DE1660071A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Nassbearbeiten von Fellen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Nassbearbeiten von FellenInfo
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-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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- C14C—CHEMICAL TREATMENT OF HIDES, SKINS OR LEATHER, e.g. TANNING, IMPREGNATING, FINISHING; APPARATUS THEREFOR; COMPOSITIONS FOR TANNING
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Description
- "Verfahren und Vorrichtung zum Naßbearbeiten von Fellent) Die Erfindung bezieht sich auf üein Verfahren und auf die dazugehörige Vorrichtung zum Naßbearbeiten, insbesondere zum Entfetten, von Häuten, Fellen und Leder.
- Wenn auch die Erfindung sich zum Entfetten von Fellen als besonders geeignet erwiesen hat, erstreckt sie sich auch auf das Weichen, Waschen, Beizen, Pickeln, Gerben, Färben u.ä. Naßbearbeitungen von Fellen, Häuten und Leder.
- In der Leder- und 2elzbra-nehe ist es bereits bekannt, Felle mit verschiedenen Lösungsmitteln, z.B. Tri-Perchloräthylen, Benzin usw., zu entfetten. Ilärbei wird nach dem gleichen Prinzip wie bei der chemischen Reinigung vorgegangeng und zwar nach zwei Verfahren. Entweder erfolgt der Bearbeitungsvorgang in einer Trommel, ähnlich wie in einer Waschmaschine, oder aber es erfolgt die Bearbeitung in einem Kessel, in dem die Felle hängen und ohne Bewegung sind. Nach beiden Verfahren werden die Felle nach entsprechender Waschzeit in derselben Trommel bzw. demselben Kessel zu Ende getrocknet. Die Aufgabe nach der Erfindung beruht darauf, die bisher bekannten Bearbeitungsvorgänge bei einfachem Aufbau der benötigten Vorrichtungen wirksamer auszugestalten. Die Lösung dieser Aufgabe beruht nach der Erfindung darauf, daß die Felle in einer an sich bekannten Flotte durch unter Druck aufeinanderliegender Walzen hindurchbewegt werden. Das Prinzip nach der Erfindung ist ähnlich dem eines
Die Vorrichtung zur Ausübung des erfinderischen Verfahrens wird im wesentlichen durch eine Wanne zur Aufnahme der Flotte gebildet, in der ein oder mehrere Walzenpeaare gelagert sind. Die-Walzen der Walzenpaare können hierbei ünter regelbarem Druck aufeinanderliegen. Auch können die Oberflächen der Walzen, den Bearbeitungsvorgängen entsprechend angepaßt, hart oder weich sein.Schwammes, der in einer Flüssigkeit ausgepreßt und nachlj"L7-r saugt sich wieder mit der Flüssigkeit vollgxpxxßt wird, worauf er wieder ausgepreßt wird. - Es liegt im weiteren Rahmen der Erfindung, in gleicher Richtung umlaufendeg über Führungsrollenlaufende und zwischen den Walzen hindurchlaufende Transportbänder für die Felle vorzusehen.
- Die Fellex können auch, wie in einer anderen Anmeldung bereits unter Schutz gestellt, als fortlaufende Bahn aneinandergenäht sein, um gemäß vorliegender Erfindung bearbeitet werden zu können. Die erwähnten Transportgbänder sind vorteilhafterweise porös auszugestalten.
- Bei der Verwendung mehrerer Walzenpaare ist es zweckmäßig, das letzte Walzenpaar nicht in der Flüssigkeit sondern oberhalb der Flüssigkeit vorzusehen. Dieses Walzenpaar kann nach der Erfindung die Felle vermittels stärkeren Anpreßdruckes zwischen den Walzen stärker auspressen. Dieses Auspressen der Flotte hat sich als wesentlich günstiger erwiesen als die Schleuderwirkung bei den oben erwähnten Trommelmaschinen" wodurch auch die Trockneit nach der Erfindung erheblich verkürzt wird.
- Das Verfahren nach der Erfindung wird anhand des nach:b1-gend besehriebene4 Ausführungsbeispiels für eine Vorrichtung zur Ausübung diesen Verfahrens näher erläutert.
- In der im Schnitt *iedergegebenen Vorrichtung ist in der Wanne 1 die Flotte 2 vorgesehen. In-der Wanne befinden eich die Walzen 3,4.5.6.7,8, wobei drie Walzen 3,6, 4.7. und 5,8 je ein Paar bilden. Weiterhin sind die Einführungewalzen 9,10 und die Ausführungewalzen 11,12 vorgesehen, wobei die Walzen 9,10 ein Einführungswalzen-Paar und die Walzen 11,12 einx Ausführungswalzen-Paar für die zu behandelnden Felle bilden. Die Vorrichtung umfaßt ein über die Führungswalzen 13, 14,16 iind 15 laufendews unteres Transportband 17 und ein oberes Transportband 18. Beide Transportbänder 17 und 18 laufen in gleicher Richtung unter den Walzenpaaren 9,10, 3,69 4,79 5,8 und 11,12 hindurch. Die zu bearbeitenden
paar 9910 durch die Flotte hindurch und durch die in der Flotte befindlichen Paare hindurchgeführt. Nach dem Wiederaustreten aus der Flotte wird die noch vorhandene Flüssigkeit durch das Walzenpaar 11,12 oberhalb der Flotte ausgedrückt. Die Walzenpaare stehen unter einem regelbaren Druck, was insbesnndere für den Druck des EndwalzenpaaresFelle werden an der Fellauflage 19 demnach auf das untere Walzen- Transportband 17 aufgelegt. Sie werden über das gletten- ner flach ausgelegt werden, was zu einer Schonung des Hautmaterials beiträgt. Der Arbeit avorgang erfolgt gemäß der ErfIdung durchlaufend. Es sind keinerlei verschiederBkompliziertig zu steuernde oder von Hand zu bearbeitdienende, zusätzliche Arbeitsvorgänge erforderlich.11,12 von Bedeutung ist. Bei 20 wird das behandelte Gut aus ausgeworfen und von dort/kann-es auf irgendwelche Trock- - Felle, die gegen Druck empfindlich sind, wie z.B. noch rohe Häute, sind mit Walzen zu behandIn. bei denen die Oberfläche weicher gehalten ist und bei denen der Anproßdruck der Walzenpaare gering gehalten ist. Mit jedem Arbeitsgang kann nach der Erfindung eine Optimalwirkung erzielt werden und dieses unter weitgehender Schonung der Fasern, weil die Häute und Leder flach durch die Walzen gepreßt werden. Die Leder können mit einer Gerbstofflösung von hoher Konzentration gequetscht werden, wobei die GerbstofflÖsung sehr rasch eindringen wird. Eine entsprechende Fixierung der Gerbung kanddurch nachträxgliches Ablagern der Häute erfolgen. Das gleiche kann Über das Färben und das andere erwähnte Bearbeiten der Felle gemäß der Erfindung gesagt werden.
- Die Flotte 2 ist zweckmäßig im Gegenstrom zu den durch sie hindurchbewegten Fellen fließend vorzusehen. hierzu dient die verstellbare Eintrittsleitung 21 und die verstellbare Ausflußleitung 22. Durch die VerstellmÖglichkeit der angedeuteten Stellhähne kann die StrÖmiingsgeschwindigkeit der Flotte reguliert werden. Bei der beispielsweisen Entfettung reichert sich das Lösungsmittel in üblic'her Weise mit Fett an. Gemäß der Erfindung kommen daher die noch nicht entfetteten Felle mit dem fetthaltigsten Lösungsmittel zusammen, wie aus der Darstellung erkennbar.
- Nach dem letzten Walzenpaar 5,8, das in der Flotte 2 liegt, kommen die nunmehr entfetteten Felle mit dem frischen Lösungsmittel zusammen, da auf dieser Seite die Eintritts-Öffnung 21 für die frische Flotte vorgesehen ist.
- Bei Entfettungs- und ähnlichen Anlagen ist es üblich, das mit Fett und Schmutz und dergl. angereicherte LÖsungsmittel zu destillieren.Je nach der Größe der Entfettungs-oder sonstigen Reinigungsanlage muß auch die Größe der Destilliereinrichtung (Destillierblase) gewählt werden.
- Da bei der Erfindung der Auslauf von fetthaltigem LÖsungsmittel kontinuierlich und dadurch in gleichmäßigem Strom erfolgt, kann auch laufend destilliert werden, wodurch sich die Destillieranlage gegenüber den bekannten Ausführungen wesentlich verkleinern läßt.
- Die Einstellbarkeit der Lösungsmitteldurchlaufgeschwindigkeit und die genaue Einstellmöglichkeit gemäß der Erfindung ist von weiterer Bedeutung. Hinzu kommt dann noch der verhältnismäßig geringe Energieverbrauch insbesondere gegenüber den bekannten Trommelmaschinen.
- Die erfindungsgemäße Kontinuität der Flottenbewegung wirkt sich auch bei solchen Restflotten gÜnstig aus, die zum Zwecke der Abwasserreinhaltung chemisch behandelt werden müssen. Es ist viel einfacher, einen gleichmäßigen und dadurch geringen Abwasserstrom laufend -zu reinigen als eine auf einmal anfallende größere Restflotte.
Claims (2)
- P a t e n t a n a p r ü c h e 1. Verfahren zum Naßbearbeiten, insbesondere zum Entfetten von Fellen, dadurch gekennzeichnet, daß die Felle in einer an sich bekannter Flotte (2) durch unter Druck aufeinanderliegende Walzen (3,4,5,6,7,8) hindurchbewegt werden.
- 2. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Wanne (1) zur Aufnahme der Flotte (2) vorgesehen ist, in der ein oder mehrere Walzenpaare (3,6; 497; 5,8) gelagert sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn:kzeichnet, daß die Walzen (3,4,5,6,7,8) der Walzenpaare (3,6; 4,7; 5,8) unter regelbarem Druck aufeinanderliegen und die Oberflächen der Walzen, den Bearbeitungsvorgängen entsprechend angepaßt, hart oder weich sind. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei in gleicher Richtung umlaufende, über Führungswalzen (13.14,15,16) laufende und zwischen den Walazen hindurchlaufende Transportbänder (17,18) für die Felle vorgesehen sind. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung mehrerer Walzenpaare (3,6; 4,7; 5,8) das letzte Walzenpaar (11, 12) aus der F§.itte (2) herausragt und daß seine Walzen zweckmäßig unter einem höheren Druck aufeinanderliegen als die anderen in der Flo'tte liegenden Walzenpaare. 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flotte (2) über eine regelbare Eintrittsleitung (21)
zu der Bewegung der zu behandelnden Felle Über eine regelbare Ausflußleitung (22) aus der Wanne (2) ausfließt.in entgegengesetzter Richtung zu der Bewegung der zu . in d»e! Wanne (2) behandelnden Felleyeinfließt und entgegen der Richtung
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|---|---|---|---|
| DEF0054057 | 1967-11-17 |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2609048A1 (fr) * | 1986-12-29 | 1988-07-01 | Solucom Sa | Machine pour le traitement en humide de pieces de peau ou de cuir |
| DE3930965A1 (de) * | 1989-09-15 | 1991-03-28 | Dynavac Gmbh | Einrichtung zur dampfbehandlung von leder und dergl. |
-
1967
- 1967-11-17 DE DE19671660071 patent/DE1660071A1/de active Pending
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