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DE1667055C - Dosierapparat - Google Patents

Dosierapparat

Info

Publication number
DE1667055C
DE1667055C DE1667055C DE 1667055 C DE1667055 C DE 1667055C DE 1667055 C DE1667055 C DE 1667055C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
liquid
cover plate
riser pipe
base
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Grünbeck, Josef, 8884 Höchstädt

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Description

Die Erfindung betrifft einen in unter Druck stehende oder drucklose Leitungssysteme ehschaltbaren Dosierapparat zum Vermischen der durchfließenden Flüssigkeit, insbesondere Wasser, mit in der Flüssigkeit löslichen festen oder flüssigen Chemikalien, bestehend aus einem zwischen einer Boden- und einer Deckplatte angeordneten Behälter aus Glas, Kunststoff, Metall od. dgl. zur Aufnahme der Chemikalien, wobei in der Boden- bzw. Deckplatte die Zu- und Abfiußleitung vorgesehen ist und einem i,d in dem Behälter angeordneten, mit Durchtrittsöffnungen versehenen Steigrohr.
Dosierapparate zur Beigabe von festen oder flüssigen Chemikalien in strömenden Medien sind bereits bekannt. Derartige Geräte müssen so ausgebildet sein, daß die Strömungsgeschwindigkeit und die Durchflußlänge der Flüsigkeit pro Zeiteinheit, die Länge des Strömungsweges und damit die Kontaktdauer der Flüssigkeit mit den Chemikalien genau auf die speziellen Eigenschaften der entsprechenden so Chemikalien abgestimmt sind. Erst dann ist die bestmögliche Ausnützung der zugegebenen Chemikalien gewährleistet. Die Dosierapparate der bisher bekannten Ausführungen erfüllen diese Forderungen im allgemeinen hinreichend gut. »5
Schwierigkeiten bereitet jedoch immer noch das Zerlegen des Dosierappa ales zum Zweck der regelmäßig vorzunehmenden Reinigung desselben und zur Beschickung des Behälters mit neuen ^ her .'kalien.
Dazu muß zuerst der Zufluß der Flüssigkeit zum Behälter selbst abgesperrt werden. Die bekannten Dosierapparatc weisen deshalb Absperrventile und Umgehungsleitungen auf, die um den Apparat herumgeführt werden und die Flüssigkeit am Zufluß zum Behälter hindern.
Dann erfolgt das öffnen des Behälters selbst, wobei Boden- und Deckplatten bei den bekannten Dosierapparaten meistens mit Hilfe von Stehbolzen mit dem Behälter verbunden sind. Sind diese Stehbolzen am Umfang des Behälters angeordnet, dann müssen beim Zerlegen des Dosierapparates mehrere Stehbolzen geöffnet werden.
Es ist auch eine Dosierschleuse bekanntgeworden, bei der nur ein Stehbolzen zur Anwendung gelangt, der innerhalb des im Behälter befindlichen Steigrohres angeordnet ist und Boden- und Deckplatte miteinander verbindet. Eine derartige Anordnung hat jedoch den Nachteil, daß der Querschnitt des Steigrohres durch die zusätzliche Aufnahme des Stehbolzens erheblich großer ausgebildet sein muß, wo· durch wiederum die Abmessungen des gesamten Dosierapparates vergrößert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorgenannten Nachteile der bisher bekannten Dosierapparate im Hinblick auf deren Aufbau und bezuglieh der Reinigung und Neu beschickung des Behälters mit Chemikalien zu beseitigen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Steigrohr gleichzeitig zur Zuleitung der Flüssigkeil in den Behälter und zur Verspannung der Bodenplatte mit der Deckplatte dient und in der Boden- und Deckplatte ein Mchrwegchahn an sieb bekannter Bauart zum Regulieren des FlUssigkeits» Zuflusses bzw. Vermischen der nut den Chemikalien versehenen Flüssigkeit mit der Rohrflüssigkeit an· geordnet ist.
Zur Durchführung dieser Erfindungsgedanken wird vorgeschlagen, daß das Steigrohr von der Boden- bin zur Deckplatte reicht und in diese ein- bzw. diese durchdringt. Das eine Ende des Steigrohres ist dabei mit den Boden- und/oder Deckplatte fest verbunden, beispielsweise verschraubt. Das andere Ende des Steigrohres ragt über die Boden- und/oder Deckplatte hinaus und ist mit einer Mutter verschraubt, die an ihrer der Boden- bzw. Deckplatte zugekehrten Stirnseite gegebenenfalls eine Dichtung aufweist.
Durch eine derartige Anordnung ist gewährleistet, daß das Steigrohr selbst als Verbindung zwischen Boden- und Deckplatte herangezogen wird, wodurch ein besc nderer Stehbolzen in Wegfall kommt und der Querschnitt des Steigrohres auf ein Minimum reduziert wird. Darüber hinaus wird durch diese Maßnahme das Zerlegen des Dosierapparates zum Zwecke der Reinigung und der Neubeschickung des Behälters mit Chemikalien wesentlich erleichtert.
Bei der praktischen Durchführung des Eifindung«- gedankens ist es zweckmäßig, daß der Mehrwegehahn bzw. dessen Küken Bohrungen für den ganzen oder teilweisen Zufluß der Flüssigkeit in das Steigrohr und für den ganzen oder teilweisen direkten Durchfluß zum Abfluß der Flüssigkeit aufweist. Darüber hinaus ist es von Vorteil, wenn der Mehrwegehahn gegenüber dem Steigrohr, dem Zufluß und/oder Abfluß der Flüssigkeit absperrbar ausgebildet ist.
In weiterer erfinderischer Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Dosierapparates wird daher vorgeschlagen, den Mehrwegehahn in der Weise auszubilden, daß dessen Küken eine Durchgangsbohrung aufweist, welche in der einen Betriebslage die Zuflußöffnung im Hahngehäuse bzw. in der Bodenplatte mit der Abflußöffnung direkt verbindet, sowie versetzt dazu Ausnehmungen aufweist, von denen die eine in der anderen Betriebslage die /i'flußöffnung mit dem Innenraum des Steigrohres und die andere die Abflußöffnung mit dem Innenraurn des Behälters vorbindet.
Vorteilhafterweise sind die Ausnehmungen gegenüber der Durchgangsbohrung derart versetzt angeordnet, daß in einer Betriebslage des Kükens die zuströmende Flüssigkeit gleichzeitig sowohl durch die Ausnehmungen über den Behälterinnenraum als auch direkt durch die Durchgangsbohrung abfließen kann und in der anderen Betriebslage des Kükens der Zufluß vollkommen absperrbar ist.
Gegenüber den bist r bekannten Dosierapparaten hat die Verwendung eines derartigen Mehrwegehahnes den Vorteil, daß entweder der obere oder untere Abschluß des Behälters als aus einem Werkstück geformtes Zu- und Ableitungsteil ausgebildet sein kann. Dort sind die axiale Hauptleitungsbohrung und der Mehrwegehahn angeordnet Mit Hilfe des Mehrwegehahnes ist es möglich, durch Drehung des Kükens von außen folgende Einstellungen rzunehmen:
a) Zufluß des gesamten Flüssigkeitsstromes zum Steigrohr und damit Durchströmen des Chemi' kalienbehältcrs;
b) völliges Absperren des Zuflusses der Flüssigkeil zum Dosierapparat;
c) direkter Durchfluß der Flüssigkeit durch der Mchrwegehahn zum Abfluß ohne Umweg übe das Steigrohr und den Behälter.
Dabei kann der Übergang von a) nach c) stufen los erfolgen, so daß im Leitungssystem gefähr liehe Druckstöße vermieden werden, wie si beim vollkommenen Absperren des Zuflüsse
auftreten wurden, was bei den bekannten Mehrwegehahnen beim Umschalten von einer Durchflußbohrung zur anderen jedoch jeweils der Fall ist.
d) Dosierung der direkt durch den Mehrwegehahn hindurchfließenden Flüssigkeit mit der vom Behalter mit Chemikalien vermischten Flüssigkeit, indem ein Teilstrom der Flüssigkeit zum Steigrohr und damit durch den Behälter fließt, während ein anderer Teilstrom direkt durch das- xo Mehrwegeventil zum Abfluß läuft. Durch eine derartige Vorrichtung ist es demnach möglich, jederzeit von außen entsprechend den jeweiligen Erfordernissen die Dosierung von Hand zu verändern oder ganz abzustellen.
Es wird weiter vorgeschlagen, daß im Steigrohr ein beweglicher Körper angeordnet ist, der in seinem Außendurchmesser etwa dem Innendurchmesser des Steigrohres entspricht und in an sich bekannter Weise
des Steigrohre« 4 ragt durch die Deckpli»tie3 hindurch und ist mit einer Muller 8, die un ihrer der Deckplatte 3 zugekehrten Stirnseite eine Dichtung 9 aufweist, verschraubt.
Der zylindrische Mantel des Behälters I besteht vorzugsweise aus Glas, Kunststoff, Metall od. dgl. In der Bodenplatte! und in der Deckplatte 3 sind Nuten vorgesehen, die zur Aufnahme der Stirnflächen des Behältermantels dienen und mit Dichtungen 10 versehen sind.
Die Bodenplatte! des Dosierapparates dient zugleich als Gehäuse eines Mehrwegehahnes, dessen Küken 11 mit einer Durchgangsbohrung 14 versehen ist, welche in der einen Betriebslage die in der Bodenplatte 2 angeordnete Zu- bzw. Aubflußöffnung miteinander verbindet, so daß keine Vermischung der Flüssigkeit mit den im Behälter I befindlichen Chemikalien stattfindet.
Neben der Hauptdurchgangsbohrun^ J4 weist das
als Selbstschlußventil zum Absperren des Steigrohres ao Küken 11 zwei Ausnehmungen 19, !0 auf, on denen
gegenüber dem Flüssigkeitszufluß ausgebildet ist. . . . . -
Dieser bewegliche Körper kann als Kugel, Kegel, zylindrischer Körper od. dgl. ausgebildet sein. Er dient
gewissermaßen als Rückschlagsicherung beim Absperren der c"urchfließenden Flüssigkeit und ist so 25 Austrittsöffnungen 17 mit der Abflußöffnung 13 veraustanert, daß er bei maximaler Durchflußmenge
die eine in der anderen Betriebslage des Kükens 11 die Zuflußöffnung 12 mit dem Innenraum des Steigrohres 4 und die andere den Innenraum des Behalters 1 über aie in der Bodenplatte 2 angeordneten
a. bindet.
sämtliche öffnungen im Steigrohr freigibt. Bei geringerem Flüssigkeitsdruck steigt der bewegliche Körper nur wenig nach oben und gibt nur die unteren Austrittsöffnungen des Steigrohres frei. Dadurch wird eine Überkonzentration, die durch längeren Nichtgebrauch im unteren Bereich des Behälters entsteht, .Nieder aufgehoben und auf ein normales Maß zu-
rmales Maß zu rückgeführt. Lösungsmittel können somit bei ruhenBib ih
In dieser Betriebslage des Kükens wird der gesamte Flüssigkeitsstrom in das Steigrohr 4 umgelenkt und mit den im Behälter 1 befindlichen Chemikalien versetzt.
Zur Verringerung der Dosierung kann das Küken 11 mittels des mit diesem verbundenen Knebels 15 in der Weise gegenüber der Zuflußöffnung 1! ver-
dreht werden, daß nur ein Teil der Flüssigkeit durch
dem Betrieb nicht in das Mehrwegeventil eindringen. 35 die Ausnehmung 19 in das Steigrohr 4 strömt und Vorteilnafterweise sind die im Innenraum des Be- der übrige Teil der Flüssigkeit direkt duich die üilters in der Boden- oder Deckplatte angeordneten Durchgangsbohrung 14 abfließt.
Austrittsoffnungen durch ein Sieb aus Kunststoff Weiterhin ist es möglich, das Küken 11 derart zu
•>der Metall abgedeckt, verdrehen, daß dessen Außenwand an der Zufluß-
Weiternin ist es zweckmäßig, die Boden- und Deck- 40 öffnung 12 anliegt, so daß der Zufluß vollkommen
abgesperrt ist. Um zu verhindern, daß die irr. Behälter 1 befindlichen Chemikalien, die beispielsweise in fester Form vorliegen können, in die Abflußleitung geschwemmt werden, sind die Austrittsöffnun-
ckmäßig, die Bodenund Deckplatte mit Nuten zu versehen, in welche der zylinderförmige Behälter eingesetzt werden kann, wobei in den Nuten Dichtungen bekannter Bauart ingeordnet sein können. Gerade bei Verwendung von Kunststofflid i älih df
g Kststoff
zylindern ist nämlich darauf zu achten, daß die Aus- 45 gen 17 mit einem Sieb 18 abgedeckt,
dehnung des Behälters infolge Erwärmung ganz er- Innerhalb des Steigrohres 4 befindet sich eine
heblich sein kann, weshalb et zweckmäßig ist, in Kugel 16, die im Ruhezustand am Fuß des Steig-
der Boden- und Deckplatte jeweils eine Nut einzuar- rohres 4 zu liegen kommt,
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beiten, welche in ihren Abmessungen der Wandung d Bhält tih i
Bei zunehmendem Flüssigkeitsdruck wird die

Claims (10)

Patentansprüche: des Behälters entspricht, um eine genügend große 50 Kugel 16 nt'.h oben gedrückt, so daß die Flüssigkeit Dichtung aufzunehmen, welche die Wärmedehnung durch die öffnungen 5 in den Behälter einströmen des Behälters ausgleicht. kann. Em besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Dosierapparates ist in den Zeichnungen schematisch dargestellt Fs zeigt F i g. I eine Vorderansicht des Dosicrapparates, F i g. 2 einen Längsschnitt durch den Dosierapparat F i g. 3 einen Schnitt durch den Dosierapparat nach der Linie Α·Β, F i g. 4 eine Ansicht des Dosierapparates von unten. Der Dosierapparat besteht aus dem Behälter 1, der mit einer Bodenplatte! und ci.nr Deckplatte3 verschen ist. Tm Innern des Behälters 1 befindet sich :in koaxial zu demselben angeordnetes, mit Aus· rittsöffnungcn 5 versehenes Steigrohr 4, welches mit feinem unteren Ende 6 in die Bodenplatte 2 hinein· agt und mit dieser verschraubt ist. Das obere Ende?
1. In unter Druck stehende oder drucklose Leitungssysteme einschaltbarer Dosierapparat zum Vermischen der durchfließenden Flüssigkeit, insbesondere Wassei, mit in der Flüssigkeit löslichen festen oder flüssigen Chemikalien, bestehend aus einem zwischen einer Boden- und einer Deckplatte angeordneten Behälter aus Glas, Kunststoff, Metall od. dgl. zur Aufnahme der Chemikalien, wobei in der Boden· bzw. Deckplatte die Zu· und Abflußleitung vorgesehen ist, und einem in dem Behälter angeordneten, mit
Durchtriltsöffnungen versehenen Steigrohr, d adurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (4) gleichzeitig zur Zuleitung der Flüssigkeit in den Behälter (1) und zur Verspannung der Bodenplatte (2) mit der Deckplatte (3) dient und in der Boden-(2) oder Deckplatte (3) ein Mehrwcgchahn (11) an sich bekannter Bauart zum Regulieren des Flüssigkeitszuflusses bzw. Vermischen der mit den Chemikalien versehenen Flüssigkeit mit der Rohrflüssigkeil angeordnet ist.
2. Dosierapparat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigrohr (4) von der Boden- (2) bis zur Deckplatte (3) reicht und in diese ein- bzw. diese durchdringt.
3. Dosierapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Ende (6) des Steigrohres (4) mit der Boden- (2) und/oder Deckplatte (3) fest verbunden, beispielsweise verschraubt ist.
4. Dosierapparat nach den Ansprüchen 1 und 3, ao dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende (7) des Steigrohres (4) über die Boden- (2) und/oder Deckplatte (3) hinausragt und mit einer Mutter (8), die an ihrer der Boden- (2) bzw. Deckplatte (3) zugekehrten Stirnseite gegebenenfalls eine Dichtung (9) aufweist.
5. Dosierapparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Steigrohr (4) ein beweglicher Körper (16) angeordnet ist, der in seinem Außendurchmesser in etwa dem Innendurchmesser des Steigrohres (4) entspricht und in an sich bekannter Weise als Selbstschlußventil zum Absperren des Steigrohres (4) gegenüber dem Flüssigkeitszufluß ausgebildet ist.
6. Dosierapparat nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Körper (16) als Kugel, Kegel, zylindrischer Körper od. dgl. ausgebildet ist.
7. Dosicrapparat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die im Innenraum des Behälters (1) in der Boden- (2) oder Deckplatte (3) angeordnete Austrittsöffnung (17) durch ein Sieb (18) aus Kunststoff oder Metall abgedeckt ist.
8. Dosierapparat nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden- (2) und Deckplatte (3) mit Nuten versehen sind, die zur Aufnahme des jeweiligen Endes des Behälters (1) dienen, wobei in den Nuten Dichtungen (10) bekannter Bauart angeordnet sind.
9. Dosicrapparat nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Küken (11) des Hahnes eine Durchgangsbohrung (14) aufweist, welche in der einen Betriebslage die Zuflußöffnung (12) im Hahngehäuse (2) mit der Abflußöffnung (13) direkt verbindet, sowie versetzt dazu Ausnehmungen (19, 20) aufweist, von denen die eine (19) in der anderen Betriebslage die Zufluß-Öffnung (12) mit dem Innenraum des Steigrohres (4) und die andere (20) die Abflußöffnung (13) mit dcrfi Innenraum des Behälters (1) verbindet.
10. Dosierapparat nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (19, 20) gegenüber der Durchgangsbohrung (14) derart versetzt angeordnet sind, daß in einer Betriebslage des Kükens (11) die zuströmende Flüssigkeit gleichzeitig sowohl durch die Ausnehmung (19), den Innenraum des Behälters (1) und die Ausnehmung (20) als auch direkt durch die Durchgangsbohrung (14) abfließen kann und in der anderen Betriebslage des Kükens (11) der Zufluß vollkommen absperrbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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