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DE1659478U - Gummielastischer stecker. - Google Patents

Gummielastischer stecker.

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Publication number
DE1659478U
DE1659478U DE1953K0011557 DEK0011557U DE1659478U DE 1659478 U DE1659478 U DE 1659478U DE 1953K0011557 DE1953K0011557 DE 1953K0011557 DE K0011557 U DEK0011557 U DE K0011557U DE 1659478 U DE1659478 U DE 1659478U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plug
elastic
rubber
cable
connector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1953K0011557
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kabelwerke Reinshagen GmbH
Original Assignee
Kabelwerke Reinshagen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kabelwerke Reinshagen GmbH filed Critical Kabelwerke Reinshagen GmbH
Priority to DE1953K0011557 priority Critical patent/DE1659478U/de
Publication of DE1659478U publication Critical patent/DE1659478U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)

Description

. -{.η.ι «y^ . -- η-ϊ.ti3
-ing. LU DEWIG, Patentanwalt, wuppertal-barmen
44-
Eimaa Kabelwerk Reinshagen GmbK,Wuppertal-Ronsdorf
Gummlelastiseiter Stacker»
Die Erfindung bezieht sick auf einen Stecker mit einem mehrteiligen gummielaatischen Gehäuse für elektrische SteekerTerbindun— gea* Ba i»t bereits bekannt* die Kontaktstifte eines Stecker«,, gele unter Einschaltung einer/ in aieü starres fragplatte
für d£· Steckerstifte unter Bildung einer Kalselzuleittingatülle einetScÜg seit Gasaai zn umhüllen, van einen wasserdichten Abschluß der :z_jBpanattngsfühxenden Seile za. erhalten und den Stecker weitgehend
^ t> Biese
StecS»r^auaiuiirungen sind zwar betriebssieher und dauerhaft, haben aber €en Sangelr daß sie unlösbar mit dem Kabel verbunden sind. E* ist also erforderlich» für die verschiedenen Verwendungagebie-
abgepaßte Leitungslangen auf Sager au halten. Außerdem wird bei einer Beschädigung des Eabels praktisch auch der Stecker unbrauch- f bar« Weiterhin sind schon, gummielastisehe Stecker mit geteiltem Ge-
täua· bekannt, welche den wahlweisen Anschluß an beliebige Kabel er*ö~glicheDu Biese Stecker sind, soweit aäsrfeliche Sehäuseteile aus Gummi bestehen, ala Plaensteeker ausgebiXdet· Babei is* eia die tragenies unterteil von einem Oberteil mantelartig
übergriffen» Zur Sicherung der Gebrauchsstellung der !feile dient eia« £ea Stecker quer durchsetzende: Verbindungsschraube· Me Mek tigiceit und die mechanische Widerstandsfähigkeit solcher Stecker-
. J
auaführungen sind im wesentlichen nur von der elastischen Vorspannung abhängig, mit welcher ihre Teile gegeneinander liegen. Da diese sieh, bei den für solche Stecker in Frage kommenden gummielastischen Werkstoffen im Laufe der Zeit vermindert, ist die Gebrauchsfähigkeit der Stecker zeitlieh beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde, einen Stecker mit einem mehrteiligen gummielastischen Gehäuse au schaff en* dessen Dichtigkeit und Festigkeit von der elastischen Vorspannung, mit welcher die Teil« gegeneinander liegen, weitgehend unabhängig ist» Die· wird erfindungsgemäß im wesentlichen mit Ausführungen erreicht, bei denen das die Steekerstifte, die Schutzkontakte und eine Zugentla»tungeeinrichtung tragende Unterteil dee guergeteilten Stectes alt einem gummielastisehen Oberteil durch sieh steckerstiftparallel erstreckende lösbare Verbindungsmittel gekuppelt ist« Die vorzugsweise »1» Siehrauben ausgebildeten Verbindungsmittel wirken hierbei unmittelbar ist Richtung des erforderlichen KLchtungadruekes. Saher wird die Zusammenpressung der Seile unabhängig von äev Nachgiebigkeit de« für diese verwandten Werkstoffes erzeugt. Dies ist für die 1 Dauerhaftigkeit de» Steckers von wesentlicher Bedeutung, denn der guamielastißche Werkstoff ist keiner dauernden Dehnung unterworfen, di* erfahrungsgemäß schnell zu einer Beeinträchtigung der elastischen Eigenschaften führt· Das Unterteil des Steckers kann aus einem starrea, die KimtafctaltteX und die Zugentlastungseinrichtung tragenden fell feestehen· Da hierfür geeignete Werkstoffe jedoch meist schlag-•apfindlich sind, empfiehlt es sich, solche Seile wenigstens teilweis« alt einer gommielastischen umkleidung zu versehen. Der starre Kern kaaa dann gegebenenfalls auf eine die Kontaktstifte in dem erforderlichen Abstand haltend» und vorzugsweise die Zugentlastungseinriehtung tragende Brücke beschränkt werden. Es ist aber auch mög-
-2 -
lieh, und gelegentlich -vorteilhaft» das unterteil insgesamt aus guBuaielastischem Werkstoff au fertigen.
Die !Eeilungaf lache, in welcher die das Stecker gehäuse bilden— den Seile gegeneinander zur Anlage kommen, kann unterschiedlich ge- «taltet sein* Besonders einfach ist es, das Unterteil auf seiner die Itilongeflache bildenden Stirnfläche mit einer Ringnut von vorsugsweis« kegeligem Querschnitt au. versehen* in die der untere Band de« Oberteile« eingreift· Sie Abmessungen der ineinandergreifenden ffrile können dabei 30 gewählt werden* daß unter Ausnutzung einer
Heilwirkung eine hohe flaehenpressung erzielt wirdt welche nicht tßxx zur Erzeugung, einer ausreichenden Sichtigkeit dient sondern dariibar hinaus auch eine mechanische Reibung verursacht, die Verlagerungen der feile unter der Wirkung elastischer Formänderungen beim -Anfassen, das Steckers weitgehend ausschließt» Sine solch» Gestaltung der (Ceilungaflachen kann insbesondere für Stecker verwandt werden, die aiit einer quer aur Steckerstiftläagsachss gerichteten Sabeleinfuhrung ausgerüstet sind, da hier in einfacher Weise eins sichere Terbindung der Seile durch eine das gmmnielastisciie Oberteil etwa aittig durchsetzende r im Unterteil aufgenommene Terbindungsschraube fitrfltellbar ist. Ea wäre an. sieh auch möglich, für solche Stecker mehr als ein* Schraube zu. verwenden» doch wird dann die £lächenpressung in den einzelnen. Bereichen des Sichtungsrandea unterschiedlieh, Siea führt zu ungleichmäßigen Beanspruchungen des gummielastischen Werkstoff es. Zur Auf nähme der das mit einer seitlieh geriehte-Eabeleinführung versehen© Oberteil durchsetzenden Terfeindungskann nach, einem weiteren, Merkmal ü«e Erfindung ein Gewinde
verwandt werden, welches in einer 2ugentlastungslasehe angeordnet die ihrerseits mit einem fest an dem Schutzkontaktbügel des
Unterteiles sitzenden Zapfen verbunden ist. Der Sehutzkontaktbügel ist dabei vorzugsweise fest in das Unterteil eingebettet. Dies kann in einfacher Weise dadurch, geschehen, daß er unmittelbar an der die Kontaktstift· in dem erforderlichen Abstand haltenden Brücke befestigt wird. Der die Zugentlastungseinrichtung tragende 2apfen des Schutzkontaktbügel« kann, dabei gleich, zur festen Aufnahme des Bügels in 4tr Preß- bzw« Prltzfora herangezogen werden, in welcher die Brücke »1% ^auiielastischem Werkstoff umhüllt wird. Bs empfiehlt sieh daher f dieaen Zapfen unä ebenso die freien Ansehlmßenden der Steeker-
parallelkantig oder gegebenenfalls sieh nach außen kegelig | herzustellen» um ein leichtes Sinsetzen und Herausnehmen «u. gewährleisten» Mit dem über die gummielastische Umhüllung vorragenden Ende des mit dem Sehutzkontaktfefcgei verbundenen Zapfens kann die iugentlaainmgseinriehtung a*B. dureh nietung verbunden sein* Ifet-• ait wird ein· unmittelbare fest· Verbindung zwischen der Sugentla- «läm^einriclitaag und dem die. Steekerstiftö tragenden» in sieh starren K*rn des Unterteiles sichergestellt, so daß für den im übrigen ftatttgiibigen Stecker ein festes formhaltendes Skelett entsteht, in die betriebemäöig auftretenden Kraft· sicher aufgenommen werden»
Tür Stecker mit parallel zvt den Stecker stift en gerichteter Kabeleinführung iat die erfindungsgemäße Anordnung der Yerbindungs- «chrauien gleichfalls erfolgreich brauchbar. Diese können, hierbei da» Unterteil durchsetzen und in mit dem Oberteil unlösbar verbundene G«windtbucheen eingreifen. Je nach der Härte des verwandten gum- »i*ljuitiichen Werkrkoff es und den zur Verfügung stehenden Wandstärktn können da'bei zwei einander gegenüberliegende Schrauben Y erwendun« finden oder, softm eine mehrfache Abatützxuag wünschenswerti erscheint« drei oder mehr auf den Umfang verteilte Schrauben vorgesehen
werden. Dabei kann es sieh empfehlen, zur besseren Verteilung der Stütskräft· auch an dem Unterteil Ton. den Verbindungsschrauben durchsetzte metalllach· Einlagen anzuordnen. Dies ist jedoch nicht erforder21«ny wenn das lEaterteil als in sich starrer Sorter ausgeführt WirÄ* tfi&«inen solchen gegen mechanische Beanspruchungen weit gehend
zu sichern, empfiehlt es sich» das Oberteil mit einem vorragenden
2eil zu versehen, welcher das Unterteil wenigstens
a*iaer Kantelfläche übergreift und das "in seiner Außenfläche Hutea trägt, öle die s-fcreifenförmigen Schutzkontaktarme aufnehmen, dl· zimckmäßlg mit Ihren freien Buden ±ά taachenartige Aussparungen dte Oi)erteilee eingreif en und in dieser Weise gegen ein Abbiegen nach &u£e& gesichert werden· "Bin selcher Stecher mit einem in sich starren Unterteil kann awecSmäSlg so gestaltet seint das ein etwa W-för-Schutakontaktiiügel verwandt wird, dessen mittlerer feil mit
$&~ψ^ Stirnfläche des IMtertefles fest
verbunden 1st· Sierait wird die den Steekerstiften zugeordnete Stirn- $M* Unterteiles von dem Sehutsleiter freigehalten* falls ein
verwandt wird, welches einen gummielastiseii timhülltsn Kern ist es aweclsmäßig, äe& letzteren so au gestalten, daß er inmraaeitig eine unmittelbare Abstützung für die Kontaktarme des Sehtttalcontaktliügels bildet f die dann unter Wirkung der Vorspannung der jrteokdosenf esten ScJautakontakije nicht ausweichen können.
"ι" Sie Dichtigkeit des Steckers ist nicht nur von der Verbindung den daa Sehäuse oildenden Steilen abhängig sondern v/ird auch Äbdiehtung la dte Eafeeleinfuhrang bestimm.t· IM hier Anpas-
. tttriggaieiten an die unterschiedlichen AuSendurchmesser d.9r ■ff0$iB verwandten Kabel zu haben, und ist jedem Jail eine ausreiehend* Äbdiehtung zu erzielen, kann es sich empfehlen, die Kabeleinfüh-
lösbar miiL.dem Oberteil zu verbinden, wozu gegebenenfalls ein Formechluß mittels einer der Sinführ-fcülle angeformten, in eine elastisch aufweitbare Nut de a Oberteiles eingreifenden Kingwulst verwandt werden kann» Bine weitere Möglichkeit besteht in der Anwendung Ton wahlweise einbringbaren linsätzen für die Kabeleinführung, deren lichte Weiten nach dem jeweils verwandten Kabeldurch- »eeser au wählen sind· Solche Einsätze werden vorteilhaft ame gummielastischem Werkstoff hergestellt. Schließlich kannte die Kabeleinführtülle auch im Bereich ihres Kabelkanälen vorragende Ringrippen aufweisen, die sich lidernd gegen das Kabel anlegen und die daher geeignet sind, weite Dur chmesaerunt er schiede auszugleichen. Weiter-» hin könnte der Kabelkanal der Einführtülle mit einer oder mehreren wulstartigen Einschnürungen versehen sein« die beim Einbringen des Kabels elastisch aufgeweitet werden, wozu gegebenenfalls an sieh bekannte Werkzeug· anwendbar sind; IM eine ausreichende Verformungsfähifikeit sichersusteilen, kam es sieh dabei empfehlen, die Kabeleinführstutzen im Bereich der Einschnürungen verhältnismäßig dünnwandig auszuführen· Dies hat insbesondere dann eine weiter« vateilh*fte Wirkung, wenn die Einschnürungsstellen im Bereich des Ansatzes der Kabeleinführtülle liegen, &ma dann vermag die Einführtülle hier sehen «inen Teil der betriebsmäßig auftretenden Biege verformung aufzunehmen, so dafi die Beanspruchungen des Kabels niedrig gehalten wer-
Auf der Zeichnung ist der Erfindungagegenstand in Ausführungs- !»•!spielen dargestellt« Es aeigen;
Pig. t einen Längsehnitt durch «inen Stecker mit gummiela- «tisohem Gehäuse,
2 den Stecker nach der fig· 1 in einem etwa um 45° rer setzten Längsschnitt,
3 eine teils geschnittene Seitenansicht eines gummi— elaatiaehen Steckers mit seitlicher Käbeleinfiüirußg,
Fig. 4 einen Schnitt IT - IT nach. Fig. 3,
?ig. 5 eine weitere Ausfünrung eines guimnielastischen j, Steckers in einem Längsschnitt T - T nach. Fig.. ?,
Fig· S einen g<ibnitt TI-TI naek Fig, ?, tig, T einen Schnitt TIX - TII naeEt Fig» 5·
π Der in den Fig* 1 und 2 dargestellte Steeker besteht im w. Γ «entliehen aus einem üaterteil to und einem Oberteil 11. Das Unterteil 10 weist einen in sieh starren Eern 12 auf,. welcher die Stecker- I; stifte 13 und einen etwa ü-förmigen Schutakontaktlsügel 14 trägt« Sie
CiJ rage» «^erseitig darefe das Unterteil 1Q und sind
f ~Sipätt~ii^ett öderen ^freien Sndem nafc- lleiamsehrau&em t-5 asr Featlegang , d»r anzuschließenden Leitungen verseilen. Der Scliutzkontakttügel 'ι "· ; is^-Ktttels eines Fietes t& festgelegtr der gleichzeitig di« wetoa-' niache und elektrisch© Verbindung mit dem Fußteil 1? eines metalli- »chett Trägere 18 herstellt, welcher ein« Klemmschraube 19 zur Fest» . legung des Schutzleiters und eine Zugentlaatungsklemme 20 trägt* Der starre Kern 12 des Unterteiles 10 ist dabei ao gestaltet, daß «r die freien Kontaktarme 21 des SehatzleiterBügels 14 Ton üex nenseite lter stützt, so daß diese unter der Wirkung des Druckes »teokdosenf eaten Sohutzleiterkontakte nicht auszuweichen vermögen. ^Sö3P fe«E|iegung der Arme 21 dienen diesen endseitig angeformte> die / 3tiitirippen dee Kernes 12 untergreifende Enden 22- Aaf der feilongsflache des Unterteiles 10 ist eine umlaufende Ringnut 23 angeordnet,
ia die der uatere Band des etwa hülsenfSnnigen Oberteiles 11 eingreift, welches an seinem Ende eine Sabeleinfünrtülle 24 aufweist
-7 -
und alt einem Hohlraum 25 versehen ist, in dem die elektrischen Anschlüsse sowfi"di* Zugentlastungsklemme 20 liegen. Die,feile 10 und 11 werden miteinander durch Sehramben 26 fest verbunden, die im Unterteil metallische Stütabuehsen 27 durchgreifen und in Gewinde 28 Ton im Oberteil festen Buchsen 29 eingeschraubt sind« Die Buohsen 27 sind dabei durch entsprechende Gestaltung des Kerne« 12 allseitig in dem gummielastlachen Werkstoff gehalten, der den £er* 12 Ijie auf Nuten 30, in welchen die Arme 21 liegen, umkleidet* Da ein« ausreichende elastische Pressung im Bereich der Tei-
,■%' ' ■ ■ ■ · -■■ .■· ..." lungefläche au erhalten, ist es erforderlich, die Buchsen 27 fcaw» 29 gegen die Tellungaflache zurüclcetehen zu lassen. Die Anwenamg Tom in beiden zu verbindenden feilen angeordnetem luchsen hat dabei den TorteH« dad sie ein festes Wa,& für die durch das Anziehen der Schrauben 26 eraielbare elastische Vorspannung ergeben.
Ber in den Flg. 3 wi& 4 dargestellte Schutzkontakt stecker mit seitlicher Kabeleinführung weist ein Unterteil 35 auf, in das ein Sohutxkontaktbügel fest eingebettet ist f &qt einen über die Oberfläche des Unterteiles ragenden Zapfen 36 trägt und in dem die Steckeretifte 37 verankert slndr die das Unterteil oberseitig überragen und mit Klemmechrauben 33 versehen, sind.- Mit dem Zapfen 36 ist eine Lasche 33 durch Nietung verbunden, die einerseits eine Äugentlastungatchelle 40 trägt und anderseits mit einer Klemmschrau-It M xm Anschluß der Schutaleitung versehen ist» In der lasche ist AuSerdem eine Gewindebohrung 42 angebracht, welche ein« Verbind«ngssehraube 43 aufnimmt, die die gummielastische Kappe 44 mit ihre» unteren Bandteil 45 ia eine Bingnut 46 mit kegeligem Querschni auf 3#r oberen Stimfläeh* des linteuteile» 35 preßt. Sie Kappe 44 la Bit einer kurzen Kabeleinfuhrtiille 47 versehen, die an ihrem Innerei
..■■-■■ ■ .- 8 - " V
Ende eine über ihren lichten Querschnitt vorragende Bingwalst 48 trägt» JT* nach dea Abmessungen &&e i&w&Hs verwandten Leitung weitet sich die Eingereist 48 r gegebenenfalls unter seitlichem Ausweichen, eo weit auf, daß das Zuleiiungskafcel dichtend umgriffen wird, Me Ekpp* 44 fcann im Interesse einer griff gerechten Gestal« tung mit einer außenseitig vorragenden Wulst 49 versehen, sein.
2er in den. Fig* 5 — T dargestellte Stecker hat ein in sich starres Unterteil 55, in dem die olaerseitig Anaehlußklemmen 56 tragenden St eckerat if te 57 auf genommen sind und an dem mittels eines Metes 58 ein etna W-förmiger Schutakontaktliügel 59 befestigt ist. Mit dem Ifiet 58 wird gleichseitig ein Träger 60 meehaniscii und elektrisch mit dea gchatzkontaktbügel 59 und dem Unterteil 55 verbunden, der eine Klemmschrattbe ,61 zur Festlegung der Sckutzleitung und eine Zugentlastungasehelle 62 trägt. Die kontakt gebenden Anne 63 des Sehnt^ontaktlaügels ,55 sind endseitig in taschenf örmigen AussparuU"-gen 64- des Oberteiles 65 aufgenommenf welche eine sichere Abstützung gewährleisten und bleibenden Verformungen, entgegenwirken. Zur 7er-» bindung des Unterteiles 55 2oit dem Oberteil 65 diener zwei einander gegenüberliegende,: das Unterteil durchsetzende Schrauben 661 die in metallische Buchsen 6? eingreifen, welche unlösbar in das aus gummielastischem Werkstoff bestehende Oberteil 65 eingebettet sind» Bei diesem Ausführungsbaispiel ist der untere Abschnitt des Oberteiles 65 in der für Sehutakontakt stecker vorgeschriebenen Art gestaltet, und bemessen, während bei den vorher erläuterten Ausführungsbeispie-1·η das Unterteil außenseitig den Beatimmungen gemäß gestaltet ist. Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 - 7 ist es zweck-Bä5igt die untere Stirnfläche der Sachsen 67 gegenüber der Teilungaebene zurückzusetzen, um einen ausreichenden elastischen Anzug sicher·
austeilen· Die dem Oberteil Sf unmittelbar angeformt© ifebeleinführ- *ull# 68 weist im Bereich ihrer Ansatzstelle eine Einschnürung 69 auf ι in deren Bereich innenseitig eine Verengung des Kabelkanals Torgesehen sein kann, die entsprechend der Bioke des Jeweils rerwandten Säbels elastisch mehr oder weniger stark aufgeweitet wird«,
Durch die Anwendung von das Unterteil mit dem Oberteil des ejiergeteilten Steckers verbindendenr parallel za den Steckerstift- »tas*& gerichteten Schrauben wirä mamittelbai? eine die Dichtigkeit d#r Terbindung eicherstellende Pressung awischen dem Seilen erzeugt, Ü* sieht Ton der elastischen Torspannung des verwandten gummiela- »ti|ieh*m Werkstoffes abhängig ist« Der Zusammenbau der Steektr nach. imn 4nsehlttß d«r einzelnen Adern des labels ist einfach wa.^ unter*· JK4htid«t ei eh nicht τοη demjenigen bsi Staokern mit festem Gehäuse· E* wtrA «in vollwertiger Schutz gegen mechaniache Beanepruehungen. und 'las Eindringen von Wasser erreicht, da entweder die Seile selbst »uB »net it Ig aus nachgiebigem Werkstoff bestehen, oder» sofern nach lift fig. 5 -7 ein festes Unterteil verwandt wird, sie se eingebettet sind, daß sie nicht unmittelbar durch schlag- oder itoßartlge τ- ·
beanspraoht wtrden können.
Wi* bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese ist nicht darauf beschränkt * Se sind Tieiaehr neca mancherlei ander« Ausführungi* möglich. An Stelle von Verbindungsschrauben könnten, beispielsweise in jedem Falle Bolzen mit bajonettaxblg wirkenden Verriagelungamitteln vorgesehen sein» Die Art der Anschlußklemmen, der Steckerstifte wie auch der Sehutzleitungakontakte könnte Ton der Barstellang ebenso abweichen wie die Gestaltung der ZugentlastUÄgseinrichtung und die äußere Form des Oberteiles, die in jedem falle so ausgeführt sein kann, daß eine bequeme Handhabung möglich 1st»
- 10—

Claims (1)

  1. Eyj317^
    DiPL,iNG. LUDEWIG, Patentanwalt? wuppertal-barmen
    f J Steofetr-^r elektrisch* siEeefcre^fci&togeii w5& eisest me&rtet-
    Steei»reti£*« (ti* 37* 5?)* die Sitzkontakt* £tf* «3Ϊ •ia» 2ttgeatlastuagseinriGh.tiiag C2Ö* 39* β©} f $0» 3$* 55) ä»& ^tteergetteiltea Steekes« mtt eisern
    Teacliin^agsstittei |2δ# 43* W s^is^geife fet«
    $*iX «iaent wesigstens ^feeil^ guinmielastiseli. ^HBlcieiäetea starrea,
    f*
    Steeker nach. Ansprmcli t vmM 2» äa&^eh gekesaseiefeiie*^ £aß das Xläche Bife einer f >M
    Teraeiieii ist, ixt. die der sgbter» Hand dea Oberteile* 44> «iagreiffe |Fig. f r
    Steekernach. Äasprucii 1 oder folgende mit quer aur Steckerstift-
    *ia» daa gvantleiastisciie Oberteil (44) etwa mittig duxehaetzeat «nterteilfest aufgenommene TerbinduBgaacfiraube (43)(?ig.3X
    Stecker aaek Änsprueh 1 md insbesömäer« 4r daiarcb. gekeiaaaeieii- ^«fe* daß ate Ter&iHdsagseiffia^e C4S^ im e^. Oewisä» (42> der Sugeutlastungseinriehtung ClS) eS-agreiflt,: die ÜarerseiSs m±% einem Test an dem SehutzkeiitaktMgel, des ^iterteiles (35) sitzea-
    den Zapfen (36) mechanisch void elektrisch verbunden ist.
    6) Stecker nach Anspruch 1f insbesondere mit parallel zu den Steckerstiften gerichteter Kabeleinführung, gekennzeichnet dureil wenigstens zwei das Unterteil (10, 55) durchsetaen.de, in alt den Oberteil (11, 65) unlösbar verbundene Oewindebuchaen (29» 67) eingreifende Yerfcindangssehratiben (26, 6S) (Mg* 1t 5).
    7) Stecktr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (65) «ine das Unterteil (55) wenigstens auf seiner Mantelflaehe übergreifende Hülse bildet, in deren Mantelflächen die streifenförmigen Schutzkontakte (63) liegen, die endsaitig in taschenartige Aussparungen (64) des Oberteiles (65) eingreifen«
    8) Stecker nach Anspruch 7f dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontakte Arme (63) eines etwa W-förmigen Bugeis (59) bilden, des- »en niittlerer !Seil mit der der !Eeilxuagaefrene zugewandten. Stirnfläche de* !ftiteifteiles (55) Teriundeß. ist*
    9) Stecket naeh. Anspruch 1 oder folgencts, dadurch gekennzeichnet, daB die gegen das Oberteil gerichteten untsrteilf asten leitungaanschlüs39 kagelig bis parallelkaiitig gestaltet sind*
    Stecker naab. Anspruch 1 f dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische KaTaeleinfuhrtülle mit dem Oberteil lösbar verbunden
    ist. ; .
    11) 3tecker nach Anapruah 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gummi elastische Kabeleinführtülle mit auswechselbaren, vorsugsv/eise gummielastisehen Einsätzen versehen ist.
    ■*· .2 ·■
    12} Steefcer Back Anspruch 1f dadiarek gekesnzeiehnet* daß der Kabel kanal der Kabeleinführung C47) Torragende, sicö. liderad gegea das Kabel anlegende Ringrippea (4S) aufweist.
    S-fceeker joacli Änsprueii 1 oder folgeaäe,, dadurch gekennzeichnet, daß dta? Xabeleinfüfer&tätzert im, Bereiefe seiser Äasaizstell·
    f4j SteeiijMf nach. Aasprueii tlr dad^Ereh getoeitaaelelmet, daß d«r Sabelkänal de» Kabeleiiofiihrs-tOrfezeas im Bereich der
DE1953K0011557 1953-04-07 1953-04-07 Gummielastischer stecker. Expired DE1659478U (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1052494B (de) * 1955-10-04 1959-03-12 Licentia Gmbh Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontakten
DE1074111B (de) * 1960-01-28 Leonische Drahtwerke A G Nurn berg Geratesteckdose Kontaktstecker oder Kontaktkupplung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1074111B (de) * 1960-01-28 Leonische Drahtwerke A G Nurn berg Geratesteckdose Kontaktstecker oder Kontaktkupplung
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