DE1670416A1 - Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Chinazolinonderivaten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten ChinazolinonderivatenInfo
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Description
"Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Chinazolinonderivaten.
"
Anmelder: Chemische Fabrik von Heyden AG, München
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von therapeutisch
wertvollen Chinazolinonderivaten. Es sind bereits pharmakologisch wirksame aminosubstituierte Chinazolinonderivate
bekannt geworden. Im US-Patent Nr. ^ 0Φ? 462 sind aminosubstituierte
Chinazolinonderivate mit entzündungshemmenden Eigenschaften aufgeführt. Genannt sind das 6-Amino-chinazolinon-4,
das ^-Methyl-ö-aminochinazolinon^ und das ^-Methyl-6—
acetaminochinazolinon-^-. Es besteht aber weiterhin ein Bedarf
an derartigen entzündungshemmenden Wirkstoffen, da Entzündungen die verschiedenartigsten Ursachen haben können und deshalb das-Bedürfnis
besteht, die zusätzlichen Wirkungsrichtungen variieren zu können.
Der Gegenstand der Erfindung besteht demgemäß in der Herstellung
von aminosubstituierten Chinazolinonderivaten der allge-
009887/2111
meinen formel I
It
Ια der R1 einen gegebenenfalls die Heteroatome Ii, C oder S
enthaltenden und gegebenenfalls durcn Halo_en-, Alkyl-,
Alkoxy-, hydroxy-, nitro-, Acyl-, Carboxy-, Carbalkoxy-,
Amino-, Aljcyltmino- oder ^eylaminoreste substituierten
Arylrest,
Bo Wasserstoff oder einen» gegebenenfalls die heteroatome
M, O oder 8 enthaltenden Alkyl-, Cycloalkyl-, Cycloalkylalkyl-,
Aralkyl- oder Arylrest, der gegebenenfalls durch Halogen-, Alkyl-, Alkoxy-, Hydroxy-, Nixro-, Acyl-, Carboxy-,
Carbalkoxy-, Amino-, Alkylaiiiao- oder Aoyleminoreste substituiert sein kann,
mindestens einer der Beste BL bis Rg eine Amino-, Acylamino-,
Arylidenamino- oder Alkylidenaiaino^ru^^e und die restlichen
Substituenten R-bie Rg, die gleich oder Terscnieden sein
können, Wasserstoff, Halogen oder eine Alkyl-, oder Alkoxy-
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BAD ORIGINAL
gen oder Alkyl substituiertes una ^e^ebene^falls Lojj^el-
oder Lreifachoindungen euthtiteadee Glied ait 1 bis 4-Konltristoffatoitfcn
bedeutet.
lie Darstellung α er erfiadur^e^emäSen Verbindungen trfolgt
nach an sich bekannten Verfahren.
Beispielsweise kaua -&η voa Gnir»eizolir»onaerivtte;: cer allii.cn
formel II
II
&uefcthea. In dieser ΓοΓϋβΙ btdeutet mindeatens einer der
Bette R, bis Bg «ine i»itrot.ru#pe. Die restlichen Substituenten
B- bit Bg sowie R., R« und X besitzen die in Forx&el
I angegebeae Bedeutung. Man reduziert die fiitro^rupye zur
Amino c,ruppef die dann gegebenenfalls no oh in eine Acylamino,
Arylidencmino- oder Alkylidenaminogruppe umgewandelt
nerden kann, lian kann gegebenenfalls, 'gleichzeitig
oder näoheinanoer, auch noch UmHaaclun^en an aer« Mbrigen
Subetituenten Tornehuen, indem m&n zum Beispiel eine Nitrogrup^e
zur ΛΛΐίχθώΓ^^β reduziert, eine Carbalkoxygruppe zur
Carboxytrappe verseift, eine Carboxygruppe zur C&rbalkoxygruppe
rerestert, ein H&lofenatom durch eine Dialkylamino-
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gruppe ersetzt, einen Acylrest abspaltet« eine Doppelbindung
hydriert oder, wenn R2-H iet, diesen Wasserstoff
duroh einen anderen Substituenten ersetzt«
Die Caretellung der erfindun-seemäßen Verbindungen kann
auch, ausgehend von einen Benzoxazinonderivat der allgemein·*
romel III
III,
in der H-. ι E. bis Kg. und X die in formel I angegebene Be
deutung haben» erfolgen» indes man dieeee mit einer Verbindung
der allgemeinen formel IV
iv,
in der H2 die in formel I angegebene Bedeutung hat, zur
Umietzung bringt, wobei gegebenenfalls in Gegenwart eines
geeigneten lösungsmittel* sowie eines wasserabspaltenden
Mittels gearbeitet wird· Im Änaohlufl an diese Umsetzung
ktfnnsn neon Umwandlungen an dan Substituenten Torgenommen \
warden, indem man sum Beispiel alna JTi t ro gruppe zur Amino- I
00··87/2111 -5"
gruppe reduziert, eine Csrbalkoxygruppe zur Carboxygruppe
▼traeift, eine Carboxy gruppe zur Carbeljcoxygruppe rerffttsrt,
•in Halogenatom durch eine Dialkylaminogruppe ersetzt, einen
Aoylreat abspaltet oder einführt, eine Doppelbindung hydriert,
oder eine freie Äminoöruppe in eine Arylidenaiaino- oder
Älkylidenamino,, ruype bzw. eine Arylidenamino- oder Alkyliden-,aminotoruppe
in eine freie AminOöruppe überführt.
Zur Darstellung der erfindun^s^en-äsen Verbindungen kann m&n
weiterhin von -withranileäurederivaten der allgemeinen Formel 7
in der IL bis Rg und X die in forael I angegebene Bedeutung
besitzen» auegehen, indem man aus diesen Verbindungen Wasser
abspaltet und gegebenenfalls im Anschluß daran noch Umwandlungen
an den Substitueivten vorniaunt.
Spezielle Vertreter der erfindun^agemäßen Verbindungen lassen
sieh nach speziellen Verfahrensweisen, die in den vorstehen· '
4en Beispielen nicht enthalten sind, darstellen. -So kann man beisplelsweis· Verbindungen der formel I9 in dsr
00···7/2111 . -6
': . BAD ORIGINAL
mindestens einer der Reste R, bis R, eine Aryiidenao-iuogruppe
und Z * -CH-GH- bedeutet, ausgehend von Verbindungen
der allgemeinen Formel VI
B6
ia dtr niadestene einer der Reste R, bis Rg eine freie
Adnogruppe bedeutet und die übrigen Reste R, bis R- sowie
R- die in Formel I angegebene Bedeutung haben, darstellen,
indem &an diese mit aromatischen Aldehyden, gegebenenfalls
bei Gegenwart wasstrentzieheader Mittel, zur Umsetzung bringt.
Lie erfindungSaemäßen Verbindungen sollen u.o· öle PLaramzeutika
verwendet werden· Sie sind auf ffrund ihrer *>harnakolOfciechen
Sirens cha ft en von großem wert· Zuo. Beispiel besitzen
sie eatzündunfeshöuäiietiae Eigenschaften· 5e enuber den
bekannten Verbindungen haben die Verfahrenserzeu^niöse eine
nicht voraus·ehbare, wesentlich stärkere antipnlo,istische
Wirkung* Weiterhin befinden sich unter den Verfahrenserzeugnissen,
beispielsweise, wenn R1 einen 5-Nitro-2-furylrest bedtutst,
Verbindungen mit starken antimikrobiellen üifeensohaften,
0flM«7/ai11
1870416
Ieliplel 1
25 g' 2-Phenyl-3«.methyl-6-nitro-ehinaaolinon-4 werden in
400 al Tetrahydrofuran gelöst und In Gegenwart τοη Raneyliokel
bei Raumtemperatur und Iormaldruck katalytisch hydriert·
Baoh Beendigung der Wasserstoffaufnähme wird die
Lösung rom Katalysator abfiltriert und auf ein Volumen «en ea. 60 ml eingeengt. St kristallieleren 18 g 2-Phenyl-.
?HMtnyl-6««&ino-ohinfezolinon-4 aue· Sie Subetant hat einen
Sohmelzputtkt τοη 198 bie 1990O*
a) 47 g 2HBeiisoylamino-5-nitrobeneoeeäureamid (Schmelzpunkt
235bi*A3f*Ot hergestellt «us 5-Iitroanthranilsäureaaid
urxi Be "t?oylohlor id la Dioxen bei 9e&en«rart von Py rid in)
werden unter Btihren.ln 2 liter helBem Wasser suspendiert·
Die Suspension Tersetst man mit 242 ml 2 η Hatronlaugs
und rührtι bis eine klare Luaung entstanden ist« Sie
heiße Lösung wird mit Sisessig rersetzt. Bas ausgefal«
lene 2-Phenyl-6*nitroohinasolinon-4 wird abgesaugt, mit
Vaeser gewasohsa und getrocknet. Die Ausbeute betrügt
38,3 g. Der Sohmslspunkt liegt bei 310 bis 3120O.
s) }% g 2-»h*B7l-6*ttltreohina«olinon-4 werden im 250 ml
Aethamel susfendlert und die Suepenslon alt 157 al.
••!••7/2111
In JfatriumÄthylatlösung versetzt. Zu der entstehenden
braungelben Lösung gibt man 40,5 g MethylJodid und kocht
2 1/2 Stunden rückfließend. Dabei entsteht ein gelber Niederschlag, der naoh dem Abkühlen abgesaugt, dann alt Wasser
verrührt, noοheal abgesaugt und getrocknet wird. Man ·*-
hält 34,3 g Rohprodukt·
Das 2-Phenyl-3-methyl-6-nltroohinazolinon-4 wird aus Methylglykol'umkristallisiert
und sohmilzt dann bei 185 bis 1910C.
22 g 2,3-Diphenyl-6-nitroohinaaolinon-4 werden analog Beispiel
1 katalytisch hydriert. Man erhält 20 g 2,3-Diphenyl-6-aminochina«olinon-4,
welches naoh dem Umkristallisieren aus Methanol bei 226 bis 227°C schmilzt.
a) 25,7 g 9-Vltroantivnilsltareanilid werden bei 700C in
150 Ml Dioxen gelöst. Man fügt 1b ml Pyridin und dann
15,5 g Benzoylohlorid hinzu. Beim Abkühlen bildet sieh
ein weiser Krlstallbrel· Man versetzt mit ca. 1 Liter
Wasser, saugt dann ab und kristallisiert das Rohprodukt (39g) aus Kathvlglykol am« Bas 2-Benzoylamino«5-nitro~
aothraaüaluTvanilid schmilzt <ei 257 bis *
1 Stunde im Ölbad bei 250° erwärmt, wobei Wasser entweicht.
Der Rückstand wird aus Methylglykol umkristallisiert« Man erhält 4 g 2j3-Liphenyl-6-nitrochinazolinon~4,
welches bei 227 bis 2280O schmilzt,
5»25 g 2-Phenyl-3-methyl-6-a«inochinazolinon-4 werden in
150 iß. Methanol durch Erwärmen in Lösung gebracht. Man
fügt ein« Lösung von 2,7 g 5-Hitrofurfurol in 50 ml Aietnanol
hinau. Haoh kurzer Zeit fällt da» 2-Phenyl-3-methyl-6-(5-nitrofurfurylidenemino)-ohinazolinon-4
in nahezu quantitativer Ausbeute aus. Schmelzpunkt 2510C unter Zersetzung»
Beispiel 4
24,1 g 2-Benzoylamino_5-uitrobenzamid werden in 1100 ml
heißem Wasser ( 800C) suspendiert und die Suspension mit
138 ml 2n iiatronlaage versetzt· Man rührt, bis eine klare
gelbe Lösung entstanden ist· Aus dieser Lösung kristallisiert beim Abkühlen das Natriumsalζ des 2-?aenyl-6-nitrochinazolinon-4
aus.
Diese wässrige Suspension wird in Gegenwart von R«ney-Niokel
als Katalysator hydriert, wobei nach Beendigung der Wasserstoff aufnahme eins fast farblose Lösung entsteht, die rasoh
▼•B latelyeator abfiltriert und mit Essigsäure angesäuert
-10-
001117/1111
BAD OBtGlNAl.
wird. Der niederschlag wird abgesugt und alt Wasser ausgewaschen.
Man erhält 15,5 g 2-Phenyl-6-aminochinazolinon-4
Ton SotuuerlzpunJct 273 bis 2740C.
BiliBiil 5
11, θ g 2-?henyl~6-aminochinazolinone werden in 150 ml Met hy I-glykol
unter ünHLr»ta glittet· Haohd·* man von einer leichten
Trübung abfiltriert hat, werden 7,5 g 5-äitrofurfurol auf
einmal unter Rührin 2ug«gibin· Kaon kurzer Zeit fällt ein
gelborange gefärbter Hiedireonlag au·· Man rührt noch 15
Minutin, kühlt dann ab, aaugt ab und wäscht mit methanol
naoh» Man erhält Hg 2-ffhenyl-6-(5-nltrofurfurylidenaiiino)~
chinazolinone, Schmelzpunkt 284° unter Zersetzung·
Biiijilil 6
37 g 2-B-ikenylTittyl-3-phenyl-6-nitroohinazolinon-4 werden
1» 800 al Diexan suspendiirt und oaoh Zugab· τοη 2 ml Eii-•iiig
in öiginwert τοη Raney-Iiokil bei äomaldruok and Eaiuateeperatur
hydriert, Kaoh der Aufnähe· der flir die Eeduktion
der Htrogrupp· ear Amiaogrupp· erforderlichen Wasserstoff·
wird το* latelyiator abfiltriirt und die Lösung im
eingeengt. Der tunäohst sirupartige Eüokstand wird ■
alt wenig Aethsnel behandelt, woo·! er kristallisiert. Man
as nid krlstalliiiirt mim Dioxin ua. Si« Auabeut· ··-
29» 3 c 2-i*fii«n9rlTln7l-3-ph«nyl-6>8KlnoohinasolinoB«4f
Γ ORIGINAL
Dae ale Auestt^sprodukt verwendete 2-is-Phenylvinyl-3-ρ■αenyl-6-nitroohinazolinon-4
kann auf folgendem Wege dargestellt werdem
70,8 £ 2-*ethyl-3-phenyl-6-aitroohiaazolinon-4 und 4.7,7 g
Bensaldehyd werden auf 200°0 erwärmt. In die homogene Sohmelse
werden 4,7 g Zinkohlorid eingetragen. Ea aetzt aofort
eine aturmisohe Reaktion ein, und daa bei der Kondensation
gebildete Wasser entweicht. Nach kurzer leit kristallisiert daa Reaktion·prudukt durch. Ea wird nach dem Abkühlen mit
etwaa Aethanol rerrieben und abgesaugt. Man kristallisiert
aus Ufcthyiglykolaoetat um und erhält 71,8 g 2-Ä-Pheny1riny1-3-phenyl-6-nitro-chiiiasolinoa-4t
Schmelzpunkt £73 bis 2750C.
Beispi«! 7
Analog Beispiel 6 erhaMt man aus 2-ß-Pheriylvlnyl-3-o-tolyl-6-nitro-ohinasoliBon-4
(3onmelspunkt 278 bis 2800C) duroh kata-Iytische
fydrierune das 2-B-P^A3rlYinyl-5-o-tolyl-6-amino~
ohin*solinon-4, Schmelzpunkt 220 bin °
Beiagiel 8
6 srhüit mat, näß
>■■■ --fvi
BAD ORIGINAL
sche Eyurierur*^ dt.s 2- ώ-(^—Metrioxytkv nyl)-vinyl
Beispiel 9
Analog Beispiel 6 erhält c&n aus 2-ß-(2-Pyriayl)-vinyl-3-phenyl-e-nitrochinazolinon-A
(Schraelzpunkt 268 bia 271 C)
da· 2-fl-(2-Iyridyl)-vinyl-3-phenj-l-6-aciinocniuoi:olinon-4»
Sohnelzpunkt 256 bia 2550C.
10
1G % 2-β-Ραβη^ιν1^1-3-ο-1ο^1-6-ηχχΓθθίχ1ηε.ί:οϋηοη-4 werden
in 200 ml liioxan euepenaitrt, die SuS^^^sion ailt 1 uJ. iiia-•aei6
Tareat^t uad nach Zugabe τοπ Kauey-ίίϊ cicel εΐε Kbtaly-•ator
bis zur Beendijun^ der Waaeeratoffaufucrjae hydriert.
Si· WaaeeretoffaufnaJaxte, die eich nach den, Verbrauch der ftir
di· H«duktlen der Hitrogruppe zur Aminogruppe erforderlichen
fcenge stark Terlen^aant, kouat nach der Aufnahme von 2,6 1
Wasserstoff cum ßtillatand. £s wird vom Katalysator abfiltriert
und das Lösungsmittel abdeetilliert. Der Rückstand
krietallisiert beim Verreiben mit Aethanol. daoh dee Umkristallitieren
aus Toluol erULlt man 5,5 i 2-ß-Phenylätojrl-3-o.tolyl-6-&niaoohin«zolinott-4
vom Sohmelzpunkt 169 bis 1920C.
liliJlil 11
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unter Erwärmen in 100 ml Pyridin telöat und die Lösung
auf Raumtemperatur abgekühlt. Man fügt 20 ml Sssigsäureanhydrld
hinzu, wobei sich die Lösung erwärmt. Die sich
kurz darauf abscheidenden Kristalle werden nach üehratUndlgea
Stehen im Kühlschrank abgesaugt, mit Pyridin und Aethanol gewaschen
und getrocknet. Man trhält 8,6 g 2-ß-Pheaylvinyl-3-phenyl-6-acetylaminochinazolinon-4,
Schmelzpunkt 321 bis 322° 0.
B e i 8
ΰ
i e 1 12
Analog Beispiel 12 erhält man aus 2-Methyl-3-o-tolyl-i-a»iH·^
ohlnsiolinoa-4 and Benealdehyd das 2-a-Ph*nylrinyl-3-e-toljrl-6-benfalaminochinazolinon-4,
flehmelapunkt 181 bis 1830O.
-U-OdlilT/2111
ßAD ORIGINAL
20 g 2-Lethyl-3-iihenyl-6-aminochina:jolinon-4 werden Eilt 1,54g
wasserfreiem ZinkcLlorid fein verrieoen, alt 30 g Benzaldehyd
gemischt und die Mischung 15 Minuten in einem Ölbad von 1öO
erwärmt. Uacii de* AbkUhltn verreibt man den Rückstand alt
Alkohol und saugt ab. Es werden 27,9 g 2-^rPhenylTiäyl-5-iJhenyl-€-benzalaaino-chinazolinon-4
erhalten» Sohmel»»unkt
220-2220O. Sie Substana eoiieilzt na oh dem Umkriatallisieren Λ
aus Methylglykol bei 223 bis 2240C.
-H-
Be 1 β ρ i e 1
22,5 g {60 tiil) a-
«erden unter Kühlung in 90 ml (IcO oJS) einer Zinn-(II)-culorid-Klaeaai^-Laeung (225 j SnCl2'2H2O und 100 g HCl-Gaa in 250 ml Eiaeesig Ideen und auf 500 ml nit Eisessig auffüllen) eingetragen. Das Beaktlonst.emisch erwärmt aicn dabei. Nach Abklingen der Reaktion wird noch 1 Stunde nachgerühmt. Essigsäure und HCl^Gas werden in Vakuum abgezogen, ter Rückstand wird in 2 η HCl suspendiert» filtriert, mit 2n HCl tewaechea, ■ohließlioh alt 15^i^er Natronlauge dijeriert und alt »asser ^ewaechen. Nach des Umkristallisieren aus Aethyl-zlyicol erhält man 13f0 g 2-Styryl-3-cyclohexyl-6-amino-chiriazolinon-4! Schnelzpunkt 239 bla 2420O.
«erden unter Kühlung in 90 ml (IcO oJS) einer Zinn-(II)-culorid-Klaeaai^-Laeung (225 j SnCl2'2H2O und 100 g HCl-Gaa in 250 ml Eiaeesig Ideen und auf 500 ml nit Eisessig auffüllen) eingetragen. Das Beaktlonst.emisch erwärmt aicn dabei. Nach Abklingen der Reaktion wird noch 1 Stunde nachgerühmt. Essigsäure und HCl^Gas werden in Vakuum abgezogen, ter Rückstand wird in 2 η HCl suspendiert» filtriert, mit 2n HCl tewaechea, ■ohließlioh alt 15^i^er Natronlauge dijeriert und alt »asser ^ewaechen. Nach des Umkristallisieren aus Aethyl-zlyicol erhält man 13f0 g 2-Styryl-3-cyclohexyl-6-amino-chiriazolinon-4! Schnelzpunkt 239 bla 2420O.
Dl· Herstellung dee Ausgan.eproduktes kann aaf folgenden Wege
erfolgeni
24,4 g (85*M) 2«Methyl-3-eyolohex9rl-6-nltro-c]iinazolinozi-4
»** 1ftt4 β (170 aM) Benaeldehyd «erden nit ca. 1 g Zinkcnlorid
5 bia 10 Minuten auf 150 bia 2000O erhitzt* lach den Erkalten
«ird das fieaktionegemiech nit Aethanol verrieben, der Kick»
stand filtriert und mit !ethanol gewaschen. Rohauabeute
26,0 g 2-ityryl-3-cyolohexyl-6-nitro-china»olinon-(4)f
Sehnelzpunkt 228 bis 2310O.
• 0|tf5?/2 111
-15-
B.
K=CH-C6-K5
CH2-C6H5
CH2CH2OK
CH2COOUa «WA
CH2OH2CH
CH2OOOH
UH-
HH
1.'H
MO2 10,
277 - 28C0C (Z) (Hyärocilorid)
195 - 1960C 213 - 2140O
192 - 19C0C ZtO - ^240C
3200C
195 - 1960C 22c- - 2300C
231 - 233°0
246 - 249*C
228 * 2310C 241 - 243°e
278 £ 28C0O
OOMU/2111
BAD ORIGINAL
-16-
Claims (1)
- !atiutinipruohYerfahren aur Herstellung von aminosubatituierten ChinasollninderlTatta deduroh jikmaze ioboit, defl man «week· Gewinnung τ·η Verbindungen de* allgemeinen For-■•1 II, -X-E-in dtr I1 tint gegtbentnfalii die H*t»roatoee U, 0 oder 8— ··enthalt«oat and gegtbtnenfalla duroh Halogtn-, Alkyl-, Alkoxy-, MjlfMj'*! Vitr#-, Aojl-, Oarkoiy-, Carbalkoxy-, !«in·-, ami»a- odar Aojrlaelnorett· aubetituitrteWaiatratafX ο··γ tin·, gagabaatofalle di· Heteroatom· K, 0 oder 8 «atbalte&d· Alkyl-,'Oyoloalkyl-, Cycloftlkylelkyl-, ▲ralkyl- oder Axylgzupp·« Al· gegebenenfalls duroh Halogen-, Alisjl-, Carbexy-, CarbalkyoÄy-, Amino-, Alkyleiiino-, oder Aoylaminoreete aubetituiert sein kann,einer der Stete B- bis S6 ein· Amino·, Aoylamlme-, ι ArylldMAftlno- oder Alkylidenamino&rappe und die reetlionenIOtttT/2111Subetitueaten B, bis Ig, die gleich oder Terschieden Bein können« Wasserstoff, Halogen oder eine Alkyl- oder Alkoxygruppeund X einen Valenastrieh oder ein gegebenenfalls durch Halogen tder Alkyl substituiertes und gegebenenfalls Doppel- oder Dreifaohbindungen enthaltendes Glied mit 1 bis 4 Kohlenstoffatsmen bedeutet« naoh an sich bekannten Verfahren ·im) #in GninazslinenderiYst der allgemeinen Tormel IIII.la der mindestens einer der teste B2 bis Sg eins litrogruppe bedeutet und die restlichen Substituents** 1« bis K6, eowie I1, B2 und X die in formel I angegebene Bedeutung besitsen, redusiert und gegebenenfalls die Amino grupps in «ine Aoylamino-, ArylidenamiBo oder Alkylidenamiacgrufpe Überführt, und gegebenenfalls an den Übrigen Subatituenten noch Umwandlungen vornimmt, f4ftt2·) «in Benstxasi«s*4erirat der sllgsatimtn Isrmel; BAD ORIGINAL- 16 -IIIworia R«* R, bis Rg and Z die la formel I &n0ecebene Bedeutung haben, ait einer Verbindung der allgemeinen !ärmel XT-I2 ivin der B2 dit in formel I angegebene Bedeutung bat, gegebene nf alle in Gegenwart waaaerabapsltender Kittel, um-•etst, und gegebenenfeil· im Anschluß daran noch UBwandlungen an den lubetituenten vorniaat,3·) au» eiaea JUitbranilaiuraderiTat dar all gene Inen Formel Vla dar I1 Ha Rg und X dia in Joroel I angegebene Bedeutung beaitxen, Waaatr «bepaltet und gagabenenfalla im Anaehluf daran noeb Umwendlungen an den SubetituententWtitT#t111
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19661670416 DE1670416A1 (de) | 1966-12-30 | 1966-12-30 | Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Chinazolinonderivaten |
| US691176A US3558610A (en) | 1966-12-30 | 1967-12-18 | Quinazolinone derivatives |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DEC0041114 | 1966-12-30 | ||
| DE19661670416 DE1670416A1 (de) | 1966-12-30 | 1966-12-30 | Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Chinazolinonderivaten |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1670416A1 true DE1670416A1 (de) | 1971-02-11 |
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ID=25754385
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19661670416 Pending DE1670416A1 (de) | 1966-12-30 | 1966-12-30 | Verfahren zur Herstellung von aminosubstituierten Chinazolinonderivaten |
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| US (1) | US3558610A (de) |
| DE (1) | DE1670416A1 (de) |
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-
1967
- 1967-12-18 US US691176A patent/US3558610A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
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|---|---|
| US3558610A (en) | 1971-01-26 |
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