischen T und 30 mm liegen, bevorzugt wird jedoch eine Fraktion, die zwischen 7 und 1`5 mm liegt.
- Damit nun die gewünschte Wirkung erreicht wird, d.h. damit die Kraftübertragung im -wesentlicbe2 zwischen den Körnern den Grobkorns stattfindet, müssen bestimmte Beziehungen zwischen dem kleinsten Korn der Grobfraktion und dem größten Korn der Feinfraktion eingehalten werden. Das Verhältnis zwischen dem Kleinetkorn der Grobfraktion und dem Gri38tkorn der Feinfraktion soll 7 1 und vorzugsweise 10 t 1 betragen. Besonders gute Festigkeiten erhält man, wenn die Feinfraktion eine Mindestgröße hat, -' die über 092-mm liegt. Die obere Grenze kann 2 mm oder vorzugsweise 1 mm betragen. -Der gemäß der Erfindung vorgeschlagene leichtbeton ergibt bei seiner Herstellungeine Reihe von Vorteilen. Zunächst wird die Herstellung des geschlossenzelligen Schaumgranulate wesentlich rationeller, wenn man sich auf zwei Fraktionen bestimmter Größe beschränken kann. Außerdem fällt jegliche Nachbehandlung wie Nachbrechen o.dgl. weg, da die Feinfraktion nicht von 0 bis zur gewUneehten oberen Grenze verwendet wird, sondern eine bestimmte Nindeekriße für die Feinfraktion erwünscht ist, die direkt im Ofen hergestellt werden kann: . Trotz Verwendung eines einheitlichen Zuschlagmaterials hat man noch große 1Tarationem®glichkeiten für den gemäß der Erfindung herzustellenden:Lechtbeton mit-für Konstruktionsteile ausreichen- der Festigkeit.. So kann die gornrohdichte bei der Herstellung den Schaumgranulate zwischen 0,8 und 1,6 kg/dm3 gewählt werden, wag einem Schüttgewicht von 400-1000 kg/m3 entspricht, und zwar wegen der Beschränkung: auf eine Grobfraktion und auf eine-Füllfraktion -. mittels eines rentablen Verfahrens. Im vergleich dazu sei auf die Schüttgewichte des Naturkieses 7/15 mm und des Natur sandee hingewiesen, die zwischen 1400 und 1600 kg,/m3, liegen. Das Schaumgranulat kann also leicht in einem Bereich hergestellt werden, in dem sein Gewicht-bei 1/4 bis 1/2 des Gewichtes der Naturzuschläge liegt.
- Die Druckfestigkeiten, die das übliche Maß bei der Bewertung eines Betone darstellen, können, wie praktische Versuche zeigen, eine 28-Tage--Festigkeit von 500 kp/em2 erreichen bei .Rohwichten des Leichtbetons-unter 1,6 kg/dm3oder bei Verwendung leichterer Kornfraktionen 300 kp/cm2 bei unter 1,4 kg/dm3 Rohwicht e : Mit dieses i Werten kann man also aus dem gemäß der Erfindung hergestellten Beichtbeton Bauelemente formen, die anstelle der sonst nur mit den üblichen Sieblinienbetoergestellten Bauelemente treten können und ein wesentlich verbessertes Verhältnis von Festigkeit zu Betonrohwichte aufweisen. Das Anwendungsgebiet der Erfindung beschränkt sieh also rieht auf Arbeiten -an der Baustelle, sondern es können auch leichtbeton-Fertigteile wie Platten für Fertig-
und dgl. hergestellt werden. Infolge des speziellen, verwendeten Zuschlags und auch wegen der Verwendung des Füllstoffes: mit geschlossener Oberfläche Tann de: -Wasser-Zementfaktor gering gehalten werden, so dall das bei Leichtbeton gefürchtete Schwinden und Kriechen auf einem geringen Wert herabgesetzt wird,. Eine VerdIchtuoLg durch handelsübliche Hittel- unc Yibriergeräte ist ohne weiteres möglich. Noch ein weiterer Vorteil des erfindungegemüßen Leichtbetoneist darin. zu sehen, daB die Fehlermöglichkeiten bei der Herstellung gering gehalten werden. Es ist auch für den weniger achbamen Arbeiter nicht schwierig, die entsprechende Dosierung bei Verwendung von nur zwei Zuschlagfraktionen richtig zu bemesse, insbesondere da nicht, wie bei den üblicherweise durch Nachbrechen gewonnenen. Anteilen der Feinfraktion der Leichtzuschläge zu befürchten, durch wechselnde Feuchtesufnahme der Peinstanteile unübersichtliche Verhältnisse bezüglich des Wa®sergehaltes entstehen und daher auch-die Wasserzugabe beim Mischen bereite weitgehend im vorhinein bestimmt werden kann. Wird, wie bei den erfindungsgemäßen Leichtbetonen bevorzugt vorgesehen, Grobfraktion und Hohlraumfüllfraktion mit gleichem. Schüttgewicht angewendet, werden weder beim Mischen noch bei einem eventuellen. anschließenden Rütteln irgendwelche fntwischungserscheinurigen beobachtet, die sonst üblicherwelso bei leichtzugchlagbetonen auftreten, deren Kornfraktionen untereinander in der Regel. uneinheitlich sind, weil mehrere in einem einzigen Oeendurohgang erzeugt werden.häuser,- Stürze zum Überbrückon von Fenster-r und Türöffnungen (F?@1 - Die Qualität, die mit dem gemäß der Erfindung hergestellten Leichtbeton erreichbar :Ist, ergibt sieh insbesondere daraus, dafl
Vorteile für den Hochbau (geringere Ftundamcntbelastung, erleichterte. Montage, Querscknittsminderung,. Armerungseinapaxungen) und vor allem den Brückenbau liegen auf der Hand.sogar die Herstellung von Spannbetonteilen m#'Jglioh ist und zwar Gjj## # #Ll# bei bis zu 40 # gesenkten Gewichten gegenüber Normalbeton' Die
Claims (1)
- P a t e n t a n e p r ü c h e 1. Leichtbeton mit einer für Konstruktionsbauteile auereichenden Festigkeit, gekennzeichnet durch ein Einkornbetonmaterial aus Blähton gemäß Patent . ... ... (entsprechend Patentenmeldung 8102 598 VIbj80b), dessen Körnung Über 7 mm liegt, und einer die Hohlräume diese® Tinkornbetone wenigstens zum Teil auafüllenden, die Abdichtung des Betone bewirkenden Iiohlraumfüllung, die aus dem Bindemitte. und einer Feinfraktion aus Bldhton besteht, deren GrOßtkorn höchsten® 1/7 des Kleinstkorneo der Grobfraktion beträgt.
4. Leichtbeton nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, das für Grob- und Feintraktion Blähtan mit gleichem-Schüttgewicht ausgewählt Wird. 5. Leichtbeton nach einem der vorhergehenden An®prüehe, da- durch gekennzeichnet, daß die Peinfraktion 0,1 - 2 mm, vorzugsweise bis 1 mm beträgt.2. Leichtbeton nach Anspruch 1, dadurch gekennseiehnot, daß di= Grobkornfraktion im Bereich von ? - 30 mm liegt.. 3. Leichtbeton nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dit Grobfraktion 7 - 15 mre beträgt. 6. rvf chtbotoa mach Jaa,pruch 6 9 dadurch gohennsoichnet g äa9.- tdao liet»thors der icintrs*tion Uber 4,2 ua liest.
Applications Claiming Priority (2)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT390629B (de) * | 1982-04-02 | 1990-06-11 | Wiener Baustoffwerke Aktienges | Mauerwerk aus hohlformsteinen |
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| AT390629B (de) * | 1982-04-02 | 1990-06-11 | Wiener Baustoffwerke Aktienges | Mauerwerk aus hohlformsteinen |
Also Published As
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| BE712709A (de) | 1968-07-31 |
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