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DE1654896A1 - Kassentisch fuer Selbstbedienungs-Ladengeschaefte - Google Patents

Kassentisch fuer Selbstbedienungs-Ladengeschaefte

Info

Publication number
DE1654896A1
DE1654896A1 DE19671654896 DE1654896A DE1654896A1 DE 1654896 A1 DE1654896 A1 DE 1654896A1 DE 19671654896 DE19671654896 DE 19671654896 DE 1654896 A DE1654896 A DE 1654896A DE 1654896 A1 DE1654896 A1 DE 1654896A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
conveyor belt
bag
cash desk
carrying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671654896
Other languages
English (en)
Inventor
Bouda Josef F
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOUDA JOSEF F
Original Assignee
BOUDA JOSEF F
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOUDA JOSEF F filed Critical BOUDA JOSEF F
Publication of DE1654896A1 publication Critical patent/DE1654896A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F9/00Shop, bar, bank or like counters
    • A47F9/02Paying counters
    • A47F9/04Check-out counters, e.g. for self-service stores
    • A47F9/042Shopping bags or carton-dispensing systems therefor

Landscapes

  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

Josef Bouda, Schafhausen/Krs. Leonberg
Kassentisch für Selbstbedienungs-Ladengeschäfte.
Gegenstand der Erfindung betrifft einen Kassentisch für Selbstbedienungs-Ladengeschäfte (S-B-Läden) mit einem zweiteiligen Bändfordersystem für den fortlaufenden Transport der vom Kunden zum Kauf ausgewählten Waren, die auf den Kassentisch mit Hilfe des Bandfordersystems von der Wareneingabe über die für die Abwicklung des Zahlgeschäfts vorgesehene Kassenabreehnungsstelle geführt und von dort zur Warenausgabe für die Rückgabe an den Kunden gebracht werden, wobei die beiden Förderbänder des Bandfördersystems getrennt voneinander angeordnet und in der Höhe zueinander versetzt sind. Um einen zügigen Fließverkehr der Kunden am Kassentisch" zu„er- · reichen und die notwendige Abwicklung des Zahlgeschäfts zwischen Käufer (Kunden) und Verkäufer (Kassiererin) aufeinanderfolgend zu ermöglichen, ist der fortlaufende Transport der Waren von der Wareneingabe bis zur Warenausgabe Voraussetzung. Für eine rationelle und aufeinanderfolgend schnelle Abwicklung des Zahlgeschäftes hat die Anordnung eines Bandfördersystems insbesondere bei Kassentischen für S-B-Läden Bedeutung erlangt. Bei der Abwicklung des Zahlgeschäfts am Kassentisch mit Bandfördersystem ergibt sich jedoch in der Praxis hinsichtlich der Kündenabfertigung ein Nachteil, da nach Bezahlung der Ware der Kunde gezwungen ist, an der Warenausgabe seine Ware stückweise aufzunehmen und selbst einzupacken, so daß infolge Unbeholfenheit des Kunden am Kassentisch ein "Kundeüs'tau" entsteht, der die Abwicklung des Zahlgeschäfts mit--dem nächstfolgenden Kunden eine verhältnismäßig lange Zeit blockiert, wodurch unliebsame Störungen im fortlaufenden Warentransport und am Kassentisch auftreten. Zu Stoßzeiten im Verkaufsgeschäft kommt es daher im Fließverkehr der Kunden und bei der Abfertigung derselben zu nachteiligen Wartezeiten sowohl beim Kunden als auch
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bei der Kassiererin. Dieser Engpass am Kassentisch ist somit nicht allein von der Geschicklichkeit der Kassiererin, sondern auch vom Verhalten des Kunden und dessen"Packzeit" am Kassentisch abhängig.
Zur Vermeidung des bestehenden Nachteils bei Kassentischen mit Bandfördersystem ist daher vorgeschlagen worden, die Warenausgabe eines Kassentisches in mehrere nebeneinander liegende Packzellen aufzuteilen und diese einzelnen Packzellen durch ein zweites, um einen Drehpunkt schwenkbares Förderband zu bedienen, wobei die Kassiererin zusätzlich zum Zahlgeschäft die Aufgabe hat, das bewegliche und damit auch störanfällige zweite Förderband z.B. auf eine von drei Packzellen der Warenausgabe einzustellen.
Da bei dieser Anordnung der Kunde wie bei den üblichen Kassentischen mit einem zweiteiligen Bandfördersystem gezwungen ist, seine Ware selbst einzupacken, wird die "Packzeit" und Verweildauer des Kunden am Kassentisch keineswegs verringert, woraus sich ergibt, daß bei einer solchen Anordnung der fortlaufende Warentransport und der Fließverkehr der Kunden am Kassentisch keineswegs verbessert wird. Durch die gleichzeitige Anwesenheit mehrerer Kunden an der Warenausgabe ist es daher zur Aufrechterhaltung eines fortlaufenden Warentransportes von der Wareneingabe bis zur -ausgabe auch bei diesem mehrzelligen Kassentisch erforderlich, an der Warenausgabe zusätzlich Packhilfen einzusetzen, die die Aufgabe haben, den Kunden beim Einpacken seiner Ware zu unterstützen und so den Kundendurchgang am Kassentisch in etwa dem Arbeitsrhythmus der Kassiererin anzupassen und damit den Fließverkehr der Kunden aufrechtzuerhalten. Ein weiterer Nachteil dieser mehrzelligen Kassentische ist die Beanspruchung unverhältnismäßig großer Stellflächen, so daß bei Anordnung mehrerer Kassentische wertvolle Verkaufsfläche verlorengeht, ganz abgesehen davon, daß auch bei diesen Kassentischen durch den Kunden das zur Verfügung stehende wertvolle Packmaterial (Tragtaschen usw.) umcontroilierbar verlorengeht und auch in vielen Fällen unnütz vergeudet wird. Zur schnelleren Kundenbedienung am Kassentisch wurde weiterhin vorgeschlagen, daß die Kassiererin wie früher bei einfachen Kassentischen die Verpackung der Ware übernimmt und dabei der fort-
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laufende Warentransport mit Hilfe eines zweiteiligen Bandfördersystems außer Acht gelassen wird, so daß keine fliessende Abwicklung des Kundenverkehrs am Kassentisch zustandekommt und das echte Problem der rationellen und schnellen Kundenabfertigung am Kassentisch keineswegs gelöst ist, ganz abgesehen davon, daß die bekanntgewordene Ausführung infolge technischer Mangel unvollkommen ist und für die Kassiererin in der Abwicklung des Zahlgeschäftes einen großen Zeitverlust mit sich bringt.
Die Aufgabe, die dem Gegenstand-der Erfindung zugrundelag, war somit, den zeitlichen Ablauf des Geschäftsvorganges am Kassentisch nicht mehr von der Geschicklichkeit und dem Verständnis des iiunden abhängig zu machen und den durch das Bandf order system gegebenen fortlaufenden Warenfluß aufrecht zu erhalten und schließlich den Xundendurchgang sowie den Ablauf des Geschäftsvorganges am Kassentisch dem Arbeitsrhythmus der Kassiererin anzupassen. Mit dem Gegenstand der Erfindung ist die gestellte Aufgabe in vorteilhafter Weise gelöst und die bisher durch Kundenstau oder zusätzlich zeitraubende Handgriffe der Kassiererin auftretende Unterbrechung und Zeitverluste in der Abwicklung des Zahlgeschäfts vermieden, indem bei einem Kassentisch mit zweiteiligem Bandfördersystem, bei welchem die beiden Förderbänder für den Wareneingang und für den Warenausgang voneinantder getrennt und in der Höhe zueinander versetzt sind, am Ende des ersten Förderbandes eine durch Abruf innerhalb eines Rahmens offen bereitstellbare Tragtasche zur Aufnahme der vom ersten Förderband zugeführten Ware zur Vervollständigung des Warenflusses die Verbindung vom ersten zum zweiten Förderband herstellt, das den an der Kassenabrechnungsstelle mit Ware gefüllten Tragbeutel zur Warenausgabe bringt. Gemäß der Erfindung wird somit der Vorteil erreicht, daß der Geschäftsvorgang und der fortlaufende Warentransport am Kassentisch ohne jede Störung und zeitliche Verluste von Kunde zu Kunde fließend abläuft und jeder Kunde nach Bezahlung der Ware den S-B-Laden ohne Aufenthalt verlassen kann.
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Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß die Kassiererin ohne zeitraubende Handgriffe die Ware zum Zeitpunkt der Registrierung vor den Augen des Kunden im Zuge des fortlaufenden Warentransportes in den am Ende des ersten Förderbandes bereitstehenden Tragbeutel überleitet, worauf der mit der bezahlten Ware gefüllte Tragbeutel vom zweiten Förderband zur Warenausgabe zur störungsfreien Entnahme durch den Kunden gebracht wird. Infolge der Verlagerung des Packvorganges an die Kassenabrechnungsstelle, an welcher die Kassiererin im Zuge des fortlaufenden Warentransportes mit der einen Hand die vom ersten Förderband überschaubar zugeführte Ware registriert, während sie mit der anderen Hand den Übergang der Waren vom Förderband in den Tragbeutel überwacht, wird eine schnelle, in einem von der Kassiererin als Fachkraft bestimmten Tempo störungsfreie und fortlaufende Abfertigung des Kunden am Kassentisch erreicht, alle bei den bekannten Ausführungen auftretenden Mangel und Störungen vermieden und gleichzeitig in vorbildlicher Weise eine kundengerechte Bedienung nach Abschluß des Geschäftsvorganges erzielt.
Nachfolgend wird der Gegenstand der Erfindung durch die schematische Darstellung verschiedener Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Auf den Zeichnungen zeigt:
Abb. 1 eine Draufsicht auf einen Kassentisch mit
zwei hintereinander geschalteten Forderbändern,
Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Abb.1,
Abb. 5 eine teilweise Ansicht über die Anordnung der einzelnen Tragtaschen in Reserve- und Bereitschaftsstellung ,
Abb. 4- eine einzelne Tragtasche mit den verstärkten
Traggriffen beim Übergang in die Bereitschaftsstellung an der Kassenabrechnungsstelle,
Abb. 5 eine leere geschlossene Tragtasche mit den seitlich verlängerten Traggriffen,
Abb. 6 eine weitere Ausführung zur Bereitstellung vorgeformter fester Packbehälter.
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Das in den Abbildungen dargestellte Ausführungsbeispiel eines Kassentisches besitzt als wesentliche Elemente zwei hintereinander geschaltete selbständig angetriebene und für sich steuerbare Förderbänder 1 und 2, die der fließenden Abwicklung eines Geschäftsvorfalls am Kassentisch dienen. Das erste Förderband 1 bringt die Ware von der Wareneingabe 1E, die in den meisten Fällen von den Kunden vorgenommen wird, zur Abrechnungsstelle nahe der Registrierkasse RK, wobei der Antrieb des ersten Förderbandes durch eine an sich bekannte Lichtschranke Li oder Mikroschalter so gesteuert wird, daß das Förderband 1 anhält, wenn die Ware an der Kassenabrechnungsstelle erscheint (Abb.1).
Nach Registrieren der einzelnen vom Kunden ausgewählten Warenstücke werden diese nun nicht mehr, wie bisher, durch den Be- ™ diener der Registrierkasse an das zweite Förderband 2 zum Transport an die Warenausgabe weitergegeben, sondern die abgerechnete Ware wird in einen im Bereich der Kassenabrechnungsstelle RK und im Zuge der beiden Förderbänder 1, 2 offen bereitgestellten Tragbeutel bzw. Tragpackung T überführt (Abb. 2), die, abgestützt auf das zweite Förderband 2 nunmehr gefüllt als fertiger Tragpack von dem Förderband in einem geeigneten Kanal K zur Warenausgabe 2A gebracht wird.
Die Bereitstellung der aus Papier oder dergl. geeignetem Material bestehendenTragtasche zur Füllung mit Ware wird durch die Tieferlegung des zweiten Förderbandes 2 gegenüber dem ersten Förderband 1 ermöglicht (Abb. 2). Vorteilhafterweise ist der I Abstand vom ersten zum zweiten Förderband so gewählt, daß eine Tragpackung T in ihrer gesamten Höhe Platz findet. Normalerweise wird diese Höhe der Größe einer handelsüblichen Flasche entsprechen. Die Bereitstellung der einzelnen Tragpackungen bzw. Tragtaschen, Beutel oder dergl. im Bereich der Kassenabrechnungsstelle erfolgt innerhalb eines den Füll-und Packbereich abgrenzenden Rahmens 3· Dieser Rahmen 3 ist bis zum Reservoir R3 unterhalb des ersten Förderbandes 1 für die Aufnahme der Tragtasche T verlängert und ist so ausgebildet, daß die seitlich verlängerten und versteiften Tr^ggriffe TG der Tragtaschen in den am Rahmen 3 angeordneten Längsführungen gleiten können (Abb. 4).
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Das unterhalb des Förderbandes 1 befindliche Reservoir HS für die Tragtaschen ist durch ein schräg angeordnetes Gleitblech G gegen das zweite Förderband 2 abgeschlossen. Gegen dieses Gleitblech G legen sich die lose zu einem Paket zusammengefassten Tragtaschen, die mit ihren Traggriffen in den Führungen des Rahmens 3 gehalten werden. Infolge der besonderen Ausführung der Tragtaschen insbesondere mit Hilfe der aus festerem Material bestehenden seitlich verlängerten Traggriffen TG hängen die Tragtaschen in dem Rahmen 3 und brauchen daher für die Bereitstellung nur in den durch den Rahmen 3 abgegrenzten Füll-ünd Packbereich gebracht weraen. Dies geschieht gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel mit Hilfe eines leicht trennbaren Zugbandes Z (Abb. 3)» das sich über ^ die Traggriffe erstreckt, und mit diesen lösbar verbunden ist. Mit Hilfe dieses Zugbandes können die einzelnen Tragtaschen über das Gleitblech G aus dem Reservoir herausgezogen und in den nahe der Kassenabrechnungsstelle vorgesehenen Füllbereich gebracht werden. Mit der Überführung einer Tragtasche in die Bereitschaftslage wird infolge aer besonderen Anordnung des Zugbandes die nächstfolgende Tragtasche in eine Vorbereitungsstellung gebracht. Durch den Zug am Zugband Z wird die Tragtasche beim Überführen in die Bereitschaftsstellung geöffnet, so daß die vom ersten Förderband 1 zur Kassenabrechnungsstelle geführte Ware vom Förderband in die bereitstehende offene Tragtasche überführt werden kann. Nach Abwicklung des Zahlgeschäf-) tes wird die gefüllte Tragtasche freigegeben und durch das zweite Förderband 2 in einem aus seitlichen Führungswänden K gebildeten Transport- und Stützkanal zur Warenausgabe 2A gebracht, worauf die nächste bereitstehende Tragtasche mit Hilfe des Zugbandes Z aus dem Reservoir in die Bereitschaftsstellung gebracht werden kann.
Anstelle des die Tragtaschen verbindenden Zugbandes kann gemäß einer weiteren Ausführung die Bereitstellung der Tragtaschen im Füllbereich auch mit Hilfe von Stift- bzw. Transportrauern erfolgen, die entlang dem Rahmen über dem Reservoir angebracnt sind und die einzelnen Tragtaschen an ihren verlängerten und verstärkten Griffen erfassen, um diese in den vorgesehenen Führungen des Rahmens in die Bereitschaftsstellung und den Füllbe-
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reich zu überführen. Die Bereitstellung von Tragtaschen läßt sich auch mit Hilfe von Federzügen und elektromechanisch gesteuertem Hebelgestänge durchführen.
Bei Verwendung von vorgeformten festen Packbehältern B (Abb.6) z.B. aus leicht paraffinierter Pappe kann gemäß einer weiteren Ausbildung des Gegenstandes der Erfindung die Bereitstellung dieser Behälter B in der Weise erfolgen, daß der den Pack- und Füllbereich bestimmende Rahmen 3 am Ende des ersten Transportbandes drehbeweglich ausgeführt ist. Die Entnahme der vorgeformten und im Reservoir RS ineinander gestapelten Behälter kann daher mit Hilfe des drehbeweglichen Rahmens 3 erfolgen, der zu diesem Zweck federnde Greifer GR(Abb.6) besitzt. Bei Abwärtsbewegen des Rahmens 3 in Richtung des Reservoirs federn daher die Greifer GR in den ersten bereitliegenden Behälter B ein und erfassen denselben und nehmen diesen bei der Rückführungdes Rahmens 3 in die Grundstellung mit, so daß der im Rahmen 3 durch die Greifer gehaltene Behälter B zur Aufnahme der Ware im Pack- und Füllbereich nahe der Kassenabrechnungsstelle bereitsteht für die Aufnahme der Ware. Nach der Abwicklung des Zahlgeschäfts wird der Packbehälter freigegeben und kann nunmehr durch das Förderband 2 zur Warenausgabe 2A gebracht werden.
Durch die Bereitstellung eines offenen, als Tragtasche oder Tragpackung geeigneten Behälters im Zuge des durch die Förderbänder bestimmten Warenflusses wird somit der Vorteil erreicht, daß der Kunde nach Erledigung des Zahlgeschäftes ohne wesentlichen Zeitverlust und ohne einen Kundenstau zu verursachen, an der Warenausgabe des Kassentisches einen fertigen Pack erhält und somit sofort den Kassentisch verlassen kann. Eine wesentliche Belastung des Bedieners des Kassentisches tritt dabei nicht auf, da derselbe die Ware nur in die bereitgestellte offene Tragtasche überleitet; eine Bewegung also, die durchaus der bisher üblichen Bewegung der Übergabe der Ware vom einen auf das ancbre Förderband entspricht.
Die Bereitstellung der Tragbehälter im Füll-und Packbereich läßt sich insbesondere bei Verwendung von vorgeformten Packbehältern noch vervollkommnen, indem diese Packbehälter durch bei Paketiermaschinen bekannten hydraulisch oder elektromechanisch
gesteuerten Transportsystemen im Füll-und Packbereich des Kassentisches bereitgestellt werden.
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Claims (4)

  1. Pat ent ansprüche
    /M) /Kassentisch, fpr Selbstbedienungs-Ladengeschäfte mit einem \_y zweiteiligen ßandfördersystem für den fortlaufenden Warentransport von der Wareneingabe über die .Kassenabrechnungsstelle zur Warenausgabe, wobei die beiden Förderbänder von einander getrennt und in der Höhe zueinander versetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des ersten Förderbandes (1) eine durch Abruf innerhalb eines Rahmens (3) offen bereitstellbare Tragtasche (T) zur Aufnahme der vom ersten Förderband zugeführten Ware zur Vervollständigung des Warenflusses die Verbindung vom ersten zum zweiten Förderband ^ (2) herstellt, das den Tragbeutel mit den Waren zur Warenausgabe bringt.
  2. 2) Kassentisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abruf zur Bereitstellung der einzelnen der unterhalb des ersten Förderbandes gestapelt (RS) untergebrachten und vorgefalteten Tragbeutel durch elektromechanische oder hydraulische Vorschubsysteme bewirkt wird, wobei die Vereinzelung der Tragbeutel und deren Öffnung im Bereich der Kassenabrechnungsstelle (RK) am Ende des ersten Förderbandes (1) erfolgt.
  3. 3) Kassentisch nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bereitstellung der einzelnen Tragbeutel im Pack- und Füllbereich des Kassentisches durch ein leicht trennbares Zugband (2) miteinander verbunden sind und bei Bedienen des Zugbandes ein Tragbeutel in die Bereitschaftsstellung gleichzeitig der nächstfolgende Tragbeutel in eine Bere it sciiefts st ellung überführbar ist.
  4. 4) Kassentisch nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Transport der Tragbeutel in die Bereitschaftsstellung durch entlang von Längsführungen angebrachten Stifträdern erfolgt, die auf die verstärkten Traggriffe (TG) der einzelnen Traggriffe wirken und dieselben weitertransportieren.
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    • Uli lintel I .ι
    Kassentisch, nach den Ansprüchen 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Überführung der Tragbeutel (T) in die Bereitschaftsstellung durch den den Pack- und Füllbereich bestimmenden, drehbeweglich ausgebildeten und mit Greifern (GR) versehenen Rahmen (3) erfolgt (Abb. 6).
    Schafhausen, den 6. Juni 1969·
    209 8 10/0027
    IQ
    Leerseite
DE19671654896 1967-11-15 1967-11-15 Kassentisch fuer Selbstbedienungs-Ladengeschaefte Pending DE1654896A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0095413 1967-11-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1654896A1 true DE1654896A1 (de) 1972-03-02

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ID=6988135

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Country Status (5)

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AT (1) AT280529B (de)
BE (1) BE723625A (de)
CH (1) CH474244A (de)
DE (1) DE1654896A1 (de)
FR (1) FR1590716A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2605869A2 (fr) * 1986-02-24 1988-05-06 Alser Procede de facturation et de chargement d'articles en vrac et installation pour sa mise en oeuvre
FR2616642A1 (fr) * 1987-06-17 1988-12-23 Supermarches Sa Ste Alsacienne Meuble pour caisse de sortie
FR2641175A1 (fr) * 1988-12-30 1990-07-06 Alser Dispositif de stockage et de distribution unitaire de sacs a bretelles et a soufflets notamment en matiere plastique

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FR2641175A1 (fr) * 1988-12-30 1990-07-06 Alser Dispositif de stockage et de distribution unitaire de sacs a bretelles et a soufflets notamment en matiere plastique

Also Published As

Publication number Publication date
FR1590716A (de) 1970-04-20
BE723625A (de) 1969-04-16
CH474244A (de) 1969-06-30
AT280529B (de) 1970-04-10

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