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DE1659076U - Handschalter, insbesondere zum steuern von elektrisch betriebenen hebezeugen. - Google Patents

Handschalter, insbesondere zum steuern von elektrisch betriebenen hebezeugen.

Info

Publication number
DE1659076U
DE1659076U DE1951Z0000848 DEZ0000848U DE1659076U DE 1659076 U DE1659076 U DE 1659076U DE 1951Z0000848 DE1951Z0000848 DE 1951Z0000848 DE Z0000848 U DEZ0000848 U DE Z0000848U DE 1659076 U DE1659076 U DE 1659076U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
locking
button
hand
buttons
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1951Z0000848
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ADOLF ZAISER MASCHINENFABRIK G
Original Assignee
ADOLF ZAISER MASCHINENFABRIK G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ADOLF ZAISER MASCHINENFABRIK G filed Critical ADOLF ZAISER MASCHINENFABRIK G
Priority to DE1951Z0000848 priority Critical patent/DE1659076U/de
Publication of DE1659076U publication Critical patent/DE1659076U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H9/00Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00

Landscapes

  • Switch Cases, Indication, And Locking (AREA)

Description

1-
W^X^^m^XW^^^^ findel1 HaÄdschälter ΐ^ά&2^^^^^^^^^^^-1^'desseu
ietr#llffiiÄSpÄe^^ Terwendung,. die
^j^^^i^^^^W^^1 herabhängenden Deweg-
■"--iiab^-s^^^^^S?^^*-;^ .^1*mii;teIs aenen durcl1.
einf a^^StopS^fc&^nd :Senkbewegung der ias* oder die. ^ewei&g; d^i|»eZeuges gesteuert wird. Da hierbei der Bedienungsä*^^ Μβ",
iZ££^^z^ZZZZ~zr>~-~-' - ----- ■ .^e .g edi eimng des St euer-
L.h. blind und dabei weit-
la diese, Hineilt -
die Steuersena^eit, «infacM»!*, So^elli^eit. »d Sicherheit der Bedienung. -..· ■ »
Bie !,et.zmten Steuerschalter der genahten Art toW eine, ^, ^i ^ al=, an das die. Sc^teinrio.tung aufne,-ffien4e Se^e ein Haadgri« ^hliesst W aus de«
e ^Bet^igung der ^alteinriohtung »ewegliofce Ke^ragen- die dure* MDSerdruottetätigt werden, ^ teu=tstuote befinden eic, Jedcon ,ei den ****** Steuersonaltertt an gegenm,rliegenden Stelle, beiderseits des Handgriffes oder des^nalterse^es.oder in einer, sonstwie ungünstigen
Lage, so dass bei deren Betätigung die den Schaltergriff umfassen de Hand des BedienuBgsmannes ihre Lage weitgehend verändern oder /die TJmfassung des Griffes lockern muß, was-die Schnelligkeit f G-enauigkeit, Sicherheit und Bequemlichkeit der Steuerung beeinträchtigt. Bei anderen bekannten Steuerschaltern ist die Anordnung der aus dem Schaltergehäuse herausragenden ,Druckstücke für deren unmittelbare Betätigung durch die Hand wohl günstiger,,/
"-- -A' "■'■: ,"Γ:· ■■■"-■.-■ - : ""■'■:■■■■
Jedoch wird hier&Tarch der Aufbaut, der im Sehäuse befindlichen eigentlichen Schalteinrichtung nachteilig beeinflusst..
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis dieser= ^beistände und damit in der Stellung der Aufgabe zu deren Beseitigung«. G-emäss der Erfindung werden die Druckstücke bei Schaltern der genannten Art nicht unmittelbar, sondern von nach dem Handgriff des Schalters sich erstreckenden bewegungsübertragenden Mitteln, vorzugsweise nebeneinander liegenden Tastenhebeln (Schalttasten) betätigt, deren freie Enden ;für deren Niederdrücken im Bewegungsbereich des Daumens der.den:Schaltergriff hierbei/unverändert ■'-.-.-fest umfassenden Hand liegen* ' . .
Durch diese Ausbildung ist eine zuverlässige, schnelle genaue und bequeme Steuerung von elektrischen Antrieben mittels des· Handschalters möglich. Die aus!.dem Schaltergehäuse heraus— ragenden Sruckstücke können dabei an ste*t Stellen des Schalters an gebracht sein, die für den Aufbau und die Bemessung der im Schaltergehäuse befindlichen Schalteinrichtung hinsichtlich deren Festigkeit und Betriebssicherheit sowie einer Beherrschung der Schaltleistung und ihrer Spannung "günstig sind·
Durch die Anbringung von vorgelagerten Tastenhebeln zur Betätigung der voneinander getrennt beweglichen Schalterdruckstücke wird gegenüber deren unmittelbaren Betätigung durch
-*'.■■ ; "" -3- '■.·■ ■■■■-. den Daumen der Hand weiter- erreicht, daß infolge der HebeXübersetzung eine ;Ermüdung de» Ifaumens selbst "bei zahlreichen, Schaltungen nickt eintritt und; "bei grossem Daumenweg ein weiches,,.. „gefühlvolles und sicheres Schalten erzielt .ist«
Sie Yerw.endung der· iastenhebel ergibt den weiteren Yorteil der einfachen Anordnung und Ausgestaltung einer ein.- und ausrück— "baren Yerriegelungsvarrichtung am. Schalter, die auf die jeweils mit einem Sperransatz versehenen S-chalttasten einwirkt, wobei "bei eingerückter Yerriegelungsvorrichtung die niedergedrückte Schalttaste und damit der von dieser betätigte Schalterkontakt In der Einschaltstellung verbleibt bis die Verriegelung aufgehoben .wird» ; „ :.-■:,,-. ""-.v".- ■ '- '-."":- ■■
' Hierdurch wird erreichtt daß bei längeren Hub- oder Fahrstrecken der Bedienungsmann eines elektrisch betri-ebenen
jawejl^g,^ zu .".dI^.?fce.ni
Materialstapel oder:ein sonstiges unwegiges· Geländer wo'der Bedienungsmann dem vom'Hebezeug herabhängenden Schalter nicht oder nur mühsam zu folgen vermag, ohne Schwierigkeiten möglich ist* TIm hierbei bei etwa unterbliebener rechtzeitiger Ausschaltung Gefährdungen zu vermeiden,, wird das Hebezeug durch einen an den äussersten Enden der Hub- oder. Fahrstrecke befindlichen selbsttätigen Sicherheitsschalter stillgesetzt. Bei kurzen Huboder Fährstrecken und bei Einsteuerungen des Hebezeuges zur Aufnahme oder Abgabe der 3JaSt1 wo der Schalter nur -,zeitweilig und zuweilen7 nur ganz kurzzeitig 'durch Rippen zu. betätigen ist, bleibt die Verriegelungsvorrichtungausgeschaltet, so dams nun der jeweilige Schalterkontakt gerade immer nur so lange besteht, als die Schalttaste von Hand niedergedrückt ist«,
..Ber-:zxir'-BittViirkuiig'.'des Daumens dienende Teil der durch . Pingerdruck zu betätigenden Verriegeaungsvorrichtung und d^r für die. Einwirkung des Daumens bestimmte Teil—.einer an dieser angebrachten Ieststeileinrichtung zur lesthaltung der Verriegelung svorricöran^ Stellung befindestsich gle£c3i|^^ des zugleich die Schal-fe-;; ; tasten laetälägeMerL Eaumens der GEen^Ghalterhandgriff -hiertei. —:- unverändert;; fest ^umfassenden Sand· Hierdurch ist neben der'; Bedienung: der behalttasten auch zugleich die der Verriegelungsvorrichtung und deren Feststelleinrichtung in einfacher, bequemer rascher.und sicherer Weise jeweils durch eine unmittelbare zwanglose—Daumenbewegung möglich, ohne dass der Daumen hierbei weit auszuholen braucht und sich eine verkrampfte oder verrenkte Handhaltung:.· ergibt. " ·. ~- ■-:-'--S^ ,.,anhand ,der .Zeichnung "_ -
-.--mGhstehenC-^un.ter .,Hervo
heiten an-einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigent Abb· 1 die Vorderansicht des neuen Schaltersy Abb. 2 einen axialen Längsschnitt durch diesen bei einer bestimmten Schalterstellung j
Abb. 3 diesen Längsschnitt bei einer anderen Schalterstellung.
.Im Schaltergehäuse 1 aus Isolierstoff, von welchem nash unten ein Handgriff 2 abragt* befindet sich ein Kontakteinsatz 3, der beiderseits jeweils zweipolig für das Ein- und Ausschalten z.B^'eiiies Hebezeugmotors und dessen Betrieb in der. einen oder anderen Drehrichtung, schaltet* Zu dten Klemmschrauben des Kontaktsatzes "3 führen Leitungen 4 eines beweglichen biegsamen Kabels 5, an dessen einem Ende der Schalter angebracht ist. Aus dem Schaltergehäuse 1 ragen auf die Schalteinrichtung 3 einwir-
Λ · - - : :.■■■■-.■-·"■ I
■-. kende, nebeneirandeinlegende und voneinander getreimt bewegliche j
.Druckstücke 6 heraus« Biese werden jedoch nie nt unmittelbar- von | Hand, sondern gemäss der Erfindung mittelbar durch den Druckstoß
.vorgelagerte, nebeneinander liegende Tastenhebel 7 betätigt,wel- ;':Cfhe nach dem Handgriff 2 sich erstrecken» Die freien Enden 8
dieser kasten befinden1 sich für-deren Niederdrücken intBewe-. gung-sbereich des nach oben gestreckten Daumens der den Schal--
tergriff 2 hierbei unverändert fest -umfassenden Hand,- - .1 Die Druckstücke 6 und die an diesen anliegenden Tasten- i
/hebel 7 stehen unter der Einwirkung der .nach aussen drückenden j
Schalterfedern 9» Die Tastenhebel 7 sind auf einem gemeinsamen ; oJLehsstift 10 drehbar gelagert und werden durch darüber liegende f Schraubenfedern 11 an die Druckstücke 6" leicht angedrückt,· -um i . ein Klappern der Schalt tasten 7 zu verhindern. Der Kontaktein-., j LZ:_ 3 -1st-iri^ bekannter Tf eise -derart ausgeföhr t_, _das S:-bei-gleich—1
" zeitigenfiFiederdrÜcken beider "Schalt tasten 7 keine Kontäktver-" ■";
bindung entsteht. " ' !
Auf die jeweils, mit einem Sp err stift 12 versehenen Schalt-' ;
tasten 7 wirkt eine ein— und ,ausrückbare YerriegietLungsvorrich·-
tung 15 ein, wobei'bei eingerückter Terriegelungsvorrichtung r
die 3ew©i3-s niedergedrückte Schalttaste 7 und damit der von ■
dieser betätigte Schalterkontakt in der Einsehaltstellung ver- \
bleibt bi^ die^Terriegelung ausgehoben--wird·- Zu ,diesem-Zweck j
besteht, in dem veranschaulichten- Ausführungsbeispiel die ¥er- \
riegelungsvorrichtung :13 atts-einer unter dem Druck einer Schal— i
kelfeder I4 stehenden Heb^eltaste 151 die nahe ihrem Drehlager 16 J
eine Fase 17 und an dies er eine .Schrägflache 18 aufweist» Das ·'
Drehlager 16 wird von einem Stift 19 gebildet r der durch Seiten- ;
wangen 20 der Taste 15: ragt und von einem zwischen diesen lie- '
genden Ansatz 21 des Schaltergehäuses 1 getragen wird.
Beim niederdrücken einer der So kalt tasten 7» die in Abb in ihrer Ausgangsstellung durch strichpunktierte Linien veranschaulicht ist, läuft deren seitlich ahragender Sperrstift 12 gegen die Schrägfläche 18 auf und drückt die Yerriegelungstaste 15 zurück "bis;der Sperrstift 12 üTier die Hinterseite der Hase /gelangt,,.worauf die Yerriegeiungstaste 15 untetr dem Druck ihrer Eeder 14 wieder vorspringt und deren Käse 17 sich, zur Yerriege-. .lung der niedergedrückten Schalttaste vor deren Sperrstift 12 schiebt. Diese Lage ist in der Abb. 2 durch ausgezogene Iiinien und soweit die Schalttaste durch davor liegende Teile verdeckt . ist durch gestrichelte Idnien veranschaulicht. Das auf den ,
Kontakt eins at ζ 3 'im Schaltergehäuse 1 einwirkende Druckstück 6- : "befindet sich hierbei in der S ehalt stellung*
Die Verriegelungsvorrichtung ist weiter derart ausgestaltet]
:y -dass in der: einen-Endlage der Yerriegelungstaste 15, die durch
-Abb. 2 veranschaulicht ist, "die Yerriegelungsvorrichtung - ein—--''·- gerückt und in der anderen Bndlage, die die AbTa. 3 zeigt und die durch Zurückdrücken der Yerriegelungstaste 15 mittels der Hand entgegen dem Druck ihrer- Peder 14 herbeigeführt wird, ausgerückt ist. In der ausgerückten Stellung kommen "bei dem auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiel die Hase 17 und die an ihr befindliche Schrägfläche. 18 der Yerriegelungstaste , ausserhalb der Bahn der Sperrstifte 12 an den Schalttasten 7
zu liegen.
Die Yerriegelungstaste 15 wird in ihrer, duröh die Abb. gezeigten, nicht verriegelnden Stellung entgegen dem Druck ihrer leder 14 durch einen mit einem Yerschiebeknopf 22 versehenen Feststellschieber 23 festgehalten, der sich am freien Ende der Yerriegelungstaste 15 befindet und der bei festgestellter Taste
- T-
in dem dargestellten Ausführangsbeispiel in eine: Aushöhlung 24 im Handgriff 2 des Handschalters ragt,., wodurch der nach unten "bewegte Schieter 25 am Handgriff 2 ein Widerlager 25 erhält.
Die Verriegelungstaste 15 liegt bei der gezeichneten Ausführung vorteilhaft unmittelbar zwischen den Schalttasten 7» Bas der Einwirkung des Daumens dienende ,freie Ende 26 der durch fingerdruck zu betätigenden Verriegelungstaste 15 und der zur Einwirkung des Daumens bestimmte Yerschiebeknopf 22 des Feststelle chiebers 23 befinden sich gleichfalls im Bewegungsbereichdes zugleich die Schalttasten 7 betätigenden Daumens der den .Schaltergriff 2 hierbei unverändert fest umfassenden Hand.. Es ! sind daher nur'fair ze ungezwungene Daumenbewegungen zur Betäti- j gung der Schalttasten, der; Verriegelungsvorrichtung und deren ; Feststelleinrichtung erforderlich, ohne dass sich hierbei eine ; unbequeme oder gar verkrampfte Handhaltung ergibt. '
Die Verriegelungsvorrichtumg""ist durch eine; einfache Daumenbewegung einrückbar, um die- jeweils niedergedrückte Schalttaste und damit den hierdurch betätigten Schalterkontakt in der Schaltstellung festzuhalten (Dauerschaltung) und ferner durch einen gleich einfachen Daumendruck, wieder ausrückbar zum Entsperren der Jeweils gesperrten Sghalttaste zwecks Aufhebung der Dauerschaltung sowie dazu noch-durch eine kleine Daumenbewegung in der ausgerückten Stellung feststellbar, um eine Sperrung bei den vorzunehmenden Schalterbetätigungen auszuschliessen. Im letzteren Falle besteht der Schalterkontakt gerade immer nur •so lange,:' als die Schalttaste von Hand niedergedrückt ist (zeitweilige Schaltung oder kurzzeitige kippschaltung). Bei Anwendung des neuen Schalters zur Steuerung elektrisch betriebener Hebezeuge ergeben sich hierdurch die bereits erwähnten Vorteile«

Claims (1)

  1. -S-
    -V-. Zur Erreichung dieser neuen erfindungsgemäss en Torteile "kann die Verriegelungsvorrichtung in Abweichung von der beschriebenen Ausgestaltung im Rahmen -der Erfindung in verschiedener Weise ausgeführt sein. Auch kann eine solche bei Hand-Schaltern zum Steuern Ton elektrisch betriebenen Hebezeugen neuartige Terriegelungsv-orrichtung zur Er zielung"-der genannten forteile bei einem -Schalter von anderer als der beschriebenen Ausführung Anwendung finden»
    ·: - ■" Schutzansprüche
    1* An einem beweglichen üeitungskabel anzubringender, durch Eingerdruck zu betätigender Eandschalter, insbesondere
    zum Steuern von elektrisch betriebenen Hebezeugen, bei- dem sich j
    ein Sandgriff -
    -aaeohli&SB-fc und aus--dem -Schaltergehäuse -auf /die Schalteinrichtung ■ einwirkende bewegliche Druckstücke heraus ragen, dadurch "gekennzeichnet, dass diese Druckstücke (6) von nach dem Handgriff (2)
    sich erstreckenden bewegungsübertragenden Mitteln, vorzugsweise riebeneinanderliegenden Eastenhebelii; t^ohalttasten 7) betätigt werden> deren freie Enden CS) für deren Niederdrücken im Bewegungsbereich des Daumens der den Schaltergriff (2) hierbei unverändert fest umfassenden Hand ν liegen. J ■ ...
    2» Handschalter, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, jdass scoT die vorzugsweise - jeweils .-.mit. 'einem Sperransatz (Sperrstift 12> versehenen Schaltta^ten;^f)/eine ein- und ausrückbare Yerriegelungsvorrlcntung, (15) einwirkt T wobei bei eingerückter Terriegelungsvorrichtung die jeweils niedergedrückte Schalttaste und damit der von dieser betätigte Schalterkontakt in der
    Einschaltetellung verbleibt "bis die Verriegelung aufgehoben wird·
    ■■"■-'% Hands ehalt er- naöh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,, j dass die VerriegelungsTorricixtung aus einer unter dem. Druck einer ,.leder (14) stehenden Hefeeltaste (Yerriegelungstaste 15) "besteht, die -nahe ihrem Brehlager (16) eine;;^ase (17)^ und an dieser eine v;Schräg£läc|ie""V(^ /
    tasten (7) seitlich a1)ragende Sperrstift 12 beim niederdrücken" einer dieser Tasten gegen die Schrägflache (18) aufläuft und , die Terriegelungstaste (15) ziiriiekdrückt bis der Sperrstift (12) über die Hinters ei te der Hase (17) gelangt, worauf die Yerriegelungstaste (15) unter dem Druck ihrer Feder.(14)wieder vorspringt und deren Hase (l7) sich zur Verriegelung der niedergedrückten Schalttaste (7) vor deren Sperrstift (12) schiebt.
    4 * Hands eh alt er nach ' ,Anspruch 2 und 3 ,dadurch gekenn- r-zeicimet >r-äass to-deiP~i;in⁢ ^Hdia^e1-!^^^^X^der Verriegelungs- Ξ taste (15). die Yerriegelungavorrichtung eingerückt und in der anderen Bndlage (Abb. 3) bei von Hand entgegen dem Druck der Tastenfeder (14) zürückgedrückter Verriegelungstaste (15) ausgerückt ist, wobei in der ausgerückten Stellung die Hase (17) und die an ihr befindliche Schrägfläche (18) der VeTriegelungstaste (15) ausserhalb der Bahn der Sperrstifte (12) an den SchaLttasten (7) zu liegen kommen*
    5· Hahdschalter nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungstaste (15) in. ihrer nicht verriegelnden Stellung; (Abb. 5} entgegen dem Druck ihrer Feder (14) durch einen vorteilhaft mit einem Verschiebeknopf (22) versehenen leststellschieber (23) festgehalten wird, der sich am freien Ende (26) der Verriegelungstaste (15) befindet' und der bei festgestellter Taste vorzugsweise in eine Aussparung oder Aus-.
    - LO -
    höhlung (24) im Handgriff (2> des Handschalters greift.
    6. Handschalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    dass das der Einwirkung des-Daumens dienende freie Ende (26) der "durch Fingerdruck zu betätigenden Yerriegelungstaste (15) und der zur-Einwirkung .des Daumens bestimmte . Verschieb eknopf (22) ■ des an der faste (15) angebrachten Seststellscniebers -(23) gleichfalls im Bewegungsbereicn'sdes' zugleich die Schalttasten. (7) betätigenden .Daumens der den Schalterhandgriff - (2) hierbei
    unverändert fest' umfassenden Hand liegen.-
    7J Handscnalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
    dass die:Terrxegelungstäste i 15) zwischen ,dert Schalttasten (7)
DE1951Z0000848 1951-03-20 1951-03-20 Handschalter, insbesondere zum steuern von elektrisch betriebenen hebezeugen. Expired DE1659076U (de)

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