DE1655365A1 - Doppeltwirkender Stossdaempfer fuer Fahrzeuge - Google Patents
Doppeltwirkender Stossdaempfer fuer FahrzeugeInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
- F16F9/44—Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction
- F16F9/446—Adjustment of valve bias or pre-stress
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Description
- Doppeltwirkender Stoßdämpfer für Fahrzeuge Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Dämpfung von Stössen und Schwingungen, die während der Fahrt von Fahrzeugen, insbesondere von Kraftfahrzeugen, auftreten, welche Vorrichtung eine elastische pneumatische und ausge--@ ,- glichenox-Dämpfung- bewirkt und auch als Aufhängungs- bzw.
- Federangaelement wirkt>n kann, welches ebenfElls elastisch - und pneumatisch sowie entsprechend der Belastung and der Art der Bewegung sowie der Fahrbahn verstellbar und regelbar ist. Nachfolgend wird die Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen beisiielsweise näher beschrieben und zwar zeigen: Fig. 1 eine Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen Stoßdämpfers im Axialschnitt; Fig. 2 eine zusätzliche Vorrichtung, damit der obere Teil des Stoßdämpfers als Federungselement wirkt; Fig. 3 eine Schnittansicht eines Ventils für den Einbau, wenn es sich um leichte und sehr rasche Fahrzeuge handelt und -Fig. 4 eine andere Ausführungsform des Stoßdämpfers, bei welcher der Kolben durch eine schwingende Membran ersetzt ist. Wie ersichtlich, besitzt der Stoßdämpfer einen Zylinder 1, der mit zwei. Deckeln 2 und 3 versehen ist, von denen der untere 3 mit einer Führungsbuchse versehen ist, und eine oder zwei Manschettendichtungen (retenes) je nach den auszuübenden Druck, @Robei der obere Deckel 2 mit einem Gewinde ve..-eehen oder fest angeordnet sein kann.
Die angesaugte Duft kommt von aus.en und tritt durch ein Filter 19 sowie durch einen Behälter 20 hindurch, der Schmieröl für den Kolben enthält. Dieses Schmieröl tritt durch einen yinsatz 21 ein. Die Auslässe 22 und 23 sind mit den Anschlüssen 18 und 18' verbunden.Innerhalb des Zylinders 1 ist ein Kolben 4 beweglich, der Gegebenenfalls, dvenn die auftretenden Dräcke serir hoch sind, mit üierierangsringen für die Manschettendichtungen 5 ver- sehen sein kann, die durch Scheiben 6 gehalten werden, wobei das Ganze darch eine Imt;@er_ 7 2usatuüienge'rialten wird, die auf das mit eine " Gerin 1e versehene Ende der Xolberlstange 8 auf- Der L».olberi ä weist eine bchmiernut ö' auf. Jeder Deckel trägt L:xez Ventile, nämlich ein Austrittsventil 9 und ein iinsau`:ventil 10, wobei die Ansaugventile bzw. die 'xastrittsvei@täle unter sich einander gleich sind. Jedes x..u-j#-»ri ttsv,ntil weit ein Gehäase 9 auf, in wel ajh=.:cr Mich ein 12 befindet, aas darch eine starke Feder 11 `u.-ezi ve.Lye@-_ Sitz belastet ist. Der Druck ist mit 'Hilfe einer 1 _ and einer Matter 1. eisistellba.. Der Austritt ge- sciiietit 7areci einen Auslaß 15 des Gehäuses. Jeae;.@n@iuJe:@til weist ein :eliäuse 1u und ein Verschluß- or@an 16 auf,ias gegen seinen Sitz durch eine Feder 17 be- lastet ist. Der Lufteintritt --eschieht durcci Ansohlußstücke 1 .. - Durch den Anschluß der in Fig. 2 dargestellten Vorrichtung wird der Stoßdämpf:r in seinem oberen "Teil in eine Federun verwandelt, für welchen Zweck die nachstehend beschriebene Anordnung dient.
- Die in Fig. 2 dargestellte VorricLltung weist ein Ventilgehäuse 24 mit einem Druckvontil 25 und einem Ableitventil 26 auf, welche durch redern 27 und 28 gegen Sitze 29 und 30 belastet Sind.
- Das Druckventil wirkt auf einen SitzrLolben 29, dur sich gegen eine elastische Luftabschluß- und AasEto:o'riiextibran des Ventils abstätzt.
- Das Ableitventil hat einen Anschlußauwlaß 31 und einen freien Auslaß 32.
- Die Betätigung gescLieht mittels eint;: Hebels 33 und .3elzen 34 und 35. Ein VerschluSüdeciLel 36 ermöglicht den Einbau des Ableitventils.
- Die aus einem kleinen Behälter stammende Druckluft wird durch einen Anschluss 37 zugeführt.
- Der unschluss der vorangebend beschriebenen Vorrichtung geschieht, in dem das Verschlusborgan 16 und die Feder 17 aus dem oberen Ansauggehäuseventil 10 ausgebaut und der Anschiußauslaß 31 mit dem Anschlußstück 18 verbunden wird. Für leicnt Fahrzeuge, die hohe Geschwindigkuiten erreichen können, ist der Einbau in jede Kammer einet dritten Ventils 3', d.h. eines Differentialventils vorgesehen, das in*Fig. 3 dargestellt ist und. eine :Buchse 38 mit einem Sitz 39 für eine Feder 40 aufweist, die ein Verschlassorgan 41 gegen einen Auslass 42 in einer Jmmantelung bzw. Gehäuse 43 belas e t. Wend der Druck niedrig ist, kouwit aas Verschlussorgan 21 nicht zum Schliessen, da der Druck der Luft nur ausreicht, die WirKurig der Feder 40 teilweise zu überwinden, jedoch nicht dazu, das Ver»sGrllus or#:an gegen den Aaslass 42 anzudrü.cKen, wäbrund bei hoher Geschwindigkeit der Druck ausreicht, d,-as volls '.ündige Schließen iierbeizuführen, so daß keine Luft austritt.
- In Fig. 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher der gleitend bewegliche Kolben durch eine elastische Membran, 44 ersetzt ist, die mit der Stange 45 mer-unden ist, welche durch den Deckel 46 mittels einer hermetischen Dichtung 47 hindurchgeführt ist.
- Diese Anordnung ermöglicht das Erzielen einer höheren Empfindlichkeit, die in einigen Fällen notwendig ist, und gestattet die Verwendung von hohlen Behältern von beliebiger Form, die nicht unbedingt zylindrisch sein müssen.
- An geeignten Stellen des Arbeitsmittelkreislauf s sind Druckmesser vorgesehen.
- Die Eigenschaften hinsichtlich der Vorspannun®en, der Querschnitte, Durchlässe und die sonstigen Abmewsangen und Umstände hängen von den Notwendigkeiten und Bedingungen ab, denen Rechnung getragen werden muss, beispielsweise von der Belastung der Geschwindigkeit, dem Fahrbahnzuttrnd usw.,usw... Die Erfindung ist natürlich nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt, sondern kann innerhalb ihres Rahmens verschiedene Abänderungen erfahren.
Claims (1)
-
P a t e n t a n s P r ü c h e 1. Doppeltwirkender Stoßdämpfer für,FahrzeuL,e, gekennzeichnet durch einen hohlen Zylinder, der an seinen beiden Enden je mit einem Deckel versehen ist und in welchem ein Kolben gleitbar ist, welcher mit einer Stange fest verbunden ist und hermetisch abdichtet, wobei jeder Deckel zwei Ventil- !-ehäase trägt, dass eire für ein Austrittsventil und das andre für ein Ansaugventil, die Austrittsventile und die Ansaugventile für sich untereinander gleich sind, der Druck- vcrschluß einstel,-.bar ist und das Ansaugen durch ein Filter und durch einen Schmierälzufuhrbehälter vorgesehen ist. 2. Stoßdämpfur nach Anspruch 1, daduscch gekennzeichnet, daß jedes Au:=triütsveaatilgehäuse durch einen reTantel gebildet wird, in =ielchem sich unter Federbelastung ein Verchluß- organ befindet, dessen .Druck auf seinen Sitz mit Hilfe einer SctirL,:iiie und einer Butter einstellbar iat. nämlich einen Druckventil und einem Ableitventil, welche durch einen schwenkbaren Hebel betätigbar sind, so dass dem oberen Teil des Stoßdämpfers Luft zugeführt werden kann, wodurch dieser in eine Federung verwandelt wird. 5. Stoßdämpfer nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß für schnelle und leichte Kraftfahrzeuge in jeder Kammer des Zylinders ein Differentialventil mit einer Buchse eingebaut ist, welche mit einem inneren Sitz vesehen ist, in dem ein Ventilgehäuse mit einem Leckeitz eingeschraubt ist, gegen den ein ebenes Verschlussorgan zur Anlage kommen kann, welches durch eine Feder belastet ist, die sich an ihrem anderen Ende Beten den Innensitz der Buchse abstüzt. wobei die Spannung der Feder derart ist, daß bei geringer Geschwindigkeit des Faflrzeugs die Wirkung der Feder überwunden bzw. vollständig überwunden wird und der Luftdurchtritt gesperrt wird. 6. Stoßdämpf_ar nL,cl: Ane@,ruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichseletäient eine elastische 1.Tembran ist, die zentriert angeordnet und finit einer gleitbaren Stange gekuppelt ist.? . ä to;ä@3ä.r.:Y@far !.ach Anspruch 1, da3.arch geken1_zeichnet, daß je-los @a@trittveiatä:@Lehä.asa durch einen Uantel _-ebildet :wird, in welcüew sica ein auf seihen Sitz durch eine Feder @to,s@.Llifcr f Ar 'ieiitileri
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET0033275 | 1967-02-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1655365A1 true DE1655365A1 (de) | 1971-05-06 |
Family
ID=7557635
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671655365 Pending DE1655365A1 (de) | 1967-02-24 | 1967-02-24 | Doppeltwirkender Stossdaempfer fuer Fahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1655365A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2730860A1 (de) * | 1977-07-08 | 1979-01-25 | Sticht Walter | Pneumatischer stossdaempfer |
-
1967
- 1967-02-24 DE DE19671655365 patent/DE1655365A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2730860A1 (de) * | 1977-07-08 | 1979-01-25 | Sticht Walter | Pneumatischer stossdaempfer |
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