DE1665383A1 - Mehrpoliger Schalter,insbesondere fuer Waschmaschinen od.dgl. - Google Patents
Mehrpoliger Schalter,insbesondere fuer Waschmaschinen od.dgl.Info
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Description
--.,-.'" ' O O O V Q V 7 STUTIGAKT Ϊ3
PATEN-TAN WA LT "
DIPL.-ING. GERD COMMENTZ teleeon (0711)47109
H.September 1967
ö/M
P 6o7 P
PAIIHVESi1 Patent- und Investment AG, OHTIR / Schweiz, Langenjohnstr. 9
Mehrpoliger Schalter, insbesondere für Waschmaschinen oder dergleichen.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen insbesondere für
Waschmaschinen, Geschirrspülmaschinen od.dergl. geeigneten
mehrpoligen Schalter* dessen Sehaitsysteme jeweils mit sich
an den Kontakten anlegenden Kontaktfedern ausgestäftet sind.
Die Schaltsysteme derartiger mehrpoliger Schalter werden im
allgemeinen mittels-einer zwischengeschalteten Mebran gesteuert,
die auf den von der Höhe des Standes der in der betreffenden Maschine befindlichen Flüssigkeit abhängigen Druck
anspricht und auf unter Pederwirkung stehende, die Kontaktfedern
steuernde Schaltzungen einwirkt. Diese druokgesteuerten
Schaltsyöteme sind immer dann geeignet, wenn bei einem vorbestimmten Druck ein Schaltvorgang durchgeführt werden soll.
Ebenso iet die Steuerung derartiger Schalter auch mittels
eines lemperaturftihlera denkbar, der die auf ihn einwirkenden
Temperaturen in Dimok
-.2 - H-.9.1967
umwandelt. Derartige durch solche' Temperatur-D:nick-Wandler
gesteuerte Schalter weisen jedoch infolge ihrer Funktionsweise und Bauart breit gestreute Schaltergebnisse auf.
Aus diesem Grunde werden oftmals elektronische Temperaturfühler bevorzugt,, die sich, von ihrer größeren Genauigkeit
abgesehen, infolge der rein elektrischen Verbindung mit dem Schalter auch leicht von diesem trennen lassen, was bei
dem oben behandelten Temperatur-Druck-Wandler nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt so die Aufgabe zugrunde, einen mehrpoligen Schalter der oben angegebenen Art gleichzeitig auch für
eine Schaltung in Abhängigkeit von druckunabhängigen Meßgrößen nutzbar zu machen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
mindestens eines der Schaltsysteme durch einen elektrisch
gesteuerten Schaltteil und mindestens ein anderes Schaltsystem wieder durch einen auf einen äußeren, beispielsweise durch
einen Flüssigkeitsstand bedingten Druck ansprechenden Schaltteil steuerbar ist. Diese Kombination von zwei unterschiedlichen
Sehaltsystemen bringt den besonderen Vorteil mit sich,
daß für den erforderlichen Schaltungsaufwand nur ein einziger mehrpoliger Schalter erforderlich ist, der sich durch eine
ausgereifte und zuverlässige Konstruktion sowie eine große Schaltleistung auszeichnet und dennoch den an ihn gestellten
unterschiedlichen Anforderungen völlig gereoht wird.
Bei einer besonders zweckdienlichen Ausführungsform des
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erfindungsgemäßen Schalters ist als elektrischer Schaltteil
ein Elektromagnet vorgesehen, dem wieder ein Klappanker
zugeordnet ist, dessen freies Ende mit der durch den Elektromagneten zu steuernden, vorzugsweise unter lederwirkung
stehenden Eontaktfeder verbunden ist.
Diesem elektrisch steuerbaren Schaltsystem, das gegebenenfalls zwischen zwei druckgesteuerten Schaltsystemen angeordnet
und ferner auch gegen ein druckgesteuertes Schaltsystem
austauschbar ist, kann auch eine an sich, bekannte elektronische Steuereinrichtung vorgeschaltet sein, die
beispielsweise auf einen durch einen elektronischen Temperaturiühler
(Thermistor) gegebenen· Temperaturwert anspricht und die Steuerung des elektrischen Schaltteiles auslöst.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der folgenden Beschreibung
einer auf der Zeichnung beispielsweise dargestellten Ausführungsform sowie den sieh anschliessenden
Patentansprüchen zu entnehmen.
Es. zeigen:
Es. zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt des Schalters, gemäß der .
Linie 1 - 1,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Schalters, gemäß der linie 2-2,
Fig. 2 einen Längsschnitt des Schalters, gemäß der linie 2-2,
!ig. 3 einen Ausschnitt aus der Pig. 2,
Fig. 4 einen Längsschnitt des Schalters gemäß der Linie 4—4»
Fig. 5 eine schematische Darstellung der elektrischen
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" Sclialtung und
Fig. 6 eine schematische Darstellung der zum elektrischen
Schaltteil gehörigen Schalteinrichtung.
Wie insbesondere aus der Fig. 1 ersichtlich, so sind in dem mit 1 "bezeichneten Schaltergehäuse nebeneinander drei Schaltsysteme
angeordnet, von denen das in der Mitte liegende Schaltsystem 2 elektrisch und die benachbarten beiden
äusseren Schaltsysteme 3 und 4 jeweils druckabhängig
steuerbar sind.
Das in den beiden Pig. 2 und 3 dargestellte elektrische
Schaltsystem 2 weist einen mit einer Anschlusszunge 5 in
Verbindung stehenden festen Kontakt 6 sowie eine mit der
anderen Anschlusszunge 7 verbundene Kontaktfeder 8 auf, die
unter Vorspannung steht und an ihrem freien Ende den mit dem festen Kontakt 6 zusammenwirkenden Gegenkontakt 9 trägt.
Oberhalb dieser Kontaktfeder 8 ist ferner ein mit 1o bezeichneter Elektromagnet angeordnet, der über die Leitungen
11 und 12 mit den beiden gegeneinander elektrisch
isolierten Anschlusszungen 13 und 14 verbunden ist, über die
dem Elektromagneten 1o der Steuerstrom zugeführt wird. Diesem
Elektromagneten 1o ist ferner ein mit 15 bezeichneter Klappanker
zugeordnet, der an dem freien Ende einer dem Elektromagneten 1o benachbarten Stütze 16 angelenkt ist und an
seiner dem Kern 17 des Elektromagneten gegenüberliegenden
Seite ein Anschlagstüok 18 /0 trägt. An der Unterseite dieses
Klappankers 15 ist ferner ein mit 19 bezeichneter Zapfen an-
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geordnet, der durch einen in der Kontaktfeder 8 eingearbeiteten
Längsschlitz 2o hindurchgreift und einen seitlich
über diesen Längsschlitz 2a hinausragenden Kopf 21 trägt.
Die Wirkungsweise dieses elektrischen Schaltsystemes 2 ist die folgende: Wird dem Elektromagneten 1o über die beiden
Anschlusszungen 13 und 14 sowie die beiden Leitungen 11 und
ein Steuerstrom zugeführt, so wird der Klappanker 15 in seine
in der Fig. 2 gezeigte Schließstellung angezogen, in der die Kontaktfeder 8 ihre angehobene Öffnungsstellung einnimmt.
Wird der Steuerstrom nun unterbrochen und damit die Wirkung des Elektromagneten°aufgehoben, so führt die Kontaktfeder 8
infolge der ntst eigenen Vorspannung in Richtung des Pfeiles
eine Schwenkbewegung aus und legt sich in der in der Fig. 3 dargestellten Weise mit ihrem Kontakt 9 an dem festen
Kontakt 6 an, sodaß nunmehr die beiden Anschlusszungen 5 und
miteinander verbunden und das elektrische Schaltungssystem geschlossen ist. Durch die Schwenkbewegung der Kontaktfeder
wird dabei gleichzeitig auch der Klappanker 15 in die in der Pig. 3 gezeigte Öffnungsstellung gezogen. Diese Schließstellung
des Schaltsystems 2 bleibt dabei solange erhalten, bis dem Elektromagneten 1ο wieder ein Steuerstrom zugeführt und durch
ein anschliessendes Anziehen des Klappankers 15 die Kontaktfeder 8 entgegen ihrer Vorspannung in ihre Öffnungsstellung
zurückgezogen wird.
Davon abgesehen, daß statt der Vorspannung der Kontaktfeder
8 auf diese auch eine entsprechend angeordnete Druckoder Zugfeder einwirken kann, so besteht gegebenenfalls
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natürlich auch die Möglichkeit, den feststehenden Kontakt
in der in der Fig. 2 gestrichelten dargestellten Weise anzuordnen,
wobei dann in diesem lall das elektrische Schaltsystem
2 immer dann geschlossen ist, wenn dem Elektromagneten 1o ein Steuerstrom zufliesst und der Klappanker 15
seine Arbeitsstellung einnimmt. Mit dem Unterbrechen des dem Elektromagneten 1o zufliessenden Steuerstromes dagegen kehrt
die Kontaktfeder 8 infolge ihrer Eigenspannung oder der auf sie einwirkenden Feder in ihre Öffnungsstellung zurück.
Welche der beiden oben angegebenen Möglichkeiten der Anordnung des feststehenden Kontaktes 6 gewählt wird, hängt
eb
von den jeweiligen G-egenheiten ab. Ist der feststehende Kontakt 6 unterhalb der Kontaktfeder 8 angeordnet, so wird durch das elektromagnetische Anziehen der Kontaktfeder 8 ein rasches brennen der Kontakte und damit auch eine nur geringe Funkenbildung erreicht. Beim Ausfall des auf den Elektromagneten 1o einwirkenden Steuerstromes dagegen ist das Schaltsystem 2, durch das beispielsweise der Stromkreis einer elektrischen Heizung gesteuert wird, geschlossen, sodaß auch diese elektrische Heizung ständig in Betrieb ist. Ist dagegen der feststehende Kontakt 6 oberhalb der Kontaktfeder 8 angeordnet, so ist das Schaltsystem 2 bei einem Ausfall des Steuerstromes des Elektromagneten 1o zwar ebenfalls ausgeschaltet, dieser Vorteil wird jedoch wieder mit dem Nachteil erkauft, daß die Kontaktfeder 8 nur relativ langsam in ihre Öffnungsstellung zuriickkehrt, was wieder eine größere funkenbildung zur Folge hat.
von den jeweiligen G-egenheiten ab. Ist der feststehende Kontakt 6 unterhalb der Kontaktfeder 8 angeordnet, so wird durch das elektromagnetische Anziehen der Kontaktfeder 8 ein rasches brennen der Kontakte und damit auch eine nur geringe Funkenbildung erreicht. Beim Ausfall des auf den Elektromagneten 1o einwirkenden Steuerstromes dagegen ist das Schaltsystem 2, durch das beispielsweise der Stromkreis einer elektrischen Heizung gesteuert wird, geschlossen, sodaß auch diese elektrische Heizung ständig in Betrieb ist. Ist dagegen der feststehende Kontakt 6 oberhalb der Kontaktfeder 8 angeordnet, so ist das Schaltsystem 2 bei einem Ausfall des Steuerstromes des Elektromagneten 1o zwar ebenfalls ausgeschaltet, dieser Vorteil wird jedoch wieder mit dem Nachteil erkauft, daß die Kontaktfeder 8 nur relativ langsam in ihre Öffnungsstellung zuriickkehrt, was wieder eine größere funkenbildung zur Folge hat.
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Die Fig. 4 dagegen zeigt eines der beiden dem zuvor behandelden
elektrischen Schaltsystem 2 benachbarten druckgesteuerten Schaltsysteme 3 und 4. Diese beiden Schalt-
3 4 *
systeme fl und h werden mittels einer mit 23 bezeichneten
Membrane gesteuert, die auf den Druck einer durch einen an das Schaltgehäuse 1 angeformten Stutzen 24 in das Schalterinnere
eindringenden. Flüssigkeit oder eines Gases anspricht und $ber ihre am Membranteller 25 angeordnete Stössel 26
in bekannter Weise jeweils auf einen einseitig gelagerten Schalthebel 27 einwirkt. Dieser Schalthebel 27 stützt sich
dabei an einer Justagefeder 28 ab, die mit ihrem anderen
Ende an einem höhenverstellbar in einer Hülse 29 des Schaltergehäuse
s 1 eingeschraubten Bolzen 3ο anliegt.
Diesem Schalthebel 27 ist ferner eine ebenfalls einseitig
eingespannte, mit 31 bezeichnete Kontaktfeder zugeordnet, die
in bekannter Weise eine Aussparung zum Hindurchschwingen des
Schalthebels 27 aufweist und deren am freien Hebelende angeordneter
Kontakt 32 zwischen die beiden feststehenden, teilweise -jedoch höhenverstellbaren Schalterkontakte 33 und 34
hineinragt. Zwischen dieser aus elastischem Federmaterial bestehenden Kontaktfeder 31 und dem Schalthebel 27 ist ferner
eine mit 35 bezeichnete Schnappfeder angeordnet, die sieh einerseits an der als Gegenlager dienenden Kante der in der
Kontaktfeder 31 eingearbeiteten Aussparung und andererseits
an der vorstehenden Gegennase 36 des an dem Schalthebel 27 angeordneten Hebelarmes 37 absüttzt.
In der in der Fig. 4 gezeigten Stellung des Schaltsystemes
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hat die Membran 23 ihre angehobene Arbeitsstellung eingenommen, in der der Schalthebel 27 entgegen der Wirkung der
Justagefeder 28 nach oben geschwenkt ist und die Kontaktfeder31
mit ihrem Kontakt 32 an dem feststehenden Kontakt 33 anliegt, wodurch die Anschlusszungen 38 und 39 miteinander
verbunden sind. Kehrt die Membran 23 dagegen in ihre in der Fig. 4 dargestellte Ruhestellung zurück und setzt sich auf
den die Mündung des Stutzens 24 umgebenden, an der Innenseite £ des Gehäusedeckels 4o angeordneten Rand 41 ab, so führt der
Schalthebel 27 eine Schwenkbewegung in Richtung des Pfeiles
aus, sodaß die Schnappfeder 35 umschnappt, was wieder ein
Umschalten der Kontaktfeder 31 zur Folge hat. Damit aber liegt der Kontakt 32 der Kontaktfeder 31 nunmehr an dem
anderen, mittels eines in der Hülse 43 eingeschraubten Bolzens 44 höhenverstellbaren Gegenkontakt 34 an, wodurch
jetzt die Anschlusszunge 38 mit der Anschlusszunge 45 verbunden
ist. « . -
Die elektrische Schaltung dieses e rfindungsgemas sen
Schalters ist rein schematise]! nochmals in der Fig. 5 dargestellt.
Der Einfachheit halber sind hierbei für die jeweiligen .Anschlusszungen und Kontakte jeweils die gleichen Bezugszeichen
benutzt, wobei sich die betreffenden Bezugszeiohen für das nicht
besonders dargestellte Schaltsystem 4 durch den Index1 unterscheiden.
Die Fig. 6 schliesslich betrifft eine sohematische Darstellung
Steuer
der elektronischen SUüuüttung des elektrischen Sohaltsystemes 2,
der elektronischen SUüuüttung des elektrischen Sohaltsystemes 2,
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durch das wieder der Stromzufluss einer an die Stromquelle
angeschlossenen elektrischen Heizung 47 gesteuert wird. Zu dieser elektronischen Schaltung gehört in bekannter
Weise ein mit 48 bezeichneter Verstärker, der einerseits mit dem Temperaturfühler 49, der gegebenenfalls als temperaturabhängiger
Widerstand ausgebildet sein kann, und andererseits dem ebenfalls am-Netz 46 angeschlossenen Hetzteil
besteht.
Wie sich aus. den obigen Ausführungen sowie auch den
Jig. 1 bis 6 ergibt, so handelt es sich bei der zuvor
beschriebenen Ausführungsform praktisch um einen Doppelniveauschalter,
der in der Lage ist, mittels des elektrischen
Schaltsystemes gleichzeitig auch die Steuerung einer zur
Maschine gehörigen Heizeinrichtung zu übernehmen. Erst durch diese besondere Maßnahme ist es möglich, auf einen
besonderen zusätzlichen Schalter sowie auch besondere Schaltschützen :zu verzichten.
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Claims (7)
1.) Mehrpoliger Schalter, insbesondere für Waschmaschinen
od.dergl. mit sich jeweils an Eontakten der Schaltsysteme anlegenden Kontaktfedern, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eines der Schaltsysteme (2) durch einen elektrischen Schaltteil (8,1o) und mindestens ein anderes
Schaltsystem (3,4) durch einen auf einen äußeren Druck ansprechenden Schaltteil (23,27,31) steuerbar ist.
2.) Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die vorzugsweise unter Pederwirkung stehende Kontaktfeder (8) des Schaltsystemes (2) elektromagnetisch
steuerbar ist.
3.) Sohalter ηεΕη Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
als elektrischer Schaltteil ein Elektromagnet (io) vorgesehen und diesem wieder ein Klappanker (15) zugeordnet
ist, dessen freies Ende mit der durch den Elektromagneten
(1o) zu steuernden Kontaktfeder (8) in Verbindung steht.
4.) Sohalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem freien Ende des Klappankers (15) ein Zapfen (19)
od.dergl. angeordnet ist, der durch einen in der Kontakt-
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feder (8) "befindlichen Längsschlitz (2o) hindurchgreift
und einen ein Lösen der Kontaktfeder (8) verhindernden seitlich über den Längsschlitz (2o) hinausragenden
Kopf (21) trägt.
5.) Schalter nach Anspruch 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektrisch steuerbare Schaltsystem (2) zwischen zwei druckgesteuerten Schaltsystemen (3,4) angeordnet
ist. .
6.) Schalter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß das elektrisch steuerbare Schaltsystem (2) gegen . ein druckgesteuertes Schaltsystem (3,4) austauschbar
ist.
7.) Schalter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem elektrischen Schaltteil (8,1o) eine an sich
bekannte elektronische Steuereinrichtung (48,49,5o)
vorgeschaltet ist.
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| DEP0043003 | 1967-09-15 |
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