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DE1667376A1 - Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus seinen Gemischen mit anderen Gasen - Google Patents

Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus seinen Gemischen mit anderen Gasen

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Publication number
DE1667376A1
DE1667376A1 DE19671667376 DE1667376A DE1667376A1 DE 1667376 A1 DE1667376 A1 DE 1667376A1 DE 19671667376 DE19671667376 DE 19671667376 DE 1667376 A DE1667376 A DE 1667376A DE 1667376 A1 DE1667376 A1 DE 1667376A1
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DE
Germany
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solvent
hydrogen sulfide
glycol
sulfur
stage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19671667376
Other languages
English (en)
Inventor
Smith Jun Glenn A
Hardin Charles D
Moore William P
Kutscher George S
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell International Inc
Original Assignee
Allied Chemical Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Allied Chemical Corp filed Critical Allied Chemical Corp
Publication of DE1667376A1 publication Critical patent/DE1667376A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B17/00Sulfur; Compounds thereof
    • C01B17/02Preparation of sulfur; Purification
    • C01B17/04Preparation of sulfur; Purification from gaseous sulfur compounds including gaseous sulfides
    • C01B17/0404Preparation of sulfur; Purification from gaseous sulfur compounds including gaseous sulfides by processes comprising a dry catalytic conversion of hydrogen sulfide-containing gases, e.g. the Claus process
    • C01B17/046Preparation of sulfur; Purification from gaseous sulfur compounds including gaseous sulfides by processes comprising a dry catalytic conversion of hydrogen sulfide-containing gases, e.g. the Claus process without intermediate formation of sulfur dioxide
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D53/00Separation of gases or vapours; Recovering vapours of volatile solvents from gases; Chemical or biological purification of waste gases, e.g. engine exhaust gases, smoke, fumes, flue gases, aerosols
    • B01D53/34Chemical or biological purification of waste gases
    • B01D53/46Removing components of defined structure
    • B01D53/48Sulfur compounds
    • B01D53/52Hydrogen sulfide
    • B01D53/523Mixtures of hydrogen sulfide and sulfur oxides
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10KPURIFYING OR MODIFYING THE CHEMICAL COMPOSITION OF COMBUSTIBLE GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE
    • C10K1/00Purifying combustible gases containing carbon monoxide
    • C10K1/08Purifying combustible gases containing carbon monoxide by washing with liquids; Reviving the used wash liquors
    • C10K1/16Purifying combustible gases containing carbon monoxide by washing with liquids; Reviving the used wash liquors with non-aqueous liquids
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  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Gas Separation By Absorption (AREA)

Description

bestimmt zur
Of fenlegu ng
P 16 67 376.0 -41 18. März 1970
Allied Chemical Corporation, New York, N.Y., USA
Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus seinen Gemischen mit anderen Oasen
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfernen von Schwefelwasserstoff aus seinen Gemischen mit anderen Oasen und Insbesondere aus wasserdampfhaltigem Naturgas sowie zur Gewinnung von Schwefel aus solchen Gemischen.
Gemische von Schwefelwasserstoff mit anderen Oasen» wie Kohlendioxyd und Methan» fallen in verschiedenen Zweigen der chemischen Industrie an. Beispielswelse finden sich Gemische von Schwefelwasserstoff» Kohlendioxyd» Wasserdampf und Methan
α als Naturgase. Von diesen Oasen muß häufig der Sehwefelwasser-
<o stoff entfernt werden» um das Oasgemisch zu reinigen und bzw«
oder den Schwefelwasserstoff asu gewinnen. Beispielsweise nüssen gasförmige Kohlenwasserstoffe häufig gereinigt werden» cn damit ein trockenes, gewisse Katalysatoren nicht vergiftendes Gas» das In Pipelines gefördert werden kann» erhalten wird» und in manchen Fällen stellt der in solchen Gasgemischen ent-
halten« Schwefelwasserstoff eine wertvolle Quelle für elementaren Schwefel dar. Außerdem wird die Gewinnung von reinem Kohlendloxyd aus solchen Gasgemischen erleichtert« wenn zuvor der Schwefelwasserstoff abgetrennt ist. Auch ermöglicht die selektive Abtrennung des Schwefelwasserstoffe von einem solchen Oasgemisch die Verwendung einer Anlage geringerer Kapazität für die Aufarbeitung und Auftrennung des Rest gases, und insbesondere werden durch die selektive Abtrennung von Schwefel« wasserstoff von wasserdampfhaltigem Naturgas zusammen mit möglichst wenig Kohlendioxyd erhebliche Vorteile erzielt. Die bisher hierfür bekannten Verfahren sind jedoch entweder Überhaupt undurchführbar oder unwirtschaftlich.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Entfernung von Schwefelwasserstoff aus seinen Gemlsohen mit anderen Gasen und vorzugsweise Gewinnung des Schwefels davon, das dadurch gekennzeichnet 1st, daß man a) das Ausgangsgasgemisoh mit 1,6 bis 28,8 kg je Standardkubikmeter zu absorbierendem Schwefel» wasserstoff an einem flüssigen Lösungsmittel, das ein Dialkyl« äther βine8 Polyalkylenglykols ist, In Kontakt bringt, um den Schwefelwasserstoff durch Absorption in dem Lösungsmittel abzutrennen, b) das den Schwefelwasserstoff enthaltende Lösungsmittel einer Abstreifzone, die unter einem beträchtlich niedrigeren Druck als er in der Absorptionsstufe a) herrsoht, und unter solohen Bedingungen, da3 die Temperatur des Lösungsmittels am Boden der Zone wenigstens 400C beträgt, gehalten wird, zuführt und es dort mit einen säuerstoffhaltigen Gas, gewöhnlich
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Luft, in Kontakt bringt, um den Schwefelwasserstoff davon abzutrennen, und vorzugsweise danach c) das Schwefelwasserstoff und Luft enthaltende Gasgemisch von der Abstreifzone einer Aufheizvorrichtung und dann einem Katalysatorbett, in dem Schwefel aus dem Schwefelwasserstoff gebildet wird, zuführt und d) das Gemisch von Luft, Schwefel und Wasserdampf von der Stufe c) einem Kondenser, in dem Schwefel als flüssiger Schwefel auskondensiert wird, zuführt.
Als Lösungemittel für die Stufe a) des Verfahrens der Erfindung kann jeder DialkylSther eines Polyalkylenglykols, der unter normalen Bedingungen flüssig ist und unter den Verfahrensbedingungen flüssig bleibt, verwendet werden. Besonders geeignet ist ein Dimethyläther eines Polyäthylenglykols, Beispiele für geeignete Verbindungen sind die Dimethyläther von Diäthylenglykol, Triäthylenglykol, Tetra&thylenglykol, Pentaäthylenglykol, Hexaäthylenglykol und Heptaäthylenglykol. Jeder dieser sechs PolyäthylenglykolKther kann für sich verwendet werden, wobei der Dimethyläther von Tetraäthylenglykol be= vorzugt ist. Jedoch können mit gleich gutem Erfolg auch Gemische dieser sechs PolyäthylenglykolKther verwendet werden.
Die relativ große Schwefelwasserstoffabsorptionskapazität von Pclyalkylenglykoläthern ergibt sich aus der folgenden Tabelle, in der die Löslichkeiten von Schwefelwasserstoff in einem Gemisch der DimethylKther von Polyäthylenglykolen und in
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vier Üblicherweise für die Reinigung von Gasen verwendeten Lösungsmitteln zusammengestellt ist.
Dimethylpolyäthy* lenglykoläther
Wasser etwa 24
Sulpholane etwa 24
Sulphinol solvent etwa 24
wässriges 20£-lges
Monoäthanolamin
etwa 24
65,8
:, cc» H~8 bei bedingufiKem *© ecm Lösungsmittel
■ ι _ _ in ii Γ"].,... ι "] Ii Ii ι - ι ι μ --ι ι · - - -"
■Pfgg. M/^ ... 1>?5. fcfl/omg .3.5, fcg^ 1,5 3,0 4,5 11,2 21,7 357,4 37,4 55,3 70,2
70,3
72,5
27 24,7 52, 9 90, 8
3,5 59,3 158, 8 362, 8
12 169,4 362, 0 1471, 0
Die Temperatur» bei der das Gasgemisch mit dem Lösungsmittel in Kontakt gebracht wird, ist nicht von wesentlicher Bedeutung. Da sich umso mehr Schwefelwasserstoff in dem Glykoläther löst, Je niedriger die Temperatur ist, wird die Temperatur zweckmäßig so niedrig gehalten, wie es die Durchführbarkeit des gesamten Verfahrens zuläßt. Beispielsweise kann eine Temperatur von «18 bis +52^C angewandt werden.
Der Druok, unter dem das Oasgemisch mit dem Folyalkylengly« koldlalkyluther in Kontakt gebracht wird, kann Jeden gewünschten Wert haben. In der Praxis wird jedoch ein ausreichend Uberatmosphärisoher Druck, um eine bet !"acht liehe Menge des
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in dam Gaagemiaoh anwesenden Sohwefelwaaaeratoffa in dan Olykoläther zu lösen, angewandt. Die Löalichkeit dee Schwefelwasserstoffe in dam GlykolHther nimmt natürlich mit zunehmendem Druck zu. Beispielsweise kann ein Druck von 1 bis 70 kg/ora2 angewandt werden.
Dia Absorptionszone beateht im allgemeinen aus einer mit einem Füllmaterial gefüllten Absorptionskolonne oder einer Kolonne mit Absorptionsboden, vorzugsweise einer Absorptionskolonne mit wenigstens 15 und insbesondere wenigstens 20 Buden» in deren Boden daa Gasgemisch eingeleitet wird und durch die ea im < Ge genet rom mit dem an ihrem oberen Ende eingeführten Lösungsmittel strömt. Auch die Abatreifzone ist eine Kolonne mit einem Füllmaterial oder mit Böden« in deren oberes Ende daa daa absorbierte Oaa enthaltende Lösungsmittel eingeführt wird und in dem daa absorbierte Oaa durch die kombinierte Einwirkung einer Druoksenkung, von Wärme und duroh die Kolonne geführter Luft von dem Lösungemittel abgetrennt wird. Vorsugaweiae wird der Druck auf daa daa abaorbierte Oaa enthaltende Löaungamlttel vor aelnem Eintritt In die Abatreifzone in einem flaeh-Tank plötzlich auf einen Wert zwiaohen dem In der Abaorptionakolonne und dem in der Abetreifkolonne gesenkt, um etwa anweaende geringe Mengen anderer abeorbierter Oaaaala Sohwefelwaaeeretoff von dem LBaungamittel abzutrennen, ao das in der Abatreifzone ein verhMltnlamJieig reiner Sohwefelwaeaeretoff abgetrennt wird.
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Der von den Lösungemittel abgetrennte Schwefelwasserstoff wird zusammen mit der zum Abstreifen verwendeten Luft, vorzugsweise nach Vermischen mit weiterer Luft, aufgeheizt und einem einen Katalysator enthaltenden Reaktor zugeführt. Der Reaktor kann beispielsweise bei 150 bis 425<€ betrieben werden und enthält als Katalysator vorzugsweise Bauxit, vorzugsweise Bauxit von niedrigem Bisengehalt. Xn dem Reaktor wird Schwefelwasserstoff unter Bildung von elementarem Schwefel, Schwefeldioxyd und Wasser oxydiert. Das Schwefeldioxyd reagiert mit Schwefelwasserstoff unter Bildung von weiterem elementarem Schwefel und Wasser. Diese Produkte werden einem Kondenser zugeführt, in dem der Schwefel auskondensiert und von wo Wasserdampf an die Atmosphäre abgelassen wird.
Oewohnlich wird das von dem Schwefelwasserstoff befreite Lösungsmittel von der Stufe b) zu der Absorptlonsstufe a) zurückgeführt, in welchem Fall natürlich der Schwefelwasserstoffgehalt des Lösungsmittels auf einen möglichst niedrigen Wert gebracht werden muß. Vorzugsweise werden die Bedingungen in der Abst reif zone so eingestellt, dad die Temperatur des Lösungsmittels am Boden der Zone 45 bis 60*C beträgt. Die Hauptwirkung des Abstreifgases ist auch dann natürlich die Entfernung des Schwefelwasserstoffs durch Abstreifen. Bei dieser
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Temperatur werden aber letzte Spuren von Schwefelwasserstoff oxydiert. Die gewünsohte Temperatur am Boden der Abstvelfsone wird vorzugsweise durch Vorwärmen de· Lösungsmittels eingestellt. Die Temperatur, auf die das Lösungsmittel erwinst wird, hängt von GröBe und Aufbau des Abstreifer· und den Strömungsgesohwlndigkelten von Abstreifgas und Lösungsmittel ab. Die Temperatur des in die Abstreifkolonne eintretenden vorgewimaten Lösungsmittels betrügt vorzugsweise 44 bis 9Sft* natürlich kann auoh das Abstreifgas vorgeheizt werden, um die Einstellung der Gxydatlonstemperatur zu begünstigen.
Wie erwähnt, ist es erwünscht, wenn de· Ausgangsgasgsmlsoh auSer Schwefelwasserstoff auoh Kohlendloxyd enthält, nur den Schwefelwasserstoff ohne oder mit so wenig wie möglich Kohlendloxyd abzutrennen. Dies kann gemXS einer bevorzugten Durohführungsform des Verfahrens der Erfindung dadurch erzielt werden, daJ man 1,6 bis 28,8 kg von dem flüssigen Lösungsmittel je Standardkubikmeter zu absorbierendem Schwefelwasserstoff verwendet und den Druck auf das den Schwefelwasserstoff absorbiert enthaltende Lösungsmittel In einem flash-Tank .vor der Stufe b) auf einen Wert zwischen dem Druck in Stufe a) und dem Druck in Stufe b) senkt, um absorbiertes Kohlendloxyd ohne Schwefelwasserstoff zu entfernen.
Die Selektivität des Verfahrene der Erfindung ist überraschend, da sowohl Schwefelwasserstoff als auoh Kohlendloxyd
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saure Oase sind und gewöhnlioh In Verfahren, bei denen alt Lösungsmitteln gearbeitet wird, In gleloher Weise behandelt werden, fiel Verwendung von weniger als 1,6 kg Lösungsmittel Je Standardkubikmeter zu absorbierende« Schwefelwasserstoff wird der Schwefelwasserstoff nur unzureichend von de« Gasgemisch abgetrennt, während bei Verwendung von «ehr ale 26,8 kg Lösungsmittel je Standardkubikmeter Schwefelwasserstoff eine unerwünscht groSe Menge an anderen Oasen, Insbesondere Kohlen* dioxyd, neben, dem Schwefelwasserstoff absorbiert wird. Es wurde gefunden, daS beispielsweise bei Verwendung eines Ausgange« gases mit einem Kohlendioxydpartialdruck von 1,82 kg/on und einem Sohwefelwaaeeretoffpartialdruok von 1,82 kg/cm etwa 9$ des in der Beschickung anwesenden Kohlendloxyds absorbiert wurden, wenn ein Verhältnis Lösuhgsmittel/Oas von 24 kg Lösungsmittel je Standardkubikmeter absorbiertes saures Oas angewandt wurde. Wenn das Verhältnis auf 92,8 kg Lösungsmittel je Standardkubikmeter absorbiertes saures Oas erhöht wurde, eo wurden 94£ des in dem Besohiokungsgas anwesenden Kohlendloxyde absorbiert. Die besten Ergebnisse werden erslelt, wenn das Mol verhältnis von RgS su CO2 0,1 bis 10 beträgt.
Die selektive Absorption von Schwefelwasserstoff kann Über einen weiten Bereloh des Sohwefelwasserstoffpartlaldruokes von beispielsweise 0,35 bis 35 kg/cm2 erslelt werden·
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Bine besonders bevorzugte DurohfUhrungsforn des Verfahrens der Erfindung besteht darin» daß nan
(a) ein Oasgemisoh» das Schwefelwasserstoff und Kohlendloxyd enthält, in einer ersten Zone mit 1,6 bis 28,8 kg flüssige« Lösungsmittel Je Standardkubikmeter zu absorbierenden Schwefelwasserstoff in Xontakt bringt, wobei das flüssige Lösungsmittel ein normalerweise flüssiger DialkylHther eines Polyalkylenglykols ist« so daß praktisch der gesamte Schwefelwasserstoff zusammen mit einer geringen Menge an anderen Oasen absorbiert wird,
(b) das den absorbierten Schwefelwasserstoff enthaltende Lösungsmittel einer zweiten Zone» die bei einem beträchtlich niedrigeren Druck als die erste gehalten wird« zuführt» um diese anderen Oase in Freiheit zu setzen»
(o) die in der zweiten Zone in Freiheit gesetzten Oase von dieser Zone abzieht»
(d) das den Schwefelwasserstoff enthaltende Lösungsmittel von der zweiten Zone absieht»
(e) ein sauerstoffhaltiges Gas in einerAbetreifzone» die unter solchen Bedingungen gehalten wird» daß das Lösungsmittel» wenn es in den Boden dieser Zone eintritt» eine Temperatur von wenigstens 4(K hat, in Xontakt mit dem Lösungsmittel führt, um praktisch den gesamten Schwefelwasserstoff davon abzutrennen,
(f) das von dem Schwefelwasserstoff und den anderen Oasen befreite Lösungsmittel zu der Abeorptionezone zurückführt und
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dort mit weiteren Mengen en den Auegangsgasgenlsoh in Kontakt bringt. Vorzugsweise wird des in der «weiten Zone in Freiheit gesetzte 0·· für eine weitere Behandlung in die erste Zone zurUokgefUhrt.
Dieses Verfahren kann in der Weise durchgeführt werden» dal selektiv Schwefelwasserstoff von dem Ausgangsgasgenisoh abgetrennt wird, so daß ein Gasgemisch mit weniger als 0,001 Vol.-* H2S zurückbleibt.
Die Erfindung soll in folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden» Die Figuren 1, 2 und 3 veranschaulichen verschiedene Methoden der Durchführung des Verfahrens der Erfindung.
OenäB Figur 1 tritt ein Schwefelwasserstoff enthaltendes Oas durch Leitung 4 in den Boden einer Absorptionskolonne 3 ein und durchströmt diese nit einer Geschwindigkeit von 3 bis 60 und vorzugsweise 39 bis 45 ■'/■in χ ■ QuerschnittsfIkone. Durch Leitung 1 wird den oberen Ende der Kolonne gekühlter Olykoläther als lösungsmittel nlt einer Geschwindigkeit von 205 bis 1435» vorzugsweise 410 bis 615 l/min χ m2 zugeführt. Das Lösungsmittel ist rUokgefUhrtes Material und enthält normalerweise geringe Mengen an HgS. Die Temperatur des eintretenden Lttsungsnittels liegt bei etwa -18 bis *4θΛ, vorzugsweise 7 bis 19*C. Die Temperatur des austretenden LtS-
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Bungsmittels liegt in dem Bereich von -15 bis 52°C> vorzugsweise IO bis 21%. Die Kolonne kann bei einem Druck in dem Be-
reich von 1,05 bis 70 kg/cm absolut betrieben werden. Das an Schwefelwasserstoff angereicherte Lösungsmittel tritt durch Leitung 6 mit einen Gehalt von bis su 0,08< (800 ppm) Schwefelwasserstoff aus der Absorptionskolonne aus« Das durch Leitung vom oberen Snde der Kolonne "Witimmi TO· «it ifrwttttl*9h sohwefelfrei.
Das von der Absorptionskolonne durch Leitung 6 austretende Lösungsmittel wird in den flaen-Tank 7« der bsi «ins« Druck von 1,05 bis 14 kg/om betrieben wird, geführt. Die Temperatur des Lösungsmittels liegt liier in den Bereioh von «15 bis +520C, vorzugsweise «wischen 10 und SiH!. Das durch Leitung vom flash-Tank 7 austretende das enthielt Verfahrensgas und inerte Oase« die su der Abaorptionsitol i« ssurUckgeführt wer* den. Praktisch der gesamte Schwefelwasserstoff bleibt in dem durch Leitung 9 abströmenden Lösungsmittel, das den Abstreifer 10 zugeführt wird. Der Abstreifer 10 kann bei AtmosphMrendruck oder niedrigerem Druck betrieben werden. Die Temperaturen des Lösungsmittels in dem Abstreifer können zwischen -1 und +?8«C liegen und liegen vorzugsweise zwischen 4,5 und 211C. Durch Leitung 11 wird als Abstreifmittel Luft mit einer Geschwindigkeit von bis zu 30 Br5AiIn χ m2 In den Abstreifer geleitet. Durch das Abstreifen wird die Schwefelwaeseretoffkonzentratlon in dem Lösungsmittel auf 0,0001 bis
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O,Oljigesenkt. Dae Schwefelwasserstoff und Luft enthaltende, durch Leitung 12 abströmende Gasgemisch wird einer Schwefelgewinnungsanlage zugeführt. Das verbrauchte Lösungsmittel wird durch Leitung 1? dem Kühler 14 xurückgeleitet.
Durch Leitung 15 strömt weitere Luft zu und wird mit dem Oasstrom vezmisoht* um dessen Sohwefelwasserstoffkonzentratlon auf etwa 5$ zu senken. Das Gemisch wird in der Heizvorrichtung 16 auf etwa 150 bis 4251C vorgewärmt. Das erhitzte Gemisch wird dann durch Leitung 17 in einen Reaktor 18, der Bauxit als Katalysator enthält, geleitet, und in diesem Reaktor wird der Schwefelwasserstoff in elementaren Schwefel und Wasser umgewandelt. Der Reaktor 18 wird ebenfalls bei einer Temperatur in dem Bereich von 150 bis 4251C gehalten. Jedoch ist die Temperatur in dem Reaktor etwas höher als die des eintretenden GasxiB/ well die Gesamtumsetzung exotherm ist. Durch Leitung 19 wird ein Gemisch von Luft, Schwefel- und Wasserdampf von dem Reaktor 18 abgezogen und in einen bei 113 bis 2050C, vorzugsweise 115 his 1501C, gehaltenen Kondenser 20 geführt. Vom Boden den Kondensers tritt geschmolzener Schwefel durch Leitung 21 mit einer Temperatur von etwa 1204C aus. Luft ur.d Wasserdampf werden durch Leitung 22 an die Atmosphäre abgelassen. Der Schwefel kann in geschmolzenem Zustand gehalten werden, oder man kann Ihn sich verfestigen lassen.
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QemäB Figur 2 tritt durch Leitung 1 ein Gas, beispielsweise ein wasserdampfhaitigee Naturgas» das Schwefelwasserstoff und Kohlendioxyd in einem Molverhältnis zwlsohen 0,1 und 10 enthält, in den Bodeji einer Absorptionskolonne 2 ein und strömt durch diesen mit einer Geschwindigkeit von 3 bis 21,6, vorzugsweise 9 bis 15 or/min χ m . Gekühlter Dimethylpolyäthylenglykoläther wird durch Leitung 4 ins obere Ende 3 der Absorptionskolonne 2 mit einer Geschwindigkeit von 25 bis 300, vorzugsweise 80 bis 205 l/mln χ m2 eingeleitet. Das Lösungsmittel ist rUqkgefUhrtes Material mit einem spezifischen Gewicht von etwa 1 kg/1. Die Temperatur des eintretenden Lösungsmittels beträgt etwa 0 bis 4o,5%# vorzugsweise 5 bis 15#5^· Der Druck In der Kolonne liegt in dem Bereich von 10,5 bis 105 kg/cm2 absolut. Das mit Schwefel* wasserstoff angereicherte Lösungsmittel, das vom Boden der Absorptionskolonne durch Leitung 6 austritt, hat eine Temperatur von etwa 0,5 bis 441C, vorzugsweise 15,5 bis 35% und enthält 2 bis 20 Gew.-«) EgS. Das durch Leitung 5 vom oberen Ende der Absorptionskolonne austretende Oas enthält 0,000001 bis 0,001 Vol.-ίί HgS, und bis zu 90£ oder mehr des in die Kolonne eingeführten C0g.
Das den Schwefelwasserstoff enthaltende Lösungsmittel wird in den flash-Tank 7, der bei einem niedrigeren Druck als die Absorptionskolonne, gewöhnlich bei 1,05 bis 35 kg/cm2, vorzugsweise bei etwa 4,5 kg/onr gehalten wird, eingeleitet.
T0982A/U62 bad original Die Temperatur de· Lösungsmittel· in diesem Tank liegt in dem Bereich von 0,5 bis 44"C, vorzugsweise 10 bis 2712. Das von dem
duroh Leitung &
flash-Tank 7'austretende Gas enthält praktisch das gesamte
g* das ggfs. in der Absorptionskolonne absorbiert wurde, sowie Inerte Oase. Ss wird in die Absorptionskolonne zurückgeführt. Über 75Ji des Schwefelwasserstoffs bleiben in dem duroh Leitung 9 abströmenden Lösungsmittel. Das Lösungemittel strömt durch einen Wärmeaustauscher 10 und dann duroh einen weiteren Wärmeaustauscher 11* wo das Lösungsmittel duroh Niederdruckdampf erwttmt wird. Während das erwärmte Lösungemittel in den Abschnitt 12 eines Abstreifers 12, der eine mit einen Füllmaterial gefüllte Kolonne (gewöhnlich wenigstens 6 η FUlItiefe) •ein kann, die bei einen Druck von 0,14 bis 1,26 kg/cm2, vorzugsweise 1,05 bis 1,26 kg/cm2 absolut betrieben wird, eingeleitet wird, sinkt der Druck auf diese· Lösungsmittel. Das Lösungsmittel flieSt duroh den Abstreifer 13 naoh unten und kühlt sioh ab, während die gelüsten Oase in Freiheit gesetzt werden. 01« Temperatur des Lösungsmittels •oll M Boden des Abstreifer« wenigstens kCK und vorzugsweise 45 bis 60V betragen. Xn den Boden de· Abstreife« wird Luft nlt einer Geschwindigkeit von 0*6 bis 6 m3/min χ η2 eingeleitet und strönt aufwärts In Oegenstrom tu den herabf Heftenden Lösungsmittel. Sn unteren Teil de· Abstreifer· werden let st· Spuren von Sohwefelwaseeretoff duroh atmosphärischen Sauerstoff oxydiert, ·ο dal das austretende Löeungsnittel weitgehend frei l«t von Sohwefelwaseeretoff
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und anderen Schwefelverbindungen. Während die Abetrelfluft weiter nach oben strömt, ist ihre Wirkung in zunehmendem Maße eine rein physikalische» d.h. sie streift den Schwefel· wasserstoff und andere saure Oase von den Lösungsmittel ab, so daß das durch Leitung 14 abströmende Gas bia au 90 Vol.-* Hg!» enthält. Dieses Gas wird in einem Tel !kondenser 15 gekühlt, um Verluste an Lösungsmittel durch Verdampfen zu verhindern. Das Kondensat wird durch Leitung 16 In das obere Ende des mit dem Füllmaterial gefüllten Abschnittes des Abstreifers zurückgeführt. Das gekühlte. Schwefelwasserstoff und Luft enthaltende Gas kann durch Leitung 1? einer Anlage zur Gewinnung von Sohwefel zugeführt oder verworfen werden.
Das von Schwefelwasserstoff befreite warne Lösungemittel wird durch Leitung 18 in den Wärmeaustauscher 10 und dann durch einen Kühler 19, wo es durch eine Gefrieranlage auf 0 bis 4<ft, vorzugsweise 4*5 bis 15*5^5* gekühlt wird, geführt und dann durch Leitung 4 für einen erneuten Verfahrenszyklus in die Absorptionskolonne zurückgeführt.
Die Erfindung soll im folgenden noch durch Beispiele veranschaulicht werden.
Beispiel 1
In diesem Beispiel wurde die In Figur 1 schematisch veranschaulichte Vorrichtung verwendet. Naturgas 4 mit einem Gehalt
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von O,O726£ HgS trat mit einer Geschwindigkeit von 2,91 Standardkubikmeternnin In den Boden einer Absorptionskolonne 3 mit 20 Böden und einem Querschnitt von 0,070 m ein. RUckgefUhrter DimethylpolyKthylenglykolKther 1 mit einem Gehalt von etwa 0,002$ HgS trat mit einer Geschwindigkeit von 33» 6 l/min In das obere Bnde2 der Kolonne 3 ein. DieKolonne wurde bei einem Druck von 32,2 kg/em gehalten, und die Temperatur des Lösungsmittels: betrug 9*C am EinlaS und 13*C am Auslas. Das abströmende Lösungsmittel enthielt 0,08lj< HgS,wXhrend das abströmende Qas 5 praktisch kein HgS enthielt.
Das Lösungsmittel wurde dann in den flash-Tank 7 geleitet, wo sein Druck auf 6,65 kg/om und seine Temperatur auf etwa 8"C gesenkt wurde. Das desorbierte Qas 8 wurde in die Absorptionskolonne zurückgeführt, und das Lösungsmittel wurde dem Abstreifer 10 zugeführt. Der Abstreifer war eine Kolonne mit 10 Böden und einem Querschnitt von etwa 0,16 m . Er wurde bei einem Druck von 20 mm Bg (absolut) gehalten, und die Lösungemitteltemperatur betrug etwa ICK, Zn den Boden der Kolonne wurde Luft mit einer Geschwindigkeit von 0,0065 urVmin eingeleitet, um das HgS abzustreifen· Die Sohwefelwasserstof f konzentrat lon in den Lösungsmittel wurde auf etwa 0,002)1 gesenkt. Dann wurde das Lösungsmittel 13 1« Kühler 14 auf gekühlt und in die Absorptionskolonne zurückgeführt.
Das von Abstreifer austretende Gemisch 12 von
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ml7m 166/376
Schwefelwasserstoff und Luft, das 0,00056 m^/rnln H2S enthielt, wurde mit 0,0024 nr/min Luft 15 vermischt, in der Heizvorrichtung 16 auf 26QK erhitzt und dann dem Reaktor 18, der als Katalysator 4,8 mesh "Porocel", einen aktivierten Bauxit von niedrigem Eisengehalt, mit einer Temperatur von 288Φ enthielt,züge» leitet 17. Schwefel- und wasserdampf 19 wurlen vom Reaktor dem bei etwa 121V gehaltenen Kondenser 20 zugeführt. Dar Schwefel 21 wurde auskondensiert und trat vom Boden des Kondense rs mit einer Temperatur von 1211! aus· Walserdampf und Luft 22 wurden an die Atmosphäre abgelassen. Die Ausbeute an elementarem Schwefel betrug etwa 930 der Theorie, 1^ zogen auf das H2S in dem Naturgas.
Beispiel 2 Dieses Beispiel wurde in einer Vorrichtung, wie sie in Figur
veranschaulicht ist, durchgeführt. Naturgas mit einem Gehalt von 25 Vol.-% HgS und 10 Vol.-* CO2 tritt In den Boden einer
Absorptionskolonne 2 mit 40 Böden und einem Querschnitt von
0,0154 m2 durch Leitung 1 mit einer Geschwindigkeit von 0,25 nrVmin ein. RüokgefUhrter DinethylpolylthylenglykolXther, der praktisch kein H2S oder CO2 enthält, tritt durch Leitung mit einer Geschwindigkeit von 1,12 kg/min in das obere Ende der Kolonne ein. Die Kolonne wird unter einem Druok von 36 kg/ooi2 gehalten, und die Temperatur des Lösungsmittels betrügt an
Einlad 7* und am Auslas 3?C. Das abströmende Lösungsmittel
enthielt 7*8 Gew.·* H2S und 1,76 Gew.-* CO2. Das vom oberen
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Ende der Absorptionskolonne abströmende Gas enthalt 0,0001 Vol.-* R2S und 8,? Vol.-£ CO2. In dem flash-Tank 7 wird der Druck über dem Lösungsmittel auf 4,55 kg/cm2 und die Temperatur auf 175; gesenkt. Das desorblerte Gas kann über Leitung In die Absorptionskolonne zurückgeführt werden. Das Lösungsmittel wird über Leitung 9 in einen wärmeaustauscher 10 geführt, worin seine Temperatur im wärmeaustausch mit heißem Lösungsmittel aus dem Abstreifer auf h&C erhöht wird. Von dem wärmeaustauscher 10 strömt das Lösungsmittel in den dampfgeheizten wärmeaustauscher 11, wo es warme für die Abdampfung gelöster Gase aufnimmt. Das aufgeheizte Gemisch von Gas und Flüssigkeit wird mit einer Temperatur von 89Λ In den Absohnltt 12 des Abstreifers 13, der ein mit Prallblechen versehener zylindrischer Behalter mit einem Durohmess$r von 45,7 cm und einer Höhe von 76 cm ist, eingeführt. Der mit Füllmaterial gefüllte Abschnitt des Abstreifen 15 1st eine Kolonne mit einem Querschnitt von 0,0106 in , der 6 m 0,95 cm Intalox-Füllkörper enthalt. Das Lösungsmittel strömt durch diesen Absohnltt im Oegenetrom zu Luft, die mit einer Geschwindigkeit von 0,014 irr/min nach oben strömt. Desorbiertes Gas und Abstreifluft verlassen das obere Ende des Abstreifers durch Leitung 14 und strömen zu einem Teilkondenser 15* wo das Gemisch auf 25^C gekühlt und Lösungsmitteldampf kondensiert wird. Das kondensierte Lösungsmittel wird zum oberen Ende des Abstreifers zurückgeführt. Das durch Leitung 17 aus dem Teilkondenser 15 austretende gekühlte Oa* besteht hauptsächlich aus Schwefelwasserstoff. Das
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vom Boden dee Abet re if ere mit einer Temperatur von 50% austretende, von Schwefelwasserstoff befreite Lösungsmittel strömt durch Leitung 18 in den tflrmeaustausoher 10, wo es auf 24% gekühlt wird. Bine weitere Abkühlung dec Lösungsmittels auf 7% erfolgt in de« Kühler 19* der duroh eine Oefrlerenlege gekühlt wird« Dm gekühlte Lösungsmittel wird für eine erneute Verwendung in die Absorptionskolonne zurückgeführt,
Beispiel 3 FUr diese« Beispiel wurde eine Vorrichtung, wie sie in Figur 3
veranschaulicht ist« verwendet· Dieses Beispiel versnsohsulioht eine DurehfUhrungsfoni des Verfahrens der Erfindung» bei der ein Kohlenwasserstoff« der gvo·· Mengen sowohl an HgS als auoh an CO2 enthalt, ausgewasei^n wird» eo deJ an einer Stelle des
Verfahrens H2S gewonnen w®itmm kaim* wlhreM gleichzeitig
an einer anderen Stelle 0O2 g«tfofi!M& wi»9* ,.
Figur 3 zeigt eine Absorptionskolonne 30 mit einen Querschnitt vrλ 0,0018 ·2, die In zwei Absohnltte, nlmlioh einen Sobwefel· wasserstoffabsorptlonsabsohiiltt 31 se unteren und «inen Kohlen· dioxydabsorptionsabsoh&ltt 32 a* oberen Ende, unterteilt 1st. Naturgas Mit einem Gehalt von 25 Vol.-* H2S und lOjf CO2 wird mit einer Oesohwindlgkeit von 0*15 8tandardkubikmeter/min In den unteren Teil des Sohwefelwaeeerstoffabeorptioneabeohnittee eingeführt und in dlesesi la Oegenetrom su DlmethylpolyKthja. en-
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glykolttther, der nit einer Geschwindigkeit von 1*15 kg/nln unter einen Druck von 36 kg/on2 duroh Leitung 43 zuetromt, geführt. Das duroh Leitung 33 aus den Schwefel·» wasserstoffabsorptionsabsohnitt austretende Gas enthält weniger als 0,0001 Vol.-S* Schwefelwasserstoff und 10,7 Vol.-ji Kohlndloxyd. Bs wird In den Kohlendioxydabsorptionsabsohnitt 32 geführt, wo es in Oegenstron zu DlnethylpolyMthylenglykol-Kther, der unter einen Druck von 36 kg/on2 nit einer Geschwindigkeit von 1,33 kg/nln naoh unten fliest, geführt wird. Von oberen Snde der Kolonne strömt ein Gas nlt einen Gehalt von 0,5 Vol.-Jt CO2 und weniger als 0,0001 VoI·-£ HgS duroh Leitung 34 ab. Das Lösungsmittel wird nlt einer Tenperatur von 4,5% und einer Geschwindigkeit von 1,33 kg/nin durch Leitung 35 in den oberen Abschnitt des Kohlendioacydabsorptionsabsohnittes eingeleitet und absorbiert dort COg von den naoh oben strömenden Gas. Das an COg angereicherte Lösungsmittel ströat nlt einer Tenperatur von 1OK duroh Leitung 36 aus den CO2-Absorptionsabschnitt aus. Bs enthalt 2,56 Gew.-Ji CO2* Dieses Lösungsmittel strömt unter einen Druck von 1,2 kg/on2 in den C0g-flash-Tank 37, von wo
CO9 duroh Leitung 38 abgesogen und gewonnen wird. Bin Teil
* ι
des aus den COg-flash-Tank duroh Leitung 39 austretenden Lösungsmittels wird duroh Leitung 39 A abgeswelgt und bei 40 nit Lösungsmittel aus Leitung 45A vereinigt. Die duroh Leitung 39Ά strömend· Menge an Lösungsmittel wird so benessen, da8 duroh Leitung 39 1*15 kg/«in Lösungsmittel su den
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duroh «ine Gefrieranlage gekühlten Kühler 41 ι strömt und dort auf 4,5^C gekühlt wird. Dieses gekühlte Lösungsmittel wird über eine Pump· 42 duroh die Leitung 4J in den oberen Teil des Sohwefelwasserstoffabsorptionsabsohnlttes eingeführt und absorbiert dort wieder Schwefelwasserstoff aus den durch die Kolonne nach oben strömenden Gas. Das mit H2S angereicherte Lösungsmittel strömt mit einer Temperatur von yvt duroh Leitung 44 aus der Kolonne ab und enthält 7,6 Gew.-* H2S und 1,76 Gew.-* COg. Bs wird unter einem Druck von 4,35 kg/cm2 in den flash-Tank 45 geführt, wo Kohlenwasserstoffe Kohlendloxyd und etwas Schwefelwasserstoff in Freiheit gesetzt und von wo diese Oase duroh Leitung 46 abgelassen werden. Das an HgS angereicherte Lösungsmittel strömt von dem flash-Tank duroh Leitung 45A und vermischt sieh bei 40 mit Lösungsmittel aus. Leitung 59A. Von dort strömt Lösungsmittel in den Wärmeaustauscher 47 und dann über Leitung 48 duroh einen dampfbeheizten Wärmeaustauscher 49, wo es Wärme für die Verdampfung gelöster Oase aufnimmt. Das aufgeheizte Lösungsmittel tritt duroh Leitung 50 unter einem Druck von 1,12 kg/o« in das obere Snde der Abctreifertcolonne 51 ein und flieflt im Oegenetrom zu Luft, die mit einer Geschwindigkeit von 0,0175 m^/mln duroh Leitung 52 In den Abstreifer eingeleitet wird, nach unten. Vom oberen Ende des Abstreifers abströmendes Gas wird duroh einen wassergekühlten Kondenser 53 geführt, und nicht-kondensierte Oase strömen mit einem Gehalt von 68 Vol.-* H2S, 4,6 Vol.-·; CO2 und 1,8 Vol.-* Naturgas
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mit einer Geschwindigkeit von 0,069 or/min und einer Temperatur von 24,51C duroh Leitung 5* aus dem Teilkondenser aus und werden einer Anlage zur Gewinnung von Sohwefel zugeführt. Vom Boden des Abstreifers tritt Lösungsmittel, das praktisch kein HgS oder CO2 enthüll mit einer Temperatur von 50*C duroh Leitung 55 aus und wird duroh einen Wärmeaustauscher 47 und einen duroh eine Gefrieranlage gekühlten Kühler 56, in dem es auf 4,5^C gekühlt wird, geführt und dann über die Pumpe 57 über Leitung 35 in den Kohlendloxydabsorptionsabschnitt der Absorptionskolonne zurückgeführt.
Die Bedingungen in der Kohlendioxydabsorptlohskolonne können variieren. Die Temperatur des Lösungsmittels liegt vorzugsweise zwlsohen etwa -IT und +38^C, und die Kolonne steht vorzugsweise unter überatmosphKrisehem Druok. Das Verhältnis von Lösungsmittel zu Gas ist hler nicht von wesentlicher Bedeutung, wird zweckmäßig aber so gewählt, da3 ein beträchtlicher Anteil des Kohlendloxyds absorbiert wird. Ein Teil des in dem Ausgangsgas enthaltenen CO2 wird in dem HgS-Absorptionsabsohnltt absorbiert, Diese Menge variiert mit dem Verhältnis Lösungsmittel »COgtHgS, beträgt vorzugsweise aber weniger als 50*.
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Claims (1)

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Patentansprüche
1. Verfahren zur Entfernung von Schwefelwasserstoff aus seinen Gemischen mit anderen Gasen, dadurch gekennzeichnet , daS man a) das Auegangsgemisoh mit 1,6 bis 28,8 kg je Standardkubikmeter zu absorbierendem Schwefelwasserstoff an einem flüssigen Lösungsmittel, das ein DlalkylXther eines Polyalkylenglykols ist, in Kontakt bringt, um den Schwefelwasserstoff durch Absorption in dem Lösungsmittel abzutrennen, b) das den Schwefelwasserstoff enthaltende Lösungemittel einer Abstrelfzone, die unter einem beträchtlich niedrigeren Druck, als er in des* Absorptionsstufe a) herrscht, und unter solchen Bedingungen, daß die Temperatur dee Lösungsmittels am Boden der Zone wenigstens 4o*C beträgt, gehalten wird, zuführt und es dort mit einem sauerstoff halt igen Qas in Xontakt bringt, um den Schwefelwasserstoff davon abzutrennen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man aue dem Schwefelwasserstoff von Stufe b) Schwefel gewinnt, indem man o) das Schwefelwasserstoff und Luft enthaltende Gasgemisch von der Abstreifrone einer Aufheizvorrichtung und Uann einem Katalysatorbett,
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Unterlagen ^"^^+u+^^^
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in dem Schwefel aus dem Schwefelwasserstoff gebildet wird, zuführt und d) das Gemisch von Luft, Schwefel und Wasserdampf von der Stufe c) einem Kondenser, in dem Schwefel als flüssiger Schwefel auskondensiert wird, zuführt.
jj. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß man als Dialkyläther eines Polyalkylenglykols den Dimethyläther von Diäthylenglykol, Triäthylenglykol, TetraSthylenglykol, Pentaäthylenglykol, Hexaäthylenglykol oder Heptaäthylenglykol oder ein Gemisch der Dimethyläther von Diäthylenglykol, TriMthylenglykol, Tetraäthylenglykol, Pentaäthylenglykol, HexaSthylenglykol und Heptaäthylenglykol verwendet.
4. Verfahren nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Stufe a) bei einem Druck zwischen 1 und 70 kg/cm absolut durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einsm der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet» daß als Aus· gangsgasgemisch Naturgas verwendet wixxS.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet a daß das Lösungsmittel, nachdem es Schwefelwasserstoff absorbiert hat, einer plötzlichen Drucksenkung (flashing) auf einen Druck
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zwischen demjenigen in Stufe a) und demjenigen in Stufe b) unterworfen wird« um andere absorbierte Gase als Schwefelwasserstoff davon abzutrennen, bevor es der Stufe d) zugeführt wird.
7» Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekenn zelohnet, daß die Temperatur des Lösungsmittels am Boden der Zone wenigstens 4CC beträgt« und das von absorbierten Gasen befreite Lösungsmittel von der Stufe b)
zu der Absorptionsstufe a) zurückgeführt wird.
8. Verfahren naoh Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Temperatur des Lösungsmittels am Boden der Zone zwischen 45 und 60"C gehalten wird.
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ORIGINAL INSPECTS
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