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DE1658630B2 - Transportable Brücke, Schwimmbrücke o.dgl - Google Patents

Transportable Brücke, Schwimmbrücke o.dgl

Info

Publication number
DE1658630B2
DE1658630B2 DE1658630A DE1658630A DE1658630B2 DE 1658630 B2 DE1658630 B2 DE 1658630B2 DE 1658630 A DE1658630 A DE 1658630A DE 1658630 A DE1658630 A DE 1658630A DE 1658630 B2 DE1658630 B2 DE 1658630B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge
end faces
sections
bridge sections
floating
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1658630A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1658630A1 (de
Inventor
Robin Trench Ringwood Hampshire Weld (Grossbritannien)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
UK Secretary of State for Defence
Original Assignee
UK Secretary of State for Defence
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Filing date
Publication date
Application filed by UK Secretary of State for Defence filed Critical UK Secretary of State for Defence
Publication of DE1658630A1 publication Critical patent/DE1658630A1/de
Publication of DE1658630B2 publication Critical patent/DE1658630B2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/12Portable or sectional bridges
    • E01D15/133Portable or sectional bridges built-up from readily separable standardised sections or elements, e.g. Bailey bridges
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B35/34Pontoons
    • B63B35/38Rigidly-interconnected pontoons
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01DCONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
    • E01D15/00Movable or portable bridges; Floating bridges
    • E01D15/14Floating bridges, e.g. pontoon bridges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine transportable Brücke. Schwimmbrücke od. dgl., bestehend aus einer Anzahl einzelner miteinander verbindbarer Brückenabschnitte, an deren aneinanderstoßenden Stirnseiten sich längs der Unterkante mit gegenseitigen Abständen angeordnete, wechselseitig ineinander eingreifende Kupplungsglieder und im Bereich der Oberkanten druckbelastbare durch Halteelemente miteinander verbindbare Stoß- flächen befinden.
Bei derartigen Brücken sollen die einzelnen Brückenabschnitte leicht transportierbar und schnell miteinander verbindbar und voneinander lösbar sein. Wichtig ist dabei, daß diese Verbindungen viele Male hintereinan- 5S der hergestellt und wieder gelöst werden können, ohne daß die Verbindungsglieder beschädigt oder unbrauchbar werden.
Eine transportable Brücke mit den eingangs genannten Merkmalen ist Gegenstand eines alleren Vor- schlag- ν JT-PS 15 34 205). Gemäß diesem älteren Vorschlag weisen die einzelnen Brückenabschnitte jeweils an den beiden Seiten angeordnete Längsträger auf. Die aneinanderstoßenden Längsträgerstirnseiten der Brükkenabschnitte sind an ihrer Unterseite jeweils mit 6S kammartig angeordneten, ineinandergreifenden Laschen mit Querbohrungen zur Aufnahme eines Verbindungsbolzens versehen, und die an den Oberkanten der 630
Längsträgerstirnseiten angeordneten Stoßflächen weisen einander gegenüberliegende Bohrungen zur Aufnahme von Verbindungsschrauben auf.
Es ist bekannt, die einzelnen Brückenabschnitte transportabler Brücken oder Schwimmbrücken als Hohlkästen auszubilden, deren Oberseite bei zusammengebauter Brücke die Fahrbahn bilden und die geeignet sind, in Brückenlängsrithtur.g wirkende Druckkräfte aufzunehmen, während die Unterseiten dieser Hohlkästen geeignet sind, in Brückenlängsrichtung wirkende Zugkräfte aufzunehmen Die an den Unterseiten zwischen den einzelnen Brückenabschnitten angeordneten Verbindungselemente müssen also große Zugkräfte übertragen können, während die an den Oberseiten der Brückenabschnitte angeordneten Verbindungselemente in erster Linie Druckkräfte und während der Montage der Brücke außerdem kleinere Zugkräfte aufnehmen müssen.
Bei Verwendung derartiger hohlkastenförmiger Brückenabschnitte zu Flößen oder Schiffsbrücken, wobei erforderlichenfalls zur Erhöhung des Auftriebs der einzelnen Brückenabschnitte aufblasbare Schwimmkörper mit diesen verbunden sein können, müssen deren Verbindungselemente sowohl Zug- als auch Druckkräfte übertragen können.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, bei Brücken der eingangs dargelegten Art die Verbindungen zwischen den einzelnen Brückenabschnitten so auszubilden, daß die Brückenabschnitte schnell und mühelos miteinander verbindbar und voneinander lösbar sind und dabei trotzdem sichergestellt ist. daß die auftretenden Zug- und Druckbeanspruchungen aufgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kupplungsglieder längs der Unterkante der Stirnseiten, in der Draufsicht gesehen. T-förmige Zapfen sind, deren Köpfe bei miteinander gekuppelter Brückenabschnitten jeweils hinter die Köpfe zweier benachbarter Zapfen der jeweils gegenüberliegender Stirnseite fassen, und daß die Halteelemente im Bereicl· der Oberkanten der Stirnseiten T-förmig ausgebildete Verriegelungshaken sind, die in entsprechende Schlitz· löcher der Stoßfläche der jeweils gegenüberliegender Stirnseite des angrenzenden Brückenabschnitts ein führbar und zur Verriegelung um 90° drehbar sind.
Durch diese einfachen, keine losen Teile wie Schrau ben oder Muttern aufweisenden und nur teilweise be wegliche Elemente enthaltenden Verbindungsmitte können die Brückenabschnitte schnell druck- und zug fest miteinander gekuppelt werden, ohne daß ein Un brauchbarwerden infolge Verschleiß zu befürchten ist.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sine Gegenstand der Ansprüche 2 und 3.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen be schrieben. Es stellt dar
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer einen Gra ben überspannenden Brücke,
F i g. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der ii F i g. 1 dargestellten Brücke.
F i g. 3 eine Stirnansicht eines Brückenabschnittes,
F i g. 4 eine Einzelheit der Verbindungselemente de Brückenabschnitte und
F i g. 5 die Draufsicht auf die an den unteren Stirn kanten der Brückenabschnitte angeordneten Kupp lungsglieder.
Die dargestellte Brücke besteht aus einer Anzahl vo rechteckigen, hohlkörperförmigen Brückenabschnitte
1, welche in zusammengebautem Zustand den Hauptteil der Brücke bilden, und aus an den beiderseitigen Stirnseiten dieses Brückenhauptteils angeschlossenen keilförmigen Rampenteilen 2. In zusammengebautem Zustand verlaufen die längeren Sehen der Brückenabschnitte quer zur Brückenlängsrichtung, und die kürzeren Seitenflächen der Brückenabschnitte bilden zusammen die beiden Seitenwangen der Brücke.
Längs der Unterkanten der länge.en. aneinanderstoßenden Stirnseiten der einzelnen Brückenabschnitte 1 sind mit gegenseitigen Abständen, in der Draufsicht gesehen, T-förmige Zapfen 4 angeordnet, welche tntweder einstückig mit im Bereich der Unterkanten der Brückenabschnitte 1 befestigten Platten oder Leisten 5 ausgebildet sind oder, beispielsweise mittels Schrauben, unmittelbar an den Brückenabschnitten befestigt sind.
Form und Abstände dieser T-förmigen Kupplungszapfen sind so gewählt, daß sie in der in F i g. 5 gezeigten Weise ineinander eingerastet werden können. Dieses gegenseitige Einrasten der Zapfen 4 kann dadurch erleichtert werden, daß nach oben stehende, schräg verlaufende Führungsstücke 6 an den aneinanderstoßenden Stirnseiten der Brückenabschnitte I angeordnet werden. Dabei können, wie aus den Zeichnungen ersichtlich ist, diese Fiihrungsstücke jeweils einstückig mit den außenliegenden Kupplungszapfen ausgebildet sein. Damit die ineinander eingerasteten Zapfen 4 im eingerasteten Zustand verbleiben, können Anschlagplatten 24 vorgesehen sein, wie sie in F i g. 3 angedeutet sind und welche die ineinander eingerasteten Kupp- v> lungszapfen wenigstens so lange in diesem Zustand halten, bis die an den Oberseiten der aneinanderstoßenden Stirnseiten der Brückenabschnitte 1 herzustellenden Verbindungen fertiggestellt sind. Ist dies geschehen, so können die ineinander eingerasteten Zapfen 4 so lange nicht mehr gegenseitig gelöst werden, wie die oberen Brückenabschnittverbindungen noch bestehen. Nahe den Oberkanten der aneinanderstoßenden Stirnseiten der Brückenabschnitte 1 sind vertikale Stoßflächen 7 vorgesehen, welche die im Bereich benachbarter Oberkanten der miteinander verbundenen Brückenabschnitte auftretenden Druckkräfte aufnehmen. An diesen Stoßflächen 7 können konische Paßzapfen 8 angeordnet sein, die in entsprechende Paßlöcher 9 der jeweils angrenzenden Stoßfläche 7 des benachbarten Brückenabschnittes 1 hineinragen und dadurch die zwischen zwei aneinandergrenzenden Brückenabschnitten 1 auftretenden Scherkräfte aufnehmen.
Entiang der Oberkanten der aneinanderstoßenden Stirnflächen der Brückenabschnitte 1 sind von den Stoßflächen 7 abstehende, T-förmige Verriegelungshaken 10 angeordnet, welche mittels in F i g. 4 angedeuteter Handbetätigungshebei 12 um ihre Stegachsen drehbar sind. Die Querschenkel dieser Verriegelungshaken 10 sind in entsprechend bemessene Schlitzlöchcr 11 der angrenzenden Stoßfläche 7 des benachbarten Brückenabschnitts 1 einführbar und dort durch Drehung um 90° verriegelbar. Die Stegachsen 14 dieser Verriegelungshaken 10 sind vorzugsweise mit die Handbetätigungshebel 12 haltenden Muffen 13 versehen, deren Muffenstirnseiten nockenartig ausgebildet sind und mit entsprechenden Gegenflächen 13a der Lagerungen der betreffenden Stegachsen 14 der Verriegelungshaken 10 derart zusammenwirken, daß bei Drehung der Verriegelungshaken in die Verriegelungsstellung gleichzeitig eine derartige Axialverschiebung der Verriegelungshaken erfolgt, daß ein Zusammenspannen der aneinander anliegenden Stoßflächen 7 zweier benachbarter Brükkenabschnitte 1 eintritt. Durch dieses Verriegeln der Verriegelungshaken 10 werden gleichzeitig die Paßzapfen 8 in ihre zugehörigen Zapfenlöcher 9 hineingepreßt, und dadurch wird sichergestellt, daß sich die aneinanderstoßenden Brückenabschnitte 1 nicht mehr gegeneinander verschieben können.
Soll eine Brücke über einen Graben oder einen Fluß gelegt werden, so werden die einzelnen Brückenabschnitte 1 stirnseitig aneinandergestoßen und durch Ineinandereinrasten der Kupplungszapfen längs der aneinanderstoßenden Unterkanten der Brückenabschnitte aufeinander ausgerichtet und sodann durch Drehen der Verriegelungshaken 10 unverrückbar miteinander verbunden. In gleicher Weise werden die auf den beiden Ufern aufliegenden Rampenteile 2 an die jeweils endständigen Brückenabschnitte angesetzt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patents 'xspriiche: 16
1. Transportable Brücke. Schwimmbrücke od. dgl., bestehend aus einer Anzahl einzelner, mit- s einander verbindbarer Brückenabschnitie, an deren aneinanderstoßenden Stirnseiten sich längs der Unterkante mit gegenseitigen Abständen angeordnete, wechselseitig ineinander eingreifende Kupplungsglieder und im Bereich der Oberkanten druckbelast- bare, durch Halteelemente miteinander verbindbare Stoßflächen befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder längs der Unterkante der Stirnseiten, in der Draufsicht gesehen. T-förmige Zapfen (4) sind, deren Köpfe bei miteinander gekuppelten Brückenabschnitten (1) jeweils hinter die Köpfe zweier benachbarter Zapfen (4) der jeweils gegenüberliegenden Stirnseite fassen, und daß die Halteelemente im Bereich der Oberkanten der Stirnseiten T-förmig ausgebildete Verriegelungshaken (10) sind, die in entsprechende Schlitzlöcher (11) der Stoßfläche (7) der jeweils gegenüberliegenden Stirnseite des angrenzenden Brückenabschnitts (1) einführbar und zur Verriegelung um 90° drehbar sind.
2. Brücke, Schwimmbrücke od. dgl. nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshaken (10) mit nockenbetätigten Spannvorrichtungen zum Aneinanderpressen der aneinander anliegenden Stoßflächen (7) einander gegenüberliegender Stirnseiten versehen sind.
3. Brücke, Schwimmbrücke od. dgl. nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseiten zumindest eines Teils der Brückenabschnitte (1) mit in entsprechende Paßlöcher (9) in der Stirnseite des jeweils angrenzenden Brückenabschnitts (1) hineinragenden Paßzapfen (8) versehen sind.
DE1658630A 1966-09-01 1967-08-31 Transportable Brücke, Schwimmbrücke o.dgl Granted DE1658630B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB39176/65A GB1137278A (en) 1966-09-01 1966-09-01 Improvements in or relating to bridges

Publications (2)

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DE1658630A1 DE1658630A1 (de) 1970-10-29
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DE1658630A Granted DE1658630B2 (de) 1966-09-01 1967-08-31 Transportable Brücke, Schwimmbrücke o.dgl

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US (1) US3499179A (de)
DE (1) DE1658630B2 (de)
GB (1) GB1137278A (de)
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