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DE619527C - Verfahren zum Strecken oder Weichmachen von Haeuten, Fellen, Leder oder aehnlichen Stoffen und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Strecken oder Weichmachen von Haeuten, Fellen, Leder oder aehnlichen Stoffen und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens

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Publication number
DE619527C
DE619527C DET41110D DET0041110D DE619527C DE 619527 C DE619527 C DE 619527C DE T41110 D DET41110 D DE T41110D DE T0041110 D DET0041110 D DE T0041110D DE 619527 C DE619527 C DE 619527C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
workpiece
cloths
stretching
leather
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET41110D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TANNING PROCESS CO
Original Assignee
TANNING PROCESS CO
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TANNING PROCESS CO filed Critical TANNING PROCESS CO
Application granted granted Critical
Publication of DE619527C publication Critical patent/DE619527C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/02Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B1/00Manufacture of leather; Machines or devices therefor
    • C14B1/30Pressing or rolling leather
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/01Machines or devices for treating skins, hides or leather in general, e.g. fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C14SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
    • C14BMECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
    • C14B2700/00Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
    • C14B2700/12Pressing or rolling leather

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)
  • Synthetic Leather, Interior Materials Or Flexible Sheet Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zum Strecken oder Weichmachen von Häuten, Fellen, Leder oder ähnlichen Stoffen und Maschine zur Ausführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Strecken oder Weichmachen von Häuten, Fellen oder ähnlichen Stoffen, und das Neue der Erfindung wird darin erblickt, daß das betreffende zu bearbeitende Werkstück zwischen mit Reiboberflächen versehene, verhältnismäßig dicke und nachgiebige Tücher gelegt und dann zusammen mit diesen Tüchern durch eine Preßvorrichtung geführt wird. Es ist an sich bekannt, Pressen, die aus zwei mit nachgiebigem Überzug versehenen Walzen bestehen, herzustellen und diese zum Auswringen von nassem Gut, beispielsweise in der Gerberei, zu verwenden. Durch diese mit dem nachgiebigen Überzug versehene Walzen läßt sich aber keine wirkungsvolle Streckung von Häuten, Fellen oder ähnlichen Stoffen erzielen, da, selbst wenn- im Bereich der nachgiebigen Walzen eine örtliche Streckung erfolgen würde, diese nach dem Verlassen der Walzen sofort wieder aufgehoben werden würde. Andererseits ist auch nicht. eine glatte, faltenlose Einführung des zu bearbeitenden Werkstückes zwischen die Preßwalzen gewährleistet. Wenn demgegenüber das Werkstück zwischen zwei nachgiebige, verhältnismäßig dicke und mit einer Reibungsoberfläche versehene Tücher gelegt wird, so ist es möglich, beim Einlegen des Werkstückes zwischen die Tücher von vornherein auf eine faltenlose Lage des Werkstückes zwischen den Tüchern zu achten. Wenn darauf dann diese beiden Tücher mit dem zwischen ihnen liegenden Werkstück in die Preßvorrichtung, welche beispielsweise aus zwei gegeneinanderwirkenden Walzen besteht, eingeführt wird, so ist auch eine etwa durch den Preßvorgang hervorgerufene Faltenbildung vollkommen ausgeschlossen,. und infolge der Quetschung des Werkstückes zwischen diesen beiden nachgiebigen Tüchern wird eine wirkungsvolle Streckung oder weichmachende Wirkung auf das Werkstück ausgeübt, die auch beim Verlassen der Quetschwalzen aufrechterhalten bleibt. Die Tücher bestehen dabei zweckmäßig aus einem Gewebe an sich bekannten Aufbaus, das auf einer der beiden Seiten mit der verhältnismäßig dicken nachgiebigen Gummi- oder ähnlichen Schicht versehen ist, die eine starke Reibungswirkung auf das Werkstück ausübt.
  • In den Zeichnungen zeigen Fig. r und 2 schematisch die Behandlung beispielsweise eines Felles gemäß der Erfindung; Fig. 3 ist eine schematische Darstellung der Wirkung der Preßwalzen auf das Werkstück, und Fig. 4 zeigt in einem Querschnitt die Anordnung des Werkstückes zwischen zwei Lagen aus gummiertem Gewebe und mit Gummilagen auf beiden Seitendes Gewebes.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung wird zweckmäßigerweise auf einer Maschine durchgeführt, die beiderseits eines Walzenpaares 8, io einen Tisch aufweist, auf den das zu behandelnde Gut aufgelegt wird, und zwar einen Tisch 66 vor dem Walzenpaar und einen Tisch 52 hinter dem Walzenpaar 8, io, auf den das Gut nach dem Durchlaufen der Walzen aufläuft. Der Antrieb dieser Walzen kann durch beliebige bekannte Mittel erfolgen. Die Walzen können naturgemäß auch umschaltbar sein, so. daß sie in jeder Richtung laufen können.
  • Das zu bearbeitende Werkstück, eine Haut oder ein Fell i2o, wird auf eine auf dem Tisch vorgesehene Unterlage i22 gelegt, die aus einem nachgiebigen, gummiähnlichen Stoff besteht, und dann wird eine Lage i24 gleichen oder ähnlichen Materials Barübergedeckt. Die Lagen 122 und 124 haben zweckmäßig eine gleiche, für Werkstücke verschiedener Größe ausreichende Abmessung.
  • Die Tücher 122 und 12,4 werden aus einem Gewebe 13o hergestellt, das entweder an . nur einer Seite oder aber auch an beiden Seiten mit einer Lage oder Schicht 132 aus Gummi oder ähnlichem Material bedeckt ist: Aus Fig.3 ist die Verschiebung dieses Auflagematerials unter der Wirkung des Druckes der Walzen 8 und io deutlich zu erkennen. Die Dicke der Tücher sowie auch die Durchmesser der Walzen lassen sich durch Proben leicht ermitteln, wobei auch andere Faktoren, insbesondere die Stärke der zu bearbeitenden Häute oder Felle, berücksichtigt werden können. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind volle Metallrollen 8 und io mit 25,4 cm Durchmesser und einem Abstand von 1,27 cm angenommen. Die Tücher 122 und i24 sind je etwa 8 mm stark, während das zu bearbeitende Leder mit 1,6 mm angenommen ist. Es ergibt sich daraus ein Zusammendrücken der Tücher und des Leders zwischen den Rollen 8 und io von 17,5 mm auf 12,7 mm oder um 27 °/o. Da aber nachgiebiges Material,- wie Gummi oder Gummizusammensetzugen, keine Volumenelastizität besitzen, ergibt sich daraus, daß der Gummi o. dgl. von der Stelle des größten Druckes - etwa der durch die Walzenachsen gehenden" Ebene -nach rechts und links weggedrückt wird. Bei einem homogenen Material erfolgt die größte Verschiebebewegung in der Mitte bzw. im Innern. Die Verschiebung ist kleiner an den Rollen und an den Fellen oder Häuten. Wenn die Tücher jedoch aus einer Gummilage auf einem Gewebe bestehen, wie in Fig. 3 angedeutet, erfolgt die größte Verschiebebewegung an der freien, also an den Fellen oder Häuten liegenden Seite der Tücher, und demzufolge wird eine sehr starke Streckwirkung auf das Fell oder die Haut ausgeübt. Diese Vorteile werden auch dann fast erreicht, wenn die Gewebelage mit dem Gummi nicht starr verbunden ist. Ist aber das Tuch mit der Gewebelage im Innern versehen, dann verhindert diese Einlage eine Bewegung in der Mitte des Tuches, und es wird dann auch hier wieder die maximale Wirkung an der Seite erreicht, an der das Fell liegt. Da aber die Tücher an den Fellen oder Häuten anliegen und Reibungsflächen darstellen, wird auf die Werkstücke dicht neben der Stelle größten Druckes eine Streckwirkung ausgeübt. Da ferner die Tücher mit den Werkstücken sich dauernd durch die Ebene größten Druckes bewegen, erfolgt die Streckwirkung dauernd auf eng begrenzte Flächen, bis jeder Teil des Werkstückes rechtwinklig zu dessen Querlinie bearbeitet worden ist, d. h. in der Linie, die mit der Ebene größten Druckes zusammenfällt. Es gibt dann keinen Streifen, der, da sich die Streifen überlappen, nicht einer wiederholten Streckung unterworfen worden ist. Auf die ganze Fläche des Werkstückes erfolgt also eine unendliche Zahl von Streckungen, so daß die Fasern des Werkstückes vollkommen durchgearbeitet und weichgemacht worden, sind. Die Praxis zeigt, daß ein so bearbeitetes Leder einen viel weicheren und geschmeidigeren Griff hat als vor der Bearbeitung. Eine Flächenvergrößerung ist in manchen Fällen nicht festzustellen, in anderen Fällen dagegen beträgt sie etwa r o °/o, so daß also das Strecken zwar nicht übermäßig, aber immerhin fühlbar ist.
  • Dä bei dieser Bearbeitung kein scharfkantiges Werkzeug mit dem Werkstück und insbesondere mit der Narbenseite des Leders in Berührung kommt, können auch «Werkstücke, die an sich bereits verkaufsfertig sind, noch der Behandlung nach der 'Erfindung unterzogen werden, ohne daß die Gefahr der Beschädigung selbst stark polierter oder anderweitig bearbeiteter Narben- oder Fleischseiten des Leders entsteht. Selbstverständlich müssen die Betriebsbedingungen in jedem Fall den verschiedenen Eigenschaften des Werkstückes - Dicke, Streckfähigkeit und Gerbung - angepaßt werden, und zwar in der Weise, daß entsprechend diesen Eigenschaften die Dicke und Beschaffenheit der Tücher, die Größe der Rollen und die Höhe des Druckes verschieden ausgewählt werden.
  • Eine bei diesem Verfahren auf eine oder beide Seiten des Werkstückes aufgebrachte Behandlungsflüssigkeit wird gut in das Werkstück eingearbeitet. Wenn z. B. eine Haut oder ein Fell auf der Fleischseite mit einer geeigneten Menge einer Fettflüssigkeit und dann entsprechend 'der Erfindung behandelt wird, dann zeigt sich, daß die Flüssigkeit ohne Schaden für die Narbenseite in das Leder eingearbeitet worden ist. Das Aufbringen der Flüssigkeit erfolgt in üblicher Weise mit Zerstäubern o. dgl.
  • Der Gang des Verfahrens und die Wirkungsweise einer Maschine, auf der dieses ausgeführt wird, sind also folgende: Das zu bearbeitende Werkstück (Fell oder Haut) wird zwischen Tücher aus nachgiebigem Material gelegt, die zweckmäßig größer als das Werkstück sind. Das Werkstück mit den bedeckenden Tüchern wird dann durch einen der beweglichen Tische 52 oder 66 den Walzen 8 und io zugeführt und durch deren Drehung durch die Ebene des durch den Walzenabstand bedingten Druckes geführt. Die Walzen, die also den Druck ausüben, besorgen auch gleichzeitig die Förderung. Nach der Bearbeitung wird das obere Tuch zurückgeschlagen, das Werkstück herausgenommen und ein anderes eingelegt. Es ist vorteilhaft, das Werkstück so auf das untere Tuch zu legen, daß die Rückgratlinie etwa parallel zu der Achsebene der Walzen 8 und io liegt. Häute oder Felle strecken sich nämlich besser in Richtung senkrecht zur Rückgratlinie, und demzufolge würde eine parallel zur Förderrichtung eingelegtes Werkstück dem Strecken einen größeren Widerstand entgegensetzen. Wenn es notwendig sein sollte, kann das Werkstück auch mehrere Male zwischen den Walzen hindurchgeschickt werden, wobei die Rückgratlinie dann jedesmal eine andere Winkelstellung zu der Achsebene der Walzen einnehmen kann. In manchen Fällen, und namentlich dann, wenn die Fleischseite mit einer Flüssigkeit behandelt worden ist, soll man das Werkstück mit der Narbenseite nach oben durch die Maschine gehen lassen. Die Geschwindigkeit des Durchganges durch die Walzen ist ebenfalls von Wichtigkeit. Auch hier muß auf die Eigenschaften des Werkstückes Rücksicht- genommen werden. Je fester das Leder ist, desto größeren Widerstand setzt es der Streckung entgegen und desto längere Zeit muß es der Streckwirkung unterworfen werden. - Im allgemeinen sollten die üblichen mit Chrom gegerbten Leder mit Walzen großen Durchmessers (etwa 25,q. cm) mit langsamer Umlaufgeschwindigkeit (Fördergeschwindigkeit etwa 3,6m in der Minute) bearbeitet werden. Je größer im allgemeinen der von den Rollen 8 und io ausgeübte Druck ist, desto weicher ist das Leder nach einer einzigen Bearbeitung, jedoch darf der Druck nicht zu groß sein, da sonst das Leder überstreckt oder sogar zerrissen wird.

Claims (3)

  1. PATrNTANSPILÜCHE: i. Verfahren zum. Strecken oder Weichmachen von Häuten, Fellen, Leder oder ähnlichen Stoffen, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück zwischen mit dem Werkstück zugewandter Reibungsoberfläche versehene, verhältnismäßig dicke und nachgiebige Tücher gelegt und darin zusammen mit den Tüchern durch leine Preßvorrichtung geführt wird.
  2. 2. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, gekennzeichnet durch gegeneinanderwirkende, gleichzeitig als Fördermittel dienende Preßwalzen, zwischen denen das Gut beiderseitig durch mit Reibungsoberflächen versehene, verhältnismäßig dicke und nachgiebige Tücher bedeckt hindurchgeführt wird und durch je einen Ablegetisch vor und hinter der Walzenanordnung.
  3. 3. Verwendung von Tüchern, je bestehend aus einem Gewebe, das an einer oder beiden Seiten mit einer Gummi- oder ähnlichen Schicht versehep ist, zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i.
DET41110D 1932-05-12 1932-07-26 Verfahren zum Strecken oder Weichmachen von Haeuten, Fellen, Leder oder aehnlichen Stoffen und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens Expired DE619527C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US610918A US2014470A (en) 1932-05-12 1932-05-12 Machine and method for use in stretching and softening leather

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE619527C true DE619527C (de) 1935-10-02

Family

ID=24446923

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DET41110D Expired DE619527C (de) 1932-05-12 1932-07-26 Verfahren zum Strecken oder Weichmachen von Haeuten, Fellen, Leder oder aehnlichen Stoffen und Maschine zur Ausfuehrung des Verfahrens

Country Status (3)

Country Link
US (1) US2014470A (de)
DE (1) DE619527C (de)
GB (1) GB406359A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2322201A1 (fr) * 1975-08-30 1977-03-25 Dokoupil Jiri Procede et dispositif pour essorer le cuir

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2322201A1 (fr) * 1975-08-30 1977-03-25 Dokoupil Jiri Procede et dispositif pour essorer le cuir

Also Published As

Publication number Publication date
GB406359A (en) 1934-02-26
US2014470A (en) 1935-09-17

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