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DE1658781B - Unterdecke - Google Patents

Unterdecke

Info

Publication number
DE1658781B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
support
flange
rail
rails
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Saint-Cloud; Labati Jean-Pierre Neuilly sur Marne; Corradini (Frankreich)
Original Assignee
LAluminium Francais, Paris

Links

Description

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abnehmbarer horizontaler Flansch 16 festgelegt ist. Weise festlegt, entweder durch federnden Form-Der Flansch 16 besitzt zum einen einen nach oben Schluß, wie oben beschrieben, oder durch Schrauben offenen Haken 161, der die Unterkante 15Ϊ des ver- oder andere Befestigungsmittel,
tikalen Schenkels 15 aufnehmen kann, und zum Fig. 2 zeigt eine feiner durchgebildete Unteranderen eine Längsausnehmung 162, in die sich beim 5 decke. Die im wesentlichen Ornega-förmig ausgebü-Hineindrücken des gelösten Flanschteiles in eine dete Tragschiene 1 besteht hier aus zwei Z-förmigen nach unten geöffnete Nut am Schenkel 15 ein halb- Profilschienen 17 und 19, die durch Profilstücke 18 zylindrischer Vorsprung 153 an einem L-förmigen verbunden sind, die zugleich zur Verbindung der Ansatz des vertikalen Schenkels 15 unter Federwir- Z-förmigen Profilschienen 17 und 19 und als Mittel kung einfügen kann. Derjenige Teil des Flansches 16, io zum Halten der Unterdecke an der Rohdecke dienen, der tatsächlich als tragende Unterstützung der Die Profilschiene 17 hat einen unteren horizon-Deckenplatte 2 dient, trägt das Bezugszeichen 163. talen Flansch 171, der dazu bestimmt ist, einen Sei-
Die zweite Tragschiene 3 ist nur teilweise darge- tenrand einer Deckenplatte 2 zu halten; auf dem
stellt, sie gleicht genau der Tragschiene 1 und ihre Flansch 171 ist ein Anschlag 172 angeordnet, der
Beschreibung ergibt sich dadurch, daß man die erste 15 beim Einlegen oder Einschieben der Deckenplatte 2
Ziffer jedes der Bezugszeichen für die Tragschiene 1 die genaue Lage dieser Deckenplatte sowie ihrer Ab-
um zwei Einheiten erhöht. dichtungen bestimmt; an einem vertikalen Steg 173
Zwischen dem festen Flansch 31 der Tragschiene 3 sitzt eine obere HalteJeiste 175, die mit einem im
und dem abnehmbaren Flansch 16 der Tragschiene 1 Querschnitt weitgehend kreisförmig ausgebildeten
ruht die Deckenplatte 2, deren Ränder sich auf die 20 Längswulst 174 versehen ist, der als Halterung für
gegeneinander vorspringenden Flansche 16 und 31 ein federndes Spreng-Klcmmblech dient,
abstützen. Die Deckenplatte 2 ist an dem Seitenrand Die Profilschiene 19 hat eine obere horizontale
21, der sich auf den abnehmbaren Flansch 16 ab- Halteleiste 195, die ebenfalls einen Längswulst 194
stützt, mit einer Stützleiste 211 versehen, die an der aufweist. Ferner ist diese Profilschiene 19 mit einem
Oberseite der Deckenplatte 2 befestigt ist und auf 25 vertikalen Steg 193 versehen, der einerseits eine als
einer Schulter 152 aufliegt, die fest an der Trag- Haken ausgebildete Schulter 192, die nach außen
schiene 1 oberhalb des abnehmbaren Flansches 16 ragt und diejenige Aufgabe hat, die in der Ausfüh-
angeordnet ist. Das andere Ende der Deckenplatte 2 rung nach F i g. 1 der Schulter 152 zufiel, und ande-
ruht auf dem festen Flansch 31 der benachbarten rerseits einen Längsnutteil 191 für eine federnde
Tragschiene 3. 30 Formschiußverbindung aufweist. Der vertikale Steg
Das Verlegen einer Deckenplatte 2 zwischen den 193 weist an seiner Innenseite schließlich einen Tragschienen 1 und 3 geschieht in folgender Weise: Flansch 196 auf, auf dem eine U-Profilschiene 197 Man löst zunächst den abnehmbaren Flansch 16 von längsverschiebbar ist, deren Schenkel einen Regelder Tragschiene 1 und führt sodann die Decken- schieber für die Regelung des Durchflusses von Kliplatte 2 in schräger Stellung zwischen die Tragschie- 35 matisierungsluft bilden. Ein zweiter unterer horizonnen 1 und 3 ein, wobei der nicht mit einer Stützleiste taler Flansch 198 ist abnehmbar und mit einem Einversehene Seitenrand 22 auf den festen Flansch 31 steckteil 199 für die bereits oben erwähnte federnde abgestützt wird. Dann hebt man die Deckenplatte 2 Formschlußverbindung sowie einem Anschlag 1981 auf der anderen Seite an, führt die Stützleiste 211 versehen, der dem bereits beschriebenen Anschlag über die Schulter 152 und legt die Deckenplatte 2 40 172 des festen Flansches 171 entspricht,
mit ihrer Stützleiste 211 auf diese Schulter 152 auf. Das Profilstück 18 verbindet die beiden Z-förmi-Die Lage der Schulter 152 ist derart gewählt, daß gen Prorilschienen 17 und 19 über ihre oberen Haltebeim Wiederansetzen des abgenommenen Flansches leisten 175 und 195, die ebenfalls durch federnden 16 der tragende Teil 163 des Flansches 16 den etwas Formschluß in den Profilstücken 18 gehalten sind, herabhängenden Seitenrand 21 der Deckenplatte 2 45 Das Profilstück 18 hat einen oberen Haltesteg 181, anhebt, so daß die Stützleiste 211 nicht mehr auf der der zum Aufhängen der gesamten Unterdecke dient, Schulter 152 aufliegt; die Deckenplatte 2 stützt sich und einen Anschlag 182, der den Verschiebungsweg dann mit ihren Seitenrändern 21 und 22 nur auf die des von der U-Profilschiene 197 gebildeten Regelbeiden Flansche 16 und 31 ab. Durch das Hinzu- Schiebers begrenzt.
fügen der Stützleiste 211 und der zum Abstützen die- 50 Die zweite Omega-förmige Tragschiene 3 ist iden-
ser Stützleiste 211 benutzten Schulter 152 ist es mög- tisch mit der soeben beschriebenen. Man erhält ihre
lieh, daß ein einziger Arbeiter das Verlegen der genaue Beschreibung, indem man in der Beschrei-
Deckenplatten 2 allein durchführen kann. bung der Tragschiene 1 die erste Zahl 1 sämtlicher
Nach einer anderen Abwandlung können beide der Bezugszahlen durch die Zahl 3 ersetzt. In der Zeicheinander zugewandten Flansche 16 und 31 der Trag- 55 nung ist lediglich die Z-förmige Profilschiene 37 mit schienen 1 und 3 abnehmbar sein, wobei jede Trag- dem festen Flansch 371 zu sehen,
schiene zwei Schultern, d. h. jeweils eine Schulter je Die Flansche 198 und 371 dienen als Auflager für abnehmbaren Flansch, aufweist und die Decken- die Seitenränder 21 bzw. 22 einer Deckenplatte 2. platte 2 an ihren beiden Seiten mit je einer Stützleiste Der Seitenrand 21 ruht über eine Dichtung 212 auf versehen ist. Das Verlegen einer solchen Decken- 60 dem Flansch 198 und liegt dabei an dem Anschlag platte 2 erfolgt dann in der Weise, daß man die bei- 1981 an, während der andere Seitenrand 22 über eine den an zwei benachbarten Tragschienen einander Dichtung 222 auf dem Flansch 371 aufliegt und an gegenüberstehenden Flansche abnimmt, dann die den Anschlag 372 anstößt. Der Seitenrand 21 trägt Deckenplatte zwischen die beiden Tragschienen an seiner Oberseite eine hakenförmige Stützleiste 213, schräg einführt und sie über ihre beiden Stützleisten 65 deren Hakenende sich in der nach oben offenen auf die beiden Schultern abstützt und daß man so- Schulter 192 an der Z-förmigen Profilschiene 19 eindann abschließend die beiden beweglichen abnehm- fügen kann; diese Stützleiste 213 entspricht der Stützbaren Flansche an den Tragschienen in irgendeiner leiste211 in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1.
Zum Zusammenhalten der aus mehreren Teilen zusammengesetzten Unterdecke dienen federnde Spreng-Klemmbleche 214 und 224, die auf die Längswulste 194 bzw. 374 aufgedrückt und durch Federschnappwirkung an ihnen festgehalten sind.
Die Dichtungen 212 und 222 sind vorzugsweise einstückig ausgebildet, sie umgeben dann die Außenkanten der Deckenplatte 2, zumindest in deren unterem Teil vollständig.
Das Verlegen oder Einlegen der Deckenplatte 2 erfolgt in der gleichen Weise wie dies bereits oben erläutert wurde. Man nimmt zuerst den unteren Flansch 198 von der Tragschiene 1 ab und bringt die Dichtung 222 auf. Dann wird die Deckenplatte 2 in schräger Stellung derart eingeführt, daß ihr Seitenrand 22 zunächst höher liegt, bis er an den vertikalen Steg 373 anstößt, dann bringt man den anderen Seitenrand 21 zwischen die Tragschienen 1 und 3 ein, indem man die Schulter 192 und die Stützleiste 213 miteinander verhakt und den Seitenrand 22 auf den Flansch 371 sowie an den Anschlag 372 legt, wobei man sich vergewissert, daß die Dichtung 222 in ihrer ursprünglichen Lage geblieben ist (die Dichtung könnte auch angeklebt werden). Schließlich bringt man die Dichtung 212 auf den abgenommenen Flansch 198 und schiebt diesen mit seinem Einsteck-
o teil 199 in den Längsnutteil 191 der federnden Formschluß- oder Schnappverbindung ein. Dabei wird der Seitenrand 21 der Deckenplatte 2 derart angehoben, daß die Stützleiste 213 ihre Auflage auf der Schulter 192 verliert. Es ist dann nur noch nötig, die Spreng-Klemmbleche 214 und 224 federnd auf die Längswulste 194 bzw. 374 aufzudrücken, um den Zusammenbau zu beenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

wieder hergestellt ist, dient dann dieser Flansch als Patentansprüche: zweite Auflagefläche für die Deckenplatte, die damit in ihrer horizontalen Gebrauchslage gesichert ist.
1. Unterdecke, bestehend aus parallel zuein- Eine wesentliche Unbequemlichkeit bei dieser ander angeordneten, nach unten offenen, U-för- 5 Ausbildung einer Unterdecke besteht nun darin, daß migen Tragschienen, deren Schenkel an ihren für ihre Montage der Einsatz mindestens zweier freien Enden in horizontal zu den benachbarten Arbeitskräfte unbedingt erforderlich ist, da ein Tragschienen hin gerichtete Flansche übergehen, Arbeiter die eingesetzte Deckenplatte festhalten muß, von denen mindestens einer je Tragschiene ab- während ein zweiter Arbeiter den abnehmbaren nehmbar ausgebildet ist, und aus Deckenplatten, io Flansch wieder an der zweiten Tragschiene anbringt, die zwischen die Tragschienen eingesetzt sind Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, und auf den Flanschen aufliegen, dadurch eine Unterdecke der eingangs erwähnten Art so ausgekennzeichnet, daß jede Tragschiene (1,3) zubilden, daß ihre Montage durch einen einzigen jeweils oberhalb ihres abnehmbar ausgebildeten Arbeiter erfolgen kann.
Flansches (16, 198) eine horizontale Schulter 15 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch ge-(152, 192) aufweist, deren Abstand von der Auf- löst, daß jede Tragschiene jeweils oberhalb ihres lagefläche des Flansches (16, 198) geringer ist als abnehmbar ausgebildeten Flansches eine horizontale die Dicke der Deckenplatte (2), und daß jede Schulter aufweist, deren Abstand von der Auflage-Deckenplatte (2) mit einer über ihren Seitenrand fläche des Flansches geringer ist als die Dicke der hinausstehendeii horizontalen Stützleistc (211, 20 Deckenplatten, und daß jede Deckenplatte mit einer 213) versehen ist, die im Einbauzustand in den über ihren Seitenrand hinausstehenden horizontalen über der horizontalen Schulter (152, 192) liegen- Stützleiste versehen ist, die im Einbauzustand in den den Bereich hineinragt. über den horizontalen Schultern liegenden Bereich
2. Unterdecke nach Anspruch 1, dadurch ge- hineinragt.
kennzeichnet, daß die Stützleisten (213) an den 25 Durch die erfindungsgemäße Ausbildung findet die Deckenplatten (2) und die Schultern (192) der nach Abnahme des einen Flansches einer Trag-Tragschienen (1, 3) als ineinander einhängbare schiene zwischen zwei benachbarte Tragschienen Haken ausgebildet sind. eingeführte Deckenplatte mit einem Seitenrand
Unterstützung durch den festen Flansch der zweiten 30 Tragschiene, und ihr zweiter Seitenrand wird über
die an ihm angebrachte und darüber hinausstehende
Stützleiste auf der Oberseite der Deckenplatte durch deren Auflage auf der festen Schulter der jeweils
Die Erfindung bezieht sich auf eine Unterdecke, anderen Tragschiene ebenfalls gehalten. Sofort nach bestehend aus parallel zueinander angeordneten, 35 ihrem Einsetzen zwischen benachbarte Tragschienen nach unten offenen, U-förmigen Tragschienen, deren hat daher die Deckenplatte eine angenähert horizon-Schenkel an ihren freien Enden in horizontal zu den tale Lage und behält diese Lage auch ohne das weibenachbarten Tragschienen hin gerichtete Flansche tere Eingreifen eines Arbeiters bei, so daß ein einübergehen, von denen mindestens einer je Trag- ziger Arbeiter die Deckenplatte zunächst provisorisch schiene abnehmbar ausgebildet ist, und aus Decken- 40 einsetzen und anschließend durch das Wiederanbrinplaüen, die zwischen die Tragschienen eingesetzt sind gen des abnehmbaren Flansches an der zweiten Trag- und auf den Flanschen aufliegen. schiene endgültig in ihrer horizontalen Lage sichern
Unterdecken dieser Art sind an sich bekannt. kann. Grundsätzlich kann also die Montage der erfin-Tragendes Element dieser bekannten Unterdecken dungsgemäß ausgebildeten Unterdecke durch einen sind eine Vielzahl von zueinander parallel angeord- 45 einzigen Arbeiter vorgenommen werden,
neten Tragschienen, die jeweils an einer Rohdecke Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfin-
aufgehängt sind und an ihrer Unterseite horizontale dung sind die Stützleisten an den Deckenplatten und Flansche aufweisen, die wiederum die Auflagefläche die Schultern der Tragschienen als ineinander einfür die zwischen jeweils zwei benachbarten Trag- hängbare Haken ausgebildet,
schienen eingesetzten Deckenplatten bilden. Zur 50 In der Zeichnung ist die Erfindung an Hand Erleichterung der Montage ist dabei an jeder Trag- zweier bevorzugter Ausführungsbeispiele veranschauschiene mindestens einer der Flansche nach unten licht. Es zeigt
abnehmbar ausgebildet, so daß der freie Raum zwi- F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch ein sehr einschen benachbarten Tragschienen größer ist als die fach gehaltenes Ausführungsbeispiel einer Unter-Breite einer Deckenplatte. Dementsprechend läßt 55 decke und
sich diese Deckenplatte ohne weiteres zwischen die F i g. 2 einen entsprechenden Schnitt durch ein
Tragschienen einführen und findet dann auf einer wesentlich feiner durchgebildetes Ausführungsbei-Seite bzw. an ihrem einen Seitenrand an einem spiel einer Unterdecke.
festen Flansch einer der Tragschienen festen Halt, In Fig. 1 sind zwei Tragschienen 1 und 3 zu
während der zweite Seitenrand der Deckenplatte 60 erkennen, auf denen eine Deckenplatte 2 liegt,
während der Montage durch einen Arbeiter festge- Die Tragschiene 1 hat einen fest an einem vertika-
halten werden muß, damit die horizontale Lage der len Schenkel 12 sitzenden horizontalen Flansch 11; Deckenplatte erhalten bleibt, während ein zweiter der vertikale Schenkel 12 ist unmittelbar mit einem Arbeiter den abnehmbaren Flansch der jeweils zwei- horizontalen Steg 13 verbunden. Der horizontale ten Tragschiene von unten her an diese Tragschiene 6S Steg 13 ist mit Längsschlitzen 14 versehen, durch die und die Deckenplatte heranführt und zu fester Ver- Klimatisierungsluft hindurchtreten kann. Der Steg 13 bindung mit der Tragschiene bringt. Sobald diese ist mn einem zweiten senkrechten Schenkel 15 verfeste Verbindung zwischen Flansch und Tragschiene bunden, an dem durch federnden Formschluß ein

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