DE1667573U - Rollfilmkamera, insbesondere kleinbildkamera fuer kinofilm. - Google Patents
Rollfilmkamera, insbesondere kleinbildkamera fuer kinofilm.Info
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- DE1667573U DE1667573U DE1952W0004887 DEW0004887U DE1667573U DE 1667573 U DE1667573 U DE 1667573U DE 1952W0004887 DE1952W0004887 DE 1952W0004887 DE W0004887 U DEW0004887 U DE W0004887U DE 1667573 U DE1667573 U DE 1667573U
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Description
-
3oll 1filcaera, insbesondere Klein. bilLr.-cr-:' - !-'- : . -t*-. Belichten auf eine Gegenspule abgespult und nach seiner völligen Belichtung in die Patrone zurückgespult Bei den bekannten Apparaten ist aber die Filmpatrone im GehäuseBei Rollfilmkamera für Kinofilm wird in der Regel der Film von einer in die Kamera eingelegten Filmpatrone unter schrittweisem Verkannten führt zu einer vermehrten Reibung an den Bordscheiben des Spulnenkernes bzw. der Bordscheiben selbst an der Filmpatrone, so dass zum Spulen des Filmes eine gewisse Kraft aufgebracht wer-nur lose gelagert, auch, der Spulenkern. selbst lässt sich bei der ZD CD bekannten Anordnung nie so sicher lagern und fahren, dass beim Ab- spulen des Filmes kein Verkanten des Spulenkernes eintritt. Das öffnung der Filmpatrone, der allerdings bei Kasetten, deren Filmmaul in Betriebsstellung geöffnet wird, entfällt.den muss. Hinzu kommt noch ein gewisser Uiederstand durch die ge- wöhnlich mit Filzstreifen lichtdicht gesicherte Filmaustritts- - Die Überwindung dieser verschiedenen Reibungsweiederstände macht bei den üblichen Kameras keine Schwierigkeiten, solange die Betätigung des Filmtranspartets unter normalen Umständen unmittelbar von Hand erfolgt. Soll aber eine solche Kamera mit einem Schnellaufzug od. dgl. versehen werden, der gewöhnlich eine @bersetzung besitzt, so ist der Transport des Filmes nicht mehr ohne weiteres mit völliger Zuverlässigkeit leicht durchführbar. Noch schwieriger gestalten
sich die Verhältnisse, wenn das Abspulen des Filmes bei der Auf- nahme durch ein Federwerk bewirkt werden soll. Espist dann nicht mehr möglich, die gesamte Filmlänge mit einer Spannung der Feder darin gesehen, mehrfache Federn anzuordnen oder eine wesentlich ; verstärkte Feder, - was sich aber auf die Gesamtbaugrosse der Ka-zu transportieren, nach einer gewissen Anzahl von Aufnahmen muss vielmehr die Feder erneut aufgewunden werden. Abhilfe wurde bisher mera naturgemäss ungünstig auswirken musste. - Nach, der Erfindung werden diese Schwierigkeiten vermieden, und es wird ein ausserordentlich leichtes Abspulen des Filmes gewährleistet. Erreicht wird dies dadurch, dass im Gehäuse der Kamera zur
ihrem antel versehene Hohlspule angeordnet ist, in deren Inneres die Filmpatrone eingelegt wird, und auf deren mantel der Film nach seinem Abspulen auf die Gegenspule aufgewunden wird. Der Vorteil besteht darin, dass nun beim eigentlichen Filmtransport die Reibung des Filmes und des Spulenkernes in der Patrone völlig vermieden wird, da der Film nunmehr nur auf zwei leichtgängig gelagerten Spulen läuft.Aufnahme der Filmpatrone eine mit einer schlitzförmigen Öffnung in - Die Spule ist mit Vorteil mit einer Feststellvorrichtung versehen, die während des Abspulens des Filmes von der Patrone auf die Gegenspule die Hohlspule festhält. Mit Vorteil ist in der einen Achse der Hohlspule eine weitere mit einem Drehknopf versehene Welle gelagert, die einen mitnehmer fer den Spulenkern der Filmpatrone besitzt. Diese Welle kann axial verschiebbar angeordnet sein, um die Auswechselung der Filmpatrone zu erleichtern. Schliesslich kann die Hohlspule auch mit einer Klappe versehen sein, sodass die Filmpatrone von der Seite her in die Hohlspule eingelegt werden kann.
vergrössertem Durchmesser versinnbildlicht wird.In der Zeichnun-ist der Erfindun, In der Zeichnung ist der Erfindunòsgegenstand in schematischer Dar- stellungsweise wiedergegeben. Es zeigen 113 CD ?-, Figur 1 einen Längsschnitt durch die Kamera, wobei der Schnell- C> 9 transport des Filmes durch eine Gegenspule mit besonders z71- - Figur 2 einen Querschnitt.
- In dem Kameragehäuse 1 ist in v. blicher Weise, leicht drehbar, eine Gegenspule 2 gelagert, die mit einem Drehknopf 3 versehen ist. Bei dem wiedergegebenen Ausführungsbeispiel besitzt diese Spule einen stark vergrösserten Durchmesser, um einen Schnelltransport des Filmes zu erreichen. In dem Gehäuse 1 ist erfindungsgemäss weiter eine Hohlspule 4, ebenfalls leicht drehbar, angeordnet. In das Innere dieser Hohlspule wird die Filmpatrone 5 eingelegt, wobei in den Kern 6 der Filmpatrone ein Mitnehmer 7 eingreift, der an dem einen Ende einer Welle 8 mit Drehknopf 9 angeordnet ist. Zur Bedienung der Hohlspule 4 von aussen ist
ebenfalls ein Drehknopf 1o vorgesehen EsoLst ferner eine Fest- CD stellvorrichtung 11 in. Kameragehäuse 1 angeordnet, die durch das besitzt zwei Rasten 14, 15, mit denen eine durch eine Feder 16 belastete Kugel 17 zusammenarbeitet. In ähnlicher Weise kann auch die Welle 8, die in der einen Achse 18 der Hohlspule 4 verschiebbar gelagert ist, eine Rast 19 besitzen, in welche in eingeschobenem Zustand der Welle 8 eine durch eine Feder 20 belastete Kugel 21 eingreift Der Mantel 22 der Hohlspule 4 ist mit einer schlitzförmigen Öffnung 23 für den Durchtritt des Filmes 24 versehen. Aus Fig.Eingreifen eines Zapfens 12 od.. dgl. in eine Aussparung 13 der Hohlspule 4 deren Feststellung erlaubt. Die Feststellvorrichtung 11 - 2 ist ersichtlich, dass der Mantel 22 eine scharnierartig angelenkte Klappe 25 besitzen kann, die ein leichtes Einlegen der Filmpatrone 5 ins Innere der Hohlspule gestattet.
- Die Arbeitsweise der erfindungsgemässen Anordnung ist folgende: Zunächst wird bei aufgeklappter Rückwand 26 des Kameragehäuses 1 und bei geöffneter Klappe 25 die Filmpatrone 5 ins Innere der Hohlspule 4 eingelegt. Durch die schlitzartige Öffnung 23 in dem Mantel 22 bzw. in der Klappe 25 der Hohlspule wird der Film 24 herausgezogen und in üblicher Weise an der Gegenspule 2 befestigt.
- Der Spulenkern 6 wird ebenfalls bekannter Weise durch den mit der Welle 8 verbundenen Mitnehmer 7 gehalten und zentriert.
- Die Hohlspule 4 wird dabei durch die Feststellvorrichtung 11 in der Lage festgehalten, die einem glatten Auslauf des Filmes 24 aus der Öffnung 23 entspricht. Nach dem Schliessen der Gehäuserückwand 26 wird sodann durch Betätigung des Drehknopfes 3 der Gegenspule 2 der Film 24 von dem Spulenkern 6 der Filmpatrone 5 in seiner ganzen Länge quf die Gegenspule 2 abgespult, ohne dass hierbei eine Aufnahme erfolgt. Die Feststellvorrichtung 11 wird dann nach links verschoben und in dieser läge durch Eingriff der Kugel 17 in die Rast festgestellt. Die Hohlspule ist damit frei drehbar geworden und kann von aussen durch Betätigung des'Drehknopfes 10 bedient werden. Diese Umdrehung erfolgt in üblicher ttïeise schrittweise vor jeder Aufnahme und spielt sich ohne einen spürbaren Reibungswiederstand ab, da der Film 24 nun von der leichtgängig gelagerten Gegenspule 2 auf den Mantel 22 der ebenfalls leichtgängig im Gehäuse 1 gelagerten Hohlspule aufgewunden wird.
- Die Filmpatrone selbst dreht sich hierbei mit der Hohlspule, ohne dass aber eine gegenseitige. Drehung zwischen Filmpatrone 5 und Spulenkern 6 eintritt. Alle mit der Betätigung der Filmpatrone
sonst verbundenen Reibungswiederstände fallen somit fort. - Ist der Film gänzlich belichtet, so wird er von dem Hantel 22 der Hohlspule 4 wieder durch Betätigung des Drehknopfes 3 auf die Gegenspule 2 umgespult. Durch eine Verschiebung der Feststellvorrichtung 11 nach rech-cs und Eingreifen von deren Zapfen 12 in die Aussparung 13 wird nunmehr die Hohlspule 4 wieder in der Lage festgestellt, in der die schlitzförmige Öffnung 23 in Richtung auf die Gegenspule 2 zeigt. Die Feststellvorrichtung 11 wird hierbei durch Einschnappen der Kugel 17 in die Rast 14 gesichert. Durch Betätigung des Drehknopfes 9 wird sodann J. ber die Welle 8 und den nitnehmer'7 der Spulenkern 6 in üblicher Weise in Umdrehung versetzt, wobei der Film von der Gegenspule 2 wieder abgewickelt und auf den Spulenkern 6 ins Innere der Filmspule 5 eingespult wird. Hiernach ist der Film wieder lichtdicht in der Filmpatrone 5 gelagert, so. dass die Filmpatrone 5 nach Aufklappen der Rückwand 26 des Kameragehäuses 1 und nach Öffnen der Klappe 25 wieder herausgenommen werden kann.
- Bei dem beschriebenen Vorgehen wurde der Film während seines Transportes von der Gegenspule 2 auf den Hantel 22 der Hohlspule
schrittweise belichtet. Naturgemäss ist es auch möglich, den Film CD 24 nach seinem Abspulen von dem Spulenkern 6 auf die Gegenspule 2 ohne Belichtung auf den Hante 22 der Hohlspule abzuwickeln und die Belichtung des Filmes vorzunehmen, wahren er von dem Hantel 2* richtung n durch Betätigung des Drehknopfes 9 wieder in die Filmpatrone 5 eingespult werden. In beiden Fällen wird jedoch durch Ausschaltung der Filmpatrone 5 selbst während des Aufnahmevorganges und schrittweisen Transportes des Films ein völlig reibungsfreie Lauf gewährleistet. Es ist also nunmehr möglich, ohne weiteres einen beliebigen Schnelltransport vorzusehen. Ebenso ist es möglich für den Fall , dass der Antrieb durch ein Federwerk erfolgt, mit einer einmaligen Spannung dieses Federwerkes für den Transport des Filmes in seiner gesamten Länge auszukommen.der Hohlspule 4 wieder abgewickelt und auf die Gegenspule 2 auf- gespult wird. Nach seiner völligen Belichtung kann der Film 24 C> dann nach Feststellen der Hohlspule 4 mittels der Feststellvor-
Claims (1)
-
7f H1 ; a n s D r Li c h e 1) Rollfilmkamera, insbesondere Kleinbildkamera für Kinofilm, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (t) zur Aufnahme der Filmpatrone (5) eine mit einer schlitzförmigen Öffnung (23) in ihrem LIantel verse- hene Hohlspule (4) leicht drehbar angeordnet ist, in deren Inneres die Filmpatrone (5) eingelegt wird und auf deren mantel (22) der Film (24) nach seinem Abspulen auf die Gegenspule (2) aufgewun- den wird. 2) Rollfilmkamera nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Feststellvorrichtung (11) zur Arretierung der Hohlspule (4). 3) Rollfilmkamera nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der einen Achse (18) der Hohl- spule (4) eine weitere mit einem Drehknopf (9) ver- sehene elle (8) gelagert ist, die einen L', mitnehmer (7) fLx den Spulenkern (6) der Filmpatrone (5) besitzt. \1- 4) Rollfilmkamexa nach AnsDruch3, dadurch gekennzeich- C> net, dass die Welle (8) axial verschiebbar angeord- net ist. 5) Rollfilmkamera nach d-w-AnsprULche 1 bis 4', da- durch gekennzeichnet, dass die Hohlspule (4) mit ei- ner Klappe (25) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952W0004887 DE1667573U (de) | 1952-02-29 | 1952-02-29 | Rollfilmkamera, insbesondere kleinbildkamera fuer kinofilm. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1952W0004887 DE1667573U (de) | 1952-02-29 | 1952-02-29 | Rollfilmkamera, insbesondere kleinbildkamera fuer kinofilm. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1667573U true DE1667573U (de) | 1953-11-26 |
Family
ID=32009392
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1952W0004887 Expired DE1667573U (de) | 1952-02-29 | 1952-02-29 | Rollfilmkamera, insbesondere kleinbildkamera fuer kinofilm. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1667573U (de) |
-
1952
- 1952-02-29 DE DE1952W0004887 patent/DE1667573U/de not_active Expired
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