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DE1658208A1 - Dachablauf - Google Patents

Dachablauf

Info

Publication number
DE1658208A1
DE1658208A1 DE19671658208 DE1658208A DE1658208A1 DE 1658208 A1 DE1658208 A1 DE 1658208A1 DE 19671658208 DE19671658208 DE 19671658208 DE 1658208 A DE1658208 A DE 1658208A DE 1658208 A1 DE1658208 A1 DE 1658208A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supports
roof
sleeve
daoh
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671658208
Other languages
English (en)
Inventor
Walther Loeffler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOEFFLER JOHANNA
Original Assignee
LOEFFLER JOHANNA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOEFFLER JOHANNA filed Critical LOEFFLER JOHANNA
Publication of DE1658208A1 publication Critical patent/DE1658208A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/04Roof drainage; Drainage fittings in flat roofs, balconies or the like
    • E04D13/0404Drainage on the roof surface
    • E04D13/0409Drainage outlets, e.g. gullies

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sink And Installation For Waste Water (AREA)

Description

D a ο Ji a b 1 a u f
" Walther iöffler, 7113 Markkleeberg-Mitte, Pr.-Bbart-8tr* 43 ' Johanna löffler, 7113 Harklfcleeberg^Mitte, SW-Ebert-Str.
Die Erfindung betrifft einen Daohsblauf mit oder ohne Hulaenrohr sowie ringaherumlaufenden Auflage- bzw« Dichtungsrand an seiner Oberkante»
Serartige Dachabläufe wurden in die Betondächer bisher in der Ψ Weise eingesetzt, daß man auf der Deckenschalung zunächst einen Holzachalkasten befestigte. Fach Abfinden der Betondecke wurden sodann in die verbleibende Deokenausaparung der Dachablaufkörpei} seine Seile und Zubehörteile eingehangen. Alsdann wurde der verbleibende freie Raum zwischen der Deckenaussparung und dem Ablaufkörper mit Betonmörtel von oben oder unten verfüllt· Dabei iat die Arbeit des Ausrichtens des Dachablaufea und des Verfiillena schlecht kontrollierbar und mühsam. Weiterhin bestand bei Anwendung einer Wärmedämmung die Gefahr ihrer Durchfeuohtung durch den eingebrachten Beton.
Zweck der Erfindung ist, den Einbau des Dachablaufes zu ver- μ einfachen und kontrollierbar zu gestalten, sowie eine Durchfeuchtung der WärmedämmsohJKicht zu vermeiden·
Dementsprechend besteht die erfindungagemäße Aufgabe darin, gleioh bei der Betonierung des Daches ^alterungs- and Stützmittel für den Dachalilauf mit ainzuformen, sowie Schutzmittel für die ^rmedämmsohicht·
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch höhenverstellbar« Stützen, die unten in der Deckenverschalung befestigt sind·
009810/0340
BAD ORIGINAL
Insbesondere besteht die Lösung darin, daß auf das obere finde des als Gewindestück ausgebildeten Stützen eine Gewindemuffe aufgeschraubt ist und daß zwischen den Stützen und dem Auflagerand des Dachablaufes ein Zentrierring liegt.
Die Lösung besteht weiterhin in der Anordnung einer den Ablaufstutzen im Abstand konzentrisch ummantelnden Hülse, die am Ablauf stutzen, an den Stutzen oder an der Verschalung befestigt ist·
• ■ ■
Bei der erfindungsgemäßem Halterung fließt der Beton bis an· die Außenwandung des Ablaufkörpers oder der ummantelnden Hülse, derart, daß seine Stützen mit einbetoniert werden. Die auf der Unterseite der Decke sichtbar werdenden unden der Stützen können abgeschnitten werden oder zur Befestigung irgendwelcher Teile im Raum unterhalb der Decke in ihrer Länge verbleiben«
Die Oberkante des Dachablaufkörpers kann somit genau auf die projektierte Deokenoberflache eingestellt werden· Bei der vorliegenden Erfindung ist ein Holzschalkasten nicht mehr erforderlich« Das Regenwasser kann nach Abbinden des Be-
' tone von der Bohdake soirt in den Daohablauf oder in das HUl-™ senrohr abfließen«
Durch die Hülse wird die Wärmedämmschicht in wirksamer Weise gegen den Feuchtigkeitseinfluß des eingebrachten Betons ge-... schützt· Die Hülse wird vor dem Betonieren auf die Schalung·;.-^y·. gestellt oder an der Stütze, dem Ablauf stutzen oder der Scha-, lung befestigt, damit sie sich während des Betonierens nicht verschiebt· Dabei kann die Wärmedämmung vor dem Betonieren angebracht oder hinterher von unten eingestopft werden· -^Le Schutzhülle ist durch die Stützen vor einer Druckbelastung gesohtttzt ·
In den %g. 1 bia 4 der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele
dargestellt» Es zeigern
s9fi10/034 0 _■ _
BAD
ilg« 1: einen senkrechten Schnitt durch einen einbetonierten Dachablauf mit Stützen ohne Hülsenrohr,
JTig· 2 t einen senkrechten Schnitt durch ein mit Stützen versehenes Hülsenrohr,
iig, 3: einen senkrechten Schnitt durch einen Dachablauf mit höhenverstellbaren Stützen und Zentrierring,
ELg. 4t einen senkrechten Schnitt durch einen Dachablauf mit Wärmedämmschicht und Hülse«
Der Ablaufstutzen 1 mit dem ringsherumlaufenden Auflagerand 2 ist mittels zwei oder mehr als Schraubenbolzen ausgebildeten Stützen 3 an der Verschalung 4 abgestützt» indem die Stützen mittels Muttern 5 und Gewindestücke 8 an der Verschalung befestigt sind· Die oberen Binden der Stützen 3 sind mit Schraubgewinde 6 versehen und in Gewindebohrungen von Warzen 7 an der Unterseite des Händes 2 eingeschraubt· Eine Höhenverstellung kann erfolgen durch Verdrehen des Gewindes 6 in den Warzen 7 oder durch Gewindestücke 8·
Bei dem Ausführungsbeispiel der ^ig. 2 ist ein Hülsenrohr 9 mit als Bolzen ausgebildeten Stützen 3 gelagert· -Pi es es Hülsenrohr nimmt den Daciiablauf auf und zentriert ihn·
Bei dem Ausführungsbeispiel der 'ig· 3 sind auf die Gewinde 6 der Stützen 3-Gewindemuffen 10 aufgeschraubt. Auf diesen Muffen liegen Zwischenringe 11 mit Zentrieransätzen 12 und 13. Dabei dienen die Zentrier ansät ζ β 12 wir Zentrierung der -^inge 11 auf den Stützen 3 und die Ansätze 13 zur Zentrierung dir Abflußstutzen 1, die mit ihrem Auflagerand 2 auf den Hingen 11 aufliegen.
Bei dem Ausführungsbeispiel der fcig. 4 ist der Ablaufstutzen
■f
im Abstand konzentrisch von der Hülse 14 ummantelt, welche die zwischen ihr und dem Ablaufstutzen 1 liegende Dämmschicht 15 ■ehützt· Sie Utasd ist mittels der Verdrahtung 16 auf der linken Seite an dem an den Ablaufstutzen 1 angegossenen Abstandsstück 17 befestigt und auf der rechten Seite an den Stützen
0Q9Enü/Ö34Q
BAD ORlGlNAti ^ ; ^-M
Sie Stützen 3 stützen sich mittels konischer Füße 18 ab, die mittels Uägeln 19 auf der Verschalung 4 befestigt sind. Soweit die FIlQe aus Kunststoff bestehen, können sie nach der %tschalung in der Decke verbleiben, während man gußeiserne iUße mit einem Steckschlüssel nach unten abzieht, um Tropfenbildung am Gußeisen in der Decke zu vermeiden· Bei dieser Abstützung der Stützen können die Gewinde stücke 8 und die Muttern 5 entfallen* Die Abstützung der Schalung 4 ist mit 20 bezeichnet»
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt· So könnte man die Stutzen auch aus gegeneinander verschiebbare Profileisen oder ineinander verschiebbare Bohre mit Gewinde ausbilden, die durch Splinte, Schrauben oder dergleichen höhenverstellbar ausgebildet sind.
Ebenso könnten bei zweiteiligen Dachabläufen die Unterteile mit umlaufenden Dichtungsrand gleichermaßen abgestützt werden.
0 0 9 8 10/0340
BAD

Claims (3)

  1. -.5 - ■■■"".■■ . . . ". : ■ Patentansprüchet *...".
    t# Daohablauf mit oder ohne Hülsenrohr sowie ringeherumlaufendem .Auflage· bzw« 1^c Ji tungar and an seine? ^Oberkante,
    . gekennzeichnet durch vorzugsweise höhenverstellbarθ Stützen (3)i die unten in der dachschalung (4) zu befestigen sind.
  2. 2. Dachablauf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß auf das obere linde der als Schraubbolzen ausgebildeten Stutzen (2) eine Gewindemuffe (10) aufgeschraubt ist·
  3. 3. Daohablauf nach Anspruch is dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Stützen (5) und dem Auflagerand (2) des Daohablauf es (1) ein Zentrierring(11) liegt.
    4· Dacheblauf naoh Anspruch 1 bis 3, gekenneiaejchnet durch eine den Ablauf stutzen (1) im Abstand konzentrisch ummantelnde Hülse (14)» die am Ablaufstutzen (1), an den Stutzen (3) oder an der Verschalung (4) befestigt ist·
    0 09810/0340
    8AD ORIGINAL^ &
DE19671658208 1967-10-12 1967-10-12 Dachablauf Pending DE1658208A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEL0057620 1967-10-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1658208A1 true DE1658208A1 (de) 1970-03-05

Family

ID=7278685

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671658208 Pending DE1658208A1 (de) 1967-10-12 1967-10-12 Dachablauf

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1658208A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19711602A1 (de) * 1997-03-20 1998-10-01 Dallmer Gmbh & Co Ablauf höhenverstellbar

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19711602A1 (de) * 1997-03-20 1998-10-01 Dallmer Gmbh & Co Ablauf höhenverstellbar
DE19711602C2 (de) * 1997-03-20 2003-12-24 Dallmer Gmbh & Co Kg Ablauf mit höhenverstellbarem Einlaufteil

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