'"'Matthi&s Weißer
w q,
MsHs und KaoohinoDha. b. mg. -.
Monchweiler/Schwarz-wald.
MiSnchweiler/Schwarzvald.
Echutzverrichtung
: für
I
matorm-ollet.
X c t z, : r r 43 1 1 e r.
In steigendem Maße setzen sich heute an telle der Motorräder
in
Straßenverkehr die sogenannten Motorroller durch. Das sind
be-
kanntlich im technischen Ene Xleinkrafträder mit einer den
Fahrer weitgehend gegen die Snbilden d. er Witterung und den
Stras-
sJea ; c= ; L VerbS Wç3ir « d bei Motorr » Drn d
sesschmutz schützenden Verkleidung, Während bei Motorradern
im
Falle eines drehenden Zusammenstoßes mit anderen Fahrzeugen
oder
sonstigen'S indermissen der Fabrer infolge der größeren Wendigkeit
des liotorrades und-mit Hilfe seiner Füße in vielen Fällen
den
ZusammenstoB-verhindern kann, ist diese Möglichkeit bei Motorrol-
lern infolge der Verkleidung stark beschränkt. Die schädlichen
Wirkungenon2usammenstoßenaufdasFahrzeugmtct den Fahrer bei
Motorrollern trotz der Behinderung durch die Verkleidung :
zu ver-
hindern oder wemigstens stark herabzusetzen, ist das Ziel der
Neuerung.
Die Neuerung besteht darin, daB an der vorderen und ggf. auch
an
der hinteren Verkleidung der Motorroller eine Stoßstange ange-
bracht wird. lose Stoßstange ist selbstverständlich denverschie-
denenFormen derVerkleidungen anzupassen und kann entweder unmit-
telbar auf der Verkleidung oder auf z. B. V-formigen BStützen
ange-
ordnet werden, die an festen Tragteilen des Rollers, insbesondere
an der FuBplattform befestigt sind. Um den Stoß beim Zusammenprall
itWindernissen stärker abzudämpfen, können zwischen der Stoß-
stange und dem Roller federnde Zwischenglieder angeordnet werden.
DieStoßstange selbst kann in einer bei Autos üblicher Form
pro-
filiert und hergestellt sein. Sie kann also z. B. halbrund,
oval
oder U-förmig gestaltet sein. Zn ihrer Herstellung können nomma-
le gebogene Stehlscbieneu Verwendung finden, jedoch empfiehlt
es
sich, sie in der gewünschten Form zu gießen. Als besonders
emp-
fehlenswert hatsichdieHerstellung ausAluminium-Guß3 herausge-
stellt, Tjfm die JStoSstangen gegen Xorrosion zu sctzen, werden
sie in üblicher Weise oberflachcnvergutet z. B< durch Verniek-
lung oder Verchremung.
Nachstehend wird aeine bevorzugte Ansführungsform der Neuerung
an-
hand-der-Zeichnungenbeschrieben..J3d.ese.zeigen.inräumH.cher...
Darstellung eine Stoßstange und zwar
in Abb. 1 schräg von vorn. gesehen,
in Abb. 2 schräg von hinten gesehen.
lie dargestellte Stoßstange 1 Ist oval gebogen und aus R artalu-
'!m gegossen Sie ist in einer bei Auto-StoJB-Stangen'beleannten
Weise mit zwei vorstehenden : mern 2 ausgerüstet, die entweder
angeschweißt mind oder von vernhereln mitemgegossen-werden.
1) ie-
.
se e Hrner setzen sich nach-anten Ln Terstarkungslappen 3 fort
welche die Eitjaf lachen beim Anbringen an die erkleidang bilden.
Zur Befestigung der Stoßstange dienen Scbraubischer 4. Mit
Hilfe
dieser chraublocher anr) die Stoßstange entweder unmittelbar
an der Verkleidung oder an Befestigungswinkeln angeschraubt
wer-
den, welche an der Verkleidung des Rollers oder an festen Trag-
teilen, wie x<B. der Fußplattform angebracht sind.
In dem dargestelltea Ausführungsbeispiel hat die Stoßstange
eine
in 5 angedeutete sichelförmige Querschnittsform.
Wie in der Einleitung bereits erwähnt, können beliebige andere
Querschnittsformen und Ausführungsarten der Stoßstange Verwendung
finden. Sie kann sowohl an der Vorderseite als auch an der
Rück-
seite des Rollers angebracht werden.
'"' Matthi & s Weißer
wq,
MsHs and KaoohinoDha. b. mg. -.
Monchweiler / Black Forest.
MiSnchweiler / Schwarzvald.
Real protection
: for
I.
matorm-ollet.
X ctz,: rr 43 1 1 e r.
Increasingly today, instead of motorcycles,
Road traffic by the so-called motor scooters. These are
Known in the technical Ene Xleinkrafträder with one of the
Drivers largely against the training d. he weather and the street
sJea; c =; L VerbS Wç3ir «d bei Motorr» Drn d
sessdutz protective fairing, while motorcycles in
In the event of a rotating collision with other vehicles or
other's indermissen the Fabrer as a result of the greater maneuverability
of the liotorrades and - with the help of its feet - in many cases the
Can prevent a collision, this option is
learning is severely limited as a result of the disguise. The harmful ones
Effects of a collision on the vehicle kills the driver
Scooters despite the obstruction by the fairing: to be
to hinder or at least greatly reduce it, is the aim of the
Innovation.
The innovation is that on the front and possibly also on
a bumper attached to the rear fairing of the scooter
is brought. loose bumper is of course the different
adapt to the shape of the cladding and can either
telbar on the panel or on z. B. V-shaped B-supports are
be arranged on fixed support parts of the scooter, in particular
are attached to the foot platform. About the shock on impact
to dampen obstacles more strongly, can be between the shock
rod and the roller resilient intermediate members are arranged.
The bumper itself can be in a form common in automobiles.
fileted and manufactured. So you can z. B. semicircular, oval
or be U-shaped. In their manufacture, typical
le curved steel beams can be used, but it is recommended
yourself to pour them in the shape you want. As a particularly
The production from cast aluminum3 has turned out to be a
to set the push rods against xorrosion
they in the usual way oberflachcnvergutet z. B <by Verniek-
ment or bracing.
A preferred embodiment of the innovation is given below.
hand-of-the-drawings described..J3d.ese.shows.inraumH.cher ...
Representation of a bumper
in Fig. 1 at an angle from the front. seen,
seen obliquely from behind in Fig. 2.
lie shown bumper 1 is oval curved and made of R artalu-
'! m cast it is in one of Auto-StoJB-Stangen'beleannten
Way with two protruding: mern 2 equipped that either
to be welded on or cast by means of sewing. 1) ie-
.
These horns continue after antennas in the strengthening flaps 3
which make the Eitjaf laugh when attached to the dresses.
Screw fasteners 4 are used to fasten the bumper. With help
This screw hole anr) the bumper either directly
be screwed to the cladding or to mounting brackets
those that are attached to the scooter's fairing or fixed
divide as x <B. attached to the foot platform.
In the illustrated embodiment, the bumper has a
sickle-shaped cross-sectional shape indicated in FIG.
As mentioned in the introduction, any other
Cross-sectional shapes and types of bumper use
Find. It can be placed on the front as well as on the back
side of the scooter.