DE1658630B2 - Transportable Brücke, Schwimmbrücke o.dgl - Google Patents
Transportable Brücke, Schwimmbrücke o.dglInfo
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- E01D—CONSTRUCTION OF BRIDGES, ELEVATED ROADWAYS OR VIADUCTS; ASSEMBLY OF BRIDGES
- E01D15/00—Movable or portable bridges; Floating bridges
- E01D15/12—Portable or sectional bridges
- E01D15/133—Portable or sectional bridges built-up from readily separable standardised sections or elements, e.g. Bailey bridges
-
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- B63B35/00—Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
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Description
Die Erfindung betrifft eine transportable Brücke. Schwimmbrücke od. dgl., bestehend aus einer Anzahl
einzelner miteinander verbindbarer Brückenabschnitte, an deren aneinanderstoßenden Stirnseiten sich längs
der Unterkante mit gegenseitigen Abständen angeordnete, wechselseitig ineinander eingreifende Kupplungsglieder und im Bereich der Oberkanten druckbelastbare durch Halteelemente miteinander verbindbare Stoß-
flächen befinden.
Bei derartigen Brücken sollen die einzelnen Brückenabschnitte leicht transportierbar und schnell miteinander verbindbar und voneinander lösbar sein. Wichtig ist
dabei, daß diese Verbindungen viele Male hintereinan- 5S der hergestellt und wieder gelöst werden können, ohne
daß die Verbindungsglieder beschädigt oder unbrauchbar werden.
Eine transportable Brücke mit den eingangs genannten Merkmalen ist Gegenstand eines alleren Vor-
schlag- ν JT-PS 15 34 205). Gemäß diesem älteren Vorschlag weisen die einzelnen Brückenabschnitte jeweils
an den beiden Seiten angeordnete Längsträger auf. Die aneinanderstoßenden Längsträgerstirnseiten der Brükkenabschnitte sind an ihrer Unterseite jeweils mit 6S
kammartig angeordneten, ineinandergreifenden Laschen mit Querbohrungen zur Aufnahme eines Verbindungsbolzens versehen, und die an den Oberkanten der
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Längsträgerstirnseiten angeordneten Stoßflächen weisen einander gegenüberliegende Bohrungen zur Aufnahme von Verbindungsschrauben auf.
Es ist bekannt, die einzelnen Brückenabschnitte transportabler Brücken oder Schwimmbrücken als
Hohlkästen auszubilden, deren Oberseite bei zusammengebauter Brücke die Fahrbahn bilden und die geeignet sind, in Brückenlängsrithtur.g wirkende Druckkräfte aufzunehmen, während die Unterseiten dieser
Hohlkästen geeignet sind, in Brückenlängsrichtung wirkende Zugkräfte aufzunehmen Die an den Unterseiten
zwischen den einzelnen Brückenabschnitten angeordneten Verbindungselemente müssen also große Zugkräfte übertragen können, während die an den Oberseiten der Brückenabschnitte angeordneten Verbindungselemente in erster Linie Druckkräfte und während der
Montage der Brücke außerdem kleinere Zugkräfte aufnehmen müssen.
Bei Verwendung derartiger hohlkastenförmiger Brückenabschnitte zu Flößen oder Schiffsbrücken, wobei erforderlichenfalls zur Erhöhung des Auftriebs der
einzelnen Brückenabschnitte aufblasbare Schwimmkörper mit diesen verbunden sein können, müssen deren
Verbindungselemente sowohl Zug- als auch Druckkräfte übertragen können.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,
bei Brücken der eingangs dargelegten Art die Verbindungen zwischen den einzelnen Brückenabschnitten so
auszubilden, daß die Brückenabschnitte schnell und mühelos miteinander verbindbar und voneinander lösbar
sind und dabei trotzdem sichergestellt ist. daß die auftretenden Zug- und Druckbeanspruchungen aufgenommen werden können.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Kupplungsglieder längs der Unterkante
der Stirnseiten, in der Draufsicht gesehen. T-förmige Zapfen sind, deren Köpfe bei miteinander gekuppelter
Brückenabschnitten jeweils hinter die Köpfe zweier benachbarter Zapfen der jeweils gegenüberliegender
Stirnseite fassen, und daß die Halteelemente im Bereicl· der Oberkanten der Stirnseiten T-förmig ausgebildete
Verriegelungshaken sind, die in entsprechende Schlitz· löcher der Stoßfläche der jeweils gegenüberliegender
Stirnseite des angrenzenden Brückenabschnitts ein führbar und zur Verriegelung um 90° drehbar sind.
Durch diese einfachen, keine losen Teile wie Schrau
ben oder Muttern aufweisenden und nur teilweise be wegliche Elemente enthaltenden Verbindungsmitte
können die Brückenabschnitte schnell druck- und zug fest miteinander gekuppelt werden, ohne daß ein Un
brauchbarwerden infolge Verschleiß zu befürchten ist.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sine Gegenstand der Ansprüche 2 und 3.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die Zeichnungen be
schrieben. Es stellt dar
F i g. 1 eine perspektivische Ansicht einer einen Gra
ben überspannenden Brücke,
F i g. 2 eine auseinandergezogene Darstellung der ii
F i g. 1 dargestellten Brücke.
F i g. 4 eine Einzelheit der Verbindungselemente de Brückenabschnitte und
F i g. 5 die Draufsicht auf die an den unteren Stirn kanten der Brückenabschnitte angeordneten Kupp
lungsglieder.
Die dargestellte Brücke besteht aus einer Anzahl vo
rechteckigen, hohlkörperförmigen Brückenabschnitte
1, welche in zusammengebautem Zustand den Hauptteil der Brücke bilden, und aus an den beiderseitigen
Stirnseiten dieses Brückenhauptteils angeschlossenen keilförmigen Rampenteilen 2. In zusammengebautem
Zustand verlaufen die längeren Sehen der Brückenabschnitte quer zur Brückenlängsrichtung, und die kürzeren
Seitenflächen der Brückenabschnitte bilden zusammen die beiden Seitenwangen der Brücke.
Längs der Unterkanten der länge.en. aneinanderstoßenden
Stirnseiten der einzelnen Brückenabschnitte 1 sind mit gegenseitigen Abständen, in der Draufsicht gesehen,
T-förmige Zapfen 4 angeordnet, welche tntweder einstückig mit im Bereich der Unterkanten der
Brückenabschnitte 1 befestigten Platten oder Leisten 5 ausgebildet sind oder, beispielsweise mittels Schrauben,
unmittelbar an den Brückenabschnitten befestigt sind.
Form und Abstände dieser T-förmigen Kupplungszapfen sind so gewählt, daß sie in der in F i g. 5 gezeigten
Weise ineinander eingerastet werden können. Dieses gegenseitige Einrasten der Zapfen 4 kann dadurch
erleichtert werden, daß nach oben stehende, schräg verlaufende Führungsstücke 6 an den aneinanderstoßenden
Stirnseiten der Brückenabschnitte I angeordnet werden. Dabei können, wie aus den Zeichnungen
ersichtlich ist, diese Fiihrungsstücke jeweils einstückig mit den außenliegenden Kupplungszapfen ausgebildet
sein. Damit die ineinander eingerasteten Zapfen 4 im eingerasteten Zustand verbleiben, können Anschlagplatten
24 vorgesehen sein, wie sie in F i g. 3 angedeutet sind und welche die ineinander eingerasteten Kupp- v>
lungszapfen wenigstens so lange in diesem Zustand halten, bis die an den Oberseiten der aneinanderstoßenden
Stirnseiten der Brückenabschnitte 1 herzustellenden Verbindungen fertiggestellt sind. Ist dies geschehen, so
können die ineinander eingerasteten Zapfen 4 so lange nicht mehr gegenseitig gelöst werden, wie die oberen
Brückenabschnittverbindungen noch bestehen. Nahe den Oberkanten der aneinanderstoßenden Stirnseiten
der Brückenabschnitte 1 sind vertikale Stoßflächen 7 vorgesehen, welche die im Bereich benachbarter Oberkanten
der miteinander verbundenen Brückenabschnitte auftretenden Druckkräfte aufnehmen. An diesen
Stoßflächen 7 können konische Paßzapfen 8 angeordnet sein, die in entsprechende Paßlöcher 9 der jeweils
angrenzenden Stoßfläche 7 des benachbarten Brückenabschnittes 1 hineinragen und dadurch die zwischen
zwei aneinandergrenzenden Brückenabschnitten 1 auftretenden Scherkräfte aufnehmen.
Entiang der Oberkanten der aneinanderstoßenden Stirnflächen der Brückenabschnitte 1 sind von den
Stoßflächen 7 abstehende, T-förmige Verriegelungshaken 10 angeordnet, welche mittels in F i g. 4 angedeuteter
Handbetätigungshebei 12 um ihre Stegachsen drehbar sind. Die Querschenkel dieser Verriegelungshaken
10 sind in entsprechend bemessene Schlitzlöchcr 11 der
angrenzenden Stoßfläche 7 des benachbarten Brückenabschnitts 1 einführbar und dort durch Drehung um 90°
verriegelbar. Die Stegachsen 14 dieser Verriegelungshaken 10 sind vorzugsweise mit die Handbetätigungshebel
12 haltenden Muffen 13 versehen, deren Muffenstirnseiten nockenartig ausgebildet sind und mit entsprechenden
Gegenflächen 13a der Lagerungen der betreffenden Stegachsen 14 der Verriegelungshaken 10
derart zusammenwirken, daß bei Drehung der Verriegelungshaken in die Verriegelungsstellung gleichzeitig
eine derartige Axialverschiebung der Verriegelungshaken erfolgt, daß ein Zusammenspannen der aneinander
anliegenden Stoßflächen 7 zweier benachbarter Brükkenabschnitte 1 eintritt. Durch dieses Verriegeln der
Verriegelungshaken 10 werden gleichzeitig die Paßzapfen 8 in ihre zugehörigen Zapfenlöcher 9 hineingepreßt,
und dadurch wird sichergestellt, daß sich die aneinanderstoßenden Brückenabschnitte 1 nicht mehr gegeneinander
verschieben können.
Soll eine Brücke über einen Graben oder einen Fluß gelegt werden, so werden die einzelnen Brückenabschnitte
1 stirnseitig aneinandergestoßen und durch Ineinandereinrasten der Kupplungszapfen längs der aneinanderstoßenden
Unterkanten der Brückenabschnitte aufeinander ausgerichtet und sodann durch Drehen
der Verriegelungshaken 10 unverrückbar miteinander verbunden. In gleicher Weise werden die auf den beiden
Ufern aufliegenden Rampenteile 2 an die jeweils endständigen Brückenabschnitte angesetzt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Transportable Brücke. Schwimmbrücke od. dgl., bestehend aus einer Anzahl einzelner, mit- s
einander verbindbarer Brückenabschnitie, an deren
aneinanderstoßenden Stirnseiten sich längs der Unterkante mit gegenseitigen Abständen angeordnete,
wechselseitig ineinander eingreifende Kupplungsglieder und im Bereich der Oberkanten druckbelast-
bare, durch Halteelemente miteinander verbindbare Stoßflächen befinden, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungsglieder längs der
Unterkante der Stirnseiten, in der Draufsicht gesehen. T-förmige Zapfen (4) sind, deren Köpfe bei
miteinander gekuppelten Brückenabschnitten (1) jeweils hinter die Köpfe zweier benachbarter Zapfen
(4) der jeweils gegenüberliegenden Stirnseite fassen, und daß die Halteelemente im Bereich der
Oberkanten der Stirnseiten T-förmig ausgebildete Verriegelungshaken (10) sind, die in entsprechende
Schlitzlöcher (11) der Stoßfläche (7) der jeweils gegenüberliegenden Stirnseite des angrenzenden
Brückenabschnitts (1) einführbar und zur Verriegelung um 90° drehbar sind.
2. Brücke, Schwimmbrücke od. dgl. nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungshaken (10) mit nockenbetätigten Spannvorrichtungen zum Aneinanderpressen der aneinander
anliegenden Stoßflächen (7) einander gegenüberliegender Stirnseiten versehen sind.
3. Brücke, Schwimmbrücke od. dgl. nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Stirnseiten zumindest eines Teils der Brückenabschnitte (1) mit in entsprechende Paßlöcher (9) in
der Stirnseite des jeweils angrenzenden Brückenabschnitts (1) hineinragenden Paßzapfen (8) versehen
sind.
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