Slastische Fäden und Gewebe.
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v se ¢he au er-
. Elastische SaraSy elastische Gewebe und aus ihnen her-
gestellte Kleidungsstücke sind allgemein bekannt. Bei der
Haratallung solcher Stoffe wird ein Kernfaden"aus Natur-
gmaHti oder verschiedenen synthetisches organisc&eLHaut-
g
yg-
» zv- Awo
Z
sdänäayten ait einem Ssrn aus Baumwolle isa Ennstsei-
deolle Seide oder einer beliebigen anderen extilfaser
zM'tXC] BaXa eS
us8s ? iekelt. Ber Xernfaden ann vollständig oder mir teilwei-
se bedeekt wwdeu. in jedem Fall wird das Außengarn mit grö-
ßerer SesehMindigkeit als der Kernfaden, in eine Swirsmaschi-
ne eingeleitete af diese Weise wickelt sich das Außengsrn
um den elastischen Sem. Ss gibt in der Textilindustrie
kt
zahlreiche ethoden mittels derer dies ausgeführt werden
kam.
mhabenelastischeGewebe Bit eiaesi Kernfaden aua Na-
tur-oder synthetischem organischem Kautschuk gewisse Nach-
teile. Die elastischen Bestandteile solcher Kleidungsstücke
werden durch Transpiration und iSrperSla mit denen sie in
Berührung kommen, häafig beschädigte Perner haben auch ge-
w Reinigungsmittel einen zerstörenden SinfluS auf diese
Gewebe.
Viele Substanzen bedingen also eine frühzeitige Alterung
und Zersetzung des organischen Sautschuks. heiter werden die
üblichen elastischen Gewebe durch die modernen Trockenmetho-
den, wobei die gewaschenen Stücke einem erhitzten Luftstrom
ausgesetzt werden, angegriffen. Außerdem verfärbt sich der
elastische Gussaikern des Gewebes beim Bleichen. Der Kautschuk
nimmt dabei häufig einen roten Farbton an der bei vielen
Nleidungsat-Ucken un rwünscht ist.
Xgemtgil deß K e en aer eben
elaatisöhß aus silikoNautseM : bestehenden Kern afw&istt
sowie ein mt VexwsMang solcher de& hergestelltes @eee-
Der elastische Kern ict di gewholic Bit üblichem
Te% tUgern umickelt.
E : e$ en 4t Xem
SlatStiaehe webt den elastischer ynaden ä inem
X % aR¢h beS
vulkaRi9i< sm&ösguaai eaeh were uych Tmätt-
tiön STpey8lt ReBLimgsstl Syßn i &ohen Teape-
raturezt =cl Bleichen zaellt beein : fluot* Diese Stoffe behalten
ihre ursprürtgli ehe El~t1z1tät und farbe luge Zeit auch bei
Q ? 4 m
BS f aet Xn
S denZ
eaiaehen XasoMk ein ecigne wim j<sbej&
er'SHoaeoQSpn 3B. &i Stapvc$verfce&
gewem ! n@ Ae sas gesohjittan<m sxife rltodey Me, a
CiSt'i Sit s < : taMse3t !'XtS m imerM @ins'' ? 1-.
ten Be » iches 0 # je =oh der Art des
oder Gewobet, Z> das er vomüdet ldrde Im allgeminen va :
ri-
i<Hpt ie Di<E ! swisc3t<sn 08 nd 5 M& asw&<
: B@ wihen
M ! d 0 ? ?.
Die ar dn ? adn rwajetes Simsoacst&QM&aa'ten müssen
<g'h$ Sreiastieeit' ! m M hsgit f< ? eiaen.
Solche Kautochukartiia kbnwn naoh den deut"achen Patent 863
260
hergeate : Lit werden.
blrd ein otzanuepzeiter Gmm*orn verwendet$ so wird ein
Uterita wie das obige durch das Sasme einy Spitzfoys
mit dem erforderlichen Durchmesser gepreSt und der erl1al tene
Faden durch ein erhit,--tes Mrterehr oder einen Tm'm beliebiger
Art geleitet. Es wurde gefunden, daß eine Röhre von etwa 75
cm
länp x die auf 300-40CP erhitzt lvird, igenügt, um einen ela-
stoaeren Faden, der mit ener Gesohisikeit von etwa 10. In
pro iate hi&dsrchgeleitet wiyd zu härten. Es kMnnen selbst-
verstSndlich. aueh 3gere Rohre bei iedrigerer escisMHg&eit
und niedr1gerea ! empea'tu : ren vernJ1det werden. Ãhnl1che
Faden
lassen a1h jedoch auch gewinnen. indem. man zy : Lindedõrmige
oder
flaehe StUcke gehärteten Sillkonkautsahuke in einer Selmeidema-
aohue nermbnelaet.
Nach UBRTis&lung des elastischen silikonkautschuSkerns
in
kann das fertige Garn durch'Jeben"Stricken
u. dgl. zu einem elastischen Gewebe verarbeitet werden. Das
Material ka überall verwendet werden wo ein elastisches
Gewebe erforderlich oder erwßnscht ist) s. B an den Enden von
Strapfen, im SSrtelteil von Kleidungsstücken ? wie pyjamas
sche und Spielkleidung bei Badeanzügen und bei Gürtels
Korsetts eto.
Dem verwendeten Sllikollkautschuk. können verschiedene Pig-
mente einverleibt werdent : um ehe Farbe zu erhaltan, die mit
dem Gewebe ? sä. dem er verarbeitet werden soll harmoniert.
Beispielsweise kann des XastscRak Titnäioxyd beigegeben werden,
wodurch er eine intensive wei8e Farbe erhält. Andere Zusätze
wie z. B. die Oxyde oder Carbonate von Eisen Quecksilber Cad-
mium Tmd-Zisk nnen ebejifalls verwendet werden. Au-eh Setall-
Ke z er Ogbowte
zirkonate eignen sich mitunter it als ZnsatBaittel.
3 e i s-9 i e l.
ein Siloxankautschuk wird folgenderaSen hergestellt :
1000 Teile OetamethylGyclotetrasilosan werden Bit 014 Teilen
eiaer LLiumhydyod-IseprQB'ss&lKoBSBlexverbind'an auf 165
er&itztt wobei 1 XäliüEstom auf 5000 Si-Ätome kosmt. Die
i-
schHng'wird 25 inten unter Bahren erhitzt, sodasn in ein
SefaS eosen und weitere 3 Stdn. auf 150° erhitzt. ? ach ih-
rer ÄbMS ! lTingr tat as Polymeriaa in Benzol vollständig-les-
lich. und besitzt einen Fenetrometerser's von 200 i. IC 3&kusden
bei 25 ge'Na§ ÄST 217-4-4S. 100 Teile dieses rolyseisats wer-
- : >1, f'-'0 *Te., i-I-a dies-3, s "rnerisat, 9 wer-
den it 35 Teil n eines ieselsäurefllstoffes it eines Poren=
volussn von 3, 66 ocm pro G-rBBs. und einer Benetzungswarss
von
0, 74 al* pro cos des Forenvolumens ? 5 Teilen 3ensoyiperoxyd
und 15 teilen TiO gemischt. Die Mischung ird durch ein enges
andstück gepreßt ? se-daS 3an inen ? aden sit 3inaa Durchmesser
von 0*3 mm erhut. Der Faden wird gehärtet : inden Tan ihn-ait
einer Geschwindigkeit von etwa 10 a pro dnunte durch ein 75
cm
langes Rohr leitet ? das auf 350° erhitzt ist. Der gehärtete
Fa-
den wird mit verschiedenen Sextiljgarcen wie ZwB Bamapollt
Nylon, Smstseide oder Wolle, iaicelt wobei man elastische
Oexue erhut. Aue diesen hergestellte elastische Gewebe haben
große Widerstandsfähigkeit gegen Scheiss Beiaigungsmittel
und ! zocknnng bei hohen ! emperaturen. Das Bleichen dieser
Ge-
w ae tach*3*
s eI, h u t n s X, r 5 v e
webe verursacht keine Entfärbung des Kautsohuks.
3 a h u t-s-a"n a 12 r tl o h. e
r* Elastischer adea dadurch gekennzeichnete da-S er aus
VMikaaiaiertem Silikonkautschuk besteht.
2"U Elastissher d$& neehAaraoh. dadurch gseazeieh
not, da er ait eines Bextilara. BhSllt ist*
3 Elastisches Gewebet enthaltend Fäden. nach Anspxucb. 1
'aad 2.
f
Slastic threads and fabrics.
3
v see ¢he also
. Elastic SaraSy elastic fabrics and made from them
provided garments are well known. In the
When handling such fabrics, a "core thread" made of natural
gmaHti or various synthetic organic&eL skin
G
yg-
» zv- Awo
Z
sdänäayten with a Ssrn made of cotton isa Ennstsei-
deolle silk or any other extile fiber
zM'tXC] BaXa eS
us8s ? iekelt. About Xernfilament ann completely or partially
se means wwdeu. in any case, the outer yarn with larger
greater mind than the core thread, into a swirl machine
ne initiated af this way wraps the Außengsrn
to the elastic Sem. Ss there in the textile industry
ct
numerous methods by which this is done
came.
mhave elastic tissue Bit eiaesi core thread aua Na-
natural or synthetic organic rubber certain disadvantages
share. The elastic components of such garments
are by transpiration and iSrperSla with which they are in
come into contact, frequently damaged perners have also
w detergents have a destructive effect on them
Tissue.
Many substances therefore cause premature aging
and decomposition of the organic rubber. they're getting cheerful
usual elastic fabrics by modern drying methods
den, with the washed pieces exposed to a heated stream of air
be exposed, attacked. In addition, it discolours
elastic cast iron core of the fabric during bleaching. The rubber
often takes on a red hue, which is the case with many
Wearing clothes is undesirable.
Xgemtgil dess K e en aer just
elaatisöhß from silikoNautseM : existing core afw&istt
as well as a mt VexwsMang such de& made @eee-
The elastic core is the usual bit
Te% tUgern coated.
E : e$ en 4t Xem
SlatStiaehe weaves the elastic ynads ä inem
X % aR¢h beS
vulkaRi9i<sm&ösguaai eaeh were uych Tmätt-
tiön STpey8lt ReBLimgsstl Syßn i &ohen Teape-
raturezt =cl Bleaching counts: fluot* Keep these substances
their original elegance and color also add to the time
Q ? 4 m
BS f aet Xn
S denZ
eaiaehen XasoMk a ecigne wim j<sbej&
he'SHoaeoQSpn 3B. &i Stapvc$verfce&
who ! n@ Ae sas gesohjittan<m sxife rltodey Me, a
CiSt'i Sit s < : taMse3t !'XtS m imerM @ins'' ? 1-.
ten Be » mes 0 # je =oh the kind of
or woven, Z> that he tired of ldrde in general va: ri-
i<Hpt ie Di<E ! swisc3t<sn 08 nd 5 M&asw&< : B@ wihen
M ! d 0 ? ?.
The are dn ? adn rwajetes Simsoacst&QM&aa'ten must
<g'h$ Free time' ! m M hsgit f< ? eiaen.
Such Kautochukartiia kbnwn after the German patent 863 260
hergeate : become lit.
blrd a otzanuepzeiter Gmm*orn used$ so becomes a
Uterita like the above by the Sasme ay Spitzfoys
pressed with the required diameter and the required tene
thread through a heated,--th murder honor or a Tm'm of any
type directed. It has been found that a tube of about 75 cm
länp x which is heated to 300-40CP, is sufficient to
stoaeren thread, with a sensitivity of about 10. In
per iate hi&dsrchducted to harden wiyd. It can even
understandable. also 3 larger tubes with lower escisMg&eit
and lower gerea ! empea'tu : ren to be killed. similar threads
also let a1h win. in which. man zy : Lindedõrmige or
Flat pieces of hardened silicone rubber in a Selmeidema
aohue nermbnelaet.
After UBRTis&lung of the elastic silicone rubber core in
can knit the finished yarn by 'Jeben'
and the like can be processed into an elastic fabric. That
Material can be used anywhere where an elastic
tissue is required or desired) see B at the ends of
Suspenders, in the waist part of garments ? like pajamas
s and playwear in swimsuits and belts
corsets etc.
The Sllikoll rubber used. can different pig
elements are incorporated: in order to get the color that comes with
the tissue ? sow with which it is to be processed.
For example, titanium dioxide can be added to the XastscRak,
giving it an intense white colour. Other additives
such as B. the oxides or carbonates of iron mercury cad-
mium Tmd-Zis can also be used. Ow-eh Setall-
Ke z er Ogbowte
zirconates are sometimes suitable as ZnsatBaittel.
3 ei s-9 ie l.
A siloxane rubber is manufactured in the following ways:
1000 parts of oetamethylcyclotetrasilosan become bit 014 parts
a LLiumhydyod-IseprQB'ss&lKoBSBlexverbind'an on 165
he&itztt whereby 1 XäliüEstom kosmt to 5000 Si atoms. The i-
schHng'is heated 25 inten under stretchers, sodasn in a
SefaS eosen and heated to 150° for a further 3 hours. ? oh hey
rer ÄbMS ! lTingr did as polymeriaa in benzene fully-read-
lich. and has a Fenetrometerser's of 200 i. IC 3&cusden
at 25 ge'Na§ ÄST 217-4-4S. 100 parts of this rolyseisat are
- : >1, f'-'0 *Te., iIa dies-3, s "rnerisat, 9 wer-
den it 35 part n of a silicic acid filler it of a pore=
volume of 3.66 ocm per G-rBBs. and a wetting warss of
0.74 al* per cos of forum volume ? 5 parts 3ensoyiperoxide
and 15 parts TiO mixed. The mixture ird through a tight
and piece pressed? se-theS 3an inen ? aden sit 3inaa diameter
of 0*3 mm. The thread is hardened : inden Tan it-ait
a speed of about 10 a per dnute through a 75 cm
long pipe conducts ? which is heated to 350°. The hardened
this is done with various sextiljgarcen such as ZwB Bamapollt
Nylon, silk or wool, iaicelt being elastic
Oexue erhut. Have elastic fabrics made from them
great resistance to shit additives
and ! zocknnng at high ! temperatures. The bleaching of these
w ae tach*3*
s eI, hutns X, r 5ve
weave does not cause discoloration of the Kautsohuk.
3 ahu tsa"na 12 r tl o h.e
r* Elastic adea characterized da-S er off
VMikaaiated silicone rubber.
2"U Elastissher d$& neehAaraoh. thereby gseazeieh
not, since he ait a Bextilara. BhSllt is*
3 Elastic fabric containing threads. after demand 1
'aad 2.
f