DE1659323B2 - Dacheindeckungsplatte und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
Dacheindeckungsplatte und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Classifications
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D9/00—Roof covering by using straw, thatch, or like materials
-
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Description
Die Erfindung betrifft eine Dacheindeckungsplatte, bestehend aus einer Trägerschicht aus schwer entflammbarem
Schaumkunststoff und aus einer auf dieser angeordneten Lage aus parallel zueinander und
spitzwinkelig zur Plattenebene verlaufenden Strohoder Schilfröhrchen. Außerdem betrifft die Erfindung
ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Dacheindeckungsplatte.
Bei einer aus der GB 10 02 620 bekannten Dacheindeckungsplatte
dieser Art sind die Stroh- oder Schilfröhrchen mittels eines Klebers schichtenweise mit
einem Teil ihrer Länge auf die Trägerschicht aufgeklebt, wobei die nicht verklebten freien Röhrchenteile die
jeweils darunterliegende Röhrchenschicht überlappen. Die bekannte Dacheindeckungsplatte besitzt einige
wesentliche Nachteile. So bedarf es für die Aufbringung der Röhrchen eines gesonderten, im Hinblick auf die
Notwendigkeit der lageweisen Aufbringung arbeitsauf-
2ί wendigen Arbeitsganges, wobei die Verklebung nur auf
einem geringen Teil des Röhrchenumfanges unter Knickung oder zumindest unter Aufbiegung der
Röhrchen an der Übergangslinie zur darunterliegenden Trägerschicht erfolgt. Die Folgen hiervon sind die
si) Gefahr eines Bruches der Röhrchen in der Knicklinie
und eines Abreißens der Röhrchen von ihrer Unterlage.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
einer Dacheindeckungsplatte der angegebenen Art, die eine einfache Herstellung erlaubt, und bei der eine
sichere Röhrchenhalterung an der Trägerschicht gewährleistet ist.
Die Erfindung besieht darin, daß die Stroh- oder Schilfröhrchen mit ihren der Trägerschicht zugekehrten
Enden in diese eingeschäumt sind.
Auf diese Weise ist eine Dacheindeckungsplatte geschaffen, die in einem Arbeitsgang unter Wegfall des
aufwendigen gesonderten Aufbringens der einzelnen Röhrcheiilagen herstellbar ist. Die Röhrchenenden sind
satt in die Trägerschicht eingebettet, wobei das Trägermaterial teilweise in das Röhrcheninnere eindringt,
so daß die Röhrchen satt in der Trägerschicht eingebettet gehalten sind. Die Lage der Röhrchen ist
durchgehend spitzwinklig zur Trägerschicht, so daß keine zu Brüchen der Röhrchen Anlaß gebenden
Knickungen bei dei Herstellung auftreten. Die Herstellung kann vollmcchanisch ohne Inanspruchnahme von
Fachkräften erfolgen. Die Innenfläche der Platte ist glatt und eben, so daß ein Festsetzen von Insekten oder
anderweitigem Ungeziefer weilgehend verhindert ist.
Zur Erleichterung der Verlegung der Platten können die Stroh- oder Schilfröhrchen an den parallel zu diesen
verlaufenden Plattenrändern über die Trägerschicht seitlich vorstehen. Ferner kann die Anordnung auch so
getroffen sein, daß die Stroh- oder Schilfröhrchen an einem parallel zu diesen verlaufenden Plattenrand über
die Trägerschicht seitlich vorstehen, während sie an dem gegenüberliegenden Plallenrand gegenüber dem
Rand der Trägerschicht zurückversetzt sind.
Ils können weiterhin die parallel zu den Stroh- oder
Schilfröhrchen verlaufenden Seitenflächen der Trägerschicht Nuten zur Aufnahme einer Dichtungseinlage
aufweisen. Hierdurch wird bei der Verlegung eine besonders gute Abdichtung der Abdeckung an den
senkrecht zur Traufe verlaufenden Fugen der Platten erreicht Zur Erzielung einer vollständigen Abdichtung
auch an den oberen und unteren Rändern der im Verbund verlegten Platten sind zweckmäßig die
senkrecht zu den Stroh- oder Schilfröhrdien verlaufenden
Stirnflächen der Trägerschicht in der gleichen Richtung wie die Stroh- oder Schiltröhrchen spitzwinkelig
zur Plattenebene zugeschnitten.
Die Herstellung der Dacheindeckungsplatten erfolgt erfindungsgemäß in der Weise, daß die Stroh- oder
Schilfröhrrhen einander schuppenartig überlappend auf eine Transportvorrichtung aufgebracht werden und daß
dann unter oder über dieser Stroh- oder Schilfröhrchenlage eine Schicht aus schäumendem Kunststoff vorgesehen
wird, der mengenmäßig so bemessen ist, daß er nach dem Vorrücken der Transportvorrichtung unter eine
Gegendruckvorrichtung durch diese an einer über ein vorbestimmtes Maß hinausgehenden Ausdehnung gehindert
wird, wobei er durch den Schäumdruck so weit in die Stroh- oder Schilfröhrchenlage eirdringt, daß er
die ihm zugekehrten Röhrchenenden umgibt. Hierbei wird vorteilhaft als Transportvorrichtung ein längeres
und als Gegendruckvorrichtung ein kürzeres Förderband verwendet, wobei die Stroh- oder Schilfröhrchen
auf die Transportvorrichtung von der Seite her, also senkrecht zur Transportrichtung, mit parallel zu dieser
verlaufender Längsachse aufgebracht werden. Zweckmäßig wird die Transportvorrichtung bei unte
liegender Schaunistoffschicht beheizt. Es ergibt sich somit in einem Arbeitsgang ein endloses Band an
Dacheindeckungsmaterial, das zweckmäßig zur Bildung handlicher Platten zugeschnitten wird, so lange es noch
auf der Transportvorrichtung liegt.
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise veranschaulicht. Es zeigt
die Fig. 1—3 verschiedene Dacheindeckungsplatten
im Schnitt,
die Fig. 4 eine perspektivische Darstellung einer Dacheindeckungsplatte und
die Fig. 5 eine schematised Darstellung einer
Vorrichtung zur Herstellung von Dacheindeckungsplatten nach der Erfindung.
Die in Fig. 1 dargestellte Dacheindeckungsplatte besteht aus einer äußeren Lage aus Stroh- oder
Schilfröhrchen 1 und aus einer Trägerschicht 2 aus geschäumtem Polyurethan, in die die Stroh- oder
Schilfröhrchen I mit ihren der Trägerschicht 2 zugekehrten Enden 3 — siehe F i g. 4 — eingeschäumt
sind. Das Mate, ial der Trägerschicht 2 dringt teilweise in das Stroh oder Schilf ein und verbindet dieses und das
Kunststoffmaterial miteinander. Die Grenze zwischen dein Stroh oder Schilf und dem Polyurethan ist und muß
nicht scharf definiert sein.
Bei der in Fig. 1 wiedergegebejien Ausführungsform
stehen die Stroh- oder Schilfröhrchen 1 beiseitig an den parallel zu diesen verlaufenden Plattenrändern über die
Trägerschicht 2 seitlich vor, während bei der in F i g. 2 wiedergegebenen Ausführungsform die Stroh- oder
Schilfröhrchen 1 an dem linken parallel zu diesen verlaufenden Plattenrand über die Trägerschicht 2
seitlich vorstehen und an dem gegenüberliegenden Plattenrand gegenüber dem Rand der Trägerschicht 2
zurück versetzt sind. Im Falle der in F i g. 3 wiedergegebenen Ausführungsform weisen die parallel zu den
Stroh- oder Schüfröhrchen 1 verlaufenden Seitenflächen der Trägerschicht 2 Nuten 8,9 zur Aufnahme einer
Dichtungseinlage auf. -
Die in Fig.4 wiedergegebene perspektivische Darstellung
einer Dacheindeckungsplatte läßt erkennen, da8 die senkrecht zu den Stroh- oder Schilfröhrchen 1
verlaufenden Stirnflächen 10, 11 der Trägerschicht 2 in
der gleichen Richtung wie die Stroh- oder Schilfröhrchen 1 spitzwinkelig zur Plattenebene zugeschnitten
sind. Infolge der Überlappung der Platten in diesem Bereich ergibt sich ohne besondere Dichtungsmittel
eine geschlossene sowie absolut wasserdichte Strohoder Schilfeindeckung.
Bei der in Fig. 5 wiedergegebenen schematischen
Darstellung einer Vorrichtung zur Herstellung von Dacheindeckungsplatten ist eine als unteres Transportband
ausgebildete Transportvorrichtung 14 und eine als kürzeres, oberen Transportband ausgebildete Gegendruckvorrichtung
15 vorgesehen. Die beiden Transportbänder werden getragen von einer Serie von Rollen,
von denen nur eine Rolle an jedem Ende jedes Transportbandes gezeigt ist. Auf die freie Fläche 16 des
unteren Transportbandes wird Stroh oder Schilf in der gewünschten Schichtung, d. h. schuppenartig überlappend,
mit einer durch einen Pfeil bezeichneten Ausrichtung kontinuierlich niedergelegt. Über dem
Transportband ist eine verhältnismäßig dünne und vorteilhaft in entgegengesetzter Richtung zur Bewegungsrichtung
des Bandes spitz zulaufende Querleiste 17 vorgesehen, die mit einer Serie von Düsen für den
Austritt von Polyrethanschaum zwischen das Stroh und die Oberseite des unteren Bandes versehen ist. Die
beiden Transportbänder werden gegen den Schäumdruck des plastischen Materials in ihrem gegenseitigen
Abstand gehauen mit Hilfe von zwei Sätzen von Stützungsgliedern 18 und 19. Im Anschluß an das Ende
des oberen Transportbandes ist eine weitere freie Länge des unteren Bandes vorgesehen, die durch eine Serie
von Stützungselementen 20 gestützt ist und einen Bandbereich für die Durchführung erforderlicher
Nacharbeiten, wie Schneiden. Putzen, versandfertige Verpackung oder dgl. bildet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Dacheindeckungsplatte, bestehend aus einer Trägerschicht aus schwer entflammbarem Schaumkunststoff
und aus einer auf dieser angeordneten Lage aus parallel zueinander und spitzwinkelig zur
Plattenebene verlaufenden Stroh- oder Schilfröhrchen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stroh- oder Schilfröhrchen (1) mit ihren der Trägerschicht (2) zugekehrten Enden (3) in diese
eingeschäumt sind.
2. Dacheindeckungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stroh- oder
Schilfröhrchen (1) an den parallel zu diesen verlaufenden Plattenrändern über die Trägerschicht
(2) seitlich vorstehen (F i g. 1).
3. Dacheindeckungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stroh- oder
Schilfröhrchen (1) an einem parallel zu diesen verlaufenden Plattenrand über die Trägerschicht (2)
seitlich vorstehen, während sie an dem gegenüberliegenden Plattenrand gegenüber dem Rand der
Trägerschicht (2) zurückversetzt sind (F i g. 2).
4. Dacheindeckungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel
zu den Stroh- oder Schilfröhrchen (1) verlaufenden Seitenflächen der Trägerschicht (2) Nuten (8, 9) zur
Aufnahme einer Dichtungseinlage aufweisen (F ig. 3).
5. Dacheindeckungsplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
senkrecht zu den Stroh- oder Schilfröhrchen (1) verlaufenden Stirnflächen (10,11) der Trägerschicht
(2) in der gleichen Richtung wie die Stroh- oder Schilfröhrchen (1) spitzwinkelig zur Plattenebene
zugeschnitten sind (F i g. 4).
6. Verfahren zur Herstellung einer Dacheindekkungsplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stroh- oder Schilfröhrchen (1) einander schuppenartig überlappend auf eine Transportvorrichtung
(14) aufgebracht werden und daß dann unter oder über dieser Stroh- oder Schilfröhrchenlage
eine Schicht aus schäumendem Kunststoff vorgesehen wird, der mengenmäßig so bemessen ist,
daß er nach dem Vorrücken der Transportvorrichtung (14) unter eine Gegendruckvorrichtung (15)
durch diese an einer über ein vorbestimmtes Maß hinausgehenden Ausdehnung gehindert wird, wobei
er durch den Schäumdruck so weit in die Stroh- oder Schillröhrchenlage eindringt, daß er die ihm
zugekehrten Röhrchenenden (3) umgibt.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Transportvorrichtung (14) ein
längeres und als Gegendruckvorrichtung (15) ein kürzeres Förderband verwendet wird (F i g. 5).
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Stroh- oder Schilfröhrchen
(1) auf die Transportvorrichtung (14) von der Seite her, also senkrecht zur Transportrichtung, mit
parallel zu dieser verlaufender Längsachse aufgebracht werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche b bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Transport Vorrichtung
(14) bei unten liegender Schaumkuuststoffschicht
beheizt wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche b bis c).
dadurch gekennzeichnet, daß (las Dachcindcckungsm.iteri.il
zur Dildiing handlicher Platten zugeschnil-
ten wird, so lange es noch auf der Transportvorrichtung (14) liegt.
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| GB (1) | GB1207825A (de) |
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