[go: up one dir, main page]

DE1665170A1 - Verfahren zum Herstellen von Steckern fuer das Anschliessen von elektrischen Leitungen und mit einem solchen Verfahren hergestellter Stecker - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Steckern fuer das Anschliessen von elektrischen Leitungen und mit einem solchen Verfahren hergestellter Stecker

Info

Publication number
DE1665170A1
DE1665170A1 DE19671665170 DE1665170A DE1665170A1 DE 1665170 A1 DE1665170 A1 DE 1665170A1 DE 19671665170 DE19671665170 DE 19671665170 DE 1665170 A DE1665170 A DE 1665170A DE 1665170 A1 DE1665170 A1 DE 1665170A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
section
socket
rod
plug
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671665170
Other languages
English (en)
Other versions
DE1665170C3 (de
DE1665170B2 (de
Inventor
Robert Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1665170A1 publication Critical patent/DE1665170A1/de
Publication of DE1665170B2 publication Critical patent/DE1665170B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1665170C3 publication Critical patent/DE1665170C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R43/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Verfahren zum Hers'tellen von oteckern für das- £Lnschließen von elektrischen Leitungen und mit einem solchen Verfahren hergestellter Stecker Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Steckern, insbesondere für das Anschließen von elektrisehen Leitungen, z.B. für sogenannte Meßleitungen u.dgl., die aus einem z.B. buchsenartigen Anschlußtell und aus dem eigentlichen Einsteckteil bestehen, der aus mehreren leicht nach außen federnden draht- oder stabförmigen I-artien zusammengesetzt ist, die an ihrem dem Einsteckende abgewandten Ende am Anschlußteil befeätigt sind.
  • Die Erfindun" betrifft weiterhin einen mit einem solchen. Verfahrea hergestellten Stecker, insbesondere.für das Anschließen von elektrischen LeitünGen, der aus einem buchsenartigen iinschlu£-te,il ur.LI--L der. eigentlichen Einsteckteil besteht.Solche z#tec.##er werden unter verschieaenea ,arJen, z.b. als Büschelstecker, Federk-.ontaktstecker, BLnanenstecker usx. in immer mehr zunehmendem ii.,aße in der Elektrotechnik, z.B. auch in der Elektronik verwendet. Bei #)teckern der--hier in Frage stehenden Art ist es erwÜnscht, daß sie einerseits einen guten Kontakt mit der sie aufnehmenden Steckbuchsel einen niedrigen tbergangswiderstand und zum,Erzielen eines sicheren Haltes eine zufriedenstellende Klemmkraft gewährleisten und anderer-.seits eine ausreichende Festigkeit besitzen. Bei Steckern über 4 mm sowie kleinen und kleinsten Ausmaßes könnenalleoben genannten-Bedingungen nicht oder nur mit Schwierigkeiten erfüllt werden, wobei die Herstellung mit kleiner werdenden Abmessungen, sofern überhappt möglich, komplizierter und 'teurer wird. Auch kann es vorkommen, daß die einzelnen j#artien, aus denen das Eineteckteil zusammengesetzt ist-.und die leicht auseinanderfederxi müssen, wenn die gewünschte Klemmung innerhalb der sie aufnehmenden Bu-chse-erreicht werden soll, sich beim Einstecken aufbiegen, derart, daß.diese Eartien sich auseinanderspreizen und entweder beschädigt werden oder infolge einer andersartigen Deformation das Einstecken des Steckers.in die zuGehörige:Buchse erschweren. Das Ziel der Erfindung besteht darin, hier Abhilfe zu schaffen.
    Zu dem oben genannten Z weck ist -emäß der Erfindung
    bei dem neuen Herstellungsverfahren vorGesiehen, daf.'
    man in eilt,-j.-3rechende Abschnitte eines an seinem TJmfz#ng-
    entlang eine,Lgnganut oder mehrere etv"a--.rl(-ic!.ii#,f-#---i,-, ver-
    Cw
    teilte L'rL,#.3nuten besitzenden itofilmatevials von Cie-ir. in
    Vorschubrichtung gesenen vor,#eret- Z--nde aus eine zentrale
    und axiale, in radiri-lerRic,-ntun.- gesehen zumindest bis
    zum Grunde der Länesnut bzw. Länpzsnuten reichende Bohrung
    mit einer Län#,z einarbeitet, die der L,-'*rige der L',t'ngs-,.Lut
    bzw. Lüngsnuteu entspricht und zweckm*:,:'fiig etwas hleiner
    als die Länge des betreffenden Abschnittes ist, und daß
    man sodann,das vordere"Ende des auf diese -Jeise in ein-
    zelne draht- oder stabförmige, nur noch am hinteren Ende
    zusammenhängende Iartienunterteilten kbschnittes mit dem
    Anschlu2teil fest verbindet. Iiierbei ka-in man zi.B. vor-
    -sehent da£ x-an nach dem Einarbeiten der Bohrun.;# ir. den
    Abschnitt die auf diese Weise gebildetEg nur noch am.
    hinteren Bade Zusammenhängenden-Irartien leicht aus-einander-
    biegt oder auseinanäerspreizt. D.veckmä#-2.ig verwendet man
    blerbei als Profilmeterial ein stabförmiges Material mit
    k-geisrundem Querschnitt, gegebenenfalls mit einer kleinen
    das anr seinem Umfang eine oder
    zehrere sich über die gesarte L,;mge des Materiaistbbes
    er-,stteckeade. Nuten mit z.B. - rechteckigem oder kreis-
    förmigem Z#uerschnitt besitzt. Z as -erf ind-Ungsgemä.-1.#.e - Ver-
    fjahren hat dea Vorteil, daß man mit seiner Hilfe ;tecker
    der hier in Frage stehenden -!irt mit sehr 1-,leinen Abmessuagea, z.b, mit einei# Durchmesser bis zu 1 mm und darunter au-P einfache -V'eise herstellen kanne die allen an solche i#;tellenden Anforderung#,n-gerecht #verden und hierbei, insbesondere auch eine Gewähr dafür *bieten, daf-. die iartien, aus denen das Einsteckteil zusammengesetzt ist, sich beim.Einstecken in-die Buchse äicht auseinexi-,lerbiegen, v#--.rbiegen oder auseinanderspreizen uder sich in cLer Luchse infolge mangelnder pa,unkraf t- loä' ern. Da. eine sehr gute »Anlage zwischen -dem Einsteckteil und der Einsteckbuchse istg ist beim Stecker auch nur ein geringer Ubergangswide#cstand in Rechnung zu setzen. Das Verfahren- ist einfach, die Herstellung kann mit relativ einiachen Maschinen und mit -#s3.-osten durchgeführt werden. nicht großen Herste'lux-.t..
    Der mit dem neuen Verfahren hergestellte Stecker ist
    d92 das Einsteckteil aus mehreren
    dre'..t- oaer zueinander etwa parallelen,
    -jedoch -[-use--*naci-derfedernder-, lartien bestehte die
    0
    an ihrem Einsteckende miteinander einstückig verbunden sind und entge-vengesetzte Enden in das gemeinsame buchsenartige Einsteckteil eingesteckt und mit diesäm z.B. durch LÖ't,-en mittels Induktion, durch Vernieten.oder
    auf anderen fest verbunden sind.
    In de2 Zeichnun.--,- ist eiL
    des neuen Verfahrens dargebtellt, Es zeigen:-einen Jtab aus Profiliaterial, derzur Herstellu ng des neuen-Stee-kers -verivendet werden kann in perspektivischer Larste.Llungl, 2 die Herstellung der zentreUen, axialen Bohrung in einer Seitenansicht-Fig,- das Ablängen-der-einmInen Abschnitte jeweils in einer jeitenansicht, Fig. 4 das Aufspreiz-en und Aufbiegen, d.h. das Versehen mit Vorspännung., des in einzelne Partien -unterteilten Abschnittes in perspektivischer Darstellung und-Fige 5a, 5b und 5c drei verschiedeue.MiÖalichköiten für-das CY Herstellen der Verbin duhS zwischen dem Einsteckteil und dem buchsenartigen Anschlußteil und Fig.- 6 einen mit-dem neuen Verfahren hergestellten Stecker in einer Seiten.ansicht.
  • Bei der Anwendun- des erfindungsgemäßen Verfahrens geht CI -man so vor,'daß man zunächst das profilierte stabf"rmige-Profilmaterial 1 verwendet, wobei-man bei dem in der-Zeichnung-dargestellten Ausfi;hrungsbeispiel ein Mlaterial mit kreisrundem Querschnit-'u und--gegebenenfalls einer kleinen A!-#ittelbö.hrung verwendet, das an seinem Umfang 0 C) eine'oder-mehrere sich über aie gesamte-Länge des Kateriklstabes-erstreckende Längsnuten 2 mit z.B. rec.--iteckiFem,-oder kreibogenf O*>rL#igem Querschnitt besitzt. Man kaan auch evtl. Material mit einem anderen '4-uersc hnitt verwenden, Bedingung ist nur, daß die Z--täbe am Umfang entlang eine oder mehrere etwa gleichmäßig verteilte Längsnuten be..;-sitzen. Gemäß dem Verfahren nach der Erfindun,#-arbeitet maa in solche Stäbe gemäß Fig,- 2 eine zentrale und a--kiale Bohrung 3 ein, zu-welchem-Zweck das Werkzeug 4 verw endet wird, das gemäß Pfeil 5 an dem- in Vorschubrichtung gemäß Pfeil 6 gesehen vorderen Ende des betreffenden Abschnittes angreift'. DasProfilmaterial kann eine kleine Uittelbohrung haben, die zur guten Führung des -.ferkzeugs 4 -beiträgt. -Ylan arbeitet h:#erb-e-i-Bohrun en 3 ein, deren Länge'der Länge 9 der Längsnut bzw. Län-snuten entsj#richt und zweckmäßig etwas kleiner als die Länge des betr effenden Abschnittes iste der gemäß Fig. 3 durch Abschneiden mit Hilfe eines Drehstahls od.dgl. gemäß dem Z'feil 7 bestimmt wird, und deren Durchmesser so groß sein MU'£, daß die B&hrung bis zum Grunde der längsnuten'reicht. Zweckmäßigerweise geht man hierbei so vor, daß man das Profilmaterial als '3tab 'großer Länge in die Maschine einführt und nach dem Einarbeiten
    jeweils eines Bohrungsabs chnitt es eine ents-K#rechende
    StabMage abse'-,jneidet, wobei der Drehstahl o der Form-
    beim Abstechen des Stababschafttes verwendet-
    ixjirdg gi##ichzeitig das abgeschnittene Ende des Stetbes so
    absebrCK-#Sen kanng daR, es sich nach außen hin verjüagt,
    v"»io bei e- in 21-s. 3 und 4 sezeint ist. Man kann-bereits
    ,vorgeforr.-tes und vorgearbeitetes Frofilmaterial verwenden,
    Men kann jedoch als Erofilmaterial auch einen Stab mit-
    kreisrun(Jem-eierzelmitt verwencieü und diesien "yor dem Ein-
    M#-von in d:LQz Maschime rült öder
    inn Uafa#,#G= SC-30. RU.U2Gn
    Ver.ellehen. Als ftann
    1,tandG
    MGtalle verwenden. A-nechluß inai,-A
    gebt ma-n- zweakmäßigerweize so vor, LI-A 3c f;ua d:10- auf
    nur##n,)ch am hinteren Ende bei 9 zusgmmGn-
    'EsrtJen leicht auseiaanderbiegt oder auseinander-
    q#reizte GU welchem Zweck gzn einen Doen 10 verwendet,
    der !feil 11 in den -gebohrten Stab bis in den Berelch
    des V liGt#re:1 c#l-Äd-es des Abschaittes hineinführt, voraughin
    im Bereich des hinteren Endes von allen 8eiten oder zu-
    -,indest.v#)a mehreren Seiten her ein radial nach innen ge-
    M
    rich-ceter Druck 12-ausgeübt -,r;ird. Anschließend wi-I#d das
    vordere Ende des auf diese ",Veise in einzelne dreht- oder
    stabförmige, nur noch am hinteren Ende-zusammenhängende
    Fartien unt--r-rteilten Abschni'Utes zit Ansch-luP.-Geil fest
    verbunden, maa es in ein buc'.sm- aru iges ,#.rsc'-lu#teil -- r.
    1.9# einsteckt, und es mit diesem z.B. vernietet.
    Beim Vernieten des j#rofilL--czerialabschnittes mit dem
    Anschlußteil verwendet manzweckmäßigerweise ein zapfen-
    artiges (#egenhaltestück 14, 14', dessen AuEendurchmesser
    gleich oder kleiner als der Durchmesser der #,entralen
    axialen Bohrun,--- des irof-ilmaterialabschnittes ist. Bei
    der Alusführungsform nach Fig. 5a steckt man den als
    Gegenhaltestift dieuenden Zapfen 14 als selbständiges
    Teil in die als M-nschlußteil dienende Buchse in konzentri-
    sc'her Anordnun.- mit dieser ein, woraufhin man den 1-rofil-
    zaberialabsc.-L--nitt Zapfen- und Buchsenwand
    einsteckt. Iiierbei kann man den Zapfen durch Heraus-
    arbeiten aus dem vollen iv.aterial, z.B. durch Drehen mit
    einem Bund 14a an seinem der Buchse zugewandten Ende ver-
    sei.-en, der einerseits in die Buchse einsteckbar ist und
    andererseits an der äufieren Stirnkante des Profilmaterial-
    &b..zchnittes anliezt. Das (Gegenhaltestück 14 (7ig. 5&)
    k&nn auch Unver sein, z.B. bis zur Mitte des Steckerteils
    re*chen. Die einzelnen 1:rofilmaterialabschnitte (Segmente)
    kUnnen d&nn .-.ic,;-.t unsach#Pemäß weit nach innen gedräckt
    werden. Geräfi Fiz. r-b kann man den als Gegenhaltestück
    dienenden Zapfen 14' mit dem mit ihm konzentrischen
    buchsenarti-ren _#nschlußteil auch aus einem Stück her-
    stellen und sodann den 1-rofilmaterialabschnitt 1 zwischen
    Zapfen und #-,7uchsenwand einstecken. #I-emäß Fig. 5c kann
    man z.B. den Zalfen 14" mit-einer radialen Nut 14a" ver-
    sehen, #arit man evtl. den Ste cker mit der Bucbße mecha-
    nisch vernietet, indem man die Ränder 19-a" nach innen biegt bzw. bördelt. Ins-esamt kann ma a - n die Bearbeitung auf einer kontinuierlich arbeitenden Laschine vornehmen, indem man zunächst einen länGeren ID'tab aus dem Iro-L"ilmaterial in die Maschine einführt, sodann die dem ersten .Abschnitt entsprechende Bohrung ausführt anschließend den ersten Abschnitt abschneidet, woraufhin dieaer erste Äbschnitt an einer anderen Stelle durch Aufspreizen oder Aufbiegen mit Vorspannung versehen und in die zugehörige Buchse eingesbeckt wird,-während z#"leichzeitig die Bearbeitung- des zweiten Abschnittes durch Bohren und Ablängen vorgenommen -"vird usw. E-an kann das buchsenartige Anschlußteil nach Einsetzen des Einsteckteils in eine Buchse aus hunststoffmaterial od.dgl. einstecken und es mit dieser --:ittels Stells2hrauben od.d-l. fest verbinden o#'er es im Preß- oder Spritzverfahren in an sich bekannter iv I eise in 1£-unststoff einbetten.

Claims (1)

  1. A n s p r Ü c h e Verf ahren zur herstellea von zi-"uec.,.zern, insbesondere für das Anschließen -von elektrischen LeitunIren, z.B. f-U#.r sogenannte l#,.e-.,leitungeii u.dgl. , die aus einer. z.B. buchsenartigen Änschlußteil und aus dem ei7entlich-en Einsteckteil bestehen, der aus mehreren leicht nach-au--3.en federnden draht- oder stabförmigen Partien zusammengesetzt istg die an ihrem dem Finsteckende abgewandten Ende am Anschlußteil befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß man in en-('j-s*orechende Abschnitte eines an seinem Umfang .entlang eine Län-snut oder mehrere etva -leichmäßi- verteil- te Längsnuten besitzenden Irofilmaterials von dem in Vor- schubrichtung gesehenvorderen Ende aus eine zentrale und axiale, in radialer -Richtung gesehen zumnindest-bis zum Grunde der Lgngsnut bz-vv,. Län-snuten reichende Bohrunc, C2 C) mit einer L--'n7e einarbeitet-, die der Li#nge der LC:-"ngsnut bzw. Längsauten entspricht und zweckmäßig etv.,as kleiner als die Län-e des betreffenden &bsc---ni-Ites ist, und däß man sodann das vorIc-,Lere Ende des auf diese leise in eih- zelne draht- oder stabförmige, nur noch-am hinteren Ende-'- zusammenhängende Partien- unterteilten e'-bscr'.-#ni-G-bes"-Ini:t- dem Anschlußteil fest verbindet. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzei(2#hnet,-
    daß man nach dem Einarbeiten #I-er Bohrung in den a.Ibschnitt die auf diese Weise ggebil:deten, nur noch au: hinteren Ende zusai#.,imeuhäagenden Iartlen leicht auseinanderbiegt-oder auseinanderspreizt. Verfahre-.i nach Ans--ruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet._daF- man als Profilmaterial ein stabförmires Material mit Kreisrundem ;uerschnitt verwendet, gegebenenfalls mit einer kleinen axialen Littelbohrung, das an seinem Umfang eine oaer mehrerle sich Über die gesamte Länge-des Miaterialstabes erstreckende Nuten mit z.B. rechteckigem oder kreisförmigem ;#.)uerschnitt besitzt-4, Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet, daß man das vordere Ende des Irofil--!;aterialabschaitts in das buchsenartige Anschlußteil einsteckt und es mit diesem vernietet. 5- Verfahren nach rInspruch 4, dedurch gekeanzeichnet, daß man beiL Vernieten des ir-filmaterialabschnittes mit dem Anschlußteil ein zarfenartiges verwendet, dessen Außendurchrr-.esser gleich oder kleiner als der Durchnesser der.zentralen axialen Bohrung des Fröfilmaterialabschnittes ist.-6. Verfahr-,--n nach, Ans--ruch dadurch gekennzeichnet, daß man den als Gegenhaltest-*-'ck dienenden Zapfen als selbständiges Teil ii! die als Anschlußteil dienende Euchse in konzentrischer #-n#.,rdnung mit dieser -einsteckt und sodann den Irofilmaterialabschnitt zwischen Zapfen und Buchs(-rreand einsteckt. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß man den Zapfen durch _II-lerausarbeiten aus dem Voll- u#_---IU-erial, z.h. durch Drehen, mit-einem Bund an seinem der Buchse zub "ewandten Ende versiehti der einerseits in die Buchse ein,-teckbar ist und andererseits an der äul-eren Z-'tirnkante des Erofilmaterialabschnittes anliegt. 8. 'Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daf-. iaan den iiapfen oder das zapfenartige #egenhaltestÜck mit e-Iner am Umfang eritlanglaufenden Nut C) v-rsieht.
    Verf---hr-ir-n nach --lznsr-ruch dadurch gekennzeichnet, da#-' L#.n e.-enh&Itestück dienenden Zapfen mit dem. iLi-L in- z--or-zentrischer. buchsene-rt-igen Anschlußteil aus einem -.ti;c#': hr--rstell'td und sodann den Profilmaterial- abschnitt zwischen Za-;,feä und Buchsenwand einsteckt. IG. Verfe-Iiien nach einer. der Ansprüche 2 bis, -9, dadurch gekennzeichnet, -da--. man zum Äuseinanderbiegen oder Aus- einandersIreizen der nur noch am vorderen Ende zusammen-
    hängenden Partien das Pro£ilmeterialabschnittes in dessen C2 zentrale axiale Bohrung mit einem Dorn bis-in den Bereich des vorderen Endes hineinfährt, u m sodann im Bereich des hinteren Endes von allen-oder zumindest von mehreren Oeiten her einen radial nach innen gerichteten Druck ausübt. 11. Verfahren nach einem der Iinsprüche 1 bis 10+,dadurch gekennzeichnet, daß man das 1-rofilmaterial als Stab größereir T,ÜU,-,e in die Maschine einführt und nach dem Einarbeiten jeweils eines Bohrungsabschnittes eine ents-rechende Stablänge abschneidet. 12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß man zum Aschneiden der einzelnen Zitablängen einen brehs#ahl oder einen Formfräser verwendet, der beim Ab- stechen des 0'*tababschnittez gleichz.--citig das abgeschnittene Ende des Stabes so abschrägt, daß es sich nach auBen hin verjüngt. 13. Verfahren nach einem der AnsprUche 1-bis 12, dadurch gekennzeichnet, daR man dib Bearbeitung auf einer kontinui erlich arbeitenden Maschine vornimmt, indem man zunächst einen länzeren )Stab aus dem I-rofilmaterial in die kaschine einführt, sodann die dem ersten Abschnitt entui.rz-zc'#-#ende erste Bohrunc ausführt, anschließend den ersten C3 Äbschnitt abschneidet, woraufhin dieser erste Abochnitt an einer anderen jitelle durch Aufspreizen oder Aufbiegen C2 mit Vorspannung versahen und in die zugehörige Buchse 1.2 C2 eingesteckt wird, wC*-hrend gleichzeitig die Bearbeitung des zweiten j#Ischnittes durch Bohren und Abläng--en vor- 2,enommen wird usw. 14. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dair, man als 3#rofilmaterial einen itab mit kreisrundem !Querschnitt verwendet und diesen vor dem EinfÜhren-in die ilnaschine mit entsprechenden Längsnuten an seinem Umfang durch RLumen versieht. 15. Verfahren nach einen:-der i':ins-"rüiche 1 bis 14, dadurch- gekennzeichnet, da2-. nan als -C'-rofilmaterial so-enanntes Äutomätenmessin#- oder andere elektrisch -ut leitende i"-etalle verwendet. 16. Verfahren nach einen der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, da£ man das buchsenartige AnschlÜteil nac-h- Einsetzen des Einsteckteils in eine Euchse oder -#i-üls-e aus' I<,unststoffmaterial od.dgl. einsteckt und es mit diesem Z.B. mittels od.dgl. fest verbindet oder es im Ereß- oder i3pritzverfahren einbettet. 17. Lit dem Verfahren nach einem der ansprÜche 1 bis 16 herz,estellter ;itecker fÜr das Anschließen von elektrische-,- #3 LeitunSea, der &us einen: buchsenartigen anschluLteil und
    dem eigentlichen Einsteckteil besteht, dadurch gekennzei-ahnetg da£ das Einsteckteil aus mehreren draht- oder stabförmigen, zueinänder-etwa parallel . en jedoch leicht aus einanderfed:ernden Partien besteht, die an ihrer Einsteckende miteinander einstückig verbunden sind und deren entgegengesetzten Enden in dasgemeinsame buchsenartige Ansc.Ihlußteil eingesteckt und mit diesem z.B. durch Löten mittels InduktionI durch Vernieten oder auf anderem Wege fest -verbunden sind.
DE19671665170 1967-11-02 1967-11-02 Elektrischer Stecker und Verfahren zu seiner Herstellung Expired DE1665170C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM0076084 1967-11-02

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1665170A1 true DE1665170A1 (de) 1970-07-30
DE1665170B2 DE1665170B2 (de) 1973-08-16
DE1665170C3 DE1665170C3 (de) 1974-03-07

Family

ID=7316788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671665170 Expired DE1665170C3 (de) 1967-11-02 1967-11-02 Elektrischer Stecker und Verfahren zu seiner Herstellung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1665170C3 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1665170C3 (de) 1974-03-07
DE1665170B2 (de) 1973-08-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2113673C3 (de) Elektrischer Vielfachstecker und Verfahren zu dessen Montage
DE1615681A1 (de) Elektrischer Steckerstift und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2508075C2 (de) Elektrischer Verbinderkontakt
DE2737328A1 (de) Elektrische verbinderanordnung und damit verwendetes kontaktglied
DE2162818B2 (de) Mehrzweckzange fuer elektriker
EP0023296B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Klemmbereiches bei einem in einer Bohrung kraftschlüssig fixierbaren stiftförmigen Element
DE2048889A1 (de)
DE4013509C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Steckern mit einem Kunststoff-Gehäuse und eingebetteten Kontaktzungen
DE69721730T2 (de) Verbindungsblock für kabel
DE2102394A1 (de) Kontaktstift fur Miniatur Verbinder und Verfahren zu seiner Herstellung
DE1515437B1 (de) Pressverbinder fuer Kabel
DE2546338A1 (de) Parallelschaltvorrichtung insbesondere fuer aneinandergebaute module
DE1802169B2 (de) Elektrische Verbinderanordnung
DE1665170A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Steckern fuer das Anschliessen von elektrischen Leitungen und mit einem solchen Verfahren hergestellter Stecker
DE69017929T2 (de) Verbinderhalter.
DE20009797U1 (de) Endverbindungsstruktur für eine Lichtinstallation
DE1961699A1 (de) Elektrische Kontaktanordnung
DE1590359A1 (de) Zylindrischer Steckkontakt
DE1108767B (de) Elektrischer Stecker
DE2108030A1 (de) Kette
DE2359932A1 (de) Elektrisches verbindergehaeuse
DE3243384C1 (de) Elektrische Mehrphasen-Abzweigklemme
DE1640251A1 (de) Elektrische Steckverbindung
DE1465992A1 (de) Elektrischer Stecker
DE3717273C2 (de) Elektrischer Verbinder zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit einem Draht sowie Verfahren zur Herstellung einer solchen Verbindung

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee