DE1654230U - Schienentraegerhaken fuer webschaefte. - Google Patents
Schienentraegerhaken fuer webschaefte.Info
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
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Schi-ennträgerhaken für Webschaft Mit der Einführung von oberbaulosen Webstühlen, deren Webschäfte von unten oder von der Seite her an- getri-eben werden ergab sich die Notwendigkeit, diese Schäfte stabiler zu bauen und zum Beispiel unter Verwen- dung von Leichtmetallprofilen so auszubilden dass sie meiner Durchbiegung einen wesentlich stärkeren Wider- stand entgegensetzen Diese erhöhte Stabilität brachte aber den Nachteil mit sich, dass die Montierungen der auf Aufreihschienen aufgereihten Litzen in die Schäfte wesentlich erschwert wurden. Beim Einhängen der Auf- reihschienen in die Schienenträger mussten nämlich bis- her bekanntlich die Tragstäbe gegeneinander gezogen - werden, um die Aufreihschienen über die normalerweise etwa 8 mm hohen Hakenteil der Schienenträger hinweg. zu bringen. Diese Arbeit begegnete bei den modernen, Fig. 3 eine Ansicht eines Webschaftes ; Fig. 4 eine Ansicht des Hakens von vorne; Fig. 5 eine Seitenansicht desselben mit in Arbeitsstellung befindlicher Aufreihschiene midstabilen'Webschäften erheblichen Schwierigkeiten, na- mentlich wenn sie, rwats nicht selten der Xall istj auf dem Webstuhl vorgenommen werden muss. Die'Erfindung betrifft nun einen Schienenträ- verhaken, der so''ausgebildet ist dass er zwar bei sweckentsprechender Ausbildung die Aufreihschiene in 'Ihrer ArbeH : slage-einwandfrei sichert Tmd dennoch-auch- bei'Websohäft'en der oben erwähnten Art ein leichtes Einführen der Aufreihschienen gestattet. Erfindungs- gemäss wird dies-dadurch'erreicht, dass das Schienen- grdes Eabenszweieinandergegenüberliegende Auf- lageflachen für-die. Aufreihschiene aufweist, wobei die eine Auflagefläche durch eine Kante begrenzt i. st, wäh- zend die-andere zwecks Sich-er=g der Aufreihschiene in eine Haltenase übergeht deren Innenkante schräg nach Q - p das Ganze derart, dass die Oeffnung des ßchienenlagers wenigstens angenähert zwei Drittel des Abstandes der beiden Auflageflächen beträgt, In der beiliegenden Zeichnung zeigen die Fig.. 1 und 2 bekannte Ausführungsformen eines Schienen- trägerhakens während die Fig. 3-6 eine beispiels- weise Ausführungsform eines erfindungsgemässen Hakens "- Illustrieren. Hierbei zeigt Fig. 6 eine der Fig. 5 entsprechende Ansicht mit aus der Arbeitsstellung herausbe- wegter Aufreihschiene. gerhaken, 2 das Schienenlager, das offen ausgebildet, das heisst mit einer Oeffnung 3 zum Einführen und Entfeinen der Aufreihschiene 4 ausgebildet ist. Die Oeffnung 3 ist bei der bekannten Ausführung gemäss Fig. 1 nach oben und bei der ebenfalls bekannten Konstruktion gemaß Fig. 2 nach oben müssen offen. Wie nun ohne-wei-In allen Figuren bezeichnet 1 den Schienenträ- Das setzt namentlich im mittleren Rahmenteil die Litzenendösen und die Schienenträger einer erheblichen Abnützung aus, Wenn die Aufreihschienen über die Hakenenden hinweg bewegt werden müssen, werden häufig die Enden der Flachstahllitzen beschädigt. Diese Nachteile lassen sich nun bei Verwendung von Schienenträgerhaken gemäss der nachstehendtexts erkennbar, haben bei beiden Ausführungsformen die Aufreihschienen 4 die Hoglichkeit, sich in erheb- lichem Ausmass auf und ab zu bewegen, hauptsächlich die unteren Aufreibschienen der Schäfte im Oberfach, eine Auflagefläche 6 ist eine dreieckige Haltenase 7 vorgesehen, deren Innenkante 10 schräg nach aussen verlAuft während in der Ebene der gegenüberliegenden Haltefläche 5 eine Kante 11 vorgesehen ist. Die Haltenase 7, deren Höhe etwa ein Drittel des gegenseitigen Abstandes der beiden Flächen 5, 6 beträgt, sichert die Aufreihschiene 4 in ihrer Arbeitslage. Die Oeffnung des Schienenlagers beträgt daher annähernd zwei Drittel des Abstandes der beiden flächen 5 6, Die dargestellten Haken sind in an sich bekanntex Weise mit Führungsteilen 9 versehen, mittelst welchen sie am-förmigen Steg des tragstabes 10 gleiten können, Wie aus Fig. 3 ersichtlich, sind die Schienenträgerhaken 1 wechselweise angeordnet, sodass derbeschriebenen Xonstruktion vermeiden. Die in den Fig. 3-6dargestellteAusführungsform des Hakens 1 weist zur Vermeidung eines unerwünschten Spieles der ufreihschienen 4 zwei parallel oder wenigstens angenähext parallel zueinander-v-erlaufende" ; ebene Auf- lageflächen 5 6 für die Schiene 4 auf,'Um-sis Auf- lageflächen dienen zu können, das heisst um ein Anlie- gen der Schiene 4'an den flächen 5 6 im Dber-und 1Jnterfach des Schaftes zu-sichern ist der-gegensei- tige abstand der beiden Auflageflächen 5'6 angenähert gleich der Höhe der Schiene 4. Anschliessend n die reihschiene 4 entfernen, so genügt ein leichter seitlicher Druck auf dieselbe und ein solcher in der Sich-- eine Haken auf die eine Schaftseite, der folgende ge- gen die entgegengesetzte Schaftseite., u. sw. getff- A net ist.. Will man'einzelne Schienenträger aus. der Auf- um welche herum die Schiene 4 gedrückt werden muss, sichert dieselbe in der Gebrauchslage und verhindert zusammen mit der Nase 7 ein Austreten der Schiene 4 aus der Oeffnung 3. Beim Einhaken genügt ein Druck auf die Schmalseite der Aufreihschiene.tungdes Tragstabes 10 (siehe Fig. 6),. riie'Eänt-e 11, - Die dargestellte Ausführungsform weist anschliessend an die Kante Il einen Absatz 8 auf, der jedoch nicht unbedingt nötig ist.
- Wie ersichtlich, ist die Gesamthöhe der Nase 7 nur etwa halb so gross wie die Höhe der bisher üblichen Hakenenden, sodass der Widerstand der Schaftstäbe viel leichter überwunden werden kann.
Ån Am ilargestellten Schiebereiter k'dnneri 40nnen ezide : a'usgebild'ete.z'umBeis iel estib- ej. ia. B'sei3i,'-''--' ?---'..---"
Claims (1)
-
<% * 3 ? ajTf ? anspxüche : m em o enen nZge : t2meiz mit elsiem offenen SehlenenLagery dadTrch gekennzeich- nete dass das Schienenlager desSakens zwei <einanS@r gegenüberliegende.&uflageflächen5i5 'Sir &LB. &uf- reihschiene.4)sufweist'wobeidIeineElage-' fläche 5 durch eine'Esnie' (11 egrent Ist'während die andere 63 zwecks Sicherung-der AfreIhBchlene 43 in eine Baltenase {73 ergeht-deren Innenkante 10 schräg maeh anssen-ver1ifty-das. Sanze derar Lass die Oeffnung des Schienenlagers wenigstens angenähert zwei Drittel des*Abstandes der Melden AuflageiTSchen beträgt. 2, Schlenenträgerha&en nach. Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete dass die beiden AuflageflSnhen (5 6) eben sind Tmd die Eante (113 1s der Ebene ner einen Auflagefläche (5) liegt. 3.) Schienenträgerhaken nach Anspruch 21 dadurch gekennzeichnete dass anschllessend an die Un- te (11) ein treppenformiger-Absatz (8) vorgesehen ist. 4.) Schienenträgerhaken nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltenase (7) dreieckig ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH6721151 | 1951-04-30 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1654230U true DE1654230U (de) | 1953-04-23 |
Family
ID=30450027
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEG4813U Expired DE1654230U (de) | 1951-04-30 | 1952-04-19 | Schienentraegerhaken fuer webschaefte. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1654230U (de) |
-
1952
- 1952-04-19 DE DEG4813U patent/DE1654230U/de not_active Expired
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