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DE1665164A1 - Elektrische Steckverbindung - Google Patents

Elektrische Steckverbindung

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Publication number
DE1665164A1
DE1665164A1 DE19671665164 DE1665164A DE1665164A1 DE 1665164 A1 DE1665164 A1 DE 1665164A1 DE 19671665164 DE19671665164 DE 19671665164 DE 1665164 A DE1665164 A DE 1665164A DE 1665164 A1 DE1665164 A1 DE 1665164A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
pin
shaft
metal contact
shoulders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19671665164
Other languages
English (en)
Other versions
DE1665164C3 (de
DE1665164B2 (de
Inventor
Krehbiel John Hammond
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Molex LLC
Original Assignee
Molex Products Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Molex Products Co filed Critical Molex Products Co
Publication of DE1665164A1 publication Critical patent/DE1665164A1/de
Publication of DE1665164B2 publication Critical patent/DE1665164B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1665164C3 publication Critical patent/DE1665164C3/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/40Securing contact members in or to a base or case; Insulating of contact members
    • H01R13/42Securing in a demountable manner
    • H01R13/428Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members
    • H01R13/432Securing in a demountable manner by resilient locking means on the contact members; by locking means on resilient contact members by stamped-out resilient tongue snapping behind shoulder in base or case

Landscapes

  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Elektrisohe Steckverbi.adung Die ErfinduA% bezieht sich a-..f eleltriaehe.Steekverbindungen mit einem c7.zu.°6?ittohri; n Isolierkörper und nach außen Serichte ten Schulteam j dJ.c beiderseits der Bohrung (en) vorgeehen sind und sich von diesen nach außen erstrecken @.md Wt einem im ieolierkörper angeordneten. tadernflen Metallkontakt.
  • "Bei. zunehmend Icorzpl.irierten elektrischen Vorrichtungen und bei stets wachsender F;ec=a.rfn.e, diese Vorrichtungen zu verkleinern, sind t:venriba.re elt':ktz1ache SteekverbindunCen mit Uner groß .en Zahl von Rüstakten notwendig geworden. Kontakte dieser Art, die selbst bei sehr i&inen Ausmaßen zufriedenstellend arbeiten, sind in, der USA-Fatentschri ft 3 Z78 673 beschrieben.
  • Da jedoch die Kontakte für trennbare elektrische Steckverbindungen weiter verkleinert wurden, stiegen notwendigerweise die 'romdichten. an. Zunehmende Stromdichten erhöhen die Arbeitstemperatur der Kontakte. Dies ist der Grund dafür, daB sich die Buchsenkontakte bis zu einem gewissen Ausmaß ausdehnen, während die Stiftlcontakte keine oder nur eine kleine Ausdehnung erfahren. Auf diese Weise wird die Verbindung lockerer, der Niderstand wird größer und die Stromdichte steigt weiter an, wodurch wiederum die Temperatur ansteigt USW.
  • Aufgabe der L'rfindimg ist es, eine elektrische Steckverbindung zu schaffen., die such bei hohen Strchten ohne zu ermüden., verwendet werden kann.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die elektrische Steckverb indung erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß der Metallkontakt aus einem im wesentlichen zylindrischen Schaft mit einem durchlaufenden Längsspalt besteht und an den Spalt angrenzende Schaftteile aufvreist, die an der Wand der Bohrung anliegen, und zum 'feil stark radial nach außen in Anlage an eine der Schultern zum Begrenzen einer Einwärtsbewegung in die Rehrang abgebogen sind; und daß der Schaft an einer Belle vor den Abbiegungen einen oder mehrere federnde Anschläge aufweist, die jenseits der anderenSchulter alasgeschnappt sind und zum Festlegen das Metallkontaktes an dieser Schulter anliegen.
  • Die erfindungsgemäße elektrische Steckverbindung ermöglicht unabhängig von Aufheizen durch Stromfluß bei norrmlen Arbeitstemperaturen einen festen Kontakt. Durch geeignete Ausbiegungen und Formgebung sind die Metallkontakte fest in den Isolierkörpern gehalten.
  • Ein weiterer Vorteil der erfindungegea'äßen elektrischen Steckverbindung liegt darin, da13 die Verbindung der Stift-- und Buchsenkontakte beim Aufheizen durch Stromflu8 zunimmt und fester wird. Zum Herstellen eines guten elektrischen Kontaktes mit dem Zuleitungsdraht können die erfindungsgemäßen .Steckverbindungen so mit diesem Draht verklemmt werden, daß eine Oxyd- oder andere Oberschicht des Drahtes durchschnitten wird.
  • Zur Erläuterung der Erfindung sind in den Zeichnungen
    .@nst,ramgsöeispiele dargea@e@.3.t. @ se@igeN@
    Fig.. 1 ee ieleht @ergäfßer@e
    .cht nur
    eine .Reihe kleinen, in, eieer
    oder se äergastelltea Stifom#
    takteai
    @`tg. 2 eine %nergßerte hrarf'sicht auf
    3n Fig. 1 dargeetellten stitikOOCt ;
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    iig. 1 zeigt mehrere Stiftkontakte 209 die zwischen einem Metallstreifenpaar 22 ans Bandmetall parallel angeordnet sind. Die Stiftkontakte 20 and die Metall.. streifen 22 sind zusammen aus einem Stick eines geeigas.-ten, elastischen Metalls, beispielsweise gessing oder Stahl, geformt,. Die Stiftkontakte 20 sind mit den Metallstreifen 22 durch leicht zu unterbrechende Trennstellen 24 verbunden, Die Fig. 2 - 5 lassen erkennen, daß jeder der Stittkentakte 20 aus einem zylindrischen Schaft 26 mit einem konisch zulaufenden Ende 28 besteht. Durch den Schaft 26 erstreckt sich ein %agsspalt 30, der sich an dem Ende 28 schließt, wie mit dem Bezugszeichen 32 angedeutet ist. Der Spalt 30 setzt sich bis an das Ende 28 als geschlossene Fuge 34 fort. Die Seiten- und Stizin. arisichten der zig. 3 und 4 neigen, daß das Ende 28 zwei symmetrisch angeordnete, Seitenfugen 36 auf»iet, um die Bildung des Endbereiches au® dem ursprünglich flachen Streifen zu erleichtern und um eine festes möglichst kleine Spitze au schaffen, die bei hoher Festig-. keitkeine Vorsprünge oder Vertiefungen aufweist und möglichst viel Metall in der Spitze vereinigt. Aar rückwärtigen Ende des Schaftes 26, gegenüber dem Ende 28, steigt der Durchmesser des Schaftee an der mit 38 bezeichneten Stelle leicht an. Zusätzlich erstrecken eich zwei federnde Flügel 40 nach außen und gegenüberliegend an den Seiten des Stiftkontaktes 20 nach unten. Unterhalb der Flügel 40 steigt der Durchmesser des Stiftkontaktes 20 3.n einem konischen Teil 42 bis zu einem Schaftteil 44. ans das in Richtung " nee unteren Endes des Stiftkontaktes ebenfalls im Durchmesser zunimmt. In Fi.g. 5 ist dargestellt, daB das Schaftteil 44 annähernd aylindri sah ist, obgleich seine Seiten etwas nach außen auseinanderlaufen können und e% stumpfwinkliges Teil 46 bilden. An der mit 48 bezeichneten Stelle sind die Seiten und der obere Bereich des Stiftkontaktes 20 weggeschnitten, so daB die oberen Teile des Stiftkontaktes 20 als freie Teile 50 den Schaftes 44 verbleiben. Die Ecken 52 dieser freien Schaftteile sind nach oben und außen gebogen und bilden Anschläge! die die Einmärtsbewegang des 20 in den Isolierkörper begrensen. An dieser Stelle soll auf r ig. 7 hingewiesen werden i .die eine Seiteanensiaht des Buchsenkontaktes darstellt. Die dort dargestellten Teile sind im wesentlichen Identisch =& durch gleiche Bezugszeichen mit dm 7»ats a versehen. Die aufrfrbo und nach außen gebogenen Ecken 52a sind in Fig. 7 gut 8u sehen.
  • Gleich hinter den hinteren Kanten der Schaftteile 50 befindet sich eine Auenehmung 54 in der hinteren Mitte des Stiftkontaktee 20 von. mehr oder weniger reahtwink# Ligen Ausmaßen. Aue den Fig. 7 und 8 geht hervor, daB die .iusnehanag 54a durch ein Paar nach unten ausgestanzte Flansche 56a gebildet wird, die eymmetrisah zu der Achse der Kontakte verlaufen. Die oberen Kanten 58a der Flansche 56a befinden sich in der gleichen Ebene wie d% ausgebogenen Eckaa 52a, wobei die Ebene senkrecht auf der Achse der Emtakte steht. Die ganten 58a bildest zusammen mit den Beken 52a einen Anschlag zur Begrensmg der Eiawärtabeder Kontakte in den leolierkörger. Aus den Wig. ? und 8 geht ferner hervor, äaß eich m dem Sehaftteü 44i eine Iäag@aohiene 60 befindet, deren vordere Xmte 6fa sich im »sentlichen auf einer I4aie mit dem koaioeht Teil f29 42a befindet und die en der Ausnehmmg 54,54a endet. Die IRngsschiene 60 befindet eich sowohl an dm Stift- als auch an dem @nahtait. Unterhalb der fische 56s 56a geiet der Bontakt eines Teil 64 @ FeatZc@.eamen von Dreht auf. Das Toll 64 be## steht aus einest Paar von sich aufwarte und: nach enBen erstreckenden Seitenteilen 66, die mehr oder weniger U-förmig sind. Die Seitenteile 66 dienen dazu, um den Draht herumgebogen zu werden, wie dies im oberen Beh. reich von Fig. 9-dargestellt und 3n der USA-Patentschrift 3 178 673 beschrieben ist. Unmittelbar unter. halb des 213m Festklemmen des Drahtes dienenden Teiles 64 befindet sich anschließend an Aussparungen 68 ein Teil 70 zum festklemmen von Isolierungen, das ebenfalls U-förmig ausgebildet ist und ein Paar Seitenteile 72 aufweist, die etwas größer als die Seitenteile 66 sind! um die Isolierung um den Draht umgreifen au können, wie in F,g. 9 dargestellt ist. Ein derartiges Festklemmen der Isolierung verhindert, daB diese durch Erschütterungen oder Zugkräfte von dem Kontakt abgezogen wird und den Draht freisetzt.
  • Der beschriebene und in den Fig. 6, 7 und 8 dargestellte Buchsenkontakt ist wegen seiner allgemeinen Ähnlichkeit mit dem Stiftkontakt 20 mit dem Bezugszeichen 20a be-$eichnet. Ein hohler Schaft 26a mit annähernd mylinäri# nahem Querschnitt entspricht dem Schaft 26e Der singfällige Unterschied dieser Sahafte besteht daring daß der Schaft 26a von dem an die Flügel 40a angrensenden Bereich bis $u dem offenen, nach außen ausgebogenen Ende 28a leicht verjüngt ist. In gleicher :eise ver~ sich der. Spalt 30a, der im Bereich des äußeren Bades 28a etwas enger ass an dem unteren Ende ist. Die Verjßhxgixag ist derart, daß der innere Durchmesser des Schaftes 26a 3.n dem Bereich des Endes 28a ein wenig kleiner als der äußere Durchmesser des Schaftes 26 des Stiftkontaktes 24 ist. Die Folge davon ist, daß der Stiftkontakt 20 beim Einführen in den Buchsenkontakt 2(3a durch den Eingriff mit dem Stiftkontakt 26 zu zylindrischer Form ausgedehnt wird. Dies hat zunächst den Vorteil, daß für denStromfluß eine große Kontaktfläche vorhanden isty so daß die Widerstands-Erwärmung gering bleibt. Dies ist insbesondere gegenüber.herkömmlichen Streifen-oder Punktkontakten von Vorteil. Da der Buchsenkontakt 20a anfänglich etwas gedehnt ist, vermindert eine Elrmung durch StromfluB den Druck auf den Stiftkontakt lediglich geringfügig, ohne den Buchsenkontakt von dem Stiftkontakt zu entfernen, wie dies bei herkömmlichen Kontakten zu vermindertem Kontakt, weiterem Aufheisen usw, geführt hat..
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung können der Stift- und der Buchsenkontakt aus Metallen mit unterschiedlichem thermischen Ausdehumgakoe@ffi-* zienten hergestellt sein. Der Stiftkontakt dehnt sich relativ schneller aus als der Buohsenkontakt. Das Material, aus dem- der Buahsenkontakt hergestellt Ist, kann auch einen negativen thermischen Ausdehnungskoeffizienten haben.
  • Ein bevorzugtes Ausfähruagsbeispiel der Erfindung ist in fig. 10 dargestellt. Das feil C4, das zum Festklemmen von Draht arischen den Seitenteilen 66 vorgesehen ist.. ist mit Querkerben 74 versehen. Diese Querkerben 74 sind nicht einfach in das Bandmetall gestanzt, sondern sind in dieses geprägt. Dementsprechend scharf sind die fitten 77 dieser erkerben 74e ;Nenn daher Draht 76 in das Klemmteil 64 eingelegt und die Seitenteile 66 um den Draht herz und auf diesen gepreBt werden, wird ein feil des Metalle 78 des Drahtes 76 in die Querkerben 74 gepreßt werden. Die geprägten,scharfen Kamen 7'j schneiden In das Metall 78 des Drahtes 76 ein, insbesondere wenn der Draht 76 aus Hupfer besteht, ehrend der Metallkontakt aus Messing oder Stahl herge- stellt ist. auf diese :feige wird. ein guter Kontakt zwischen dein Metallkontakt und dem Draht bewirkt, und zwar selbst dann! Renn der Draht oxydiert oder korrodiert ist. Die erfindungsgemäße elektrische Steckverbindung kann direkt zum Verbinden .überzogenem Motordraht verwendet worden, ohne dsß der Überzug abgekratzt wesden müßte. Nenn das Metall 78 den Drahtes 76 in die Wer- kerben 74 gepreßt :drd, wird das Metall 78 zugleich gestreckt und.abi ein Teil des überauges entfernt. Insbesondere bricht der Ubberaug an den Kanten 7'j des Metallkontaktes 20,20a und wird in die Kerben 74 gezogen, Wodurch ein guter Kontakt des Metallkontaktes 20, 20a und den ausgezogenen Drahtteilen 78 entlang den. Querkerben 74 geschaffen wird, wie dies mit dem Bezuge#-zeichen 80 angedeutet ist.
  • Gemäß einem Ausführnngsbeiapiel der Erfindung wird Draht Nummer 30 mit einem Durchmesser von 0,229 mm verwendet. Das Metall der Betallkontakte ist 0,203 am dick, 'während die geprägten Kerben etwa halb so tief, nämlich etwa 0,076 -. 0,3.02 m tief sind. Die Kerben 74 sind etwa 09254 mmc breit md in Abständen von etwa 09356 - 0.381 mm-angeordnet.
  • In den fig. 9 und 11 ist dargestellt, wie mehrere Stiftkontakte 20 in ein« ame änaatstoff gegossenem Stiftteil 82 angeordnet sind. igeses Stiftteil oder Stecker 82 hat eine steakfassamg 84, die vormgsseiee rechteckig geformt und durch eine Wand 85 gebildet wild. In der 'Jand 85 ist ein fass gegenüberliegende mungen 86 vorgesehen. hin @uahsenteil 88, das eöenfalle aus gegossenem Kunststoff besteht, enthält mehrere iaobo» 3enkon taktB 20a und gaßt in die Steckfassung 84, in der sie durch eine aockenähhliche Rastvorrichtung fi@0, die in die Ausnehmungen 86 paßt, herausnehmbar gehalten wird.
  • Fig. 9 zeigt den Stiftteil 82, der mit mehreren Bohrungen 92 versehen ist, die jeweils einen Stiftkontakt 20 aufnehmen. Die Bohrungen 92 öffnen sich in die Steckfassung 84. Die Schufte 26 erstrecken sich in die Steckfassung 84 und die nach hinten gerichteten federnden Flügel 40 stehen mit der Schulter 94 der Steckfassung 84 in Eingriff , um ein unerwünschtes Herausziehen des Stiftkontaktes 20 zu verhindern. Die Bohrungen 92 weisen jeweils innen, nicht weit von der Schulter 94 entfernt, Schultern 95 auf, mit denen die nach außen gebogenen Ecken 52 und die nach unten ausgestanzten Flansche 56 in Eingriff stehen, um die Unwärts# bewegeng des Stiftkontaktes 20 zu begrenzen. Der Stiftkontakt 20 ist in der Bohrung 92 durch Schaftteile 44 und die hängsschiene 60, die mit der Bohrungswand in Eingriff steht, ausgerichtet und gehalten.
  • Die Anordnung der Buchsenkontakte 20a in dem Buchsenteil 88 ist weitgehend ähnlich, die Verwendung des Zusatz -?s a erübrigt Wiederholungen. En ist jedoch ersichtlich-- daB in einigem Abstand von der Stirnfläche 96 des Buchsenteils 88 die Bohr=gen 92a einen geringeren. Durchmesser aufweisen, um Schultern 98 zu bilden, mit denen dir Flügel 40a in Eingriff stehen. Die auseinandergebƒgenen Enden 28a der Buchsenkon:bakte 20a sind, wie aus _ der -uUgur ersichtlich, ein vrenig zurückgenommen, Wie 25 ig. 9 zeigt, bewirkt die Einführung des Buchstenteils 88 in die Steckfassung 84 des Stiftteils oder Steckers 82, daB die Schafts 26 der Stiftkontakte 20 in die Schafts 26a der Buchsenkontakte 20a unter Berührung der Oberfläche eintauchen, wobei die Schafts 26a der Huchsenkontakte 20a wie besehri-ben, leicht aufgebogen werden.
  • Die erfindungsgemäße elektrische Steckverbindung läßt eine sehr kleine Hauweise zu. Beispielsweise beträgt der Durchmesser des Schaftes 26 des Stiftkontaktes 20 nicht mehr als 1,59 mm. Die gesamte Länge des Stiftkontaktes 20 Fron der Fuge 34 an dem einen Ende 28 bis zu dem anderen Ende,mit dem Seitenteil ?2 beträgt etwas mehr als 15,88 mm. Durch die geeignete Ausgestaltung der erfindungsgemäßen elektrischen Steckverbindung und durch den Gebrauch geeigneter Materialien wird selbst bei Aufheizen durch Stromfluß
    @a.^.@ter Kontakt der Oberßlilchen der Stift- und Buchsen-
    kx -ikte gewährleistet. Die Schulten , die das Einführen
    dte- Kontakte in die leolier7»örper begtenzen, und die
    5.,tern, die ein Iieraueziehen verhiitdernq sind im
    Vez--.ieich zu der Größe der Kontakte setr klein. Ferner
    el-', -,#wIeisten die Querkerban des glemm,;sile einen
    S -*1 64
    heiR I~Irragenden elektrisohen Kontakt der Metallkontakte
    iem Draht, und vuar imabhängig von Oxydation oder
    ej_>m isolierenden Überzug des Drahtes.
    D.:r. beschriebenen Ausführungsbeispiele de:- Ertindung
    Uaen $u doren Erläuterting und schränken :1ie MrfIn-
    nicht auf die bescheiebenen AusführtM,betepiele
    eis ,

Claims (1)

  1. A n s p r ü o h e 1. Elektrische Steckverbindung mit einem durchbohrte. Isolierkörper und nach außen gerichteten Schultern, die beiderseits der Bohrung (en) vorgesehen sind und sich von diesen nach außen erstrecken und mit eineu im Isolierkörper angeordneten, federnden Metallkontakt, dadurch gekennzeichnet, daB der Metallkontakt (20,20s.) aus einem im wesentlichen zylindrischen Schaft (26,26a) mit einem durchlaufenden Längsspalt (30) besteht und an den Spalt (30) angrenzende Schaftteile (44,44a) aufweist, die an der Wand der Bohrung anliegen, und rum Teil stark radial nach außen in Anlage an eine der Schultern (95,95a) zum Begrenzen einer Einwärtsbeweguag in die Bohrung abgebogen sind; und daB der Schaft (26,26a) an einer Stelle vor den Abbiegungen (52,52a) einen oder mehrere federnde Anschläge (40,40a) aufweist, die jenseits der anderen Schultern (94,98) ausgesehnaappt sind und zum Festlegen des Metallkontaktes (20,20a) an dieser Schulter (94-) anliegen. 2. z@lektrische Steckverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die an den Spalt (30) 'angrenzenden Schaftteile (44,44a) hintere Kanten haben, die mit dem Spalt (30) Ecken (52,52a) bilden, wobei die Ecken (52, 52a) stark radial nach außen abgebogen sind. 3. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen gegenüber den abgebogenen Ecken (52,52a) aus dem Schaft (26,26a) Flansche (56.,56a) ausgestanzt 83.n., die mit den gleichen Schultern (95s95a).wie die abgebogenen Ecken (52,52a) in Eingriff stehen. 4. Elektrische Steckverbindung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, den die ausgestanzten Flansche (56,56a) aua einem Paar Symmetrisch einer Ebene, 3.n der die hängsachse der &etallkontakte liegt, ange.-ordnetenflansche besteht. 5. Elektrische Steckverbindung nach einem der Ansprüche 1 - 4, gekennzeichnet durch zwei einander ähnliche Iaƒlierk6rger (£32,88)s von denen der eine den Stift-und der andere den Sachsenkontakt (20,20a) aufnimmt; und daß der den Stift darstellende Metallkontakt (20) einen größeren Würmeausdehnungskoeffizienten als der die Buchse darstellende Metallkontakt (20a) hat. 6. Elektrische Steckverbindung nach. einem der .Ansprüche 1 .. 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem hinteren Ende ein Teil (fi4) zum Festbemmen von Draht (7C) vorgesehen ist, In das Kerben (74) mit scharfen ganten (77)9 die 3.n den Draht (176) einschneiden, eingeprägt sindo
DE19671665164 1967-10-02 1967-10-02 Elektrische Steckverbindung. Ausscheidung in: 1790306 Granted DE1665164B2 (de)

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DE1665164B2 DE1665164B2 (de) 1974-08-01
DE1665164C3 DE1665164C3 (de) 1975-04-03

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Legal Events

Date Code Title Description
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EI Miscellaneous see part 3
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