DE1669494A1 - Polynosefasern und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Polynosefasern und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
- Publication number
- DE1669494A1 DE1669494A1 DE19661669494 DE1669494A DE1669494A1 DE 1669494 A1 DE1669494 A1 DE 1669494A1 DE 19661669494 DE19661669494 DE 19661669494 DE 1669494 A DE1669494 A DE 1669494A DE 1669494 A1 DE1669494 A1 DE 1669494A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- bath
- fibers
- gaiter
- sulfuric acid
- zinc sulfate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01F—CHEMICAL FEATURES IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED FOR THE MANUFACTURE OF CARBON FILAMENTS
- D01F2/00—Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof
- D01F2/06—Monocomponent artificial filaments or the like of cellulose or cellulose derivatives; Manufacture thereof from viscose
- D01F2/08—Composition of the spinning solution or the bath
- D01F2/10—Addition to the spinning solution or spinning bath of substances which exert their effect equally well in either
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Artificial Filaments (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Polynosefasern mit einer
hohen Zähigkeit bzw. Zugfestigkeit, Khotenzähigkeit (knot
tenacity), Schlaufenzähigkeit (loop tenacity), einem hohen Naßmodul·, einer hohen Zerfaserungsbeständigkeit und einer
ausgezeichneten Anfärbbarkeit, sowie auf ein Verfahren
zur Herstellung dieser !Fasern«
Die üblichen Viskosefasern besitzen viele Nachteile, zum
Beispiel eine schlechte mechanische Festigkeit im nassen Zustand, eine schlechte Alkalibeständigkeit und eine geringe
Dimensionsstabilität. Deshalb wurden bereits viele Vorschläge gemacht, diese Nachteile zu beseitigen und Viskosefasern
mit ähnlichen Eigenschaften wie Baumwolle herzustellen. Diese Vorschläge können grob in zwei Gruppen eingeteilt
werden. In der ersten Gruppe ist das Verfahren nach der
japanischen Patentschrift 172 865 zu nennen, bei dem eine
Viskose, die eine Cellulose mit einem hohen Polymerisat!ons-
009849/1770
■■■-.■■ ■:■. - ..' - 2 - .'.' :■■
grad enthält, in ein Fällungsbad mit niedriger Säurekonzentration
extrudiert wird. Die nach diesem Verfahren hergestellten Viskosefasern werden "Polynosefasern" genannt. Polynosefasern
zeigen einen hohen Naßmodul und eine hohe Alkalibeständigkeit und darüber hinaus eine hohe Dimensionsstabilität. Diese
Pasern haben jedoch infolge ihrer geringen Dehnbarkeit
und ihrer geringen Schlaufenzähigkeit die Neigung, brüchig zu werden. Diese Brüchigkeit führt zu einer schlechten Ver-"
arbeitbarkeit beim Spinnen und beim Weben, und die Biegeabriebfest igkeit des Gewebes ist nicht ausreichend. Ein
anderer Nachteil der Polynosefasern besteht darin, daß sie
leicht zerfasern, d.h. es bilden sich zweigartige Fibrillen auf der Paseroberfläche, wenn die Paser im nassen Zustand
gerieben wird. Diese Erscheinung wird beispielsweise beim Färben des Gewebes beobachtet, wodurch nicht nur der Farbton
des gefärbten Gewebes beeinträchtigt wird, sondern auch Unannehmlichkeiten beim Tragen entstehen.
Das andere Verfahren ist in der belgischen Patentschrift
625 824 beschrieben! hierbei wird eine Viskose, die ein
Modifizierungsmittel, z.B. ein Amin oder ein Polyalkylenoxyd enthält, in ein Fällungsbad mit niedrigem Salzgehalt extrudiert. Die nach diesem Verfahren hergestellten Fasern werden
"Fasern mit hohem NaßmodulM genannt und unterscheiden sich im
allgemeinen von Polynosefasern. Die charakteristischen Merkmale der Pasern mit hohem NaSmodul sind die ausreichend
-A 000848/1779
höhe Dehnbarkeit und die ausgezeichneten Quer eigenschaft ten,
wie die Schlaufenzähigkeit bzw. -Zugfestigkeit! weiterhin sind sie nicht brüchig und haben nur eine geringe Neigung
zum Zerfasern! hinsichtlich dieser Merkmale unterscheiden
sie sich also von Polynosefaeern. Die Fasern mit hohem
Naßmodul sind jedoch noch unbefriedigend hinsichtlich ihres Naßmoduls und ihrer Alkalibeetändigkeit.
Bei den Polynosefasern wurde später eine Reihe von Verfahren i
vorgeschlagen, und als Ergebnis dieser Verfahren sind bereits
Polynosefasern mit verhältnismäßig guten Eigenschaften auf dem Harkt. Jedoch sind Polynosefasern noch unbefriedigend
hinsichtlich der Quereigenschaften der Fasern, wie die Schlaufenzähigkeit und die Zerfaserungsbeständigkeit.
Zweck der Erfindung ist die Schaffung von Fasern mit einer
hohen Knoten- und Schlaufenzähigkeit, einer hohen Zerfaserungsbeständigkeit und einer ausgezeichneten Anfärbbarkeit,
ohne daß die charakteristischen Merkmale der Polynosefasern
verlorengehen-, sowie ein Verfahren zur Herstellung dieser
Fasern. Insbesondere ist der Zweck dieser Erfindung die Schaffung von Polynosefasern mit einer Naßzähigkeit von
3,4 - 5,0 g/d,· einem Naßmodul von 1,0 - 2,0 g/d bei einer
Dehnung von 5 #, einer Schlaufenzähigkeit von 2,0 - 4,0 g/d,
einem Zerfaserungsgrad von weniger als 20 <f>
und einer löslichkeit von weniger als 70 $> in 2-n Natriumhydroxydlösung bei
009849/1778
20 0C nach der Äthanolyse. Ein weiterer Zweck der Erfindung
ist die Schaffung von Polynosefasera mit einer Naßzähigkeit
von 4»5 - 6,0 g/d, einer trockenen Knotenzähigkeit von 2,0 - 3,8 g/d, einem Haßmodul von 2,0 - 4,0 g/d bei 5 $
Sehnung, einem Zerfaserungegrad von weniger als 50, einer
Löslichkeit von weniger als 65 £ in 2-n Natriumhydroxydlösung
bei 20 0C nach der Xthanolyse und eine Farbstoffabsorption
von mehr als 45 %· Ein weiterer Zweck der Erfindung ist die
Schaffung eines Verfahrene zur Herstellung dieser Polynosefasern.
Die vorstehend angegebenen Zwecke der Erfindung können dadurch erreicht werden, daß man Viskose mit einem /'-Wert
von mehr als 55 in ein Fällungsbad extrudiert, das 8-25 g/Liter Schwefelsäure, 0,05 - 1,5 g/Liter Zinkeulf at und 10 - I5O gAiter
Natriumsulfat enthält und das auf einer Temperatur von weniger als 35 0C gehalten wird, daß man die so erhaltenen Fäden bei
einem ^-Wert von mehr als 40 aus dem Bad entfernt, die Fasern bei einem ^"-Wert von mehr als 3O in ein zweites Bad
mit einem Gehalt an Schwefelsäure von weniger als 3 gAiter, einem Gehalt an Zinksulfat von 0,05 - 3 gAiter und einem
Gehalt an Natriumsulfat einbringt, wobei die Summe der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat 0,5 -60 gAiter beträgt, daß man die gebildeten Fasern in ein
drittes Bad einbringt, um die Regenerierung zu vervollständigen, worauf man schließlich die Fasern in an sich bekannter
./. 009849/1779
ÖAD ORiGlNAL
Weise einer Nachbehandlung unterzieht.
Man nimmt an, daß die Brüchigkeit und die Zerfaserungseigenschaften
von Polynosefasern auf der hohen molekularen Orientierung, dem hohen Kristallisationsgrad und der ausgeprägten
Fibrillenstruktur beruhen, die sich bei der langsamen Fällung und Regenerierung der in ein Fällungsbad extrudierten
Viskose und bei der anschließenden starken Streckung der Faser ausbilden. Man kann jedoch annehmen, daß die
erfindungsgemäß aus dem Fällungsbad entfernten und in das zweite Bad mit einer geringeren Konzentration an Zinksulfat,
Natriumsulfat und einer sehr geringen Konzentration an Schwefelsäure eingebrachten Fasern in ihrer äußeren Schicht
durch das Alkali im Inneren der Fasern eine Quellung erleiden, wodurch ihre stark orientierte Struktur gelockert wird.
Hierbei werden Fasern mit ausgezeichneten Eigenschaften, beispielsweise einer hohen Zerfaserungsbeständigkeit und einer
äußerst geringen Brüchigkeit erhalten, ohne daß die charakte- (
ristischen Merkmale der Polynosefasern verlorengehen.
Die Fasern gemäß der Erfindung sind nicht nur hinsichtlich ihrer mechanischen Eigenschaften und ihrer Zerfaserungsbeständigkeit,
sondern auch hinsichtlich ihrer Alkalibeständigkeit und Anfärbbarkeit ausgezeichnet. Dieses sind wesentliche
charakteristische Merkmale der vorliegenden Erfindung.
009843/1779
Erfindungsgemäß kann hochwertige, aber auch gewöhnliche Cellulosepulpe verwendet werden. Die Alterung der alkalischen
Cellulose wird bis zu einem gewünschten Polymerisationsgrad der Cellulose durchgeführt. Der Polymerisationsgrad der
Cellulose in der Viskose liegt vorzugsweise oberhalb 350, vorzugsweise jedoch zwischen 400 und 650.
Vom Standpunkt der guten Verspinnbarkeit beträgt die Viskosität der Viskose beim Spinnen vorzugsweise 100 bis 1000 Poise
bei 20 0C, besser noch 200 - 600 Poise. Die Konzentration
der Cellulose in der Viskoselösung hängt vom Polymerisationsgrad der Cellulose ab und beträgt gewöhnlich 4 - 8 ^. Die
Alkalikonzentration in der Viskoselösung beträgt vorzugsweise 4 - 5 J*. liegt die Alkalikonzentration oberhalb 5 £» so wird
die erwünschte Konzentration an Schwefelsäure im Fällungsbad höher, wodurch die Quellung der Fasern im zweiten Bad vermindert wird. Der )f -Wert der Viskose beim Verspinnen muß mehr
als 55 betragen. Liegt der J^-Wert unterhalb 55, so wird der
entsprechende Wert der in das zweite Bad eingebrachten Fasern zu niedrig, d.h. die Menge an Cellulosexanthogenat in den
Fäden nimmt ab, weshalb die Quellung der Fasern nicht mehr ausreichend ist. Der >'-Wert der Viskose liegt vorzugsweise
über 65.
Zur Erleichterung des Verspinnens und zur Verbesserung der Fasereigenschaften können der Viskose in Viskose lösliche,
OO0849/1H9
aber in Fällungsbad unlösliche oberflächenaktive Mittel
zugesetzt werden. Als oberflächenaktive Kittel werden vorzugsweise solche alt den nachstehenden allgemeinen
Formeln verwendet:
worin R eine Alkylgruppe mit mehr als 8 Kohlenstoffatomen,
M Wasserstoff, ein Alkalimetall oder eine organische Base, m 1 oder 2, η eine ganze Zahl von nicht mehr als 2 und I «
bzw. O ist, wenn m ■ 1 bzw. 2 ist}
I I ■ " I
γ τ· τ··
worin Z eine Alkylengruppe mit 1-3 Kohlenstoffatomen,
mindestens ein Y, Y1 und Y", eine (CHg^COOM-Gruppe darstellen,
während der Rest aus Wasserstoffatomen besteht. R und R* sind Alkylgruppen mit mehr als 7 Kohlenstoffatomen,
Aeyl-Gruppen oder Wasserstoffatome, Jedoch sind R und R1 niemais
gleichzeitig Wasserstoffatome. M ist Wasserstoff oder
ein Alkalimetall,m«0 oder eine positive ganze Zahl und η eine
ganze Zahl von nicht mehr als 2I
RCONI (CHg)n COOM
worin R einen gesättigten oder ungesättigten Kohlenwasserstoff rest mit 7-17 Kohlenstoffatomen, X Wasserstoff oder eine
niedere Alkylgruppe, M Wasserstoff oder ein Alkalimetall
009849/1779
BAD ORUMNM/
und η 1 oder 2 ist.
Die Menge dee zugesetzten obefflächenaktiven Mittels beträgt
0,05 - 0,3 %, bezogen auf das Gewicht der Viskoee.
Die Konzentration der- Schwefelsäure im Fällungsbad muß
zwischen 8 und 25 gAiter liegen. Liegt die Konzentration der Schwefelsäure unterhalb 8 g/Liter, so wird das Spinnen
P schwierig, wogegen bei einer Schwefelsäurekonzentration von mehr als 25 gAiter die Konzentration der an den aus dem
Fällungsbad entfernten Fasern haftenden Schwefelsäure zu hoch wird, weshalb die Quellung der Fasern im zweiten Bad
nicht ausreichend ist. Die Zinksulfatkonzentration im Fällungsbad ist eines der wichtigsten Merkmale der Erfindung.
Diese Konzentration muß zwischen 0,05 und 1,5 gAiter liegen.
Man nimmt an, daß das Zinksulfat die Ausbildung eines dünnen Films aus Zinkxanthogenat auf den Oberflächen der im Fällungsbad gebildeten Fasern bewirkt, und daß der gebildete dünne
Film die Diffusion der Säure in das Innere der Fasern steuert, wodurch die Quellung der Fasern im zweiten Bad mit Alkali
bevorzugt im Inneren dieser Fasern erfolgt. liegt die Konzentration an Zinkeulf at unterhalb 0,05 gAiter, so ist die
Bildung des Zinkxanthogenatfilms unzureichend, und die Wirkung des zweiten Bades kommt nicht zur Geltung. Liegt andererseits die Zinksulfatkonzentration oberhalb 1,5 gAiter, so
nimmt der Young'sehe Modul der erhaltenen Fasern ab.
0098O/1779 BADORIS.NAL
Die geeigneten Natriumsulfatkonzentrationen liegen zwischen "
10 und I5O g/Liter, und eine Konzentration von weniger als
10 g/Liter ist vom wirtschaftlichen Standpunkt unerwünscht.
Liegt andererseits die Konzentration "bei mehr als I5O g/Liter,
so werden die Pasereigenschaften schlechter.
Die optimale Temperatur des Fällungsbades liegt unterhalb
35 0C, vorzugsweise unterhalb 25 0C* Erhöht man die Temperatur
auf mehr als 35 C, dann nimmt der /-Wert der Fasern im f
Fällungsbad übermäßig stark ab. Die Eintauchlänge des Fällungsbades hängt von der Zusammensetzung und der Temperatur des
Fällungsbades, der Spinngeschwindigkeit und dgl. ab, und kann aus diesem Grund nicht eindeutig definiert werden.
Vorzugsweise soll sie jedoch möglichst klein sein.
Zur Verbesserung der Fasereigenschaften kann dem Fällungsbad eine kleine Menge Formaldehyd zugesetzt werden. In diesem
Fall verwendet man ein Fällungsbad, das vorzugsweise 10 25 gAiter Schwefelsäure, 0,05 - 0,9 g/td"ter Zinksulfat,
10 - 150 g/Liter Natriumsulfat und 1-6 g/Liter Formaldehyd
enthält. Bei Verwendung eines solchen Fällungsbades läßt sich die Streckfähigkeit der Fasern erhöhen. Als
Ergebnis davon können die mechanischen Eigenschaften, die Quellbarkeit in Wasser, die Alkalibeständigkeit und dgl.
der Fasern wesentlich verbessert werden. Zusätzlich werden die Zerfaserungsbeständigkeit und die Anfärbbarkeit der
009843/1775
Fasern durch den Quelleffekt des zweiten Bades noch weiter
verbessert.
Die in dem Fällungsbad gebildeten Fasern werden bei einem γ -Wert von mehr als 40 aus dem Fällungsbad entfernt, worauf
sie bei einem !''-Wert von mehr als 30 in das zweite Bad, das
Schwefelsäure, Zinksulfat und Natriumsulfat enthält, eingebracht
werden. Die Konzentration der Schwefelsäure im zweiten Bad muß unterhalb 3 g/Liter, die des Zinksulfats 0,5-3 g/Liter
und die Summe der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat muß zwischen 0,5 - 60 g/Liter liegen. Weichen die Konzentrationen
an Schwefelsäure, Zinksulfat und Natriumsulfat im zweiten Bad von den vorstehend angegebenen Werten ab, so
kann der Quelleffekt des zweiten Bades nicht ausreichend zur Geltung kommen und der Zweck der Erfindung kann nicht
erreicht werden.
Erfindungsgemäß wird, da die Konzentration an Schwefelsäure im zweiten Bad sehr gering ist, die Quellung der Fasern
übermäßig groß, wenn keine Salze im zweiten Bad vorhanden sind, weshalb die Eigenschaften der erhaltenen Fasern schlechter
werden. Jedoch ist eine zu hohe Salzkonzentration nicht erwünscht, da der Quelleffekt von Alkalien dadurch vermindert
wird. Erfindungsgemäß kommt es insbesondere auf die Wirkung des Zinksulfats im zweiten Bad an. Man nimmt an, daß das
Zinksulfat neben einer Hemmung der Quellung auch die Zer-
00984 9/1779
setzung des Zi nkx ant ho ge na te an der Oberfläche der im
Fällungsbad gebildeten Fasern steuert, us die Quellung der Fasern wirksam zu machen.
Die Temperatur des zweiten Bades liegt normalerweise oberhalb 50 0C1 vorzugsweise oberhalb 80 0C, insbesondere wenn
Formaldehyd im Fällungsbad enthalten ist.
werden die aus dem Fällungebad entfernten Fasern in Luft
stark gereckt, und die gebildeten gereckten Fasern werden bei einem f-Wert von mehr als 30 in das zweite Bad eingebracht, in dem die Konzentration der Schwefelsäure niedriger
als 2 g/Liter, die des Zinksulfats zwischen 0,2 und 3 g/Liter
und die Summe der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat zwischen 5-60 g/Liter liegt.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung werden die aus dem Fällungsbad entfernten Fasern bei einem ^-Wert
von mehr als '4-0 in das zweite Bad eingebracht, in dem die Konzentration der Schwefelsäure niedriger als 3 g/Liter, die
des Zinksulfats zwischen 0,05 und 3 g/Liter und die Summe
der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat zwischen 0,5 und 50 g/Liter liegt, worauf sie in diesem Bad gereckt
werden.
009849/ 1 779 m/m
dem, daß die Fasern aneinanderhaften, kann man die aus dem
Fällungebad entfernten Pasern sofort mit einer verdünnten
wäßrigen Lösung eines Schwermetallsalzes behandeln und dann in das zweite Bad einbringen. Als Schwermetallsalz verwendet
man vorzugsweise Cadmiumsulfat oder Ni.ckelsulf at. Die Konzentration des Schwermetallsalzes liegt vorzugsweise zwischen
0,2 und 1 g/Diter. Die Temperatur der wäßrigen Lösung des
Schwermetallsalzes liegt vorzugsweise unterhalb der Raum-) temperatur.
Die aus dem zweiten Bad entfernten Fasern werden, gegebenenfalls nach dem Zerschneiden, in das dritte Bad (Regenerierungsbad) eingebracht. Im dritten Bad werden die Fasern
vollständig regeneriert. Als drittes Bad wird vorzugsweise ein wäßriges Bad verwendet, das 2 bis 15 gAiter Schwefelsäure enthält und das bei einer Temperatur von mehr als
etwa 80 0C gehalten wird.
Formaldehyd zugesetzt wird, Polynosefasem mit einer Haßzähigkeit von 3,4-5 g/d, einem Naßmodul bei 5 + Dehnung
von 1,0 - 2,0 g/d, einer Schlaufenzähigkeit von 2,0 - 4,0 g/d,
einem Zerfaserungegrad von weniger als 20 und einer Löslichkeit von weniger als 70 % in 2-n Hatriumhydroxydlösung bei
20 0C nach der Xthanolyse zu erhalten. Wird dem Fällungebad
Formaldehyd zugesetzt, eo kann man Polynosefaeera alt einer
009849/1779
BAOORiQINAL
Naßzähigkeit von 4»5 - 6,0 g/d, einer Trockenknotenzähigkeit
von 2,0 - 3,8 g/d, einem Naßmodul "bei 5 ^ Dehnung von
2,0 - 4,0 g/d, einem Zerfaserungsgrad von weniger als 50 S*,
einer Löslichkeit von weniger als 65 ί> in 2-n Natriumhydroxydlösung
bei 20 0C nach der Ä'thanolyse und einer Farbstoffabsorption
von mehr als 4-5 i* erhalten.
Sie Figuren 1-3 zeigen die Beziehungen zwischen der Konzen
tration der Schwefelsäure im zweiten Bad und den Fasereigen- \
schäften.
Sie Figuren 4-6 zeigen den Zerfaserungszustand der
Fasern.
Sie Erfindung wird durch die nachstehenden Beispiele erläutert,
die jedoch den Schutzumfang der Erfindung nicht beschränken sollen. In den Beispielen ist das Streckverhältnis
als das Verhältnis der Länge der gestreckten Faser zu der ursprünglichen Länge in Prozent angegeben.
Alkalische Cellulose wurde in an sich bekannter Weise aus
Holzpulpe hergestellt. Nach den Altern wurde die gebildete
alkalische Cellulose Hit 57 % Schwefelkohlenstoff, bezogen
auf ui,9 Gewicht der Cellulose, in das lanthogenat übergeführt,
-U-
Sas Xanthogenat wurde in verdünnter wäßriger Natriumhydroxydlösung gelöst, wobei eine Viskoselösung mit 6,5 3* Cellulose
(Polymerisationsgrad 4-80) und 3,9 1· Gesamtalkali erhalten wurde.
Sie Viskose wurde dann filtriert, entlüftet und reifen gelassen, bis eine Viskosität von 320 Poise bei 20 0C und ein JA-Wert von
81 erhalten wurde. Durch eine Spinndüse mit 12 000 öffnungen
mit einem Durchmesser von jeweils 0,06 mm wurde die gebildete Viskose in ein Fällungsbad extrudiert, das 15 gAiter Schwefelsäure, 60 gAiter Natriumsulfat und 0,6 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf einer Temperatur von 20 0C gehalten wurde.
Die aus dem Fällungsbad (Eintauchlänge 30 cm) entfernten Fasern wurden sofort in das zweite Bad, das 1 gAiter Schwefelsäure,
15 gAiter Natriumsulfat und 0,4 gAiter Zinksulfat enthielt
und das auf 90 0C gehalten wurde, eingebracht und dann auf 250 i>
gestreckt. Der y-Wert der in das zweite Bad eingeführten Fasern betrug 52. Die Spinngeschwindigkeit betrug 15 m/ltln. Die aus dem
zweiten Bad entfernten Fasern wurden in das dritte Bad eingebracht, das 5 gAiter Schwefelsäure mit einer Temperatur von
85 0C enthielt, um die Regenerierung zu vervollständigen, und
dann einer Nachbehandlung in an sich bekannter Weise unterzogen.
Die Eigenschaften der so erhaltenen Fasern (A) sind in der nachstehenden Tabelle angegeben. Im Vergleich dazu sind die Eigenschaften von handelsüblichen Polynoeefasern (B) und die Eigenschaften von Vergleichsfasern (C) angegeben, die in der gleichen
Weise wie nach diesem Beispiel erhalten wurden, ausgenommen, daß die Konzentration der Schwefelsäure im zweiten Bad 10 gAiter
betrug.
000848/177» ./.
BAD ORIGINAL
| 4* I | Λ | I U | I | ) |
•
• |
ιτν I E | • | 14» | "*. | VO | Fig.5) | CM |
| ■hw | O | ο ο | O | K |
lung
mit iger HaOH |
kei | tr« | >-' | ||||
| • ο | 0 | I | )4> | H | ! | Fig.4) | oo | te | ||||
|
<Π
Ή Ö |
I |
4»
*' |
kei | "^ | t- | |||||||
| Η<Μ |
PO
Eo |
U | T- | O | ||||||||
| » d! | OCM | Φ | sti | T- | t* | |||||||
| ^^ Ti ^^ ^™^ | Ό | ir\ | ||||||||||
|
ase-
sgrad |
Kei τ
nach |
tn | ||||||||||
| L· | te 4» | OO | ||||||||||
| • ρ | «β | -H-H | OO |
σ»
VO |
||||||||
| H | 4» β | ■ | ||||||||||
| I | ♦*4» | ■ Χ | >Λ |
·*-
t- |
VO | |||||||
| h ο |
• -H
• « |
§ | CM | |||||||||
| •Η |
CM
T- |
|||||||||||
| I I | 4* |
VO
·> ro |
||||||||||
| H 60 | O Ö |
CM
T- |
r- | |||||||||
| OH · | m | |||||||||||
| s+» | ι | |||||||||||
| 9 *r1 | te | "Cl | ||||||||||
|
Naß ζ
fest |
ti | i | CM | |||||||||
|
Naß
modul |
ι « | i | "^ | ro | OO | T- | ||||||
| ^j C | *^» | |||||||||||
| OB E* * | VO | |||||||||||
| H N- | I -H | te | ||||||||||
| ils | I | ro | T- | T- | ||||||||
| ti | ||||||||||||
| ^1 |
ir»
T- |
T-
T- |
CM
Τ |
|||||||||
| ρ ö | ι | |||||||||||
| T- |
T-
ro |
Τ | ||||||||||
| <*Η | ^b | |||||||||||
| I I |
CM
■«i |
Ο | ||||||||||
| I* | ||||||||||||
| 4,7 | CM | |||||||||||
| SS | *- | |||||||||||
| I I | CM | CM | ||||||||||
| ir |
·»
r· |
W |
·>
V· |
|||||||||
| ο α | O | |||||||||||
| m | ||||||||||||
| a | ||||||||||||
1669A94
009849/1779
ZerfaserungsgradJ Anzahl der zweigartigen Pibrillen auf einer
1,5 mm langen Probefaser, die durch Zerschneiden der Pasern
zu Stücken von 5 mm länge und durch Mahlen der zerschnittenen Pasern mit einem Haushaltsmixer (320 Watt, 3 000 U/toin.)
über 15 Minuten zusammen mit Wasser in der 10 000-fachen Menge der Pasern bei 20 0C erhalten wurde.
Bedingungen der Xthanolyee» 1 g Probefaser wird in 100 cnr
einer Äthanollösung, die 5 Vol.-^ einer 3f5-normalen
wäßrigen HCl-Löaung bei 80 0C enthält, 6 Stunden depolymerisiert.
Die Figuren 1-3 zeigen die Eigenschaften der nach diesem Beispiel erhaltenen Fasern, wobei aber die Konzentration
der Schwefelsäure im zweiten Bad im Bereich von weniger \ als 10 g/Liter schwankte.
Die Figuren 4-6 zeigen den Zerfaserungszustand der Pasern,
die nach der Methode zur Bestimmung des Zerfaserungsgrades erhalten wurden.
Aus diesen Abbildungen geht hervor, daß die erfindungsgemäfi
erzeugten Pasern nicht so leicht zum Zerfasern neigen.
./. 009849/1779
BAD ORIGINAL
16 6 9 A 9 4
Es wurde die gleiche Viskoselösung wie in Beispiel 1 durch eine Spinndüse mit 12 000 Öffnungen mit einem Durchmesser von
jeweils 0,06 mm in ein Pällungsbad extrudiert, das 14 g/Liter
Schwefelsäure, 75 g/Llter Natriumsulfat und 0,3 g/Lifcer Zinksulfat
enthielt und das auf 20 0C gehalten wurde. Die aus dem
Pällungsbad (Eintauchlänge 30 cm) entfernten Pasern wurden
sofort in das zweite, auf 90 0C gehaltene Bad eingebracht,
das 1,5 g/Liter Schwefelsäure, 7,0 g/Liter Natriumsulfat
und 0,3 g/Liter Zinksulfat enthielt, und auf 240 $>
gereckt. Der (/-Wert der in das zweite Bad eingebrachten Pasern betrug 53· Die Spinngeschwindigkeit betrug 15 m/NIin. Die
gestreckten Pasern wurden aus dem zweiten Bad entfernt und dann ohne Streckung durch ein Bad mit der gleichen Zusammensetzung
und Temperatur wie das zweite geleitet, worauf sie durch ein drittes Bad mit 5 gAiter Schwefelsäure, das auf 85 0G erwärmt
war, geleitet wurden, um die Regenerierung zu vervoll- ( ständigen. Die Eigenschaften der so erhaltenen Fasern (A.)
sind in der nachstehenden Tabelle im Vergleich zu Pasern (B), die in der gleichen Weise wie in diesem Beispiel erhalten
wurden, ausgenommen, daß das Pällungsbad kein Zinksulfat enthielt, angegeben.
009849/1778 ^owGmM"
Titer
3(B)
1,2
1,2
Trocken- Naß·
ZUg-
fesxig
keit
keit
(g/d)
4,3
4,0
dehnung
Trocken-
knoten-
zug-
festig-
keit
(g/d)
13
3,2
Schlau fenzug festig
keit
(g/d)
2,8
0,9
Naßmodul bei 5^
Sehnung
(g/d)
1,4
2,1
Parbstoffabsorp tion
Zerfase-
rungs-
83
56
Löslichkeit in
2n-NaOH-Lösung
(2O0C) nach
der Äthanolyae
2n-NaOH-Lösung
(2O0C) nach
der Äthanolyae
63
55
cn
CD CO
CO
Alkalische Cellulose wurde in an sich bekannter Weise aus Holzpulpe hergestellt. Nach dem Altern wurde die gebildete alkalische
Cellulose mit 60 f Schwefelkohlenstoff, bezogen auf das Gewicht
der Cellulose, in das Xanthogenat übergeführt. Das Xanthogenat wurde in einer wäßrigen Natriumhydroxydlösung gelöst, wobei eine
Viakoaelösung mit 5,55t Cellulose (Polymerisationsgrad 550) und
3,4 1· Gesamtalkali erhalten wurde. Die Viskose wurde filtriert,
entlüftet und reifen gelassen, wobei eine Viskosität von 390
Poise und ein γ-Wert τοη 88 erhalten wurde. Durch eine Spinndüse
mit 18 000 Offnungen mit einem Durchmesser τοη jeweils 0,06 mm
wurde die Viskose in ein Fällungebad eztrudiert, das 13 gAiter Schwefelsäure, 65 gAiter Natriumsulfat und 0,4 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf 21 0C gehalten wurde. Die aus dem Fällungsbad (Eintauchlänge 35 cm) entfernten Fasern wurden sofort
in das zweite Bad, das 0,8 gAiter Schwefelsäure, 10 gAiter Natriumsulfat und 0,5 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf
90 0C gehalten wurde, eingebracht und dann auf 225 J* gestreckt.
Der γ-Wert der in das zweite Bad eingebrachten Fasern betrug
58. Die Spinngeschwindigkeit betrug 13 ni/teinute. Die aus dem
zweiten Bad entfernten Fasern wurden in das dritte Bad eingebracht, das 5 gAiter Schwefelsäure enthielt und auf 90 0C gehalten wurde, um die Regenerierung zu vervollständigen.
Die Eigenschaften der so erhaltenen Fasern (A) sind in der nachstehenden Tabelle im Vergleich zu den Eigenschaften der Fasern
(B) angegeben, die in der gleichen Weise wie nach diesem Beispiel erhalten wurden, mit der Abweichung, da8 die Fasern aus dem Fällungsbad entfernt und in Luft regeneriert wurden, bis der /"-Wert
009849/1779 BAD ORlGMAL ./.
der Fasern 29 erreicht hatte, worauf sie in das !zweite Sad
eingeführt wurden, um sie auf 210 i» zu strecken.
|
__
O |
I | 1 | σ» | er» | |
| 4» I | O | β | in | ir» | |
| •Η« | O Φ | /a) | T" | ||
| ΦΟ | CM CQ | S «β | μΟ | ||
| ο*? | M1O O | I H O | O | ||
| ■ | ■ ο Λ | co | |||
| jo fi | (β «0 4» | 1O | τ- | ||
| rf ·η rf ö:-< |
bei 5%
Deh nung |
O | |||
| ι | σ» | ||||
| ι |
4*4»
■ Ή |
T-
-·» τ· |
Ο | ||
|
I Φ
u α |
Φ Φ | ^O | m | ||
| φ cd | Vi M | ||||
| ■*s |
t«
•Η |
» | |||
| β 4* | I 4*4» | ro | CM | ||
| ή | ? Φ Φ | ||||
| NVl* | OO | ||||
| m | CM | ||||
| O Φ | I | ro | |||
| W Vi | P | ||||
| Ii | «Ι ·-H ■ φ φ |
T!» | |||
| Ο4» | U | ||||
| O O | er» | ||||
| ■Η | |||||
| CM | |||||
| I I |
·>
ψ» |
||||
| 3φ | (T) | ||||
| Μ4> | |||||
009849/1779 BAD ORIGINAL
Bei3Oiel 4·
Alkalische Cellulose wurde in an sich bekannter Weise aus Holzpulpe hergestellt, Nach dem Altern wurde die gebildete alkalische
Cellulose mit 60 56 Schwefelkohlenstoff, bezogen auf das Gewicht
der Cellulose, in das Xanthogenat übergeführt. Das Xanthogenat wurde in wäßriger Natriumhydroxydlösung gelöst, wobei eine
Viskoselösung mit 6,5 £ Cellulose (Polymerisationsgrad 460)
und 4|0 i>
Gesamtalkali erhalten wurde. Die Viskose wurde dann filtriert, entlüftet und reifen gelassen, wobei eine Viskosität
von 270 Poise und ein Jf-Wert von 87 erhalten wurde. Die Viskose
wurde in ein Fällungsbad extrudiert, das 16 g/Liter Schwefelsäure,
75 g/Liter Natriumsulfat, 0,2 gAiter Zinksulfat und 3,5 g/Edter
Formaldehyd enthielt und das auf einer Temperatur von 20 0C
gehalten wurde. Die aus dem Fällungsbad (Eintauchlänge 4-0 cm) entfernten Fasern wurden sofort in das aweite Bad, das 0,7 g/
Liter Schwefelsäure, 2 gAiter Natriumsulfat und 0,1 gAiter
Zinksulfat enthielt und das auf 90 0C gehalten wurde, eingebracht,
und dann auf 390 Ji gestreckt. Der ^-Wert der in das «weite Bad (
eingebrachten Fasern betrug 60. Die Spinngeschwindigkeit betrug 18 B0iinute. Die aus dem zweiten Bad entfernten Fasern wurden
in das dritte Bad eingebracht, das 5 gAiter Schwefelsäure enthielt und das auf 85 0C gehalten wurde, um die Regenerierung
zu vervollständigen· Die gebildeten Fasern wurden in an sich
bekannter Weise einer Kachbehandlung unterworfen.
Die Eigenschaften der so erhaltenen Fasern (A) sind in der nachstehenden Tabelle i« Vergleich zu den Eigenschaften der Fasern
(B) angeftbtn, die in der gleichen Weise wie nach diesem Beispiel
erhalten wurdtn, mit der Abweichung, da· die SohwefelsHurekon-
00m» ORIGINAL
zentration im zweiten Bad 10 g/Liter
i> betrug.
das Streckverhältnis
009849/1779
Ji dd
■η cd
H4>!Z!
αΗ ι
H4!! PO
α-Η ι «no
Φ I
XJ O
D
Q Λ
A 3 Φ
ο λ η
I ffl
I Φ I)OtJ
»η co di
Φ CS P U
I <H I
β» 4» ,O Ο-Η
Ph co ce n 4s
ι Ί d h
H »-H Φ
Hp α
Φ U ti
Λ
B φ φ (β
df*
bubu
ur\
eg B-H Ord Ü+>
Φ O B (O Φ φ CO Φ P-H bO Cfl »
avijy dm η a
ig j,
α ο φ>Κ. φ
.!Ö
«β ί-H
H Ν4»4»
^dB-H
O Φ · φ
ha
Φ4* φ
4 Λ
ι ι
CQ cd
S φ
M I I
U Φ Φ
Ε-4 J4 1O
1 1
Φ +» Φ
«β4»
d M I -H -H
• ΡΦ4» Φ
-*--.■*■"—"J 'if'
CVI CM
Alkalische Cellulose wurde in an sich bekannter Weise aus Holzpulpe hergestellt. Mach dem Altern wurde die gebildete alkalische
Cellulose mit 55 £ Schwefelkohlenstoff, bezogen auf das Gewicht der Cellulose, in das lanthogenat übergeführt. Das lanthogenat
wurde in verdünnter wäBriger Hatriumhydroxydlösung zu einer
Viskose mit 6,5 ^ Cellulose (Polymerisationsgrad 480) und 3,9 ^
Gesamtalkali gelöst. Die so erhaltene Viskose wurde filtriert, entlüftet und reifen gelassen, wobei eine Viskosität ron 290
Poise und ein -Wert τοη 78 erhalten wurden. Die Viskose wurde
durch eine Spinndüse mit 12 000 Offnungen mit einem Durchmesser
von jeweils 0,06 mm in ein Fällungsbad extrudiert, das 15 g/Liter
Schwefelsäure, 70 gAiter natriumsulfat und 0,4 g/Liter Zinksulfat enthielt und das auf 20 0C gehalten wurde. Die aus dem Fällungebad (Eintauchläng· 30 cm) entfernten Fasern wurden sofort
in Luft auf 250 £ gestreckt und dann ohne Strecken durch das
zweite Bad geleitet, das 0,5 g/Liter Schwefelsäure, 10 g/Liter
Natriumsulfat und 0,8 g/Liter Zinkeulfat enthielt und das auf
90 0C gehalten wurde. Die Sptnngesehwindigkeit betrug 15 m/Hin.
Der -Wert der in das zweite Bad eingebrachten Fasern betrug Die aus dem zweiten Bad entfernten Fasern wurden in das dritte
Bad eingebracht, das 3 gAiter Schwefelsäure enthielt und das auf 85 0C gehalten wurde, vm die Regenerierung zu vervollständigen, worauf die Fäden in an sich bekannter Weise nachbehandelt
wurden.
Die Eigenschaften der so erhaltenen Fasern (A) sind in der nachstehenden Tabelle im Vergleich zu den Eigenschaften der Fasern
(B) angegeben, die in der gleichen Weise wie in diesem Beispiel
009849/1779 /
erhalten wurden, jedoch mit der Abweichung, daß die Schwefel*
Säurekonzentration im zweiten Bad 10 g/Liter betrug.
I U
Λ OB O) I
OtIO «Ä^-Ö O
•H 0 gO
H+»fei PO Λ
B-H I BO O
.Ό α) ä
_ . . β
OJ-P >»
1 S
k « d φ ce ρ
N Vl C
ι-ι Vi
•p.Q o-H
α cd α-ρ
,L
I H <
H
Φ
ö S
P-H Ö ITv J
N-P+»Λ 3 W) Mtl
•a a-H OA d-p ec
.1 · · « φ 3 -η «β * »
2S«
te-ρ
-H-H
•Ρ Φ
I I
β β
I. I 00
•Η
S5 MVl ·Χ
-H-H 4* Φ
Vl ·Χ
-P
VO
ITv
τ- 00
OO
VO
VO
OO
m
ro
CM τ-
Ι- VO
CM τ-
cm
cn
ro
in
CM
•a
irv
tn
CM
CM
009849/1779
Eine in ähnlicher Weise wie nach Beispiel 5 erhaltene Viskose wurde durch eine Spinndüse mit 12 000 öffnungen mit einem Durchmesser
von jeweils 0,06 mm in ein Fällungsbad extrudiert, das
H gAiter Schwefelsäure, 75 gAiter Natriumsulfat, 0,7 g/Liter
Zinksulfat enthielt und das auf 23 0O gehalten wurde. Die aus
dem Fällungsbad (Eintauchlänge 28 cm) entfernten Pasern wurden sofort in Luft auf 245 i· gestreckt und dann ohne
Strecken durch das zweite Bad geleitet, das 0,2 g/Liter Schwefelsäure, 15 gAiter Natriumsulfat und 1,3 gAiter
Zinksulfat enthielt und das auf 90 0C erwärmt war. Der
)f -Wert der in das zweite Bad eingebrachten Pasern betrug
4-6 und die Spinngeschwindigkeit 15 m/Min. Die Pasern wurden
dann in das dritte Bad eingebracht, das 3 gAiter Schwefelsäure enthielt und das auf 90 0O erwärmt wurde, um die
Regenerierung zu vervollständigen.
Die Eigenschaften der so erhaltenen Pasern (A) sind in der (
nachstehenden Tabelle im Vergleich zu den Eigenschaften der Pasern (B) angegeben, die in der gleichen Weise wie in diesem
Beispiel erhalten wurden, jedoch mit der Abweichung, daß kein Zinksulfat im Fällungsbad enthalten war.
ν Qs-S.
009849/1779
BAD
O O CO 00
CO
(O
| Titer | NaB- ZUg- festig- keit |
Naß deh nung |
Trok- kenkno- ten- feetig- keit |
Schlau- fenzug- feetig- keit |
Naß modul bei 5# Deh nung |
Farb- etoff- absorp tion |
Zer- fase- rungs- grad |
Löslichkeit in 2n-NaOH- Lösung (20OC) nach der Athanolyse |
|
| (g/d) | (*) | (g/d) | (g/d) | (g/d) | (*) | ||||
| (A) | 1,2 | 4,0 | 15 | 3,1 | 2,9 | 1,3 | 81 | 11 | 59 |
| (B) | 1,2 | 3,4 | 7 | 1,2 | 0,8 | 1,8 | 47 | 60 | 56 |
CD
CO
CD
Alkalische Cellulose wurde in an eich bekannter Weise aus Holzpulpe hergestellt. Nach dem Altern wurde die alkalische Cellulose
mit 57 1» Schwefelkohlenstoff, bezogen auf das Gewicht der Cellulose, in das Xanthogenat übergeführt. Bas lanthogenat wurde in
wäßriger Natriumhydroxjdlösung zu einer Viskose mit 6,5 ^
Cellulose (Polymerisationegrad 490) und 4,0 Jl Gesamtalkali gelöst.
Die Viakoae wurde filtriert, entlüftet und reifen gelassen, wobei eine Viskosität von 300 Poiee und ein f-Wert von 83 erhalten "
wurden. Die Viskose wurde in ein Fällungebad extrudiert, das 15 gAiter Schwefelsäure, 70 g/Liter Natriumsulfat und 0,4
gAiter Zinkeulf at enthielt und das auf 20 0C gehalten wurde.
Die aus dem Fällungsbad (Eintauchlänge 3O cm) entfernten Fasern wurden sofort durch eine Godet-Walte geleitet, die halb in ein
Bad mit 0,6 gAiter Cadmiumsulfat eingetaucht war, dann in Luft auf 25O £ gestreckt und ohne Strecken durch das zweite Bad geleitet, das 0,8 gAiter Schwefelsäure, 2 gAiter Natriumsulfat
und 0,1 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf 90 0C gehalten ,
wurde. Der ^"-Wert der aus dem Fällungebad entfernten Fasern
betrug 52, die-Spinngeschwindigkeit 15 m/min·, und der JA-Wert
der in das zweite Bad eingebrachten Fasern betrug 42· Die aus dem zweiten Bad entfernten Fasern wurden in das dritte Bad eingebracht, das 3 gAiter Schwefelsäure enthielt und auf 85 0C
erwärmt war, um die Regenerierung zu vervollständigen, und dann in an sich bekannter leise einer Nachbehandlung unterworfen.
Die Eigenschaften der so erhaltenen Faeern (A) sind in der nachstehenden Tabelle im Vergleich zu den Eigenschaften der Fasern
(B) angegeben, die in gleicher Weise wie nach diesem Beispiel
009849/1779 BAU
erhalten wurden, mit der Abweichung, daß die Fasern nicht durch das Bad mit dem Cadmiumsulfat geleitet wurden.
009849/1
A ÖS O-ΗΟ
•Η ·» H-Pte
X> φ
A 9® o3 Φ-ρ ►»
.A
ts
N Vl
-P ,O O «Η
a 4 β+*
Bh
α * φ
Htt B
I I
•j Jp 1 HH β I
Φ-Ρ Φ
-pi «q ι
-HV- «Λ * β
B »η-ηIz; μΐ
CU pH
H H4»4»
Λ Ö B-H
O Φ · Φ
M I I I I
P ß ο α a» ι -H-H
-^ · rt ^ B β «JS
I I W
III
TJ Ö
I I V-P
ca ώ I -H-H ti P Φ-Ρ Φ
te MV ·Λ4
M I I W-P
OCJUI Tl-H U Φ ΡΦ-Ρ
EH» MVl β
Φ
-ρ
C- CM
U\
VO
ιη
οο
CM
OO
ro
CM
U)
ro
cm
CM
CM
CO T-
·♦ in
CM
CM
BAD OBtGlNAL
Alkalische Cellulose wurde in an sich bekannter Weise aus Holzpulpe hergestellt. Nach dem Altern wurde die gebildete alkalische Cellulose mit 60 ?C Schwefelkohlenstoff, bezogen auf das
Gewicht der Cellulose, in das Xanthogenat übergeführt. Dem Xanthogenat wurden 0,05 i» des Mononatriumsalzes der NjN'-Dioctyltriäthylentetraminessigsäure, bezogen auf das Gewicht der Viskose,
eine wäßrige Natriumhydroxydlösung und Wasser zugesetzt, um eine Viskose mit 6,5 ^ Cellulose (Polymerisationsgrad 490)
und 4,1 ^ Gesamtalkali zu erhalten* Die Viskose wurde filtriert,
entlüftet und reifen gelassen, wobei eine Viskosität von 310 Poise und ein Sf -Wert von 87 erhalten wurden. Die Viskose wurde
durch eine Spinndüse mit 12 000 öffnungen mit einem Durchmesser
von jeweils 0,06 mm in ein Fällungsbad extrudiert, das 13 g/tdter
Schwefelsäure, 70 g/Llter Natriumsulfat und 0,6 g/Edter Zinksulfat enthielt und das auf 22 0C gehalten wurde. Die aus dem
Fällungsbad entfernten Fasern wurden sofort in das zweite Bad eingebracht, das 0,1 g/Liter Schwefelsäure, 2,0 g/Liter Natrium- (
sulfat und 0,2 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf 90 0C
erwärmt war, und auf 255 5* gestreckt. Der ^-Wert der in das
zweite Bad eingebrachten Fasern betrug 5 ^, und die Spinngeschwindigkeit betrug 23 m/llin. Die aus dem zweiten Bad entfern»
ten Fasern wurden in das dritte Bad eingebracht, das 3 g/Liter
Schwefelsäure enthielt und das auf 80 0C erwärmt war, um die
Btgtneritrung zu vervollständigen, worauf die Fasern in an sieh
bekannter Weis« einer Nachbehandlung unterzogen wurdtn.
Bit Sigtmohaften der so erhaltenen Fasern sind in der nachptih«ndta Tabelle anfiftbin.
O CO OO
| Tlter | Trok- | Nafi- | Trok- | Naß- | Trok- | Sohlau» | Naß | Naßzug— | Farb | Zerfa- | Löslichkeit |
| f | kenzug- | ZIIg- | ken- | deh- | kenkno- | fenzug- | modul | festigkeit | stoff | se- | in 2n-NaQH- |
| f«eti«- | feetig- | dehr | nung | ten*ug- | festig- | bei 5* | nach Be | absorp | rungs- | Lösung ■ | |
| keit | keit | TTIiTIg | festig- | keit | Deh | handlung | tion | grad | (20OC) nach | ||
| keit | nung | mit 5*-iger | der Xtha- | ||||||||
| NaOH-Iiösung | nolyse | ||||||||||
| (g/d) | (β/Λ) | (#) | W | (g/d) | (g/d) | (g/d) | (g/d) | Oi) | (Λ | ||
| 1.1 | 4,3 | 3,5 | 12 | 16 | 3,6 | 3,7 | 1.3 | 3,2 | 92 | 5 | 54 |
Eine in der gleichen Weise wie in Beispiel 1 erhaltene alkalische
Celluloeelösung wurde ohne Alterung mit 65 % Schwefelkohlenstoff,
bezogen auf das Gewicht der Cellulose, in das Xanthogenat übergeführt. Sie gebildete alkalische Cellulose wurde xanthogeniert.
Dem Xanthogenat wurden O9I i» Natrium-N-lauryl-ß-iminopropionsäure,
bezogen auf das Gewicht der Cellulose, sowie eine wäßrige Natriumhydroxydlösung und Wasser zugesetzt, um eine Viskoselösung mit
5,5 jC Cellulose und 3,3 Jt Gesamtalkali zu erhalten. Die Visko- I
sität der Viskoselösung betrug 280 Poise, der ^-Wert 86 und
der Polymerieationsgrad beim Spinnen der Cellulose 52Q. Die
Viskose wurde in ein Fällungebad extrudiert, das 13 g/Liter
Schwefelsäure, 70 gAiter Natriumsulfat und 0,5 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf 20 0C gehalten wurdet die gebildeten
Fasern wurden aus den Fällungsbad entfernt und sofort in ein
zweites Bad eingebracht, das 0,3 g/Liter Schwefelsäure,
10 g/Liter Natriumsulfat und 0,2 gAiter Zinksulfat enthielt und das auf 90 0C erwärmt war, und dann auf 240 1>
gestreckt. Die Spinngeschwindigkeit betrug 20 m/fein. Die aus dem zweiten
Bad entfernten,Fasern wurden in das dritte Bad eingebracht,
das 5 gAiter Schwefelsäure enthielt und das auf 80 0C erwärmt war, um die Regenerierung zu verrolletändigen, worauf
die Fasern in an sich bekannter Weise nachbehandelt wurden. Die Eigenschaften der sro erhaltenen Fasern sind in der nachstehenden Tabelle angegeben.
009849/1779
|
•Η ti Ό
•Η» O (D •Η CO θ" d η teο co » CJCVI-P V. |
VO
in |
|
(β (D
H I fl Ii Φ Φ ρ H |
vo |
|
.ΟίΗ O Pl
hOflO Λ α co+» J£ |
O
σ» |
| «Ώ 1O ·*4 *^ U ^1^. hWT Cl #J Cm ^4 ^^^ -^■1- P^ l^~ ■ ■ ^l ■ |
ro |
| Schlau- fensug- festig- keit (e/d) |
VO |
| Trok- kenkno- tensug- festig- keit (g/d) |
m
ΓΟ |
| «A | |
|
4ί Λ JL SP
^J ^3 ad Q ^"% "^ jbi my cj %[^^ |
ro |
|
]fsj-
SUg- festig keit (•/d) |
O |
| Λ | |
| U |
009849/177·
Claims (9)
1. Verfahren zur Herstellung von Polynosefasern, dadurch
gekennzeichnet , daß man eine Viskose mit einem ^-Wert von mehr als 55 in ein Pällungsbad extrudiert,
das 8-25 g/Liter Schwefelsäure, 0,05 - 1,5 gAiter Zinksulfat
und 10 - 150 g/Liter Natriumsulfat enthält.und das auf einer Temperatur von weniger als 35 0C gehalten wird,
daß man die so erhaltenen Pasern bei einem P'-Wert von
mehr als 40 aus dem Pällungsbad entfernt, die Pasern bei
einem y"-Wert von mehr als 30 in ein zweites Bad mit
weniger als 3 g/Liter Schwefelsäure, 0,05 - 3 gAiter
Zinksulfat und Natriumsulfat, wobei die Summe der Konzentrationen
an Zinksulfat und Natriumsulfat zwischen 0,5 und 60 gAiter liegt, einbringt, worauf man die Pasern
aus dem zweiten Bad entfernt und zur Vervollständigung der Regenerierung in ein drittes Bad einbringt. (
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man die aus dem Pällungsbad entfernten Pasern in Luft reckt und die gereckten Pasern in das zweite Bad,
in dem die Konzentration der Schwefelsäure weniger als 2 gAiter und die des Zinksulfats 0,2-3 gAi^er beträgt
. und die Summe der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat zwischen 5 vüä 60 gAiter liegt, einbringt.
I66Ü494
3. Verfahren nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus dem Fällungsbad entfernten Fasern bei einem ψ-Wert von mehr als 40 in das zweite Bad, in dem
die Konzentration der Schwefelsäure weniger als 3 gAiter und die des Zinksulfats 0,05 - 3 gAiter beträgt und die
Summe der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat
zwischen 0,5 und 50 gAiter liegt, einbringt und im zweiten Bad reckt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet , daß man die aus dem Fällung3baci entfernten
Fasern bei einem Jf^-Wert von mehr als 45 in das zweite Bad,
in dem die Konzentration der Schwefelsäure weniger als 2 gAiter und die des Zinksulfats 0,1 - 0,6 gAiter beträgt
und die Summe der Konzentrationen an Zinksulfat und Natriumsulfat zwischen 1 und 30 gAiter liegt, bei einer Temperatur
von mehr als 60 0C einbringt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 und 31 dadurch g e k - . a zeichnet
, daß man eine Viskose, die em xu der
Viskose lösliches und im Fällungsbad unlöslic ?ies oberflächenaktives
Mittel enthält, in ein Fällungsbad extrudiert.
6. Verfahren nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß man eine Viskoselösung in e.c-n Fällungsbad
extrudiert, das 10-25 gAiter Schwefelsäure,
t,. 10 - I5O «Altar Natriumsulfat
g OBtGtNAL
3/V/78
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß man die aus den Fällungsbad entfernten Fasern
mit einer verdünnten wäßrigen Lösung eines Schwermetallaalzee behandelt und dann in das zweite Bad einbringt*
8. Polynosefasern mit einer KaBzugfestigkeit von 3,4 - 5fO g/d,
einem Kaßmodul mit 1,0 - 2,0 g/d bei 5 1* Dehnung, einer
Schlaufenzugfestigkeit τοη 2,0 - 4,0 g/d, einem Zerfaserungsgrad von weniger als 20 und einer Löslichkeit in 2n-Natriumhydroxydlösung bei 20 0C nach der ithanolyse τοη weniger
als 70 *.
9. Polynosefasern mit einer HaSZugfestigkeit τοη 4»5 - 6,0 g/d,
einer Trockenknotenzugfestigkeit τοη 2,0 - 3,8 g/d, einem
Naßmodul τοη 2,0 - 4,0 g/d bei 5 % Dehnung« einem Zerfaserungsgrad von weniger als 50, einer Löslichkeit in 2n-NatriumhydrozydlBsung bei 20 0C nach dtr Ithanolyse τοη
weniger als 65 £ und einem Farbstoffabsorptionsvermögen
von mehr als 45 £·
009849/1779
Applications Claiming Priority (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP4704065 | 1965-08-03 | ||
| JP4704065 | 1965-08-03 | ||
| JP5135965 | 1965-08-23 | ||
| JP5135965 | 1965-08-23 | ||
| JP6786365 | 1965-11-05 | ||
| JP6786365 | 1965-11-05 | ||
| DEM0070451 | 1966-08-03 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1669494A1 true DE1669494A1 (de) | 1970-12-03 |
| DE1669494B2 DE1669494B2 (de) | 1975-07-03 |
| DE1669494C3 DE1669494C3 (de) | 1976-02-12 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1096509A (en) | 1967-12-29 |
| CH475377A (fr) | 1969-07-15 |
| US3539679A (en) | 1970-11-10 |
| NL6610893A (de) | 1967-02-06 |
| DE1669494B2 (de) | 1975-07-03 |
| NL134509C (de) |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE860389C (de) | Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus regenerierter Cellulose | |
| DE1108849B (de) | Verfahren zur Herstellung von Gebilden aus regenerierter Cellulose | |
| AT400850B (de) | Verfahren zur herstellung von regenerierten zellulosefasern | |
| DE1937985A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polyvinylalkoholfaeden | |
| DE1669494A1 (de) | Polynosefasern und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| EP0876522A1 (de) | Verfahren zur herstellung von cellulosefasern und die mit diesem verfahren hergestellten fasern | |
| DE1469064A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Fasern,Faeden od.dgl. mit polynosischer Struktur | |
| DE1669494C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Polynosefasern | |
| DE1234916B (de) | Verfahren zur Herstellung von aus regenerierter Cellulose bestehenden Faeden, Fasernoder Folien | |
| DE2031308C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von gekräuselten, regenerierten Cellulosefasern | |
| DE1494674A1 (de) | Verfahren zur Herstellung gekraeuselter Viskosefasern | |
| DE2117118A1 (de) | Polyvinylalkoholsynthesefasern und Verfahren zu ihrer Herstellung | |
| DE2313205C3 (de) | Schwer entflammbare Fasern und Verfahren zu deren Herstellung | |
| AT118608B (de) | Fällbad zur Herstellung von Fasern, Bändchen, Filmen u. dgl. aus Viskose. | |
| DE946387C (de) | Verfahren zur Herstellung von Zellwolle durch Verspinnen von Viscose | |
| DE2055320C (de) | Verfahren zum Herstellen von Poly vinylalkoholfasern | |
| DE1926506C3 (de) | Verfahren zum Herstellen von kräuselfähigem Viskosereyon von hohem NaBmodul | |
| DE1494745A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Fasern aus Viscose | |
| DE1494623C (de) | Verfahren zum Naßspinnen von Fasern bzw Faden aus Acrylnitril Polymeren | |
| AT237788B (de) | Verfahren zur Herstellung geformter Gebilde aus regenerierter Cellulose | |
| DE1494640A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Synthesefaeden aus Polyvinylalkohol mit ausgezeichneten Eigenschaften | |
| AT228923B (de) | Verfahren zur Herstellung von künstlichen Fäden, Fasern u. dgl. Produkten | |
| DE1158206B (de) | Verfahren zur Herstellung von Faeden oder Stapelfasern aus Cellulosehydrat mit einem hohen Polymerisationsgrad | |
| DE1937985C (de) | Verfahren zur Herstellung von PoIyvinylalkoholfäden | |
| AT261104B (de) | Verfahren zur Herstellung von Zelluloseregeneratfasern |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |