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DE1654230U - Schienentraegerhaken fuer webschaefte. - Google Patents

Schienentraegerhaken fuer webschaefte.

Info

Publication number
DE1654230U
DE1654230U DEG4813U DEG0004813U DE1654230U DE 1654230 U DE1654230 U DE 1654230U DE G4813 U DEG4813 U DE G4813U DE G0004813 U DEG0004813 U DE G0004813U DE 1654230 U DE1654230 U DE 1654230U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rail
support hook
support
rail support
hook according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEG4813U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Grob and Co AG
Original Assignee
Grob and Co AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Grob and Co AG filed Critical Grob and Co AG
Publication of DE1654230U publication Critical patent/DE1654230U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B45/00Hooks; Eyes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Schi-ennträgerhaken für Webschaft
    Mit der Einführung von oberbaulosen Webstühlen,
    deren Webschäfte von unten oder von der Seite her an-
    getri-eben werden ergab sich die Notwendigkeit, diese
    Schäfte stabiler zu bauen und zum Beispiel unter Verwen-
    dung von Leichtmetallprofilen so auszubilden dass sie
    meiner Durchbiegung einen wesentlich stärkeren Wider-
    stand entgegensetzen Diese erhöhte Stabilität brachte
    aber den Nachteil mit sich, dass die Montierungen der
    auf Aufreihschienen aufgereihten Litzen in die Schäfte
    wesentlich erschwert wurden. Beim Einhängen der Auf-
    reihschienen in die Schienenträger mussten nämlich bis-
    her bekanntlich die Tragstäbe gegeneinander gezogen
    - werden, um die Aufreihschienen über die normalerweise
    etwa 8 mm hohen Hakenteil der Schienenträger hinweg.
    zu bringen. Diese Arbeit begegnete bei den modernen,
    stabilen'Webschäften erheblichen Schwierigkeiten, na-
    mentlich wenn sie, rwats nicht selten der Xall istj auf
    dem Webstuhl vorgenommen werden muss.
    Die'Erfindung betrifft nun einen Schienenträ-
    verhaken, der so''ausgebildet ist dass er zwar bei
    sweckentsprechender Ausbildung die Aufreihschiene in
    'Ihrer ArbeH : slage-einwandfrei sichert Tmd dennoch-auch-
    bei'Websohäft'en der oben erwähnten Art ein leichtes
    Einführen der Aufreihschienen gestattet. Erfindungs-
    gemäss wird dies-dadurch'erreicht, dass das Schienen-
    grdes Eabenszweieinandergegenüberliegende Auf-
    lageflachen für-die. Aufreihschiene aufweist, wobei die
    eine Auflagefläche durch eine Kante begrenzt i. st, wäh-
    zend die-andere zwecks Sich-er=g der Aufreihschiene in
    eine Haltenase übergeht deren Innenkante schräg nach
    Q
    - p das Ganze derart, dass die Oeffnung
    des ßchienenlagers wenigstens angenähert zwei Drittel
    des Abstandes der beiden Auflageflächen beträgt,
    In der beiliegenden Zeichnung zeigen die
    Fig.. 1 und 2 bekannte Ausführungsformen eines Schienen-
    trägerhakens während die Fig. 3-6 eine beispiels-
    weise Ausführungsform eines erfindungsgemässen Hakens
    "-
    Illustrieren. Hierbei zeigt
    Fig. 3 eine Ansicht eines Webschaftes ; Fig. 4 eine Ansicht des Hakens von vorne; Fig. 5 eine Seitenansicht desselben mit in Arbeitsstellung befindlicher Aufreihschiene mid
    Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht
    mit aus der Arbeitsstellung herausbe-
    wegter Aufreihschiene.
    In allen Figuren bezeichnet 1 den Schienenträ-
    gerhaken, 2 das Schienenlager, das offen ausgebildet, das heisst mit einer Oeffnung 3 zum Einführen und Entfeinen der Aufreihschiene 4 ausgebildet ist. Die Oeffnung 3 ist bei der bekannten Ausführung gemäss Fig. 1 nach oben und bei der ebenfalls bekannten Konstruktion gemaß Fig. 2 nach oben müssen offen. Wie nun ohne-wei-
    texts erkennbar, haben bei beiden Ausführungsformen
    die Aufreihschienen 4 die Hoglichkeit, sich in erheb-
    lichem Ausmass auf und ab zu bewegen, hauptsächlich
    die unteren Aufreibschienen der Schäfte im Oberfach,
    Das setzt namentlich im mittleren Rahmenteil die Litzenendösen und die Schienenträger einer erheblichen Abnützung aus, Wenn die Aufreihschienen über die Hakenenden hinweg bewegt werden müssen, werden häufig die Enden der Flachstahllitzen beschädigt. Diese Nachteile lassen sich nun bei Verwendung von Schienenträgerhaken gemäss der nachstehend
    beschriebenen Xonstruktion vermeiden. Die in den Fig.
    3-6dargestellteAusführungsform des Hakens 1
    weist zur Vermeidung eines unerwünschten Spieles
    der ufreihschienen 4 zwei parallel oder wenigstens
    angenähext parallel zueinander-v-erlaufende" ; ebene Auf-
    lageflächen 5 6 für die Schiene 4 auf,'Um-sis Auf-
    lageflächen dienen zu können, das heisst um ein Anlie-
    gen der Schiene 4'an den flächen 5 6 im Dber-und
    1Jnterfach des Schaftes zu-sichern ist der-gegensei-
    tige abstand der beiden Auflageflächen 5'6 angenähert
    gleich der Höhe der Schiene 4. Anschliessend n die
    eine Auflagefläche 6 ist eine dreieckige Haltenase 7 vorgesehen, deren Innenkante 10 schräg nach aussen verlAuft während in der Ebene der gegenüberliegenden Haltefläche 5 eine Kante 11 vorgesehen ist. Die Haltenase 7, deren Höhe etwa ein Drittel des gegenseitigen Abstandes der beiden Flächen 5, 6 beträgt, sichert die Aufreihschiene 4 in ihrer Arbeitslage. Die Oeffnung des Schienenlagers beträgt daher annähernd zwei Drittel des Abstandes der beiden flächen 5 6, Die dargestellten Haken sind in an sich bekanntex Weise mit Führungsteilen 9 versehen, mittelst welchen sie am-förmigen Steg des tragstabes 10 gleiten können, Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Schienenträgerhaken 1 wechselweise angeordnet, sodass der
    - eine Haken auf die eine Schaftseite, der folgende ge-
    gen die entgegengesetzte Schaftseite., u. sw. getff-
    A
    net ist..
    Will man'einzelne Schienenträger aus. der Auf-
    reihschiene 4 entfernen, so genügt ein leichter seitlicher Druck auf dieselbe und ein solcher in der Sich-
    tungdes Tragstabes 10 (siehe Fig. 6),. riie'Eänt-e 11,
    um welche herum die Schiene 4 gedrückt werden muss, sichert dieselbe in der Gebrauchslage und verhindert zusammen mit der Nase 7 ein Austreten der Schiene 4 aus der Oeffnung 3. Beim Einhaken genügt ein Druck auf die Schmalseite der Aufreihschiene.
  • Die dargestellte Ausführungsform weist anschliessend an die Kante Il einen Absatz 8 auf, der jedoch nicht unbedingt nötig ist.
  • Wie ersichtlich, ist die Gesamthöhe der Nase 7 nur etwa halb so gross wie die Höhe der bisher üblichen Hakenenden, sodass der Widerstand der Schaftstäbe viel leichter überwunden werden kann.
    Ån Am ilargestellten Schiebereiter
    k'dnneri
    40nnen ezide : a'usgebild'ete.z'umBeis iel estib-
    ej. ia. B'sei3i,'-''--' ?---'..---"

Claims (1)

  1. <% * 3 ? ajTf ? anspxüche :
    m em o enen nZge : t2meiz mit elsiem offenen SehlenenLagery dadTrch gekennzeich- nete dass das Schienenlager desSakens zwei <einanS@r gegenüberliegende.&uflageflächen5i5 'Sir &LB. &uf- reihschiene.4)sufweist'wobeidIeineElage-' fläche 5 durch eine'Esnie' (11 egrent Ist'während die andere 63 zwecks Sicherung-der AfreIhBchlene 43 in eine Baltenase {73 ergeht-deren Innenkante 10 schräg maeh anssen-ver1ifty-das. Sanze derar Lass die Oeffnung des Schienenlagers wenigstens angenähert zwei Drittel des*Abstandes der Melden AuflageiTSchen beträgt. 2, Schlenenträgerha&en nach. Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass die beiden AuflageflSnhen (5 6) eben sind Tmd die Eante (113 1s der Ebene ner einen Auflagefläche (5) liegt. 3.) Schienenträgerhaken nach Anspruch 21 dadurch gekennzeichnete dass anschllessend an die Un- te (11) ein treppenformiger-Absatz (8) vorgesehen ist.
    4.) Schienenträgerhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltenase (7) dreieckig ist.
DEG4813U 1951-04-30 1952-04-19 Schienentraegerhaken fuer webschaefte. Expired DE1654230U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH6721151 1951-04-30

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1654230U true DE1654230U (de) 1953-04-23

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ID=30450027

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEG4813U Expired DE1654230U (de) 1951-04-30 1952-04-19 Schienentraegerhaken fuer webschaefte.

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