DE1665764U - Belueftungsvorrichtung fuer fahrzeug-rueckblickspiegel. - Google Patents
Belueftungsvorrichtung fuer fahrzeug-rueckblickspiegel.Info
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Description
- Hierdurch melde lch, der Fabrikant und Ingenieur Yorck Talbot, die nachstehend beschriebene "BelüftungsvorrichtungfürFahrzeug-Rückblickspiegel" 6n tmd beantrage, mir fUr dieselbe ein Gebrauchsmuster einzutragen. Eine Zeichnung mit einer einzigen Figur (Schnittaeichnung) ist beigefügt.
- Die Figur l der Zeichnung zeigt den Kopf eines Aussenopiegels für Kraftfahrzeuge, bei welchem in bekannter Weise in das Gehäute 1 ein Rückblickspiegelglas 2 mittels eines Sprengringes 4 auf einen Dichtring 5 gedrückt wird. Unter den Sprengring kann auch noch ein Regensohutzring 3 mit untergeklemmt werden. wie solche beispielsweise in Amerika schon seit vielen Jahren bekannt sind.
- . Da nun aber das Gehäuse 1 und das Spiegelglas 2 bei den bisher bekannten Ausführungsformen solcher Aussen-Rückblickspiegel einen mehr oder weniger gut abgedichteten Hohlraum bilden, aus dem beim Waschen des Wagens, starkem Regen usw. eindringende Feuchtigkeit nicht mehr heraus kann, wird die Luft in diesem Hohlraum mit der Zeit so feucht, dass der Silberbelag des Spiegelglases trotz dessen Schutz durch hochwertige Spezial-Öllackierung blind wird und schliesslich abzublättern beginnt.
- Das Neue bei der vorliegerden Erfindung besteht nun im wesentlichen darin, dass das Druckgefälle zwischen dem Staudruck an der Vorderseite des Spiegelkopfes und dem Unterdruck an der nach rückwärts gerichteten Seite zur dauernden Belüftung des hohlen Spiegelkopfes in der Weise ausgenützt wird, daos durch Öffnungen 18 an geeigneter Stelle im Gehäuse 1 Luft mit Überdruck in das hohle Innere eintreten, die Belagseite des Spiegelglases 2 bestreichen und durch Öffnungen oder Ausbrüche 17 im Spiegelglas 2 nach rückwärts hin wieder austreten kann. Der Luftaustritt 17 kann dabei gegen senkrechten Regeneirfall durch vorspringende Ränder 3 des Gehäuses 1 abgedeckt sein. Dieser vorspringende Rand 3 braucht nicht zusätzlich am Gehäuse 1 durch den üblichen Sprengring 4 befestigt zu sein, sondern kann einstückig mit dem Gehäuse 1 als festes Ganzes hergestellt werden. Die Zahl, Grösse und Anordnung der Lufteintritte 18 und Luftaustritte 17 ist für die Erzielung der beanspruchten Lauftungswirkung unerheblich. Praktische Versuche haben aber gezeigt, dass mitunter schon je eine kleine Öffnung auf der Vorder-und auf der Rückseite genügen, um das Innere des Spiegelkopfes dauernd mit Frischluft zu durchspülen. Ein Eindringen von Regen- und Schneewasser durch die kleinen Öffnungen konnte weder bei Stillstand noch bei schneller Fahrt festgestellt werden, wäre aber auch deswegen vollkommen ungefährlich für das
Spiegelglas, weil der Luftdurchsatz stets ein Vielhundertfa- oben der möglicherweise eindringenden Feuehtigkeitsmengen betragt und daher letztere stets sehr schnell wieder verdi sten nnd ans den rückwärtigen Öffnungen 17 austreten lässt. Dasselbe gilt für bei bestimmter Witterung, einseitiger war- mer Sonnenbestrahlung tmd stehendem Fahrzeug u4U. möglicher Sehwitzwasaerbildung. Eine selbsttätige Teil-BelUftung des Spiegelkopfen ist auch bei stehendem Fahrzeug schließlich noch durch den aus der räumlichen Entfernung zwischen Ein- und Austritts-Offnungen resultierendem natUrlichen Auftrieb gewährleistet, sodass auch bei diesem Zustand ein"Stocken" der Luft im Inneren des Spiegelkopfes nicht mehr möglich ist. - Die Belüftung des Spiegelkopfes als solche ist insbesondere auch zweckmässig, wenn das Gehäuse 1 oder irgendwelche Teile innerhalb desselben an einer Oberfläche infolge unsauberer galvanischer Behandlung geringe Spuren beispielsweise von Schwefel-Rückständen aufweisen, dde bei mcht belüftetem Kopf fast stets den Belag des Spiegelglases blind oder schwarz werden lassen. Die Belüftung nach der Erfindung macht eine solche Schwefelgasbildung unmöglich.
- Im Ubrigen ist die erfindungsgemäss beanspruchte Belüftung des Spiegclkopfes nicht unbedingt an das Zusammenwirken eines Überdruckes auf der Vorderseite mit einem Unterdruck auf der Rückseite des Splegelkopfes gebunden. Die Erfindung sieht vielmehr ausdrücklich vor, dass de Luft im Inneren des Spiegelkopfes lediglich durch den beim Fahren entstehenden Unterdruck auf der Rückseite abgesaugt wird, und der dann entstehende Unterdruck im Spiegelkopf durch Eintreten von Frischluf'an beliebiger anderer Stelle des ganzen Rückblickspiegels statt an den Eintritts-Öffnungen 17 auf dem Gehäuse 1 ausgeglichen wird. eine beispielsweise Ausführungsform nach diesem Prinzip wäre folgende ! das Gehäuse l weist in der Zeichnung eine angebördelte Öffnung 6 zur Aufnahme einer an sich bekannten Gelenkkugel auf, die das Gehäuse 1 mit dem Halter des ganzen Rückblickspiegels allseitig gelenkig verbindet. Wird nun beispielsweise der Haltearm des ganzen Rückblickspiegels durchbohrt oder aus Rohr hergestellt und die durchbohrte Gelenkkugel auf den Haltearm aufgedruckt oder aufgeschraubt, so kann die den Unterdruck im Spiegelkopf ausgleichende Frischluft durch das freie Ende des hohlen Haltearmes in den Sp iegelkopf hineingesaugt werden, auch dann, wenn das offene Haltearm-Ende nicht parallel zum Fahrwind, sondern schräg oder gar senkrecht zu diesem steht. Eine solche Ausführung könnte d e Anbringung von Öffnungen 18 auf dem Gehäuse 1 erübrigen. Die dabei eintre-
tende Verringerung der Stromungs-Gesohwindigkeit wurde trotzdem zur dauernden Belüftung des Sp egelkopfes noch vollkommen au&- releb-äft.-SizMeinen kann : fermr umgekehrt die durch Orfnumgen 18 in Offluro 1 eintrotemde rmft auch statt durch Öffnungen -Pie8elBi6s w *nms dutvu Oie hth len} kAgnl wnd den Baltearm nach aneNen abgeführt werden wobei alao dihloftbewegang lodiglich vom l ftüberdruck ausgeht. I 1. SCHUTZANSPR CHEt
Claims (1)
-
SCHUTZ-ANSPRÜCHE -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. -. - Dichtring bestehenden Spiegelkopf, dadurch gekennzeichnet, dass an im Fahrwind liegenden Teilen des Rückblickspiegels (l, 6) Lufteintritts-Öffnungen (18) und an nach rückwärts weisenden Teilen desXtickblickspiegel fttr Pahrzeuge aller Art, vorzugs- wwia* zur Befestigung ausaen am Aufbau derselben, mit einem aus Spiegelkopfgehäuse, Spiegelglas und Inneren des Spiegelkopfes (1, 2, 4) bewirken.Rtickblickspiegels (2, 3) Luftaustritts-Offnnngen (17) in beliebiger* Zahl, Grosse, Torrn und Entfer- nung zueinander angeordnet sind, die im Zusammen- wirken von Uberdruck und Unterdruck eine dauernde selbsttätige Durchspülung und Austrooknung des 2.) Rückblickspiegel nach Anspruch l.), dadurch gekennzeichnet, dass der beim Fahren auf der Rückseite des Spiegelkopfes entstehende Unterdruck allein eine Luftbewegung durch das Innere des Kopfes bewirkt, wobei Frischluft durch Kanäle, Bohrungen oder beliebige Öffnungen im Gehäuse (l) oder beliebigen anderen Teilen des Rückblickspiegels nachgesaugt werden kann.3.) Rückblickspiegel nach Anspruch 1.), dadurch gekennzeichnet, dass der beim Fahren entstehende Überdruck auf der Vorderseite des ßpiegelkopfes das Innere des Spiegelkopfes hineindrückt, die durch Kanäle, Bohrungen oder beliebige Öffnungen im Gehäuse (1) oder beliebigen anderen Teilen des ganzen Rückblicksplegels wieder austreten kann.(l, 2, 3, 4) Frischluft durch Öffnungol (18) in (2), dem Dichtring (4), dem Gehäuse (1) oder dem Sohntsring (3) oder auch einfach durch Abschneiden eines entsprechenden Stückes vom Spiegelglas (2) gebildet werden.4.) Rückbl1ckspiegel nsoh Anspruch l.) bis 3.), dadurch gekennzeichnet, dasa die Eintritte-Öffnungen (18) oder die Auetritta-Offnnngen (17) oder auch beide zugleich durch vorspringende Flachen, Nasen, Kanten oder dergl. (3) labyrinthartig abgedeckt sind. 5) Rückbliokspiegel nach Anspruch 1.) bis 4.), dadurch gekennzeiohnet, dass die Austritta-Offmngen (17) in Form von löchern oder Schlitzen im Spiegelglas 6.) Rückblickspiegel nach Anspruch 1.) bis 5.), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Spiegelglas (2) und seiner Anlagefläche im Gehäuse (1) eine feste oder federnde Beilage (5) liegt, die ebenfalls beliebige Durchbrtiohe zur ungehinderten Luftbewegung im Kopf des Rückblickspiegels aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET2110U DE1665764U (de) | 1952-02-26 | 1952-02-26 | Belueftungsvorrichtung fuer fahrzeug-rueckblickspiegel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET2110U DE1665764U (de) | 1952-02-26 | 1952-02-26 | Belueftungsvorrichtung fuer fahrzeug-rueckblickspiegel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1665764U true DE1665764U (de) | 1953-10-29 |
Family
ID=32009054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET2110U Expired DE1665764U (de) | 1952-02-26 | 1952-02-26 | Belueftungsvorrichtung fuer fahrzeug-rueckblickspiegel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1665764U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2111551A1 (de) * | 1970-03-25 | 1971-10-14 | Grell Karl Alfred | Rueckspiegel fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge |
| DE3535840A1 (de) * | 1985-10-08 | 1986-05-22 | Attila Anton Dipl.-Ing. Dipl.-Designer 4300 Essen Bruckner | Selbstreinigender aussenrueckspiegel fuer fahrzeuge |
| DE4433084A1 (de) * | 1994-09-16 | 1996-03-21 | Jun Anton Kreckl | Anlaufgeschützter Spiegel |
-
1952
- 1952-02-26 DE DET2110U patent/DE1665764U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2111551A1 (de) * | 1970-03-25 | 1971-10-14 | Grell Karl Alfred | Rueckspiegel fuer Fahrzeuge,insbesondere Kraftfahrzeuge |
| DE3535840A1 (de) * | 1985-10-08 | 1986-05-22 | Attila Anton Dipl.-Ing. Dipl.-Designer 4300 Essen Bruckner | Selbstreinigender aussenrueckspiegel fuer fahrzeuge |
| DE4433084A1 (de) * | 1994-09-16 | 1996-03-21 | Jun Anton Kreckl | Anlaufgeschützter Spiegel |
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