DE1659478U - Gummielastischer stecker. - Google Patents
Gummielastischer stecker.Info
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Description
. -{.η.ι «y^ . -- η-ϊ.ti3
-ing. LU DEWIG, Patentanwalt, wuppertal-barmen
44-
Eimaa Kabelwerk Reinshagen GmbK,Wuppertal-Ronsdorf
Gummlelastiseiter Stacker»
Die Erfindung bezieht sick auf einen Stecker mit einem mehrteiligen
gummielaatischen Gehäuse für elektrische SteekerTerbindun—
gea* Ba i»t bereits bekannt* die Kontaktstifte eines Stecker«,, gele
unter Einschaltung einer/ in aieü starres fragplatte
für d£· Steckerstifte unter Bildung einer Kalselzuleittingatülle einetScÜg
seit Gasaai zn umhüllen, van einen wasserdichten Abschluß der
:z_jBpanattngsfühxenden Seile za. erhalten und den Stecker weitgehend
^ t> Biese
StecS»r^auaiuiirungen sind zwar betriebssieher und dauerhaft, haben
aber €en Sangelr daß sie unlösbar mit dem Kabel verbunden sind.
E* ist also erforderlich» für die verschiedenen Verwendungagebie-
abgepaßte Leitungslangen auf Sager au halten. Außerdem wird bei
einer Beschädigung des Eabels praktisch auch der Stecker unbrauch-
f bar« Weiterhin sind schon, gummielastisehe Stecker mit geteiltem Ge-
täua· bekannt, welche den wahlweisen Anschluß an beliebige Kabel
er*ö~glicheDu Biese Stecker sind, soweit aäsrfeliche Sehäuseteile aus
Gummi bestehen, ala Plaensteeker ausgebiXdet· Babei is* eia die
tragenies unterteil von einem Oberteil mantelartig
übergriffen» Zur Sicherung der Gebrauchsstellung der !feile dient
eia« £ea Stecker quer durchsetzende: Verbindungsschraube· Me Mek
tigiceit und die mechanische Widerstandsfähigkeit solcher Stecker-
. J
auaführungen sind im wesentlichen nur von der elastischen Vorspannung
abhängig, mit welcher ihre Teile gegeneinander liegen. Da diese
sieh, bei den für solche Stecker in Frage kommenden gummielastischen
Werkstoffen im Laufe der Zeit vermindert, ist die Gebrauchsfähigkeit
der Stecker zeitlieh beschränkt.
Der Erfindung liegt die Aufgäbe zugrunde, einen Stecker mit
einem mehrteiligen gummielastischen Gehäuse au schaff en* dessen
Dichtigkeit und Festigkeit von der elastischen Vorspannung, mit welcher die Teil« gegeneinander liegen, weitgehend unabhängig ist»
Die· wird erfindungsgemäß im wesentlichen mit Ausführungen erreicht,
bei denen das die Steekerstifte, die Schutzkontakte und eine Zugentla»tungeeinrichtung
tragende Unterteil dee guergeteilten Stectes
alt einem gummielastisehen Oberteil durch sieh steckerstiftparallel
erstreckende lösbare Verbindungsmittel gekuppelt ist« Die vorzugsweise
»1» Siehrauben ausgebildeten Verbindungsmittel wirken hierbei
unmittelbar ist Richtung des erforderlichen KLchtungadruekes. Saher
wird die Zusammenpressung der Seile unabhängig von äev Nachgiebigkeit
de« für diese verwandten Werkstoffes erzeugt. Dies ist für die
1 Dauerhaftigkeit de» Steckers von wesentlicher Bedeutung, denn der
guamielastißche Werkstoff ist keiner dauernden Dehnung unterworfen,
di* erfahrungsgemäß schnell zu einer Beeinträchtigung der elastischen
Eigenschaften führt· Das Unterteil des Steckers kann aus einem starrea,
die KimtafctaltteX und die Zugentlastungseinrichtung tragenden
fell feestehen· Da hierfür geeignete Werkstoffe jedoch meist schlag-•apfindlich
sind, empfiehlt es sich, solche Seile wenigstens teilweis«
alt einer gommielastischen umkleidung zu versehen. Der starre
Kern kaaa dann gegebenenfalls auf eine die Kontaktstifte in dem erforderlichen
Abstand haltend» und vorzugsweise die Zugentlastungseinriehtung
tragende Brücke beschränkt werden. Es ist aber auch mög-
-2 -
lieh, und gelegentlich -vorteilhaft» das unterteil insgesamt aus
guBuaielastischem Werkstoff au fertigen.
Die !Eeilungaf lache, in welcher die das Stecker gehäuse bilden—
den Seile gegeneinander zur Anlage kommen, kann unterschiedlich ge-
«taltet sein* Besonders einfach ist es, das Unterteil auf seiner
die Itilongeflache bildenden Stirnfläche mit einer Ringnut von vorsugsweis«
kegeligem Querschnitt au. versehen* in die der untere Band
de« Oberteile« eingreift· Sie Abmessungen der ineinandergreifenden
ffrile können dabei 30 gewählt werden* daß unter Ausnutzung einer
Heilwirkung eine hohe flaehenpressung erzielt wirdt welche nicht
tßxx zur Erzeugung, einer ausreichenden Sichtigkeit dient sondern dariibar
hinaus auch eine mechanische Reibung verursacht, die Verlagerungen
der feile unter der Wirkung elastischer Formänderungen beim
-Anfassen, das Steckers weitgehend ausschließt» Sine solch» Gestaltung
der (Ceilungaflachen kann insbesondere für Stecker verwandt werden,
die aiit einer quer aur Steckerstiftläagsachss gerichteten Sabeleinfuhrung
ausgerüstet sind, da hier in einfacher Weise eins sichere
Terbindung der Seile durch eine das gmmnielastisciie Oberteil etwa
aittig durchsetzende r im Unterteil aufgenommene Terbindungsschraube
fitrfltellbar ist. Ea wäre an. sieh auch möglich, für solche Stecker
mehr als ein* Schraube zu. verwenden» doch wird dann die £lächenpressung
in den einzelnen. Bereichen des Sichtungsrandea unterschiedlieh,
Siea führt zu ungleichmäßigen Beanspruchungen des gummielastischen
Werkstoff es. Zur Auf nähme der das mit einer seitlieh geriehte-Eabeleinführung
versehen© Oberteil durchsetzenden Terfeindungskann
nach, einem weiteren, Merkmal ü«e Erfindung ein Gewinde
verwandt werden, welches in einer 2ugentlastungslasehe angeordnet
die ihrerseits mit einem fest an dem Schutzkontaktbügel des
Unterteiles sitzenden Zapfen verbunden ist. Der Sehutzkontaktbügel
ist dabei vorzugsweise fest in das Unterteil eingebettet. Dies kann
in einfacher Weise dadurch, geschehen, daß er unmittelbar an der die
Kontaktstift· in dem erforderlichen Abstand haltenden Brücke befestigt wird. Der die Zugentlastungseinrichtung tragende 2apfen des Schutzkontaktbügel«
kann, dabei gleich, zur festen Aufnahme des Bügels in
4tr Preß- bzw« Prltzfora herangezogen werden, in welcher die Brücke
»1% ^auiielastischem Werkstoff umhüllt wird. Bs empfiehlt sieh daher
f dieaen Zapfen unä ebenso die freien Ansehlmßenden der Steeker-
parallelkantig oder gegebenenfalls sieh nach außen kegelig
| herzustellen» um ein leichtes Sinsetzen und Herausnehmen
«u. gewährleisten» Mit dem über die gummielastische Umhüllung vorragenden
Ende des mit dem Sehutzkontaktfefcgei verbundenen Zapfens kann
die iugentlaainmgseinriehtung a*B. dureh nietung verbunden sein* Ifet-•
ait wird ein· unmittelbare fest· Verbindung zwischen der Sugentla-
«läm^einriclitaag und dem die. Steekerstiftö tragenden» in sieh starren
K*rn des Unterteiles sichergestellt, so daß für den im übrigen
ftatttgiibigen Stecker ein festes formhaltendes Skelett entsteht, in
die betriebemäöig auftretenden Kraft· sicher aufgenommen werden»
Tür Stecker mit parallel zvt den Stecker stift en gerichteter Kabeleinführung
iat die erfindungsgemäße Anordnung der Yerbindungs-
«chrauien gleichfalls erfolgreich brauchbar. Diese können, hierbei
da» Unterteil durchsetzen und in mit dem Oberteil unlösbar verbundene
G«windtbucheen eingreifen. Je nach der Härte des verwandten gum-
»i*ljuitiichen Werkrkoff es und den zur Verfügung stehenden Wandstärktn
können da'bei zwei einander gegenüberliegende Schrauben Y erwendun«
finden oder, softm eine mehrfache Abatützxuag wünschenswerti erscheint«
drei oder mehr auf den Umfang verteilte Schrauben vorgesehen
werden. Dabei kann es sieh empfehlen, zur besseren Verteilung der
Stütskräft· auch an dem Unterteil Ton. den Verbindungsschrauben durchsetzte
metalllach· Einlagen anzuordnen. Dies ist jedoch nicht erforder21«ny
wenn das lEaterteil als in sich starrer Sorter ausgeführt
WirÄ* tfi&«inen solchen gegen mechanische Beanspruchungen weit gehend
zu sichern, empfiehlt es sich» das Oberteil mit einem vorragenden
2eil zu versehen, welcher das Unterteil wenigstens
a*iaer Kantelfläche übergreift und das "in seiner Außenfläche
Hutea trägt, öle die s-fcreifenförmigen Schutzkontaktarme aufnehmen,
dl· zimckmäßlg mit Ihren freien Buden ±ά taachenartige Aussparungen
dte Oi)erteilee eingreif en und in dieser Weise gegen ein Abbiegen nach
&u£e& gesichert werden· "Bin selcher Stecher mit einem in sich starren
Unterteil kann awecSmäSlg so gestaltet seint das ein etwa W-för-Schutakontaktiiügel
verwandt wird, dessen mittlerer feil mit
$&~ψ^ Stirnfläche des IMtertefles fest
verbunden 1st· Sierait wird die den Steekerstiften zugeordnete Stirn-
$M* Unterteiles von dem Sehutsleiter freigehalten* falls ein
verwandt wird, welches einen gummielastiseii timhülltsn Kern
ist es aweclsmäßig, äe& letzteren so au gestalten, daß er
inmraaeitig eine unmittelbare Abstützung für die Kontaktarme des
Sehtttalcontaktliügels bildet f die dann unter Wirkung der Vorspannung
der jrteokdosenf esten ScJautakontakije nicht ausweichen können.
"ι" Sie Dichtigkeit des Steckers ist nicht nur von der Verbindung
den daa Sehäuse oildenden Steilen abhängig sondern v/ird auch
Äbdiehtung la dte Eafeeleinfuhrang bestimm.t· IM hier Anpas-
. tttriggaieiten an die unterschiedlichen AuSendurchmesser d.9r
■ff0$iB verwandten Kabel zu haben, und ist jedem Jail eine ausreiehend*
Äbdiehtung zu erzielen, kann es sich empfehlen, die Kabeleinfüh-
lösbar miiL.dem Oberteil zu verbinden, wozu gegebenenfalls ein
Formechluß mittels einer der Sinführ-fcülle angeformten, in eine
elastisch aufweitbare Nut de a Oberteiles eingreifenden Kingwulst
verwandt werden kann» Bine weitere Möglichkeit besteht in der Anwendung Ton wahlweise einbringbaren linsätzen für die Kabeleinführung, deren lichte Weiten nach dem jeweils verwandten Kabeldurch-
»eeser au wählen sind· Solche Einsätze werden vorteilhaft ame gummielastischem Werkstoff hergestellt. Schließlich kannte die Kabeleinführtülle auch im Bereich ihres Kabelkanälen vorragende Ringrippen
aufweisen, die sich lidernd gegen das Kabel anlegen und die daher
geeignet sind, weite Dur chmesaerunt er schiede auszugleichen. Weiter-»
hin könnte der Kabelkanal der Einführtülle mit einer oder mehreren
wulstartigen Einschnürungen versehen sein« die beim Einbringen des
Kabels elastisch aufgeweitet werden, wozu gegebenenfalls an sieh
bekannte Werkzeug· anwendbar sind; IM eine ausreichende Verformungsfähifikeit sichersusteilen, kam es sieh dabei empfehlen, die Kabeleinführstutzen im Bereich der Einschnürungen verhältnismäßig dünnwandig auszuführen· Dies hat insbesondere dann eine weiter« vateilh*fte Wirkung, wenn die Einschnürungsstellen im Bereich des Ansatzes
der Kabeleinführtülle liegen, &ma dann vermag die Einführtülle hier
sehen «inen Teil der betriebsmäßig auftretenden Biege verformung aufzunehmen, so dafi die Beanspruchungen des Kabels niedrig gehalten wer-
Auf der Zeichnung ist der Erfindungagegenstand in Ausführungs-
!»•!spielen dargestellt« Es aeigen;
Pig. t einen Längsehnitt durch «inen Stecker mit gummiela-
«tisohem Gehäuse,
2 den Stecker nach der fig· 1 in einem etwa um 45° rer
setzten Längsschnitt,
3 eine teils geschnittene Seitenansicht eines gummi—
elaatiaehen Steckers mit seitlicher Käbeleinfiüirußg,
Fig. 4 einen Schnitt IT - IT nach. Fig. 3,
?ig. 5 eine weitere Ausfünrung eines guimnielastischen
j, Steckers in einem Längsschnitt T - T nach. Fig.. ?,
Fig· S einen g<ibnitt TI-TI naek Fig, ?,
tig, T einen Schnitt TIX - TII naeEt Fig» 5·
π Der in den Fig* 1 und 2 dargestellte Steeker besteht im w.
Γ «entliehen aus einem üaterteil to und einem Oberteil 11. Das Unterteil
10 weist einen in sieh starren Eern 12 auf,. welcher die Stecker-
I; stifte 13 und einen etwa ü-förmigen Schutakontaktlsügel 14 trägt« Sie
CiJ rage» «^erseitig darefe das Unterteil 1Q und sind
f ~Sipätt~ii^ett öderen ^freien Sndem nafc- lleiamsehrau&em t-5 asr Featlegang
, d»r anzuschließenden Leitungen verseilen. Der Scliutzkontakttügel
'ι "· ; is^-Ktttels eines Fietes t& festgelegtr der gleichzeitig di« wetoa-'
niache und elektrisch© Verbindung mit dem Fußteil 1? eines metalli-
»chett Trägere 18 herstellt, welcher ein« Klemmschraube 19 zur Fest»
. legung des Schutzleiters und eine Zugentlaatungsklemme 20 trägt*
Der starre Kern 12 des Unterteiles 10 ist dabei ao gestaltet, daß «r die freien Kontaktarme 21 des SehatzleiterBügels 14 Ton üex
nenseite lter stützt, so daß diese unter der Wirkung des Druckes
»teokdosenf eaten Sohutzleiterkontakte nicht auszuweichen vermögen.
^Sö3P fe«E|iegung der Arme 21 dienen diesen endseitig angeformte>
die / 3tiitirippen dee Kernes 12 untergreifende Enden 22- Aaf der feilongsflache
des Unterteiles 10 ist eine umlaufende Ringnut 23 angeordnet,
ia die der uatere Band des etwa hülsenfSnnigen Oberteiles 11 eingreift, welches an seinem Ende eine Sabeleinfünrtülle 24 aufweist
-7 -
und alt einem Hohlraum 25 versehen ist, in dem die elektrischen
Anschlüsse sowfi"di* Zugentlastungsklemme 20 liegen. Die,feile 10
und 11 werden miteinander durch Sehramben 26 fest verbunden, die
im Unterteil metallische Stütabuehsen 27 durchgreifen und in Gewinde
28 Ton im Oberteil festen Buchsen 29 eingeschraubt sind« Die
Buohsen 27 sind dabei durch entsprechende Gestaltung des Kerne« 12
allseitig in dem gummielastlachen Werkstoff gehalten, der den
£er* 12 Ijie auf Nuten 30, in welchen die Arme 21 liegen, umkleidet*
Da ein« ausreichende elastische Pressung im Bereich der Tei-
,■%' ' ■ ■ ■ · -■■ .■· ..."
lungefläche au erhalten, ist es erforderlich, die Buchsen 27 fcaw»
29 gegen die Tellungaflache zurüclcetehen zu lassen. Die Anwenamg
Tom in beiden zu verbindenden feilen angeordnetem luchsen hat dabei
den TorteH« dad sie ein festes Wa,& für die durch das Anziehen
der Schrauben 26 eraielbare elastische Vorspannung ergeben.
Ber in den Flg. 3 wi& 4 dargestellte Schutzkontakt stecker mit
seitlicher Kabeleinführung weist ein Unterteil 35 auf, in das ein
Sohutxkontaktbügel fest eingebettet ist f &qt einen über die Oberfläche
des Unterteiles ragenden Zapfen 36 trägt und in dem die
Steckeretifte 37 verankert slndr die das Unterteil oberseitig überragen
und mit Klemmechrauben 33 versehen, sind.- Mit dem Zapfen 36
ist eine Lasche 33 durch Nietung verbunden, die einerseits eine
Äugentlastungatchelle 40 trägt und anderseits mit einer Klemmschrau-It
M xm Anschluß der Schutaleitung versehen ist» In der lasche
ist AuSerdem eine Gewindebohrung 42 angebracht, welche ein« Verbind«ngssehraube
43 aufnimmt, die die gummielastische Kappe 44 mit
ihre» unteren Bandteil 45 ia eine Bingnut 46 mit kegeligem Querschni
auf 3#r oberen Stimfläeh* des linteuteile» 35 preßt. Sie Kappe 44 la
Bit einer kurzen Kabeleinfuhrtiille 47 versehen, die an ihrem Innerei
..■■-■■ ■ .- 8 - " V
Ende eine über ihren lichten Querschnitt vorragende Bingwalst 48
trägt» JT* nach dea Abmessungen &&e i&w&Hs verwandten Leitung
weitet sich die Eingereist 48 r gegebenenfalls unter seitlichem
Ausweichen, eo weit auf, daß das Zuleiiungskafcel dichtend umgriffen
wird, Me Ekpp* 44 fcann im Interesse einer griff gerechten Gestal«
tung mit einer außenseitig vorragenden Wulst 49 versehen, sein.
2er in den. Fig* 5 — T dargestellte Stecker hat ein in sich starres
Unterteil 55, in dem die olaerseitig Anaehlußklemmen 56 tragenden
St eckerat if te 57 auf genommen sind und an dem mittels eines Metes
58 ein etna W-förmiger Schutakontaktliügel 59 befestigt ist. Mit dem
Ifiet 58 wird gleichseitig ein Träger 60 meehaniscii und elektrisch
mit dea gchatzkontaktbügel 59 und dem Unterteil 55 verbunden, der
eine Klemmschrattbe ,61 zur Festlegung der Sckutzleitung und eine
Zugentlastungasehelle 62 trägt. Die kontakt gebenden Anne 63 des
Sehnt^ontaktlaügels ,55 sind endseitig in taschenf örmigen AussparuU"-gen
64- des Oberteiles 65 aufgenommenf welche eine sichere Abstützung
gewährleisten und bleibenden Verformungen, entgegenwirken. Zur 7er-»
bindung des Unterteiles 55 2oit dem Oberteil 65 diener zwei einander
gegenüberliegende,: das Unterteil durchsetzende Schrauben 661 die in
metallische Buchsen 6? eingreifen, welche unlösbar in das aus gummielastischem
Werkstoff bestehende Oberteil 65 eingebettet sind» Bei
diesem Ausführungsbaispiel ist der untere Abschnitt des Oberteiles
65 in der für Sehutakontakt stecker vorgeschriebenen Art gestaltet,
und bemessen, während bei den vorher erläuterten Ausführungsbeispie-1·η
das Unterteil außenseitig den Beatimmungen gemäß gestaltet ist.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5 - 7 ist es zweck-Bä5igt
die untere Stirnfläche der Sachsen 67 gegenüber der Teilungaebene
zurückzusetzen, um einen ausreichenden elastischen Anzug sicher·
austeilen· Die dem Oberteil Sf unmittelbar angeformt© ifebeleinführ-
*ull# 68 weist im Bereich ihrer Ansatzstelle eine Einschnürung 69
auf ι in deren Bereich innenseitig eine Verengung des Kabelkanals
Torgesehen sein kann, die entsprechend der Bioke des Jeweils rerwandten
Säbels elastisch mehr oder weniger stark aufgeweitet wird«,
Durch die Anwendung von das Unterteil mit dem Oberteil des
ejiergeteilten Steckers verbindendenr parallel za den Steckerstift-
»tas*& gerichteten Schrauben wirä mamittelbai? eine die Dichtigkeit
d#r Terbindung eicherstellende Pressung awischen dem Seilen erzeugt,
Ü* sieht Ton der elastischen Torspannung des verwandten gummiela-
»ti|ieh*m Werkstoffes abhängig ist« Der Zusammenbau der Steektr nach.
imn 4nsehlttß d«r einzelnen Adern des labels ist einfach wa.^ unter*·
JK4htid«t ei eh nicht τοη demjenigen bsi Staokern mit festem Gehäuse·
E* wtrA «in vollwertiger Schutz gegen mechaniache Beanepruehungen.
und 'las Eindringen von Wasser erreicht, da entweder die Seile selbst
»uB »net it Ig aus nachgiebigem Werkstoff bestehen, oder» sofern nach
lift fig. 5 -7 ein festes Unterteil verwandt wird, sie se eingebettet
sind, daß sie nicht unmittelbar durch schlag- oder itoßartlge
τ- · ■
beanspraoht wtrden können.
Wi* bereits erwähnt, ist die dargestellte Ausführung nur eine
beispielsweise Verwirklichung der Erfindung und diese ist nicht darauf
beschränkt * Se sind Tieiaehr neca mancherlei ander« Ausführungi*
möglich. An Stelle von Verbindungsschrauben könnten, beispielsweise
in jedem Falle Bolzen mit bajonettaxblg wirkenden Verriagelungamitteln
vorgesehen sein» Die Art der Anschlußklemmen, der Steckerstifte
wie auch der Sehutzleitungakontakte könnte Ton der Barstellang
ebenso abweichen wie die Gestaltung der ZugentlastUÄgseinrichtung und
die äußere Form des Oberteiles, die in jedem falle so ausgeführt sein
kann, daß eine bequeme Handhabung möglich 1st»
- 10—
Claims (1)
- Eyj317^DiPL,iNG. LUDEWIG, Patentanwalt? wuppertal-barmenf J Steofetr-^r elektrisch* siEeefcre^fci&togeii w5& eisest me&rtet-Steei»reti£*« (ti* 37* 5?)* die Sitzkontakt* £tf* «3Ϊ •ia» 2ttgeatlastuagseinriGh.tiiag C2Ö* 39* β©} f $0» 3$* 55) ä»& ^tteergetteiltea Steekes« mtt eisernTeacliin^agsstittei |2δ# 43* W s^is^geife fet«$*iX «iaent wesigstens ^feeil^ guinmielastiseli. ^HBlcieiäetea starrea,f*Steeker nach. Ansprmcli t vmM 2» äa&^eh gekesaseiefeiie*^ £aß das Xläche Bife einer f >MTeraeiieii ist, ixt. die der sgbter» Hand dea Oberteile* 44> «iagreiffe |Fig. f rSteekernach. Äasprucii 1 oder folgende mit quer aur Steckerstift-*ia» daa gvantleiastisciie Oberteil (44) etwa mittig duxehaetzeat «nterteilfest aufgenommene TerbinduBgaacfiraube (43)(?ig.3XStecker aaek Änsprueh 1 md insbesömäer« 4r daiarcb. gekeiaaaeieii- ^«fe* daß ate Ter&iHdsagseiffia^e C4S^ im e^. Oewisä» (42> der Sugeutlastungseinriehtung ClS) eS-agreiflt,: die ÜarerseiSs m±% einem Test an dem SehutzkeiitaktMgel, des ^iterteiles (35) sitzea-den Zapfen (36) mechanisch void elektrisch verbunden ist.6) Stecker nach Anspruch 1f insbesondere mit parallel zu den Steckerstiften gerichteter Kabeleinführung, gekennzeichnet dureil wenigstens zwei das Unterteil (10, 55) durchsetaen.de, in alt den Oberteil (11, 65) unlösbar verbundene Oewindebuchaen (29» 67) eingreifende Yerfcindangssehratiben (26, 6S) (Mg* 1t 5).7) Stecktr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Oberteil (65) «ine das Unterteil (55) wenigstens auf seiner Mantelflaehe übergreifende Hülse bildet, in deren Mantelflächen die streifenförmigen Schutzkontakte (63) liegen, die endsaitig in taschenartige Aussparungen (64) des Oberteiles (65) eingreifen«8) Stecker nach Anspruch 7f dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkontakte Arme (63) eines etwa W-förmigen Bugeis (59) bilden, des- »en niittlerer !Seil mit der der !Eeilxuagaefrene zugewandten. Stirnfläche de* !ftiteifteiles (55) Teriundeß. ist*9) Stecket naeh. Anspruch 1 oder folgencts, dadurch gekennzeichnet, daB die gegen das Oberteil gerichteten untsrteilf asten leitungaanschlüs39 kagelig bis parallelkaiitig gestaltet sind*Stecker naab. Anspruch 1 f dadurch gekennzeichnet, daß eine elastische KaTaeleinfuhrtülle mit dem Oberteil lösbar verbundenist. ; .11) 3tecker nach Anapruah 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gummi elastische Kabeleinführtülle mit auswechselbaren, vorsugsv/eise gummielastisehen Einsätzen versehen ist.■*· .2 ·■12} Steefcer Back Anspruch 1f dadiarek gekesnzeiehnet* daß der Kabel kanal der Kabeleinführung C47) Torragende, sicö. liderad gegea das Kabel anlegende Ringrippea (4S) aufweist.S-fceeker joacli Änsprueii 1 oder folgeaäe,, dadurch gekennzeichnet, daß dta? Xabeleinfüfer&tätzert im, Bereiefe seiser Äasaizstell·f4j SteeiijMf nach. Aasprueii tlr dad^Ereh getoeitaaelelmet, daß d«r Sabelkänal de» Kabeleiiofiihrs-tOrfezeas im Bereich der
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953K0011557 Expired DE1659478U (de) | 1953-04-07 | 1953-04-07 | Gummielastischer stecker. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1659478U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1052494B (de) * | 1955-10-04 | 1959-03-12 | Licentia Gmbh | Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontakten |
| DE1074111B (de) * | 1960-01-28 | Leonische Drahtwerke A G Nurn berg | Geratesteckdose Kontaktstecker oder Kontaktkupplung |
-
1953
- 1953-04-07 DE DE1953K0011557 patent/DE1659478U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1074111B (de) * | 1960-01-28 | Leonische Drahtwerke A G Nurn berg | Geratesteckdose Kontaktstecker oder Kontaktkupplung | |
| DE1052494B (de) * | 1955-10-04 | 1959-03-12 | Licentia Gmbh | Schutzkontaktstecker mit seitlichen Schutzkontakten |
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