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DE1657122C - Zentnfugalsichter - Google Patents

Zentnfugalsichter

Info

Publication number
DE1657122C
DE1657122C DE1657122C DE 1657122 C DE1657122 C DE 1657122C DE 1657122 C DE1657122 C DE 1657122C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheel
coarse
fraction
classifying
size
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Charles E Los Altos Calif Lapple (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Donaldson Co Inc
Original Assignee
Donaldson Co Inc
Publication date

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Description

den von beiden Seiten das Sichtmittel mm Radialspalt strömt
Der Zentrifugalsichter gemäß der Erfindung hat folgende Wirkungsweise:
Außerhalb des Sichtrades wird reines Sichtmittel in das Sichtraumgehäuse eingedrückt. Das Sichtmittel dringt von »ußen in den Schlitz an der Mantelfläche von beiden Seiten ein und von dort aus durch den Spalt in das Innere des Sichtrades. Das Sichtgut, das über dem Spalt eingiblasen wird, kann aus diesem Grunde nicht aus dem Schlitz zwischen Sichtraumgehäuse und Sichtrad entweichen, sondern wird an der Peripherie des Sichtrades mitgeführt. Bei dem Mitführen werden Teilchenagglomerate, die insbesondere zur Verschlechterung der Trennschärfe beitragen, aufgelöst. Diese Auflösung geschieht durch die Wirkung der Reibung der Agglomerate aneinander, an den Wänden des Sichters und durch den Luftstrom. Die Weite des Schlitzes, die Geschwindigkeit des Sichtmittels und die Sichtparameter stehen in einem physikalischen Zusammenhang, der je nach Art des ,Sichtgutes nach fachmännischem Ermessen aufeinander abgestimmt werden kann. Wesentlich ist, daß der Schlitz schmal ist und die Abmessung des Grobkornes nur etwas übersteigt.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß der in das Innere des Sichtrades führende Spalt von der Mantelfläche zum Zentrum hin sich erweitert. Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die einmal aufgelösten Agglomerate sich nicht wieder leicht zusammenballen können.
Vorteilhafterweise wird weiterhin der Zentrifugalsichter so konstruiert, daß Kanäle zur Zuführung des Sichtgutes und zur Abführung der Grobfraktion nacheinander in Drehrichtung um etwa 330° versetzt innen an der Gehäusefläche münden. Bei dieser Art der Konstruktion ist zwangsweise ein langer Weg des Sichtgutes um das Sichtrad herum gegeben.
Schließlich wird noch vorgeschlagen — wie an sich bekannt — radiale Rippen im Hohlraum des Sichtrades anzuordnen, da durch derartige Rippen der Trennungseffekt innerhalb des Sichtrades erhöht wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Die Figuren der Zeichnung zeigen
F i g. 1 einen Schnitt durch einen Sichter,
F i g. 2 einen vergrößerten Schnitt gemäß der Linie 5-5 der F i g. 3,
F i g. 3 einen Schnitt gemäß der Linie 6-6 der F i g. 1 in verkleinertem Maßstab.
Der Zentrifugalsichter 10 besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 11 und einem Sichtrad 12. Das Gehäuse 11 umfaßt eine erste flache, kreisförmige Platte 13, eine zweite flache, kreisförmige Platte 14 mit einem waagerechten Fußteil 15 und einen Ring 16, der zwischen den beiden kreisförmigen Platten
13 und 14 montiert ist, um eine allgemein kreisförmige Kammer 17 zu schaffen. Die zweite Platte
14 hat eine durchgehende, koaxiale öffnung 18. Der Ring 16 hat eine Zylinderfläche 19, die etwas schmaler als der Rest des Ringes 16 ist.
Das Sichtrad 12 besitzt ein Paar ähnliche Ringe 25, die in einem festen axialen Abstand gehalten werden. Der Außendurchmesser der Ringe 25 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser der Zylinderfläche 19 des Ringes 16 und bildet so einen Zylinderschütz 28 zwischen den Ringen. Die Ringe 25 weisen einen allgemein dreieckigen Querschnitt auf und sind so aneinander befestigt, daß Ihre Hypothenusen zum Umfang hin konvergieren.
Die in Abstand liegenden Seiten der Ringe 25 ergeben einen Radialspalt 29, durch den der Innenraum zwischen den Ringen 25 mit dem Schlitz 28 um den gesamten Umfang in Verbindung steht Obwohl in der vorliegenden Ausführungsform die Ringe 25 dreieckigen Querschnitt haben, kann jede beliebige
ίο Form, die den gewünschten Spalt ergibt — auch ohne Verwendung von einzelnen Ringen — verwendet werden.
Eine erste und eine zweite kreisförmige Platte 30 bzw. 31 haben einen Außendurchmesser, der etwas größer ist als der Innendurchmesser der Ringe 25. Die kreisförmigen Platten 30 und 31 sind koaxial über die Ringe 25 mit Schrauben 32 gekiemmt und ergeben eine Kammer 33 des Sichtrades 12.
Die zweite Platte 31 im Sichtrad 12 hat eine, koaxi-
ao ale öffnung 35, die mit der Kammer 33 in Verbindung steht. Ein Zylinderrohr 36 mit einem sich radial nach außen erstreckenden Flansch 37 ist fest mit der zweiten Platte 31 koaxial verbunden. Die Innenfläche des Rohres 36 bildet mit der öffnung 35 in der Platte 31
as einen kontinuierlichen Kanal. Das Rohr 36 erstreckt sich axial vom Sichtrad 12 durch die öffnung 18 im Gehäuse 11. In zwei Lagervorrichtungen 40 sind das Rohr 36 und das daran befestigte Sichtrad 12 um die waagerechte Achse drehbar gelagert Über ein am
Rohr 36 befestigtes Kegelrad wird das Sichtrad angetrieben. Ein Leitungsstutzen 46 führt zu einem Sammelsystem für die Feinfraktion.
Zwei Durchlässe 50 sind im Ring 16 außerhalb der Zylinderfläche 19 in den beiderseitigen Aussparungen
21, 22 vorgesehen. Die Durchlässe 50 leiten von einer Druckquelle her ein Trennmedium oder Sichtmittel, wie etwa Luft, in die Kammer 17. Es ist möglich, verschiedene Trennmedien in dem Gerät zu verwenden. In der Ausführungsform wird Druckluft als Medium genannt.
Die Luft, die durch den Schlitz 28 und den Spalt 29 einströmt, fließt durch die Kammer 33 des Sichtrades 12 und aus der öffnung 35 in das Rohr 36, anschließend in die Leitung 46 und in das Sammelsystem für die Feinfraktion, wo sie in die Außenluft abgeleitet wird oder zur Druckquelle zurückgeleitet wird.
Das Sichtrad 12 hat im Hohlraum eine Vielzahl sich radial in gleichem Abstand um die Achse erstreckender Rippen 65, die am inneren Ende von der Achse des Sichtrades 12 abgesetzt sind. Die äußeren Enden der Rippen 65 liegen ungefähr am inneren Umfang der Ringe 25. So liegen die Rippen 65 vom Schlitz 28 ungefähr um die Dicke der Ringe 25 entfernt.
Der Spalt 29 zwischen den Ringteilen 25 ist glattwandig und ohne Hindernisse. Wenr Luft durch die Durchlässe 50 strömt, füllt sie die Kammer 17 im Gehäuse 11 und strömt in den Schlitz 28 von beiden Seiten des Sichtrades 12 ein und schießt anschließend durch den Spalt 29. Im Betrieb läuft das Sichtrad 12 mit einer bestimmten Geschwindigkeit um; die Rippen 65 erzeugen eine Luftwirbelströmung, die bis in den dreieckigen Bereich 20 zwischen den Ringen 25
6j wirkt.
In der Fig. 3 sind drei Kanäle im Ring 16 des Gehäuses 11 dargestellt. Im Uhrzeigersinn (F i g. 3) ist der erste Kanal ein Einlaßkanal 70 für Feststoffe.
Der zweite, dem Kanal 70 benachbarte, ist ein Luftauslaßkanal 71. Der dritte Kanal neben dem Auslaßkanal 71 im Uhrzeigersinn ist ein Auslaßkanal 72 für die Grobfraktion. Jeder der Kanäle 70,71 und 72 liegt ungefähr auf der quer zur Achse liegenden Symmetrieachse des Ringes 16 im Gehäuse 11, d. h. in der Ebene des Spaltes 29 im Sichtrad 12, jedoch die Mündung um die Breite des Schlitzes 28 entfernt. In der vorliegenden Ausführungsform dreht sich das Sichtrad 12 entgegen dem Uhrzeigersinn (F i g. 3), so daß der Auslaßkanal 72 für die grobe Fraktion hinter dem Einlaßkanal 70 für die Feststoffe in einem Abstand von ungefähr 330° in Drehrichtung des Sichtrades 12 liegt. Die Luftströmung trennt in dem Bereich 20 und zwischen den Rippen 65 die Feststoffe in eine Grobfraktion, die auswärts auf die Zylinder- j fläche 19 zu gedrückt wird, und in eine feine Fraktion, die mit der Luft einwärts zwischen die Rippen 65 und in das Rohr 36 geführt wird.
Weil der Auslaßkanal 72 für die grobe Fraktion in einer beträchtlichen Entfernung in Drehrichtung des Sichtrades 12 vom Einlaßkanal 70 liegt, werden Agglomerate des Sichtgutes, das durch den Einlaßkanal 70 eintritt, gut aufgelöst Die Sichtwirkung des Sichtrades kann sich demnach voll auf die dispergierten Teilchen auswirken.
Es ist auch möglich, statt eines einzigen Einlaßkanals 70 für das Sichtgut und eines Auslaßkanals 72 für die grobe Fraktion eine Vielzahl von Kanälen 70 und 72 zu verwenden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

1 2 der Pulver, da sie Erscheinungen wie die Fließfähig- Patentansprüche: keil, die Packdichte und das physikalische Reaktions vermögen beeinflußt Aus diesem Grunde werden
1. Zentrifugalsichter zum Trennen eines Sicht- Pulver normalerweise in Größen klassifiziert bzw. gutes in eine Grob- und Feinfraktion, mit einem 5 gesichtet. Das Sichten im allgemeinen ist die Trenentgegen der Schleuderrichtung von außen nach nung eines Pulvers in eine grobe Fraktion, deren innen vom Sichtmittel durchflossenen, als Hohl- Teilchen größer sind als eine Sollgröße, und in eine körper ausgebildeten Sichtrad in einem Sicht- feine Fraktion, deren Teilchen gleich oder kleiner als raamgehäuse, dem das Sichtgut und reines Sicht- die Sollgröße sind.
mittel getrennt zugeführt werden und bei dem io Bei den meisten bekannten Zentrifugalsichtern mit von dem Sichtrad nicht angenommenes Gut Sichtrad läuft dieses innerhalb eines Sichtraumge-— d. h. die Grobfraktion — aus dem Sichtraum- häuses um. Im Sichtraumgehäuse wird eine Luftströgehäuse abgeführt wird, und bei dem aus einer mung gebildet, die das Pulver mit einer kontinuieröffnung im Zentrum des Sichtrades das Sicht- liehen Geschwindigkeit in das Sichtrad hineinzieht mittel und die Feinfraktion austreten, dadurch 15 Die Drehung des Sichtrades zwingt die größeren Teiigekennzeichnet, daß der Umfang des chen nach außen, während die feineren Teilchen ein-Sichtrades (12) durch einen konzentrischen wärts zu einem Auslaß für die feine Fraktion geführt zylindrischen, aus zwei Ringen (25) bestehenden werden. Die größeren Teilchen fallen nach Erreichen Mantel abgedeckt ist, der nur durch einen schma- der Seiten der Kammer im allgemeinen auf Grund len, in das Innere des Sichtrades führenden, in ao der Schwerkraft in einen Auslaß für die grobe Frakdessen radialer Symmetrieebene liegenden Radial- tion. Während des Sichtvorganges sind die Teilchenspalt (29) unterbrochen ist, in dessen radial äuße- konzentrationen in der Luft so hoch, daß unmöglich rem Bereich die Zuführung des Sichtgutes und alle Agglomerate gleichzeitig während des Sichtvordie Abführung der Grobfraktion erfolgt, wobei ganges aufzulösen sind. Die Agglomerate werden dem Mantel auf der Innenseite des Sichtraumge- »s wegen ihrer Größe als Grobteilchen nach außen gehäuses eine Fläche (19) parallel gegenüberliegt drückt und treten durch den Auslaß der groben und mit ihm einen schmalen, die Abmessung des Fraktion aus. So gelangen feine Teilchen mit groben Grobkornes etwas übersteigenden Zylinderschütz Teilchen in die Grobfraktion; die Trennschärfe wird (28) bildet, durch den von beiden Seiten das stark verringert.
Sichtmittel zum Radialspalt (29) strömt. 30 Obwohl die bekannten Zentrifugalsichter in der
2. Zentrifugalsichter nach Anspruch 1, dadurch Lage sind, Pulver in feine und grobe Fraktionen zu gekennzeichnet, daß sich der in das Innere des trennen, ist die Trennschärfe üblicherweise nicht gut. Sichtrades führenden Spalt (29) von der Mantel- Das heißt, beide Gruppen haben zu viele Teilchen fläche zum Zentrum hin erweitert der anderen Größe darin. Die Streuung wird um so
3. Zentrifugalsichter nach Anspruch 1, dadurch 35 größer, je feinere Pulver verarbeitet werden. Um eine gekennzeichnet, daß Kanäle (70,72) zur Zufüh- hohe Trennschärfe in bekannten Zentrifugalsichtern rung des Sichtgutes und zur Abführung der Grob- zu erzielen, müssen die Pulver sehr oft behandelt fraktion nacheinander in Drehrichtung um etwa werden.
330° versetzt innen an der Gehäusefläche (19) Aus der französischen Patentschrift 1 296 814 mit
münden. 40 Zusatz 81 540 ist ein Zentrifugalsichter der oben ge-
4. Zentrifugalsichter nach Anspruch 1, gekenn- nannten Art bekannt. Gemäß einer Ausführungsform zeichnet durch an sich bekannte radiale Rippen des bekannten Zentrifugalsichters verengt sich das (65) im Hohlraum des Sichtrades (12). Sichtrad nach außen. Der Abstand vom äußeren
Umfang des Sichtrades bis zum Rand des Sichtraum-45 gehäuses ist so groß, daß die nach außen getragene
Grobfraktion nach Austritt aus dem Sichtrad nicht
mehr weiter mitgenommen wird, sondern zusammen mit einem Anteil des Sichtmittels aus einem seitlich gelegenen Kanal entweichen kann. Das zusätzlich
Die Erfindung betrifft einen Zentrifugalsichter zum so neben dem Sichtgut eingeführte reine Sichtmittel Trennen eines Sichtgutes in eine Grob- und Fein- dient hauptsächlich zum Antrieb des Sichtrades. Wie fraktion, mit einem entgegen der Schleuderrichtung aus der Patentschrift hervorgeht, liegt die Trenngröße von außen nach innen von Sichtmittel durchflossenen, bei 3 μ.
als Hohlkörper ausgebildeten Sichtrad in einem Sicht- Für die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die
raumgehäuse, dem das Sichtgut und reines Sicht- 55 Trenngröße wesentlich herabzusetzen und die Trennmittel getrennt zugeführt wird und bei dem von dem schärfe dabei zu erhöhen.
Sichtrad nicht angenommenes Gut — d. h. die Grob- Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Zentrifugalfraktion — aus dem Sichtraumgehäuse abgeführt sichter, bei dem der Umfang des Sichtrades durch wird, und bei dem aus einer öffnung im Zentrum einen konzentrischen zylindrischen Mantel abgedeckt des Sichtrades das Sichtmittel und die Feinfraktion 60 ist, der nur durch einen schmalen, in das Innere des austreten. Sichtrades führenden, in dessen radialer Symmetrie-
Pulverförmige Werkstoffe werden in ständig zu- ebene liegenden Radialspalt unterbrochen ist, in desvichmendem Maße in der heutigen Technik ver- sen radial äußerem Bereich die Zuführung des Sichtwendet. Bei der Pulvermetallurgie, bei der Herstellung gutes und die Abführung der Grobfraktion erfolgt, von Magnettonbändern, Schleifmitteln, Pigmenten 65 wobei dem Mantel auf der Innenseite des Sichtraumusw. müssen die Merkmale, wie Korngröße, Reinheit gehäuses eine Fläche parallel gegenüberliegt und mit usw., streng kontrolliert werden. In derartigen Fällen ihm einen schmalen, die Abmessung des Grobkornes ist die Korngröße eine der wichtigsten Eigenschaften etwas übersteigenden Zylinderschütz bildet, durch

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