DE1654896A1 - Kassentisch fuer Selbstbedienungs-Ladengeschaefte - Google Patents
Kassentisch fuer Selbstbedienungs-LadengeschaefteInfo
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Description
Josef Bouda, Schafhausen/Krs. Leonberg
Kassentisch für Selbstbedienungs-Ladengeschäfte.
Gegenstand der Erfindung betrifft einen Kassentisch für Selbstbedienungs-Ladengeschäfte (S-B-Läden) mit einem zweiteiligen
Bändfordersystem für den fortlaufenden Transport der vom Kunden
zum Kauf ausgewählten Waren, die auf den Kassentisch mit Hilfe des Bandfordersystems von der Wareneingabe über die für die
Abwicklung des Zahlgeschäfts vorgesehene Kassenabreehnungsstelle geführt und von dort zur Warenausgabe für die Rückgabe
an den Kunden gebracht werden, wobei die beiden Förderbänder des Bandfördersystems getrennt voneinander angeordnet und in
der Höhe zueinander versetzt sind. Um einen zügigen Fließverkehr der Kunden am Kassentisch" zu„er- ·
reichen und die notwendige Abwicklung des Zahlgeschäfts zwischen Käufer (Kunden) und Verkäufer (Kassiererin) aufeinanderfolgend
zu ermöglichen, ist der fortlaufende Transport der Waren von der Wareneingabe bis zur Warenausgabe Voraussetzung.
Für eine rationelle und aufeinanderfolgend schnelle Abwicklung des Zahlgeschäftes hat die Anordnung eines Bandfördersystems
insbesondere bei Kassentischen für S-B-Läden Bedeutung erlangt. Bei der Abwicklung des Zahlgeschäfts am Kassentisch mit Bandfördersystem
ergibt sich jedoch in der Praxis hinsichtlich der Kündenabfertigung ein Nachteil, da nach Bezahlung der Ware der
Kunde gezwungen ist, an der Warenausgabe seine Ware stückweise
aufzunehmen und selbst einzupacken, so daß infolge Unbeholfenheit
des Kunden am Kassentisch ein "Kundeüs'tau" entsteht, der
die Abwicklung des Zahlgeschäfts mit--dem nächstfolgenden Kunden
eine verhältnismäßig lange Zeit blockiert, wodurch unliebsame Störungen im fortlaufenden Warentransport und am Kassentisch
auftreten. Zu Stoßzeiten im Verkaufsgeschäft kommt es
daher im Fließverkehr der Kunden und bei der Abfertigung derselben
zu nachteiligen Wartezeiten sowohl beim Kunden als auch
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bei der Kassiererin. Dieser Engpass am Kassentisch ist somit
nicht allein von der Geschicklichkeit der Kassiererin, sondern auch vom Verhalten des Kunden und dessen"Packzeit" am
Kassentisch abhängig.
Zur Vermeidung des bestehenden Nachteils bei Kassentischen mit Bandfördersystem ist daher vorgeschlagen worden, die Warenausgabe
eines Kassentisches in mehrere nebeneinander liegende Packzellen aufzuteilen und diese einzelnen Packzellen
durch ein zweites, um einen Drehpunkt schwenkbares Förderband zu bedienen, wobei die Kassiererin zusätzlich zum Zahlgeschäft
die Aufgabe hat, das bewegliche und damit auch störanfällige zweite Förderband z.B. auf eine von drei Packzellen der Warenausgabe
einzustellen.
Da bei dieser Anordnung der Kunde wie bei den üblichen Kassentischen
mit einem zweiteiligen Bandfördersystem gezwungen ist, seine Ware selbst einzupacken, wird die "Packzeit" und Verweildauer
des Kunden am Kassentisch keineswegs verringert, woraus sich ergibt, daß bei einer solchen Anordnung der fortlaufende
Warentransport und der Fließverkehr der Kunden am Kassentisch keineswegs verbessert wird. Durch die gleichzeitige Anwesenheit
mehrerer Kunden an der Warenausgabe ist es daher zur Aufrechterhaltung eines fortlaufenden Warentransportes von der Wareneingabe
bis zur -ausgabe auch bei diesem mehrzelligen Kassentisch erforderlich, an der Warenausgabe zusätzlich Packhilfen
einzusetzen, die die Aufgabe haben, den Kunden beim Einpacken seiner Ware zu unterstützen und so den Kundendurchgang am Kassentisch
in etwa dem Arbeitsrhythmus der Kassiererin anzupassen und damit den Fließverkehr der Kunden aufrechtzuerhalten.
Ein weiterer Nachteil dieser mehrzelligen Kassentische ist die Beanspruchung unverhältnismäßig großer Stellflächen, so daß
bei Anordnung mehrerer Kassentische wertvolle Verkaufsfläche verlorengeht, ganz abgesehen davon, daß auch bei diesen Kassentischen
durch den Kunden das zur Verfügung stehende wertvolle Packmaterial (Tragtaschen usw.) umcontroilierbar verlorengeht
und auch in vielen Fällen unnütz vergeudet wird. Zur schnelleren Kundenbedienung am Kassentisch wurde weiterhin
vorgeschlagen, daß die Kassiererin wie früher bei einfachen Kassentischen die Verpackung der Ware übernimmt und dabei der fort-
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laufende Warentransport mit Hilfe eines zweiteiligen Bandfördersystems
außer Acht gelassen wird, so daß keine fliessende Abwicklung des Kundenverkehrs am Kassentisch zustandekommt
und das echte Problem der rationellen und schnellen Kundenabfertigung am Kassentisch keineswegs gelöst ist, ganz
abgesehen davon, daß die bekanntgewordene Ausführung infolge technischer Mangel unvollkommen ist und für die Kassiererin
in der Abwicklung des Zahlgeschäftes einen großen Zeitverlust mit sich bringt.
Die Aufgabe, die dem Gegenstand-der Erfindung zugrundelag, war
somit, den zeitlichen Ablauf des Geschäftsvorganges am Kassentisch nicht mehr von der Geschicklichkeit und dem Verständnis
des iiunden abhängig zu machen und den durch das Bandf order system
gegebenen fortlaufenden Warenfluß aufrecht zu erhalten und schließlich den Xundendurchgang sowie den Ablauf des Geschäftsvorganges
am Kassentisch dem Arbeitsrhythmus der Kassiererin anzupassen. Mit dem Gegenstand der Erfindung ist die gestellte
Aufgabe in vorteilhafter Weise gelöst und die bisher durch Kundenstau oder zusätzlich zeitraubende Handgriffe der Kassiererin
auftretende Unterbrechung und Zeitverluste in der Abwicklung des Zahlgeschäfts vermieden, indem bei einem Kassentisch mit
zweiteiligem Bandfördersystem, bei welchem die beiden Förderbänder für den Wareneingang und für den Warenausgang voneinantder
getrennt und in der Höhe zueinander versetzt sind, am Ende des ersten Förderbandes eine durch Abruf innerhalb eines Rahmens
offen bereitstellbare Tragtasche zur Aufnahme der vom ersten Förderband zugeführten Ware zur Vervollständigung des
Warenflusses die Verbindung vom ersten zum zweiten Förderband herstellt, das den an der Kassenabrechnungsstelle mit Ware gefüllten
Tragbeutel zur Warenausgabe bringt. Gemäß der Erfindung wird somit der Vorteil erreicht, daß der
Geschäftsvorgang und der fortlaufende Warentransport am Kassentisch ohne jede Störung und zeitliche Verluste von Kunde
zu Kunde fließend abläuft und jeder Kunde nach Bezahlung der Ware den S-B-Laden ohne Aufenthalt verlassen kann.
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Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Kassiererin ohne zeitraubende Handgriffe die Ware zum
Zeitpunkt der Registrierung vor den Augen des Kunden im Zuge des fortlaufenden Warentransportes in den am Ende des ersten
Förderbandes bereitstehenden Tragbeutel überleitet, worauf der mit der bezahlten Ware gefüllte Tragbeutel vom zweiten Förderband
zur Warenausgabe zur störungsfreien Entnahme durch den Kunden gebracht wird. Infolge der Verlagerung des Packvorganges
an die Kassenabrechnungsstelle, an welcher die Kassiererin im Zuge des fortlaufenden Warentransportes mit der einen Hand die
vom ersten Förderband überschaubar zugeführte Ware registriert, während sie mit der anderen Hand den Übergang der Waren vom
Förderband in den Tragbeutel überwacht, wird eine schnelle, in einem von der Kassiererin als Fachkraft bestimmten Tempo störungsfreie
und fortlaufende Abfertigung des Kunden am Kassentisch erreicht, alle bei den bekannten Ausführungen auftretenden
Mangel und Störungen vermieden und gleichzeitig in vorbildlicher Weise eine kundengerechte Bedienung nach Abschluß
des Geschäftsvorganges erzielt.
Nachfolgend wird der Gegenstand der Erfindung durch die schematische
Darstellung verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Auf den Zeichnungen zeigt:
Auf den Zeichnungen zeigt:
Abb. 1 eine Draufsicht auf einen Kassentisch mit
zwei hintereinander geschalteten Forderbändern,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Abb.1,
Abb. 5 eine teilweise Ansicht über die Anordnung der
einzelnen Tragtaschen in Reserve- und Bereitschaftsstellung
,
Abb. 4- eine einzelne Tragtasche mit den verstärkten
Traggriffen beim Übergang in die Bereitschaftsstellung an der Kassenabrechnungsstelle,
Abb. 5 eine leere geschlossene Tragtasche mit den seitlich verlängerten Traggriffen,
Abb. 6 eine weitere Ausführung zur Bereitstellung vorgeformter fester Packbehälter.
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Das in den Abbildungen dargestellte Ausführungsbeispiel eines Kassentisches besitzt als wesentliche Elemente zwei hintereinander
geschaltete selbständig angetriebene und für sich steuerbare Förderbänder 1 und 2, die der fließenden Abwicklung eines
Geschäftsvorfalls am Kassentisch dienen. Das erste Förderband 1 bringt die Ware von der Wareneingabe 1E, die in den meisten
Fällen von den Kunden vorgenommen wird, zur Abrechnungsstelle nahe der Registrierkasse RK, wobei der Antrieb des ersten Förderbandes
durch eine an sich bekannte Lichtschranke Li oder Mikroschalter so gesteuert wird, daß das Förderband 1 anhält,
wenn die Ware an der Kassenabrechnungsstelle erscheint (Abb.1).
Nach Registrieren der einzelnen vom Kunden ausgewählten Warenstücke
werden diese nun nicht mehr, wie bisher, durch den Be- ™ diener der Registrierkasse an das zweite Förderband 2 zum Transport
an die Warenausgabe weitergegeben, sondern die abgerechnete Ware wird in einen im Bereich der Kassenabrechnungsstelle RK
und im Zuge der beiden Förderbänder 1, 2 offen bereitgestellten
Tragbeutel bzw. Tragpackung T überführt (Abb. 2), die, abgestützt auf das zweite Förderband 2 nunmehr gefüllt als fertiger
Tragpack von dem Förderband in einem geeigneten Kanal K zur Warenausgabe 2A gebracht wird.
Die Bereitstellung der aus Papier oder dergl. geeignetem Material bestehendenTragtasche zur Füllung mit Ware wird durch die
Tieferlegung des zweiten Förderbandes 2 gegenüber dem ersten Förderband 1 ermöglicht (Abb. 2). Vorteilhafterweise ist der I
Abstand vom ersten zum zweiten Förderband so gewählt, daß eine Tragpackung T in ihrer gesamten Höhe Platz findet. Normalerweise
wird diese Höhe der Größe einer handelsüblichen Flasche entsprechen. Die Bereitstellung der einzelnen Tragpackungen bzw.
Tragtaschen, Beutel oder dergl. im Bereich der Kassenabrechnungsstelle erfolgt innerhalb eines den Füll-und Packbereich
abgrenzenden Rahmens 3· Dieser Rahmen 3 ist bis zum Reservoir R3 unterhalb des ersten Förderbandes 1 für die Aufnahme der
Tragtasche T verlängert und ist so ausgebildet, daß die seitlich verlängerten und versteiften Tr^ggriffe TG der Tragtaschen
in den am Rahmen 3 angeordneten Längsführungen gleiten können (Abb. 4).
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Das unterhalb des Förderbandes 1 befindliche Reservoir HS für die Tragtaschen ist durch ein schräg angeordnetes Gleitblech G
gegen das zweite Förderband 2 abgeschlossen. Gegen dieses Gleitblech G legen sich die lose zu einem Paket zusammengefassten
Tragtaschen, die mit ihren Traggriffen in den Führungen des Rahmens 3 gehalten werden. Infolge der besonderen
Ausführung der Tragtaschen insbesondere mit Hilfe der aus festerem Material bestehenden seitlich verlängerten Traggriffen
TG hängen die Tragtaschen in dem Rahmen 3 und brauchen daher für die Bereitstellung nur in den durch den Rahmen 3
abgegrenzten Füll-ünd Packbereich gebracht weraen. Dies geschieht
gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel mit Hilfe eines leicht trennbaren Zugbandes Z (Abb. 3)» das sich über
^ die Traggriffe erstreckt, und mit diesen lösbar verbunden ist.
Mit Hilfe dieses Zugbandes können die einzelnen Tragtaschen über das Gleitblech G aus dem Reservoir herausgezogen und in
den nahe der Kassenabrechnungsstelle vorgesehenen Füllbereich gebracht werden. Mit der Überführung einer Tragtasche in die
Bereitschaftslage wird infolge aer besonderen Anordnung des Zugbandes die nächstfolgende Tragtasche in eine Vorbereitungsstellung gebracht. Durch den Zug am Zugband Z wird die Tragtasche
beim Überführen in die Bereitschaftsstellung geöffnet, so daß die vom ersten Förderband 1 zur Kassenabrechnungsstelle
geführte Ware vom Förderband in die bereitstehende offene Tragtasche überführt werden kann. Nach Abwicklung des Zahlgeschäf-)
tes wird die gefüllte Tragtasche freigegeben und durch das zweite Förderband 2 in einem aus seitlichen Führungswänden K
gebildeten Transport- und Stützkanal zur Warenausgabe 2A gebracht, worauf die nächste bereitstehende Tragtasche mit Hilfe
des Zugbandes Z aus dem Reservoir in die Bereitschaftsstellung gebracht werden kann.
Anstelle des die Tragtaschen verbindenden Zugbandes kann gemäß einer weiteren Ausführung die Bereitstellung der Tragtaschen
im Füllbereich auch mit Hilfe von Stift- bzw. Transportrauern
erfolgen, die entlang dem Rahmen über dem Reservoir angebracnt sind und die einzelnen Tragtaschen an ihren verlängerten und
verstärkten Griffen erfassen, um diese in den vorgesehenen Führungen des Rahmens in die Bereitschaftsstellung und den Füllbe-
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reich zu überführen. Die Bereitstellung von Tragtaschen läßt sich auch mit Hilfe von Federzügen und elektromechanisch gesteuertem
Hebelgestänge durchführen.
Bei Verwendung von vorgeformten festen Packbehältern B (Abb.6)
z.B. aus leicht paraffinierter Pappe kann gemäß einer weiteren
Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung die Bereitstellung dieser Behälter B in der Weise erfolgen, daß der den Pack- und
Füllbereich bestimmende Rahmen 3 am Ende des ersten Transportbandes drehbeweglich ausgeführt ist. Die Entnahme der vorgeformten
und im Reservoir RS ineinander gestapelten Behälter kann daher mit Hilfe des drehbeweglichen Rahmens 3 erfolgen,
der zu diesem Zweck federnde Greifer GR(Abb.6) besitzt. Bei Abwärtsbewegen des Rahmens 3 in Richtung des Reservoirs federn
daher die Greifer GR in den ersten bereitliegenden Behälter B ein und erfassen denselben und nehmen diesen bei der Rückführungdes
Rahmens 3 in die Grundstellung mit, so daß der im Rahmen 3 durch die Greifer gehaltene Behälter B zur Aufnahme der Ware
im Pack- und Füllbereich nahe der Kassenabrechnungsstelle bereitsteht für die Aufnahme der Ware. Nach der Abwicklung des
Zahlgeschäfts wird der Packbehälter freigegeben und kann nunmehr durch das Förderband 2 zur Warenausgabe 2A gebracht werden.
Durch die Bereitstellung eines offenen, als Tragtasche oder Tragpackung geeigneten Behälters im Zuge des durch die Förderbänder
bestimmten Warenflusses wird somit der Vorteil erreicht, daß der Kunde nach Erledigung des Zahlgeschäftes ohne wesentlichen
Zeitverlust und ohne einen Kundenstau zu verursachen, an der Warenausgabe des Kassentisches einen fertigen Pack erhält
und somit sofort den Kassentisch verlassen kann. Eine wesentliche Belastung des Bedieners des Kassentisches tritt dabei
nicht auf, da derselbe die Ware nur in die bereitgestellte offene Tragtasche überleitet; eine Bewegung also, die durchaus
der bisher üblichen Bewegung der Übergabe der Ware vom einen auf das ancbre Förderband entspricht.
Die Bereitstellung der Tragbehälter im Füll-und Packbereich
läßt sich insbesondere bei Verwendung von vorgeformten Packbehältern noch vervollkommnen, indem diese Packbehälter durch bei
Paketiermaschinen bekannten hydraulisch oder elektromechanisch
gesteuerten Transportsystemen im Füll-und Packbereich des Kassentisches
bereitgestellt werden.
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Claims (4)
- Pat ent ansprüche/M) /Kassentisch, fpr Selbstbedienungs-Ladengeschäfte mit einem \_y zweiteiligen ßandfördersystem für den fortlaufenden Warentransport von der Wareneingabe über die .Kassenabrechnungsstelle zur Warenausgabe, wobei die beiden Förderbänder von einander getrennt und in der Höhe zueinander versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des ersten Förderbandes (1) eine durch Abruf innerhalb eines Rahmens (3) offen bereitstellbare Tragtasche (T) zur Aufnahme der vom ersten Förderband zugeführten Ware zur Vervollständigung des Warenflusses die Verbindung vom ersten zum zweiten Förderband ^ (2) herstellt, das den Tragbeutel mit den Waren zur Warenausgabe bringt.
- 2) Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abruf zur Bereitstellung der einzelnen der unterhalb des ersten Förderbandes gestapelt (RS) untergebrachten und vorgefalteten Tragbeutel durch elektromechanische oder hydraulische Vorschubsysteme bewirkt wird, wobei die Vereinzelung der Tragbeutel und deren Öffnung im Bereich der Kassenabrechnungsstelle (RK) am Ende des ersten Förderbandes (1) erfolgt.
- 3) Kassentisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bereitstellung der einzelnen Tragbeutel im Pack- und Füllbereich des Kassentisches durch ein leicht trennbares Zugband (2) miteinander verbunden sind und bei Bedienen des Zugbandes ein Tragbeutel in die Bereitschaftsstellung gleichzeitig der nächstfolgende Tragbeutel in eine Bere it sciiefts st ellung überführbar ist.
- 4) Kassentisch nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Transport der Tragbeutel in die Bereitschaftsstellung durch entlang von Längsführungen angebrachten Stifträdern erfolgt, die auf die verstärkten Traggriffe (TG) der einzelnen Traggriffe wirken und dieselben weitertransportieren.209810/0027• Uli lintel I .ιKassentisch, nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Überführung der Tragbeutel (T) in die Bereitschaftsstellung durch den den Pack- und Füllbereich bestimmenden, drehbeweglich ausgebildeten und mit Greifern (GR) versehenen Rahmen (3) erfolgt (Abb. 6).Schafhausen, den 6. Juni 1969·209 8 10/0027IQLeerseite
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| FR (1) | FR1590716A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2605869A2 (fr) * | 1986-02-24 | 1988-05-06 | Alser | Procede de facturation et de chargement d'articles en vrac et installation pour sa mise en oeuvre |
| FR2616642A1 (fr) * | 1987-06-17 | 1988-12-23 | Supermarches Sa Ste Alsacienne | Meuble pour caisse de sortie |
| FR2641175A1 (fr) * | 1988-12-30 | 1990-07-06 | Alser | Dispositif de stockage et de distribution unitaire de sacs a bretelles et a soufflets notamment en matiere plastique |
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1967
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1968
- 1968-06-18 CH CH904068A patent/CH474244A/de not_active IP Right Cessation
- 1968-06-28 AT AT624968A patent/AT280529B/de not_active IP Right Cessation
- 1968-10-09 FR FR1590716D patent/FR1590716A/fr not_active Expired
- 1968-11-08 BE BE723625D patent/BE723625A/xx unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| FR2605869A2 (fr) * | 1986-02-24 | 1988-05-06 | Alser | Procede de facturation et de chargement d'articles en vrac et installation pour sa mise en oeuvre |
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| FR2641175A1 (fr) * | 1988-12-30 | 1990-07-06 | Alser | Dispositif de stockage et de distribution unitaire de sacs a bretelles et a soufflets notamment en matiere plastique |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1590716A (de) | 1970-04-20 |
| BE723625A (de) | 1969-04-16 |
| CH474244A (de) | 1969-06-30 |
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