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DE1670556U - Verpackungsbeutel. - Google Patents

Verpackungsbeutel.

Info

Publication number
DE1670556U
DE1670556U DE1953W0009114 DEW0009114U DE1670556U DE 1670556 U DE1670556 U DE 1670556U DE 1953W0009114 DE1953W0009114 DE 1953W0009114 DE W0009114 U DEW0009114 U DE W0009114U DE 1670556 U DE1670556 U DE 1670556U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
packaging bag
paper web
plastic film
coating
marked
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953W0009114
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dow Produktions und Vertriebs GmbH and Co OHG
Original Assignee
Wolff and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wolff and Co AG filed Critical Wolff and Co AG
Priority to DE1953W0009114 priority Critical patent/DE1670556U/de
Publication of DE1670556U publication Critical patent/DE1670556U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Bag Frames (AREA)
  • Wrappers (AREA)

Description

  • "Verpackungsbeutel".
  • Zur Verpackung von Wäschestücken, Strümpfen, Hemden und ähnlichem Gut haben sich in der Praxis Beutel eingeführt, deren Landung an der Vorderseite ans einer das verpackte Gut sichtbar machenden Kunststoffolie und an der Rückseite aus einer für das Gut als Unterlage dienenden, mit der Kunststoffolie am Hand
    verklebten Papierbahn besteht. Als Kunststoffolie verwendet man
    erz
    v
    für diesen Zweck vor allem Zellglas, daneben aber auch andere in der Verpackungsindustrie gebräuchliche Folien, wie z. B. Polyvinylchlorid-oder Polyäthylenfolien, und als Papierbahn normales Papier oder Spezialpapier, wie z. B. Pergamin.
  • Bei diesen doppelschichtigen d. h. aus zwei Schichten verschiedener Art gebildeten Beuteln muss san infolge der verschiedenen Raumbeständigkeit der Kunststoffolie einerseits und der Papierbahn andererseits bei unterschiedlicher Temperatur und veränderlicher Luftfeuchtigkeit immer wieder feststellen, dass Verzerrungen der Landung auftreten, welche die Beutel wellig und dadurch unansehnlich machen und häufig sogar zu einem Aufplatzen der Klebenaht führen.
  • Nach der Erfindung gelingt es nun, diesen Übelstand bei aus einer Kunststoffolie und einer damit verklebten Papierbahn bestehenden Verpackungsbeuteln dadurch in einfacher Weise zu vermeiden, dass die Papierbahn mit einem strukturlosen überzugsfilm versehen wird. Besonders eignet sich hierfür ein Überzug auf Basis von Celluloseesterlacken. Die unter Verwendung von so vorbehandelten Papierbahnen und damit verklebten Kunststoffolien hergestellten Beutel bleiben, wie sich gezeigt hat, auch bei unterschiedlicher Temperatur und Luftfeuchtigkeit raumbeständig und behalten stets ihr einwandfreies Aussehen, ohne jede Neigung zur Verformung. Auch ihre Klebenähte bewahren dauernd ihre gleichmässig zuverlässige Haftfestigkeit, selbst wenn die Beutel längere Zeit aufbewahrt und verschiedenen Klimabedingungen ausgesetzt
    sind.
    Der auf der Papierbahn der Beutel nach der-Erfindung vor-
    zusehende Überzug kann darauf ein-oder beiseitig aufgetragen
    2
    sein. Vorzugsweise wird für die BrA-zeung des überzugsfilm
    ein Nitrocelluloselack verwendet, wie er bei Zellglasfolien zur
    Erzielung einer wasserdampfundurchlässigen Schutzschicht a. la
    Auftragsmasse üblich ist.
  • Die mit einem Überzug versehen Papierbahn oder die Kunststoffolie oder auch diese beiden Bestandteile des doppelschichtigen Verpackungsbeutels können gefärbt sein und gefärbt oder ungefärbt eine Bedruckung erhalten. Die mit der Papierbahn verklebte Zellglasfolie kann ebenfalls mit einem Überzug z. B. Celluloseesterlack versehen oder auch unlackiert sein.
  • Das beiliegende Muster veranschaulicht den Verpackungsbeutel nach der Erfindung beispielsweise in einer Ausführungform, bei welcher die Beutelwandung aus zwei rechteckigem an drei Seiten miteinander am Rande verklebten Folien gebildet satt von denen die eine aus einer das verpackte Gut zur Erscheinung bringenden Zellglasschicht und die andere aus einer als Unterlage für das Gut dienenden Papierbahn mit einem Überzug aus Nitrocelluloselack besteht. Die Zellglasfolie kann lackiert oder unlackiert sein.

Claims (1)

  1. A n a p r u s h e.
    1.) Aus einer Kunststoffolie und einer Papierbahn ge- klebter Verpackungsbeutel, dadurch gekennzeichnet, dass die Papierbahn mit einem strukturlosen die Raumbeständigkeit des ganzen Beutels gewährleistenden Überzug versehen ist. 2.) Verpackungsbeutel nach Ansprach l, dadurch gekenn- zeichnet, dass der Überzug aus einem Celluloseesterlack gebil- det ist. 3.) Verpackungsbeutel. nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnete dass als Kunststoffolie Zeugmas verwendet ist. 4..) Verpackungsbeutel nach Anspruch 1 bis 56 dadurch gekennzeichnet, dass die kapier-und/oder die Zellglasbahn ge- färbt und/oder bedruckt ist.
DE1953W0009114 1953-11-20 1953-11-20 Verpackungsbeutel. Expired DE1670556U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953W0009114 DE1670556U (de) 1953-11-20 1953-11-20 Verpackungsbeutel.

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1953W0009114 DE1670556U (de) 1953-11-20 1953-11-20 Verpackungsbeutel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1670556U true DE1670556U (de) 1954-01-21

Family

ID=32038029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1953W0009114 Expired DE1670556U (de) 1953-11-20 1953-11-20 Verpackungsbeutel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1670556U (de)

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