DE1665365A1 - Drehkontaktgeber mit punktfoermigen Kontakten - Google Patents
Drehkontaktgeber mit punktfoermigen KontaktenInfo
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- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
Description
ROGERPRBUX, 27, rue d^aubonae, Saint Gratien, · VaI d'Oise,
Frankreich
Drehkontakt-geber mit punktförmigen Kontakten
Die Erfindung betrifft einen Drehkontaktgeber mit punktförmigen
Kontakten ο
Bei zahlreichen Anwendungsgebieten muß man innerhalb regelmäßiger Intervalle eine Vielzahl an elektrischen Kontakten betätigen
und sind bereits zahlreiche einschlägige Vorrichtungen hierfür bekannt geworden. Diese Vorrichtungen sind jedoch stets mit
einem erheblichen Nachteil dahingehend verbunden, daß diejenigen Bauteile, dinen eine relative Drehbewegung vermittelt wird und
periodisch in eine gemeinsame Berührung miteinander kommen, gegeneinander reiben oder gleiten, während der Berührungsphase·
Hierdurch ergibt sioh ein schneller Abrieb dieser Teile unter Ueberführen von leitfähigen Materialien auf die isolierenden
Materialien, wodurch ein schneller Verschließ und Störungen bedingt werden·
Unter anderem weieen die vorbekannten Vorrichtungen den Nachteil
auf, daß sie verwickelte und kostspielige Schaltsysteme aufweisen,
die ebenfalls häufig die Quelle für Störungen darstellen«.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe Mugrunde, Drehkontaktgeber
zu schaffen, die nicht die angegebenen Nachteile aufweisen und sich in vorteilhafter Weise von den bekannten Kontaktgebern duroi.
einen sehr einfachen Aufbau unterscheiden, wodurch große Sicherheit in der Funktionsweise und eine bemerkenswerte Leichtigkeit
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der Schaltvorgänge sowie sehr lange Lebensdauer der Vorrichtung
erreicht wirdo Die erfindungsgemäßen Drehkontaktgeber mit punktförmigen Kontakten sind in wesentlichen dadurch gekennzeichnet,
daß dieselben zwei relativ zueinander bewegliche Oberflächen aufweisen, wobei wenigstens eine« dieser Oberflächen
eine Drehbewegung vermittelt wird und an ihrem Umfang Bauelemente vorliegen, die in der Lage sind mit Kontakten in
Berührung zu kommen oder dieselben zu betätigen, die durch die andere Oberfläche getragen werden, wobei die formen dieser
Oberflächen dergestalt sind, daß die Laufwege dieser Elemente
Kurven mit Umkehrpunkten in Form von Oycloiden, Bpioycloiden oder HypοeyeIoiden dergestalt darstellen, daß diese Elemente
somit die Kontakte betätigen oder hiermit in Berührung kommen, die an den Umkehrpunkten der Laufwege angeordnet sind, und zwar
ohne relative Reibung oder Gleiten dieser Oberflächen zueinander»
Um die angestrebten Laufwege zu erzielen, reicht es z.B. aus, daß im Schnitt längs der Ebene des Laufwegee die erste Oberfläche
einen Kreisförmigen Schnitt besitzt, während die zweite Oberfläche einen kreieförmjgpn oder geradlinigen Schnitt besitzt,
wobei die erste Oberfläche ohne Gleiten auf der zweiten Oberfläche abrollt.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläitertt
Fig. 1 zeigt achematisoh die Art und Weise, in der eine Hypooyoloide
erzeugt wirdo
Fig. 2 ist <än quere ei tiger Schnitt duroh einen ersten erfindungsgemäßen
KQntaktgeber längs der Linie H-II nach der Fig.3*
Fig. 3 ist ein Schnitt längs der Linie III-III nach der Fig.
109815/0386 . 3 .
§AD ORtGiNAL
Fig. 4 zeigt schematise]! in Teilansicht einen erfindungsgemäßen
Kontaktgeberο
Figo 5 und 6 sind Teilschnitte einer abgewandelten Ausführunguform
eines erfindungsgemaßen Kontaktgeber-Umschalters, längs der
Linie V-V nach der Figo 6 bzw„ in axialer Draufsicht*.
Figo 7 ist eine schematische Darstellung eines Einzelteils einer abgewandelten erfindungsgemaßen Ausführungsform»
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 wird erläutert, wie eine Hypo- cycloide
erzeugt wird. Wenn ein Kreis R, hier als "Rollelement" mit dem Mittelpunkt 0 ohne Gleiten im Inneren eines Kreises mit
der festen Basis 0 abrollt, beschreibt jeder Punkt des Rollelementes R eine Hypocycloide H0 Somit gilt Ia0B0 wenn der Mittelpunkt
0 die Lagen O1, O8, O3, O4 einnimmt, nachdem gleiche
Bögen OL1 , Ot8, as , a4 durchlaufen worden sind, daß der Punkt
a0 des Rollelementes R nacheinander die Lagen ax, a8 , a3 und
a4 einnimmt, wie es in der Figo 1 gezeigt isto Die in dieser
Weise erzeugte Hypocycloide weist verschiedene Umkehrpunkte auf, die sich auf dem Basiskreis befinden, und bei dem Fall nach der
Figo litellen die Punkte a0 Und a4zteei derartige Umkehrpunkte
daro
Wenn eich das Rollelement R nun nicht mehr in das Innere sondern
nach außen hin bezüglich des Basiskreises C verschiebt,
wird hierdurch eine Epicycloide erzeugte Sobald dasselbe Über eine geradlinige Basis abrollt, wird eine Cycloide erzeugt»
ο Die Epicycloiden und die Cycloiden weisen ebenfalls Umkehrpunkte
oo in entsprechender Berührung mit dem Kreis und der geradlinigen
^ Basie aufo
ω Im Prinzip besteht die Erfindung darin, daß die zu betätigenden
oo
αχ oder zu berührenden Kontakte an einem Kreis oder einer geradlinigen
Basis an den Stellen der Umkehrpunkte des Laufweges eicö
entsprechenden Elementes angeordnet sind, das einem Rollelement;
zugeordnet ist, welches ohne Gleitbewegung auf dem Kreis oder
der Geraden der Basis abrollte
Es ergibt sich somit, daß zwischen den verschiedenen Umkehrpunkten praktisch keine Reibung zwischen dem Basiskreis und dem
Rollelement vorliegt, da ja die Relativbewegung dieser Bauelemente
eine Drehbewegung ohne Gleiten darstellt, und zwar unabhängig von der Geschwindigkeit des Rollelementes, doh. der
Häufigkeit, mit der die Kontakte betätigt werden«,
Der Kreis oder die gerade Linie der Basis stellen die erste Oberfläche im Sinne der obigen Definition der Erfindung dar,
während das Rollelement die zweite Oberfläche darstellt.
Bei der in den Figo 2 bis 7 wiedergegebenen erfindungsgemäßen
Ausfiihrungsform stellt der Laufweg des Bauelementes, das die Kontakte betätigt oder hiermit in Berührung kommt, eine Hypocycloide
dar, wobei diese abgewandelte erfindungsgemäße Ausfiihrungsform im Fall einer Cycloide oder einer Epicycloide für den
einschlägigen Fachmann offensichtlich ist„
Bei der in den Pig. 2 und 3 wiedergegebenen erfindungsgemäßen Ausfuhrungsform tritt eine erste ortsfeste Oberfläche an die
Stelle des Basiskreises und wird durch ein zylinderförraiges Gebilde
A gebildet, in dessem Inneren eine Motorwelle B koaxial zu dem Gebilde Avorliegt und durch ein bewegliches Gebilde D
in Umdrehung versetzt wirde
An diesem Gebilde ist schwenkbar um eine geometrische Achse X-X eine zweite Oberfläche angeordnet, die durch ein Organ E gebildet
wird, deren erstes Teil E1 an die Stelle des Rollelementes
tritt und dessen Umfang R1 eine Zahnung aufweist, und in Form
eines Getriebes mit einem Zahnkranz A1 zusammenarbeitet, das
durch das ortsfeste Gebilde A getragen wirdo Ein« zweites Teil E8 des Organs E weist Arme auf,die in einer Entfernung von der
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Achae X-X gleicli dem Radius des durch das Teil E1 durchlaufenen
Rollelementes bzw* Strecke leitfähige Bauelemente vorliegen, und zwar in dem hier wiedergegebenen Falle vier derartige Elemente
O1)O8)G3 und O4) die dazu dienen zwischen den Anschlußklemmenpaaren
M1T M8, M8-M4, M8-M6 usWo einen Kentakt herzustellen,
welche in das Innere des ortsfesten Gebildes A an Stellent wie P1 und P8 vorspringen,. Dieselben entsprechen den
Umkehrpunkten der Oycloiden, wie H1, die die laufwege der leitfähigen
Elemente O1, O8, O3 und O4 darstellen,» Jedes der leitfähigen
Elemente führt somit bei dem Eintreffen an der Umkehrstellen des Laufweges zu einem momentanen Schließen des elektrischen
Schaltkreises zwischen den entsprechenden Anschlußklemmen an diesen Punkten.
Man kann natürlich mehr als zwei Anschlußklemmen an jeder der
entsprechenden Stellen entsprechend den Umkehrpunkten der Laufwege der leitfähigen Elemente vorsehen, und man kann auf dem
Teil E1 des beweglichen Gebildes E eine beliebige Anzahl an
leitfähigen Elementen anordnen, die im regelmäßiger oder auch nicht regelmäßiger Weise um den Umfang dieses Gebildes herum
verteilt sinde
Man kann in gleicher Weise eine Mehrzahl an beweglichen Organen,
wie E8 anwenden, die leitfähige Elemente aufweisen und einem
gleichen Hollelement zugeordnet sind, ohne den Geist und Umfang der Erfindung zu verlassen, wobei jedes der beweglichen Organe
mit einer Anschlußklemmenanordnung zusammenarbeitet, die an geeigneten Stellen angeordnet aind« Man kann weiterhin jede
geeignete Antriebsart für das bewegliche Gebilde E heranziehen·
Bei den erfindungsgemäßen Auaführungaformen nach den Fig. 4 bis
8 geht man aua Gründen der einfaches Darstellung von der Annahmt
aus) daß hierbei Organ· angewandt werden, wie sie weiter oben
unter Bezugnahmt auf die Fig. 2 und 3 erläutert norden aind«
109815/0380 "
Hierbei ergeben sich, die gleichen entsprechenden Funktionen.
Bei dem Bche ma tisch in der Figo 4 wiedergegebenen Kontaktgeber-Umkehr
schalt er weist das Teil E8 des beweglichen Gebildes eine
oder mehrere Arme auf, die nicht mehr leitfähige Elemente sondern ein oder mehrere wirksame Elemente tragen, die leitfähig
oder nicht leitfähig sein können und in der Lage sind, schmiegsame
Lamellen, wie L1 abzustoßen, die durch das ortsfeste Gebilde
A getragen werden und an Stellen angeordnet sind, die den Umkehrpunkten des Laufweges der Elemente D1 entsprechen» Die schmJe gsameo
Lamellen bilden einen Teil eines Schaltkreises, der Anschlußklemmen, wie G4 und O7 einschließt, die durch das ortsfeste
Gebilde getragen werden0 In der Ruhelage schließt jede
der Lamellen L1 den entsprechenden Schaltkreis der Anschlußklemme
C6, wenn jedoch das ElementDt an einem Umkehrpunkt der
Hypocycloide ankommt, wird die Lamelle L1 von der Anschlußklemme
C6 getrennt und gegen die Anschlußklemme G7 gebracht·
Das Element D1 setzt sodann seinen Laufweg fort, wobei die
schmiegsame Lamelle L1 nicht mehr in Richtung auf die Anschlußklemme
C7 gedrückt wird und aufgrund ihrer Elastizität wieder gegen die Anschlußklemme Ge zum Anliegen kommt«
Die in den Figo 5 und 6 wiedergegebene, abgewandelte erfindungsgemäße
AusfUhrungsform ist in jeder Hinsicht analog derjenigen
naoh dir Figo 4, wobei schmiegsame !T1 die Rolle der schmiegsamen
Lamellen L1 übernehmen» Um jedoch jede Verunreinigung der Anschlußklemmen
C6 und Qy zu vermeiden, sind dieselben in einem
Hohlraum F1 des ortsfesten Gebildes A angeordnet, wo in gleicher
Weise das äußere Ende dee Elementes S1 verschoben wird und somit
zu einem Kontakt mit diesen Anschlußklemmen führt.
Die Fig. 7 zeigt schließlich eine außerordentlich einfaohe Anwendung
des Erfindungsgegenstandesi no ein wirksame· Element
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D1, das durch, das Teil Ea des beweglichen Gebildes E getragen
wird, im Vorbeigehen ohne Gleiten und ohne Reibung einen Druckknopf P eines unabhängigen Kontaktschalters B betätigt, wobei
der Druckknopf P an dem ortsfesten Gebilde A an einem Umkehrpunkt des Laufweges des Elementes D1 angeordnet ist.
Naturgemäß kann das gleiche Element D1 mehrere elektrische
Leiter steuern, die an dem ortsfesten Gebilde an unterschiedlichen Stellen angeordnet sind, äie den verschiedenen Umkehrpunkten des zugeordneten Laufweges entsprechen,, In gleicher
Weise kann das bewegliche Organ O2 eine Mehrzahl an Armen aufweisen,
die Elementen D1 tragen und in entsprechender Weise auf
einen oder mehfere« einzelne Kontakgeber einwirken«,
Wie bereits weiter oben angegeben, werden durch die Erfindung alle Ausführungsformen eingeschlossen, wo die entsprechenden
Bauelemente Laufwege mit Umkehrpunkten in Form von öycloiden,
Hypocycloiden und Epicycloiden ausführen und hierbei ohne Reibung und ohne Gleitbewegung Kontakte betätigen, wobei die Antriebsart,
wie Drehbewegung, der diese Elemente tragenden Organe unwesentlich isto
Erfindungsgemäß werden die folgenden Vorteile erzielt: Die
wirksamen Bauelemente der beweglichen Oberfläche können mit sehr hoher Geschwindigkeit bewegt werden, ihne daß eine merkliche
Abnutzung dieser Elemente und der Kontakte erfolgt, mit dem dieselben in Berührung kommenβ
Diese Bauelemente üben einen sehr hohen Druck gegen die Kontakte aus, und zwar dann, wenn das Antriebsmoment für die Drehbewegung
dieser Bauelemente gering ist„ S)er Kontaktgeber braucht
keinerlei isolierendes Bauelement aufzuweisen»
109815/0386 r"" Pnter>"'-nwäiie
^i; i -ir. ;. i-i. Tbcher
Claims (1)
- ng. Walter Meissner ο Dipi.-ing. Herbert Tischer1 BERLIN 33, HERBERTSTRASSE 22 MÜNCHENFernsprecher: 8 87 72 37 — Drahtwort: Invention Berlin Poetecheckkonto: W. Meissner, Berlin West 12282Bankkonto: W. Meissner, Berliner Bank A.-G., Depka 36, ,. „_„.... _~ /^n. ·*■_..,. . «.% . ι / ■ λ_Berlln-Halensee, Kurfürstendamm 130 1 BERLIN 33 (GRUNEWALD), den ,j , J f ^yHerberletraBe 22 * ' ' ' ' /Roger PreuxPatentansprüche1» Drehkontaktgeber mit punktförmigen K&ntakten, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben zwei relativ zueinander bewegliche Oberflächen (A,D) aufweisen, wobei wenigstens einer dieser Oberflächen eine Drehbewegung vermittelt wird und an ihrem Umfang Bauelemente (G1 bis O4) vorliegen, die in der lage sind mit Kontakten in .Berührung zu kommen oder dieselben zu betätigen, die durch die andere Oberfläche getragen werden, wobei die Formen dieser Oberflächen dergestalt sind, daß die Laufwege dieser Elemente Kurven mit Umkehrpunkten (a0 , a4) in I1Orm von Oycloiden, Epicycloiden oder Hypocycloiden dergestalt darstellendaß diese Elemente somit die Kontakte betätigen oder hiermix" in Berührung kommen, die an den Umkehrpunkten Ca0,a4) der Laufwege angeordnet sind, und zwar ohne relative Reibung oder Gleiten dieser Oberflächen zueinander.2. Drehkontaktgeber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kontakte tragende Oberfläche eine ortsfeste zylindrische Oberfläche (A) ist, die eine Drehbewegung ausführende, bewegliche Oberfläche schwenkbar an einem Gebilde (D) angeordnet ist, das in eine Umdrehung vermittels einer Motorenwelle (B) versetzt wird, die koaxial zu der ortsfesten Oberfläche (A) vorliegt, ein Teil der beweglichen Oberfläche Zähne (R1) an ihrem Umfang trägt, die in Form eines Getriebes mit einem Zahnkranz (A1) zusammenwirken, der sich im Innefen der ortsfesten Oberfläche befindet. 109815/0386 -2-.3. Drehkontaktgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (O1 bis G4) leitfähige Bauelemente sind, die über Arme mit der beweglichen Oberfläche verbunden sind, diese Elemente eine elektrische Verbindung zwischen wenigstens zwei(6,7)
Anschlußklemmen/herstellen können, die an einer Stelle (.F1,P2) angeordnet sind, und zwar einer gleichen Stelle des Laufweges dieser Elemente entsprechende4. Drehkontaktgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Oberfläche wenigstens eine sciamiegsame lamelle (L1) in Berührung mit einer ersten elektrischen Anschlußklemme LQ6.) trägt, diese schmiegsame Lamelle (L1) durch die Bauelemente (O1 bis O4) der ortsfesten Oberfläche (A) verschoben werden kann, um so in Berührung mit einer zweiten Anschlußklemme (7) gebracht zu werden und sodann aufgrund der Elastizität wieder in Berührung mit der ersten Anschlußklemme (6) gebracht wird, sobald die Druckeinwirkung aufgehoben ist.5. Drehkontaktgeber nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der Lamellen (L1) und der Anschlußklemmen (6,7) in einem Hohlraum (R1) des ortsfesten Gebildes (A) angeordnet sind und teilweise durch die bewegliche Oberfläche isoliert sind.6. Drehkontaktgeber nach Anspruch 2, dadurch gekenazeichnet, daß das ortsfeste Gebilde (A) wenigstens einen Kontakt bekannter Bauart trägt, wie einen Steuerknopf (f), der an einem Umkehrpunkt (ao,a4) des Laufweges des Bauelementes der beweglichen Oberfläche angeordnet ist»109815/0386 TfSL·^. B 4 tfr.^2/67 V
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Also Published As
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