Ortsveränderliche a. ordmmg eier Uhr
üblicherweise werden die Uhren in Wohnräumen an einer Wand
aufgehängt oder In Gestalt von Standhrn auf dem Boden vor
einer Wa-sd aufgestellte Auaserdem sind Uhren bekannt, die
fä3 ? das Aufstellen Mf Sehyäa&eB Büfetts und dergl ein-
richtet ainä Allen diesen Anordnungen ist gemeinsam dass
dr latz einer Uhr an einer bestiten Stelle vor einer
Wand eines Raumes festliegt und dort nur innerhalb eines
begeas'bea. Gesichtswinkels abgelesen werden kann. Wenn man
also in der Lags sein will, von verschiedenen Stellen des
Raumes aus die Uhrzeit mühelos ablesen zu können, so kommt
man in eines Raum mit einer einzigen Uhr nicht aus.
Gegenstand der Erfindung ist die Anordnung einer Uhr inner-
halb einer auf'inem fahrbaren ader leicht verschiebbaren
Ständer angebrachtenFassung.DieUhristaufdieseWeise
ortsverãnderlich und kann mit dem Ständer jederzeit mühe-
los an die Stelle gebracht warden. die fUr den jeweiligen
Standort des Beschauers a gUnst1gsten liegt. Der standort
der Uhr ist auch von einem bestimmten Raum unabhängig. Mu
der thr ist ten
kann beispielsweise die 3hr sm Tage neben eiaem Boreib
tisch im Wohn- oder Arbeitszimmer und'lre1 Naoht neben dem
Bett im Schlafzimmer aufstellen.
Der Ständer katm in einfacher Weise aus einem . B. auf
WälzkSrpern abgestutzten schweren Fuß und einer auf diesem
befeotigten. Säule begtahenf die am oberen Ende eine ring-
fSrrdge Fassung fSr die Uhr trat. Die Uhr kann in die
assng fest eingebaut ein oder innerhalb dieser frei
hngen Far Uhren Etit Federzug und Unruhgaa siad beide
Anordnungen gleichwertige da diese Uhren laeaabhagig
sind*Pendeluhren mit Askerwerk hingegen können bei. den sn-
vermeidbaren Bodenunebenheiten nur dann ohne Gefahr von
Strngen belegt'und an verschiedenen Stollen aufgestellt
werden w@Bn aa nes. Aufstellungsort der IchaäSige
Pendelg&ng gewährleistet ist Zu dieses ecke werden Pendel-
uhren in der Fassung des Ständers aufgchängt und an der
Rckwasd des Uhrgehäuses wird eine Schraubermutter vorge-
aehen. die mit einer in dem Kranz der Fassung gelagerten
V, 0, : retellpindel zu"iam envrirkt, Diese
hat den Vorteil. dass die Herstellung der Pendeluhren ninht
umiSti verteuert wird as dann der Fall äre m schon
in der Fabrik die Ruhelage des Pendels mit der Lage der
Aufhängeöse in Einklang gabracht werden müsste.
in der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in vier Fi-
guten dargestellt, $ es zeigen$
Fig. 1 eine Ansicht der Ständeruhr,
Fig. 2 eine Draufsicht,
Pig4 in größerem maßstab die baulichen Einzelheiten
des Ständers. teils im Schnitt, teils in Ansicht
Fig. 4 einen Waageroohtsohnitt der Fassung mit einer
nachstellbar geordneten Pendluhr
Dar Ständer besteht aus einem plattanförmigen schweren Fuß
1
einer auf diesem befestigten, z. n. aus einem Rohr
gebildeten Säule 2 und de ? auf dess-oberen Ende der letzteren
befestigten ringförnrlgen Fa. saun. g 3 die e nach Gestalt
der
oder auch vierec"-ig sein
Uhr 4 o dargestellte kreisrund'oder auch viereckig sein
kann. Die Verbindung der Säule 2 ssit demt Puss 1 ist in der
3 beispielsweise dargestellt. Die Säule 2 greift mit
ihrem unteren Ende durch eine Bohrung der Fußplatte 1 und
stützt sich auf dieser mit einem beispielsweise angeschweis-
tbem u en rch de
sten Ring 5 ab. Auf das freie untere Ende ist innrhalb
einr Ausnehmuag $ der'Pla.-tte 1 eine Nutter 7 aufgeschraubt,
e r Au 7 au£ges
durch welche die feste Verbindung hergestellt wird. Am obe-
ren Ende der Säule 2 ist eine Kopfplatte 8 befestigt, z. B.
litzf dieoe ist der Kranz der Pass=g 3 auf-
geschraubt.. Der Ständerfuß 1 stützt sich auf den Boden mittel
;
Wa&Srpsrn 9 s* B. Gussairollen ab, die in Bibeln 10 ge-
lagert sind. Die letzteren sind in Auenehmtuigen 11 der Fuß-
platte l eingelassen und in diesen mittels Zapfen 12 frei
drehbar, so dass die Rollen 9 beim Verschieben des Ständers
die jeweils carforderliohë Lage selbsttätig einnehmen können.
Der Tj : ranz de-, Passungoi ; > : tnr
: Ber SrsBz des Fassungsringes 3 &ann in beliebiges Pr&fil
d ende'Lufhgen der
haben. As. besten eignet sic& ein U-rotil wnn die Uhr 4,
wie dargestellte pendelnd aufgehängt wird, Zum Aufhängen der
Mir kann der Kranz der Fassung 3 an der oberen Scheitel-
stelle einen nach inn@n vorspringenden Haken erhalten Im
AusfUhi, ur, gsbeispiel ist (so Fige 1 und 2) eine Aiifhängung
vorgesehen, die sowohl ein Herausfallen als auch ein Verdre-
hen der Uhr in der Fassung ausschließt. Der Fassungsring an
der oberen Scheitelstelle ist geschlitzt und im oberen Teil
mit flachen federnden Sehenkeln 3 versehen, von denen der
eine mit einem Zapfenansats 14 iN. eine Schlits&usnehmuag
15 des anderen greift* Zum Einhängen der Ubr werden die fe-
denSchenkel3aseinandsrgboen;soda.gaein Zwischen-
æaum für das Einbringen der Aufhängöse 16 der Uhr entsteht.
C21 xttleier nl es
Beim schenkeln der Schenkeln 3 greift der Zapfen 14 des
eines Schenkels durch die AufhäsgeSae 16 der Uhr hindurch
"rt führt sich nieder in die Schlitzaasnehmnng 15 des ande-
res. Schenkels ein. Die Chr ha. ng't d&nn Tollkoaen sicher
und
snn sich auch nict vrdrehen weil ihre ufhasgeose 16 in
sich LiuG-h ni--ht im"zeil ilufhitz<r"eöse 16 in
dem zwis-c-heri den Sohenkeln 3
ist..
Die Fig. 4 zeigt die Anordnung einer Pendeluhr 4. Diese ist
am assongsring 3 aufgehängte beispielsweise in der gleichen
Art wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt. An der Kuckwand
des Jurgehàuses ist oine vchrau0enmutter 17 angonracht, in
der eine Spindel es Bit einem einem 19 moere :
Die Spindel 18 ist äs einen Esde in dem Fassungsring 3 gegen
Verschieben nach innen gesichert gelagert und trägt am andere
:
Ende ausserhalb des 'sssungsringes eine zum Drehen geeignete
Handhabe 20 Durch Verdrehen der Spindel 18 knn die Uhr u
ihren AuthSagepunkt gescheak a. d so an redest en Stand-
ort suf die rie&tie Pendellage eingestellt werden*
Portable a. ordmmg egg o'clock
Usually the clocks are in living rooms on a wall
hung or in the form of stands on the floor
A Wa-sd set up clocks are also known that
fä3? the setting up of Mf Sehyäa & eB buffets and the like
directs ainä All these orders have in common that
Another clock in a specific place in front of one
Wall of a room is fixed and there only within one
begeas'bea. The angle of the face can be read. If
So wants to be able to from different places of the
To be able to easily read the time from the room, so comes
one in a room with a single clock does not look.
The subject of the invention is the arrangement of a clock inside
half of a vein that can be moved easily
The clock is in this way
portable and can be used with the stand at any time.
going to be brought to the place. for the respective
The viewer's location is most favorable. The site
the clock is also independent of a specific room. Mu
the thr is th
can for example the 3hr sm days next to a boreib
table in the living room or study and Ire1 Naoht next to that
Put the bed in the bedroom.
The stand katm in a simple manner from one. B. on
WälzkSrpern supported heavy foot and one on this
attached. The column is covered by a ring-
Stepped for the tight version for the clock. The clock can be in the
assng permanently installed or freely within it
hang far clocks Etit spring balancer and balance wheel siad both
Arrangements equivalent because these clocks are loafing
are * Pendulum clocks with Asker movement, on the other hand, can with. the sn-
avoidable bumps in the floor only without the risk of
Strings occupied and set up at various tunnels
will be w @ Bn aa nes. Site of the IchaSige
Pendulum movement is guaranteed.
watches in the version of the stand and on the
At the back of the watch case, a screwdriver nut is
look. those with one stored in the wreath of the socket
V, 0,: retellpindel to "iam effects, this
has the advantage. that the production of the pendulum clocks is not in progress
umiSti is more expensive as the case arre m already
in the factory the rest position of the pendulum with the position of the
The hanging loop would have to be brought into line.
In the drawing, the subject of the invention is shown in four figures
good shown, $ it show $
Fig. 1 is a view of the clock stand,
Fig. 2 is a plan view,
Pig4 on a larger scale the structural details
of the stand. partly in section, partly in view
Fig. 4 shows a Waageroohtsohnitt the version with a
adjustable pendulum clock
The stand consists of a flat, heavy foot 1
one attached to this, zn from a pipe
formed pillar 2 and de? on the upper end of the latter
fastened circular rings from saun. g 3 the e according to the shape of the
or also be quadrangular
Clock 4 o shown circular or square
can. The connection of pillar 2 ssit demt Puss 1 is in the
3 shown for example. The pillar 2 engages with
its lower end through a hole in the base plate 1 and
is based on this with a, for example, welded
tbem u en rch de
first ring 5. The free lower end is inside
A recess 7 screwed on the plate 1,
he Au 7 au £ ges
through which the permanent connection is established. At the top
Ren end of the column 2, a head plate 8 is attached, for. B.
litzf dieoe is the wreath of pass = g 3 on-
screwed .. The stand base 1 rests on the floor medium;
Wa & Srpsrn 9 s * B. Gussa rolls that are in Bibles 10
are stored. The latter are in Auenehmtuigen 11 of the foot
Plate l let in and free in this by means of pin 12
rotatable so that the rollers 9 when moving the stand
which can take each carforderliohë situation automatically.
The Tj: ranz de-, Passungoi; >: tnr
: Ber SrsBz of the mounting ring 3 & ann in any Pr & fil
d ende'Lufhgen the
to have. As. best is it & a U-rotil wnn the clock 4,
is hung pendulum as shown, for hanging up the
I can see the wreath of socket 3 at the top of the apex
put a hook protruding towards inn @ n received Im
The embodiment (see Figs. 1 and 2) is a suspension
provided that both falling out and twisting
exclusion of the watch in the socket. The mounting ring on
the upper apex is slit and in the upper part
provided with flat resilient strings 3, of which the
one with a pin approach 14 iN. a Schlits & usnehmuag
15 of the other engages * To hang up the Ubr, the fe-
the thigh3aseinandrgboen; soda.ga an intermediate
There is space for the hanging loop 16 of the watch.
C21 xttleier nl es
When the legs 3 are thrown, the pin 14 of the
one leg through the AufhäsgeSae 16 of the clock
"rt leads down into the Schlitzaasnahmnng 15 of the other
res. Thigh a. The Chr ha. Ng't d & nn Tollkoaen sure and
snn not twist because your ufhasgeose 16 in
LiuG-h not in the "zeil ilufhitz <r" eöse 16 in
the zwis-c-heri the soles 3
is..
Fig. 4 shows the arrangement of a pendulum clock 4. This is
suspended on the assongsring 3, for example, in the same
Kind as shown in Figs. On the cuckoo wall
des Jurgehàuses is oine mother 17 angonracht, in
the one spindle it bit a 19 moere:
The spindle 18 is a Esde in the mounting ring 3 against
Moving inwards, stored securely and carries on the other:
End outside of the sssung ring suitable for turning
Handle 20 By turning the spindle 18, the clock u
their AuthSagpunkt scheak a. you're talking about standing
place where the rie & tie pendulum position can be set *