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DE1670683U - Wetterschutz fuer fahrer von zweirad-fahrzeugen. - Google Patents

Wetterschutz fuer fahrer von zweirad-fahrzeugen.

Info

Publication number
DE1670683U
DE1670683U DE1953V0003432 DEV0003432U DE1670683U DE 1670683 U DE1670683 U DE 1670683U DE 1953V0003432 DE1953V0003432 DE 1953V0003432 DE V0003432 U DEV0003432 U DE V0003432U DE 1670683 U DE1670683 U DE 1670683U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weather
driver
weather protection
seat
wheeled vehicles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953V0003432
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VICTORIA WERKE AG
Original Assignee
VICTORIA WERKE AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VICTORIA WERKE AG filed Critical VICTORIA WERKE AG
Priority to DE1953V0003432 priority Critical patent/DE1670683U/de
Publication of DE1670683U publication Critical patent/DE1670683U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Outer Garments And Coats (AREA)

Description

  • Wetterschutz für Fahrer von Zweirad-Fahrzeugen Beschreibung ? Die Erfindung betrifft einen Wetterschutz für Fahrer von Zweirad-Fahrzeugen, insbesondere Zweirad-Kraftfahrzeugen.
  • Um den Fahrer solcher Fahrzeuge gegen Witterungsun-
    bilden, Verschmutzung usw. zu. schützensind schon zahl-
    reiche Vorschläge gemacht worden. Sie reichen vom einfachen
    Regenmantel über die Motorrad-Spezialkleidung mit Fahrer-
    mantel, Gummistiefel und Haube bis zur Zweirad-Limousine.
  • Den vollstänaigsten Schutz würde an sich die Limousine bieten. Wegen ihrer fahriechnischen Nachteile,die nicht zuletzt durch die grosse Angrif@sfläche bedingt sind,die
    eine Zweirad-Limousine dem Seitenwind bietet, aber a. c. sh
    aus Preisgründen hat sich diese Lösung nicht durchgesetzt.
  • Auch die erwähnte Motorrad-Spezialkleidung stellt keine befriedigende Lösung dar,zum Einen weil sie zu voluminös ist, also zu viel Transportraum braucht, zum Andern weil sie durch den Fahrwind, da ein genügend dichter Verschluss kaum erreichbar ist, aufgeblasen wird und dann fahrungUnsT-. ig wirkte Bei mantelartigen Schutzbekleidungen ereignet es sich in der Regel, dass der Mantel durch den FahrwindunterdemSitzhervorgeblasenwirdundadnndauernd hin-undherflattert.
    Die damit gegebene Aufgabe findet erfindungsgemäss
    ihre fortschrittliche Lösung dadurch, dass der Wetter-
    schutz für einen Fahrer von Zweirad-Fahrzeugen, insbe-
    sondere Zweirad-Kraftfahrzeugen. aus einer bis wenigstens
    zum Fahrersitz reichenden Bluse und einer vorn daran anschliessenden, die Beine bedeckenden, schürzenartigen Verlängerung bestehe. sinua also erfindungsgemäss alle
    diejenigen Teile der Kleidung entfallenedie als überflüs-
    sig gelten können, sei es, eil sie das Sitzen beeinträch-
    tigen, sei e. eil &ie das Aufblasen der Kleidung begün-
    stigen, sei es, weil sie als flatternde Teile nachteilig
    sind. Nach der Erfindung liegt ein vollkommen geschlossener Oberkörperschutz vor, während die Beine nur vorn und seitlich bedeckt sind. Daraus ergibt sich der weitere Vorteil. eines geringen Materialaufwands, mithin verbilligter Ge-
    steh-angskosten and der Vorzug eines verminderten Transport,
    raumes der bei Zweirad-Fahrzeugen üblicherweise anter dem
    Fahrersattel vorgesehen werden kam.
    Auf der Zeiebnung ist die Erfindung beispielsweiaa
    veranschaulicht. Es zeigt Fig. eine Seitenansicht eines Zweirades mit Fahrer, Fig. 2 eine Vorderansicht des Wetterschutzes, Fig. 3 eine Rückansicht, Fig. 4 eine Seitenansicht dazu.
  • Die Wetterschutzkleidung gemäss der Erfindung besteht aus der Blase 1, welche vorn völlig geschlossen ist gege-
    benenfalls auf der Vorderseite Taschen auiweisen kasn. Die
    . Blase ist rückseitig verschliessbar ar mittels Zehnallent
    Schlaufen 2 ode mit Hilfe eines Reissverschlusses. eines
    reicht hinten wenigstens bis an den Fahrersitz des Fahrsenge
    heran. kann diesen sogar noch etwas überdecken.
    Vorderseitig schließt an die Blase unten eine schürzen-
    artige Verlängerung 3 an, die einteilig sein kann. vorzugs-
    weise jedochwie beim gezeichneten Ausführangsbeispiel,
    durch einen mittigen Binschsitt in zwei Beinschaitelle üB-
    terteilt istTon eichen ede das zaeM-rige ein vorn
    und 9*l$1i abde iese ; ßoh, rzReX 4e
    unten im Bereiche der XnSehel des Fasere festgelegt z<B.
    mittels geeigneter Schnallen, Schlaufen 4 0-dgl.
  • Namentlich die Figuren 3 une 4 lassen deutlich erkennen, dass die neue Fahrerschatzkleidung hinten im anteren Bereich offen ist, Infolgedessen kann der Fahrer sitzen, wie wenn er keine Schutzkleidung trüge.Darüberhinaus ist jegliches nachteilige Aufblasen der Kleidung vermieden, da etwa eingedrungener Fahrtwind durch die
    hintere Öffnung der Kleidung entweichen kann, Es können
    infolge dieser Ausbildung auch keine flatternden Teile
    sich bilden.
    Es ist selbstverständlich mSglichdie beschriebene
    Wettersehutzkleidung durch eine Kopfhaube mit Gesiehts-
    schild und durch geê. gnetes Schuhwerk za ergänzen.
  • Wie Fig.1 zeigt, ist beim gezeichneten Ausführungsbeispiel unter dem Fahrersitz ein Raum 5 vorgesehen, der zur Aufbewahrung der Wetterschutzkleidung bei Nichtbenutzung dient. Die Schutzkleidung steht alzo im Bedarfsfalle jederzeit griffbereit zur Verfügung.

Claims (1)

  1. h&tza-nsra. oe
    1) Wetterschatz für Bahrer vcn weirad-S'&srze&geja ins-* besondere welters rua netedasseranseinerbiswenigstenszamFahrersitz n s er aX e bi ber reichenden Blase und'einer vorn daran aBsealiessenden die Beine bedeckendeneschürzemartigen Verlängerung be- steht. 2) Wetterschutz nach Anspruch 1, d&durch gekennzeichnete dass die Verlängerung mittig in zwei je ein Bein vorn und seitlieh schützende seilstücke unterteilt ist. )Wetterschatz nach Anspraehdadurch gekennzeichnete dss die Binse rSckseitig verschliessbar ist 3) Wetterschotz nach Ansprüchen and 2 dadnreh gekenn- zeichnet, daas die BeinschNtzteile im Bereiche der Knöchel des ? shrers . B. mittels Sehlaa. fen Schnallen o. dgl festlegbar sind. fest ar B 5)Wetterschutz naeh AUBprSchen 1'-4 dadurch gekenn- zeichnet, xdase die zu » mmengelegt in einem unter dem Fahrersitz des Fahrzeugs vorgesehenen Äufbewshrtmgsra Nnterbringbar ist.
DE1953V0003432 1953-10-17 1953-10-17 Wetterschutz fuer fahrer von zweirad-fahrzeugen. Expired DE1670683U (de)

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DE1953V0003432 DE1670683U (de) 1953-10-17 1953-10-17 Wetterschutz fuer fahrer von zweirad-fahrzeugen.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1670683U true DE1670683U (de) 1954-01-21

Family

ID=32037843

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953V0003432 Expired DE1670683U (de) 1953-10-17 1953-10-17 Wetterschutz fuer fahrer von zweirad-fahrzeugen.

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