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DE1654971A1 - Vorrichtung zur Herstellung eines Kaffeegetraenks - Google Patents

Vorrichtung zur Herstellung eines Kaffeegetraenks

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Publication number
DE1654971A1
DE1654971A1 DE19671654971 DE1654971A DE1654971A1 DE 1654971 A1 DE1654971 A1 DE 1654971A1 DE 19671654971 DE19671654971 DE 19671654971 DE 1654971 A DE1654971 A DE 1654971A DE 1654971 A1 DE1654971 A1 DE 1654971A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
coffee
filter bag
filter
producing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671654971
Other languages
English (en)
Inventor
Sam Kasakoff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US570557A external-priority patent/US3370524A/en
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1654971A1 publication Critical patent/DE1654971A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D85/00Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials
    • B65D85/70Containers, packaging elements or packages, specially adapted for particular articles or materials for materials not otherwise provided for
    • B65D85/804Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package
    • B65D85/808Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags
    • B65D85/812Disposable containers or packages with contents which are mixed, infused or dissolved in situ, i.e. without having been previously removed from the package for immersion in the liquid to release part or all of their contents, e.g. tea bags with features facilitating their manipulation or suspension
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G19/00Table service
    • A47G19/12Vessels or pots for table use
    • A47G19/16Tea infusers, e.g. infusing bags, egg-shaped infuses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Herstellung eines Kaffeegetränks Die Erfindung betrifft allgemein eine Vorrichtung zur Herstellung eines Kaffeegetränks, inabesondere von besserem Kaffee, welche Vorrichtung eine zusammenpressbare Filtertüte aufweist, mit der man schnell gemahlenen Kaffee überbrühen kann, um einen starken Kaffee von guter Qualität herzustellen.
  • Bisher wurde Kaffee auf verschiedene Weise gekocht.
  • Die einfachste Mothode ist die mit einem Topf, bei der der gemahlene Kaffee in einen Topf mit kochendem Wasner hineingogeben wird, in dem der Kaffee ao lange kann, bis eine Flüssigkeit mit der geeigneten Konzentration hergestellt ist, Der Nachteil dieses Verfahrens ist, daß man warten muß, bis die WirkstoSb aus dem Kaffee herausgezogen sind und der Kaffeesatz sich gesetzt hat ; falls man nicht so lange wartet, vermischt sich der Kaffeesatz mit der Flüssigkeit und das Getränk schmeckt bitter und unangenehm. Andererseits bleibt der Kaffeesatz, wenn der Kaffee die richtige Konzentration erreicht hat, in der Flüssigkeit, was eine übermäßige Konzentration des Kaffees bewirkt und Öle herausgekocht werden, wodurch er ein unangenehmes Aroma bekommt. Daher ist die Qualität des im Topf gekochten Kaffees schwierig zu kontrollieren.
  • Bei dem Tropfverfahren wird kochendes Wasser über den gemahlenen Kaffee in einen zweistöckigen Behälter gegossen, und das daraus resultierende Getränk tropft durch Poren im oberen Behälter in den unteren BehElter. Während man auf diese Weise ein Kaffeegetränk von guter Qualität herstellen kann, ist es doch umständlich und langsam.
  • Die sehr bekannte Percolatormethode ist etwas langsamer, und da bei diesem Verfahren das kochende Getränk durch den Kaffeesatz zurüokzirkuliert, verflüchtigen sich die aromatischen Öle und das resultierende Getrink hat relativ wenig Geschmack.
  • Das Filterverfahren ist dem Tropfverfahren ähnlich, ausser daß sich der Kaffeesatz in einem trichterförmigen Papierfilter absetzt, der nur die KaffeeflUssigkeit durchläßt. Dieses Verfahren ist ebenfalls sehr langsam, da die Kaffeekörner leicht die Poren des Filters verstopfen können, und kein Druck vorhanden ist, um das Tropfen der Kaffeeflüssigkeit durch den Filter zu beschleunigen. Dieses Verfahren-war trotzdem recht erfolgreich, da der auf diese Art zubereitete Kaffee eine hervorragende Qualität besitzt.
  • Es ist wichtig, zu wissen, daß wenn man Kaffee mit ständig kochendem Wasser, mit Frischdampf oder zurucklaufendem heißen Wasser aufbruht, sich die aromatischen Öle ver~ flüchtigen und der Kaffee relativ geschmacklos wird. Wenn er jedoch mit bis auf den Siedepunkt erwärmtem Wasser überbrüht wird, ist der Kaffee von weitaus besserer Qualitätt während die Herstellung des Kaffeegetränks gewöhnlich langsamer vor sich geht. Daher erhält man mit den bestehenden langsamen Methoden zum Herstellen des Kaffeegetränks, einen besseren Kaffee und mittels der schnellen Methoden, einen Kaffee von minderwertiger QualitEt. Die schnellste Art, Kaffe herzustellen ist die mittels Kaffeepulver. Dieser sogenannte Pulverkaffee ist von sehr minderwertiger Qualität, da bei der Kondensation eines flüssigen Kaffees in Kristailpulver zur späteren Verwendung mit heißem Wasser die meisten aromatischen Stoffe verlorengegangen sind.
  • Hauptziel der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der man ein Getränk von ausgezeichneter Qualität, fast so schnell wie mit Pulverkaffee herstellen kann. Diese Vorrichtung besteht aus einer Filtertüte aus Filterpapier oder anderen für Flüssigkeiten durchlässigem klein Materials deren Poren/genug sind, die gemahlenen Kaffeekörner in der Tüte festzuhalten. An der Filtertüte sind außerdem Mittel vorgesehen, die zum Verschließen der Tüte dienen und sie anschließend zusammendrücken.
  • Zur Herstellung des Kaffeegetränks wird ein normales Maß an gemahlenem Kaffee gemäß der Erfindung in die Filtertüte gegeben und kochendes Wasser darüber gegossen, wobei das Wasser das Kaffeearoma aus den Kaffeekornern herauszieht und durch die Filtertüte in die Tasse sickert. Um das Kaffeekochen zu beschleunigen und die Flüssigkeit unter Druck zu setzen, wird die Tüte geschlossen und anschließend zusammengedrückt, wodurch die Flüssigkeit aus dem Filter gepresst wird.
  • Der Grund, warum Filtermethoden der bekannten Art langsamer sind, ist, daß durch den fehlenden Druck das Druchsikern des Kaffes durch das Filtermittel nur langsam vor sich geht und mit for schreitender Verstopfung des Filters langsamer wird. Bei der vorliegenden Erfindung Jedoch steht die durch den Filter strömende Flüssigkeit6 unter Druck und das Herauszichen des Aromas und Homogenisieren der Kaffeesubstanz aus den in der Filtertüte festgehaltenen Kaffeekdrnern wird beschleunigt, Somit wird das Kaffeekochen beschleunigt, ohne daß der Kaffee an Qualität verliert.
  • Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, eine Filtertüte herzustellen, die eine bestimmte Monge gemahlenen Kaffee enthdlt und die Mittel zum Verschließen der Tüte aufweist, die sie nachdem Verschließen derselben unter Druck setzen, um das Kaffeegetränkt herzeustellen, und die Tüte, sowie auch den in einer dicht verschlossenen Hülle befindlichen Kaffee und dessen Qualität bis zum Zeitpunkt der Verwendung zu erhalten, Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die FiltertUte Mittel zum Verechlleßen und darauffolgenden Zussnmenr zlohon der Tüte aufweist, und daß in der mit Wasser gefüllten Filtertüte da Waeaer zum Auspressen der verblaibenden Kaffeeflüssigkeit t aus der Tüte unter Druck eteht.
  • Weitere Einzelheiten der Erifndung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der beigefügten Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispiels. In der Zeichnung ist : Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Hülle, die eine erfindungemäße Filtertüte enthält ; Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der FiltertUte, nachdem die Hülle entfernt wurde ; Fig. 3 die Tüte, nachdem sie in eine Tasse gehängt und mit kochendem Wasser übergossen wurde ; Fig. 4 die Tüte, nachdem sie zusammengezogen wurde, um die Kaffeesubstanz in die Tasse herauszupressen ; Fig. 5 eine Vorderansicht eines anderen Ausfühnngsbeispiels einer erfindungsgemäßen FiltertUte ; Fig. 6 eine Ansicht der Filtertüte von hinten ; Fig. 7 eine Seitenansicht der Tüte im ruhenden Zustand ; Fi.g 8 die Tüe uter Druck, Fig. 1 zeigt eine Filterüte, im allgemienen mit 10 bezeichnet, die von einer hermetisch abgeschlossenen Hülle 11 mit einem Abreißverschluß 12 oder anderen Mitteln zum Öffnen der Hüle umgeben ist. Die aus Polyäthylen, Mylar (ein eingetragenes Warenzeichen) oder dhnlichem Folienmaterial geformte Hülle 11 ist rechteckig und besitzt solche Abmessungen, daß sie die Filtertüte aufnehmen kann.
  • Die Tüte 10, wie sie getrennt in Fig. 2 gezeigt ist, besteht aus Filterpapier oder einem Zellulosematerialt das eine hohe Pestigkeit gegenüber Feuchtigkeit aufweist, und deren Poren klein genug sind, um zu verhindern, daß die gemahlenen Kaffeekörner in der Tüte nicht durch sie hindurchtreten können. Vorzugsweise solltaidie Kaffeekörner so fein gemahlen sein, daß das Herstellen des Kaffeegetränks schnell vor sich gehen kann. Die Größe der Filtertüte ist der zu überbrühenden Kaffeemenge angepaßt, und in der Praxis werden kleine Tüten verwendet, um eine einzige Tasse Kaffee herstellen zu können. Natürlich stehen mehrere Filtertütengrößen zur Verfügung, um jede gewunschte Kaffeemenge zu erhalten.
  • Die Filtertüte 10 ist an der Spitze zu öffnen und besitz seitliche Zwischenteile 14 und 15, die das Ausdehnen der Tüte bei Gebracuh ermöglicht, Zum Verschließen und Zusammenziehen der Tüte sind zwei Ziehschnüre 16 und 17 vorgesehen. Die Schnur 16 ist an der rechten Unterseite der Tüte befestigt und läuft diagonal an der Vorderseite der Tüte entlang und dann über die Rückseite nahe der Öffnung der Toute und endet in einem an den Schnurenden befindlichen Anhanger 18. Die Schnur 17 ist an der linken Unterseite der Filtertüte befestigt und verläuft diagonal entlang der Hinterseite der Tüge und dann über die Vorderseite und endet ebenfalls ineinem Anhänger 19. Wenn somit an beiden Schnüren gezogen wird, wird die Öffnung geschlossen und wenn die Schnüre welter angezogen werden, bewirkt dies ein Zusammenziehen der Tüte, da die Unterseite der Tüte durch die Schnüre gegen die Öffnung der Tüte gepresst wird.
  • In der Praxis wird nach dem Entfernen der Außenhülle 10 die Filtertüte mit dem Kaffee und der offenstehenden Öffnung in einen zweckmäßigen Behälter, z. B. eine Tasse 20, wie sie Fig. 3 zeigt, hineingegeben. Dann wird kochendes Wasser in die Tüte gegossen und tritt ebenfalls in die Tasse um die Tüte herum ein, um die Tasse bis zu der gewünschten Hohe mit Wasser anzufüllen. Der gemahlene Kaffee in der Tüte wirkt mit dem kochenden Wasser zusammen, um die Herstbllung des Kaffeegetränks einzuleiten. Nach etwa einer halben Minute Aufbrühzeit werden die beiden SchnUre an ihren Enden 18 und 19 angezogen. Dabei wird das Wasser in der Filtertüte eingeschlossen und beim weiteren Anziehen der Schnüre übt das verstärke An-ziehen der Schnüre in der Filtertüte einen Druck auf das eingeschlossene Wasser aus, das aus den Poren des Filters, wie Fig. 4 zeigt, heausgepresst wird.
  • Der unter Druck stehende Wasserfluß durch den gemahlenen Kaffee beschleunigt das Herausziehen und HOmogenisieren der Kaffeesubstanz darus, und innerhalb einiger künden ist die Tasse mit einem vollaromatischen und qualitativ ausgezeichneten Kaffee gefüllt. Da der Kaffeesatz in der verschlossenen Tüte enthalten ist, kann diee ohne weitere Um~ stände weggeworfen werden und es ist kein Reinigen notwendig, nachdem der Kaffee auf die beschriebene Weise hergestellt wurde.
  • Die eigentliche Zeit, die für die Zubereitung des Kaffaas erforderlich ist, hBngt von der Feinheit des Kaffees, der Durchlässigkeit des Filtermittels sowie von der Geschwindigkeit mit der die Filtertüte zusammengepresst wird, ab.
  • In der Praxis kann die Filterzeit auf eine sehr kurze Zeit reduziert werden, obwohl für einen stärkeren Kaffee etwas mehr Zeit erforderlich ist. Auf jeden Fall ist die Gesamtzeit, in der man auf die beschriebene Weise ein Kaffeegetränk herstellen 'kann, weitaus kurzer als mit irgendwelchen bekannten Filterverfahren, d. h., daß man die Vorzüge eines gefilterten Kaffees hat, ohne die gewöhnlich damit verbundenen Nachteile.
  • Dadurch, daß das erfindungsgemäße Filterverfahren so schnell arbeitet, wird der Wärmeverlust auf ein Minimum beschränkt, so daß der überbrühte Kaffee sehr heiß ist, was bei den herkömmlichen Filtermethoden oft nicht der Fall ist.
  • Es versteht sich, daß die Ziehschnüre nicht in der müssen Filtertüte hänmgen, sondern daß sie an der Tüte mittels Heftklammern oder ähnlichen Mitteln befestigt werden können. Statt mittels der Ziehschnüre kann die Filtertüte in einer weitmaschigen Struktur festgehalten werden, die zusammengepresst werden kann, wenn deren Fäden angezogen werden.
  • Die Fig. 5, 6, 7 und 8 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Filtertüte mit einer Papierstreifenanordnung zum Zusammenpressen der Filtertüte bzw.-beutels 10.
  • Die in diesen Figuren gezeigte Filtertüte entspricht der in den Fig. 1 bis 1s gezeigten, außer, dnß an der Öffnung dieser Tüt eine Falte vorgesehen ist, die umgelegt eine Verschlußlasche 10A bildet Damit die Tüte, nachdem sie mit heißem Wasser gefüllt ist, zusammengezogen werden kann, ist ein steifer Papierstreifen vorgesehen der mittels einer Heftklammer 21 am Boden der Filtertüte befestigt wird, der Streifen besitzt eine breite Bandhälfte 22, die sich in voller Lange entlang der Tüte 10 über deren Vorderseite und darüber hinaus erstreekt und die erste Nase 22A bildet, und mit einem rechteckigen Längsschlltz 22B versehen ist. Der Streifen besitzt noch eine schmale Bandhälfte 23, die sich entlang der Rückseite der Filtertüte erstreckt und deren Ende sich über die Verschlußlasche 10A erstreckt und durch den Schlitz 22B in dem breiten Band hindurchgeführt wird, während die beiden Hälften des Streifens die Filtertüte umschließen und das Ende des schmalen Bandes 23 eine zweite Verschlußlasche 23A bildet.
  • Die Filtertütedie mit gemahlenem Kaffee 13 gefüllt ist, wird bei Gebrauch zuerst geöffnet, indem die Lasche 1UA zurückgebogen und die geöffnete TUte in einen Behälter, wie in Fig. 3 gezeigt, hineingehängt wird. Dann wird sie mit kochendem Wasser gefüllt und die Lasche 10A wird geschlossen.
  • Nach einer kurzen Zeit, die ausreicht, um ein anfängliches Ziehen des Kaffees zu ermöglichen, werden die erste und zweite Nase 22A und 23A in entgegengesetzte Richtungen gezogen, wie Fig. 8 zeigt, wodurch die gefüllte Filtertüte unter Druck gesetzt wird, und der fertige Kaffee durch den durchlässigen Filter in den Behälter gepresst wird.
  • Somit ist der Vorgang im wesentlichen der gleiche wie der vorher beschriebene ; der Unterschied besteht nur in den Mitteln zum Zusammenpressen der Tüte.
  • Die ussere Schutzhülle die dazu dient, den gemahle nen Kaffee frisch zu hantent kann aus Aluminiumfolie, mit einer Thermoplastauskleidung gefertigt sein, und die Ränder werden mittels einer Wärme- uind Druckeinwrikung miteinander verschmolzen und abgedichtet. Statt der Ziehschüre zum Verschließen und Zusammenpressen der Filtertute, können zwei parallellaufende Drähte oder andere biegsame Mittel an der gegenüberliegenden Öffnung Seiten der Tüte befestigt werden, welche Drähte sich seitlich erstrecken und am Rand der Tasse oder eines anderen Behälters anmliegen, um die Filtertüte darin in der Schwebe zu halten.
  • Wärhend des AufbrUhvorgangs und nachdem die mit zen mahlenen Kaffee gefüllte FlltertUte mit kochendem Wasser dbergoesen worden ist, werden die Drähte unmittelbar neben~ einander angeordnet, um die ffnung der Filtertüte zu schlieusent die Enden der Drähte werden dann gedreht, was bewirkt, daß sich der Kbrper der Filtertüte um die DrChte herum windet, um somit die Tüte zusammenzupressen und das Wasser darin unter Druck zu setzen, wodurch der fertige Kaffee durch die Poren des Filters hindiruchgepresst wird.

Claims (8)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks mit einer offenen, gemahlenen Kaffee enthaltenden und mit heißem Wasser zu füllenden Filtertüte, d ad u r c h/g e k e n n z e i c h n e t, daß die Filtertüte (10) Mittel (16, 17 ; 22, 23) zum Verschließen und darauffolgenden Zusammenziehen der Tiite aufweist, und daß in der mit Wasser gefüllten Filtertinte das Wasser zum Auspressen der verbleibenden Kaffeeflüssigkeit aus der Tüte unter Druck steht.
  2. 2. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks naoh Anspruch 1, d a d u r a h g e k e n nz e 1 c h n e t, daß die Mittel zum VErschließen und darauffolgenden Zusammenziehen der Filtertüte (10) zwei biegsame, parallel laufende Drähte darstellen, die an den gegenüberliegenden Seiton der Filtertüte an deren Öffnung befestigt sind, daß die Drähte, wenn sie unmittelbar neboeneinanderliegen, die Tüte verschließen, und daß die Tüte duroh eine auf die Drähte ausgeübte Drehbewegung, zusammenziebar ist.
  3. 3. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks naoh Anpruoh 1, dadruch gekennzeiahnet, da8 die Mittel zum Versohließen und Zusammenziehen der Filtertüte (10) zwei durch die Bltertüte (10) gefädelte Ziehschnüre (16, 17) sind.
  4. 4. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks nach Anspruch 1, daruch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verschließen und darauffolgenden Zusammenziehen der Filtertüte (10) aus einem Streifen (22, 23) bestehen, der die Tüte umschließt und an ihr bei (21) befestigt ist, daß die eine Hälfte des Streifens ein breites, mit einem Längsschlitz (22B) versehenes Band (22), und die Zweite Hälte (33), ein schmales, sich durch den Schlitz (22B) erstreckendes Band (231 darstellt, und daß durch Ziehen der Enden (22A, 23A) der Bänder in entgegengesetzte Richtuhngen, die Tüte zusammenpreßbar ist.
  5. 5. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtertüte (10) aus Papier mit hoher Festigkeit gegenüber Feuchtigkeit gefertigt ist.
  6. 6. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadruch gekennzeichnet, daß die Filtertüte (10) mit seitlichen Zwischenteilen versehen ist, die eine Ausdehnung der Tüte ermöglichen.
  7. 7. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetränks nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Filtetüte (10) eine bestimmte Mange gemahlenen Kaffee enthält, und von einer BUlle (11) umschlossen ist, welche letztere einen abnehmbaren, dichten Verschluß (12) bes itzt.
  8. 8. Vorrichtung zum Herstellen eines Kaffeegetranks nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mille (11) aus thermoplastischer Folie gefertigt ist. leerseite
DE19671654971 1966-08-05 1967-08-04 Vorrichtung zur Herstellung eines Kaffeegetraenks Pending DE1654971A1 (de)

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US64955767A 1967-06-28 1967-06-28

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