DE1657315C3 - Elektrostatischer Abscheider - Google Patents
Elektrostatischer AbscheiderInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektrostatischen Abscheider mit mehreren parallelen, im vorbestimmten
Abstand voneinander angeordneten, im wesentlichen ebenen Elektrodenplatten, in denen im wesentlichen die
gleiche Form aufweisende öffnungen ausgebildet sind, durch die Abstandshaltestäbe mit einer wenigstens in
einer Drehstellung der Abstandshaltestäbe der Form der öffnungen entsprechenden Querschnittsform einsteckbar sind, wobei in den Abstandshaltestäben im
Abstand der von einem Abstandshaltestab gehaltenen Elektrodenplatten Schlitze vorgesehen sind, die beim
Verdrehen des Abstandshaltestabes in seiner Einbaustellung mit jeweils einer zugeordneten Elektrodenplatte eingreifen und die Elektrodenplatten im gegenseitigen Abstand festlegen.
Bei einem elektrostatischen Abscheider dieser Art,
der aus der US-PS 30 17 952 bekannt ist, muß die Behandlungs- und Reinigungsflüssigkeit jeweils vom
Rand der Elektrodenplatten eingespritzt werden, was verhältnismäßig hohe Drücke erfordert und die
Reinigung insgesamt erschwert
Ein anderer elektrostatischer Abscheider ist aus der
US-PS 29 98 098 bekannt, dessen Elektrodenplatten zueinander parallel angeordnet sind. Die Elektrodenplatten sind durch eine feste Verankerung einzeln
gegeneinander festgelegt, wodurch wegen der arbeitsintensiven Herstellung die Kosten erheblich erhöht
werden. Vom Rande der Elektrodenplatten aus gesehen etwa in der Mitte weisen alle Elektrodenplatten eine
freie Öffnung auf, durch die im ausgerichteten Zustand der Elektrodenplatten ein Flüssigkeitszuführungsrohr
hindurchgeführt ist. Im Inneren des Abscheiders ist ein sich über die Breite des Abscheiders erstreckende
zweites Rohr vorgesehen, das einen größeren Innendurchmesser als der Außendurchmesser des ersten
Rohres aufweist. Mit Hilfe von an seinen Enden vorgesehenen Wälzlagern ist das zweite Rohr koaxial
und drehbar auf dem ersten angeordnet. Das zweite Rohr weist quer zu seiner Längsachse tangential nach
außen führende Durchlässe auf, so daß wenn von dem inneren Rohr Flüssigkeit unter Druck in das zweite
Rohr eingeleitet wird, diese Flüssigkeit durch die tangentialen Durchlässe austritt und das zweite Rohr in
Drehung versetzt. Hierdurch wird Behandlung- und Reinigungsflüssigkeit zwischen die jeweiligen Elektrodenplatten eingesprüht. Ein Vorteil bei diesem bekannten Abscheider besteht darin, daß die erforderlichen
Drücke zum Einsprühen der Behandlungs- und Reinigungsflüssigkeit verhältnismäßig niedrig sein können,
jedoch erfordert diese Reinigungsanordnung einen großen Aufwand.
Ein weiterer elektrostatischer Abscheider mit parallel zueinander angeordneten Elektrodenplatten ist aus der
US-PS 31 24 439 bekannt. In jeder Elektrodenplatte sind sowohl kreisförmige als auch ovale öffnungen zur
Aufnahme von hitzeverformbaren thermoplastischen Haltestäben vorgesehen. Um einen solchen Abscheider
zusammenzubauen, werden die Elektrodenplatten parallel zueinander im gegenseitigen Abstand so ausgerichtet, daß die öffnungen für die Haltestäbe fluchten. Die
Aufeinanderfolge der fluchtenden öffnungen ist so getroffen, daß entweder.kreisförmige öffnungen von
Elektrodenplatten der einen Polarität mit ovalen öffnungen in Elektrodenplatten der einen Polarität zu
kreisförmigen Öffnungen in Elektrodenplatten der anderen Polarität ausgerichtet sind. In die so ausgerichteten öffnungen wird ein rohrförmigen thermoplastischer Haltestab, in dessen Wandung ein elektrischer
Leiter angeordnet ist, eingeführt. Anschließend wird ein erwärmter, mit einer Spitze ausgebildeter zylindrischer
Körper durch den rohrförmigen Haltestab hindurch bewegt. Der Durchmesser des zylindrischen Körpers ist
größer als der Innendurchmesser des rohrförmigen Haltestabes. Beim Hindurchführen des erwärmten,
zylindrischen Körpers wird das ihm jeweils umgebene thermoplastische Material des Haltestabes erwärmt und
nach außen zwischen die Elektrodenplatten gedrückt, wodurch diese nach Abkühlen des thermoplastischen
Materials in Abstand voneinander gehalten werden. Gleichzeitig wird auch der in dem Mantel angeordnete
elektrische Leiter nach außen gedruckt, wobei er jeweils
mit dem Rand einer kreisförmigen öffnung in Berührung kommt. In den ovalen öffnungen bleibt der
elektrische leiter im Mantel eingebettet, so daß keine
leitende Verbindung mit dem Rand einer ovalen öffnung, und damit mit der dazugehörigen Elektrodenplatte entsteht Nachteilhaft bei diesem Abscheider ist,
daß nicht sichergestellt ist, daß wirklich ein guter Kontakt zwischen dem elektrischen Leiter in dem
Mantel und den Elektrodenplatten geschaffen wird, da nicht ausgeschlossen werden kann, daß erweichtes
thermoplastisches Material zwischen dem Leiter und dem Rand einer kreisförmigen öffnung zurückbleibt Da
thermoplastisches Material keine große mechanische Festigkeit hat, sind solche Abscheider mechanisch nicht
sehr stabil. Ein weiterer Nachteil bei diesem Abscheider besteht darin, daß die Behandlungs- und Reinigungsflüssigkeit
auch hier vom Rand der Elektrodenplatten eingespritzt werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrostatischen Abscheider der
obengenannten Art zu schaffen, der einen möglichst einfachen und schnellen Aufbau bei einer gleichzeitig
sicheren elektrischen Kontaktgabe und einer wirksamen Flüssigkeitsbehandlung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird bei einem elektrostatischen Abscheider der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß am Rand der Öffnungen der in einen Abstandshaltestab eingreifenden Elektrodenplatten
jeweils mit den Schlitzen beim Verdrehen des Abstandshaltestabes in Eingriff bringbare Nockenanordnungen
in Form von ansteigenden, rippenartigen Elementen zum gegenseitigen Verkeilen des Abstandshaltestabes
und der Elektrodenplatten vorgesehen sind, und daß wenigstens einer der Abstandshaltestäbe als
Rohr mit über die Länge des Rohres verteilten, die Rohrwand durchsetzenden Sprühdurchlässen zum Aufsprühen
von Sprühflüssigkeit auf die Elektrodenplatten ausgebildet ist.
Der erfindungsgemäße elektrostatische Abscheider ist besonders vorteilhaft, da er in einfacher Weise ohne
größeren Arbeitsaufwand zusammengebaut werden kann. Durch die Nockenanordnung wird eine gute
Stabilität des zusammengebauten Abscheiders und ein zuverlässiger elektrischer Kontakt zwischen den Abstandhaltestäben
und den Elektrodenplatten erzielt. Ohne Schwierigkeit ist es nun möglich, die Elektrodenplatten mit Bearbeitungs- oder Reinigungssprühflüssigkeit
zu besprühen. Ferner ist es ohne Aufwand möglich von einer Flüssigkeitsart auf eine andere umzuschalten,
wenn z. B. die Elektrodenplatten des Abscheiders zuerst gereinigt und anschließend mit einer Flüssigkeit
behandelt werden sollen, durch ein besseres Anhaften der abgeschiedenen Teilchen bewirkt werden soll.
Bei einer Weiterbildung der Erfindung weisen die Längsachsen der Sprühdurchlässe im Bezug auf die
Längsachse des Rohres verschiedene Winkel auf. Hierdurch wird es ermöglicht, die Flächen der
Elektrodenplatten in wirkungsvoller Weise zu besprühen.
Bei einer anderen Weiterbildung der Erfindung bestehen die Elemente der Nockenanordnungen jeweils
aus Umfangsabschnitten, die an diametral gegenüberliegenden Seiten des Randes einer öffnung nach der
gleichen Seite einer öffnung aus der Ebene der Elektrodenplatte ansteigen und mit dieser einstückig
ausgebildet sind. Der Vorteil dieser Weiterbildung besttht darin, daß die Elemente der Nockenanordnungen
nicht zusätzlich an den Rändern der Öffnungen angebracht werden müssen, sondern beispielsweise
durch herausbiegen von Umfangsabschnitten hergestellt werden können.
Weitere vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen angegeben.
In den Zeichnungen ist eine vorteilhafte Ausführungsform
der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise Vorderansicht eines Abscheiders
nach der Erfindung,
F i g. 2 eine teilweise Seitenansicht in der Ebene 2-2 in Fig. 1,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Teils des rohrförmigen Abstandshaltestabes nach der Erfindung, mit daran befestigten einander gegenüberliegenden Rippen, die mit quer zur Längsachse des Stabes verlaufenden Schlitzen ausgebildet sind, wobei die Schlitze einer Rippe mit den Schlitzen der anderen Rippe übereinstimmen, und mit mehreren Sprühdurchlässen, die mit Abstand zueinander nach einer vorbestimmten geometrischen Anordnung zu der Wand des Stabes verteilt sind,
Fig.4 einen Querschnitt des Abstandshaltestabs, längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
F i g. 3 eine Seitenansicht eines Teils des rohrförmigen Abstandshaltestabes nach der Erfindung, mit daran befestigten einander gegenüberliegenden Rippen, die mit quer zur Längsachse des Stabes verlaufenden Schlitzen ausgebildet sind, wobei die Schlitze einer Rippe mit den Schlitzen der anderen Rippe übereinstimmen, und mit mehreren Sprühdurchlässen, die mit Abstand zueinander nach einer vorbestimmten geometrischen Anordnung zu der Wand des Stabes verteilt sind,
Fig.4 einen Querschnitt des Abstandshaltestabs, längs der Linie 4-4 in Fig. 3,
F i g. 4a einen Querschnitt durch den in den F i g. 3 und 4 dargestellten Abstandshaltestab, längs der Linie
4a-4a in F i g. 4,
F i g. 5 eine vergrößerte Seitenansicht eines Plattenteils, mit einem Abstandshaltestab nach den F ig. 3 und
4 der mit der Nockenanordnung an eine öffnung zusammenarbeitet,
F i g. 6 eine vergrößerte Seitenansicht eines in F i g. 5 dargestellten ähnlichen Plattenteils mit Querschnittsdarstellung
eines bereits in das offene Lnde der Platte eingeführten und in die Arbeitslage gedrehten Abstandshaltestabes,
F i g. 7 bis 9 eine Reihe von vergrößerten, schematischen Teilansichten, die die zum Zusammenbau der
Elektrodenplatten und Abstandshaltestäbe nach den F i g. 1 bis 6 benötigten Arbeitsstufen der Reihe nach
darstellen,
Fig. 10 eine vergrößerte, etwas überdimensionierte Ansicht eines Teils eines Abstandshaltestabes mit Platte,
wobei auch die Nockenanordnungen in Form der gestrichelt angedeuteten, angehobenen Oberflächenteile
sichtbar sind und
F i g. 11 eine vergrößerte Darstellung, ähnlich derjenigen
der Fig. 10, jedoch mit um 90° gedrehtem, in Verbindung mit der Platte gebrachtem Abstandshaltestab.
Gemäß den Fig. 1 und 2 besteht die Platteneinheit 2 aus aufgeladenen Endplatten 3, zwischen denen sich die
aufgeladenen Platten 4 befinden. Die aufgeladenen Platten 4 sind in Abstand zueinander parallel angeordnet,
wobei zwischen je zwei Platten die parallel im Abstand angeordneten, geerdeten Elektrodenplatten 5
angeordnet sind. Die Platten 5 sind an den geerdeten Endplatten 6 befestigt, die wiederum am Gehäuse des
nicht gezeigten Abscheiders befestigt sind und mittels der Isolatoren 7 die Endplatten 3 tragen.
Vor allem lassen die F i g. 1, 2, 5 und 6 erkennen, daß jede Elektrodenplatte 4 bzw. 5 mit öffnungen 8
versehen ist. Bei der dargestellten Ausführungform können vier oder mehr solcher öffnungen pro Platte
vorgesehen werden. Die Platten 3, 4 und 5, 6 sind in einer entsprechenden Haltevorrichtung aufgestellt um
die für die Ausrichtung der öffnungen parallele Anordnung der Platten und deren richtigen Abstand
voneinander zu erzielen. Bei der dargestellten Ausführungsform hat jede öffnung 8 eine im wesentlichen
elliptische Form (wie in den F i g. 5 und 6 angedeutet), wobei sich die Hauptachse Y-Y der elliptischen
Ausbildung senkrecht längs der Platte und die kleinere Achse X-Xm horizontaler Richtung erstreckt.
Sind die Platten 3, 4 und 5, 6 einmal richtig in der Haltevorrichtung aufgestellt worden, können die am
weitesten innenliegenden Abstandshaltestäbe 11 und der äußere Abstandshaltestab 11' durch die sich
deckenden öffnungen 8 hindurchgeführt werden.Wie in den Fig.3, 4 und 6 dargestellt ist, haben die
Abstandshaltestäbe 11 und 1Γ eine Querschnittsform, die im wesentlichen zweckmäßig gleich derjenigen der
öffnungen 8 ist, wobei es eine geringe Toleranz beim Hindurchführen des Stabes durch die öffnungen und
nach dem Ausrichten des Stabes in bezug auf die öffnungen zwischen Stab und öffnungen gibt. In diesem
Zusammenhang ist zu beachten, daß die Abstandshaltestäbe 11 und 11' eine im wesentlichen kreisrunde
Querschnittsform erhalten können, deren Durchmesser mit der Länge der kleineren Achse X-Xder öffnungen 8
übereinstimmt. Die Abstandshaltestäbe 11 und W sind jeweils mit Rippenteilen 12 bzw. 12' ausgebildet, die
jeweils aus diametral gegenüberliegenden Seiten des kreisrunden Abschnitts des Abstandshaltestabes hervorragen.
Der Abstand der Endpunkte der Rippen 12 und 12' ist etwas kleiner als die Länge der Hauptachse
Y- Ydcr elliptischen öffnungen 8. Schlitzgruppen 13 und
13' sind in den Rippenteilen 12 und 12' vorgesehen, die sich jeweils senkrecht in Richtung der Längsachse der
Abstandshaltestäbe 11 und W an gegenüberliegenden
Seiten dieser Stäbe erstrecken, wobei die entsprechenden Schlitze der einen Gruppe im wesentlichen
deckungsgleich mit den entsprechenden Schlitzen der anderen Gruppe angeordnet sind. Die Schlitze jeder
Gruppe 13 bzw. 13' befinden sich in vorbestimmten Abständen, wobei diese Abstände im wesentlichen
gleich den Abständen sind, die die zu stützenden Platten beim Aufstellen in der Haltevorrichtung während des
Aufbaus der Plattenelektrode-Einheit (dies läßt sich
auch im folgenden erkennen) haben. Es soll darauf hingewiesen werden, daß die Schlitze 13,13' genügend
tief und breit sind, um eine Drehung der Abstandshaltestäbe 11 und ll'um ihre Längsachse aus der einen Lage
in die andere zu ermöglichen, wenn die Stäbe durch die öffnungen 8 der Platten hindurchgeführt und die
Schlitze in Deckung mit den entsprechenden Platten gebracht worden sind. In diesem Zusammenhang ist
auch zu beachten, daß beim Drehen der Abstandshaltestäbe die Kanten der Schlitze 13,13' mit Nockenanordnungen
in Form der angehobenen Elemente 16,16', die sich an gegenüberliegenden Seiten und am Umfang der
Öffnungen 8 befinden, zusammenarbeitea Diese EIemente,
die jeweils eine derartige Form erhalten können, daß sie allmählich, an den gegenüberliegenden Enden
der Platte anfangend, aus der Plattenebene ansteigen, so
daß der Scheitel sich auf der Linie X-X der elliptischen öffnungen 8 befindet, verursachen zwischen den Platten
und den Stäben 11 und 11' im Bereich der Schlitze 13,13'
eine Verkeilung, um so die Platten in fester Berührung mit den genannten Stäben zu halten.
Mit der beschriebenen Anordnung ist es möglich, die Elektrodenplatten einer Einheit im gewünschten Abstand
zu halten, die Einheit in der gewünschten Lage zu versperren und gleichzeitig eine kleine, beabsichtigte
Krümmung im Öffnungsbereich der Platten zustande zu bringen, um die Platten weiter zu versteifen. Es wird
darauf hingewiesen, daß die bereits genannte kleinere Toleranz /.wischenden Abstandshaltestäben 11 bzw. 1Γ
und den öffnungen 8 eine Präzisionsbearbeitung überflüssig macht. Die verschiedenen Bauelemente der
Gesamtstruktur lassen sich leicht zusammenbauen, ohne daß eine genaue Haltevorrichtung benötigt wird. Die
Abstandshaltestäbe lassen sich durch Guss-, Walz oder Pressverfahren herstellen, gegebenenfalls auch durch
vorteilhaftes Strangpressen eines geeigneten Stoffes wie Aluminium.
In den Fig. 7 bis 9 der Zeichnungen erkennt man
Einzelheiten der Platten und der verschiedenen Stufen des Zusammenbaus. Beim Zusammenbau werden die
Platten 3, 4 und 5, 6 in einer nicht dargestellten Haltevorrichtung im Abstand mit deckungsgleich
angeordneten öffnungen 8 gehalten, wobei der Abstand zwischen den Platten gleich dem Abstand der
querlaufenden Schlitze der Gruppen 13 und 13' der Abstandshaltestäbe 11 bzw. 1Γ ist Nun werden die
Stäbe 11 und 11' durch die öffnungen 8 hindurchgeführt,
wobei die Stäbe so orientiert sind, daß die Rippen 12 und 12' sich auf der Hauptachse Y-Y der öffnungen 8
befinden. Ist jede der Schlitzgruppen 13, 13' jedes Stabes in der gewünschten Lage gegenüber der
entsprechenden Platte, dreht man den Stab um 90° um seine Längsachse, so daß die Platten in den entsprechenden
Schlitzen der Gruppen 113 und 13' zu liegen kommen. Die entsprechenden Schlitzgruppen 13 und 13'
sind so tief und breit, daß eine solche Drehung ermöglicht wird, wobei die Schlitze 14, 14' etwas
abgeschrägt sind, um die Drehung zu erleichtern. Da die Nockenanordnungen oder Elemente 16, 16' seitlich
neben der öffnung 8 der Platten vorgesehen sind, werden beim Drehen der Stäbe 11 und 11' um 90° die
Schlitzkanten in Berührung mit den Nockenanordnungen gebracht, um eine feste keilartige Verbindung
zwischen den Stjben und den Platten zu erzielen. Weger der Keilwirkung zwischen den angehobenen Elementer
16 bzw. 16' und den Schlitzkanten 13, 13' werden die Platten an gegenüberliegenden Seiten der öffnungen ί
etwas verformt, wobei die Verformung auf der einer Seite jeder öffnung im wesentlichen gleich dei
Verformung auf der anderen Seite ist Durch dies« etwaige Verformung wird die Plattenstruktur weitei
verstärkt Die rippenartigen Elemente dienen also nich nur um die Platten zu verstärken, sondern auch um ein«
feste Verbindung zwischen den Schlitzen 13,13' und dei
Platten 4, ohne eine übermäßige Verformung zi verursachen, zu schaffen, so daB während des Betrieb:
ein wirksamer, elektrischer Kontakt erhalten wird.
Um die Einheit an den Endplatten 3 zu befestiger werden die zwei mittleren Abstandshaltestäbe 11, dii
aus massivem Material hergestellt werden können, ai den Enden mit Gewindelöchern versehen, in dii
Schrauben 17, die die Stäbe 11 an der Platte 3 befestiger einzuschrauben sind. Bei richtig in der Einhei
aufgestellten Abstandshaltestäben sind die Platten de Einheit mit den gewünschten Abständen angeordnet
wobei dieser Abstand nur dann zu verändern ist, wem die Stäbe 11 und 11' losgelöst van 90° gedreht und au
den Plattenöffnungen herausgezogen worden sind.
Es ist zu beachten, daß beim Einführen de
Es ist zu beachten, daß beim Einführen de
Abstandshaltestäbe 11 und 1Γ in die öffnungen 8 die
Platten, die nicht durch die Stäbe getragen werden (Fig. 1 und 2), mit Ausnehmungen 10 versehen sind, um
einen derartigen Zusammenbau zu gestatten und gegebenenfalls um eine elektrische Isolierung zu
schaffen.
Aus den Fig. 3 bis 4a ist es ersichtlich, daß die äußeren Abstandshaltestäbe 11' hohl sind, um die
Flüssigkeitszuführungskanäle 21, die sich innerhalb dieser Stäbe und entlang ihrer Längsachse erstrecken,
zu schaffen. Eine Mehrzahl von in Abständen angeordneten Sprühdurchläjsen 22 sind in den Wänden der
Stäbe 11' angeordnet, wobei diese Löcher mit dem Kanal 21 in Verbindung stehen. Diese Sprühlöcher sind
am Umfang der Abstandshaltestäbe versetzt streifenförmig angeordnet. Vor allem ist es aus den Fig.4 und
4a ersichtlich, daß die Löcher schrägliegend im verschiedenen Winkeln angeordnet sind, um ein
wirksames und vollständiges Besprühen der ebenen
Oberflächen der Elektrodenplatten zu erreichen.
Ein Ende jedes Abstandshaltestabes 1Γ läßt sich mit
einem Gewindestopfen 24 abdichten. Das andere Ende hat eine Verbindungsvorrichtung 26, die an einer
Flüssigkeitssammelzuführung 27 angeschlossen ist, wobei letztere zu einer Flüssigkeitsquelle führt. Bei
verschiedenen Betriebsphasen lassen sich verschiedene Flüssigkeitsarten einschalten, um eine gute Spülung der
Platte zu erreichen. Dann kann die Systemflüssigkeit wahlweise geändert werden, um eine geeignete
dickflüssige Flüssigkeit einzuführen, die die elektrostatischen und staubanziehenden Eigenschaften der Platten
verbessert. Selbstverständlich weil in bezug auf die Platten die flüssigkeitsführenden Abstandshaltestäbe
nach innen liegen, läßt sich eine weitaus bessere Spülung der Platten erreichen, als sie bei bekannten Anordnungen
möglich ist, bei welchen die Flüssigkeitsbehandlungsvorrichtungen entweder auf der Einflußseite, dei
Abflußseite oder über die Platten angeordnet sind.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Elektrostatischer Abscheider mit mehreren parallelen, im vorbestimmten Abstand voneinander
angeordneten, im wesentlichen ebenen Elektrodenplatten, in denen im wesentlichen die gleiche Form
aufweisende öffnungen ausgebildet sind, durch die Abstandshaltestäbe mit einer wenigstens in einer
Drehstellung der Abstandshaltestäbe der Form der öffnungen entsprechenden Querschnittsform einsteckbar sind, wobei in den Abstandshaltestäben im
Abstand der von einem Abstandshaltestab gehaltenen Elektrodenplatte Schlitze vorgesehen sind, die
beim Verdrehen des Abstandhaltestabes in seiner Einbaustellung mit jeweils einer zugeordneten
Elektrodenplatte eingreifen und die Elektrode.iplatten im gegenseitigen Abstand festlegen, dadurch
gekennzeichnet, daß am Rand der Öffnungen (8, 8') der in einen Abstandshaltestab (11, 11')
eingreifenden Elektrodenplatten (4, 5) jeweils mit den Schlitzen (13, 13') beim Verdrehen des
Abstandshaltestabes in Eingriff bringbare Nockenanordnungen in Form von ansteigenden Elementen
(16,16') zum gegenseitigen Verkeilen des Abstandshaltestabes und der Elektrodenplatten vorgesehen
sind, und daß wenigstens einer der Abstandshaltestäbe als Rohr mit über die Länge des Rohres
verteilten, die Rohrwand durchsetzenden Sprühdurchlässen (22) zum Aufsprühen von Sprühflüssig-
keit auf die Elektrodenplatten ausgebildet ist.
2. Elektrostatischer Abscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsachsen der
Sprühdurchlässe (22) verschiedene Winkel in bezug auf die Längsachse des Rohres aufweisen.
3. Elektrostatischer Abscheider nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdurchlässe (22) jeweils in einem regelmäßigen
Muster über den Umfang des Rohres verteilt angeordnet sind.
4. Elektrostatischer Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühdurchlässe (22) jeweils in
gegeneinander in axialer Richtung des Rohres versetzten Abständen bandförmig über den Umfang
des Rohres verteilt angeordnet sind.
5. Elektrostatischer Abscheider nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elemente (16, 16') jeweils als
Umfangsabschnitte ausgebildet sind, die an diametral gegenüberliegenden Seiten des Randes einer
öffnung (8,8') nach der gleichen Seite einer öffnung
auf der Ebene der Elektrodenplatte (4,5) ansteigen und mit dieser einstückig ausgebildet sind.
6. Elektrostatischer Abscheider nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die als Umfangsabschnitte ausgebildeten Elemente (16,16') kontinuierlich aus der Ebene der Elektodenplatte (4, 5)
ansteigen.
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